Billy Idol ¦ Rebel Yell

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CD (Album)

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GTIN: 0724352069521 Artist: Genres & Stile: , ,

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Veröffentlichung Rebel Yell:

1983

Hörbeispiel(e) Rebel Yell:

Rebel Yell auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Rebel Yell ist der Titel des im November 1983 veröffentlichten zweiten Albums des britischen Sängers Billy Idol.

Hintergrund

Billy Idol hatte 1982 mit seinem selbstbetitelten Debütalbum Platz 45 der US-Album-Charts erreicht und mit der ausgekoppelten Single Hot in the City ebenfalls Charterfolge in den USA und Großbritannien gehabt. Die zweite Single, White Wedding, erreichte in den USA ebenfalls die Musikcharts, in Großbritannien gelang dies erst 1985.[1]

Entstehung

Drumcomputer Roland TR-808

Als die Band mit den Aufnahmen für das nächste Album begann, startete sie mit (Do Not) Stand in the Shadows. Die Arbeit mit dem ursprünglich für die Aufnahmen verpflichteten Schlagzeuger gestalteten sich aber schwierig, sodass der Produzent Keith Forsey einen Linn LM-1Drumcomputer einsetzte, den er mit einem Roland TR 808 ergänzte. Auf die Mitarbeit eines Schlagzeugers wurde daraufhin bis zum Ende der Aufnahmen verzichtet.[2]

Das Lied Flesh for Fantasy entstand nach einer Songidee, zu deren Titel Idol durch den 1943 gedrehten Film Flesh and Fantasy (deutscher Titel: Das zweite Gesicht) mit Barbara Stanwyck und Edward G. Robinson inspiriert wurde.[2] Als Idol und Stevens ihn schrieben, handelte es sich noch um einen schnellen Rock-and-Roll-Song. Die Musiker probierten es mit einem anderen, langsameren, synkopierten Groove, der jedoch noch nicht passte, und unterbrachen die Arbeit an dem Lied, weil sie zu dieser Zeit zeitgleich auch an mehreren anderen Ideen arbeiteten.[2] Der Song wurde ebenfalls während der Aufnahmen verändert und fertiggestellt.

Inspiration für den Albumtitel: Rebel Yell Kentucky Straight Bourbon Whiskey

Der Albumtitel geht auf das gleichnamige Lied zurück, zu dem Idol inspiriert wurde, als er eine Veranstaltung besuchte, bei der er die ebenfalls anwesenden Rolling-Stones-Mitglieder Mick Jagger, Keith Richards und Ron Wood dabei beobachtete, wie sie Bourbon der Marke Rebel Yell tranken. Zwar war ihm die Marke unbekannt, doch der Name gefiel ihm.

“I asked. „Do you think you’d ever use that as a song title?“ I tried to convince them it wasn’t as iconic for them as Jumping Jack Flash or Gimme Shelter, and they shook their heads and said they wouldn’t use it. „Great,“ I said. „Because I might use it as a song title, and maybe even call my next album that.“ I’m sure, they couldn't have cared the slightest (...)”

„Ich fragte. „Denkt, ihr, dass ihr das jemals als Songtitel nutzen würdet?“ Ich versuchte sie zu überzeugen, dass es für sie nicht so ikonisch war wie Jumping Jack Flash oder Gimme Shelter, und sie schüttelten ihre Köpfe und sagten, dass sie es nicht nutzen würden. „Großartig,“ sagte ich. „Denn ich werde es wahrscheinlich als einen Songtitel benutzen, es könnte sogar sein, dass ich mein nächstes Album so nenne.“ Ich bin sicher, dass nichts sie weniger gekümmert hätte (…).“

Billy Idol: Dancing With Myself[3]

Idol schrieb das Lied kurze Zeit später, bei darauf folgenden Proben wurde der Song weitest gehend fertiggestellt. Stevens schrieb eine 16 Takte umfassende Einleitung zu seinem Solo, doch Idol schlug vor, sie als Intro für das Lied zu verwenden.[2]

Für Eyes Without a Face schwebte den Musikern ein „tiefer, schwerer Bass-Sound“ vor, es fiel jedoch schwer, einen Bassisten zu finden, der die Anforderung erfüllen konnte. Die Band verpflichtete schließlich den Kubaner Sal Cuevas, der bei der Broadway-Produktion des Musicals Dreamgirls arbeitete. Er liefert, wonach Idol gesucht hatte.[2]

Weil noch Platz für weitere Songs war, nahm Idol Catch My Fall auf, für das Mars Williams ein Saxofon-Solo beisteuerte. Der letzte Songs, der für das Album aufgenommen wurde, war Crank Call.

Thommy Price ersetzte die Drumcomputer

Zum Abschluss der Aufnahmen wurde der Schlagzeuger Thommy Price verpflichtet, der alle mit Drumcomputern aufgenommenen Schlagzeugspuren mit seinem natürlichen Schlagzeugspiel ersetzte.[2] Price hatte zuvor mit Joan Jett und Patty Smyth gearbeitet. Nach Abschluss der Aufnahmen wurde er Mitglied der Band und spielte auf der Tournee.

Singles

Das Lied Rebel Yell wurde am 24. Oktober 1983 als erste Single ausgekoppelt. Ihm folgte im April 1984 Eyes Without a Face. Mit der zweiten Single chartete Idol nicht mehr nur in Großbritannien und den USA, sondern auch in der Schweiz und Deutschland. Gleiches galt für Flesh for Fantasy (August 1984) und Catch My Fall (Oktober 1984). Von Flesh for Fantasy wurde von Gary Langan ein Below the Belt Mix genannter Remix erstellt und als Maxisingle veröffentlicht. Auf der B-Seite befand sich die Album-Version des Liedes sowie der Song Blue Highway.

