A Tribe Called Quest ¦ The Low End Theory

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2LP (Album)

Nicht vorrätig

GTIN: 0012414141811 Artist: Genres & Stile: ,

Zusätzliche Information

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Inhalt

Label

Release

Veröffentlichung The Low End Theory:

1991

Hörbeispiel(e) The Low End Theory:

The Low End Theory auf Wikipedia (oder andere Quellen):

The Low End Theory ist das zweite Studioalbum der US-amerikanischen Hip-Hop-Gruppe A Tribe Called Quest. Es erschien am 24. September 1991 über das Label Jive Records.

Musikstil

Das Album gilt als eine der wichtigsten Hip-Hop-Platten. Die Mischung aus spielerischen, gelegentlich komischen Texten, Alltagsmaterial, politischen Statements in Verbindung mit zum Teil live eingespielten Jazz-Elementen und ungewöhnlichen, elegant-verhaltenen Samples machte The Low End Theory zu einer weit über den Hip-Hop hinaus einflussreichen Platte.

Die Beats, über die sich die Raps von Q-Tip und Phife Dawg improvisierend und teils unerwartet versetzt legen, markierten einen entscheidenden Gegensatz zwischen dem sich entwickelnden G-Funk des West Coast Rap und dem East Coast Rap. Auf „Verses from the Abstract“ wirkte der Jazz-Bassist Ron Carter mit.

Bedeutung der Liedtexte

Thematisch drehen sich die Texte um die Ausbeutung von Hip-Hop durch die Musikindustrie (so auf „Rap Promoter“ und „Show Business“), um Gewalt und Geschlechterverhältnis („The Infamous Date Rape“) und um Gewalt im Hip Hop („Vibes and Stuff“) wie auch um die reine, freie Schönheit der Musik („Jazz (We’ve Got)“, „Butter“).

Bedeutung

QuelleBewertung
AllmusicSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[1]
The SourceSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[2]
SpinSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[3]
MusikexpressSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[4]
Laut.deSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[5]

Das Stück „Scenario“ verhalf dem Rapper Busta Rhymes, nicht zuletzt durch das Video, zum Durchbruch. Busta Rhymes war zu dieser Zeit noch Mitglied der Gruppe Leaders of the New School, strebte jedoch kurz darauf eine Solokarriere an.

The Low End Theory wurde von der Musikzeitschrift Spex seinerzeit zum wichtigsten Album des Jahres und im Jahre 2000 auf Platz 10 der 100 Platten des Jahrhunderts gewählt. Auch in anderen Wahlen und Übersichten taucht die Platte regelmäßig in den Top-100 der wichtigsten und einflussreichsten Pop-Platten auf. In den USA erreichte das Album 1995 Platin.

Das Album wurde von der Redaktion von laut.de in ihre Meilenstein-Reihe aufgenommen:

„Schlappe drei Jahre brauchen Q-Tip, Phife Dawg, Ali Shaheed Muhammad und Jarobi White – der die Truppe nach dem Debüt ‚People’s Instinctive Travels And The Paths Of Rhythm‘ verlässt – um sich im Olymp des Hip Hop ganz oben zu positionieren. Sage und schreibe drei Meilensteine erschienen in dieser kurzen Zeitspanne Anfang der 1990er. Und doch thront ein Teil dieser Trilogie über allem. Der Zweitling ‚The Low End Theory‘ sollte den Hip Hop verändern und nachhaltig prägen. Er gilt noch heute vielen als das beste Album, das das Genre zu bieten hat.“

David Hilzendegen[5]

Das Magazin Rolling Stone führt The Low End Theory auf Platz 43 der 500 besten Alben aller Zeiten[6] und auf Platz 36 der 100 besten Alben der Neunziger.[7] Die deutschsprachige Ausgabe des Magazins wählte das Album auf Platz 2 der 50 besten Hip-Hop-Alben.[8]

Pitchfork Media führt The Low End Theory auf Platz 56 der 100 besten Alben der 1990er Jahre.[9] Die Zeitschrift Spin wählte es auf Platz 32 der 90 besten Alben des Jahrzehnts.[10]

The Low End Theory gehört zu den 1001 Albums You Must Hear Before You Die.

Samples

Das Album enthält zahlreiche Samples aus unterschiedlichen Musikrichtungen wie Funk, Jazz und Soul. Gesampelt wurden unter anderem die Last Poets, James Brown und Jimi Hendrix.

