Billy Talent ¦ Billy Talent

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LP (Album)

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GTIN: 0075678361418 Artist: Genres & Stile: , ,

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Inhalt

Release

Veröffentlichung Billy Talent:

2003

Hörbeispiel(e) Billy Talent:




Billy Talent auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Billy Talent
Studioalbum von Billy Talent

Veröffent-
lichung(en)

16. September 2003

Label(s)Atlantic Records (Warner)

Format(e)

CD, Vinyl-LP

Genre(s)

Alternative Rock, Post-Hardcore

Titel (Anzahl)

12

Länge

41:05

Besetzung

Produktion

Gavin Brown

Chronologie

(1999)
Billy TalentBilly Talent II
(2006)

Billy Talent ist das zweite Album der gleichnamigen Band Billy Talent. Nach einigen Jahren des Progressive Rocks entschieden sich Billy Talent 2003, ihren Musikstil in Alternative Rock zu ändern. Folglich erschien das vom Label Atlantic Records vertriebene Album Billy Talent, mit dem die Band ihren kommerziellen Durchbruch schaffte.

Billy Talent wurde Januar 2007 von der CRIA mit dreimal Platin ausgezeichnet[1] und für das „Beste Rockalbum“ bei den Juno Awards 2004 nominiert. Aufgenommen wurde es im Studio The Factory in Vancouver, British Columbia.[2]

Auf dem Album sind insgesamt zwölf Songs enthalten, wobei vier auch als EP erhältlich sind. Am 22. September 2003 erschien die erste Single, Try Honesty. Am 29. März 2004 erschien mit The Ex die zweite Single des Albums. River Below erschien als dritte Single am 5. Juli 2004. Die letzte Singleauskopplung war Nothing to Lose, welche als Radio-Single erschienen ist.

Hintergrund

Nach der Veröffentlichung der EP Try Honesty im Jahre 2001 ging die Band im Frühjahr 2003 mit ins Studio um ihr selbstbetiteltes Debütalbum unter neuen Namen aufzunehmen. Nach Watoosh! war dies aber bereits das zweite Album, welches noch unter ihrem alten Bandnamen Pezz 1999 veröffentlicht wurde.

Nachdem sich die Band nach dem Charakter des Films „Hardcore Logo“ in Billy Talent umbenannte, versuchte die Band nach eigenen Angaben ihre Ideen nicht mehr bis zu Perfektion auszureizen und wandte sich vom Progrock ab.

Sänger Benjamin Kowalewicz sagte dazu: „Wir haben jahrelang vergeblich versucht, unseren eigenen Sound zu finden. Es fügte sich erst alles zu einem Ganzen zusammen, als wir uns endlich einfach so akzeptiert haben, wie wir nun einmal sind. Wenn man seine Stimme findet, folgt alles andere ganz wie von selbst“.

Gitarrist Ian D’Sa merkte an: „Als wir angefangen haben, ging es eher darum, auf unsere Einzigartigkeit zu setzen, als dass wir andere Bands nachahmten“. Laut.de schrieb zu ihrem kommerziellen Durchbruch: „Mit ihren eingängigen Punkrock-Melodien räumen sie Preise gleich reihenweise ab und füllen Konzerthallen auf der ganzen Welt.“[3]

Rezension

laut.de kritisierte das Album als wenig innovativ und urteilte, das sei „harter Alternative-Rock für 15-Jährige, die noch dabei sind, ihre musikalische Ausrichtung zu finden.“ Allerdings sei die Band ein eingespieltes Team, das lediglich ihren Namen etwas zu unrecht trägt, „talentfreie Zone wäre aber zu viel des Schlechten“. Die Band würde ziemlich genau wissen, „wie man einen üblichen Alternative-Rocker flüssig aufbaut, und spielen bereits seit einigen Jahren zusammen“. Das würde man ihnen deutlich anhören: „Perfekt gesetzte zweistimmige Refrains wie im Mitgröhl-Refrain von Cut The Curtains oder der schöne Einstieg von zwei harmonisierenden Gitarren in The Ex schüttelt man nicht so einfach aus den Fingern“.[4]

Armin Linder lobte dagegen das Album überschwänglich auf plattentests.de „wie aus einem Guß, ohne Schnörkel, ohne Verkünstelungen und ohne falsche Eitelkeiten“, welches aus „dem Bauch, aus dem Herzen und mit nur so viel Hirn daher“ käme, wie es zum Rocken nötig ist. „Und es scheint den Kanadiern auch reichlich egal, ob ihr Debüt nun vor Abwechslung strotzt oder nicht. Keine unnütze Ballade, immer in die Vollen“.[5]

