Ava Max ¦ Heaven & Hell

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LP (Album)

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GTIN: 0075678645921 Artist: Genres & Stile: , ,

Zusätzliche Information

Format

Inhalt

Ausgabe

Farbe

,

Release

Veröffentlichung Heaven & Hell:

2020

Hörbeispiel(e) Heaven & Hell:





Heaven & Hell auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Heaven & Hell
Studioalbum von Ava Max

Veröffent-
lichung(en)

18. September 2020

Label(s)Atlantic Records

Format(e)

CD, LP, Download, Streaming

Genre(s)

Pop

Titel (Anzahl)

15/16

Länge

44:45 / 47:39

BesetzungAva Max: Gesang

Produktion

Cirkut, RedOne, Trackside, Hank Solo, Jason Gill, Shellback, A Strut, Earwurm, Lotus IV, Freedo

Singleauskopplungen
17. August 2018Sweet but Psycho
12. März 2019So Am I
19. August 2019Torn
12. Dezember 2019Salt
12. März 2020Kings & Queens
30. Juli 2020Who's Laughing Now
3. September 2020OMG What's Happening
19. November 2020My Head & My Heart

Heaven & Hell ist das Debütalbum der US-amerikanischen Popsängerin Ava Max. Es erschien am 18. September 2020 über Atlantic Records.

Veröffentlichung

Die Veröffentlichung ihres Debütalbums wurde von Max mehrfach verschoben; es erschien schließlich am 18. September 2020.[1][2] Sämtliche Titel des Albums wurden von Cirkut produziert, der dabei bei einzelnen Liedern von RedOne, Trackside, Hank Solo, Jason Gill, Shellback, A Strut, Earwurm, Lotus IV und Freedo unterstützt wurde. Ava Max war an allen Songs auch als Autorin beteiligt.[3] Am 19. November 2020 erschien die Digitale Version mit dem Song My Head & My Heart.

Musik und Texte

Ava Max selbst bezeichnet Heaven & Hell als „unmissverständliches Popalbum mit Botschaft“ (unapologetic pop album with a message). Als ihre Einflüsse nannte sie unter anderem Mariah Carey, Christina Aguilera, Britney Spears, Beyoncé und Lady Gaga. Konzipiert sei das Album als zweiteilige Geschichte. Die ersten sieben Tracks würden den Himmel, die letzten sieben die Hölle darstellen. Das achte Lied des Albums, Torn, fungiere als Fegefeuer. Inhaltlich seien wiederkehrende Motive weibliches Selbstbewusstsein, Verrücktheit und Andersartigkeit.[4]

In der digitalen Version ist das Album nicht aufgeteilt und beinhaltet zusätzlich die Single My Head & My Heart.[5]

Covergestaltung

Das Coverartwork zu Heaven & Hell zeigt Ava Max vom Hals aufwärts vor schwarzem Hintergrund. Unter ihrem Kopf befindet sich eine spiegelnde Oberfläche. Ihre Reflexion unterscheidet sich jedoch, so hat sie statt weißen nun orangefarbene Haare und eine andere Kopfhaltung. Rechts neben ihr stehen in silbernen Lettern Interpret und Titel.[6]