Das Album erschien am 10. November 1983 zunächst auf Schallplatte und Musikkassette, 1984 erfolgte die Veröffentlichung auf CD.

Rebel Yell wurde 1999 remastert und, um einige Bonustracks erweitert, wiederveröffentlicht. Die Veröffentlichung enthielt eine Coverversion des Chris-Spedding-Liedes Motorbikin’, das 1975 ein Hit in Großbritannien und Deutschland gewesen war.

Titelliste

Rebel Yell
Nr.TitelAutor(en)GastmusikerLänge
1.Rebel YellBilly Idol, Steve Stevens 4:45
2.Daytime DramaIdol, Stevens 4:58
3.Eyes Without a FaceIdol, StevensSal Cuevas (Bass), Perri Lister (Backing Vocal)5:05
4.Blue HighwayIdol, Stevens 4:37
5.Flesh for FantasyIdol, Stevens 3:57
6.Catch My FallIdolMars Williams (Saxophon)3:56
7.Crank CallIdol, Stevens 3:19
8.(Do Not) Stand in the ShadowsIdol, StevensJack Waldman (Keyboards)3:45
9.The Dead Next DoorIdol, Stevens 5:20
Gesamtlänge:39:51
Billy Idol
Nr.TitelAutor(en)GastmusikerLänge
1.Rebel YellBilly Idol, Steve Stevens 4:45
2.Daytime DramaIdol, Stevens 4:58
3.Eyes Without a FaceIdol, StevensSal Cuevas (Bass), Perri Lister (Backing Vocal)5:05
4.Blue HighwayIdol, Stevens 4:37
5.Flesh for FantasyIdol, Stevens 3:57
6.Catch My FallIdolMars Williams (Saxophon)3:56
7.Crank CallIdol, Stevens 3:19
8.(Do Not) Stand In The ShadowsIdol, StevensJack Waldman (Keyboards)3:45
9.The Dead Next DoorIdol, Stevens 5:20
10.Rebel Yell (Session Take)Idol, Stevens 5:27
11.Motorbikin’ (Session Take)Chris Spedding 4:16
12.Catch My Fall (Original Demo)Idol, Stevens 4:11
13.Flesh for Fantasy (Session Take)Idol, Stevens 5:09
14.Blue Highway (Original Demo)Idol, Stevens 4:58

Deluxe-Neuauflage

Zum 40-jährigen Jubiläum des Albums wurde im April 2024 eine Deluxe-Neuauflage auf 2 CDs und 2 LPs mit 13 Bonustracks, darunter das bisher unveröffentlichte „Best Way Out of Here“ und das Cover von „Love Don't Live Here Anymore“ aus den Originalsessions sowie Originaldemos und der Poolside-Remix von „Eyes Without a Face“ veröffentlicht.[4]

Am 13. März 2024 veröffentlichte Billy Idol das Video zu „Love Don't Live Here Anymore“ auf YouTube.[5]

Rezeption

In den Musikcharts der damals bedeutenden Musikmärkte war das Album erfolgreich: In den USA und Deutschland kam es in die Top Ten, in Großbritannien immerhin auf Platz 36. Die erste ausgekoppelte Single, das titelgebende Lied Rebel Yell, erreichte in den britischen Charts zunächst nur Platz 62, wurde dort aber 1985 noch einmal veröffentlicht und gelangte dann bis auf Platz sechs. Ähnliches galt für Catch My Fall: Das Lied erreichte erst im Jahr 1988 eine Platzierung in den britischen Charts.

Rebel Yell wurde in den USA am 6. April 1984 mit einer Goldenen Schallplatte, und am 20. Juni 1984 mit einer ersten Platinschallplatte ausgezeichnet. Im Januar 1985 erhielt Idol für das Album Doppelplatin.[7] In Deutschland erhielt Rebel Yell 1985 eine Goldene Schallplatte.[8]

In einer zeitgenössischen Rezension in Musikexpress schrieb Harald Inhülsen, Billy Idol sei „für den Power-Pop, was Michael Jackson für die angesagte Disco-Musik“ bedeute: Hübsche junge Männer, die „mit der Mode“ gingen „und ihren Zorn unterm Mantel des Edel-Prinzen“ trügen. Demzufolge sei Rebel Yell „ein völlig verpopptes/verspieltes Punk-Unternehmen“, von „gleicher Machart“ wie Jacksons Thriller „ein verpopptes, an der Disco orientiertes Funk-Werk“ gewesen sei. Das Songwriting mit Steve Stevens habe die Lieder „hard-rockiger und interessanter“ gemacht. Das Titelstück knüpfe an Idols „bewährten Stil an“, wie man ihn von Rockern wie White Wedding und Dancing With Myself kenne. Flesh for Fantasy sei eine „voluminöse Vollmond-Ballade“, Blue Highway beginne mit einem „Jimi-Hendrix-Versuch des Gitarristen, ehe das Lied in die Pop-Welt“ abhebe. Inhülsens Fazit: Rebel Yell sei „kommerzieller amerikanischer Pop-Rock, nicht so aufregend wie Alan Vegas Saturn Strip, aber ebenso attraktiv wie die Cars“.[9]

