Avril Lavigne ¦ Let Go

CHF 46.00 inkl. MwSt

2LP (Album, Gatefold)

Noch 1 Exemplar(e) vorrätig

GTIN: 0194399573211 Artist: Genres & Stile: , , ,

Zusätzliche Information

Format

Inhalt

Ausgabe

,

Extras

Label

, ,

Release

Veröffentlichung Let Go:

2002

Hörbeispiel(e) Let Go:

Let Go auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Let Go (engl.: „Lass los“) ist das erste Studioalbum der kanadischen Rock-Sängerin Avril Lavigne und wurde am 4. Juni 2002 in den USA veröffentlicht. In Deutschland erschien das Album am 9. September 2002.[1]

Hintergrund

Wegen Differenzen mit der Plattenfirma Arista Records zog Avril Lavigne von New York nach Los Angeles. Dort traf sie den Produzenten Clif Magness, mit dem sie das Album Let Go nach ihren Wünschen fertigstellen konnte. Dabei wurde sie von dem Produzentenkollektiv „The Matrix“ unterstützt, die bereits Lieder für Sheena Easton und Christina Aguilera geschrieben hatten. Lavigne brachte bei allen Liedern persönliche Erfahrungen ein, so zum Beispiel über Probleme mit ihren Eltern, die Schule und ihre erste Liebe.

Tournee

Um ihr Debütalbum zu vermarkten, startete Lavigne im Januar 2003 ihre erste Welttournee mit dem Namen Try to Shut Me Up Tour. Die Setlist bestand neben den Songs des Albums auch aus Coverversionen anderer bekannter Lieder, z. B. Knockin' on Heaven’s Door von Bob Dylan oder Basket Case der Band Green Day. Im Verlauf der Tour wurde die DVD My World erstellt. Die Tour endete im Juni 2003 nach 57 gespielten Konzerten.

Titelliste

Nr.TitelAutor(en)Produzent(en)[2]Länge
1.Losing GripAvril Lavigne, Clif MagnessClif Magness3:53
2.ComplicatedLavigne, The MatrixThe Matrix4:05
3.Sk8er BoiLavigne, The MatrixThe Matrix3:23
4.I’m with YouLavigne, The MatrixThe Matrix3:44
5.MobileLavigne, MagnessMagness3:31
6.UnwantedLavigne, MagnessMagness3:40
7.TomorrowLavigne, Curtis Frasca, Sabelle BreerCurtis Frasca, Sabelle Breer3:48
8.Anything but OrdinaryLavigne, The MatrixThe Matrix4:12
9.Things I’ll Never SayLavigne, The MatrixThe Matrix3:43
10.My WorldLavigne, MagnessMagness3:27
11.Nobody’s FoolLavigne, Peter ZizzoPeter Zizzo3:57
12.Too Much to AskLavigne, MagnessMagness3:45
13.NakedLavigne, Frasca, BreerMagness, Frasca, Breer3:29

In mehreren europäischen Ländern wurde eine 4:27 lange Version von Naked mit einem Instrumentalteil veröffentlicht.

Rezeption

Das Album entwickelte sich zu einem weltweiten Überraschungserfolg und wurde bis heute über 18 Millionen Mal verkauft. Damit steht es auf Platz 8 der weltweit erfolgreichsten Alben der Jahre 2000 bis 2009. 2002 wurde das Album für einen Grammy in der Kategorie Best Pop Vocal Album nominiert. Der Song Complicated wurde in den Kategorien Song of The Year und Best Female Pop Vocal Performance nominiert. Der Song Skater Boi wurde in der Kategorie Best Female Rock Vocal Performance nominiert. Im Jahr 2003 wurde der Song I'm With You in der Kategorie Song of The Year und Best Female Pop Vocal Performance nominiert. Der Song Losing Grip wurde in der Kategorie Best Female Rock Vocal Performance nominiert.[3] Das Album erreichte sechsmal Platin in den USA, sieben Mal in Australien sowie in Kanada. Eine Diamant-Auszeichnung erhielt Avril Lavigne für den Verkauf von über eine Million Einheiten. In Deutschland erhielt Let Go 2004 Dreifach-Gold. Insgesamt blieb das Album 13 Wochen in den Top 10 der deutschen Albumcharts, 51 Wochen hielt es sich unter den besten 100 Alben. Höchste Platzierung war dabei Platz 2. Mit dem Folgealbum Under My Skin konnte sie diesen Erfolg noch toppen.

Charts und Chartplatzierungen

Chartplatzierungen
ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­platzie­rungWo­chen
 Deutschland (GfK)[4]2 (52 Wo.)52
 Frankreich (SNEP)[5]13 (85 Wo.)85
 Kanada (MC)[6]1 (55 Wo.)55
 Österreich (Ö3)[7]2 (49 Wo.)49
 Schweiz (IFPI)[8]2 (61 Wo.)61
 Vereinigtes Königreich (OCC)[9]1 (81 Wo.)81
 Vereinigte Staaten (Billboard)[10]2 (98 Wo.)98
Jahrescharts
ChartsJahres­charts (2002)Platzie­rung
 Deutschland (GfK)[11]30
 Frankreich (SNEP)[12]80
 Kanada (MC)[13]4
 Österreich (Ö3)[14]26
 Schweiz (IFPI)[15]18
 Vereinigtes Königreich (OCC)[16]16
 Vereinigte Staaten (Billboard)[17]14
ChartsJahres­charts (2003)Platzie­rung
 Deutschland (GfK)[18]20
 Frankreich (SNEP)[19]38
 Österreich (Ö3)[20]34
 Schweiz (IFPI)[21]35
 Vereinigtes Königreich (OCC)[22]11
 Vereinigte Staaten (Billboard)[23]5
Dekadencharts
ChartsJahres­charts (2000–2009)Platzie­rung
 Vereinigte Staaten (Billboard)[24]21

