Ava Max ¦ Heaven & Hell

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LP (Album)

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GTIN: 0075678645914 Artist: Genres & Stile: , ,

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Inhalt

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,

Release

Veröffentlichung Heaven & Hell:

2020

Hörbeispiel(e) Heaven & Hell:





Heaven & Hell auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Heaven & Hell
Studioalbum von Ava Max

Veröffent-
lichung(en)

18. September 2020

Label(s)Atlantic Records

Format(e)

CD, LP, Download, Streaming

Genre(s)

Pop

Titel (Anzahl)

15

Länge

44:45

Besetzung
  • Ava Max: Gesang

Produktion

Cirkut, RedOne, , , , Shellback, , , ,

Chronologie
 Heaven & Hell 
Singleauskopplungen
17. August 2018Sweet but Psycho
7. März 2019So Am I
19. August 2019Torn
12. Dezember 2019Salt
12. März 2020Kings & Queens
30. Juli 2020Who’s Laughing Now
3. September 2020OMG What’s Happening
18. September 2020Naked

Heaven & Hell ist das Debütalbum der US-amerikanischen Sängerin Ava Max. Es erschien am 18. September 2020.

Hintergründe

Ende 2018 gelang Ava Max mit Sweet but Psycho ein Überraschungserfolg, der sich im gesamten europäischen Raum in den oberen Ränken der Hitparaden, mitunter sogar auf der Spitzenposition (so etwa im deutschsprachigen Raum und im Vereinigten Königreich) platzieren konnte. Erst im darauffolgenden Jahr stellte sich der Durchbruch in ihrem Heimatland ein und das Lied kletterte bis auf Platz 10 der Billboard Hot 100. In Europa schaffte sie mit den Nachfolgesingles So Am I, Torn, Salt und Kings & Queens weitere Charterfolge, die mehrere Auszeichnungen für hohe Verkäufe ergattern konnten. Erst mit letzterer positionierte sie sich erneut in den USA. Es folgten die beiden kommerziell deutlich schwächer abschneidenden Singles Who’s Laughing Now und OMG What’s Happening sowie am Erscheinungstag des Albums Naked. Ursprünglich kündigte die Musikerin an, von ihren bis März 2020 veröffentlichten Singles würden lediglich Sweet but Psycho und Kings & Queens auf dem Album zu finden sein, später jedoch fügte sie auch mehrere dazwischenliegende Auskopplungen der Tracklist hinzu. Nicht vorhanden sind die Solosingles Blood, Sweat & Tears, Freaking Me Out und On Somebody sowie sämtliche Kollaborationen mit anderen Musikern.[1][2][3][4]

Die Veröffentlichung ihres Debütalbums wurde von der Künstlerin mehrfach verschoben. So wurde ursprünglich ausgesagt, das Werk erscheine noch 2019. Ende desselben Jahres kündigte Max allerdings an, das Album sei nahezu fertig und würde innerhalb der nächsten Monate herausgebracht werden. Februar 2020 kommentierte die Musikerin das immer noch nicht feststehende Erscheinungsdatum damit, dass sie sichergehen wolle, dass das Album keine Füller beinhalte. Schließlich wurde Ende Juli 2020 der Termin für den 18. September 2020 angesetzt, an dem es letztlich auch erschien. Zeitgleich mit der Kundgabe wurden auch Titel und Cover preisgegeben.[5][6][7][8]

Sämtliche Titel des Albums wurden von Cirkut produziert, der dabei auf einzelnen Liedern von RedOne, , , , Shellback, , , und unterstützt wurde. Ava Max war an allen Songs auch als Autorin beteiligt.[9]