Good Times urteilte 2010 rückblickend, die „Energie des Punk“ (Blue Highway) und „ein Gespür für eingängige Melodien“ (Eyes Without a Face) charakterisierten das Album, das „besonders durch das Gitarrenspiel von Steve Stevens in Richtung New Wave gesteuert“ werde, ohne dabei „kalt oder düster zu wirken“.[10]

Bei laut.de schrieb Dani Fromm, Idol habe „aus den Sechzigern den Rock’n'Roll mitgebracht, aus den Siebzigern die theatralische Rock-Kombination "E-Gitarre vor wuchtigen Drums" und den Groove von Disco“. Die eben frisch angebrochene Dekade (der 1980er) steuere „noch ordentlich New Wave und Synthies bei“. In „vielerlei Hinsicht“ habe es sich bei Rebel Yell um eine „Fortsetzung des selbstbetitelten Debüts“ gehandelt, es habe „offenbar gar nichts anderes“ sein wollen und sollen. Die Nummerierung der Plattenseiten mit „3“ und „4“ spräche „diesbezüglich eine deutliche Sprache“. Bei Catch My Fall lasse Idol „den inneren Elvis von der Leine“. Drunter pluckere „ein cooler Bass“, und ein Saxofonsolo passe auch noch rein. (Do Not) Stand In The Shadows sei eine „Uptempo-Dance-Nummer“, Crank Call nichts als Hardrock. In seiner Gesamtheit sei Rebel Yell wohl „eher so etwas wie der Archaeopteryx, eine evolutionäre Zwischenstufe, das fehlende Bindeglied“ (zum Punk): die „Album gewordene Ver-Pop-pung von Punkrock“. Darüber „nicht wie der billige Jakob“ zu wirken, der „im Bauchladen seine Subkultur“ verramsche, sei „vielleicht Billy Idols bewundernswerteste“ Leistung.[11]

Ox, ein Fanzine für Punkrock, Hardcore Punk, Rock ’n’ Roll und andere alternative Musik, meinte 2018, es sei „nicht um ein spätes Erweckungserlebnis in Sachen 77er Punk, sondern um die telegene Punkrevolte von der Schulbank“ gegangen, die niemandem wehgetan habe und „niemals kontrovers“ gewesen sei.[12]

Einzelnachweise

  1. Charts US UK Charts
  2. a b c d e f Billy Idol: Dancing With Myself; Autobiografie, Simon & Schuster 2014, ISBN 978-1-4516-2850-0, Seiten 180–188
  3. Billy Idol: Dancing With Myself; Autobiografie, Simon & Schuster 2014, ISBN 978-1-4516-2850-0, Seite 181
  4. Rebel Yell (Expanded Edition) 2CD, auf billyidolstore.com
  5. Billy Idol - Love Don't Live Here Anymore (Visualizer). Abgerufen am 16. März 2024 (deutsch).
  6. Charts UK Charts US Charts DE
  7. Auszeichnungsdatenbank der RIAA, abgerufen am 8. Juli 2020
  8. Auszeichnungsdatenbank des Bundesverbands der Musikindustrie; abgerufen am 8. Juli 2020
  9. Harald Inhülsen. In: Musikexpress, Heft 3.1984, S. 78
  10. Good Times, Heft 10/11.2010
  11. Dani Fromm. laut.de; abgerufen am 10. Juli 2020
  12. Ox-Fanzine. Ausgabe 140, Oktober/November 2018

Artist(s)

Veröffentlichungen von Billy Idol die im OTRS erhältlich sind/waren:

The Roadside EP ¦ Happy Holidays ¦ The Cage EP ¦ Rebel Yell

Billy Idol auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Billy Idol (2012)

Billy Idol (* 30. November 1955 in Stanmore, London; bürgerlich William Michael Albert Broad) ist ein britischer Rockmusiker. Erste Erfolge hatte er als Kopf der 1976 von ihm gegründeten Punkband Generation X. In den 1980er-Jahren feierte Idol als Solokünstler weltweit Charterfolge.

Werdegang

Frühe Jahre

Seinen Künstlernamen leitete er davon ab, dass er in der Schule recht häufig idle (engl. für untätig, faul) war und ein Lehrer dies in einer Beurteilung vermerkte; daraus machte William Broad später Idol. Zusammen mit Billy, einer Koseform seines Vornamens, entstand Billy Idol.

Nach einem abgebrochenen Philosophiestudium verschlug es Idol in die frühe Londoner Punkszene. Gemeinsam mit Gene October (einziges verbleibendes, ständiges Mitglied bei Chelsea), Brian James (später bei The Damned) und Tony James (später bei Sigue Sigue Sputnik) gründete er die Band Chelsea, die er aber bald wieder verließ, um Generation X zu bilden, die Mitte bis Ende der 1970er-Jahre erfolgreich drei Alben und mehrere Singles veröffentlichte. Idol wurde als Kind nach eigenen Aussagen wegen seines hageren Erscheinungsbildes von seinen Klassenkameraden gemobbt und ausgeschlossen. Das Motiv des Einzelgängers findet sich in vielen seiner Songs wieder.

Karriereentwicklung

Billy Idol und Steve Stevens (2010)

Nach der Auflösung von Generation X ging Idol 1981 in die USA, um mit aufwändigen Produktionen den Popmarkt zu erobern. Hierbei entfernte er sich musikalisch zwar weit von seinen Ursprüngen, landete aber kommerziell erfolgreiche Welthits, darunter z. B. Dancing with Myself, Rebel Yell, Flesh for Fantasy und White Wedding. Entdeckt und gefördert wurde er von dem damals sehr einflussreichen Kiss-Manager Bill Aucoin. Langjähriger Produzent war Keith Forsey, der das Lied Don’t You (Forget About Me) schrieb. Idol lehnte es jedoch ab, diesen Titel zu singen, wodurch die Simple Minds mit dem Lied weltbekannt wurden. Idols musikalischer Partner, der auch in den Videoclips wiederholt beinahe gleichberechtigt neben ihm auftauchte, war der Gitarrist Steve Stevens.