Verkaufszahlen und Auszeichnungen

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Aus­zeich­nung, Ver­käu­fe)
Ver­käu­fe
 Argentinien (CAPIF) 3× Platin120.000
 Australien (ARIA) 7× Platin490.000
 Belgien (BRMA) Gold25.000
 Brasilien (PMB) 2× Platin250.000
 Dänemark (IFPI) 3× Platin60.000
 Deutschland (BVMI) 3× Gold450.000
 Europa (IFPI) 2× Platin(2.000.000)
 Finnland (IFPI) Gold16.256
 Frankreich (SNEP) Platin300.000
 Griechenland (IFPI) Gold10.000
 Italien (FIMI) Gold25.000
 Japan (RIAJ) Diamant1.000.000
 Kanada (MC) Diamant1.000.000
 Neuseeland (RMNZ) 5× Platin75.000
 Niederlande (NVPI) Platin80.000
 Norwegen (IFPI) Platin30.000
 Österreich (IFPI) Platin40.000
 Polen (ZPAV) Gold20.000
 Portugal (AFP) Gold20.000
 Schweden (IFPI) Platin60.000
 Schweiz (IFPI) 2× Platin80.000
 Singapur (RIAS) Gold5.000
 Spanien (Promusicae) Platin100.000
 Taiwan (RIT) 5× Platin150.000
 Ungarn (MAHASZ) Gold15.000
 Vereinigte Staaten (RIAA) 7× Platin7.000.000
 Vereinigtes Königreich (BPI)[25] 6× Platin1.820.000
Insgesamt 9× Gold
49× Platin
2× Diamant
13.241.256

Hauptartikel: Avril Lavigne/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Singleauskopplungen

JahrTitel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[26]
(Jahr, Titel, , Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK US FR CA
2002ComplicatedDE3
(17 Wo.)DE
AT2
(21 Wo.)AT
CH2
(29 Wo.)CH
UK3
(15 Wo.)UK
US2
(31 Wo.)US
FR21
(27 Wo.)FR
CA21
(2 Wo.)CA
Erstveröffentlichung: 10. Juli 2002
Verkäufe: + 4.950.000
Sk8er BoiDE18
(10 Wo.)DE
AT7
(17 Wo.)AT
CH17
(19 Wo.)CH
UK8
(10 Wo.)UK
US10
(20 Wo.)US
FR28
(15 Wo.)FR
CA29
(1 Wo.)CA
Erstveröffentlichung: 21. Oktober 2002
Verkäufe: + 2.990.000
I’m with YouDE13
(11 Wo.)DE
AT13
(14 Wo.)AT
CH12
(19 Wo.)CH
UK7
(13 Wo.)UK
US4
(27 Wo.)US
FR34
(17 Wo.)FR
CA18
(7 Wo.)CA
Erstveröffentlichung: 19. November 2002
Verkäufe: + 1.405.000
2003Losing GripDE43
(7 Wo.)DE
AT40
(8 Wo.)AT
CH49
(6 Wo.)CH
UK22
(7 Wo.)UK
US64
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1. April 2003

Einzelnachweise

  1. Let Go - Avril Lavigne: Amazon.de: Music. In: Amazon.de. Abgerufen am 16. Februar 2011.
  2. Avril Lavigne - Let Go. In: Discogs. Abgerufen am 26. November 2010 (englisch).
  3. Avril Lavigne. In: GRAMMY.com. 14. Mai 2017 (grammy.com [abgerufen am 21. Januar 2018]).
  4. Chartplatzierung in Deutschland. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 9. April 2024.
  5. Chartplatzierung in Frankreich. In: lescharts.com. Abgerufen am 15. April 2024 (französisch).
  6. Chartplatzierung in Kanada. In: billboard.com. Abgerufen am 9. April 2024 (englisch).
  7. Chartplatzierung in Österreich. In: austriancharts.at. Abgerufen am 9. April 2024.
  8. Chartplatzierung in der Schweiz. In: hitparade.ch. Abgerufen am 9. April 2024.
  9. Chartplatzierung in Großbritannien. In: officialcharts.com. Abgerufen am 9. April 2024 (englisch).
  10. Chartplatzierung in den USA. In: billboard.com. Abgerufen am 9. April 2024 (englisch).
  11. Jahrescharts 2002 in Deutschland. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 9. April 2024.
  12. Jahrescharts 2002 in Frankreich. In: snepmusique.com. Abgerufen am 15. April 2024 (französisch).
  13. Canada's Top 200 Albums of 2002 (Memento vom 12. August 2004 im Internet Archive) jamshowbiz.com, abgerufen am 9. April 2024 (englisch).
  14. Jahrescharts 2002 in Österreich. In: austriancharts.at. Abgerufen am 9. April 2024.
  15. Jahrescharts 2002 in der Schweiz. In: hitparade.ch. Abgerufen am 9. April 2024.
  16. Jahrescharts 2002 in Großbritannien. In: officialcharts.com. Abgerufen am 9. April 2024 (englisch).
  17. Jahrescharts 2002 in den USA. In: billboard.com. Abgerufen am 9. April 2024 (englisch).
  18. Jahrescharts 2003 in Deutschland. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 9. April 2024.
  19. Jahrescharts 2003 in Frankreich. In: snepmusique.com. Abgerufen am 15. April 2024 (französisch).
  20. Jahrescharts 2003 in Österreich. In: austriancharts.at. Abgerufen am 9. April 2024.
  21. Jahrescharts 2003 in der Schweiz. In: hitparade.ch. Abgerufen am 9. April 2024.
  22. Jahrescharts 2003 in Großbritannien. In: officialcharts.com. Abgerufen am 9. April 2024 (englisch).
  23. Jahrescharts 2003 in den USA. In: billboard.com. Abgerufen am 9. April 2024 (englisch).
  24. Decade End Charts (Memento vom 4. Februar 2011 im Internet Archive) billboard.biz, abgerufen am 9. April 2024 (englisch).
  25. Justin Myers: Avril Lavigne's Official Top 10 biggest songs of all time. officialcharts.com, 16. Juli 2019, abgerufen am 13. Juni 2021 (englisch).
  26. Chartquellen: DE AT CH UK US CA FR

Artist(s)

Veröffentlichungen von Avril Lavigne die im OTRS erhältlich sind/waren:

Love Sux ¦ Let Go

Avril Lavigne auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Avril Lavigne (2019)

Avril Ramona Lavigne ([ˈævrɪl ləˈviːn], auch [avʁil laviɲ]; geboren am 27. September 1984 in Belleville, Ontario)[1] ist eine franko-kanadische[2][3] Rock- und Pop-Sängerin und Songwriterin.

