Alice Cooper ¦ Trash

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LP (Album)

Nicht vorrätig

GTIN: 8719262003637 Artist: Genres & Stile: , ,

Zusätzliche Information

Format

Inhalt

Ausgabe

Label

Release

Veröffentlichung Trash:

1989

Hörbeispiel(e) Trash:





Trash auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Trash
Studioalbum von Alice Cooper

Veröffent-
lichung(en)

25. Juli 1989

Aufnahme

1989

Label(s)Epic Records

Format(e)

CD, LP, MC

Genre(s)

Hard Rock, Hair Metal, Pop-Rock

Titel (Anzahl)

10

Länge

40:14

Besetzung

Produktion

Desmond Child

Studio(s)

Diverse in New York City, Los Angeles, Boston, New Jersey (USA)

Chronologie

(1987)
TrashHey Stoopid
(1991)

Trash ist das 18. Studioalbum des US-amerikanischen Rockmusikers Alice Cooper. Es erschien im Juli 1989 bei Epic Records. Es ist vor allem bekannt für die Hit-Single Poison, einer Zusammenarbeit Coopers mit dem gefragten US-Produzenten Desmond Child, der für die Produktion des gesamten Albums verantwortlich war.

Hintergrund

Das Album wurde als „zahmer als seine Vorgänger“[1] Constrictor, Alice Coopers Comeback nach einer recht erfolglosen Phase Anfang der 1980er, sowie Raise Your Fist and Yell beschrieben und enthält zumeist recht polierte, eingängige Hardrock-Songs.[2] Zwei davon, Only My Heart Talkin’, bei dem Steven Tyler von Aerosmith mitsingt, und Hell Is Living Without You sind Balladen. Auch ansonsten sind zahlreiche Gastmusiker des Hardrock-Bereichs beteiligt, darunter fast die komplette Band Aerosmith, Kip Winger, und Jon Bon Jovi, der beim Titelsong zu hören ist. Richie Sambora von Bon Jovi und Steve Lukather spielen bei Hell Is Living Without You Gitarrensoli.

Produziert wurde das Album von Bon-Jovi-Produzent Desmond Child, der auch bei den meisten Songs mitschrieb. Auch weitere Gastmusiker waren am Songwriting beteiligt, so etwa Joan Jett bei House of Fire oder Jon Bon Jovi und Richie Sambora bei Hell Is Living Without You. Vier Singles wurden ausgekoppelt, nach Poison waren dies 1989 Bed of Nails, House of Fire und 1990 Only My Heart Talkin’, die allesamt einige Präsenz im Musikfernsehen erlangten. Auf der anschließenden, ein Jahr dauernden Tour wurde das Homevideo Alice Cooper Trashes the World gedreht. Bei der Tour spielte Al Pitrelli (später bei Savatage und Megadeth) Gitarre, der somit auch im Video zu sehen ist.

Der Albumtitel ist dem gleichnamigen Song entnommen, er handelt von einer Frau, die als „high class tramp“, als „Oberschicht-Flittchen“ beschrieben wird, sich aber, sobald sie die „sheets“, die „Bettlaken“ berührt, in „trash“, übersetzt etwa „Schund“ oder „Gesindel“, verwandelt. Mit dem Titel wurden dann während der Tournee Wortspiele wie „trashes the World“ (etwa „müllt die Welt zu“) unternommen.

Titelliste

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[3]
Trash
 DE1607.08.1989(53 Wo.)
 AT415.09.1989(16 Wo.)
 CH1013.08.1989(28 Wo.)
 UK226.08.1989(12 Wo.)
 US2018.11.1989(43 Wo.)
Singles
Poison
 DE2516.10.1989(19 Wo.)
 CH1310.09.1989(18 Wo.)
 UK229.07.1989(11 Wo.)
 US725.11.1989(19 Wo.)
Bed of Nails
 UK3807.10.1989(5 Wo.)
House of Fire
 UK6502.12.1989(2 Wo.)
 US5617.02.1990(9 Wo.)
Only My Heart Talkin’
 US8905.05.1990(3 Wo.)
  1. Poison (Alice Cooper, Desmond Child, John McCurry) – 4:29
  2. Spark in the Dark (Alice Cooper, Desmond Child) – 3:52
  3. House of Fire (Alice Cooper, Desmond Child, Joan Jett) – 3:47
  4. Why Trust You (Alice Cooper, Desmond Child) – 3:12
  5. Only My Heart Talkin’ (Alice Cooper, Bruce Roberts, ) – 4:47
  6. Bed of Nails (Alice Cooper, Desmond Child, Diane Warren) – 4:20
  7. This Maniac’s in Love with You (Alice Cooper, Desmond Child, , ) – 3:48
  8. Trash (Alice Cooper, Desmond Child, , ) – 4:01
  9. Hell Is Living Without You (Alice Cooper, Desmond Child, Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 4:11
  10. I’m Your Gun (Alice Cooper, Desmond Child, John McCurry) – 3:47

Bonustracks (Japan)

  1. Cold Ethyl (Alice Cooper, Bob Ezrin) – 3:12 (Live)
  2. Ballad of Dwight Fry (Alice Cooper, Michael Bruce) – 7:22 (Live)

Außerhalb Japans erschienen diese Live-Aufnahmen auch auf der B-Seite der Single Poison.

