A Tribe Called Quest ¦ We Got It From Here…Thank You 4 Your Service

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GTIN: 0889853778720 Artist: Genres & Stile: ,

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Inhalt

Release

Veröffentlichung We Got It From Here…Thank You 4 Your Service:

2016

Hörbeispiel(e) We Got It From Here…Thank You 4 Your Service:





We Got It From Here…Thank You 4 Your Service auf Wikipedia (oder andere Quellen):

We Got It from Here … Thank You 4 Your Service
Studioalbum von A Tribe Called Quest

Veröffent-
lichung(en)

11. November 2016

Label(s)Epic Records

Format(e)

CD, LP, MC

Genre(s)

Eastcoast-Hip-Hop, Conscious Rap, Jazz-Rap

Titel (Anzahl)

16

Länge

60:18

Besetzung
  • Jarobi White – MC

Produktion

Kamaal Fareed, Blair Wells

Studio(s)

AbLab, New Jersey

Chronologie
The Love Movement (1998)We Got It from Here … Thank You 4 Your Service
Singleauskopplung
11. November 2016We the People...
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1][2]
We Got It from Here … Thank You 4 Your Service
 DE1418.11.2016(6 Wo.)
 AT1825.11.2016(3 Wo.)
 CH1220.11.2016(11 Wo.)
 UK2424.11.2016(4 Wo.)
 US103.12.2016(15 Wo.)GoldGold
Singles[3]
We the People...
 US7703.12.2016(1 Wo.)

We Got It from Here … Thank You 4 Your Service ist das sechste und letzte Studioalbum der US-amerikanischen Hip-Hop-Band A Tribe Called Quest. Es erschien 18 Jahre nach dem vorherigen Album The Love Movement am 11. November 2016. Mit dem Album erreichte die Band erstmals Platz 1 der US-amerikanischen Charts. Mitglied Phife Dawg starb während der Arbeiten an We Got It from Here … Thank You 4 Your Service an Diabetes.[4]

Entstehungsgeschichte

Trotz mehrerer temporärer Zusammenschlüsse nahmen A Tribe Called Quest (ATCQ) nach ihrem fünften Album, The Love Movement (1998), 18 Jahre lang keine neuen Alben auf. We Got It from Here … Thank You 4 Your Service erschien überraschend 2016 als sechstes und letztes Album der Band. Gegenüber der ursprünglichen Besetzung fehlte der DJ Ali Shaheed Muhammad, der aus zeitlichen Gründen verhindert war. Die Musik wurde größtenteils von Q-Tip produziert und teils auch eingespielt. Phife Dawg verstarb an einer Diabetes-Erkrankung während der Aufnahmen. Ihm wurde das Schlusslied des Albums The Donald gewidmet. Durch seinen Tod wurde Jarobi White gegenüber früheren Alben deutlich präsenter.[5]

Das Album entstand während der US-Präsidentschaftswahlkampagne, in der insbesondere der spätere Präsident Donald Trump wiederholt durch als rassistisch interpretierte Aussagen auffiel; auch die Black-Lives-Matter-Bewegung war in dieser Zeit sehr prominent. Dies spiegelt sich insbesondere in dem als Single ausgekoppelten Lied We the People … wider, das gegen Schwarze, aber auch Mexikaner gerichteten Rassismus und Homophobie thematisiert.[6] Auch weitere Lieder, wie bspw. der Opener The Space Program, thematisieren Rassismus.[7]

Musikalisch lehnt sich das Album stark an den typischen ATCQ-Klang mit Elementen von Soul, Jazz und Funk,[7] aber auch mit düsteren elektronischen Klängen, die an die späteren Alben der Band erinnerten.[8] Die Samples stammen u. a. von Black Sabbath, Musical Youth und Can.[9]

We Got It from Here … Thank You 4 Your Service erschien am Veterans Day. Das Albumcover wurde von Richard Prince gestaltet.

Am 29. März 2018 wurde mit The Space Program das letzte Musikvideo der bereits aufgelösten Band veröffentlicht.