Kindheit und Jugend

Lavigne wuchs in der Kleinstadt Napanee (Ontario, Kanada) auf.[4] Sie hat einen älteren Bruder namens Matt und eine jüngere Schwester, Michelle. Ihre Eltern sind Jean-Claude Joseph Lavigne,[5] der in einem Telekommunikationsunternehmen arbeitet, und Judy Lavigne, eine Hausfrau.[6]

Avril Lavigne hat eine Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS), diesbezüglich wird sie seit ihrer Kindheit medikamentös behandelt. Ihr Lied Anything But Ordinary ist von ihrer ADHS inspiriert.[7][8]

Mit Unterstützung ihrer Eltern trat sie im Alter von sieben Jahren in der Kirche auf.[9] Mit acht Jahren brachte sie sich das Gitarrespielen selbst bei,[1] mit zwölf Jahren auch das Klavierspielen. Daraufhin begann sie, auf Dorffesten und kleineren Veranstaltungen aufzutreten.[10]

Entdeckt wurde sie von Cliff Fabri, ihrem ersten Manager, als sie Coverversionen von Countrysongs in einem Buchladen in Kingston, Ontario, sang. Während eines Auftrittes im Lennox-Gemeindezentrum lernte sie den lokalen Folksänger Steve Medd über den einflussreichen kanadischen Journalisten Ben Medd kennen. Dieser lud sie ein, seinen Song Touch the Sky für sein Album Quinte Spirit aus dem Jahr 1998 einzusingen. Auf seinem folgenden Album My Window to You, das ein Jahr später erschien, ist sie in Temple of Life und Two Rivers zu hören.[1]

Im Alter von 16 Jahren unterschrieb sie durch A&R-Manager Ken Krongard und Musikproduzent Antonio „L. A.“ Reid einen Vertrag beim Musiklabel Arista.[1] Dafür brach sie die Schule ab und zog nach New York.[11]

Karriere

2001–2003: Let Go

Wegen Differenzen mit Arista zog Lavigne von New York nach Los Angeles. Dort traf sie den Produzenten Clif Magness, mit dem sie das Album Let Go nach ihren Wünschen fertigstellen konnte. Dabei wurde sie von dem Musikproduzententeam The Matrix unterstützt, das bereits Lieder für Sheena Easton und Christina Aguilera geschrieben hatte. Lavigne brachte bei allen Liedern persönliche Erfahrungen ein, so zum Beispiel über Probleme mit ihren Eltern, die Schule und ihre erste Liebe. Let Go wurde am 4. Juni 2002 in den USA veröffentlicht. Es enthält 13 Lieder, darunter Losing Grip, Complicated, Sk8er Boi und I'm With You.

Das Album wurde bereits wenige Monate später mit mehrfach-Platin ausgezeichnet. Bei den MTV Video Music Awards 2002 wurde Lavigne als beste neue Künstlerin ausgezeichnet. Bei den Juno Awards wurde sie 2003 in sechs Kategorien nominiert und gewann vier Junos. Des Weiteren war sie für acht Grammys nominiert, von denen sie aber keinen gewinnen konnte.[12]

Mit 18 Jahren wurde sie als damals jüngste Künstlerin an der Spitze der Britischen Album-Charts (11. Januar 2003) im Guinness-Buch des Jahres 2004 erwähnt. Die auf das Album folgende „Try to Shut Me Up“-Weltour war fast ganz ausverkauft und galt als eine der erfolgreichsten Tourneen im Jahr 2003. Die im November 2003 veröffentlichte DVD My World enthält das Konzert in Buffalo, einige Backstage-Szenen und alle bisherigen Musikvideos.

Schon im Dezember 2003, etwa drei Monate nach Tour-Ende, begann Lavigne damit, Songs für ihr zweites Album zu schreiben. Dazu hielt sie sich etwa ein halbes Jahr aus der Öffentlichkeit fern.

2004–2005: Under My Skin

Lavigne in Vancouver im April 2004

Ihr zweites Album Under My Skin erschien am 24. Mai 2004. Es erreichte unter anderem in Großbritannien, Kanada, Australien und den USA den ersten Platz der Albumcharts und wurde in verschiedenen Ländern mit Platin ausgezeichnet.

Mehrere Single-Auskopplungen aus Under My Skin waren kommerziell äußerst erfolgreich: Don’t Tell Me, My Happy Ending, Nobody’s Home, He Wasn’t und Fall to Pieces. Demotracks aus Under My Skin sind bis heute nicht bekannt.

Lavigne wirkte auch am zweiten Album Breakaway der US-amerikanischen American-Idol-Gewinnerin Kelly Clarkson mit. Sie schrieb das gleichnamige Titellied Breakaway, welches in den USA ein großer Hit wurde. Das Lied handelt vom Aufstieg eines Mädchens, das davon geträumt hat einmal Sängerin zu werden.[13]

Auf der auf das Album Under My Skin folgenden Tour gab Lavigne rund um die Welt innerhalb eines Jahres über 120 Konzerte. Die Tour startete am 26. September 2004 in München und endete am 25. September 2005 in São Paulo. Lavigne spielte während der Tour E-Gitarre, akustische Gitarre, Klavier und Schlagzeug bei einer Coverversion des Liedes Song 2 von Blur. Das Konzert für die gleichnamige Tour-DVD, die allerdings bisher nur in Japan erhältlich ist, wurde im Nippon Budōkan in Tokio aufgezeichnet.

2005–2006: Nach Under My Skin

2005 unterschrieb Lavigne bei der Modelagentur Ford Models einen Vertrag. Außerdem nahm sie eine Coverversion des Liedes Imagine von John Lennon auf.

Bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin trat Lavigne am 21. Februar neben Musikern wie Andrea Bocelli, Ricky Martin, Lou Reed nach den formellen Verleihungen der Medaillen auf der Piazza Castello auf. Es handelte sich um ein Unplugged-Konzert, auf dem sie Songs aus Let Go und Under My Skin spielte. Außerdem sang sie ihr Lied Who Knows bei der Abschlussfeier. Sie wirkte daraufhin in einem im Juli 2006 veröffentlichten Clip von Butch Walker mit.

Lavigne in Hongkong im November 2007

Im Dezember 2006 erschien mit Keep Holding On ein neuer Song, den Avril Lavigne für den Kinofilm Eragon geschrieben hatte. Der Song wurde nicht als Single veröffentlicht, sondern lediglich im Radio gespielt. Er war jedoch in den USA so erfolgreich, dass die Veröffentlichung der neuen Single Girlfriend verschoben wurde.

2007–2009: The Best Damn Thing

Die Single Girlfriend erschien am 19. Februar 2007. Der Refrain wurde in verschiedenen Sprachen aufgenommen, darunter auch Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Französisch, Italienisch, Japanisch und Mandarin.