Titelliste

CD 
Nr.TitelLänge
1.H.E.A.V.E.N.1:46
2.Kings & Queens2:42
3.Naked3:42
4.Tattoo2:39
5.OMG What's Happening2:59
6.Call Me Tonight2:50
7.Born to the Night3:19
8.Torn3:18
9.Take You to Hell2:44
10.Who's Laughing Now3:00
11.Belladonna3:23
12.Rumors3:12
13.So Am I3:04
14.Salt3:00
15.Sweet but Psycho3:07
Streaming 
Nr.TitelLänge
1.My Head & My Heart2:54
2.H.E.A.V.E.N.1:46
3.Kings & Queens2:42
4.Naked3:42
5.Tattoo2:39
6.OMG What's Happening2:59
7.Call Me Tonight2:50
8.Born to the Night3:19
9.Torn3:18
10.Take You to Hell2:44
11.Who's Laughing Now3:00
12.Belladonna3:23
13.Rumors3:12
14.So Am I3:04
15.Salt3:00
16.Sweet but Psycho3:07
Japanese Edition 
Nr.TitelLänge
1.H.E.A.V.E.N.1:46
2.Kings & Queens (Sample: Bonnie TylerIf You Were a Woman (And I Was a Man))2:42
3.Naked3:42
4.Tattoo2:39
5.OMG What's Happening2:59
6.Call Me Tonight2:50
7.Born to the Night (Sample: Peter Schilling - Major Tom (völlig losgelöst))3:19
8.Torn3:18
9.Take You to Hell2:44
10.Who's Laughing Now3:00
11.Belladonna3:23
12.Rumors3:12
13.So Am I3:04
14.Salt3:00
15.Sweet but Psycho3:07
16.Kings & Queens (Acoustic)3:08
17.Not Your Barbie Girl3:07
18.So Am I (Acoustic)3:04
19.Salt (Acoustic)3:10
20.Sweet but Psycho (Acoustic)2:59

Singleauskopplungen

JahrTitel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[7]
(Jahr, Titel, , Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
2018Sweet but PsychoDE1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(50 Wo.)DE
AT1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(42 Wo.)AT
CH1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(72 Wo.)CH
UK1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(53 Wo.)UK
US10
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(35 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. August 2018
Verkäufe: + 7.988.333
2019So Am IDE21
Gold
Gold

(18 Wo.)DE
AT26
Platin
Platin

(19 Wo.)AT
CH18
Platin
Platin

(26 Wo.)CH
UK13
Platin
Platin

(16 Wo.)UK
US
Gold
Gold
US
Erstveröffentlichung: 7. März 2019
Verkäufe: + 1.885.000
TornDE59
(12 Wo.)DE
AT60
Gold
Gold

(5 Wo.)AT
CH28
Gold
Gold

(18 Wo.)CH
UK87
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 19. August 2019
Verkäufe: + 230.000
SaltDE10
Gold
Gold

(27 Wo.)DE
AT8
Platin
Platin

(25 Wo.)AT
CH8
(38 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 12. Dezember 2019
Verkäufe: + 750.000
2020Kings & QueensDE16
Gold
Gold

(57 Wo.)DE
AT12
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(47 Wo.)AT
CH5
(59 Wo.)CH
UK19
Platin
Platin

(31 Wo.)UK
US13
Platin
Platin

(27 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 12. März 2020
Verkäufe: + 2.595.000
Who’s Laughing NowDE65
(16 Wo.)DE
AT60
Gold
Gold

(9 Wo.)AT
CH34
(24 Wo.)CH
UK93
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 30. Juli 2020
Verkäufe: + 120.000
OMG What’s HappeningDE1DECH65
(1 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 3. September 2020
Verkäufe: + 25.000
My Head & My HeartDE22
(22 Wo.)DE
AT26
Gold
Gold

(17 Wo.)AT
CH19
(28 Wo.)CH
UK18
Gold
Gold

(25 Wo.)UK
US45
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. November 2020
Verkäufe: + 650.000
1 OMG What’s Happening konnte sich nicht in den offiziellen deutschen Singlecharts platzieren, erreichte jedoch Rang sechs der Single-Trend-Charts (11. September 2020).[8]

Kritik

Heaven & Hell erhielt überwiegend positive Kritiken. Einhellig gelobt wurde die Fähigkeit von Ava Max, Ohrwürmer zu kreieren, die bei der Zuhörerschaft hängenbleiben, sowie die Entscheidung, keine obligatorischen Balladen zu inkludieren und sich stattdessen auf ihre Stärke, den tanzbaren Bubblegum Pop zu konzentrieren. Wiederholt wurden Vergleiche mit den Frühwerken der Sängerinnen Lady Gaga und Katy Perry gezogen. Dabei wurde auch bemerkt, dass Max diesen Stil besser bewältige, als Perry dies auf ihrem ebenfalls 2020 erschienenen Album Smile täte.