Titelliste

Nr.TitelAutor(en)Länge
1.The Space ProgramJarobi White, Kamaal Fareed, Malik Isaak Taylor5:41
2.We the People…William Thomas „Bill“ Ward, Terence Michael Joseph „Geezer“ Butler, John Michael „Ozzy“ Osbourne, Frank Anthony „Tony“ Iommi, Kamaal Fareed, Malik Isaak Taylor2:52
3.Whateva Will Be (feat. Consequence)Dexter Mills, Jarobi White, Kamaal Fareed, Malik Izaak Taylor, Winston Jones2:53
4.Solid Wall of Sound (feat. Jack White, Elton John & Busta Rhymes)Jack White, Kamaal Fareed, Malik Izaak Taylor, Trevor Smith3:53
5.Dis Generation (feat. Busta Rhymes)Headley Bennett, Damo Suzuki, Fitzroy Simpson, Holger Czukay, Huford Brown, Irmin Schmidt, Jackie Mittoo, Jaki Liebezeit, Jarobi White, Kamaal Fareed, Leroy Sibblis, Lloyd Ferguson, Malik Izaak Taylor, Michael Karoli, Robert Lyn, Trevor Smith3:34
6.Kids (feat. André 3000)André Lauren Benjamin, Kamaal Fareed3:48
7.Melatonin (feat. Marsha Ambrosius & Yebba)Kamaal Fareed, Louis Cato, Marsha Ambrosius, Hirano Masayuki4:45
8.Enough!!Kamaal Fareed3:21
9.Mobius (feat. Consequence & Busta Rhymes)Derek Shulman, Dexter Mills, Kamaal Fareed, Kerry Minnear, Phil Shulman, Ray Shulman, Trevor Smith2:52
10.Black SpasmodicKamaal Fareed, Malik Izaak Taylor3:04
11.The Killing Season (feat. Consequence, Talib Kweli & Kanye West)Dexter Mills, Jarobi White, Kamaal Fareed, Talib Kweli Greene2:44
12.Lost Somebody (feat. Katia Cadet)Damo Suzuki, Holger Czukay, Irmin Schmidt, Jaki Liebezeit, Jarobi White, Kamaal Fareed, Michael Karoli4:19
13.Movin Backwards (feat. Anderson .Paak)Brandon Anderson Paak, Kamaal Fareed4:42
14.Conrad Tokyo (feat. Kendrick Lamar)Kamaal Fareed, Kendrick Lamar Duckworth, Malik Izaak Taylor3:32
15.EgoJack White, Kamaal Fareed3:18
16.The Donald (feat. Busta Rhymes & Katia Cadet)Kamaal Fareed5:22
Gesamtlänge:60:18

Gäste

Das Trio Q-Tip, Jarobi und Phife Dawg wird auf dem Album von zahlreichen namhaften Gästen begleitet. Auf Solid Wall of Sound steuern Jack White Gitarre und Gesang, Elton John Klavier und Gesang, langjähriger Kollaborateur Busta Rhymes Rap-Parts bei. Letzterer ist auf dem Album gleich mehrmals zu hören. André 3000 rappt auf Kids …; auf The Killing Season treten Kanye West und Talib Kweli als Gäste auf; auf Conrad Tokyo rappt Phife Dawg zusammen mit Kendrick Lamar. Auf Ego und The Donald spielt Jack White erneut Gitarre. Marsha Ambrosius ist als Sängerin auf Melatonin zu hören. Casey Benjamin spielt auf mehreren Tracks Keyboards, Fender Rhodes, Orgel und Piano. Rapper Consequence ist auf vier Songs (3,9,10,11) vertreten. Darüber hinaus steuern zahlreiche Studiomusiker Gesang und Instrumente bei.

Rezeption

QuelleBewertung
Allmusic[10]
Rolling Stone[8]
Pitchfork[11]
The Guardian[12]
Musikexpress[13]
Laut.de[14]

Das Album wurde durchgehend positiv rezensiert.

In einer Albumbesprechung im Spiegel wurde das Album als „meisterlich“ bezeichnet; der Autor attestierte We Got It from Here … „politische Aktualität“ sowie „Gegenwärtigkeit [des] Sounds“:

„Auf ihre immer positivistische, aber auch nie verharmlosende oder Eskapismus propagierende Art gelingt es den zum Trio geschrumpften Veteranen aus New York, den richtigen Ton zur rechten Zeit zu treffen.“[7]

In der Musikzeitschrift Rolling Stone bekam We Got It from Here … vier von fünf möglichen Sternen. Laut Christopher R. Wintergarten erinnere das Album musikalisch stark an J Dilla; es klinge „nicht wie 1996, aber auch nicht wie 2016“. Die einzige Schwäche des Albums sei das Fehlen von Phife Dawg.[8]

Laut Daniel Gerhardt von Die Zeit ist We Got It from Here … „die wütendste und wüsteste Platte von A Tribe Called Quest“, „aufgewühlt, aggressiv, zynisch, paranoid – und immer wieder kampfbereit“; er betont die politische und gesellschaftliche Aussagekraft des Albums. Es sei das erste Protestalbum der Trump-Ära.[6]