Das Album The Best Damn Thing, auf dem Keep Holding On und Girlfriend enthalten sind, erschien im April 2007. Es folgten die Singles When You’re Gone deren Video Ähnlichkeiten mit demjenigen zu Wake Me Up When September Ends von Green Day aus dem Jahr 2004 vorgeworfen wurde – Hot und The Best Damn Thing.[14]

Im Juli 2008 veröffentlichte Lavigne ihre eigene Modelinie Abbey Dawn, die nach ihrem Spitznamen aus früheren Jahren, Abbey, benannt ist. Die Entwürfe von Kleidungsstücken und Schmuck stammen von Lavigne und wurden vom US-amerikanischen Unternehmen Kohl’s produziert und vertrieben. Im Sommer 2009 folgte Lavignes Parfum Black Star. Im Juli 2010 kam Lavignes zweiter Duft Forbidden Rose auf den Markt. Im August 2011 erschien ihr drittes Parfum Wild Rose.[15]

2010–2011: Goodbye Lullaby

Lavigne in Saint Petersburg (Florida) auf ihrer „Black Star Tour“ im Mai 2011

Lavigne arbeitete lange Zeit mit ihrem Ex-Mann Deryck Whibley und mit Butch Walker an ihrem vierten Musikalbum, das den Titel Goodbye Lullaby trägt. Es enthält neben neu geschriebenen Liedern auch solche, die Lavigne bereits als 15-Jährige verfasst hat.[16] Das Veröffentlichungsdatum wurde mehrfach verschoben: Ursprünglich wurde der 17. November 2009 genannt,[17] später war unter anderem von Juni 2010[18] die Rede. Im Mai 2010 gab Lavigne bekannt,[19] sie sei mit der musikalischen Ausrichtung der aufgenommenen Lieder unzufrieden, da sie ihr zu ernsthaft und reif erscheinen. Das vierte Album werde erst nach Überarbeitungen erscheinen, die sie am 11. Oktober 2010 als abgeschlossen bezeichnete.

Die erste Single aus ihrem vierten Album, What the Hell, erschien schließlich am 1. Januar 2011 als kostenloser Download. Das Album Goodbye Lullaby folgte am 2. März 2011. Es enthält unter anderem die Titel Smile, Wish You Were Here, Everybody Hurts, Black Star und Darlin’.

Für den im April 2010 erschienenen Film Alice im Wunderland schrieb Avril Lavigne die Lead-Single Alice.[20]

2011–2015: Avril Lavigne

Drei Monate nach der Veröffentlichung von Goodbye Lullaby gab Lavigne bekannt, an ihrem fünften Studioalbum zu arbeiten. Das neue Album soll das musikalische Gegenteil von Goodbye Lullaby werden – es solle stärker von Pop und Spaß geprägt sein.[21][22][23] Im Oktober 2011 bestätigte Lavigne ihren Wechsel zum Label Epic Records.[24]

Im 5. November 2013 erschien das fünfte Album Avril Lavigne, von welchem die Singles Here’s to Never Growing Up und Rock n Roll vorab veröffentlicht wurden.[25] Das Album enthält auch das mit Marilyn Manson aufgenommene Lied Hello Kitty.[26]

2015 veröffentlichte Lavigne das Lied Fly, das sie für die Special Olympics schrieb.

2018–2020: Head Above Water

Avril Lavigne im September 2019

Am 19. September 2018 veröffentlichte Avril Lavigne die Lead-Single Head Above Water ihres sechsten Studioalbums. Eine Woche später veröffentlichte sie auf ihrem YouTube-Kanal das Musikvideo zu der Single und ein Video von ihrem Live-Auftritt bei Jimmy Kimmel Live wurde veröffentlicht.[27][28]

Am 12. Dezember veröffentlichte sie das Lied Tell Me It’s Over.[29] Das Album Head Above Water folgte am 15. Februar 2019.[30]

Seit 2021: Love Sux

Ende 2020 veröffentlichte Lavigne Fotos von sich in einem Studio mit Mod Sun und Machine Gun Kelly und kündigte an, sie arbeite an neuer Musik. Am 22. Januar 2021 veröffentlichte sie mit Mod Sun die Single Flames.

Im Juni 2021 lud sie gemeinsam mit Tony Hawk ihr erstes Video auf der Plattform TikTok, das innerhalb der ersten drei Tage 22,9 Millionen Aufrufe erzielte und Lavigne 1,6 Millionen Follower auf TikTok einbrachte.

Einen Monat später kollaborierte Lavigne mit der US-Sängerin Willow Smith und Travis Barker auf Smiths Song Grow.

Im November 2021 gab Lavigne bekannt, einen Plattenvertrag beim Travis Barkers Label DTA Records unterschrieben zu haben. In der darauffolgenden Woche veröffentlichte sie mit Bite Me, die Lead-Single ihres siebten Albums. Mit Love It When You Hate Me wurde am 14. Januar 2022 in Zusammenarbeit mit den US-Musiker Blackbear eine weitere Single veröffentlicht. Am 25. Februar erschien das Album Love Sux.

Stil

Avril Lavigne wuchs mit der Musik von Blink-182, Goo Goo Dolls, Matchbox Twenty und Shania Twain auf. Courtney Love und Janis Joplin zählt sie zu ihren Vorbildern.[31][32] Ebenso bezeichnet sie Madonna als ihr Idol.[33] Durch diese Einflüsse, dem Musikgenre und ihren persönlichen Stil wird Lavigne von den Massenmedien häufig als Punk beschrieben. Lavignes Freund und Gitarrist Evan Taubenfeld sagte dahingehend über sie, sie sei kein Punk und komme auch nicht aus der Punkkultur.[34] Lavigne kommentierte ebenfalls: „Ich wurde als das bösartige Mädchen, [eine] Rebellin, Punkerin bezeichnet und ich bin nichts davon.“[35]

Live in Brasilien (2014)

Musik

Ihr Musikstil ist zwischen Pop und Rock angesiedelt. Die Bandbreite reicht von eher ruhigen, balladesken Stücken wie I’m with You, Tomorrow, Innocence oder How Does It Feel über Hip-Hop-inspirierte Titel wie Nobody’s Fool bis hin zu rockartigen Songs wie beispielsweise Sk8er Boi oder He Wasn’t.