Titelliste

  1. Excursions (Q-Tip) – 3:53
  2. Buggin’ Out (Muhammed/Phife Dawg/Q Tip) – 3:38
  3. Rap Promoter (Muhammed/Q Tip) – 2:13
  4. Butter (Muhammad/Q Tip) – 3:39
  5. Verses from the Abstract (Q Tip) – 3:59
  6. Show Business (Ali/Anselm/Dechalus/Kirkland/Murphy/Q Tip) (feat. Lord Jamar, Diamond D & Sadat X) – 3:53
  7. Vibes and Stuff (Phife Dawg/Q Tip) – 4:18
  8. The Infamous Date Rape (Muhammad/Phife Dawg/Q Tip) – 2:54
  9. Check the Rhime (Ali/Phife Dawg/Q Tip) – 3:36
  10. Everything Is Fair (Ali/Anselm/Phife Dawg/Q Tip) – 2:59
  11. Jazz (We’ve Got) (Ali/Phife Dawg/Q Tip) – 4:09
  12. Skypager (Ali/Phife Dawg/Q Tip) – 2:13
  13. What? (Q Tip) – 2:29
  14. Scenario (Higgins/Jackson/Muhammad/Phife Dawg/Q Tip/Smith) (feat. Leaders of the New School) – 4:10

Singles

Als Singles wurden „Check The Rhime“, „The Scenario“ und „Jazz (We’ve Got)“ ausgekoppelt.

In den Charts

Billboard Music Charts (North America) – Album:

  • 1991 The Billboard 200 No. 45
  • 1991 Top R&B/Hip-Hop Albums No. 13

Billboard (North America) – Singles:

  • 1991 Check The Rhime Hot Rap Singles Nr. 1
  • 1991 Check The Rhime Hot R&B/Hip-Hop Singles & Tracks Nr. 59
  • 1991 Check The Rhime Hot Dance Music/Maxi-Singles Sales Nr. 28
  • 1992 Scenario The Billboard Hot 100 Nr. 57
  • 1992 Jazz (We ve Got) Hot Rap Singles Nr. 19
  • 1992 Scenario Hot Rap Singles Nr. 6
  • 1992 Scenario Hot R&B/Hip-Hop Singles & Trackd Nr. 42
  • 1997 Scenario Hot Dance Music/Maxi-Singles Sales Nr. 34

Einzelnachweise

  1. Review von John Bush auf AllMusic.com (abgerufen am 4. September 2015)
  2. The Source: Rezension The Source, November 1991 (Abbildung) (abgerufen am 4. September 2015)
  3. Discography Q-Tip, in: Spin 8/2008, S. 92.
  4. ME Helden: A Tribe Called Quest, in: Musikexpress 3/2017, Nr. 735, S. 75.
  5. a b The Low End Theory. laut.de, abgerufen am 15. Februar 2015.
  6. The 500 Greatest Albums of All Time: Platz 43 auf RollingStone.com, abgerufen am 16. Oktober 2021
  7. 100 Best Albums of the Nineties: Platz 36 auf RollingStone.com, abgerufen am 4. September 2015
  8. Rolling Stone Magazin, Ausgabe 251 (September 2015), S. 61
  9. Top 100 Albums of the 1990s auf pitchfork.com (abgerufen am 23. Februar 2018)
  10. SPIN Magazine's Top 90 albums of the 90's auf rateyourmusic.com (abgerufen am 23. Februar 2018)

Artist(s)

Veröffentlichungen von A Tribe Called Quest die im OTRS erhältlich sind/waren:

People’s Instinctive Travels And The Paths Of Rhythm ¦ The Anthology (A Tribe Called Quest) ¦ Midnight Marauders ¦ We Got It From Here...Thank You 4 Your Service ¦ The Best Of A Tribe Called Quest ¦ The Low End Theory ¦ The Love Movement

A Tribe Called Quest auf Wikipedia (oder andere Quellen):

A Tribe Called Quest war eine US-amerikanische Hip-Hop-Band aus New York City. Die Band wurde 1988 gegründet, 1998 aufgelöst und war von 2006 bis 2017 sporadisch wieder aktiv. Die Mitglieder waren die drei MCs Q-Tip, Phife Dawg († 2016) und Jarobi White sowie der DJ und Produzent Ali Shaheed Muhammad. 2013 gingen sie vorerst auseinander, fanden aber zwei Jahre später wieder zusammen.[1] Im November 2016 ist das sechste und letzte Album der Band erschienen.[2] Nach einer Abschiedstournee löste sich A Tribe Called Quest im September 2017 endgültig auf.