Musik und Texte

Ava Max selbst bezeichnet Heaven & Hell als ein "unmissverständliches Popalbum mit Botschaft" ("unapologetic pop album with a message"). Als ihre Einflüsse nannte sie unter anderem Mariah Carey, Christina Aguilera, Britney Spears, Beyoncé und Lady Gaga, und beschrieb, dass sie mit "großen Popdiven" aufgewachsen ist, die sie geprägt haben. Konzipiert ist das Werk als zweigeteilte Geschichte. Die ersten 7 Tracks würden den Himmel, die letzten 7 die Hölle darstellen. Das 8. Lied des Albums, Torn, fungiert als Fegefeuer. Inhaltlich sind wiederkehrende Motive weibliches Selbstbewusstsein, Verrücktheit und Andersartigkeit.[10][11][12][13]

Covergestaltung

Das Coverartwork zu Heaven & Hell zeigt Ava Max vom Hals aufwärts vor schwarzem Hintergrund. Unter ihrem Kopf befindet sich eine klare, spiegelnde Oberfläche. Ihre Reflexion unterscheidet sich jedoch, so trägt sie statt weißen nun orangefarbene Haare und hat eine andere Kopfhaltung. Rechts neben ihr stehen in silbernen Lettern Interpret und Titel.[14]

Titelliste

Heaven & Hell 
Nr.TitelLänge
1.H.E.A.V.E.N.1:46
2.Kings & Queens2:42
3.Naked3:42
4.Tattoo2:39
5.OMG What’s Happening2:59
6.Call Me Tonight2:50
7.Born to the Night (Mit dem Refrain von Major Tom (völlig losgelöst))3:19
8.Torn3:18
9.Take You to Hell2:44
10.Who’s Laughing Now3:00
11.Belladonna3:23
12.Rumors3:12
13.So Am I3:04
14.Salt3:00
15.Sweet but Psycho3:07

Kritik

Heaven & Hell erhielt überwiegend positive Kritiken. Einhellig gelobt wurde die Fähigkeit von Ava Max, Ohrwürmer zu kreieren, die bei der Zuhörerschaft hängen bleiben, sowie die Entscheidung, keine obligatorischen Balladen zu inkludieren und sich stattdessen auf ihre Stärke, den tanzbaren Bubblegum Pop, zu konzentrieren. Wiederholt wurden Vergleiche mit den Frühwerken der Sängerinnen Lady Gaga und Katy Perry gezogen, die diese Ende der 2000er Jahre veröffentlichten. Dabei wurde auch bemerkt, dass Max diesen Stil besser bewältige als Perry dies auf ihrem ebenfalls 2020 erschienenen Album Smile täte. Zudem enthalte Heaven & Hell zahlreiche Reminiszenzen und Anspielungen an große Popsongs der Vergangenheit, die einen angenehmen Eindruck hinterließen. Mitunter wurde aber auch kritisiert, die Künstlerin biete trotz ihrer Pop-Qualitäten wenig Originalität ob ihrer Texte und würde ihr Konzept nur sehr lose ausarbeiten. Sehr unterschiedlich wurde auch aufgenommen, ob die Sängerin eine unverwechselbare Persönlichkeit mitbrächte. So war ein Mangel dieser der größte Kritikpunkt mancher Rezensionen, während andere meinten, eben diese würde sie von der breiten Masse abheben.[15][16][17][18][19]

Charts und Chartplatzierungen

ChartsHöchst­platzie­rungWo­chen
Chart­plat­zie­rungen
Deutschland (GfK) Deutschland (GfK)[20]7 (… Wo.)
Österreich (Ö3) Österreich (Ö3)[20]6 (… Wo.)
Schweiz (IFPI) Schweiz (IFPI)[20]5 (… Wo.)
Vereinigtes Königreich (OCC) Vereinigtes Königreich (OCC)[20]2 (… Wo.)
Vereinigte Staaten (Billboard) Vereinigte Staaten (Billboard)[20]27 (… Wo.)