Zudem enthalte Heaven & Hell zahlreiche Reminiszenzen und Anspielungen an große Popsongs der Vergangenheit. Mitunter wurde kritisiert, die Künstlerin biete trotz ihrer Pop-Qualitäten wenig Originalität ob ihrer Texte und würde ihr Konzept nur sehr lose ausarbeiten. Sehr unterschiedlich wurde auch aufgenommen, ob die Sängerin eine unverwechselbare Persönlichkeit mitbrächte. So war ein Mangel dieser der größte Kritikpunkt mancher Rezensionen, während andere meinten, eben diese würde sie von der breiten Masse abheben.[9][10][11][12][13]

Rezeption

Charts und Chartplatzierungen

Chartplatzierungen
ChartsChart­plat­zie­rungen[7]Höchst­plat­zie­rungWo­chen
Deutschland (GfK) Deutschland (GfK)7 (51 Wo.)51
Österreich (Ö3) Österreich (Ö3)6 (… Wo.)
Schweiz (IFPI) Schweiz (IFPI)5 (… Wo.)
Vereinigtes Königreich (OCC) Vereinigtes Königreich (OCC)2 (32 Wo.)32
Vereinigte Staaten (Billboard) Vereinigte Staaten (Billboard)27 (34 Wo.)34
Jahrescharts
ChartsJahres­charts (2020)Platzie­rung
Österreich (Ö3) Österreich (Ö3)[14]75
Schweiz (IFPI) Schweiz (IFPI)[15]83

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnung, Verkäufe)
Ver­käu­fe
Argentinien (CAPIF) Argentinien (CAPIF)Gold record icon.svg Gold10.000
Brasilien (PMB) Brasilien (PMB)Platinum record icon.svg Platin40.000
Dänemark (IFPI) Dänemark (IFPI)Gold record icon.svg Gold10.000
Finnland (IFPI) Finnland (IFPI)Platinum record icon.svg Platin20.000
Frankreich (SNEP) Frankreich (SNEP)Gold record icon.svg Gold50.000
Kanada (MC) Kanada (MC)Platinum record icon.svg Platin80.000
Norwegen (IFPI) Norwegen (IFPI)Platinum record icon.svg 3× Platin90.000
Polen (ZPAV) Polen (ZPAV)Platinum record icon.svg Platin20.000
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA)Gold record icon.svg Gold500.000
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI)Silver record icon.svg Silber60.000
InsgesamtSilver record icon.svg 1× Silber
Gold record icon.svg 4× Gold
Platinum record icon.svg 7× Platin
880.000

Hauptartikel: Ava Max/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Einzelnachweise

  1. Billboard-Artikel. In: billboard.com. Abgerufen am 19. September 2020 (englisch).
  2. Inquisitr-Artikel. In: inquisitr.com. Abgerufen am 19. September 2020 (englisch).
  3. Credits. In: genius.com. Abgerufen am 19. September 2020 (englisch).
  4. Inquisitr-Artikel. In: inquisitr.com. Abgerufen am 19. September 2020 (englisch).
  5. Heaven & Hell auf „Amazon Music“
  6. Albumcover. In: minutenmusik.de. Abgerufen am 19. September 2020 (englisch).
  7. a b Chartquellen: DE AT CH UK US
  8. Offizielle Single Trending Charts. In: mtv.de. 11. September 2020, abgerufen am 12. September 2020.
  9. US Magazine-Kritik. In: usmagazine.com. Abgerufen am 19. September 2020 (englisch).
  10. Medium-Kritik. In: medium.com. Abgerufen am 19. September 2020 (englisch).
  11. The Guardian-Kritik. In: theguardian.com. Abgerufen am 19. September 2020 (englisch).
  12. Evening Standard-Kritik. In: standard.co.uk. Abgerufen am 19. September 2020 (englisch).
  13. The Upconing-Kritik. In: theupcoming.co.uk. Abgerufen am 19. September 2020 (englisch).
  14. Jahreshitparade Alben 2020. In: austriancharts.at. Abgerufen am 26. Februar 2021.
  15. Schweizer Jahreshitparade 2020. In: hitparade.ch. Abgerufen am 26. Februar 2021.