A Tribe Called Quest galt durch die teils philosophischen, teils sozialkritischen Texte sowie durch die häufig aus Jazz-Samples (Jazz-Rap) arrangierten Stücke als eine der von Fans des Eastcoastsounds bevorzugten Hip-Hop-Gruppen.

Geschichte

A Tribe Called Quest (2006)
A Tribe Called Quest (2017)

Die Anfänge der Band reichen bis ins Jahr 1985 zurück.[3] Q-Tip und Phife wuchsen in Queens, New York City, auf und lernten sich in jungen Jahren in der Kirche kennen. Ihre gemeinsame Herkunft thematisieren A Tribe Called Quest unter anderem in dem Song Check the Rhime auf ihrem zweiten Album The Low End Theory. Später lernten Q-Tip und Phife in der High School Ali Shaheed Muhammad kennen. Auf dieselbe Schule gingen auch die Jungle Brothers, eine Hip-Hop-Band, die gleichfalls später zur Native Tongue Family gehörte. Durch ein Bandmitglied der Jungle Brothers wurden sie mit DJ Red Alert bekannt, der ihnen zum Durchbruch helfen sollte. Die Jungle Brothers waren es auch, die 1988 den Namen A Tribe Called Quest geprägt haben, nachdem die Band sich zuvor lediglich als Quest bezeichnete. Die Native Tongues gehörten der Afrocentricity-Bewegung an und verbreiteten deren Gedanken, dass sich jeder Afroamerikaner seines Erbes besinnen soll.

Im August 1989 erschien die erste Single Description of a Fool auf einem kleinen Musik-Label. Zuvor hatte Q-Tip auf einigen Tracks von De La Souls LP 3 Feet High and Rising und auf Deee-Lites Groove Is In The Heart mitgewirkt.

1989 gingen A Tribe Called Quest zu Jive Records und veröffentlichten im gleichen Jahr ihr erstes Album People’s Instinctive Travels and the Paths of Rhythm. 1990 landeten sie einen Hit mit dem Song Bonita Applebum. Auf The Low End Theory bekamen sie Unterstützung von Bassist Ron Carter, der schon mit Miles Davis und John Coltrane gespielt hatte. 2003 schloss sich A Tribe Called Quest für kurze Zeit wieder zusammen, dabei entstand die Single ICU (Doin’ It) mit Erykah Badu.

Erst 2006 erfolgte eine dauerhafte Wiedervereinigung und A Tribe Called Quest gab in den kommenden Jahren wieder unregelmäßig Konzerte. Im Jahr 2011 wurde der Dokumentarfilm Beats, Rhymes & Life: The Travels of a Tribe Called Quest veröffentlicht, der die Geschichte der Band von der Gründung bis zur Reunion-Tour im Jahr 2008 zeigt. Regie führte der Schauspieler Michael Rapaport.[4]

Im November 2016 wurde das Album We Got It From Here… Thank You 4 Your Service veröffentlicht. Phife Dawg verstarb kurz vor der Fertigstellung des Albums an einer Diabeteserkrankung.[5]

Eine Kollaboration und ein Biopic mit dem Atlanta Hip Hop-Duo Outkast waren geplant, enthüllte Mitglied Big Boi im Interview mit Hot 97. Dies kam auf Grund des Todes von Phife Dawg nicht zu Stande.[6]

Nach dem Auftritt beim englischen Festival Bestival in Dorset löste sich die Gruppe am 9. September 2017 auf.

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[7]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK US
1990People’s Instinctive Travels and the Paths of RhythmUK54
Silber
Silber

(2 Wo.)UK
US91
Gold
Gold

(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. April 1990
Verkäufe: + 560.000
1991The Low End TheoryUK58
Silber
Silber

(1 Wo.)UK
US45
Platin
Platin

(51 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 24. September 1991
Verkäufe: + 1.060.000
1993Midnight MaraudersUK70
Silber
Silber

(1 Wo.)UK
US8
Platin
Platin

(30 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 9. November 1993
Verkäufe: + 1.060.000
1996Beats, Rhymes and LifeUK28
(4 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(16 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 30. Juli 1996
Verkäufe: + 1.050.000
1998The Love MovementDE36
(3 Wo.)DE
UK38
(2 Wo.)UK
US3
Gold
Gold

(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 29. September 1998
Verkäufe: + 550.000
2016We Got It From Here… Thank You 4 Your ServiceDE14
(6 Wo.)DE
AT18
(3 Wo.)AT
CH12
(11 Wo.)CH
UK24
(4 Wo.)UK
US1
Gold
Gold