Rezeption

Das Album zählt zu den größten Erfolgen Coopers. Es war das erfolgreichste Album für ihn seit den 1970er-Jahren, insbesondere mit der Single Poison, die in vielen Ländern die Top 10 der Charts erreichte, darunter Platz 7 in den USA. Das Album stieg in den Charts bis auf Platz zwei in Großbritannien und auf Platz 20 in den USA, wo es Platin erhielt.[4]

Auch die Kritiken fielen für Cooper überwiegend positiv aus. Auf allmusic.com etwa schrieb Alex Henderson, Trash habe Alice Cooper zeitweise die Sichtbarkeit zurückgegeben, die er verdiene. „Schock-Rock“ sei aber nicht zu hören, die Platte habe eher auf das Mötley-Crüe-/Guns-N’-Roses-Publikum abgezielt. Die Bewertung lag bei vier von fünf Sternen.[2] Götz Kühnemund vom Rock Hard überzeugte das Album zur damaligen Zeit erst nach einer „Eingewöhnungsphase“. Er sah die Songs als „Paradebeispiele für guten Hardrock“, trotz der teilweisen Anlehnung an Bon Jovi. Er vergab 8,5 von zehn Punkten.[1]

Videoveröffentlichungen zu Trash

Video Trash

Im Jahr 1990 erschien eine Videokompilation, die die folgenden Musikvideos enthält:

  1. Poison
  2. House of Fire
  3. Bed of Nails

Trashes the World

Ebenfalls 1990 erschien unter der Regie von Nigel Dick auch ein Konzertfilm der vergangenen Tournee, welcher 2004 auch auf DVD erschien. Enthalten sind die folgenden Titel:

  1. Trash
  2. Billion Dollar Babies
  3. I'm Eighteen
  4. I'm Your Gun
  5. Desperado
  6. House of Fire
  7. No More Mr. Nice Guy
  8. This Maniac's in Love with You
  9. Steven
  10. Welcome to My Nightmare
  11. Ballad of Dwight Fry
  12. Gutter Cats vs. the Jets
  13. Only Women Bleed
  14. I Love the Dead
  15. Poison
  16. Muscle of Love
  17. Spark in the Dark
  18. Bed of Nails
  19. School’s Out
  20. Under My Wheels
  21. Abspann – Only My Heart Talkin’

Verkäufe und Auszeichnungen

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnung, Verkäufe)
Ver­käu­fe
Australien (ARIA) Australien (ARIA)[5]Platinum record icon.svg Platin70.000
Deutschland (BVMI) Deutschland (BVMI)[6]Gold record icon.svg Gold250.000
Finnland (IFPI) Finnland (IFPI)[7]Gold record icon.svg Gold50.912
Kanada (MC) Kanada (MC)[8]Platinum record icon.svg Platin100.000
Neuseeland (RMNZ) Neuseeland (RMNZ)[9]Platinum record icon.svg Platin15.000
Österreich (IFPI) Österreich (IFPI)[10]Gold record icon.svg Gold25.000
Schweden (IFPI) Schweden (IFPI)[11]Gold record icon.svg Gold50.000
Schweiz (IFPI) Schweiz (IFPI)[12]Gold record icon.svg Gold25.000
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA)[13]Platinum record icon.svg Platin1.000.000
InsgesamtGold record icon.svg 5× Gold
Platinum record icon.svg 4× Platin
1.585.912

Einzelnachweise

  1. a b rockhard.de: Rezension Trash von Götz Kühnemund
  2. a b allmusic.de: Rezension Trash von Alex Henderson
  3. Charts DE Charts AT Charts CH Charts UK Charts US
  4. allmusic.de: Bandbiografie Alice Cooper
  5. Auszeichnung in Australien
  6. Auszeichnung in Deutschland
  7. Auszeichnung in Finnland
  8. Auszeichnung in Kanada
  9. Auszeichnung in Neuseeland
  10. Auszeichnung in Österreich
  11. Auszeichnung in Schweden
  12. Auszeichnung in Schweiz
  13. Auszeichnung in den Vereinigten Staaten

Weblinks

Artist(s)

Veröffentlichungen von Alice Cooper die im OTRS erhältlich sind/waren:

