America ¦ Hat Trick

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GTIN: 8719262020429 Artist: Genres & Stile: , ,

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Veröffentlichung Hat Trick:

1973

Hörbeispiel(e) Hat Trick:




Hat Trick auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Hat Trick
AmericaHatTrick.jpg
Studio album by
ReleasedOctober 19, 1973
Recorded29 May – 12 July 1973
StudioThe Record Plant, Los Angeles
GenreFolk rock
Length41:39
LabelWarner Bros. 2728[1]
ProducerGerry Beckley, Dewey Bunnell, Dan Peek
America chronology
Homecoming
(1972)
Hat Trick
(1973)
Holiday
(1974)
Singles from Hat Trick
  1. Muskrat Love“/„Cornwall Blank„
    Released: June 28, 1973
  2. „Rainbow Song“/„Willow Tree Lullaby„
    Released: November 1973
  3. „Green Monkey“/„She’s Gonna Let You Down„
    Released: March 1974

Hat Trick is the third studio album by the American folk rock trio America, released on Warner Bros. Records in 1973.[2] It peaked at number 28 on the Billboard album chart; it failed to go gold, whereas the group’s first two releases had platinum sales. The album produced the single, „Muskrat Love“, which reached number 67 on the Billboard singles chart and number 11 on the adult contemporary chart. That song would become a much bigger hit for Captain & Tennille three years later.

Production

America employed string arrangements for the first time on an album, with the assistance of Jim Ed Norman.[3]

Reception

Professional ratings
Review scores
SourceRating
AllMusic[4]
The Encyclopedia of Popular Music[5]
MusicHound Rock: The Essential Album Guide[6]
The Rolling Stone Album Guide[7]

In his AllMusic review, Mike DeGagne wrote that the album faltered „mainly because the songs lacked the cordial folk-rock melodies and mindful songwriting that prevailed on the earlier releases. „She’s Gonna Let You Down“ and „Rainbow Song“ are the album’s best cuts, but banal offerings such as „Green Monkey“, „Willow Tree Lullaby“, and „Molten Love“ have Bunnell and Peek straying off course, sounding stale and musically feeble.“[4] The Rough Guide to Rock called Hat Trick „one of country-rock’s great lost albums.“[8] The Rolling Stone Album Guide deemed „Muskrat Love“ „an early nadir in cuteness.“[7]

Track listing

No.TitleWriter(s)Length
1.Muskrat LoveWillis Alan Ramsey3:06
2.„Wind Wave“Dewey Bunnell2:55
3.„She’s Gonna Let You Down“Gerry Beckley3:41
4.„Rainbow Song“Bunnell3:53
5.„Submarine Ladies“Beckley3:13
6.„It’s Life“Dan Peek4:00
7.„Hat Trick“Beckley, Bunnell, Peek8:29
8.„Molten Love“Bunnell3:10
9.„Green Monkey“Bunnell3:38
10.„Willow Tree Lullaby“Peek2:34
11.„Goodbye“Beckley3:10

Personnel

Performance

America

with:

Production

Charts

Chart (1973−1974)Peak
position
Australian Albums (Kent Music Report)[9]24
Canada Top Albums/CDs (RPM)[10]45
Spain (AFYVE)[11]24
UK Albums (OCC)[12]41
US Billboard 200[13]28

Certifications

RegionCertificationCertified units/sales
United Kingdom (BPI)[14]Silver60,000^

^ Shipments figures based on certification alone.

References

  1. ^ „Top Album Picks“. Billboard. Nielsen Business Media, Inc. 10 November 1973 – via Google Books.
  2. ^ „America | Biography & History“. AllMusic.
  3. ^ Warne, Jude (15 May 2020). America, the Band: An Authorized Biography. Rowman & Littlefield. ISBN 9781538120965 – via Google Books.
  4. ^ a b DeGagne, Mike. Hat Trick > Review“. AllMusic. Retrieved 15 August 2011.
  5. ^ Larkin, Colin (2006). The Encyclopedia of Popular Music. Vol. 1. MUZE. p. 157.
  6. ^ MusicHound Rock: The Essential Album Guide. Visible Ink Press. 1999. p. 25.
  7. ^ a b The Rolling Stone Album Guide. Random House. 1992. p. 14.
  8. ^ Buckley, Peter (18 February 2003). The Rough Guide to Rock. Rough Guides. ISBN 9781843531050 – via Google Books.
  9. ^ Kent, David (1993). Australian Chart Book 1970–1992 (illustrated ed.). St Ives, N.S.W.: Australian Chart Book. ISBN 0−646−11917−6.
  10. ^ „Top RPM Albums: Issue 4969“. RPM. Library and Archives Canada. Retrieved 6 February 2021.
  11. ^ Salaverri, Fernando (2005). Sólo éxitos: año a año, 1959–2002 (in Spanish) (1st ed.). Spain: Fundación Autor-SGAE. ISBN 84−8048−639−2.
  12. ^ „America | Artist | Official Charts“. UK Albums Chart. Retrieved 23 February 2016.
  13. ^ „America Chart History (Billboard 200)“. Billboard. Retrieved 23 February 2016.
  14. ^ „British album certifications – America – Hat Trick“. British Phonographic Industry.