In einer wohlwollenden Rezension in der Berliner Zeitung schreibt Markus Schneider:

„man erkennt die hell hüpfenden, transparenten Beats und vor allem Q-Tips nasalen Ton vom ersten Takt an. Zugleich jedoch wirken die Tracks bodennäher, rumpfstärker und auch klangtechnisch moderner.“[9]

Auf dem Musikportal Allmusic wurde das Album zunächst mit 4½ von 5 Sternen bewertet. Später wurde es auf die Höchstwertung aufgewertet. Der Rezensent Tim Sendra schreibt:

„The sheer number of guests, the long wait since their last album, the shifting tides of hip hop -- all these factors could have led to We Got It being a disappointment. Amazingly, it turns out to be almost the exact opposite.“

„Die Zahl der Gäste, das lange Warten seit ihrem letzten Album, die wechselnden Strömungen im Hip-Hop – all diese Faktoren hätten dazu führen können, dass We Got It enttäuscht hätte. Erstaunlicherweise kam es geradezu zum Gegenteil.“

Tim Sendra[10]

Basierend auf 26 Kritiken aggregiert Metacritic für We Got It from Here... Thank You 4 Your Service einen sehr positiven Metascore von 91 von 100 möglichen Punkten.[15]

Die Website Pitchfork wählte We Got It from Here... Thank You 4 Your Service auf Platz 44 der 200 besten Alben der 2010er Jahre.[16] Allmusic nahm es in die Zusammenstellung der besten Alben des Jahrzehnts auf.[17]

Einzelnachweise

  1. Chartquellen: DE AT CH UK US
  2. Auszeichnungen für Musikverkäufe: US
  3. We The People.... Chart History auf Billboard.com (abgerufen am 27. Mai 2020)
  4. Phife Dawg von A Tribe Called Quest ist tot. jetzt.de, 23. März 2016, abgerufen am 16. Februar 2018.
  5. Alexander Austel: "Doing this album killed him." laut.de, abgerufen am 16. Februar 2018.
  6. a b Daniel Gerhardt: A Tribe Called Quest: Das erste Protestalbum der Ära Trump. Die Zeit, 15. November 2016, abgerufen am 16. Februar 2018.
  7. a b c Andreas Borcholte: Mit dem Tribe gegen Trump. Der Spiegel, 15. November 2016, abgerufen am 16. Februar 2018.
  8. a b c Christopher R. Weingarten: Review: A Tribe Called Quest Make Urgent Return on 'We Got It From Here ...' Rolling Stone, 14. November 2016, abgerufen am 16. Februar 2018 (englisch).
  9. a b Markus Schneider: A Tribe Called Quest kehren nach 18 Jahren zurück. Berliner Zeitung, 24. November 2016, abgerufen am 16. Februar 2018.
  10. a b Tim Sendra: We Got It From Here… Thank You 4 Your Service. Allmusic, abgerufen am 16. Februar 2018 (englisch).
  11. Kris Ex: We got it from Here... Thank You 4 Your service auf Pitchfork.com, abgerufen am 23. Februar 2018
  12. Kitty Empire: We Got it from Here… Thank You 4 Your Service review – a poignant comeback auf TheGuardian.com, abgerufen am 23. Februar 2018
  13. Davide Bortot: We Got It From Here… Thank You 4 Your Service auf Musikexpress.de, abgerufen am 23. Februar 2018
  14. Alexander Austel: Kritik: "Doing this album killed him." auf Laut.de, abgerufen am 23. Februar 2018
  15. Metascore: We Got It From Here...Thank You 4 Your Service auf Metacritic.com, abgerufen am 23. Februar 2018
  16. The 200 Best Albums of the 2010s auf Pitchfork.com (abgerufen am 27. Mai 2020)
  17. The AllMusic Decade in Review auf Allmusic.com (abgerufen am 27. Mai 2020)

Artist(s)

Veröffentlichungen von A Tribe Called Quest die im OTRS erhältlich sind/waren:

People’s Instinctive Travels And The Paths Of Rhythm ¦ The Anthology (A Tribe Called Quest) ¦ Midnight Marauders ¦ We Got It From Here...Thank You 4 Your Service ¦ The Best Of A Tribe Called Quest

A Tribe Called Quest auf Wikipedia (oder andere Quellen):

A Tribe Called Quest
A Tribe Called Quest (2009)
A Tribe Called Quest (2009)
Allgemeine Informationen
HerkunftNew York City, Vereinigte Staaten
Genre(s)Alternative Hip-Hop, Eastcoast-Hip-Hop, Jazz-Rap, Boom Bap, Conscious Rap
Gründung1985, 2006
Auflösung1998, 2017
Websiteatribecalledquest.com
Gründungsmitglieder
Q-Tip
Phife Dawg († 2016)
Ali Shaheed Muhammad
Jarobi White (1985–1991, 2006, 2010, 2016/17)

