Beastie Boys ¦ Some Old Bullshit

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GTIN: 0602507458256 Artist: Genres & Stile: , , , ,

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Ausgabe

Release

Veröffentlichung Some Old Bullshit:

1994

Hörbeispiel(e) Some Old Bullshit:





Some Old Bullshit auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Some Old Bullshit
Beastie Boys - Some Old Bullshit.png
Compilation album by
ReleasedFebruary 8, 1994
Recorded1980–1983
GenreHardcore punk
Length27:54
LabelCapitol
ProducerBeastie Boys
Beastie Boys chronology
Pretzel Nugget
(1994)
Some Old Bullshit
(1994)
Root Down
(1995)
Professional ratings
Review scores
SourceRating
Allmusic2/5 stars [1]
Robert Christgau(neither) [2]
Rolling Stone3.5/5 stars [3]

Some Old Bullshit (aka Some Old B******t) is a compilation album by the rap rock trio Beastie Boys released in February 8, 1994. It compiles several of their early EPs, recorded in the early 1980s. These recordings present a sound radically different from that of the hip-hop sound generally associated with the band. Instead, these songs represent the band's part in the early New York hardcore scene. The album also features taped segments originally heard on Noise The Show, a popular hardcore radio show on WNYU in New York that played early recordings from Beastie Boys. These segments feature the hyperbolic introductions of Noise The Show's host, Tim Sommer, an early supporter of the band.

Track listing

No.TitleLength
1."Egg Raid On Mojo" (Demo Version)1:41
2."Beastie Boys"0:56
3."Transit Cop"1:18
4."Jimi"2:06
5."Holy Snappers"1:22
6."Riot Fight"0:30
7."Ode to…"1:33
8."Michelle's Farm"1:38
9."Egg Raid On Mojo"1:20
10."Transit Cop" (Demo Version)1:21
11."Cooky Puss"3:19
12."Bonus Batter"2:21
13."Beastie Revolution"5:09
14."Cooky Puss" (Censored Version)3:19

Song origins

References

  1. ^ Raggett, Ned. "Beastie Boys: Some Old Bullshit > Review" at AllMusic. Retrieved 12 October 2011.
  2. ^ Christgau, Robert. "The Beastie Boys: Some Old Bullshit". RobertChristgau.com. Retrieved October 12, 2011.
  3. ^ Diehl, Matt (June 2, 1994). "Beastie Boys: Some Old Bullshit". Rolling Stone. Straight Arrow. ISSN 0035-791X. Retrieved October 12, 2011.


Artist(s)

Veröffentlichungen von Beastie Boys die im OTRS erhältlich sind/waren:

Check Your Head ¦ Beastie Boys Music ¦ Some Old Bullshit

Beastie Boys auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Beastie Boys
Beastieboys-logo.svg

Beastie Boys Compo.jpg
Allgemeine Informationen
HerkunftNew York City, Vereinigte Staaten
Genre(s)Alternative Hip-Hop, Rap-Rock, Golden Age, Hardcore Punk
Gründung1978
Auflösung2012
Websitewww.beastieboys.com
Letzte Besetzung
Adam „MCA“ Yauch († 2012)
Michael „Mike D“ Diamond
Adam „Ad Rock“ Horovitz
Ehemalige Mitglieder
Gitarre
John Berry (1981–1982, † 2016)
Schlagzeug, Percussion
Kate Schellenbach (1981–1984)
Zeitweise Studio- und Tourmusiker
Rick „DJ Double R“ Rubin (1984–1985)
DJ
André „Doctor Dré“ Brown (1986)
DJ
Wendell „DJ Hurricane“ Fite (1986–1997)
Schlagzeug, Percussion
Eric „Bobo“ Correa (1992–1996)
Mark „Money Mark“ Ramos Nishita (1992–2012)
Schlagzeug, Percussion, Hintergrundgesang
Amery „AWOL“ Smith (1992–?)
Schlagzeug, Percussion
Alfredo Ortiz (1996–2012)
DJ, Hintergrundgesang
Michael „Mix Master Mike“ Schwartz (1998–2012)

Die Beastie Boys waren eine der ersten und erfolgreichsten Hip-Hop-Bands und stammen aus New York City. Nach dem Tod des Gründungsmitglieds Adam Yauch im Mai 2012 lösten sich die Beastie Boys auf.