Auf ihrem Debütalbum Let Go veröffentlichte Lavigne Mainstream-Lieder wie Losing Grip und den Popsong Complicated, zu denen sie sagte: „Die Lieder, die ich mit The Matrix aufnahm, waren gut für meine erste Platte, aber ich wollte nicht mehr die Popmusik in meinen Liedern“.[31]

Texte

Avril Lavigne war bei all ihren Liedern am Songwriting beteiligt. Mit dem Thema Liebe setzen sich zum Beispiel in Losing Grip, I’m with You, Naked, Girlfriend, Hot, Don’t Tell Me oder When You’re Gone auseinander. Andere sind eine Art Selbstcharakterisierung (My World, Nobody’s Fool, Anything but Ordinary). Manchmal werden auch Geschichten erzählt, so in Sk8er Boi oder Nobody’s Home.

“I know my fans look up to me and that's why I make my songs so personal; it's all about things I've experienced and things I like or hate. I write for myself and hope that my fans like what I have to say.”

„Ich weiß, dass meine Fans mich bewundern und das ist der Grund, warum meine Lieder so persönlich sind. Sie handeln von meinen Erlebnissen, Erfahrungen und den Sachen, die ich mag oder hasse. Ich schreibe für mich selbst und hoffe, dass meine Fans das gut finden, was ich zu sagen habe.“

Avril Lavigne[36]

Weitere Themen in Lavignes Liedern beinhalten persönliche Botschaften aus einer weiblichen Sichtweise.[37] Lavigne glaubt, dass „ihre Lieder von einem selbst handeln“.[36] Lavignes zweites Album Under My Skin besteht zum Großteil aus persönlichen Botschaften. Lavigne erklärte: „Ich ging so sehr in mich, so fiel mir viel Persönliches ein … wie Jungs, Freundschaften oder Beziehungen“.[32] Im Gegensatz dazu beinhaltete das dritte Album The Best Damn Thing kaum persönliche Lieder: „Die meisten der Lieder, die ich für mein drittes Album schrieb, haben keinen wirklichen Bezug zu mir …“.[38] Lavigne schrieb für das Album Lieder, die „Spaß“ als Thema hatten.[39] Goodbye Lullaby soll ihr persönlichstes Album sein, mit dem sie auch die Trennung von ihrem Exmann verarbeiten wollte. Lavigne beschrieb das Album als „… sehr persönlich und dunkel. Alle Lieder sind sehr emotional“.[17][40]

Band

Aktuelle Mitglieder ihrer Band sind:

  • Rodney Howard (Schlagzeug), ersetzt seit Februar 2007 Matthew Brann.
  • Devin Bronson (Lead-Gitarre, Backupvocals), ersetzt seit September 2004 Evan Taubenfeld.
  • Jim McGorman (Rhythmus-Gitarre), ersetzt seit Februar 2007 Craig Wood.
  • Al Berry (Bass), ersetzt seit Februar 2007 Charlie Moniz (Bass).
  • Stephen Anthony Ferlazzo Jr. (Keyboard), seit März 2007, er ist der erste Keyboarder in der Band.

Ehemalige Mitglieder:

  • Matthew Brann (Schlagzeug); war bisher das älteste Bandmitglied
  • Charlie Moniz (Bass); plant eigene Projekte
  • Mark Spicoluk (Bass); wechselte zur Band Closet Monster
  • Jesse Colburn (Gitarre); wechselte zur Band Closet Monster
  • Evan Taubenfeld (Gitarre, Backupvocals); wechselte zu seiner Band The Black List Club
  • Craig Wood (Gitarre, Backupvocals)

2004, nach dem Ende der Under My Skin Promo-Tour und dem ersten Teil der „Bonez“-Tour 2004 trennte sich Evan Taubenfeld von der Band. Er wurde durch den Leadgitarristen Devin Bronson, der zuvor bei Kelly Osbourne spielte, ersetzt. Im November 2005 trafen sich Lavigne und Taubenfeld in Los Angeles, um gemeinsam an Liedern für Evans Soloalbum zu arbeiten.

Anfang Februar 2007 trennten sich auch der Schlagzeuger Matthew Brann und der Bassist Charlie Moniz von Lavigne Band. Sie planten beide eigene Projekte und gaben an, sich freundschaftlich getrennt zu haben. Sie wurden durch Rodney Howard (Schlagzeug) und Al Berry (Bass) ersetzt. Howard und Lavigne lernten sich bereits bei der „Bonez“-Tour kennen, als Howard noch Schlagzeuger bei Gavin DeGraw war, der bei einigen US-Konzerten der „Bonez“-Tour der Support war.

Tourneen

Von Januar bis Juni 2003 war Lavigne auf der Try to Shut Me Up-Tour unterwegs und gab über 50 Konzerte in Nordamerika, Australien, Europa und Asien. Sie spielte die Coversongs Basket Case von Green Day und Fuel von Metallica. Sie spielte selbst E-Gitarre (Mobile, Naked, Things I’ll Never Say) sowie Akustikgitarre (Tomorrow).

Im folgenden Jahr gab sie auf ihrer „Mall“-Tour in den USA und England Akustik-Konzerte zusammen mit Evan Taubenfeld, auf denen sie alle Singles aus Under My Skin spielte.

Es folgte die „Bonez“-Tour, die sie von September 2004 bis September 2005 in über 120 Konzerten nach Nordamerika, Südamerika, Australien, Südafrika, Europa und Asien führte. Auch auf dieser Tournee spielte sie einige Coverversionen wie American Idiot von Green Day, Song 2 von Blur, Smells Like Teen Spirit von Nirvana, Hey Ya! von OutKast und All the Small Things von Blink-182. Neben E- und Akustikgitarre spielte sie auf dieser Tour auch Schlagzeug bei Song 2 und Klavier bei Together, Slipped Away und Forgotten. Die Konzerte des ersten Teils ihrer Tour wurden meist mit dem Song Slipped Away abgeschlossen, den Avril Lavigne alleine am Klavier spielte. Den Song hat sie ihrem verstorbenen Großvater gewidmet, bei dessen Beerdigung sie nicht dabei sein konnte.

2007 spielte Lavigne zwei Konzerte in Deutschland, jedoch beschrieb sie dies selbst noch als „Promo“ und nicht als Tour. Erst nach Beendigung der Promotion für The Best Damn Thing begann Anfang 2008 ihre dritte große Welttournee. Die „The Best Damn Tour 2008“-Tournee startete im März 2008 in Kanada und führte Lavigne im Laufe des Jahres um die ganze Welt. Aufgrund einer akuten Laryngitis mussten dabei aber Ende April/Anfang Mai 2008 einige ihrer US-Konzerte abgesagt werden. Darauf wurde außerdem in Europa die Setlist etwas verkürzt.