Artist(s)

Veröffentlichungen von Ava Max die im OTRS erhältlich sind/waren:

Heaven & Hell

Ava Max auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Ava Max (2019)Ava Max Logo.png

Ava Max (* 16. Februar 1994 in Milwaukee, Wisconsin als Amanda Koci, bürgerlich: Amanda Ava Koci[1]) ist eine US-amerikanische Popsängerin und Songwriterin. Der internationale Durchbruch gelang ihr 2018 mit Sweet but Psycho.

Biografie

Kindheit und Jugend

Amanda Koci wurde am 16. Februar 1994 in Milwaukee geboren und hat einen Bruder. Ihre Eltern stammen aus Saranda und Tirana in Albanien.[2] Sie verließen Albanien in den 1990er Jahren. Nach Avas Geburt zog die Familie nach Virginia. Ihre Kindheit wurde durch die Vorliebe ihrer Mutter zur Oper musikalisch geprägt.[3] Bereits in der Schule trat sie auf der Bühne als Sängerin auf und zählt Madonna, Gwen Stefani, Fergie, Britney Spears und Christina Aguilera zu ihren musikalischen Einflüssen.[4] Im Alter von 14 Jahren bat sie den US-amerikanischen Musiker Pharrell Williams um Hilfe, um in das Musikgeschäft einzusteigen. Hierfür zog sie später nach Los Angeles.

Bis 2017: Musikalische Anfänge

Mitte der 2000er Jahre wurde sie im sozialen Netzwerk Myspace aktiv. Unter dem Namen Amanda Kay veröffentlichte sie dort neben einigen Coverversionen auch eigene Lieder, die von Kevin Rudolf produziert wurden. Eine aus sechs Songs bestehende EP umfasst unter anderem die Lieder I Need You und More Than Words Can Say, die heute auf YouTube mehrere Tausende Aufrufe zählen. Die EP wurde unter anderem auch auf iTunes zur Verfügung gestellt.[5] 2013 erschienen zwei Kollaborationen im Bereich Electro-House mit dem österreichischen Produzenten und Tim-Tim-Mitglied Fritz Jerey. Dabei kam sie auch in Kontakt mit dem Produzenten-Team um Dr. Luke. Die Sängerin trat hier erstmals unter dem Künstlernamen AVA in Erscheinung. Während die erste Produktion Satellite lediglich auf SoundCloud veröffentlicht wurde,[6] erschien der zweite Song Take Away the Pain im Mai 2013 über Koci Media und Hizz Media Group als Single.[7]

Zwischen 2014 und 2015 traf sie auf den kanadischen Musikproduzenten und späteren Lebenspartner Henry Russell Walter alias Cirkut,[8] der mit ihr die Lieder Spinning Around und Come Home produziert. Die Popsongs wurden unter dem Namen Ava Koci via SoundCloud veröffentlicht. Im Juli 2015 veröffentlichte das kanadische DJ- & Produzenten-Duo Project 46 ihr offizielles Studioalbum Beautiful, auf dem sich eine neu abgemischte Version des Liedes Take Away the Pain befand, bei dem der Produzent DallasK mitwirkte.[9] Das Stück wurde über 300.000 Mal auf Spotify abgerufen.