Geschichte

Gründungsmitglied Michael Diamond
Adam Horovitz war seit 1982 in der Band

Die Beastie Boys fingen 1978 als Hardcore-Punk-Band unter dem Namen „The Young Aborigines“ an. Die damalige Besetzung bestand aus Michael Diamond (Mike D), Adam Yauch (MCA, † 2012), John Berry († 2016) und Kate Schellenbach. Ihre musikalischen Vorbilder waren Bands wie Black Flag und Bad Brains. 1981 benannten sie sich um. 1982 veröffentlichten sie eine EP mit dem Titel Polly Wog Stew und gaben im Großraum New York einige Konzerte. Im selben Jahr verließ Gitarrist John Berry die Band. Er wurde durch Adam Horovitz (Ad Rock) ersetzt. 1983 hatte die Gruppe wieder die Gelegenheit, ein Album aufzunehmen, doch das Ergebnis war kein Hardcore-Album, sondern die obskure Single Cooky Puss. Sie bestand aus einem Scherz-Telefonanruf mit daruntergelegten Beats und zeigte damit den ersten Schritt in Richtung Hip-Hop an. Kate Schellenbach verließ kurz darauf die Band. Die dadurch entstandene Dreierbesetzung war die bis zum Tod von Adam Yauch bestehende Formation. Kate Schellenbach spielte danach bei Luscious Jackson. Die beiden ersten EPs wurden später unter dem Namen Some old bullshit wiederveröffentlicht.

Die Musiker zeigten danach immer mehr Interesse für Hip-Hop. Die Hinwendung zum Rap, einem Genre, für das sich damals nur recht wenige Weiße interessierten, wird oft mit den Wurzeln der Bandmitglieder im jüdischen Bürgertum von New York erklärt, das traditionell offen für unterschiedliche künstlerische Einflüsse war.[1][2]

1985 traten die Beastie Boys bei einem Band-Contest im Film Krush Groove an. Im selben Jahr hatten sie als Vorgruppe bei MadonnasVirgin Tour“ erste Auftritte vor größerem Publikum. Mit der Veröffentlichung ihres von Rick Rubin produzierten Debütalbums Licensed to Ill (1986) und der darauffolgenden Tournee mit der Hip-Hop-Band Run DMC gelang dem Trio der große Durchbruch. Das Album enthielt u. a. die Hitsingle Fight For Your Right (To Party); durch den Einsatz von gesampelten E-Gitarren gilt die Musik als ein wichtiger Crossover-Vorläufer. Anschließend emanzipierte sich die Band von Rubin und zog für eine Weile nach Los Angeles. 1989 veröffentlichten die Musiker Paul’s Boutique, ein Hip-Hop-Meilenstein, der vom Magazin Rolling Stone später zu den 500 besten Alben aller Zeiten gezählt wurde. Die Rockmusikeinflüsse traten dabei in den Hintergrund. Beim Publikum stieß die von der Kritik gelobte Platte hingegen zunächst auf geringes Interesse und verkaufte sich schlecht. Auf dem Album Check Your Head (1992) ging die Band daher wieder verstärkt zu ihren Punk-Rock-Wurzeln zurück. Das nächste Album, Ill Communication, brachte 1994 mit Sabotage überraschend wieder einen Welthit hervor, der eine eigenwillige Mischung aus Punk und Hip-Hop darstellte.[3]

Musiker, die oft mit den Beastie Boys zusammenarbeiteten, sind Michael Schwartz alias Mix Master Mike (DJ) – er war bei Hello Nasty (1998) erstmals auf einem offiziellen Album zu hören –, Mark Ramos-Nishita alias (Keyboards, Gesang, Carpentry), Wendell Fite alias (DJ), Eric Bobo (Percussion), Amery Smith alias AWOL (Drums), (Percussion) und die Produzenten Mario Caldato Junior alias Mario C, Rick Rubin, John King und Mike Simpson alias The Dust Brothers.