Titelliste

1This Is How It Goes3:27
2Living in the Shadows3:15
3Try Honesty4:13
4Line & Sinker3:37
5Lies2:58
6The Ex2:40
7River Below3:00
8Standing in the Rain3:20
9Cut the Curtains3:50
10Prisoners of Today3:53
11Nothing to Lose3:38
12Voices of Violence3:10

Einzelnachweise

  1. CRIA Gold and Platinum Certifications for January 2007 (Memento des Originals vom 26. Mai 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  2. Billy Talent Februar-März 2003 (Memento vom 12. Dezember 2007 im Internet Archive)
  3. laut.de-Biografie: Billy Talent auf laut.de
  4. Schmeckt wie der Biss in ein trockenes Käsebrot. Rezension auf laut.de
  5. Feuerwerk Rezension auf Plattentests.de

Artist(s)

Veröffentlichungen von Billy Talent die im OTRS erhältlich sind/waren:

Billy Talent Hits ¦ Billy Talent II ¦ Billy Talent ¦ Billy Talent III

Billy Talent auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Billy Talent
Billy Talent Logo.jpg

Billy Talent (2019)
Billy Talent (2019)
Allgemeine Informationen
HerkunftMeadowvale, Ontario, Kanada
Genre(s)Punkrock, Alternative Rock, Post-Hardcore, Emo
Gründung1993 als Pezz
Websitebillytalent.com
Gründungsmitglieder
Benjamin Kowalewicz
Ian D’Sa
Jonathan Gallant
Aaron Solowoniuk
Aktuelle Besetzung
Benjamin Kowalewicz
Ian D’Sa
Jonathan Gallant
Jordan Hastings (seit 2016)
Aaron Solowoniuk (krankheitsbedingte Auszeit seit 2016)

Billy Talent ist eine kanadische Rockband aus Mississauga, Ontario. Die Band spielte anfangs Punk, ordnet sich auf den späteren Alben jedoch eher im Alternative Rock ein.

Bandgeschichte

Anfänge als Pezz (1993–1999)

Der Leadsänger Benjamin Kowalewicz (* 16. Dezember 1975 in Montreal) lernte in der Schule Jonathan Gallant (* 23. Juli 1975) kennen, mit dem er in der Band To Each His Own spielte. Bei einem Bandwettbewerb trafen sich die heutigen Bandmitglieder, die damals noch in verschiedenen Bands spielten, und beschlossen, in Zukunft zusammen zu spielen. Die neue Band nannte sich Pezz, und die Musikrichtung war zu dieser Zeit noch Punk. Neben einigen lokalen Auftritten nahmen sie 1998 das Album Watoosh! auf.[1]

1999 erfolgte eine Umorientierung in Richtung Alternative Rock und aufgrund von Unstimmigkeiten mit einer gleichnamigen Band eine Änderung des Namens in „Billy Talent“, einer Figur aus dem Film Hard Core Logo. Mit dem neuen Image und Stil weckten sie Interesse bei Torontos größter Radio-Rock-Show, und die Produzentin verschaffte ihnen einen Plattenvertrag bei Warner Records.

Billy Talent (1999–2004)

Im Winter 2002/2003 nahm die Band das erste Album unter dem neuen Namen im Studio The Factory in Vancouver auf.[2] Billy Talent erschien am 23. September 2003 auf Atlantic Records. Als Singles wurden die Titel Try Honesty, The Ex, River Below und Nothing to Lose veröffentlicht.

Billy Talent II (2005–2007)

Das zweite Album unter dem neuen Bandnamen wurde am 23. Juni 2006 veröffentlicht und erreichte in Kanada dreifach Platin. Am 19. Februar 2007 erreichte die Band mit ihrem Zweitwerk auch in Deutschland Platinstatus. Als Singles wurden Devil in a Midnight Mass, Red Flag, Fallen Leaves, Surrender und This Suffering ausgekoppelt. In den USA konnte die Band einen nicht so großen Erfolg verbuchen. Das Emblem des Albums ist ein schreiender Mund.

Im März 2006 wurde bekannt, dass der Schlagzeuger der Band, Aaron Solowoniuk, seit zehn Jahren an Multipler Sklerose erkrankt ist. Mittlerweile konnte Solowoniuk die Krankheit soweit unter Kontrolle bringen, dass er weiterhin als Musiker arbeiten kann. 2007 erschien das Live-Album 666 Live, das auf DVD und CD Konzertmitschnitte aus Brixton, Düsseldorf und von Rock am Ring beinhaltet.

Billy Talent III (2008–2011)

Im August 2008 präsentierten Billy Talent einen Song mit dem Titel Turn Your Back zusammen mit Anti-Flag aus dem Album Billy Talent III, das von Brendan O’Brien produziert wurde.[3] Ein weiterer Song, Rusted from the Rain, erschien als zweite Single. Das Album Billy Talent III erschien am 10. Juli 2009 in Deutschland. Am ersten Tag wurde es über 300.000 Mal verkauft. Als erste Single wurde Devil on My Shoulder veröffentlicht. Der Song Saint Veronika ist am 26. Februar 2010 als dritte Single erschienen. Die vierte und letzte Single, Diamond on a Landmine, erschien am 22. Juni 2010.