Billy Idol (Cradle of Love-Tour, 1990)

Mit seinen weltweit erfolgreichen Alben Billy Idol (1982), Rebel Yell (1983) und Whiplash Smile (1986) wurde der (laut Zitat des New Musical Express) „wasserstoffgebleichte Alptraum eines Rockers“ Ikone und stilprägende Identifikationsfigur einer ganzen Generation. Als Singleveröffentlichung aus dem letztgenannten Album wurde insbesondere die Ballade Sweet Sixteen zu einem Hit.

Seit 1986 war Idol heroinabhängig. Am 7. Februar 1990 erlitt er zudem bei einem Motorradunfall schwerste Beinverletzungen (fünffacher, teils offener Trümmerbruch), einen Armbruch und mehrere Rippenfrakturen, nachdem er ein Stoppschild überfahren hatte und in einen LKW gerast war. Dank einer siebenstündigen Operation entging Idol einer Amputation seines rechten Beins (fünf weitere Operationen folgten) und er verbrachte viele Wochen im Krankenbett.

Mit mehreren Monaten Verspätung erschien das Album Charmed Life, das kurz vor dem Unfall fertiggestellt worden war. Darauf ließ Idol stärker als auf vorherigen Werken rockige Elemente einfließen. Eine ausgedehnte Welttournee folgte. Das Album, das unter anderem das Lied Cradle of Love und eine Coverversion des The-Doors-Titels L.A. Woman enthält, verkaufte sich noch gut und erreichte auch ansehnliche Chartpositionen, sollte allerdings bis auf weiteres Idols letzte kommerziell erfolgreiche Veröffentlichung sein.

1989 stand er neben anderen Musikern wie u. a. Elton John, Phil Collins, Steve Winwood und Patti Labelle auf der Bühne, um gemeinsam mit Roger Daltrey und Pete Townsend von der Band The Who deren Rockoper Tommy aufzuführen. Idol trat dabei in der Rolle des Cousin Kevin auf. Die Aufführung fand als Wohltätigkeitsveranstaltung zugunsten von misshandelten Kindern im Universal Ampitheater in Los Angeles statt.[1][2] An der Quadrophenia-Tour 1996–97 nahm Idol erneut als Gastmusiker teil.[3] Bei einer weiteren Aufführung des The Who-Klassikers, stand er 2017 auf der Bühne.[4]

1991 erhielt er eine kleine Gastrolle in Oliver Stones Film The Doors, in dem er ursprünglich eine Hauptrolle als bester Freund Jim Morrisons übernehmen sollte, was jedoch durch den Motorradunfall im Jahr zuvor ebenso verhindert wurde wie eine mögliche Rolle im Film Terminator 2.[5]

Vorläufiges Ende

Nach dem Album Charmed Life erlahmte Idols Karriere. Steve Stevens hatte die Zusammenarbeit bereits zuvor beendet und 1987 das Album Atomic Playboys aufgenommen, bevor er 1993 Gitarrist in der Band von Vince Neil wurde. Mehrere Gerichtsprozesse wegen Entgleisungen und Schlägereien im Rausch bescherten ihm Negativschlagzeilen sowie Bewährungs- und Geldstrafen. Nach einer Überdosis durch einen Drogen- und Medikamentencocktail Anfang 1993, die einen längeren Krankenhausaufenthalt zur Folge hatte, machte Idol (kurz vor dem drohenden körperlichen und finanziellen Ruin) einen Entzug und lebt seitdem drogenfrei.

Seine Drogenerfahrungen verarbeitete er teilweise auf dem im selben Jahr als Comeback-Versuch publizierten Album Cyberpunk, das sich stilistisch von den restlichen Werken abhebt. Statt handgemachter Rock- oder Punkklänge besteht die Musik aus einem Mix aus Electrobeats, versetzt mit Rockrhythmen und psychedelischen Anklängen, ist musikalisch und lyrisch durch die Werke William Gibsons inspiriert und ein in sich geschlossenes Konzeptalbum. Es erwies sich als kommerzieller Misserfolg.

In den nächsten acht Jahren wurde es sehr still um den einstigen Superstar. Neben einigen kaum beachteten Konzerten u. a. in Las Vegas war eines seiner wenigen öffentlichen Lebenszeichen ein Kurzauftritt im Film Eine Hochzeit zum Verlieben von 1998, mit Drew Barrymore und Adam Sandler, in dem Idol sich selbst spielte.

Spätes Comeback

Billy Idol (2003)

Nachdem sich ein im Frühjahr 2001 neu erschienenes Best-of-Album über eine Million Mal verkauft hatte, dachte Idol über ein Comeback nach. Zunächst machte er mit der im Frühjahr 2002 veröffentlichten CD und DVD Storytellers wieder von sich reden. Darauf gab er Akustikversionen von Generation X-Klassikern wie Kiss Me Deadly, Untouchables und Ready Steady Go sowie seine Lieder aus den 1980er-Jahren zum Besten und erläuterte die Entstehung der Titel. Ausgestrahlt wurde die Videoversion ursprünglich vom Musiksender VH1, später auch von MTV. Auf dieser Veröffentlichung war erstmals seit dem Album Whiplash Smile (1986) sein Partner an der Gitarre, Steve Stevens, wieder mit von der Partie.