Zwischenzeitlich betrieben die Beastie Boys ein eigenes Label, .

2002 verklagte der amerikanische Jazzflötist James Newton die Beastie Boys: Teile seiner Komposition Choir waren für den Hit Pass the Mic gesampelt worden. Die Klage Newtons vor dem US-Bundesgericht wurde abgewiesen, weil das Label ECM (das als Verlag für seine Aufnahme fungierte) die Rechte ohne Wissen des Flötisten für ein einmaliges Honorar von 1000 Dollar abgetreten hatte.

2004 veröffentlichten sie im Rahmen des Projekts Rip. Sample. Mash. Share. des Wired-Magazins ihr Lied Now Get Busy unter der Creative-Commons-Lizenz Noncommercial Sampling+.[4]

Im Jahr 2006 publizierten die Beastie Boys den Konzertfilm Awesome; I Fuckin’ Shot That!

Beastie Boys Live 2007

Im Juli 2009 gab Adam Yauch bekannt, an Ohrspeicheldrüsenkrebs erkrankt zu sein.[5][6] Die für den Herbst 2009 geplante Veröffentlichung des achten Studioalbums der Beastie Boys, Hot Sauce Committee Part 1, musste aufgrund seines Gesundheitszustandes verschoben werden. Entsprechend einer vorherigen Bekanntgabe der Band auf ihrer Website erschien das Album am 3. Mai 2011 unter dem Titel Hot Sauce Committee Part Two.[7] Mit dem Album ist auch ein 30-minütiger Film mit dem Titel Fight for Your Right Revisited erschienen,[8][9] in dem u. a. Jack Black, Will Ferrell, Elijah Wood, Seth Rogen und Stanley Tucci mitspielten.

Am 14. April 2012 wurden die Beastie Boys in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Als Tribut spielten die Band The Roots, Kid Rock und Travie McCoy, in Begleitung von Mix Master Mike, ein Medley aus den Songs No Sleep Till Brooklyn, So What’cha Want und Sabotage. Aufgrund seines bereits schlechten Gesundheitszustandes konnte Adam Yauch nicht mehr an der Zeremonie teilnehmen, ließ aber einen von ihm verfassten Brief mit Danksagungen auf der Bühne von Ad-Rock verlesen. Knapp drei Wochen später, am 4. Mai 2012, starb er an den Folgen seiner Krebserkrankung.[10] Kurz darauf verkündeten Horovitz und Diamond, dass sie nicht mehr unter dem Namen Beastie Boys auftreten und Musik aufnehmen werden. 2013 kündigten sie eine Bandbiografie an, die ursprünglich 2015 erscheinen sollte.[11]

Am 19. Mai 2016 starb das Gründungsmitglied John Berry im Alter von 52 Jahren an Demenz.[12] Im Mai 2018 stellten Adam Horovitz und Michael Diamond die baldige Veröffentlichung der lang angekündigten Bandbiografie mit dem Titel Beastie Boys Book in Aussicht. Das Buch umfasst Fotos, Illustrationen, Kochrezepte, Playlisten und eigene Texte der Beastie Boys und erschien am 30. Oktober 2018. Gastbeiträge stammen von Spike Jonze, Wes Anderson und anderen Zeitzeugen.[13]

Bandname

Wie genau der Bandname entstand, ist nicht bekannt. Die Behauptung, „beastie“ sei das Akronym für B(oys) E(ntering) A(narchistic) S(tates) T(owards) I(nternal) E(xcellence), entstand erst nachträglich als Backronym. Einer anderen Erklärung zufolge waren die Bandmitglieder Fans der Bad Brains und wählten daher ebenfalls einen Namen mit den Initialen BB. Eine dritte Erklärung ist, dass der Name der Band auf eine Idee John Berrys zurückgeht.[14]