Detroit Stories ¦ The Breadcrumbs EP ¦ Trash

Alice Cooper auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Alice Cooper, 2019
Alice Cooper, 2012

Alice Cooper (* 4. Februar 1948 in Detroit, Michigan; gebürtig Vincent Damon Furnier) ist ein US-amerikanischer Rockmusiker. Ursprünglich war Alice Cooper der Name der Band, der Furnier als Sänger angehörte. Die Band existierte unter diesem Namen von 1968 bis 1974. Zunächst war sie kommerziell erfolglos, bis der kanadische Plattenproduzent Bob Ezrin auf sie aufmerksam wurde.[1] Durch die Zusammenarbeit schaffte die Band zum einen mit den Alben School’s Out und Billion Dollar Babies und zum anderen durch ihre aufwändigen Bühnenshows den internationalen Durchbruch. Nach der Auflösung der Band nahm Furnier den Namen Alice Cooper an und setzte seine musikalische Karriere als Solokünstler fort.

Die Band gilt aufgrund ihres Hangs zu schaurigen Bühnenshows als einer der Wegbereiter der heute gängigen aufwändigen Bühnenshows in der Rockmusik.[2] Durch die provokanten Texte der Lieder und die spektakulären und theatralischen Auftritte, in deren Verlauf Cooper nicht selten in Zwangsjacken gesteckt wurde und seine Hinrichtung durch Enthauptung oder am Galgen simulierte, erreichten die Band und später er als Solokünstler vor allem in den 1970er und 1980er Jahren ein Massenpublikum und beeinflussten zahlreiche Musiker und Bands wie Ozzy Osbourne, King Diamond, Marilyn Manson, GWAR oder Lordi. Im März 2011 wurde die ursprüngliche Band Alice Cooper für ihre Verdienste im Bereich des Rock ’n’ Roll in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.[3]

Biografie

Bandphase (1964–1974)

Im Jahr 1964 gründete Alice Cooper, damals noch als Vincent Furnier, seine erste Gruppe The Earwigs. Die Band war regional bekannt und spielte Beatles-Songs. Ein Jahr später änderte die Band ihren Namen und wurde zu The Spiders; die Band spielte Coverversionen, in erster Linie Rolling-Stones- und Yardbirds-Stücke. Im Jahr 1967 änderte die Band abermals ihren Namen und wurde zu The Nazz. Um Verwechslungen mit der gleichnamigen Gruppe von Todd Rundgren zu vermeiden, erfolgte 1968 die Umbenennung in Alice Cooper in der folgenden Besetzung:

Im Jahr 1968 traf die Band den Musiker Frank Zappa und brachte in den beiden Folgejahren die Alben Pretties for You und Easy Action bei dessen Label Straight Records heraus; beide waren jedoch wenig erfolgreich. Anschließend entwickelte die Band zusammen mit Produzent Bob Ezrin ihren klassischen Sound.

Ab 1970 entwickelte die Band ihre charakteristische Bühnenshow mit Sänger Cooper im Mittelpunkt. Mit einem bisher in diesem Umfang noch nie dagewesenen Aufwand an Lasereffekten, Kostümen, Make-up und Requisiten aus der Folterkammer führte die Band auf ihren Tourneen grelle Horrorshows auf, in deren Verlauf Cooper mit einer Boa hantierte, große Mengen künstliches Blut vergoss, in Zwangsjacken gesteckt, auf andere Arten gefoltert wurde und als „Höhepunkt“ mittels Hängen oder Enthauptung jeweils seine Hinrichtung simulierte. Für Kritiker waren die Spektakel Beleg dafür, wie sehr sich eine Band „heutzutage anstrengen muss, um den Schockeffekt zu erzielen, den einst Elvis mit einem einfachen Hüftschwung auslöste“. Zuweilen ging die Rechnung mit der kalkulierten Provokation auf, und Coopers Shows riefen die Stadtverantwortlichen auf den Plan, die Konzerte wurden wegen „Jugendgefährdung“ erst ab 18 Jahren freigegeben. Die Folge: In ihren erfolgreichsten Zeiten waren Cooper-Tourneen regelmäßig ausverkauft. In einem Interview sagte Cooper über seine Bühnenshows: „Bei mir gibt es keine Anspielungen auf den Satanismus. Ich spiele manchmal den Bösen, den Schurken, aber er wird am Ende jedes Mal getötet. Am Schluss ist Auferstehung, es ist Alice im weißen Frack. […] Wir führen ein klassisches morality play auf. Mein Pastor kam einmal in die Vorstellung und sagte, dass er eine Figur zwischen Gut und Böse erlebt habe, wobei am Ende das Gute die Oberhand behielt. Das ist es, was die Bibel im Buch der Offenbarung lehrt: Satan hebt seinen Kopf, doch wird er vernichtet.“[4]