Einzelnachweise

  1. Charthistorie in Österreich und anderen Ländern. Abgerufen am 19. September 2020.
  2. UK-Charthistorie. Abgerufen am 19. September 2020 (englisch).
  3. US-Charthistorie. Abgerufen am 19. September 2020 (englisch).
  4. MTV-Artikel. Abgerufen am 19. September 2020 (englisch).
  5. Billboard-Artikel. Abgerufen am 19. September 2020 (englisch).
  6. Inquisitr-Artikel. Abgerufen am 19. September 2020 (englisch).
  7. Pop Crave News-Artikel. Abgerufen am 19. September 2020 (englisch).
  8. Warner Music-Artikel. Abgerufen am 19. September 2020.
  9. Credits. Abgerufen am 19. September 2020 (englisch).
  10. Inquisitr-Artikel. Abgerufen am 19. September 2020 (englisch).
  11. American Songwriter-Artikel. Abgerufen am 19. September 2020 (englisch).
  12. Tracklist. Abgerufen am 19. September 2020 (englisch).
  13. Songtext. Abgerufen am 19. September 2020 (englisch).
  14. Albumcover. Abgerufen am 19. September 2020 (englisch).
  15. US Magazine-Kritik. Abgerufen am 19. September 2020 (englisch).
  16. Medium-Kritik. Abgerufen am 19. September 2020 (englisch).
  17. The Guardian-Kritik. Abgerufen am 19. September 2020 (englisch).
  18. Evening Standard-Kritik. Abgerufen am 19. September 2020 (englisch).
  19. The Upconing-Kritik. Abgerufen am 19. September 2020 (englisch).
  20. a b c d e Chartquellen: DE AT CH UK US

Artist(s)

Veröffentlichungen von Ava Max die im OTRS erhältlich sind/waren:

Heaven & Hell

Ava Max auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Ava Max (2019)Ava Max Logo.png

Ava Max (* 16. Februar 1994 in Milwaukee, Wisconsin bürgerlich: Amanda Ava Koci[1]) ist eine US-amerikanische Popsängerin, die 2018 durch den Song Sweet but Psycho bekannt wurde.

Biografie

Kindheit und Jugend

Sie wurde 1994 in Milwaukee geboren und hat einen Bruder. Ihre Eltern stammen aus Saranda und Tirana in Albanien.[2] Sie verließen Albanien in den 1990er Jahren. Nach Avas Geburt zog die Familie nach Virginia. Ihre Kindheit wurde durch die Vorliebe ihrer Mutter zur Oper musikalisch geprägt.[3] Bereits in der Schule trat sie auf der Bühne als Sängerin auf und zählt Madonna, Gwen Stefani, Fergie, Britney Spears und Christina Aguilera zu ihren musikalischen Einflüssen.[4] Im Alter von 14 Jahren bat sie den US-amerikanischen Musiker Pharrell Williams um Hilfe, um in das Musikgeschäft einzusteigen. Hierfür zog sie später nach Los Angeles.

Bis 2017: Musikalische Anfänge

Mitte der 2000er Jahre wurde sie im sozialen Netzwerk Myspace aktiv. Unter dem Namen Amanda Kay veröffentlichte sie dort neben einigen Coverversionen auch eigene Lieder, die von Kevin Rudolf produziert wurden. Eine aus sechs Songs bestehende EP umfasst unter anderem die Lieder I Need You und More Than Words Can Say, die heute auf YouTube mehrere Tausende Aufrufe zählen. Die EP wurde unter anderem auch auf iTunes zur Verfügung gestellt.[5] 2013 erschienen zwei Kollaborationen im Bereich Electro-House mit dem österreichischen Produzenten und Tim-Tim-Mitglied Fritz Jerey. Dabei kam sie auch in Kontakt mit dem Produzenten-Team um Dr. Luke. Die Sängerin trat hier erstmals unter dem Künstlernamen AVA in Erscheinung. Während die erste Produktion Satellite lediglich auf SoundCloud veröffentlicht wurde,[6] erschien der zweite Song Take Away the Pain im Mai 2013 über Koci Media und Hizz Media Group als Single.[7]

Zwischen 2014 und 2015 traf sie auf den kanadischen Musikproduzenten und späteren Lebenspartner Henry Russell Walter alias Cirkut,[8] der mit ihr die Lieder Spinning Around und Come Home produziert. Die Popsongs wurden unter dem Namen Ava Koci via SoundCloud veröffentlicht. Im Juli 2015 veröffentlichte das kanadische DJ- & Produzenten-Duo Project 46 ihr offizielles Studioalbum Beautiful, auf dem sich eine neu abgemischte Version des Liedes Take Away the Pain befand, bei dem der Produzent DallasK mitwirkte.[9] Das Stück wurde über 300.000 Mal auf Spotify abgerufen.