Artist(s)

Veröffentlichungen von America die im OTRS erhältlich sind/waren:

Hat Trick

America auf Wikipedia (oder andere Quellen):

America

America (1972), Gerry Beckley, Dan Peek und Dewey Bunnell (v. l. n. r.)
Allgemeine Informationen
Genre(s)Rock
Gründung1970
Websiteventurahighway.com
Gründungsmitglieder
Dewey Bunnell
(* 19. Januar 1951)
Gesang, Gitarre
Dan Peek (bis 1977)
(* 1. November 1950; † 24. Juli 2011)
Gesang, Gitarre
Gerry Beckley
(* 12. September 1952)

America ist eine britische Folk-Rock-Band, die Anfang der 1970er Jahre kommerziell am erfolgreichsten war. Zu bekannten Hits zählen A Horse with No Name, You Can Do Magic, Ventura Highway, Sister Golden Hair und The Last Unicorn.

Bandgeschichte

Die Gruppenmitglieder Dewey Bunnell, Dan Peek und Gerry Beckley, alle drei Sänger und Akustik-Gitarristen, waren Kinder von in Großbritannien stationierten US-Soldaten[1] der United States Air Force.[2] Sie hatten sich 1967 auf der Central High School in London kennengelernt und sammelten erste Bühnenerfahrungen in Gruppen der Londoner Szene. So spielte das Trio regelmäßig in The Roundhouse. 1969 formierten sie sich zu einem Projekt namens Daze,[3] ursprünglich ein Folk-Rock-Quintett, das bald zum Trio wurde. Die Schule hatten sie 1970 beendet.[4]

Unter dem Namen America bekam die Band, vermittelt durch den Discjockey Jeff Dexter, einen Plattenvertrag mit Warner Brothers Records. Das mit zwei Akkorden harmonisierte und mit einem triolischen Begleitrhythmus[5] gespielte Lied A Horse with No Name,[6] 1971 von Dewey Bunnell in London verfasst und aufgenommen und im Januar 1972 von Warner Brothers veröffentlicht, war auch ihre erste Single. Sie erreichte Platz 3 der britischen und Platz 1 der US-amerikanischen Hitparade. Das erste Album, America, kam in Großbritannien auf Platz 14, in den USA stieß es wie die Single auf die Spitzenposition vor.

Im Februar 1972 spielte die Band im Vorprogramm der Everly Brothers während einer Nordamerika-Tournee.[7]

Ventura Highway, die erste Single vom zweiten Album Homecoming (1972), wurde ebenfalls ein Hit mit Millionen-Umsätzen, Platz 8 in den US Charts. America gewann 1973 einen Grammy Award in der Kategorie Best New Artist. Homecoming war in den USA sehr erfolgreich, in England etwas weniger.

Das dritte Album Hat Trick blieb hinter den Erwartungen zurück. Auf diesem Album befindet sich unter anderem das Stück Muskrat Love, das die Gruppe bereits 1971 aufgenommen hatte. Das Lied wurde als Single ausgekoppelt, erreichte aber lediglich Platz 67 der US-Charts. Das vierte Album Holiday (wie die folgenden sechs Alben mit George Martin als Produzenten) brachte America mit den beiden Hit-Singles Tin Man Platz 4 und Lonely People Platz 5 der US Charts wieder auf die Erfolgsspur.