2016 unterzeichnete sie einen Plattenvertrag bei Atlantic Records. Im Januar 2016 veröffentlichte sie als AVA den Song Jet Set. Im Juli 2016 veröffentlichte sie ebenfalls als AVA das Lied Anyone But You, ebenfalls via SoundCloud. Try Again war als dritter Song vorgesehen, doch die Veröffentlichung wurde trotz fertig gedrehtem Video und begonnener Marketingkampagne zurückgezogen.[10] Im August 2017 veröffentlichte der US-amerikanische DJ und Produzent Le Youth das Stück Clap Your Hands, auf dem sie als Gastmusikerin zu hören ist. Der Song bildet ihre erste offizielle Single-Veröffentlichung seit Take Away the Pain aus dem Jahr 2013 und zugleich das erste Release unter ihrem Künstlernamen Ava Max. Durch die große Aufmerksamkeit, die der Song auf Spotify (über 7 Mio. Aufrufe) und YouTube (über 1,5 Mio. Aufrufe) erzielte, bildete er ein wichtiges Sprungbrett für die Sängerin. Im Dezember 2017 erschien das Lied Not Your Barbie Girl als ein weiteres SoundCloud-Upload, das ein Sample von Aquas Barbie Girl aus dem Jahr 1997 beinhaltet und welches vor allem durch die häufige Verwendung in TikTok-Videos bekannt wurde.

2018 bis 2019: Durchbruch mit Sweet but Psycho

Im April 2018 erschien die Promosingle My Way. Cirkut blieb ihr Produzent. Der Track erreichte Platz 38 der rumänischen Airplay-Charts. Im Mai 2018 folgte der nur auf YouTube und SoundCloud veröffentlichte Song Slippin, der in Zusammenarbeit mit Gashi aufgenommen wurde. Im Juni 2018 erschien ihr zweiter Gastbeitrag als Feature auf der Single Into Your Arms des US-amerikanischen Rappers Witt Lowry. Im Juli erschien auf SoundCloud das Lied Salt. Am 13. August 2018 veröffentlichte sie den bereits im Vorjahr auf SoundCloud freigegebenen Song Not Your Barbie Girl als Promosingle. Insbesondere als Werbesong für die sich gerade etablierende Videoplattform TikTok erreichte das Lied Aufmerksamkeit. Am 17. August 2018 veröffentlichte sie die Single Sweet but Psycho. Der Song gelangte Mitte August 2018 in die schwedischen Musikcharts. Bis Oktober 2018 kletterte das Lied dort bis auf Platz eins. In Deutschland erreichte es innerhalb von vier Wochen die Spitzenposition. Kurze Zeit später stieg es auch in der Schweiz, in Österreich und im Vereinigten Königreich auf Platz eins der Singlecharts.[11] Auf dem im September 2018 von David Guetta veröffentlichten Studioalbum 7 sang sie Let It Be Me. Der Track enthält ein Sample von Tom’s Diner von Suzanne Vega aus dem Jahr 1987. Im Oktober 2018 veröffentlichte Max in Zusammenarbeit mit Vice und Jason Derulo den Song Make Up.

Nachdem sich Sweet but Psycho Anfang Januar 2019 auch in den USA zu einem kommerziellen Erfolg entwickelt hatte und unter anderem an der Spitze der Billboard-Club-Songs stand, erschien im März 2019 der Nachfolgetitel So Am I.

Im August 2019 erschien der Song Torn, im November folgte mit dem spanischen Musiker Pablo Alborán das Lied Tabú, am 12. Dezember 2019 folgte die Singleveröffentlichung ihers Songs Salt, den sie zuvor im Jahr 2018 auf SoundCloud[12] veröffentlicht hat, und am 27. Dezember 2019 erschien mit dem britisch-norwegischen Musikproduzenten Alan Walker das Lied Alone, Pt.II.