Dead Silence (2012–2014)

Benjamin Kowalewicz 2016
Ian D’Sa 2016
Jordan Hastings 2016

Am 11. Juli 2012 wurde über die Website der Band offiziell bekannt gegeben, dass das neue Album Dead Silence heißen und ab dem 11. September 2012 weltweit zu kaufen sein würde. Für die Arbeit am neuen Album kaufte sich die Band ein eigenes Tonstudio, John Gallant beschrieb diesen Schritt als erste große Investition der Band.[4] Besonderen Wert legten sie bei den Aufnahmen auf den Gesang. Die Songs seien größtenteils in einer hohen Tonlage, sagte Ian D’Sa, der neben den Gitarren- und Gesangseinlagen für dieses Album auch die Produktion übernahm.

Im Februar 2012 musste sich Schlagzeuger Solowoniuk einer Operation unterziehen, und während seiner Genesungsphase arbeitete der Rest der Band weiter am neuen Album. Sie nahmen die Operation zum Anlass, den Slogan der Stiftung „F.U.M.S. (Fuck You Multiple Sclerosis)“ des Schlagzeugers, Turn Anger into Hope (Verwandle Wut in Hoffnung), in ihren Song Don't Count on the Wicked einzubauen.[4] Nach This Is How It Goes ist dies nun der zweite Song, der Bezug auf Solowoniuks Krankheit nimmt.[5] Trotz einiger Komplikationen konnte die Band ihre planmäßigen Veröffentlichungstermine einhalten.[5]

Am 25. Mai 2012 veröffentlichten sie die Single Viking Death March aus dem Album Dead Silence als Download. Am 7. August folgte Surprise Surprise, welches sich in den deutschen Charts platzieren konnte. Das Musikvideo zu Viking Death March besteht aus Ausschnitten des Auftritts der Band bei Rock am Ring 2012.[4] Am 7. September 2012 wurde Dead Silence in Deutschland und Österreich veröffentlicht.

Im April/Mai 2013 ging die Band auf Europatournee – auf den beiden deutschen Konzerten in Fürth und Bochum mit den Donots als Vorgruppe. Im Juni 2013 hatten sie einen Auftritt auf den Festivals Southside und Hurricane. Für den Echo 2013 wurden sie mit dem Album 'Dead Silence' nominiert.

Hits (2014)

Am 22. August 2014 gab die Band den Release von Hits bekannt, einem Greatest-Hits-Album mit zwei neuen Songs. Am 25. September 2014 wurde der erste Song Kingdom of Zod vorab veröffentlicht.[6] Am 4. November 2014 folgte der Release des gesamten Albums Hits, welches aus zwölf Liedern der ersten vier Alben besteht und neben Kingdom of Zod den zweiten neuen Songs Chasing the Sun beinhaltet.[7]

Afraid of Heights (2015–2018)

Am 26. November 2015 gab Benjamin Kowalewicz in einem Interview bekannt, dass Billy Talent am 4. Januar 2016 mit den Aufnahmen zu einem neuen Album beginnen werden,[8] das schließlich am 29. Juli 2016 erschien.

Aufgrund seiner Multiple-Sklerose-Erkrankung konnte der Schlagzeuger Aaron Solowoniuk das neue Album nicht einspielen. Als Ersatz auf dem Album und momentan auf Tour fungiert der Alexisonfire-Schlagzeuger und langjährige Freund der Band Jordan Hastings. Die Band hoffte, dass Aaron spätestens zur Europa-Tour im Oktober 2016 wieder habe spielen können, was aber nicht der Fall war.

Crisis of Faith[9] (2019–heute)

Am 26. November 2019 veröffentlichte die Band einen neuen Song namens Forgiveness I + II.[10] Am 24. Januar 2020 folgte die Single Reckless Paradise.[11] Am 3. April 2020 wurde das Lied I Beg to Differ (This Will Get Better) veröffentlicht.[12] Des Weiteren erschien am 9. September 2021 die nächste Single "End of me" mit Rivers Cuomo von Weezer.[13]

Soziales Engagement

Jedes Jahr wird in Kanada ein Benefiz-Konzert veranstaltet, das sich für MS-Erkrankte engagiert. Da die Band aufgrund der Arbeiten am neuen Album nicht dabei sein konnte, ließen sie sich eine Alternativ-Veranstaltung mit dem Titel „Cut to the Drummer“ einfallen. 50 Künstler haben Porträts von 50 Schlagzeugern angefertigt. Die Bilder wurden in einer Auktion verkauft und die Erlöse dem MS Society of Canada Scholarship Fund gespendet.