A Tribe Called Quest war eine US-amerikanische Hip-Hop-Band, welche den Genres Alternative Hip-Hop und Jazz-Rap zugerechnet wird. Die Band wurde 1985 gegründet[1], 1998 aufgelöst und war von 2006 bis 2017 sporadisch wieder aktiv. Die Mitglieder der Gruppe waren die MCs Q-Tip, Phife Dawg († 2016) und Jarobi White sowie der DJ und Produzent Ali Shaheed Muhammad. 2013 ging die Band vorerst auseinander.[2] Im November 2016 ist das sechste und letzte Album der Band erschienen.[3] Nach einer Abschiedstournee löste sich A Tribe Called Quest im September 2017 auf.

A Tribe Called Quest galt durch die teils philosophischen, teils sozialkritischen Texte sowie durch die häufig aus Jazz-Samples (Jazz-Rap) arrangierten Stücke als eine der von Fans des Eastcoastsounds bevorzugten Hip-Hop-Gruppen.

Geschichte

A Tribe Called Quest (2006)

Q-Tip und Phife wuchsen in Queens, New York City, auf und lernten sich in jungen Jahren in der Kirche kennen. Ihre gemeinsame Herkunft thematisieren A Tribe Called Quest unter anderem in dem Song Check the Rhime auf ihrem zweiten Album The Low End Theory. Später lernten Q-Tip und Phife in der High School Ali Shaheed Muhammad kennen. Auf dieselbe Schule gingen auch die Jungle Brothers, eine Hip-Hop-Band, die gleichfalls später zur Native Tongue Family gehörte. Durch ein Bandmitglied der Jungle Brothers wurden sie mit DJ Red Alert bekannt, der ihnen zum Durchbruch helfen sollte. Die Jungle Brothers waren es auch, die den Namen A Tribe Called Quest geprägt haben, nachdem die Band sich zuvor lediglich als Quest bezeichnete. Die Native Tongues gehörten der Afrocentricity-Bewegung an und verbreiteten deren Gedanken, dass sich jeder Afroamerikaner seines Erbes besinnen soll.

Im August 1989 erschien die erste Single Description of a Fool auf einem kleinen Musik-Label. Zuvor hatte Q-Tip auf einigen Tracks von De La Souls LP 3 Feet High and Rising und auf Deee-Lites Groove Is In The Heart mitgewirkt.

1989 gingen A Tribe Called Quest zu Jive Records und veröffentlichten im gleichen Jahr ihr erstes Album People’s Instinctive Travels and the Paths of Rhythm. 1990 landeten sie einen Hit mit dem Song Bonita Applebum. Auf The Low End Theory bekamen sie Unterstützung von Bassist Ron Carter, der schon mit Miles Davis und John Coltrane gespielt hatte. 2003 schloss sich A Tribe Called Quest für kurze Zeit wieder zusammen, dabei entstand die Single ICU (Doin’ It) mit Erykah Badu.

Erst 2006 erfolgte eine dauerhafte Wiedervereinigung und A Tribe Called Quest gab in den kommenden Jahren wieder unregelmäßig Konzerte. Im Jahr 2011 wurde der Dokumentarfilm Beats, Rhymes & Life: The Travels of a Tribe Called Quest veröffentlicht, der die Geschichte der Band von der Gründung bis zur Reunion-Tour im Jahr 2008 zeigt. Regie führte der Schauspieler Michael Rapaport.[4]

Im November 2016 wurde das Album We Got It From Here… Thank You 4 Your Service veröffentlicht. Phife Dawg verstarb kurz vor der Fertigstellung des Albums an einer Diabeteserkrankung.[5]

Nach dem Auftritt beim englischen Festival Bestival in Dorset löste sich die Gruppe am 9. September 2017 auf.