Idol war vertraglich noch an Chrysalis Records gebunden und hatte somit kaum künstlerische Freiheiten. 2003 entließ ihn die Plattenfirma nach mehreren rechtlichen Auseinandersetzungen aus dem Vertrag. Chrysalis hatte versucht, Einfluss auf die künstlerische Gestaltung seiner Musik zu nehmen, unter anderem sollte eine Zusammenarbeit mit Linda Perry stattfinden, wurde aber nicht in die Tat umgesetzt.

Billy Idol und Gitarrist Steve Stevens (2003)

Nach insgesamt zwölf Jahren Pause brachte Idol am 7. März 2005[6] über Noise Records (Sanctuary Group) die Single Scream und am 22. März[7] desselben Jahres sein Comeback-Album Devil’s Playground heraus. Im Juni 2005 trat er bei den Festivals Rock im Park und Rock am Ring auf und gab ein Solokonzert im Hamburger Stadtpark. Im November/Dezember 2005 gab Idol in seiner Devil’s-Playground-Tour (die sich zuvor fast ausschließlich auf die USA beschränkt hatte) sieben Konzerte in Deutschland sowie weitere in Dänemark, Finnland, England, Irland, Schottland, Niederlande, Österreich und der Schweiz. Seinen 50. Geburtstag zelebrierte er am 30. November 2005 in Leipzig auf der Bühne.

Im Juli 2006 gab Idol Freiluftkonzerte in Berlin, Bonn und Hamburg, bei denen er auch seine neuen Singles Touch My Love und Cry vorstellte. Im Spätsommer 2006 machte er erneut Station in Finnland, Großbritannien, Österreich und der Schweiz sowie in Osteuropa (Bulgarien, Rumänien, Serbien, Ungarn), dem Baltikum (Lettland, Litauen) und im russischen Sankt Petersburg. Ein Konzert am 29. Juli 2006 in Chicago wurde zudem für eine spätere Veröffentlichung auf DVD und Blu-Ray Disc aufgezeichnet und erschien am 16. November 2009 unter dem Titel Super Overdrive Live. Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft wurde auf einem Independent-Label das Weihnachtsalbum Happy Holidays veröffentlicht.

Billy Idol und Bassist Stephen McGrath 2010 auf dem Reload-Festival

Im Juli 2008 unternahm Idol erneut eine kleine Deutschlandtournee mit Konzerten in Leipzig, Hannover, Hamburg, Erfurt, München, Altusried und Düsseldorf. Bereits am 24. Juni 2008 war zudem die CD Idolize Yourself erschienen – eine Best-Of-Compilation inkl. zweier zu diesem Zeitpunkt neuer Lieder (John Wayne und New Future Weapon). Im April 2010 trat er beim Zermatt Unplugged auf, im Juli spielte er „für eine Gage in sechsstelliger Höhe, aber nicht über 150 000 Euro“[8] beim Twistringer Reload Festival sowie am 6. Juli 2010 beim Montreux Jazz Festival. Seine Tourband bestand aus Steve Stevens (Gitarre), Billy Morrison (Rhythmusgitarre), Stephen McGrath (Bass), Derek Sherinian (Keyboards) und Jeremy Colson (Schlagzeug).

Am 28. Oktober 2010 wirkte Idol zusammen mit Evan Rachel Wood und Danny DeVito an einer einmaligen Benefizvorstellung der Rocky Horror Show in Los Angeles mit.[9]

Gemeinsam mit Steve Stevens, Billy Morrison und anderen Musikern nahm Idol das von Trevor Horn produzierte Album Kings & Queens of the Underground auf, das in Europa am 17. Oktober 2014 veröffentlicht wurde. Bereits am 26. August 2014 wurde die Single Can’t Break Me Down daraus ausgekoppelt, die von der Zeitung USA Today am 16. September 2014 zum „Lied der Woche“ gewählt wurde.[10] Zu diesem Song wurde auch ein Musikvideo produziert.

2016 fand sich Billy Idol mit Tony James (beide ehemals Generation X) Steve Jones und Paul Cook (beide ehemals Sex Pistols) als Generation Sex zusammen und sie gaben ein einstündiges Konzert in Los Angeles.[11]

Das 2018 veröffentlichte Album Vital Idol: Revitalized unterscheidet sich vom Remixalbum Vital Idol insofern, als dass sich Billy Idol mit diesen neuen Versionen seiner teils über 30 Jahre alten Klassiker verstärkt ins Genre des Electro-Pop verlagert.

Die Remixe wurden mit namhaften Künstlern aus der Electro- und Techno-Szene aufgenommen. So wirkten u. a. Moby, RAC, The Crystal Method, Tropkillaz, Paul Oakenfold, Shiba San, Juan Maclean und CRAY an den Neuinterpretationen mit. Die digitale Version enthält vier zusätzliche Remixe, darunter einen neuen Billy Idol- und Steve Stevens-Remix von „Mony Mony“ und „Save Me Now“ (Lost Dog Remix), überarbeitet von Idols Sohn Willem Wolfe mit Brandon Rauch und Ed Bedrosian.

Im August 2021 erschien die Single Bitter Taste, die vorab aus der EP The Roadside[12] ausgekoppelt worden war. The Roadside wurde am 17. September 2021 veröffentlicht.

