Ayo ¦ Royal

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CD (Album, Digisleeve)

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GTIN: 3596974050624 Artist: Genres & Stile: , ,

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Ausgabe

,

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Release

Veröffentlichung Royal:

2020

Hörbeispiel(e) Royal:




Royal auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Royal
AyoRoyalcover.jpg
Studio album by
Released31 January 2020 (2020-01-31)
Recorded2019
StudioFerber (Paris)
Length51:06
Label
ProducerFreddy Koella
Ayọ chronology
Ayọ
(2017)
Royal
(2020)
Singles from Royal
  1. „Beautiful„
    Released: 15 October 2019
  2. „Rest Assured„
    Released: 17 January 2020

Royal is the sixth studio album by German singer and songwriter Ayọ, released on 31 January 2020 by 3ème Bureau and Wagram Music.

The first single from the album, „Beautiful“, which was composed by the singer was released in October 2019. The second single „Rest Assured“ was released in January 2020.[1] For both singles a music video was released.

Ayọ originally planned to fill the album mainly with cover versions of her own songs from her debut album Joyful but shortly before the production started she decided against it and to record new songs. However, some cover versions of songs she especially loves from other artists are included, like „Né Quelque Part“ from Maxime le Forestier (the only song on the album Ayọ sings in French), „Throw It Away“ from jazz singer Abbey Lincoln, „Afro Blue“ composed by Mongo Santamaría and made famous by John Coltrane and Lhasa’s song „Fool’s Gold“.[2]

While on previous albums Ayọ nearly always played the guitar herself, she decided to concentrate on this album on her voice as instrument and therefore she plays the guitar only on the track „Fix Me Up“.[2]

The album was produced by Freddy Koella (guitarist of Bob Dylan and Willy DeVille) who also plays the guitar.[3] Besides Koella, her band included Gaël Rakotondrabe (piano), Laurent Vernerey (contrabass) and Denis Benarrosh (percussion). [4]

Track listing

  1. „Rest Assured“ – 4:25
  2. „Beautiful“ – 4:07
  3. „Fool’s Gold“ – 3:17
  4. „Ne Quelque Part“ – 4:14
  5. „Rosie Blue“ – 4:14
  6. „Throw It Away“ – 5:11
  7. „Fix Me Up“ – 4:51
  8. „Afro Blue“ – 2:57
  9. „I’m in Love“ – 3:43
  10. „Ocean“ – 4:45
  11. „Just Like I Can’t“ – 4:20
  12. „Royal“ – 5:02

Charts

Chart performance for Royal
Chart (2020)Peak
position
Belgian Albums (Ultratop Wallonia)[5]89
French Albums (SNEP)[6]31
Swiss Albums (Schweizer Hitparade)[7]59

References

  1. ^ Wagram Music - 3ème Bureau
  2. ^ a b „AYỌ Zu Gast im radioeins Studio (Interview)“. Radioeins. 14 January 2020. Retrieved 21 January 2020.
  3. ^ Krause, Anna-Bianca (24 January 2020). „Samt & Soul - Ayos neues Album „Royal“. Westdeutscher Rundfunk. Retrieved 30 January 2020.
  4. ^ „Ayọ mit neuem Album Ende Januar!“. SoundChecker.Koeln. 9 January 2020. Retrieved 21 January 2020.
  5. ^ „Ultratop.be – Ay%26%237885%3B – Royal“ (in French). Hung Medien. Retrieved 17 February 2020.
  6. ^ „Lescharts.com – Ay%26%237885%3B – Royal“. Hung Medien. Retrieved 23 March 2022.
  7. ^ „Swisscharts.com – Ay%26%237885%3B – Royal“. Hung Medien. Retrieved 12 February 2020.


Artist(s)

Veröffentlichungen von Ayo die im OTRS erhältlich sind/waren:

Royal

Ayo auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Ayọ am Nationaltheater, Warschau (2008)

Ayọ (* 14. September 1980 in Frechen;[1] bürgerlicher Name Joy Olasunmibo Ogunmakin) ist eine deutsche Sängerin, die vorwiegend auf Englisch, bei Liveauftritten teilweise auch auf Französisch singt. Ihr Stil ist eine Mischung aus Soul, Reggae und Folk.