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[6]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
1990People’s Instinctive Travels and the Paths of RhythmUK54
(2 Wo.)UK
US91
Gold
Gold

(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. April 1990
Verkäufe: + 500.000
1991The Low End TheoryUK58
Silber
Silber

(1 Wo.)UK
US45
Platin
Platin

(51 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 24. September 1991
Verkäufe: + 1.060.000
1993Midnight MaraudersUK70
(1 Wo.)UK
US8
Platin
Platin

(30 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 9. November 1993
Verkäufe: + 1.000.000
1996Beats, Rhymes and LifeUK28
(4 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(16 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 30. Juli 1996
Verkäufe: + 1.050.000
1998The Love MovementDE36
(3 Wo.)DE
UK38
(2 Wo.)UK
US3
Gold
Gold

(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 29. September 1998
Verkäufe: + 550.000
2016We Got It From Here… Thank You 4 Your ServiceDE14
(6 Wo.)DE
AT18
(3 Wo.)AT
CH12
(11 Wo.)CH
UK24
(4 Wo.)UK
US1
Gold
Gold

(15 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 11. November 2016
Verkäufe: + 500.000

Kompilationen

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[6]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
1999The AnthologyUS81
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 26. Oktober 1999
2003Hits, Rarities & RemixesUS190
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. Juni 2003

Weitere Kompilationen

  • 1992: Revised Quest for the Seasoned Traveler
  • 2006: The Lost Tribes
  • 2008: The Best of A Tribe Called Quest

EPs

  • 1995: A Tribe Called Quest EP

Singles

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[6]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
1990Bonita Applebum
People’s Instinctive Travels and the Paths of Rhythm
UK47
(3 Wo.)UK
1991Can I Kick It?
People’s Instinctive Travels and the Paths of Rhythm
UK15
Silber
Silber

(7 Wo.)UK
I Left My Wallet in El Segundo
People’s Instinctive Remixes
UK86
(1 Wo.)UK
Remix von Norman Cook
1992Scenario
The Low End Theory
US57
Gold
Gold

(15 Wo.)US
1993Award Tour
Midnight Marauders
US47
(18 Wo.)US
1994Electric Relaxation
Midnight Marauders
US65
(9 Wo.)US
Oh My God
Midnight Marauders
UK81
(2 Wo.)UK
19961nce Again
Beats, Rhymes and Life
UK34
(2 Wo.)UK
Stressed Out
Beats, Rhymes and Life
UK33
(2 Wo.)UK
1997Rumble in the Jungle
When We Were Kings (Soundtrack)
DE85
(1 Wo.)DE
UK3
(12 Wo.)UK
mit Fugees, Busta Rhymes und John Forté
Jam
Beats, Rhymes and Life
UK61
(1 Wo.)UK
1998Find a Way
The Love Movement
UK41
(2 Wo.)UK
US71
(7 Wo.)US
2016We the People…
We Got It from Here… Thank You 4 Your Service
US77
(1 Wo.)US

Weitere Singles

  • 1989: Description of a Fool
  • 1990: I Left My Wallet in El Segundo
  • 1991: Check the Rhime (US:GoldGold)
  • 1991: Jazz (We’ve Got)
  • 1992: Luck of Lucien (Tom and Jerry Remix)
  • 1992: Can I Kick It? (Boilerhouse Remix)
  • 1992: Hot Sex
  • 1998: Like It Like That

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Goldene Schallplatte

  • KanadaKanada Kanada
    • 1996: für das Album Beats, Rhymes and Life
    • 1998: für das Album The Love Movement

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
Silver record icon.svg SilberGold record icon.svg GoldPlatinum record icon.svg PlatinVer­käu­feQuel­len
Kanada (MC) Kanada (MC)0! SGold record icon.svg 2× Gold20! P100.000musiccanada.com
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA)0! SGold record icon.svg 5× Gold5Platinum record icon.svg 3× Platin35.500.000riaa.com
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI)Silver record icon.svg 2× Silber20! G0! P260.000bpi.co.uk
InsgesamtSilver record icon.svg 2× Silber2Gold record icon.svg 7× Gold7Platinum record icon.svg 3× Platin3

Literatur

  • Hanif Abdurraqib: Go Ahead in the Rain: Notes to A Tribe Called Quest. University of Texas Press, Austin 2019, ISBN 978-1-4773-1648-1.

Weblinks

Commons: A Tribe Called Quest – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. A Tribe Called Quest. In: atribecalledquest.com. Abgerufen am 21. November 2016.
  2. A Tribe Called Quest to Disband After Two More Concerts auf Rolling Stone.com, abgerufen am 5. September 2015
  3. A Tribe Called Quest kündigen letztes Album an auf Musikexpress.de, abgerufen am 30. Oktober 2016
  4. Daniel Sander: Fette Beats, böses Blut, Artikel vom 7. Juni 2012 auf Spiegel.de, abgerufen am 7. Juni 2012.
  5. SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: Abgehört - neue Musik: Mit dem Tribe gegen Trump. In: SPIEGEL ONLINE. Abgerufen am 18. November 2016.
  6. a b c Chartquellen: DE AT CH UK US

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