Nachdem die Band mit dem Hit I’m Eighteen aus dem Album Love It to Death 1971 einen ersten größeren Erfolg hatte und auch mit dem Nachfolgealbum Killer weiterhin Furore machte, gelang 1972 mit dem Konzeptalbum School's Out und dem gleichnamigen Top-10-Hit der endgültige Durchbruch. Das Nachfolgealbum Billion Dollar Babies (1973) war noch einmal ungleich erfolgreicher und machte die Alice Cooper Group zu einer der größten und bedeutendsten Rockgruppen ihrer Zeit. Große Hits dieses Albums waren unter anderem Elected und No More Mr. Nice Guy. Nach dem weniger erfolgreichen Album Muscle of Love (1973) folgte im folgenden Jahr die (niemals offiziell erklärte) Auflösung der Band, um allen Mitgliedern Zeit für Soloprojekte zu geben, die alle – bis auf das des Sängers Alice Cooper (unter anderem Welcome to my Nightmare) – niemals veröffentlicht wurden. Die Band fand sich später unter dem Namen Billion Dollar Babies noch einmal für kurze Zeit zusammen. Ihr einziges Album war Battle Axe, welches 1977 erschien.

Solokarriere (seit 1974)

Alice Cooper, 1977

Alice Cooper setzte seine Karriere als Solomusiker fort und konnte seinen Namen Vincent Furnier nach einem Streit, um die Rechte an dem Bandnamen Alice Cooper zu erhalten, 1974 auch offiziell in Alice Cooper ändern. Von diesem Zeitpunkt an wechselte er die ihn begleitenden Musiker in regelmäßigen Abständen.

Künstlerisch wollte er fortan noch mehr auf Konzeptalben und bei seinen Konzerten auf eine stark visuelle Bühnenshow setzen. Mit neuen Musikern gelang ihm das mit seinem erfolgreichen Album Welcome to My Nightmare (1975) und der anschließenden Tour, die Ballade und Single-Auskopplung Only Women Bleed wurde ein Hit. Die folgenden Alben, mit Ausnahme von Alice Cooper Goes to Hell (1976), waren weniger erfolgreich.

Zudem wurde Cooper in den folgenden Jahren zu einem starken Alkoholiker. Eine Entzugstherapie konnte er 1978 erfolgreich abschließen. Seinen Alkoholismus und die Eindrücke dieser Klinik verarbeitete er in dem im selben Jahr erschienenen Album From the Inside, das er zusammen mit Elton Johns Songtexter Bernie Taupin schrieb, der ebenfalls alkoholkrank ist. Es ist Coopers am stärksten persönlich geprägtes Album, und er selbst nennt es sein „classiest-sounding Album“. Allerdings kam Cooper durch die Zusammenarbeit mit Taupin mit Kokain in Kontakt und entwickelte eine starke Abhängigkeit von der Droge.[5]

1981 folgte zusätzlich ein Rückfall in den Alkoholismus, welcher sich auch auf sein musikalisches Schaffen auswirkte. Die nächsten vier Alben zwischen 1980 und 1983 zeichnen sich vor allem durch bizarre Texte aus und waren wenig erfolgreich. Seit 1984 hat Alice nach eigenen Angaben keinen Rückfall mehr erlitten. In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung sagte Cooper über sein Alkoholproblem: „Gott hatte diese Gier nach Alkohol von mir genommen. […] Für die Ärzte war ich der klassische Alkoholiker, aber hier handelt es sich nicht um eine medizinische, sondern um eine spirituelle Angelegenheit. Ich bin in einer christlichen Gemeinschaft aufgewachsen. Mein Vater, mein Großvater waren Priester, auch der Vater meiner Frau übrigens. Deshalb gab es Leute, die für mich gebetet haben, für mich, für den Inbegriff des Nichtchristlichen. […] Diese Gebete wurden erhört. Du musst eine ungeheure Willenskraft haben, sagen die Leute, wenn sie von meiner Abstinenz sprechen. Doch das stimmt nicht. Ich bin schwach und fehlbar wie alle, aber diese Gier wurde von mir genommen.“[4]

Für die folgenden zwei Alben tat sich Alice Cooper im Jahr 1986 mit dem Gitarristen Kane Roberts zusammen, der bei Konzerten als musikalischer Leiter fungierte. Die Alben gingen wieder deutlich mehr in Richtung modernen Hardrock und orientieren sich an zeitgenössischer Musik von Bands wie Bon Jovi und Aerosmith. Neben Roberts gehörte zu dieser Zeit auch der Bassist Kip Winger zu den Musikern, die Cooper unterstützten. Coopers Rückkehr auf die Bühne fand am 31. Oktober 1986 in Detroit statt, das Konzert wurde von MTV live übertragen.[5]

Erneuter weltweiter Erfolg gelang Alice Cooper im Sommer 1989 mit seinem Album Trash und dem Singlehit Poison. Auf dem vom damals extrem erfolgreichen Produzenten Desmond Child produzierten Album sind auch zahlreiche Gastmusiker (zum Beispiel Musiker der Bands Aerosmith und Bon Jovi) zu hören. Diese erfolgreiche Zeit fand auch Ausdruck in Alice Coopers Gastrolle in dem Kinofilm Wayne’s World (von und mit Mike Myers), in dem er mit dem Song Feed My Frankenstein von seinem Album Hey Stoopid (1991) auftritt.