(15 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 11. November 2016
Verkäufe: + 500.000

Kompilationen

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[7]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 US
1999The AnthologyUS81
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 26. Oktober 1999
2003Hits, Rarities & RemixesUS190
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. Juni 2003

Weitere Kompilationen

  • 1992: Revised Quest for the Seasoned Traveler
  • 2006: The Lost Tribes
  • 2008: The Best of A Tribe Called Quest

EPs

  • 1995: A Tribe Called Quest EP

Singles

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[7]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE UK US
1990Bonita Applebum
People’s Instinctive Travels and the Paths of Rhythm
UK47
(3 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 19. Februar 1990
Can I Kick It?
People’s Instinctive Travels and the Paths of Rhythm
UK15
Gold
Gold

(7 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 29. Oktober 1990
1991I Left My Wallet in El Segundo (Vampire Mix)
People’s Instinctive Remixes
UK86
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1991
1992Scenario
The Low End Theory
US57
Gold
Gold

(15 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 13. März 1992
feat. Leaders of the New School
1993Award Tour
Midnight Marauders
US47
(18 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. Oktober 1993
1994Electric Relaxation
Midnight Marauders
UK
Silber
Silber
UK
US65
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 28. Februar 1994
Oh My God
Midnight Marauders
UK81
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 30. Mai 1994
feat. Busta Rhymes
19961nce Again
Beats, Rhymes and Life
UK34
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1. Juli 1996
Stressed Out
Beats, Rhymes and Life
UK33
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 11. November 1996
feat. Faith Evans
1997Rumble in the Jungle
When We Were Kings (Soundtrack)
DE85
(1 Wo.)DE
UK3
(12 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 7. Januar 1997
Fugees feat. A Tribe Called Quest, Busta Rhymes und John Forté
Jam
Beats, Rhymes and Life
UK61
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1997
1998Find a Way
The Love Movement
UK41
(2 Wo.)UK
US71
(7 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 25. August 1998
2016We the People…
We Got It from Here… Thank You 4 Your Service
US77
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. November 2016

Weitere Singles

  • 1989: Description of a Fool
  • 1990: I Left My Wallet in El Segundo
  • 1991: Check the Rhime (US:GoldGold)
  • 1991: Jazz (We’ve Got)
  • 1992: Luck of Lucien (Tom and Jerry Remix)
  • 1992: Can I Kick It? (Boilerhouse Remix)
  • 1992: Hot Sex
  • 1998: Like It Like That

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Goldene Schallplatte

  • Kanada Kanada
    • 1996: für das Album Beats, Rhymes and Life
    • 1998: für das Album The Love Movement

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Aus­zeich­nungen, Ver­käu­fe, Quel­len)
Silber Gold PlatinVer­käu­feQuel­len
 Kanada (MC)0! S 2× Gold20! P100.000musiccanada.com
 Vereinigte Staaten (RIAA)0! S 5× Gold5 3× Platin35.500.000riaa.com
 Vereinigtes Königreich (BPI) 4× Silber4 Gold10! P780.000bpi.co.uk
Insgesamt 4× Silber4 8× Gold8 3× Platin3

Literatur

  • Hanif Abdurraqib: Go Ahead in the Rain: Notes to A Tribe Called Quest. University of Texas Press, Austin 2019, ISBN 978-1-4773-1648-1.
Commons: A Tribe Called Quest – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. A Tribe Called Quest to Disband After Two More Concerts auf Rolling Stone.com, abgerufen am 5. September 2015
  2. A Tribe Called Quest kündigen letztes Album an auf Musikexpress.de, abgerufen am 30. Oktober 2016
  3. A Tribe Called Quest. In: atribecalledquest.com. Abgerufen am 21. November 2016.
  4. Daniel Sander: Fette Beats, böses Blut, Artikel vom 7. Juni 2012 auf Spiegel.de, abgerufen am 7. Juni 2012.
  5. SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: Abgehört - neue Musik: Mit dem Tribe gegen Trump. In: SPIEGEL ONLINE. Abgerufen am 18. November 2016.
  6. YouTube Hot 97|https://www.youtube.com/watch?v=0Igm6prkO-E "Big Boi reveals A Tribe Called Quest/Outkast Collaboration & Biopic On The Way?" Abgerufen am 22. Juni 2017.
  7. a b c Chartquellen: DE AT CH UK US