Im Jahr 2011 trat sie mit ihrer „Black Star“-Tournee in Europa und Asien sowie in Nord- und Südamerika auf.

Privatleben

Avril Lavigne war seit dem 15. Juli 2006 mit Deryck Whibley, dem Sänger der Band Sum 41, verheiratet.[41] Am 4. September 2009 gab sie die Trennung von Whibley bekannt.[42] Die Ehe wurde am 16. November 2010 geschieden. Danach war sie zwei Jahre mit Brody Jenner zusammen.[43] Auch mit Wilmer Valderrama hatte sie eine Beziehung.[43]

Am 1. Juli 2013 heiratete sie den Nickelback-Frontmann Chad Kroeger,[44] mit dem sie seit dem 8. August 2012 verlobt war.[45] Die Feierlichkeiten und Zeremonie der Hochzeit fanden im Château de la Napoule in der Nähe von Cannes an der Côte d’Azur statt.[46] Im April 2015 berichtete Lavigne der Zeitschrift People von ihrer schweren Lyme-Borreliose-Erkrankung, die sie mehrere Monate ans Bett gefesselt hatte. Dabei erzählte sie zudem, dass Kroeger sie mehrfach während Pausen der Nickelback-Tour besucht habe.[47] Im September 2015 teilte Lavigne mit, sich von Kroeger getrennt zu haben.[48] Im März 2022 gaben sie und der Rapper Mod Sun ihre Verlobung bekannt,[49] welche sie im Februar 2023 jedoch wieder auflösten und die Beziehung beendeten.[50]

Soziales Engagement

Avril Lavigne wurde Anfang April 2006 bei den PETA-Awards nominiert. Des Weiteren gestaltete sie gemeinsam mit anderen Künstlern eine Handtasche, den so genannten „Peace Bag“ für die Menschenrechtsorganisation Amnesty International.

Lavigne veröffentlichte 2003 eine Coverversion vom Song Knockin’ on Heaven’s Door, deren Einnahmen der Anti-Kriegs-Organisation War Child zugutekamen. Für das Lied wurde ein Clip gedreht, in dem gezeigt wird, wie Kinder unter Kriegen und ihren Folgen leiden.[51] Mit einer Coverversion des Liedes Imagine von John Lennon unterstützte sie das Projekt Make Some Noise – The Amnesty International Campaign to Save Darfur von Amnesty International.

Nach der Erdbebenkatastrophe in Haiti 2010 beteiligte sie sich am Benefizprojekt Young Artists for Haiti. Sie ist auch im dazu aufgenommenen Song Wavin’ Flag zu hören.

Lavigne gründete die Avril Lavigne Foundation, die Kindern und Jugendlichen mit schweren Krankheiten und Behinderungen hilft und sie fördert.[52] Unter anderem unterstützte sie im April 2020 mit der Veröffentlichung des Liedes We Are Warriors das Projekt HOPE zur Bekämpfung der weltweiten COVID-19-Pandemie.[53]

Diskografie

Studioalben

JahrTitel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK US FR CA
2002Let Go
Arista Records (BMG Ariola)
DE2
Dreifachgold
×3
Dreifachgold

(52 Wo.)DE
AT2
Platin
Platin

(49 Wo.)AT
CH2
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(61 Wo.)CH
UK1
Sechsfachplatin
×6
Sechsfachplatin

(81 Wo.)UK
US2
Siebenfachplatin
×7
Siebenfachplatin

(98 Wo.)US
FR13
Platin
Platin

(85 Wo.)FR
CA1
Diamant
Diamant

(123 Wo.)CA
Erstveröffentlichung: 4. Juni 2002
Verkäufe: + 20.000.000[54]
2004Under My Skin
Arista Records (Sony BMG)
DE1
Gold
Gold

(53 Wo.)DE
AT1
Platin
Platin

(49 Wo.)AT
CH2
Platin
Platin

(47 Wo.)CH
UK1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(37 Wo.)UK
US1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(66 Wo.)US
FR4
Gold
Gold

(66 Wo.)FR
CA1
Fünffachplatin
×5
Fünffachplatin

(65 Wo.)CA
Erstveröffentlichung: 24. Mai 2004
Verkäufe: + 10.000.000[55]
2007The Best Damn Thing
RCA Records (Sony BMG)
DE1
Platin
Platin

(47 Wo.)DE
AT1
Platin
Platin

(39 Wo.)AT
CH2
Platin
Platin

(45 Wo.)CH
UK1
Platin
Platin

(46 Wo.)UK
US1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(51 Wo.)US
FR3
Gold
Gold

(80 Wo.)FR
CA1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(29 Wo.)CA
Erstveröffentlichung: 13. April 2007
Verkäufe: + 6.000.000[55]
2011Goodbye Lullaby
RCA Records (Sony)
DE4
(13 Wo.)DE
AT3
(10 Wo.)AT
CH2
(18 Wo.)CH
UK9
Gold
Gold

(9 Wo.)UK
US4
Gold
Gold

(26 Wo.)US
FR4
(13 Wo.)FR
CA2
(32 Wo.)CA
Erstveröffentlichung: 2. März 2011
Verkäufe: + 1.062.500
2013Avril Lavigne
Epic Records (Sony)
DE15
(3 Wo.)DE
AT9
(3 Wo.)AT
CH8
(5 Wo.)CH
UK14
Silber
Silber

(4 Wo.)UK
US5
Gold
Gold

(12 Wo.)US
FR30
(4 Wo.)FR
CA4
Platin
Platin

(2 Wo.)CA
Erstveröffentlichung: 1. November 2013
Verkäufe: + 815.000
2019Head Above Water
BMG Rights Management (WMG)
DE3
(5 Wo.)DE
AT2
(4 Wo.)AT
CH4
(6 Wo.)CH
UK10
(2 Wo.)UK
US13
(2 Wo.)US
FR34
(4 Wo.)FR
CA1
(5 Wo.)CA
Erstveröffentlichung: 15. Februar 2019
Verkäufe: + 10.000
2022Love Sux
Atlantic Records (WMG)
DE6
(4 Wo.)DE
AT3
(4 Wo.)AT
CH7
(4 Wo.)CH
UK3
(2 Wo.)UK
US9
(3 Wo.)US
FR70
(2 Wo.)FR
CA1
(3 Wo.)CA
Erstveröffentlichung: 25. Februar 2022

