The Bay City Rollers
Die Bay City Rollers in Holzschuhen (Schiphol 1976)
Die Bay City Rollers in Holzschuhen (Schiphol 1976)
Allgemeine Informationen
HerkunftEdinburgh, Schottland
Genre(s)Rock, Pop
Gründung1968
Aktuelle Besetzung
Les McKeown († 2021)
Stuart „Woody“ Wood
Eric Faulkner
Derek Longmuir
Zeitweilige Bandmitglieder
Alan Longmuir († 2018)
Ian Mitchell († 2020)
Pat McGlynn
Duncan Faure

Die Bay City Rollers (Kurzform: BCR) waren eine britische Musikgruppe mit Wurzeln im schottischen Edinburgh.

Entwicklung

Gründung

Die Brüder Alan und Derek Longmuir gründeten 1965 die Band „Ambassador“, nahmen im weiteren Verlauf diverse weitere Bandmitglieder auf und nannten sich seit 1967 dann „Saxons“. Ihren ersten Auftritt hatten sie dabei im Cairns Memorial Youth Club von Edinburgh. 1968 erfolgte eine weitere Umbenennung, nunmehr trat man als „Bay City Rollers“ auf. Der Name der Band soll durch den wahllosen Wurf eines Wurfpfeils auf eine Landkarte der USA entstanden sein, welcher dabei auf die Stadt Bay City, Michigan, USA, zeigte. Den Durchbruch erlangten sie 1971 mit dem Song Keep on Dancing. 1972 stieß Eric Faulkner zur Band, 1973 Leslie McKeown und schließlich 1974 dann Stuart Wood, wodurch die Band die Zusammensetzung erreichte, mit der die größten Erfolge verbunden waren. 1972 belegte die Gruppe mit dem Titel Mañana beim Grand Prix RTL International den ersten Platz. Es folgten mehrere Tourneen, die die Gruppe auch in die USA, nach Japan und Deutschland führten.

Rollermania

In Großbritannien wurden die Bay City Rollers bezüglich der Sympathien oft mit den damals bekannten The Osmonds verglichen, musikalisch stellte man sie dagegen gerne auch auf eine Stufe mit The Sweet. Kultstatus erreichte die Band vor allem bei den weiblichen Fans, weshalb die Presse damals von der „Rollermania“ sprach. Konzerte und Fernsehauftritte waren oft durch eine auftretende Massenhysterie unter den Fans gekennzeichnet. Für erstauntes Unverständnis bei den Eltern der Fans sorgten die vielfach wiederholten Bekenntnisse der Rollers, wie die Bandmitglieder nunmehr genannt wurden, dass sie grundsätzlich keine Unterhosen trügen. Außerdem trugen sie ihre offenen Jacken fast immer auf nackter Haut.

Zwischen den vor allem weiblichen Fans der Rollers und Sweet tobte, angefacht durch Teenie-Magazine wie Bravo, über etliche Jahre eine Rivalität. Es galt als selbstverständlich, sich nur zu einer der beiden Bands zu bekennen und keinesfalls zu beiden.

Erkennungsmerkmale der Rollers-Fans

Sowohl die Bandmitglieder als auch die Fans waren durch eine übereinstimmende Mode zu erkennen. Typisch waren parallel geschnittene 4/5-Hosen, deren Nähte mit Streifen aus Schottenstoff (Tartan) besetzt waren, sowie Tartan-Schals, die meist als Accessoires am Gürtel oder am Handgelenk befestigt wurden. Auch Polo-Hemden, Jacken und sogar Kimonos wurden mit Tartan-Streifen verbrämt.

Durch die Band kam außerdem eine voluminöse Föhnfrisur namens „Tufty“ (engl. tufty „büschelig“) in Mode. Beim Frisieren eines Tuftys werden der Pony und das Deckhaar so hochgeföhnt, dass das Haar im Ansatz möglichst viel Stand hat, und sich zu den Spitzen hin in einem sanften Bogen nach außen neigt. Eine gute Grundlage für einen Tufty ist ein vollständig durchgestufter Stufenschnitt von ca. 10–15 cm Länge. Den ausgeprägtesten Tufty trug Eric Faulkner, der auch die Idee zu dieser Frisur hatte.

Image und Wirklichkeit

Nach außen schienen die Rollers, anders als etwa The Sweet, von Skandalen verschont zu bleiben. Dass ihre wahre Welt anders aussah, zeigte sich bei einem Suizidversuch von Alan Longmuir, der daraufhin die Band verließ. Auch Eric Faulkner sorgte für Negativ-Schlagzeilen, als er im Haus des Bandmanagers angeblich fast an einer Überdosis Schlaftabletten gestorben wäre.