Soziales/politisches Engagement

Gründungsmitglied Adam Yauch verstarb 2012

Die Beastie Boys – insbesondere Adam Yauch – engagierten sich über Jahre für die Rechte der Frauen und mit dem von Yauch gegründeten Milarepa Fund für das International Tibet Independence Movement. Adam Yauch interessierte sich seit 1992 für Buddhismus, seit 1996 war er praktizierender Buddhist.[15]

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
1986Licensed to IllDE23
(25 Wo.)DE
UK7
Gold
Gold

(40 Wo.)UK
US1
Diamant
Diamant

(152 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. November 1986
Verkäufe: + 10.300.000
1989Paul’s BoutiqueUK44
Silber
Silber

(2 Wo.)UK
US14
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(18 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 25. Juli 1989
Verkäufe: + 2.060.000
1992Check Your HeadUK
Silber
Silber
UK
US10
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(36 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 21. April 1992
Verkäufe: + 3.000.000
1994Ill CommunicationDE11
(44 Wo.)DE
AT10
(16 Wo.)AT
CH12
(20 Wo.)CH
UK10
Gold
Gold

(20 Wo.)UK
US1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(63 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 23. Mai 1994
Verkäufe: + 2.100.000
1998Hello NastyDE1
(15 Wo.)DE
AT2
(15 Wo.)AT
CH1
Gold
Gold

(14 Wo.)CH
UK1
Platin
Platin

(25 Wo.)UK
US1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(48 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. Juli 1998
Verkäufe: + 3.345.000
2004To the 5 BoroughsDE3
(11 Wo.)DE
AT14
(8 Wo.)AT
CH5
(14 Wo.)CH
UK2
Gold
Gold

(13 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(19 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. Juni 2004
Verkäufe: + 1.135.000
2007The Mix-UpDE46
(4 Wo.)DE
AT40
(4 Wo.)AT
CH25
(8 Wo.)CH
UK79
(1 Wo.)UK
US15
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 26. Juni 2007
Instrumentalalbum
2011Hot Sauce Committee Part TwoDE3
(11 Wo.)DE
AT20
(4 Wo.)AT
CH3
(12 Wo.)CH
UK9
(4 Wo.)UK
US2
(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 3. Mai 2011

Trivia

Literatur

Weblinks

Commons: Beastie Boys – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Buchbesprechung zu Caspar Battegay: „Judentum und Popkultur“ abgerufen am 3. Dezember 2015
  2. Jüdische Allgemeine: Der coole Nerd, vom 10. Mai 2012, abgerufen am 23. Dezember 2012
  3. https://www.allmusic.com/album/mw0000624379
  4. The WIRED CD: Rip. Sample. Mash. Share
  5. Album und Tour verschoben: Beastie-Boys-Sänger hat Krebs in Stern vom 21. Juli 2009
  6. Erklärung der Beastie Boys auf YouTube
  7. Stellungnahme von Adam Yauch bzgl. Veröffentlichungsdatum und Titel des 8. Studioalbums der Band
  8. Das neue Album der Beastie Boys: Heiße Sauce in Süddeutsche Zeitung vom 29. April 2011
  9. www.youtube.com
  10. Beastie Boys MCA Adam Yauch dies at 47 in Independent vom 4. Mai 2012
  11. Ein Buch über die Beastie Boys: Biografie kommt 2015 auf Musikexpress, 29. April 2013, abgerufen am 13. Juli 2014 (deutsch)
  12. Beastie-Boys-Mitbegründer John Berry stirbt mit 52 Jahren. In: The Huffington Post, 20. Mai 2016. Abgerufen am 20. Mai 2016.
  13. Die Autobiografie der Beastie Boys kommen im Herbst. Abgerufen am 16. Mai 2018.
  14. Gründungsmitglied der Beastie Boys: John Berry ist tot. In: Spiegel Online, 20. Mai 2016. Abgerufen am 20. Mai 2016.
  15. Adam Yauch on His Spiritual Journey: 'I Don’t Care If Somebody Makes Fun of Me' bei rollingstone.com, abgerufen am 4. Mai 2012
  16. 100 Greatest Artists of All Time. Rolling Stone, 2. Dezember 2010, abgerufen am 8. August 2017 (englisch).

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