Filmografie

Auszeichnungen

Hollywood Walk of Fame

Preise

  • World Music Awards
    • 2003: für „Best Canadian Pop/Rock Artist“
    • 2004: für „Best Female Rock/Pop Artist“
    • 2007: für „World’s Best Selling Pop/Rock Female Artist“
    • 2007: für „Best Selling Artist from Canada“
  • MTV Europe Music Awards
    • 2007: für „Most Addictive Track“
    • 2007: für „Best Solo Artist“
  • Echo
    • 2003: für „Bester Nachwuchs International“
  • Comet
    • 2004: für „Beste Solokünstlerin International“
  • Bravo Otto
    • 2002: „Silber“ in der Kategorie „Sängerin“
  • Juno Awards
    • 2003: für „Best Single of the Year“ (Complicated)
    • 2003: für „Best New Artist“
    • 2003: für „Best Pop Album“ (Let Go)
    • 2003: für „Best Album of the Year“ (Let Go)
    • 2005: für „Artist of the Year“
    • 2005: für „Pop Music Album of the Year“
    • 2005: für „Fan’s Choice Award“
    • 2019: „Juno Fan Choice Award“
    • 2020: „Juno Fan Choice Award“
  • MTV Video Music Awards
    • 2002: für „Best New Artist in a Video“ (Complicated)
  • Latin MTV American Video Music Awards
    • 2002: für „Best New Artist International“
    • 2004: für „Best Pop International“
  • MTV Video Music Awards Japan
    • 2008: für „Best Pop Video“ (Girlfriend)
  • MTV Asia Awards
    • 2003: für „Favourite Female Artist“
    • 2003: für „Favourite Breakthrough Artist“
    • 2003: für „Style Award“
    • 2005: für „Favourite Female Artist“
  • MTV Latin Awards
    • 2003: für „Best New Artist“
    • 2007: für „Beste International Künstlerin“
    • 2007: für „Best Song of the Year“
  • MTV Russia Awards
    • 2007: für „Best International Artist“
  • MTV TRL Awards Italy
    • 2006: für „First Lady“
    • 2008: für „First Lady“
  • MuchMusic Video Awards
    • 2003: für „Best International Video by a Canadian“
    • 2003: für „People’s Choice Favourite Canadian Artist“
    • 2004: für „Fan’s Choice“
    • 2007: für „Favourite Canadian Artist“
    • 2007: für „Best International Video by a Canadian“ (Girlfriend)
  • Radio Music Awards
    • 2003: für „Song of the Year: Modern Adult Contemporary Radio“ (Complicated)
  • Canadian Radio Music Awards
    • 2003: für „Best New Solo Artist – Rock“
    • 2003: für „Best New Group/Solo Artist“
    • 2003: für „Best New Solo Artist“
    • 2003: für „Fan’s Choice Award“
    • 2003: für „Socan Songwriter Award“
  • NRJ Music Awards
    • 2005: für „Best International Artist“
  • NRJ Radio Awards
    • 2008: für „Best International Female Artist“
  • Nick Kids Choice Awards
    • 2008: für „Favourite Song“ (Girlfriend)
  • Kids Choice Awards
    • 2007: für „Best Female Singer“
    • 2007: für „Best Music Video“ (Girlfriend)
  • Disney Video Awards
    • 2002: für „Best CD“ (Let Go)
    • 2002: für „Best Song“ (Complicated)
    • 2002: für „Best Female Singer“
    • 2002: für „Best Homework Song“ (Complicated)
  • Capricho Awards
    • 2004: für „Best International Female Artist“
    • 2004: für „Best International Song“
    • 2004: für „Famous as Style“
  • ASCAP Awards
    • 2006: für „My Happy Ending“
    • 2006: für „Breakaway“ als Co-Schreiberin
  • Japan Gold Disc Award
    • 2008: für „Artist of the Year“
  • 2006: Volvo for life Award