Leben

Ayọ ist Tochter eines Nigerianers und einer in Deutschland geborenen Roma.[2] Sie lernte mehrere Instrumente zu spielen, als Kind Geige, als Jugendliche Klavier und später Gitarre.[3] Teile ihrer frühen Kindheit verbrachte sie in Nigeria. Mit 21 Jahren fing sie an zu reisen, lebte danach zeitweise in London und ließ sich später im Pariser Quartier des Halles nieder. Hier begann sie mit der Produktion ihres Debütalbums Joyful.[4]

Das Wort Ayọ, mit Punkt unter dem „o“ geschrieben und offen gesprochen, bedeutet auf Yoruba „Freude“. Der Titel ihres Debütalbums bezieht sich darauf. Ayo ohne Punkt unter dem „o“ ist der Name eines Brettspiels.[5]

Ayọ in Monte-Carlo am 30. August 2007

Bis 2007 lebte Ayọ im Kerpener Stadtteil Brüggen. Zusammen mit dem Musiker und Produzent Patrice Bart-Williams, von dem sich später trennte,[6] hat sie einen Sohn, der 2005, sowie eine Tochter, die 2010 geboren wurde.[1] Ende 2007 zog die Familie in die USA, ins West Village im New Yorker Stadtteil Manhattan.[7] Aus einer neuen Beziehung wurde ihr zweiter Sohn 2017 geboren.

Ayọ trat 2002 im Vorprogramm des englischen Sängers Omar auf. Sie nahm am SWR3 New Pop Festival 2007 im Theater Baden-Baden teil. 2007 machte die Sängerin eine Tour durch Deutschland und die USA.

Sie schrieb fast alle Lieder ihres ersten Albums Joyful selbst. Der Produzent der US-amerikanischen Sängerin Norah Jones, Jay Newland, produzierte die zwölf Titel des Albums. Das Album wurde 2006 zuerst in Frankreich und Italien veröffentlicht. In Frankreich erreichte es 2006 Platinstatus für mehr als 200.000 verkaufte Exemplare. In Frankreich wurden 374.000 Kopien verkauft[8] und das Album erreichte als höchste Chartposition den 6. Platz.[9] Das Album erreichte in den Schweizer Charts Platz 35.[9] Auch ihre erste Single Down on My Knees war in den Charts vertreten. In Deutschland war das Album zwölf Wochen in den Charts mit Platz 40 als höchster Platzierung.[10]

Ende September 2008 erschien ihr zweites Album Gravity at Last. Dieses enthält 13 Lieder, die Ayọ selbst schrieb und komponierte. Das Album wurde in nur fünf Tagen in den Compass Point Studios in Nassau auf den Bahamas aufgenommen und von Jay Newland mitproduziert.[11]

Ayọs drittes Album Billie-Eve – benannt nach ihrer Tochter – erschien am 7. März 2011 in Frankreich. Es wurde teils im Sear Sound Studio in New York aufgenommen. Vier der insgesamt 15 Lieder des Albums (darunter It Hurts und Real Love) wurden später in Paris aufgezeichnet. An dem Album haben Craig Ross (der Gitarrist von Lenny Kravitz), der Rapper Saul Williams, Matthieu Chedid und Gail Ann Dorsey (Bassistin von David Bowie) mitgewirkt. Als erster Titel aus dem Album wurde I’m Gonna Dance als Single und Video veröffentlicht.[12][13]

2013 begann Ayọ mit der Aufnahme ihres vierten Albums Ticket to the World mit dem Produzenten ihrer ersten zwei Alben, Jay Newland.[14] Das Album wurde am 14. März 2014 veröffentlicht.[15]

Ebenfalls 2014 übernahm sie im Spielfilm Mord in Pacot (Meurtre à Pacot), einer haitianisch-französisch-norwegischen Koproduktion, die Hauptrolle. Im Jahr 2016 spielte Ayọ die weibliche Hauptrolle in dem deutsch-französischen Kinofilm Volt.

Am 6. Oktober 2017 wurde das fünfte Album der Sängerin veröffentlicht, welches nach ihr Ayọ benannt wurde. Aus diesem Album wurden zuvor zwei Singles veröffentlicht, I’m a Fool im Juni und Paname im September 2017.

Ayọs sechstes Album Royal wurde am 31. Januar 2020 veröffentlicht.