1994 brachte Cooper mit The Last Temptation seit langer Zeit wieder ein klassisches Konzeptalbum heraus. Das Album ist düsterer als die Vorgängeralben und orientiert sich mehr an seinen Werken aus den 1970er-Jahren. 1997 erschien das Livealbum A Fistful of Alice, das in Sammy Hagars Cabo Wabo Cantina aufgenommen worden war.

1999 erschien The Life and Crimes of Alice Cooper, das Outtakes von 1965 bis 1999 beinhaltete. Die nächsten Alben Brutal Planet (2000) und Dragontown (2001) handeln von den Missständen auf der Erde (Anfangszeile aus Brutal Planet: „We're spinning 'round on this ball of hate“) und sind musikalisch deutlich härter als alle Werke zuvor. Das auf drei Alben angelegte Konzept ist bis heute noch nicht abgeschlossen. Ein Teil der Atmosphäre dieser Konzerte ist auf der DVD Brutally Live festgehalten.

Alice Cooper am Nova Rock 2016

Seit der im Jahr 2000 erfolgten Brutal Planet-Tour tritt auch Alice Coopers Tochter Calico (* 19. Mai 1981) in den Shows mit auf, so wie es früher schon ihre Mutter Sheryl (1975, Welcome to My Nightmare Tournee) getan hatte. Sie spielt verschiedene Rollen, wie eine Krankenschwester, eine Domina oder sogar Britney Spears, und lässt sich als Paris Hilton von ihrem Handtaschen-Chihuahua in die Kehle beißen. 2005 war auch sein Sohn mit von der Partie und spielte einige Figuren auf der Bühne.

Im September 2003 kam das Album The Eyes of Alice Cooper heraus, das aber, wider Erwarten, nicht der dritte Teil der Brutal-Planet-Trilogie ist. Das Album orientiert sich am klassischen Garagerock der Siebzigerjahre.

Am 4. Juli 2005 erschien das Album Dirty Diamonds, das sowohl musikalisch als auch vom Songwriting her (technisch) ausgefeilter ist als sein Vorgänger. Die Besetzung der Musiker änderte sich nur geringfügig. Im Januar 2006 wurde ein neues Cooper-Stück veröffentlicht: Mankind aus dem Soundtrack des Horrorfilms Bloodrayne. Nach der fast zweijährigen Dirty-Diamonds-Tour rund um den Globus war der Schockrocker im Frühjahr 2008 wieder im Studio, um sein neues Werk Along Came a Spider einzuspielen.

Ryan Roxie (Gitarre), der Musiker, der von 1996 bis 2006 und somit länger als jeder andere Musiker vor ihm im Dienste Alice Coopers stand (abgesehen von Eric Singer, der seit 1990 dabei ist), kündigte im März 2006 seinen vorübergehenden Rückzug aus der Alice-Cooper-Band an, um sich um seine Familie und seine Solo-Karriere kümmern zu können. Seither steht Keri Kelli (früher u. a. bei Slash’s Snakepit, den L.A. Guns und Pretty Boy Floyd), der gemeinsam mit Roxie in der Band Dad's Porno Mag spielte, bei Alice Cooper auf der Bühne und war im Juni 2006 erstmals mit ihm in Deutschland zu sehen. Auch der ehemalige Bassist von Ritchie Blackmore's Rainbow Greg Smith hat lange Jahre mit Alice Cooper gespielt, wurde jedoch durch Chuck Garric ersetzt.

Bis heute geht Alice Cooper regelmäßig auf Tour. Eine Tournee in Deutschland fand z. B. mit Deep Purple im Februar 2006 und mit Whitesnake im November und Dezember 2008 statt. Nebenbei gehört ihm ein Restaurant namens „Cooperstown“ in Phoenix, Arizona. Außerdem moderiert er die Radiosendung „Nights with Alice Cooper“, die von zahlreichen Radiosendern weltweit ausgestrahlt wird, in Deutschland von Radio Bob. Seine Freizeit verbringt er mit Golfspielen, seinen drei Kindern sowie seiner Frau, mit der er seit über 30 Jahren verheiratet ist. Am 2. Dezember 2003 wurde ihm ein Stern auf dem legendären Walk of Fame verliehen.