Streit, Trennungen und mehrere Formationen

Der Kultstatus der Band verblasste, als im Herbst 1978 Sänger Les McKeown die Band verließ und eine Solokarriere begann. Zwar gilt die Band bis heute nicht als aufgelöst, jedoch konnte sie nie wieder an den Erfolg vor 1978 anknüpfen.

Im weiteren Verlauf erfolgten zahlreiche Umbenennungen, so etwa 1979 in „The Rollers“ als Zeichen eines Neubeginns mit dem neuen, südafrikanischen Sänger Duncan Faure, der in seinem Heimatland große Erfolge mit der Band Rabbitt gefeiert hatte. Im Mai 1982 trat die Band dann wieder in der Formation ihrer größten Erfolge mit Eric Faulkner, Leslie McKeown, Stuart Wood, Derek Longmuir und Alan Longmuir auf, 1983 stießen auch Ian Mitchell und Pat McGlynn, die bereits in den 1970er Jahren zeitweilig zur Band gehörten, hinzu, bevor 1984 zunächst Derek und dann 1985 auch Eric wieder das Team verließen. Eric Faulkner gründete im Anschluss daran eine eigene Band mit dem Namen „The New Rollers“, so dass zuweilen auch zwei Bay-City-Rollers-Formationen gleichzeitig existierten.

Zum Jahr 2000 gab die Band in der Originalbesetzung (abgesehen von Schlagzeuger Derek Longmuir) in ihrer Heimatstadt Edinburgh ein letztes zwanzigminütiges Konzert. Im Frühjahr 2000 kam noch eine Live-CD auf den Markt, deren Bänder Gitarrist Eric Faulkner beim Aufräumen der Garage gefunden hatte. Die Tatsache, dass sich die Band direkt im Anschluss an das Millennium-Konzert in alle Himmelsrichtungen verstreute und die Live-CD nur knapp 500 Mal verkauft wurde (bevor die Lizenzen an andere Plattenlabels verteilt wurden) und Eric Faulkner von der Bildfläche verschwand, ließ alle Hoffnungen auf eine erfolgreiche Wiedervereinigung versiegen. Sänger Les McKeown brachte 2003 seine Memoiren in Buchform auf den Markt. In diesem Buch lässt er nichts aus, um über seine ehemaligen Bandkollegen herzuziehen.

Immer wieder gab es einzelne Konzerte und kleinere Tourneen in unterschiedlicher Besetzung, wobei jedoch die erfolgreiche Besetzung Faulkner, McKeown, Wood, Derek und Alan Longmuir in ihrer Gesamtheit als zerstritten gilt und immer wieder zumindest ein Musiker nicht bei den Auftritten anwesend ist.

Am 22. September 2015 kündigten Leslie McKeown, Stuart „Woody“ Wood und Alan Longmuir ihre Wiedervereinigung mit Konzerten ab Dezember an. Parallel dazu erschien am 18. Dezember eine weihnachtliche CD unter dem Titel A Christmas Shang-A-Lang, die überwiegend neue Stücke, aber auch Interpretationen bekannter Weihnachtslieder enthielt. Am 9. Juli 2016 spielte die Gruppe auf dem „T in The Park Festival“ beim schottischen Strathallan Castle.

Rechtsstreit um Tantiemen

Im Frühjahr 2005 berichtete das in Deutschland erscheinende Musiker Magazin, dass die Plattenfirma Arista, die zum BMG-Konzern gehört, den Bandmitgliedern seit über 25 Jahren die Auszahlung ausstehender Tantiemen verweigern würde. Begründet wurde dies damit, dass die Auszahlung aufgrund des Streites der ehemaligen Bandmitglieder untereinander nicht erfolgen konnte und daher die Tantiemen bis zu einer Klärung auf einem Treuhandkonto vorgehalten würden.[1] Die Verträge, auf welche sich die Band beruft, erklärte BMG für ungültig, da sie nicht mit dem Konzern abgeschlossen worden seien; ein weiterer Vertrag aus dem Jahr 1981 sei nicht von allen damaligen Bandmitgliedern unterzeichnet gewesen.[1] Ein 2005 ausgestellter Tantiemen-Scheck über 456.330,67 US-Dollar betraf nach der Abrechnung der Plattenfirma nur die Plattenverkäufe der Jahre 1997 bis 2003. Für die Zeiten davor habe die Band nur eine Zahlung in Höhe von 254.392 US-Dollar im September 1997 erhalten.[2] Die im März 2007 in New York City eingereichte Klage ist bis heute noch nicht entschieden;[3] im Jahr 2011 entschied ein Gericht dazu, dass die übliche Verjährungsfrist nicht gelte.[4] Die ursprüngliche Klage wird von den ehemaligen Mitgliedern Eric Faulkner, Duncan Faure, Alan Longmuir, Derek Longmuir, Leslie McKeown und Stuart Wood betrieben, während die weiteren Mitglieder Gordon Clark, Ian Mitchell und Pat McGlynn 2013 nicht durchsetzen konnten, als weitere Kläger in dem Verfahren zugelassen zu werden.[5]