Ab 2020: Debütalbum Heaven & Hell

Am 12. März 2020 erschien die Single Kings & Queens, am 30. Juli 2020 folgte Who's Laughing Now sowie OMG What's Happening am 3. September 2020. Am 18. September 2020 erschien schließlich ihr Debütalbum Heaven & Hell. Während die CD-Edition 15 Titel beinhaltet, beinhaltet die digitale Fassung 16 Titel.[13] Die digitale Fassung beinhaltet zusätzlich die Single My Head & My Heart.[14] Am 15. Oktober 2020 erschien die Single Christmas Without You, bei der unter anderem Jesse Aicher, Sam Martin, Gian Stone und Henry Walter mitwirkten.[15]

Am 8. Juni 2021 erschien die Single EveryTime I Cry.[16]

Diskografie

Studioalben

JahrTitel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
2020Heaven & Hell
Atlantic Records (WMG)
DE7
(51 Wo.)DE
AT6
(… Wo.)AT
CH5
(… Wo.)CH
UK2
Silber
Silber

(32 Wo.)UK
US27
Gold
Gold

(34 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 18. September 2020
Verkäufe: + 880.000

Auszeichnungen

  • 2019: Bravo Otto (Silber) – Kategorie: „Newcomer“[17]
  • 2019: LOS40 Music Awards – Kategorie: „Bester Internationaler Song des Jahres“ (Sweet But Psycho)[18]
  • 2019: MTV Europe Music Awards – Kategorie: „Best PUSH Act“[19]
  • 2020: BreakTudo Awards – Kategorie: „Artist on the Rise“[20]
  • 2020: LOS40 Music Awards – Kategorie: "Best Spanish Video" (für Tabú mit Pablo Alborán)[21]
  • 2021: Swiss Music Awards – Kategorie: "Best Breaking Act International"[22]

Weblinks

Commons: Ava Max – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Belege

  1. ACE Repertory. In: ascap.com. Abgerufen am 22. Oktober 2018 (englisch).
  2. Ava Max: Replying to @buticanlearn - Tirana and Sarande ❤️ In: Twitter. Abgerufen am 15. März 2020.
  3. RJ Frometa: AVA MAX RETURNS WITH NEW SINGLE “SWEET BUT PSYCHO” -. In: ventsmagazine.com. 17. August 2018, abgerufen am 22. Oktober 2018 (amerikanisches Englisch).
  4. Ava Max Explains the Meaning behind Her Hit ‘Sweet But Psycho’ auf „Warner Music New Zealand
  5. 6 − Song EP auf „Genius“
  6. CTRClub: Ava Max - Satellite auf „SoundCloud“
  7. Album: AVA - Take Away The Pain auf „Napster
  8. Heiko Mandler: Ava Max Talks Sweet But Psycho and Upcoming Work auf „CelebMix“
  9. Ultra Music: Project 46 - Take Away The Pain (feat. Ava Koci) [Cover Art] auf „YouTube“
  10. AVA - Try Again auf „Genius“
  11. Chartquellen: DE AT CH UK US
  12. Ava Max – Salt (Lyrics) auf YouTube, abgerufen am 9. Dezember 2020.
  13. Heaven & Hell / Ava Max. In: listen.tidal.com. 18. September 2021, abgerufen am 29. April 2021.
  14. Heaven & Hell / Ava Max. In: listen.tidal.com. 18. September 2021, abgerufen am 29. April 2021.
  15. spotify.com: Ava Max Christmas Without You
  16. Ava Max – EveryTime I Cry in „Apple Music“
  17. BRAVO-Otto-Wahl 2019: Vote für deinen Star!| BRAVO. Abgerufen am 30. Oktober 2020.
  18. LOS40: LOS40 Music Awards 2019: ganadores. Abgerufen am 30. Oktober 2020 (spanisch).
  19. THESE ARE THE BIG WINNERS AT THE 2019 MTV EMA | News | MTV EMA. Abgerufen am 30. Oktober 2020 (englisch).
  20. BreakTudo Awards 2020 Winners: The Complete List. In: KPOPCHANNEL.TV | Feel the Korean Wave. 24. Oktober 2020, abgerufen am 30. Oktober 2020 (amerikanisches Englisch).
  21. LOS40: Ganadores de LOS40 Music Awards 2020: Todo lo que ha pasado en la edición más especial. 5. Dezember 2020, abgerufen am 26. Dezember 2020 (spanisch).
  22. Voting | Swiss Music Awards 2021. Abgerufen am 26. Februar 2021 (amerikanisches Englisch).

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