Alice Cooper, der eng mit Groucho Marx, dem Kopf der Marx Brothers, und Salvador Dalí befreundet war und mit Bruce Springsteen und Paul McCartney befreundet ist, hat 1976 in Zusammenarbeit mit Autor Steven Gaines ein autobiografisches Buch mit dem Titel Me, Alice (The Autobiography of Alice Cooper as Told to Steven Gaines) veröffentlicht. Von diesem Buch wurde nur eine geringe Anzahl an Exemplaren aufgelegt, was es zu einem wertvollen Sammlerstück macht.

Alice Cooper live in Bukarest, 2011

2007 trat er bei Tobias Sammet's Avantasia als Gastmusiker auf. Er sang in dem Lied The Toy Master aus dem Album The Scarecrow. 2008 erschien seine Autobiografie Golfmonster, auch in einer deutschen Ausgabe.

Am 5. August 2010 trat Alice Cooper unter dem Motto A Night to Remember zum ersten Mal beim Wacken-Open-Air-Festival auf, 2011 veröffentlichte er Welcome 2 My Nightmare, ein Album, das die 1975 begonnene Geschichte um die Figur des Steven wieder aufgreift und ihn neue Albträume durchleben lässt.

Für die No More Mr. Nice Guy Tour 2011 holte Cooper seinen ehemaligen Gitarristen Steve Hunter in seine Band, der sie jedoch Anfang 2012 aufgrund eines geplanten Soloprojektes wieder verließ. Er wurde wenige Monate später durch Ryan Roxie, welcher bereits viele Jahre für Cooper spielte, ersetzt.

Für das Jahr 2012/2013 kündigte er auf Facebook eine weitere Europa-Tournee nach 2011 an. 2014 wollte er ein Coveralbum veröffentlichen, das u. a. Songs von The Doors, John Lennon, The Who und Jimi Hendrix enthalten sollte.[6]

Die aktuelle Band: (Stand Juni 2014)

Seit 2014 Coopers Bühnengitarristin: Nita Strauss
  • Alice Cooper: Gesang
  • Nita Strauss (seit 2014): Gitarre
  • (seit 2011): Gitarre
  • (1996–2006, seit 2012): Gitarre
  • Chuck Garric (seit 2002): Bass
  • (seit 2011): Schlagzeug

Im Jahre 2015 gründete Cooper mit Joe Perry von Aerosmith und Schauspieler Johnny Depp die Band Hollywood Vampires.[7] Der Bandname geht auf eine Gruppe von Musikern zurück, die am Soloalbum Alice Cooper Goes To Hell mitwirkte. Cooper gab der Gruppe damals diesen Namen.[8] Die Gruppe ging nach ersten Liveauftritten Ende 2015 Mitte 2016 mit einem Projektalbum auf weltweite Tournee. Im Jahre 2019 erschien das Studioalbum Rise.[9]

Trivia

Auftritte in Film und Fernsehen

  • Alice Cooper trat in vielen Filmen als Gaststar auf. Zu seinen (vornehmlich Horror-) Filmen gehören unter anderem Die Fürsten der Dunkelheit von John Carpenter und der sechste Teil der Nightmare-on-Elm-Street-Serie. Bei letzterem spielte er Freddy Kruegers Vater.
  • Als Protagonist Vincent Raven ist Alice Cooper im spanischen Low-Budget-Horror-Movie Monster Dog (Leviatán) aus dem Jahr 1985 zu sehen.
  • Eine größere Rolle hatte er 2009 in dem kanadischen Film Suck, einer als Satire auf das Rock-Business gedachten Vampirkomödie, an der Seite von Iggy Pop.
  • Sich selbst spielte er in Wayne’s World, in einer Folge der Serie Die wilden Siebziger und in dem weniger bekannten Film Roadie, in dem Meat Loaf in der Rolle des Roadie Trawis W. Redfish alle Hände voll zu tun hat, seiner Angebeteten den Wunsch zu erfüllen, Alice Cooper persönlich zu treffen.
  • 1978 war er Gaststar bei der Muppet Show.
  • In der Folge Mr. Monk im Müll der Fernsehserie Monk hat er eine Gastrolle, hier spielt er sich selbst, hat aber keine Sprechrolle.
  • Alice Cooper diente Richard O’Brien als Vorlage für die Figur Frank-N-Furter in The Rocky Horror Picture Show.
  • Im von Tim Burton inszenierten Film-Remake Dark Shadows hat Cooper einen Cameo-Auftritt als er selbst.[10]
  • Ebenfalls 2012 hatte Cooper einen Gastauftritt als er selbst (mit Billion-Dollar-Babies-Lederjacke) im Fernsehfilm Bigfoot – Die Legende lebt! von Bruce Davison.
  • 2014 erschien der von Scot McFadyen und Sam Dunn produzierte Dokumentarfilm , der Coopers Karriere von ihren Anfängen bis zu seinem Comeback 1986 beleuchtet.