Am 6. Januar 2023 erhielt er für sein Lebenswerk einen Stern auf dem Walk of Fame in Los Angeles.[13]

2023 kam es zu einer weiteren Tour mit Generation Sex.[14]

Als erster Musiker überhaupt gab Idol am 8. April 2023 ein Konzert am Hoover Dam, der Talsperre zwischen den US-Bundesstaaten Nevada und Arizona. Das Konzert, das vor nur 250 Zuschauern stattfand[15], wurde zudem für einen Konzertfilm unter dem Titel Billy Idol: State Line - Live at Hoover Dam aufgezeichnet.[16]

Privates

Von 1980 bis 1989 war Billy Idol mit der Tänzerin Perri Lister liiert, mit der er einen Sohn hat. Eine Tochter hat der Sänger mit der 13 Jahre jüngeren Linda Mathis.[17]

Seit 2018 ist er mit der britischen Schauspielerin China Chow liiert.[18]

Billy Idol lebt in den Hollywood Hills in Los Angeles.[19]

Diskografie

Studioalben

JahrTitel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK US
1983Billy Idol
Chrysalis Records
US45
Gold
Gold

(104 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 16. Juli 1982
Rebel Yell
Chrysalis Records
DE2
Gold
Gold

(50 Wo.)DE
CH16
(13 Wo.)CH
UK36
Silber
Silber

(11 Wo.)UK
US6
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(82 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 10. November 1983
1986Whiplash Smile
Chrysalis Records
DE9
Gold
Gold

(40 Wo.)DE
AT18
(14 Wo.)AT
CH4
Gold
Gold
[20]
(20 Wo.)CH
UK8
Gold
Gold

(20 Wo.)UK
US6
Platin
Platin

(47 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 20. September 1986
1990Charmed Life
Chrysalis Records
DE5
Gold
Gold

(27 Wo.)DE
AT11
(6 Wo.)AT
CH4
(15 Wo.)CH
UK15
Silber
Silber

(8 Wo.)UK
US11
Platin
Platin

(39 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Mai 1990
1993Cyberpunk
Chrysalis Records
DE13
(20 Wo.)DE
AT5
(14 Wo.)AT
CH15
(12 Wo.)CH
UK20
(2 Wo.)UK
US48
(7 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 29. Juni 1993
2005Devil’s Playground
Sanctuary Records
DE15
(14 Wo.)DE
AT34
(4 Wo.)AT
CH32
(7 Wo.)CH
UK78
(1 Wo.)UK
US46
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 22. März 2005
2014Kings & Queens of the Underground
BFI Records
DE8
(5 Wo.)DE
AT17
(1 Wo.)AT
CH10
(6 Wo.)CH
UK35
(2 Wo.)UK
US34
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. Oktober 2014

Musikvideos

Folgende offizielle Musikvideos zu Singleauskopplungen sind erschienen:

Aus dem Album Billy Idol:

  • Hot in the City (Regie: Kort Falkenberg III)[24]
  • White Wedding (Regie: David Mallet)[25]

Aus dem Album Rebel Yell:

  • Rebel Yell (Regie: Jeff Stein)[26]
  • Eyes Without a Face (Regie: David Mallet)[27]
  • Flesh for Fantasy (Regie: Howard Deutch)[28]
  • Catch My Fall (Regie: David Mallet)[29]

Aus dem Album Whiplash Smile:

  • To Be a Lover (Regie: David Mallet)[30]
  • Don't Need a Gun (Regie: Julien Temple)[31]
  • Sweet Sixteen (Regie: Peter Sinclair)[32]
  • Sweet Sixteen (colorierte Version) (Regie Peter Sinclair)

Aus dem Album Charmed Life:

Aus dem Album Cyberpunk:

Aus dem Album Devil's Playground:

Aus dem Album Happy Holidays:

Aus dem Album Kings & Queens of the Underground :

  • Can't Break Me Down (Regie: Jason Trucco)[46]
  • Save Me Now (Regie: Tom Kirk)[47]

Aus der EP The Roadside:

  • Bitter Taste (Regie: Steven Sebring)[48]

Aus der EP The Cage:

  • Cage (Regie: Steven Sebring)[49]
  • Running From The Ghost (Regie: Spencer Ramsey)[50]

Filmografie

Billy Idol (2006)

Film- und Spielmusik

Trivia

Während der COVID-19-Pandemie experimentierten Jimmy Fallon und seine Tonight Show-Hausband The Roots mit „Remixen für zu Hause“ unter Verwendung von Haushaltsgegenständen, um aus der Ferne den Song Dancing with Myself in der Show aufzuführen. Der Clip wurde zusammen mit Videobeiträgen von Billy Idol und Fans geschnitten, die in ihren Häusern und an anderen Orten tanzten.[51][52]

Im Jahr 2001 veröffentlichte der Einrichtungskonzern IKEA einen Werbespot, in welchem Billy Idol rappte. Der Spot wurde in einer schwarzweißen[53] sowie einer leicht abgeänderten, colorierten Fassung ausgestrahlt.[54]

Im Jahr 2023 startete Workday, ein US-amerikanischer Anbieter von Cloud-basierter Computersoftware, eine „Rockstar“–Werbekampagne, in der neben anderen bekannten Personen aus der Rockmusik[55] auch Billy Idol in verschiedenen Spots auftritt.[56]