Diskografie

Alben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[6][7]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
1974Rollin’UK1
Platin
Platin

(62 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1. Oktober 1974
1975Once Upon a StarUK1
Platin
Platin

(37 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 11. April 1975
Wouldn’t You Like ItDE30
(12 Wo.)DE
UK3
Silber
Silber

(12 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1. Dezember 1975
1976Rock n’ Roll Love LetterUS31
Gold
Gold

(16 Wo.)US
DedicationDE5
(42 Wo.)DE
AT21
(12 Wo.)AT
UK4
Silber
Silber

(12 Wo.)UK
US26
Gold
Gold

(25 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 3. September 1976
1977It’s a GameDE4
(14 Wo.)DE
AT6
(12 Wo.)AT
UK18
(4 Wo.)UK
US23
Gold
Gold

(11 Wo.)US
1978Strangers in the WindUS129
(4 Wo.)US

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Alben

  • 1979: Elevator (als The Rollers)
  • 1980: Voxx (als The Rollers)
  • 1981: Ricochet (als The Rollers)
  • 1985: Breakout'85
  • 2001: Rollerworld (Live-Album)
  • 2015: A Christmas Shang-A-Lang

Kompilationen

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[6][7]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
1976Bay City RollersUS20
Gold
Gold

(35 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1975
1978Greatest HitsDE39
(8 Wo.)DE
UK12
(4 Wo.)UK
US77
Gold
Gold

(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1977
2004The Very Best OfUK11
Gold
Gold

(13 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 5. April 2004
2019GoldUK20
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 25. Oktober 2019

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Kompilationen

  • 1975: Souvenirs of Youth
  • 1976: Rollers Collection
  • 1976: Saturday Night
  • 1976: Joepie Presents 12 Original Hits
  • 1978: Greatest Hits Volume Two
  • 1978: Bravo präsentiert Bay City Rollers
  • 1978: Early Collection
  • 1979: Greatest Story
  • 1980: The Bay City Rollers Story
  • 1988: Starke Zeiten
  • 1994: Keep On Dancing
  • 1995: Absolute Rollers - The Very Best of … (UK:SilberSilber)
  • 1997: The Magic Collection
  • 1998: Shang-a-lang
  • 1999: The Best of Les McKeown’s Bay City Rollers
  • 2000: The Definitive Collection
  • 2004: Nur das Beste – Die größten Hits der BCR
  • 2009: Rock ’n’ Rollers: The Best Of (2 CDs)
  • 2010: Rollermania – The Anthology
  • 2012: This Is Bay City Rollers – The Greatest Hits
  • 2013: Best of Bay City Rollers – Bye Bye Baby
  • 2013: Original Album Classics (Box mit 5 CDs)

Singles

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[6]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
1971Keep On Dancing
UK9
(13 Wo.)UK
1972Mañana
DE25
(9 Wo.)DE
1974Remember (Sha-La-La-La)
Rollin’
DE37
(3 Wo.)DE
UK6
Silber
Silber

(12 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 28. Dezember 1973
Shang-a-lang
Rollin’
DE41
(2 Wo.)DE
UK2
Silber
Silber

(10 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 19. April 1974
Summerlove Sensation
Rollin’
UK3
Silber
Silber

(10 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 19. Juli 1974
All of Me Loves All of You
UK4
Silber
Silber

(10 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 4. Oktober 1974
1975Bye Bye Baby
Once Upon a Star
DE10
(26 Wo.)DE
AT13
(4 Wo.)AT
UK1
Gold
Gold

(16 Wo.)UK
Give a Little Love
Wouldn’t You Like It?
DE11
(15 Wo.)DE
UK1
Gold
Gold

(9 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1. Juli 1975
Saturday Night (Version ’75)
Rollin’
DE10
(15 Wo.)DE
US1
Gold
Gold

(17 Wo.)US
Money Honey
Rock n’ Roll Love Letter
DE16
(14 Wo.)DE
UK3
Silber
Silber