Das nächste Album Hearts (1975) enthielt den zweiten US-amerikanischen Nummer-eins-Hit der Band, Sister Golden Hair. Das Album Hideaway von 1976 war dagegen nicht sehr erfolgreich. In der Folge verließ Dan Peek 1977 die Gruppe und wurde nach einer überstandenen Alkohol- und Drogensucht als „wiedergeborener Christ“ Anhänger der Erweckungsbewegung in der musikalischen Glaubensverkündigung tätig. Das verbleibende Duo Beckley und Bunnell brachte in den späten 1970ern und am Anfang der 1980er nur noch wenig beachtete Alben heraus. Die beiden hatten nach zweijähriger schöpferischer Pause 1979 mit drei weiteren Bandmitgliedern das Album Silent Letter aufgenommen. Wie dieses war auch das Folge-Album Alibi wenig erfolgreich.[8]

1983 erfolgte ein Comeback: Das von dem britischen Sänger Russ Ballard geschriebene Stück You Can Do Magic aus dem Album View from the Ground erreichte Platz acht der US-Charts. Das ebenfalls von Russ Ballard geschriebene Stück The Border erreichte 1983 Platz 33 in den US Single Charts und war seither der letzte Single-Hit für America in den USA. Beide Singles hatte Ballard auch produziert bei der Produktion von Your Move (1983) übernahm er die alleinige Regie.[9] Speziell in Deutschland war America mit dem von Jimmy Webb komponierten Soundtrack zum Zeichentrickfilm „Das letzte Einhorn“ (The Last Unicorn) nach dem US-amerikanischen Autor Peter S. Beagle Anfang 1984 erfolgreich.

Nachdem es um die Band in den späteren 80er und 90er Jahren etwas ruhiger wurde, erschien Anfang 2007 das sechzehnte Studioalbum Here and Now auf SonyBMGs neuem Label Burgundy Records. Unter Mitwirkung bekannter Gastmusiker wie Ryan Adams und Ben Kweller entstanden zwölf Songs, die von Kritikern wie auch von der Fangemeinde positiv aufgenommen wurden. Um ein möglichst breites Publikum zu erreichen, entschied man, dem Album eine Bonus-CD mit einem aktuellen Live-Mitschnitt beizufügen: Innerhalb der Reihe „XM’s Then Again“ des amerikanischen Senders XM Radio wurde hierfür das komplette Album History: America’s Greatest Hits live gespielt. Die Gruppe ist auch heute noch aktiv. America tourt mehrere Monate im Jahr überwiegend durch die Vereinigten Staaten. Zuletzt erschien z. B. eine Live-DVD mit einer Konzertaufzeichnung.

Dan Peek starb am 24. Juli 2011 im Alter von 60 Jahren in seinem Zuhause in Farmington, Missouri, an den Folgen einer Herzbeutelentzündung.[10][11]

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[12]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE UK US
1971AmericaUK14
(13 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(40 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 29. Dezember 1971
1972HomecomingUK21
(5 Wo.)UK
US9
Platin
Platin

(32 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. November 1972
1973Hat TrickUK41
Silber
Silber

(3 Wo.)UK
US28
(18 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. Oktober 1973
1974HolidayUK
Silber
Silber
UK
US3
Gold
Gold

(53 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juni 1974
1975HeartsUK
Silber
Silber
UK
US4
Gold
Gold

(44 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. März 1975
1976HideawayUS11
Gold
Gold

(22 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 9. April 1976
1977HarborUS21
(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. Februar 1977
1979Silent LetterUS110
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. Juni 1979
1980AlibiUS142
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. August 1980
1982View from the GroundUS41
(28 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. Juli 1982
1983Your MoveDE61
(2 Wo.)DE
US81
(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 3. Juni 1983
1984PerspectiveUS185
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 21. September 1984
1994Hourglass
Erstveröffentlichung: 17. Mai 1984
1998Human Nature
Erstveröffentlichung: September 1998
2002Holiday Harmony
Erstveröffentlichung: Oktober 2002
2007Here & NowUS52
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 16. Januar 2007
2011Hits – 40th Anniversary Edition
Erstveröffentlichung: 21. März 2011
Back Pages
Erstveröffentlichung: 26. Juli 2011
2015Lost & Found
Erstveröffentlichung: 5. Mai 2015
Archives, Vol 1
Erstveröffentlichung: 24. November 2015
2017Heritage: Home Recordings/Demos 1970-1973
Erstveröffentlichung: 17. November 2017
2020Heritage II: Demos/Alternate Takes 1971-1976
Erstveröffentlichung: 19. April 2020