Die Schriftstellerin Alexandra Kaufmann († 2002), Ehefrau des 2012 verstorbenen Schauspielers Günther Kaufmann, betrog 1999 den Steuerberater ihres Mannes um eine Summe zwischen 500.000 und 830.000 Deutsche Mark, indem sie ihm eine Gewinnbeteiligung aus einem erfundenen Schadensersatzprozess gegen Billy Idol versprach. Ihre erfundene Geschichte: Auf ihrem Anwesen in Portugal habe ein Bauunternehmer eine Hotelanlage geplant. und Alexandra Kaufmann habe Idol angeblich als Investor gewinnen können. Idol habe sich zur Zahlung von 70 Millionen US-Dollar verpflichtet, sei aber grundlos vertragsbrüchig geworden.[57][58][59]

Literatur

Über mehrere Jahre arbeitete Idol an seiner Autobiografie, die am 7. Oktober 2014 unter dem Titel Dancing With Myself zunächst in englischer Sprache erschien.[60] Am 26. Oktober wurde das Buch auf Platz 13 der New York Times-Bestsellerliste geführt.[61] Die Übersetzung ins Deutsche erfolgte für den Münchner Verlag Wilhelm Heyne durch Jan Schönherr und Harriet Fricke.[62] Die Veröffentlichung der Autobiografie stieß auch in Deutschland auf Interesse. So berichtete u. a. das ZDF Heute-journal mit einem Interview[63] und in der Sendung Markus Lanz stellte Idol sein Buch persönlich vor.[64] Erschienen ist die Autobiografie auch als von Billy Idol gesprochenes Hörbuch mit einer Laufzeit von 12 Stunden und 11 Minuten.[65]