Im Februar 2016 erschien der Song Jet Set. Im Juli 2016 veröffentlichte sie als AVA das Lied Anyone But You, ebenfalls via SoundCloud. Try Again war als dritter Song vorgesehen, doch die Veröffentlichung wurde trotz fertig gedrehtem Video und begonnener Marketingkampagne zurückgezogen.[10] Im August 2017 veröffentlichte der US-amerikanische DJ und Produzent Le Youth das Stück Clap Your Hands, auf dem sie als Gastmusikerin zu hören ist. Der Song bildet ihre erste offizielle Single-Veröffentlichung seit Take Away the Pain aus dem Jahr 2013 und zugleich das erste Release unter ihrem Künstlernamen Ava Max. Durch die große Aufmerksamkeit, die der Song auf Spotify (über 7 Mio. Aufrufe) und YouTube (über 1,5 Mio. Aufrufe) erzielte, bildete er ein wichtiges Sprungbrett für die Sängerin. Im Dezember 2017 erschien das Lied Not Your Barbie Girl als ein weiteres SoundCloud-Upload, das eine Coverversion von Aquas Barbie Girl aus dem Jahr 1997 ist und welches vor allem durch die häufige Verwendung in TikTok-Videos bekannt wurde.

Ab 2018: Durchbruch mit Sweet but Psycho

2018 unterzeichnete sie einen Plattenvertrag bei Atlantic Records; im April desselben Jahres erschien die Single My Way. Cirkut blieb ihr Produzent. Der Track erreichte Platz 38 der rumänischen Airplay-Charts. Im Mai 2018 folgte der nur auf YouTube und SoundCloud veröffentlichte Song Slippin, der in Zusammenarbeit mit Gashi aufgenommen wurde. Im Juni 2018 erschien ihr zweiter Gastbeitrag als Feature auf der Single Into Your Arms des US-amerikanischen Rappers . Im Juli erschien auf SoundCloud das Lied Salt. Im August 2018 veröffentlichte sie den bereits im Vorjahr auf SoundCloud freigegebenen Song Not Your Barbie Girl als offizielle Single. Insbesondere als Werbesong für die sich gerade etablierende Videoplattform TikTok erreichte das Lied Aufmerksamkeit.

Ebenfalls im August 2018 veröffentlichte sie Sweet but Psycho als offizielle Single. Insbesondere bei Spotify entwickelte sich der Track zu einem Erfolg[11] und gelangte Mitte August 2018 in die schwedischen Musikcharts. Bis Oktober 2018 kletterte das Lied dort bis auf Platz eins. Anschließend kam das Stück auch in anderen skandinavischen Ländern in die Charts. In Deutschland erreichte es innerhalb von vier Wochen die Spitzenposition. Kurze Zeit später stieg es auch in der Schweiz, in Österreich und im Vereinigten Königreich auf Platz eins der Singlecharts.[12] Auf dem im September 2018 von David Guetta veröffentlichten Studioalbum 7 sang sie Let It Be Me. Der Track enthält ein Sample von Tom’s Diner von Suzanne Vega aus dem Jahr 1987. Im Oktober 2018 veröffentlichte Max in Zusammenarbeit mit Vice und Jason Derulo den Song Make Up.

Nachdem sich Sweet but Psycho Anfang Januar 2019 auch in den USA zu einem kommerziellen Erfolg entwickelt hatte und unter anderem an der Spitze der Billboard-Club-Songs stand, erschien im März 2019 der Nachfolgetitel So Am I.

Im August 2019 fand anschließend die Premiere ihres neuen Songs Torn statt. Das offizielle Musikvideo zählte in den ersten zwei Monaten mehr als 28 Millionen Aufrufe.