Kompilationen

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[12]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE UK US
1975History: America’s Greatest HitsDE
Platin
Platin
DE
UK60
Silber
Silber

(1 Wo.)UK
US3
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(63 Wo.)US
Erstveröffentlichung: November 1975
2001The Definitive AmericaUK87
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 17. Juli 2001
The Complete Greatest HitsUS152
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: August 2001

Weitere Kompilationen

  • 1981: America’s Gold
  • 1991: Encore: More Greatest Hits
  • 1992: Ventura Highway & Other Favorites
  • 1996: Premium Gold Collection
  • 1998: The Legendary America
  • 2000: Highway
  • 2004: A Horse with No Name & Other Hits
  • 2006: The Definitive Pop Collection
  • 2008: Only the Best of America
  • 2010: Collectables Classics
  • 2013: Original Album Series
  • 2015: Playlist: The Very Best of America
  • 2015: The Warner Bros. Years 1971–1977
  • 2017: An Introduction To: America
  • 2018: The Archives: America
  • 2019: The Capitol Years
  • 2019: 50th Anniversary: The Collection
  • 2019: 50th Anniversary: Golden Hits
  • 2020: America 50: Half Century Box Set

Livealben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[12]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE UK US
1977LiveUS129
(7 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Oktober 1977

Weitere Livealben

  • 1981: Live In Central Park
  • 1985: In Concert
  • 1995: Horse with No Name
  • 1995: In Concert (King Biscuit)
  • 2002: The Grand Cayman Concert
  • 2008: Live in Concert: Wildwood Springs
  • 2015: Sigma Sound Studio 1972
  • 2016: Universal Amphitheatre L.A. 1978
  • 2018: Live Whisky A-Go-Go 1972
  • 2019: Live In Central Park 1979

Soundtracks

  • 1982: Das letzte Einhorn (mit Jimmy Webb und London Symphony Orchestra)
  • 1984: Ein Single kommt selten allein

Singles

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[12]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE UK US
1972A Horse with No Name
America
UK3
Gold
Gold

(16 Wo.)UK
US1
Gold
Gold

(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 12. Januar 1972
I Need You
America
US9
(10 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 26. April 1972
Ventura Highway
Homecoming
UK43
(4 Wo.)UK
US8
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. September 1972
1973Don’t Cross the River
Homecoming
US35
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 3. Januar 1973
Only in Your Heart
Homecoming
US62
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. April 1973
Muskrat Love
Hat Trick
US67
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 28. Juni 1973
1974Tin Man
Holiday
US4
(18 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 10. Juli 1974
Lonely People
Holiday
US5
(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 27. November 1974
1975Sister Golden Hair
Hearts
US1
(16 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. März 1975
Daisy Jane
Hearts
US20
(13 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 2. Juli 1975
Woman Tonight
Hearts
US44
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 22. Oktober 1975
1976Today’s the Day
Hideaway
US23
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 28. April 1976
Amber Cascades
Hideaway
US75
(4 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. Juli 1976
1979California Dreamin’
California Dreaming O.S.T.
US56
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: März 1979
1982You Can Do Magic
View from the Ground
UK59
(3 Wo.)UK
US8
(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 6. Juli 1982
Right Before Your Eyes
View from the Ground
US45
(13 Wo.)US
Erstveröffentlichung: November 1982
1982The Last Unicorn
The Last Unicorn O.S.T.
DE38
(9 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 2. Januar 1982
1983The Border
Your Move
US33
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juni 1983
1994Young Moon
Hourglass
DE79
(6 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 1994

Weitere Singles

  • 1973: Rainbow Song
  • 1974: Green Monkey
  • 1975: Simple Life
  • 1976: She’s a Liar
  • 1976: Jet Boy Blue
  • 1977: God of the Sun
  • 1977: Don’t Cry Baby
  • 1977: Slow Down
  • 1979: Only Game in Town
  • 1979: All My Life
  • 1979: All Around
  • 1980: You Could Have Been the One
  • 1980: Hangover
  • 1980: Survival
  • 1982: Jody
  • 1983: Cast the Spirit
  • 1984: Special Girl
  • 1984: Can’t Fall Asleep to a Lullaby (feat. Steve Perry)
  • 1990: The Last Two to Dance
  • 1994: Hope
  • 1995: Hark! The Herald Angels Sing
  • 1998: From a Moving Train
  • 1998: Wednesday Morning
  • 1998: Moment to Moment
  • 2002: Winter Wonderland
  • 2007: Chasing the Rainbow
  • 2007: Ride On
  • 2015: Driving
  • 2020: Remembering