Auszeichnungen und Nominierungen

JahrAwardKategorieNominiertErgebnisReferenz
1991ASCAP Pop Music AwardsMeistgespieltes LiedCradle of Lovegewonnen[66]
2005Classic Rock Roll of Honour AwardsComeback des Jahresals er selbstgewonnen[67]
1985GrammyBeste männliche Rock-GesangsdarbietungRebel Yellnominiert[68]
1987Beste männliche Rock-GesangsdarbietungTo Be a Lovernominiert[69]
1991Beste männliche Rock-GesangsdarbietungCradle of Lovenominiert[70]
1984MTV Video Music AwardsBeste RegieDancing with Myselfnominiert[71]
Beste künstlerische Leitungnominiert
Beste Spezialeffektenominiert
Beste BearbeitungEyes Without a Facenominiert
Beste Kameranominiert
1990Bestes Video aus einem FilmCradle of Lovegewonnen[72]
Bester männlicher Darstellernominiert
Beste Spezialeffektenominiert
1993Beste SpezialeffekteShock to the Systemnominiert[73]
Beste Bearbeitungnominiert
1991Brit AwardsBestes britisches VideoCradle of Lovenominiert[74]
1988Pollstar Concert Industry AwardsDas kreativste Tourkonzeptnominiert[75]
Commons: Billy Idol – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Paul Sexton: The Who In 1989: Recreating ‘Tommy’ And Much More Besides. In: uDiscover Music. 24. August 2023, abgerufen am 17. Februar 2024 (amerikanisches Englisch).
  2. Andy Greene: Watch the Who Play 'Tommy' With All-Star Guests in 1989. In: Rolling Stone. 15. März 2016, abgerufen am 17. Februar 2024 (amerikanisches Englisch).
  3. Classic Quadrophenia. In: The Who. Abgerufen am 17. Februar 2024.
  4. Classic Quadrophenia (ACT1, Townshend, Idol, Boe) @ Greek Theatre L.A. 9-16-17. Abgerufen am 17. Februar 2024 (deutsch).
  5. How Billy Idol And Lance Henriksen Were Nearly James Cameron's Terminators, MTV.com.
  6. Scream by Billy Idol - RYM/Sonemic. Abgerufen am 9. August 2023 (englisch).
  7. Devil's Playground by Billy Idol - RYM/Sonemic. Abgerufen am 9. August 2023 (englisch).
  8. Rock-Ikone Billy Idol lässt es beim Reload-Festival krachen. 13. März 2010, abgerufen am 4. März 2024.
  9. Lovefilm.de, Billy Idol & Evan Rachel Wood in der „Rocky Horror Show“ (Memento vom 3. Dezember 2013 im Internet Archive)
  10. Song of the week: Billy Idol's 'Can't Break Me Down' abgerufen am 17. September 2014.
  11. Punknews.org: Generation Sex performs in Los Angeles. Abgerufen am 16. August 2019.
  12. BILLY IDOL kehrt mit seinem ersten neuen Release („The Roadside EP“) seit 7 Jahren zurück! – Hardline. 11. August 2021, abgerufen am 9. März 2024 (deutsch).
  13. Euronews - Billy Idol feiert seinen Stern auf dem "Walk of Fame" (7. Januar 2023)
  14. Termine bei Setlist.fm, abgerufen am 20. Juli 2023.
  15. Fraser Lewrypublished: Billy Idol is playing a show at the Hoover Dam: tickets start at $1200. 7. Februar 2023, abgerufen am 12. Februar 2024 (englisch).
  16. Billy Idol: State Line – Official Trailer. Abgerufen am 12. Februar 2024 (deutsch).
  17. Das bewegte Leben des Rockstars Billy Idol. In: vip.de. (vip.de [abgerufen am 10. Mai 2018]).
  18. Stuttgarter Zeitung, Stuttgart Germany: Billy Idol wird 65: Ein Rocker als Rentner. Abgerufen am 5. Februar 2024.
  19. Tour-Promotion-Interview mit dem US-Radiosender KROQ vom Oktober 2018 auf YouTube, abgerufen am 30. Januar 2019.
  20. Verkaufszahlen für Whiplash Smile in der Schweiz(PDF-Datei, S. 46)
  21. Billy Idol: Dancing with Myself. Parallax Productions, abgerufen am 16. Februar 2024.
  22. Billy Idol: Mony Mony. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  23. Billy Idol: Speed. Palomar Pictures (I), Warner Music Group, abgerufen am 16. Februar 2024.
  24. Billy Idol: Hot in the City. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  25. Billy Idol: White Wedding. MGMM STUDIOS, abgerufen am 16. Februar 2024.
  26. Billy Idol: Rebel Yell. Naked Eye Productions, abgerufen am 16. Februar 2024.
  27. Billy Idol: Eyes Without a Face. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  28. Billy Idol: Flesh for Fantasy. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  29. Billy Idol: Catch My Fall. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  30. Billy Idol: To Be a Lover. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  31. Billy Idol: Don't Need a Gun. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  32. Billy Idol: Sweet Sixteen. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  33. Billy Idol: Cradle of Love. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  34. Billy Idol: L.A. Woman. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  35. Billy Idol: Prodigal Blues. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  36. Billy Idol: Shock to the System. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  37. Billy Idol: Heroin. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  38. Billy Idol: Adam in Chains. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  39. Billy Idol: Scream. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  40. Billy Idol: Plastic Jesus. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  41. Billy Idol: Yellin' at the Xmas Tree. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  42. Billy Idol: Jingle Bell Rock. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  43. Billy Idol: Happy Holiday. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  44. Billy Idol: White Christmas. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  45. Billy Idol: Winter Wonderland. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  46. Billy Idol: Can't Break Me Down. Atlantis Pictures, 22. Oktober 2014, abgerufen am 16. Februar 2024.
  47. Billy Idol: Save Me Now. Banoffee Sky, 12. Mai 2015, abgerufen am 16. Februar 2024.
  48. Billy Idol: Bitter Taste. 11. August 2021, abgerufen am 16. Februar 2024.
  49. Billy Idol: Cage. 17. August 2022, abgerufen am 16. Februar 2024.
  50. Billy Idol - Running From The Ghost (Official Music Video). Abgerufen am 16. Februar 2024 (deutsch).
  51. Claire Shaffer: Jimmy Fallon, Billy Idol, the Roots Perform 'Dancing With Myself' at Home. In: Rolling Stone. 22. Mai 2020, abgerufen am 16. Februar 2024 (amerikanisches Englisch).
  52. Billy Idol joins Jimmy Fallon, The Roots for quarantine 'Dancing With Myself' on household instruments. 22. Mai 2020, abgerufen am 16. Februar 2024 (amerikanisches Englisch).
  53. That time I got Billy Idol to rap for Germany. Abgerufen am 16. Februar 2024 (amerikanisches Englisch).
  54. Sonic More Music: Billy Idol Raps in 2001 IKEA Commercial. In: Sonic More Music. 21. Januar 2014, abgerufen am 16. Februar 2024 (englisch).
  55. Workday betritt mit Legenden des Rock ’n’ Roll die weltgrößte Werbebühne. 6. Februar 2023, abgerufen am 6. April 2024 (deutsch).
  56. Rory | Billy | Rockstar. Abgerufen am 6. April 2024 (deutsch).
  57. Panorama: Noch kein Happy End für Kaufmann. In: Der Tagesspiegel Online. ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 16. Juni 2024]).
  58. Freispruch: Das seltsame Geständnis des Günther K. In: Der Spiegel. 26. Januar 2005, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 16. Juni 2024]).
  59. Günther Kaufmann: Für diese Frau ging er unschuldig ins Gefängnis. 12. Mai 2012, abgerufen am 16. Juni 2024.
  60. Offizielle Website, abgerufen am 17. September 2014.
  61. Hardcover Nonfiction Books - Best Sellers - Books - Oct. 26, 2014 - The New York Times. In: The New York Times. (nytimes.com [abgerufen am 30. Oktober 2021]).
  62. Billy Idol: Dancing With Myself - Die Autobiografie. ISBN 978-3-453-26776-3.
  63. ZDF Heute Journal - Interview mit Billy Idol zu Hause in Los Angeles. Abgerufen am 8. März 2024 (deutsch).
  64. BILLY IDOL @ Markus Lanz Show Hamburg Feb.02.2014. Abgerufen am 8. März 2024 (deutsch).
  65. Dancing with Myself. 2015, ISBN 978-1-4423-8034-9 (simonandschuster.net [abgerufen am 8. März 2024]).
  66. ASCAP Pop Music Awards. Most Performed Song. (PDF) Abgerufen am 14. März 2024.
  67. Blabbermouth: CLASSIC ROCK ROLL OF HONOUR Awards: Winners Announced. 4. Oktober 2005, abgerufen am 14. März 2024 (englisch).
  68. Billy Idol - Auszeichnungen. Abgerufen am 14. März 2024 (deutsch).
  69. Billy Idol - Auszeichnungen - IMDb. Abgerufen am 14. März 2024 (deutsch).
  70. 33rd Annual GRAMMY Awards | GRAMMY.com. Abgerufen am 14. März 2024.
  71. MTV Video Music Awards (VMA) (1984). Abgerufen am 14. März 2024.
  72. MTV Video Music Awards (VMA) (1990). Abgerufen am 14. März 2024.
  73. MTV Video Music Awards (VMA) (1993). Abgerufen am 14. März 2024.
  74. Brit Awards (1991). Abgerufen am 14. März 2024.
  75. Pollstar Awards Archive - 1987. 20. März 2017, abgerufen am 14. März 2024.