Diskografie

Alben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[16]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH FR BEW
2006JoyfulDE40
Platin
Platin
[17]
(12 Wo.)DE
CH35
Gold
Gold

(61 Wo.)CH
FR6
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(129 Wo.)FR
BEW35
(51 Wo.)BEW
2008Gravity at LastDE55
(3 Wo.)DE
CH10
(16 Wo.)CH
FR1
Platin
Platin

(50 Wo.)FR
BEW18
(30 Wo.)BEW
2011Billie-EveDE93
(1 Wo.)DE
CH25
(6 Wo.)CH
FR8
Gold
Gold

(16 Wo.)FR
BEW11
(17 Wo.)BEW
2013Ticket to the WorldDE76
(1 Wo.)DE
CH28
(3 Wo.)CH
FR11
(21 Wo.)FR
BEW20
(16 Wo.)BEW
2017AyọFR93[18]
(4 Wo.)FR
2020RoyalCH59
(2 Wo.)CH
FR31
(7 Wo.)FR
BEW89
(4 Wo.)BEW

Singles

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[16]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH FR BEW
2009On aime, on aideFR16
(2 Wo.)FR
2011I’m Gonna Dance
Billie-Eve
FR90
(1 Wo.)FR
How Many People?
Billie-Eve
FR71
(1 Wo.)FR
2013Fire
Ticket to the World
FR40
(14 Wo.)FR
BEW45
(1 Wo.)BEW
feat. Youssoupha

Weitere Singles

  • 2006: Down on My Knees (Joyful)
  • 2008: Slow Slow (Run Run) (Gravity at Last)
  • 2013: I’m Walking (Ticket to the World)
  • 2017: I’m a Fool (Ayọ)
  • 2017: Paname (Ayọ)
  • 2019: Beautiful (Royal)
  • 2020: Rest assured (Royal)
  • 2021: I’ll Be Right Here (Royal (Deluxe Edition))

Videoalben

  • 2007: AYO Live in Monte Carlo (vom PBS)
  • 2007: Live at the Olympia (FR:PlatinPlatin)

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Goldene Schallplatte

Platin-Schallplatte

  • Polen Polen
    • 2008: für das Album Gravity at Last

2× Platin-Schallplatte

  • Polen Polen
    • 2007: für das Album Joyful

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
Gold record icon.svg GoldPlatinum record icon.svg PlatinVer­käu­feQuel­len
 Deutschland (BVMI)0! GPlatinum record icon.svg Platin1200.000Einzelnachweise
 Frankreich (SNEP)Gold record icon.svg Gold1Platinum record icon.svg 4× Platin4360.000infodisc.fr snepmusique.com
 Griechenland (IFPI)Gold record icon.svg Gold10! P20.000Einzelnachweise
 Italien (FIMI)Gold record icon.svg Gold10! P40.000Einzelnachweise
 Polen (ZPAV)0! GPlatinum record icon.svg 3× Platin360.000bestsellery.zpav.pl
 Schweiz (IFPI)Gold record icon.svg Gold10! P15.000hitparade.ch
InsgesamtGold record icon.svg 4× Gold4Platinum record icon.svg 8× Platin8

Filmografie

Auszeichnungen

Siehe auch

Quellen

  1. a b Biographie auf fan-lexikon.de
  2. Ayo. im Interview: „Die Produzenten dachten, sie könnten aus mir eine Pop-Göre machen.“ planet-interview.de, 30. April 2007, abgerufen am 25. Juni 2013.
  3. Interview auf hitparade.ch.
  4. offizielle Biografie
  5. Ayo: The Yoruba Game Board
  6. La grande famille d’Ayo
  7. Home News Tribune The future looks bright for Afro-German singer Ayo
  8. fanofmusic.free.fr
  9. a b swisscharts.com
  10. Chartverfolgung Ayo (Memento vom 18. November 2007 im Internet Archive)
  11. AYO revient avec un nouvel album, Gravity At Last
  12. La chanteuse Ayo sortira son troisième album, „Billie-Eve“, le 7 mars (Memento vom 20. Juli 2012 im Webarchiv archive.today)
  13. Ayo is back with her third album ‚Billie Eve‘ (Memento vom 11. März 2011 im Internet Archive)
  14. Joe D’Ambrosio Management – Jay Newland
  15. CD-Lexikon.
  16. a b DE AT CH FR BEW
  17. a b c AYO – NOSPR – Polish National Radio Symphony Orchestra, Katowice (Memento vom 4. Juni 2020 im Internet Archive)
  18. snepmusique.com
  19. Globes de Cristal 2014 (Memento vom 11. März 2014 im Internet Archive)

Literatur

  • Ayọ, chanteuse soul-folk en fulgurante ascension (Ayọ, kometenhafter Aufstieg einer Soul-Folk-Sängerin), in: Le Monde, 15. Dezember 2006.

Weblinks

Commons: Ayọ – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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