Im Dezember 2019 veröffentlichte sie ihren Song Salt, den sie zuvor im Jahr 2018 auf YouTube[13] veröffentlicht hatte. Am 15. Oktober 2020 erschien ihr Song Christmas Without You, Mitwirkende sind Henry Walter, Gian Stone, Jesse Aicher und Sam Martin.[14] Ende 2020 erschien zusätzlich die Deluxe-Version von ihrem Debütalbum „Heaven and Hell“ mit dem neuen Song My Head & My Heart, welcher über 20 Mio. mal auf Spotify gestreamt wurde.[15]

Diskografie

Studioalben

JahrTitel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
2020Heaven & Hell
Atlantic Records
DE7
(… Wo.)DE
AT6
(… Wo.)AT
CH5
(… Wo.)CH
UK2
(… Wo.)UK
US27
Gold
Gold

(… Wo.)US
Erstveröffentlichung: 18. September 2020
Verkäufe: + 750.000

Erhaltene Auszeichnungen

  • 2019: Bravo Otto (Silber) – Kategorie: „Newcomer“[16]
  • 2019: LOS40 Music Awards – Kategorie: „Bester Internationaler Song des Jahres“ (Sweet But Psycho)[17]
  • 2019: MTV Europe Music Awards – Kategorie: „Best PUSH Act“[18]
  • 2020: BreakTudo Awards – Kategorie: „Artist on the Rise“[19]
  • 2020: LOS40 Music Awards – Kategorie: "Best Spanish Video" (für Tabú mit Pablo Alborán)[20]

Weblinks

Commons: Ava Max – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Belege

  1. ACE Repertory. In: ascap.com. Abgerufen am 22. Oktober 2018 (englisch).
  2. Ava Max: Replying to @buticanlearn- Tirana and Sarande ❤️ In: Twitter. Abgerufen am 15. März 2020.
  3. RJ Frometa: AVA MAX RETURNS WITH NEW SINGLE “SWEET BUT PSYCHO” -. In: ventsmagazine.com. 17. August 2018, abgerufen am 22. Oktober 2018 (amerikanisches Englisch).
  4. Ava Max Explains the Meaning behind Her Hit ‘Sweet But Psycho’ auf „Warner Music New Zealand
  5. 6 − Song EP auf „Genius“
  6. CTRClub: Ava Max - Satellite auf „SoundCloud“
  7. Album: AVA - Take Away The Pain auf „Napster
  8. Heiko Mandler: Ava Max Talks Sweet But Psycho and Upcoming Work auf „CelebMix“
  9. Ultra Music: Project 46 - Take Away The Pain (feat. Ava Koci) [Cover Art] auf „YouTube“
  10. AVA - Try Again auf „Genius“
  11. Ava Max - Sweet but Psycho - Spotify Chart History. In: kworb.net. Abgerufen am 22. Oktober 2018 (englisch).
  12. Chartquellen: DE AT CH UK US
  13. Ava Max – Salt (Lyrics) auf YouTube, abgerufen am 9. Dezember 2020.
  14. spotify.com: Ava Max Christmas Without You
  15. spotify.com: Ava Max My Head And My Heart
  16. BRAVO-Otto-Wahl 2019: Vote für deinen Star!| BRAVO. Abgerufen am 30. Oktober 2020.
  17. LOS40: LOS40 Music Awards 2019: ganadores. Abgerufen am 30. Oktober 2020 (spanisch).
  18. THESE ARE THE BIG WINNERS AT THE 2019 MTV EMA | News | MTV EMA. Abgerufen am 30. Oktober 2020 (englisch).
  19. BreakTudo Awards 2020 Winners: The Complete List. In: KPOPCHANNEL.TV | Feel the Korean Wave. 24. Oktober 2020, abgerufen am 30. Oktober 2020 (amerikanisches Englisch).
  20. LOS40: Ganadores de LOS40 Music Awards 2020: Todo lo que ha pasado en la edición más especial. 5. Dezember 2020, abgerufen am 26. Dezember 2020 (spanisch).

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