Nominierungen

Commons: Avril Lavigne – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b c d Joe Thorley: Avril Lavigne The Unofficial Book, Virgin Books, 2003, ISBN 978-1-85227-049-0
  2. Avril Lavigne spent a year in Paris to master French. In: dailystar.co.uk. 13. April 2013, abgerufen am 4. April 2024 (englisch).
  3. Avril Lavigne: francophone dans l’âme. lapresse.ca
  4. Songtext „My World“ (Memento vom 6. Februar 2007 im Internet Archive) auf offizieller Website
  5. Avril Lavigne: Family. In: planetavril.altervista.org. Abgerufen am 4. April 2024 (englisch).
  6. Jenny Eliscu: Avril Lavigne: Little Miss Can’t Be Wrong. In: Rolling Stone. Wenner Media, 20. März 2003, abgerufen am 11. Januar 2017 (englisch).
  7. "Avril Lavigne on Chelsea Lately, April 2013" (Memento vom 5. September 2014 im Internet Archive) 12. März 2023
  8. "Fairlady, May We Have Your Attention Please, July 2011, p. 60" (Memento vom 4. Dezember 2013 im Internet Archive) (PDF) 23 April 2013, abgerufen im März 2023
  9. brainyquote.com
  10. Avril Lavigne on Chelsea Lately, April 2013
  11. Offizielle Biografie von Arista.
  12. Avril Lavigne | Artist | GRAMMY.com. Abgerufen am 20. Oktober 2023.
  13. Avril Lavigne on Writing Kelly Clarkson’s Hit “Breakaway” (2013). Abgerufen am 20. Oktober 2023 (deutsch).
  14. Vergleich „When You’re Gone“ mit Green Days „Wake Me Up When September Ends“ (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive)
  15. Avril Lavigne Wild Rose Perfume Ad. In: Perfumediary.com. 10. August 2011, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 2. März 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.perfumediary.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  16. Avril Lavigne Strips Down Sound for Introspective November LP. In: rollingstone.com. 20. August 2009, abgerufen am 4. April 2024 (englisch).
  17. a b Whitney Pastorek: Avril Lavigne in the studio: An EW exclusive! In: Music Mix. 24. Juli 2009, abgerufen am 29. Mai 2010.
  18. Interview with Avril Lavigne. In: On Air with Ryan Seacrest. KIIS, Los Angeles, California, 26. Januar 2010, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 29. Mai 2010.@1@2Vorlage:Toter Link/www.kiisfm.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  19. Interview with Avril Lavigne. In: On Air with Ryan Seacrest. KIIS, Los Angeles, California, 6. Mai 2010, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 13. Mai 2011; abgerufen am 29. Mai 2010.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kiisfm.com
  20. Avril Lavigne World Premieres New Song "Alice" (Memento vom 7. Mai 2010 im Internet Archive)
  21. Avril Lavigne starts work on new album. In: New Musical Express. 20. Juni 2011, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 14. August 2011.@1@2Vorlage:Toter Link/www.nme.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  22. Lewis Corner: Avril Lavigne: 'I've started work on new pop album'. In: digitalspy.com. 20. Juni 2011, abgerufen am 4. April 2024 (englisch).
  23. Robbie Daw: Avril Lavigne Wants To Release "More Fun". In: Idolator. 20. Juni 2011, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 14. August 2011.@1@2Vorlage:Toter Link/idolator.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  24. Anne-Marie Withenshaw: Avril Lavigne Interview. All-Access Weekend. In: 92.5 THE BEAT Montreal’s Best Music Variety Radio Station, Montreal, Kanada. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 12. November 2011; abgerufen am 17. Oktober 2011.
  25. Avril Lavigne: 'Here’s To Never Growing Up' Video Premiere! 9. Mai 2013, abgerufen am 9. Mai 2013.
  26. Avril Lavigne Reveals How Chad Kroeger Proposed & More Wedding Details! In: On Air with Ryan Seacrest. KIIS, Los Angeles, California, 10. April 2013, archiviert vom Original am 11. April 2013; abgerufen am 7. Februar 2020.
  27. Jimmy Kimmel: Avril Lavigne - Head Above Water. 27. September 2018, abgerufen am 1. November 2018.
  28. Avril Lavigne: Avril Lavigne - Head Above Water (Official Video). 27. September 2018, abgerufen am 1. November 2018.
  29. Avril Lavigne: Avril Lavigne - Tell Me It’s Over (Official Video). Abgerufen am 12. Dezember 2018.
  30. Avril Lavigne on Twitter. 15. Februar 2019, abgerufen am 15. Februar 2019 (englisch).
  31. a b Jenny Eliscu: Smells like teen spirit. In: theguardian.com. 7. März 2003, abgerufen am 4. April 2024 (englisch).
  32. a b Talia Soghomonian: Interview: Avril Lavigne. In: musicOMH. September 2004, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 29. Dezember 2010.@1@2Vorlage:Toter Link/www.musicomh.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  33. Rick Fulton: Avril Lavigne: Madonna is my idol. In: Daily Record. 10. Januar 2011, abgerufen am 24. August 2015 (englisch).
  34. Evan Taubenfeld: 'Avril Isn't Punk'. In: ultimate-guitar.com. 2. Juli 2004, abgerufen am 4. April 2024 (englisch).
  35. Nekesa Mumbi Moody: Lavigne’s Not Really Angry: The shy Canadian singer shuns the rebel, punk labeling that many people have given her. In: The Ledger. 1. Juni 2004, abgerufen am 1. Juni 2010.
  36. a b Gaynor Flynn: Avril Lavigne Over the Hedge Interview. In: girl.com.au. Abgerufen am 4. April 2024 (englisch).
  37. Greg Kot: Avril Lavigne blossoming. In: Chicago Tribune. 13. November 2004, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 30. Dezember 2010.@1@2Vorlage:Toter Link/articles.chicagotribune.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  38. Jennifer Vineyard: Don't Know How To Spell 'Avril Lavigne'? Prepare To Be Scolded. In: mtv.com. 27. Februar 2007, abgerufen am 4. April 2024 (englisch).
  39. Susie Salva: Avril Lavigne’s “The Best Damn Thing” on RCA records. In: lastheplace.com. 2. März 2008, abgerufen am 4. April 2024 (englisch).
  40. Stacy Jenel Smith: Avril Lavigne 'Anxious to Get Out There Again'. In: PopEater. 30. Dezember 2010, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 3. Januar 2011.@1@2Vorlage:Toter Link/www.popeater.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  41. Biografie von Deryck Whibley in der Internet Movie Database
  42. Avril Lavigne reicht Scheidung ein, Spiegel Online, 15. Oktober 2009
  43. a b Stephanie Webber: Avril Lavigne, Chad Kroeger Headed For a Split. US Weekly, 17. September 2014, abgerufen am 25. Mai 2015.
  44. Avril Lavigne and Chad Kroeger marry. In: HELLO! Magazine. 2. Juli 2013, abgerufen am 3. Juli 2013.
  45. fan-lexikon.de
  46. bodaria.com
  47. Gillian Telling: Avril Lavigne Lyme Disease: Singer Was Bedridden for 5 Months. people.com, 1. April 2015, abgerufen am 25. Mai 2015.
  48. Avril Lavigne und Chad Kroeger trennen sich. Spiegel Online
  49. Rapper Mod Sun hat um ihre Hand angehalten. In: stern.de. 7. April 2022, abgerufen am 8. April 2022.
  50. Rania Aniftos: Avril Lavigne & Mod Sun Break Up, Call Off Engagement: Report. In: Billboard. 21. Februar 2023, abgerufen am 23. Februar 2023 (amerikanisches Englisch).
  51. Knockin' on Heaven's Door. In: Avril Lavigne Wiki. (fandom.com [abgerufen am 20. Oktober 2023]).
  52. Homepage: The Avril Lavigne Foundation
  53. Avril Lavigne - We Are Warriors (Official Video). 30. April 2020, abgerufen am 22. Juli 2021 (englisch).
  54. Mike Bell: Avril sets 'Dome date. In: Canadian Online Explorer. 29. März 2005, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 10. April 2016; abgerufen am 11. April 2016 (englisch).
  55. a b Rick Fulton: Avril Lavigne: Madonna is my idol. In: Daily Record. 10. Januar 2011, abgerufen am 17. Februar 2016 (englisch).
  56. Avril Lavigne bekommt Hollywoodstern auf dem »Walk of Fame« in Los Angeles. In: Der Spiegel. 1. September 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 10. September 2022]).
  57. Avril Lavigne. In: GRAMMY.com. 14. Mai 2017 (grammy.com [abgerufen am 21. Januar 2018]).

Avril Lavigne ¦ Let Go
CHF 46.00 inkl. MwSt