Diskografie

Studioalben

JahrTitel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS USCA CA
1999Watoosh!
Eigenvertrieb
Erstveröffentlichung: 23. Juli 1999
als Pezz
2003Billy Talent
Atlantic Records (Warner)
DE97
Platin
Platin

(2 Wo.)DE
AT38
(6 Wo.)AT
UK
Silber
Silber
UK
US194
(1 Wo.)US
CA6[14]
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(101 Wo.)CA
Erstveröffentlichung: 15. September 2003
Verkäufe: + 660.000
2006Billy Talent II
Atlantic Records (Warner)
DE1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(67 Wo.)DE
AT4
Platin
Platin

(84 Wo.)AT
CH31
(39 Wo.)CH
UK46
Silber
Silber

(2 Wo.)UK
US134
(1 Wo.)US
CA1[15]
Fünffachplatin
×5
Fünffachplatin

(65 Wo.)CA
Erstveröffentlichung: 23. Juni 2006
Verkäufe: + 990.000
2009Billy Talent III
Warner Music
DE2
Platin
Platin

(28 Wo.)DE
AT2
Gold
Gold

(18 Wo.)AT
CH3
(14 Wo.)CH
UK35
(2 Wo.)UK
US107
(1 Wo.)US
CA1[16]
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(53 Wo.)CA
Erstveröffentlichung: 10. Juli 2009
Verkäufe: + 370.000
2012Dead Silence
Warner Music
DE1
Gold
Gold

(16 Wo.)DE
AT2
(10 Wo.)AT
CH3
(8 Wo.)CH
UK23
(1 Wo.)UK
US135
(1 Wo.)US
CA1
Platin
Platin

(5 Wo.)CA
Erstveröffentlichung: 7. September 2012
Verkäufe: + 180.000
2016Afraid of Heights
Warner Music
DE1
(14 Wo.)DE
AT1
(10 Wo.)AT
CH1
(10 Wo.)CH
UK23
(1 Wo.)UK
CA1
Gold
Gold

(7 Wo.)CA
Erstveröffentlichung: 29. Juli 2016
Verkäufe: + 40.000

Künstlerauszeichnungen

  • ECHO Pop:
    • 2007 Newcomer International und Gruppe Rock/Metal/Alternative International
  • MuchMusic-Video-Awards:
    • 2005 Bestes Video (River Below) und Bestes Rock-Video (River Below)

Weblinks

Commons: Billy Talent – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. muchmusic.com Biografie (Memento des Originals vom 26. September 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.muchmusic.com (abgerufen am 24. Mai 2008)
  2. Karen Bliss: Billy Talent (Memento des Originals vom 12. Juni 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.accessmag.com auf accessmag.com (abgerufen am 10. Juni 2008)
  3. Information zu Billy Talent III auf der offiziellen Website (Memento des Originals vom 25. April 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.billytalent.com
  4. a b c [1], Biographie der Band auf der offiziellen Website (abgerufen am 9. September 2012, 13:06)
  5. a b [2], VISIONS, Ausgabe 234, 23. Jahrgang (September 2012)
  6. Billy Talent Release New Single "Kingdom of Zod." Listen Here! - Riffyou.com. In: Riffyou.com. Aufgerufen am 3. April 2020
  7. Billy Talent to Deliver the 'Hits' on New Compilation. In: exclaim.ca. Abgerufen am 3. April 2020.
  8. Ben unterhält sich mit Fred bei 102.1 The Edge über das neue Album. In: The Edge. 26. November 2015. Archiviert vom Original am 11. Dezember 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.edge.ca
  9. Billy Talent. Abgerufen am 10. September 2021 (englisch).
  10. Billy Talent Take Musical Journey With New Song ‘Forgiveness I & II’. In: https://loudwire.com/. Abgerufen am 3. April 2020 (englisch).
  11. Mit "Reckless Paradise" teilen Billy Talent die erste Single ihres kommenden Albums. In: https://www.warnermusic.de/. 30. Januar 2020, abgerufen am 3. April 2020.
  12. Facebook Post von Billy Talent zur Ankündigung des neuen Songs "I Beg to Differ". In: facebook.com. 2020-04-31. Abgerufen am 3. April 2020.
  13. https://www.laut.de/News/Billy-Talent-Die-neue-Single-End-Of-Me-mit-Rivers-Cuomo-13-09-2021-18209
  14. http://jam.canoe.ca/Music/Charts/ALBUMS.html (Memento vom 31. August 2005 im Internet Archive)
  15. http://jam.canoe.ca/Music/Charts/ALBUMS.html (Memento vom 4. September 2007 im Internet Archive)
  16. http://jam.canoe.ca/Music/Charts/ALBUMS.html (Memento vom 23. Juli 2010 im Internet Archive)


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