Anderes

Scheinenthauptung Coopers
  • Alice Cooper war Gast bei Wrestlemania 3 und begleitete den Wrestler Jake „The Snake“ Roberts zu seinem Match.
  • Alice Cooper ist ein leidenschaftlicher und außergewöhnlich guter Golfspieler – im Juni 2008 erzählte er in einem Radiointerview bei Radio RST, dass er fast immer Par spiele. Er hat ein Handicap von 2.[11]
  • Alice Cooper ist entgegen seinem Image ein gläubiger Christ, der mit seinen Kindern jeden Sonntagmorgen in die Kirche geht.[4] Er ist ebenfalls Vorsitzender der christlichen Stiftung , für die er auch Spendengelder sammelt.
  • Auf der Gesamtaufnahme der Londoner Produktion des Hardrock-Musicals Jesus Christ Superstar von 1996 singt Alice Cooper die Rolle des König Herodes. Diese Rolle übernahm er auch in der preisgekrönten New Yorker Inszenierung des Musicals von 2018.
  • Auf der LP Welcome to My Nightmare sprach der US-Filmstar und Theaterschauspieler Vincent Price (1911–1993) das Intro zum Song The Black Widow. Cooper und Price verband seit dieser Zusammenarbeit eine gute Freundschaft.
  • Nebst einigen namhaften Gastauftritten auf Veröffentlichungen diverser Bands (Guns N’ RosesThe Garden; Twisted SisterBe Chrool to Your Scuel) sprach Cooper auch das Intro von The Great Milenko der Insane Clown Posse.
  • Er ließ sich auf der Bühne von einer Guillotine zum Schein enthaupten (Trivial Pursuit). Zur Realisierung der Illusion wurde James Randi angeheuert.[12]
  • Sein Song I am the Future ist Titelsong des Films Die Klasse von 1984.
  • Sein Song He's Back (The Man Behind the Mask) ist Titelsong des Horrorfilms Freitag der 13. (Friday 13th) Part VI (Paramount Pictures / MCA Records (C) 1986)
  • Alice Cooper ist einer der Sponsoren des berühmten Hollywood-Schriftzugs. Er sponserte eines der Os in Gedenken an Groucho Marx.[13]
  • 1995 hat der Autor Neil Gaiman mit dem Zeichner den Comic „Alice Cooper – Die letzte Versuchung“, basierend auf dem Album The Last Temptation veröffentlicht. In dieser tritt die Kunstfigur Alice Cooper in der Rolle eines seelensammelnden Varietédirektors auf.
  • Vom 22. Oktober 2009 bis 31. Dezember 2010 machte Alice Cooper Werbung für eine Elektrohandelskette. Sein Nachfolger ab 1. Januar 2011 wurde Michael Buffer.
  • Für seine finanzielle Unterstützung bekam Cooper von der christlich-liberalen Grand Canyon University in Phoenix (Arizona) im Mai 2004 den Ehrendoktortitel „Doctor of Music“ verliehen.
  • Cooper moderiert seit 2004 die Radiosendung „Nights with Alice Cooper“, die weltweit von mehr als 100 Sendern übertragen wird.[14] In Deutschland ist sie seit September 2013 bei dem hessischen Radiosender Radio Bob unter dem Namen Die Alice Cooper-Show zu hören.[15]

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[16]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
1969Pretties for YouUS193
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: August 1969
1970Easy Action
Erstveröffentlichung: Juni 1970
1971Love It to DeathUK28
(7 Wo.)UK
US35
Platin
Platin

(38 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 12. Januar 1971
Verkäufe: + 1.000.000
KillerUK27
(18 Wo.)UK
US21
Platin
Platin

(54 Wo.)US
Erstveröffentlichung: November 1971
Verkäufe: + 1.000.000
1972School’s OutDE3
(36 Wo.)DE
AT8
(12 Wo.)AT
UK4
(20 Wo.)UK
US2
Platin
Platin

(32 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juni 1972
Verkäufe: + 1.000.000
1973Billion Dollar BabiesDE9
(28 Wo.)DE
AT4
(16 Wo.)AT
UK1
(23 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(50 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 25. Februar 1973
Verkäufe: + 1.035.000
Muscle of LoveUK34
(4 Wo.)UK
US10
Gold
Gold

(21 Wo.)US
Erstveröffentlichung: November 1973
Verkäufe: + 500.000
1975Welcome to My NightmareUK19
Silber
Silber

(8 Wo.)UK
US5
Platin
Platin

(37 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Februar 1975
Verkäufe: + 1.400.000
1976Alice Cooper Goes to HellUK23
(7 Wo.)UK
US27
Gold
Gold