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Goldene Schallplatte

  • Australien Australien
    • 2001: für das Videoalbum Homecoming
  • Frankreich Frankreich
    • 1983: für das Album History: America’s Greatest Hits
  • Kanada Kanada
    • 1976: für das Album Hearts
    • 1976: für das Album Homecoming

Platin-Schallplatte

  • Australien Australien
    • 2003: für das Album The Definitive America
  • Kanada Kanada
    • 1976: für das Album America
    • 1976: für das Album History: America’s Greatest Hits
  • Neuseeland Neuseeland
    • 2001: für das Album The Definitive America

6× Platin-Schallplatte

  • Australien Australien
    • 2010: für das Album History: America’s Greatest Hits

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
Silver record icon.svg SilberGold record icon.svg GoldPlatinum record icon.svg PlatinVer­käu­feQuel­len
 Australien (ARIA)0! SGold record icon.svg Gold1Platinum record icon.svg 7× Platin7497.500aria.com.au
 Deutschland (BVMI)0! S0! GPlatinum record icon.svg Platin1500.000musikindustrie.de
 Frankreich (SNEP)0! SGold record icon.svg Gold10! P100.000snepmusique.com
 Kanada (MC)0! SGold record icon.svg 2× Gold2Platinum record icon.svg 2× Platin2300.000musiccanada.com
 Neuseeland (RMNZ)0! S0! GPlatinum record icon.svg Platin115.000nztop40.co.nz
 Vereinigte Staaten (RIAA)0! SGold record icon.svg 4× Gold4Platinum record icon.svg 6× Platin68.500.000riaa.com
 Vereinigtes Königreich (BPI)Silver record icon.svg 4× Silber4Gold record icon.svg Gold10! P640.000bpi.co.uk
InsgesamtSilver record icon.svg 4× Silber4Gold record icon.svg 9× Gold9Platinum record icon.svg 17× Platin17

Auszeichnungen

RSH-Gold

  • 1995: in der Kategorie „Kultband des Jahres“[13]

Literatur

  • Jon Pareles, Patricia Romanowski (Hrsg.): The Rolling Stone Encyclopedia Of Rock & Roll. Rolling Stone Press / Michael Joseph, London 1983, S. 11.
  • Frank Laufenberg, Ingrid Hake: Rock- und Poplexikon. Band 1: ABBA – Kay Kyser. Econ Verlag, Düsseldorf / Wien 1994, S. 33.

Einzelnachweise

  1. „Wie, das ist nicht von Neil Young?“ America, die Band. bei spiegel.de, abgerufen am 28. August 2015
  2. Wieland Harms: The Unplugged Guitar Book 2. Gerig, 1996, ISBN 3−87252−250−7, S. 5
  3. America bei munzinger.de, abgerufen am 28. August 2015
  4. Wieland Harms: The Unplugged Guitar Book 2. 1996, S. 5.
  5. Wieland Harms: The Unplugged Guitar Book 2. 1996, S. 5–7 (America: A Horse With No Name).
  6. Fred Bronson: The Billboard Book of Number One Hits. 3., überarbeitete und erweiterte Auflage. Billboard Publications, New York 1992, S. 309.
  7. Wieland Harms: The Unplugged Guitar Book 2. 1996, S. 5.
  8. Wieland Harms: The Unplugged Guitar Book 2. 1996, S. 5.
  9. Wieland Harms: The Unplugged Guitar Book 2. 1996, S. 5.
  10. Margalit Fox: Dan Peek, of the Rock Band America, Dies at 60. In: The New York Times. 26. Juli 2011, abgerufen am 3. März 2022 (englisch).
  11. Christy Hendricks: Farmington native, „America“ singer dies. In: kfvs12.com. 27. Juli 2011, abgerufen am 3. März 2022 (englisch).
  12. a b c d Chartquellen: DE UK US
  13. RSH - Wie alles begann... - RSH Gold 1995. 25. April 2019, abgerufen am 16. April 2022.

Weblinks

Commons: America (band) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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