(9 Wo.)UK
US9
(15 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. November 1976
1976Love Me Like I Love You
DE15
(10 Wo.)DE
CH8
(9 Wo.)CH
UK4
(9 Wo.)UK
Rock and Roll Love Letter
Rock and Roll Love Letter
DE13
(14 Wo.)DE
US28
(9 Wo.)US
I Only Wanna Be with You
DE9
(19 Wo.)DE
AT17
(8 Wo.)AT
UK4
Silber
Silber

(9 Wo.)UK
US12
(16 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 27. August 1976
Yesterday’s Hero
Dedication
DE13
(20 Wo.)DE
AT15
(12 Wo.)AT
US54
(7 Wo.)US
1977Dedication
Dedication
US60
(7 Wo.)US
It’s a Game
It’s a Game
DE4
(23 Wo.)DE
AT9
(20 Wo.)AT
CH6
(14 Wo.)CH
UK16
(6 Wo.)UK
You Made Me Believe in Magic
It’s a Game
DE25
(9 Wo.)DE
UK34
(3 Wo.)UK
US10
(17 Wo.)US
The Way I Feel Tonight
It’s a Game
US24
(17 Wo.)US
Don’t Stop the Music
Wouldn't You Like It?
DE32
(8 Wo.)DE
1978Where Will I Be Now
Strangers in the Wind
DE48
(1 Wo.)DE

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Singles

  • 1972: We Can Make Music
  • 1973: Saturday Night
  • 1976: My Teenage Heart
  • 1976: Maybe I’m a Fool to Love You
  • 1976: Don’t Worry Baby
  • 1977: Don’t Let the Music Die
  • 1977: Sweet Virginia
  • 1978: All of the World Is Falling in Love
  • 1979: Turn On the Radio (als The Rollers)
  • 1983: Piece of the Action
  • 1985: Love in the World
  • 1985: When You Find Out
  • 1991: Flowers of Scotland

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Goldene Schallplatte

  • HongkongHongkong Hongkong
    • 1979: für das Album Greatest Hits
  • KanadaKanada Kanada
    • 1976: für die Single Saturday Night (Version ’75)
    • 1976: für die Single Money Honey
    • 1976: für die Single Don’t Stop the Music

Platin-Schallplatte

  • KanadaKanada Kanada
    • 1976: für das Album Bay City Rollers
    • 1976: für das Album Rock n’ Roll Love Letter

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
Silver record icon.svg SilberGold record icon.svg GoldPlatinum record icon.svg PlatinVer­käu­feQuel­len
Hongkong (IFPI/HKRIA) Hongkong (IFPI/HKRIA)0! SGold record icon.svg Gold10! P10.000ifpihk.org
Kanada (MC) Kanada (MC)0! SGold record icon.svg 3× Gold3Platinum record icon.svg 2× Platin2425.000musiccanada.com
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA)0! SGold record icon.svg 6× Gold60! P3.500.000riaa.com
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI)Silver record icon.svg 9× Silber9Gold record icon.svg 3× Gold3Platinum record icon.svg 2× Platin23.380.000bpi.co.uk
InsgesamtSilver record icon.svg 9× Silber9Gold record icon.svg 13× Gold13Platinum record icon.svg 4× Platin4

Künstlerauszeichnungen

Literatur

  • Brigitte Tast, Hans-Jürgen Tast: Wie weit ist vorbei? Ein Konzert, eine Party und Meldungen aus der ganzen Welt. Kulleraugen – Visuelle Kommunikation Nr. 48, Schellerten 2016, ISBN 978-3-88842-048-1.

Quellen

  1. a b Willst Du Money, Honey? In: Süddeutsche Zeitung. 19. Mai 2010, abgerufen am 5. Mai 2015.
  2. Bay City Rollers Sue Over Unpaid Royalties. In: billboard.com. 21. März 2007, abgerufen am 5. Mai 2015 (englisch).
  3. Faulkner et al v. Arista Records LLC. In: justia.com. Abgerufen am 5. Mai 2015 (englisch).
  4. Kurt Orzeck: 2nd Circ. Won't Revive Bay City Rollers' Royalties Suit. In: law360.com. 29. August 2013, abgerufen am 5. Mai 2015 (englisch).
  5. Eriq Gardner: Three Ex-Members of Bay City Rollers Denied in Royalty Collection Attempt. In: The Hollywood Reporter. 29. August 2013, abgerufen am 5. Mai 2015 (englisch).
  6. a b c Chartquellen: Singles Alben UK US
  7. a b The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research 2006, ISBN 0-89820-166-7.

Weblinks