(32 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 25. Juni 1976
Verkäufe: + 500.000
1977Lace and WhiskeyUK33
(3 Wo.)UK
US42
(16 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 29. April 1977
1978From the InsideUK68
(3 Wo.)UK
US60
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: November 1978
1980Flush the FashionUK56
(3 Wo.)UK
US44
(17 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 28. April 1980
1981Special ForcesUK96
(1 Wo.)UK
US125
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 31. August 1981
1982Zipper Catches Skin
Erstveröffentlichung: 25. August 1982
1983DaDaUK93
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 28. September 1983
1986ConstrictorUK41
(2 Wo.)UK
US59
(21 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 22. September 1986
1987Raise Your Fist and YellUK48
(3 Wo.)UK
US73
(15 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 28. September 1987
1989TrashDE16
Gold
Gold

(53 Wo.)DE
AT4
Gold
Gold

(16 Wo.)AT
CH10
Gold
Gold

(28 Wo.)CH
UK2
(12 Wo.)UK
US20
Platin
Platin

(43 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 25. Juli 1989
Verkäufe: + 1.600.000
1991Hey StoopidDE7
(21 Wo.)DE
AT5
(12 Wo.)AT
CH7
(16 Wo.)CH
UK4
Silber
Silber

(7 Wo.)UK
US47
(13 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 2. Juli 1991
Verkäufe: + 60.000
1994The Last TemptationDE18
(12 Wo.)DE
AT24
(8 Wo.)AT
CH13
(11 Wo.)CH
UK6
(5 Wo.)UK
US68
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 12. Juli 1994
2000Brutal PlanetDE23
(4 Wo.)DE
AT49
(1 Wo.)AT
CH66
(4 Wo.)CH
UK38
(1 Wo.)UK
US193
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 6. Juni 2000
2001DragontownDE54
(1 Wo.)DE
AT75
(1 Wo.)AT
CH98
(1 Wo.)CH
US197
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 18. September 2001
2003The Eyes of Alice CooperDE78
(1 Wo.)DE
AT72
(1 Wo.)AT
US184
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 23. September 2003
2005Dirty DiamondsDE71
(1 Wo.)DE
AT66
(1 Wo.)AT
US193
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 4. Juli 2005
2008Along Came a SpiderDE26
(4 Wo.)DE
AT37
(5 Wo.)AT
CH37
(3 Wo.)CH
UK31
(1 Wo.)UK
US56
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 29. Juli 2008
2011Welcome 2 My NightmareDE26
(2 Wo.)DE
AT25
(2 Wo.)AT
CH49
(2 Wo.)CH
US22
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 13. September 2011
2017ParanormalDE4
(6 Wo.)DE
AT8
(5 Wo.)AT
CH3
(4 Wo.)CH
UK6
(3 Wo.)UK
US32
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 28. Juli 2017
2021Detroit StoriesDE1
(7 Wo.)DE
AT3
(3 Wo.)AT
CH3
(5 Wo.)CH
UK4
(2 Wo.)UK
US47
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 26. Februar 2021

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Literatur

  • Dennis Dunaway und Chris Hodenfield: Schlangen, Guillotinen und ein elektrischer Stuhl – Meine Abenteuer mit der Alice Cooper Group. Hannibal Verlag, Höfen 2016, ISBN 978-3-85445-602-5 (Originalausgabe: Snakes! Guillotines! Electric Chairs!).

Weblinks

Commons: Alice Cooper – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Alice Cooper bei laut.de; abgerufen am 11. Juni 2021
  2. rockhall.com: Biografie bei Rock and Roll Hall of Fame
  3. rockhall.com: Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame
  4. a b c „Ohne Musik wären wir nur ein Kasperltheater“ (Memento vom 24. Juli 2008 im Internet Archive) Interview mit Alice Cooper in der Süddeutschen Zeitung
  5. a b Super Duper Alice Cooper – Welcome to his Nightmare, Filmdokumentation von Sam Dunn, Eagle Vision 2014
  6. http://www.blabbermouth.net/news.aspx?mode=Article&newsitemID=192429
  7. http://www.n-tv.de/leute/musik/Alice-Cooper-und-die-Hollywood-Vampires-article15912321.html
  8. The Hollywood Vampires. Abgerufen am 22. Juli 2019.
  9. www.hollywoodvampires.com: Welcome. Abgerufen am 22. Juli 2019 (englisch).
  10. Alice Cooper Sheds Some Light on His Dark Shadows Cameo, Zugriff am 4. Mai 2012
  11. BBC Interview 2010
  12. James Randi and Alice Cooper
  13. Hollywood Sign Trust, abgerufen am 29. April 2010
  14. Nights with Alice Cooper
  15. Alice Cooper bei Radio BOB!
  16. Chartquellen: DE AT CH UK US

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