Blues Pills ¦ Lady In Gold: Live In Paris

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2LP (Album, Gatefold)

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GTIN: 0727361420833 Artist: Genres & Stile: , ,

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Veröffentlichung Lady In Gold: Live In Paris:

Hörbeispiel(e) Lady In Gold: Live In Paris:

Lady In Gold: Live In Paris auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Lady in Gold – Live in Paris
Livealbum von Blues Pills

Veröffent-
lichung(en)

3. November 2017

Label(s)Nuclear Blast

Genre(s)

Bluesrock

Titel (Anzahl)

15

Laufzeit

74 min 59 s

Besetzung
Chronologie
Lady in Gold
(2016)
Lady in Gold – Live in ParisHoly Moly!
(2020)

Lady in Gold – Live in Paris ist das zweite Livealbum der schwedischen Bluesrock-Band Blues Pills. Es erschien am 3. November 2017 über Nuclear Blast.

Entstehung

Für die DVD zeichnete die Band ihren Auftritt am 30. Oktober 2016 im Pariser Saal Le Trianon auf, wo die Band vor 1.200 Zuschauern spielte. Der Ort wurde ausgewählt, weil das Théâtre Le Trianon nach Meinung der Musiker eine der schönsten Konzertlocations in Europa wäre. Mit der DVD will die Band allen, die sie bislang noch nie live gesehen haben, die Chance geben, die Stimmung bei einem Blues-Pills-Auftritt kennen zu lernen. Die Lieder würden sich bei Livekonzerten anders anhören als auf den Alben. Laut den Musikern gibt es „mehr Rock ’n’ Roll, mehr psychedelische Parts, mehr Jams und alles würde etwas härter klingen“.[1] Bei Konzerten würde die Band immer wieder neue Songteile einbauen und rohe und aufs Wesentliche reduzierte Versionen der Lieder spielen.[2] Live wurde die Band von Rickard Nygren an der Hammond-Orgel unterstützt.

Von den 15 Titeln stammen neun von dem damals aktuellen Album Lady in Gold und fünf vom Debütalbum Blues Pills. Das Lied Bliss stammt von der gleichnamigen EP. Regie bei der DVD führte die Französin Julie Rohart, die zuvor Kurzfilme inszenierte und nun erstmals für eine Musik-DVD verantwortlich war. Das Konzert wurde mit vier Kameras aufgenommen. Bassist Zack Anderson wirkte beim mischen mit.[3] Vorab wurden Videos für die Lieder Little Boy Preacher, Elements and Things und Bliss veröffentlicht. Das Livealbum wurde in verschiedenen Versionen veröffentlicht. Neben der Doppel-CD erscheint das Album als Doppel-CD im Digipak mit DVD oder Blu-ray. Darüber hinaus erscheint das Album als Doppel-LP in verschiedenen Farben. Ebenfalls erscheint das Album in einem so genannten Canvas-Bundle mit DVD oder Blu-ray. Als Extra enthält diese Version einen Keilrahmen mit dem Albumcover im Format 40 × 40 cm.

Titelliste

  1. Lady in Gold – 5:01
  2. Little Boy Preacher – 7:09
  3. Bad Talkers – 3:49
  4. Won’t Go Back – 4:16
  5. Black Smoke – 5:06
  1. Bliss – 4:26
  2. Little Sun – 4:59
  3. Elements and Things – 5:41
  4. You Gotta Try – 4:27
  5. High Class Woman – 4:52
  1. Ain’t No Change – 5:16
  2. Devil Man – 5:51
  3. I Felt a Change – 5:12
  4. Rejection – 4:25
  5. Gone So Long – 4:29

Rezeption

Holger Stratmann vom deutschen Magazin Rock Hard bezeichnete die Blues Pills als „fantastische Liveband, die noch die Improvisationskunst beherrscht“ und Lady in Gold – Live in Paris als „mitreißendes Dokument einer Band, die zweifelsohne auf dem Weg nach oben ist“. Als einzigen Kritikpunkt führte Stratmann an, dass die Band „dem Publikum insbesondere in der ersten Hälfte mehr Zeit zum Luftholen lassen müsste“.[4] Für Frank Thiessies vom deutschen Magazin Metal Hammer dürfen sich diejenigen, denen die feingeschliffene Produktion von Lady in Gold zu sauber war, über vermisste Ecken und Kanten sowie reichlich Momentaufnahmenadrenalinausschüttungen freuen. Thiessies vergab fünf von sieben Punkte.[5] Dominik Rothe vom deutschen Onlinemagazin Metal.de bezeichnete die DVD als gelungenen Querschnitt durch die bisherige Karriere der Blues Pills. Jeder Fan guter (Rock)Musik könne bedenkenlos zugreifen. Einziger Wermutstropfen wäre das „Fehlen jeglichen Bonusmaterials“, dennoch vergab Rother neun von zehn Punkte.[3]

Lady in Gold – Live in Paris stieg auf Platz 29 der deutschen Albumcharts ein.

Einzelnachweise

  1. Blues Pills: "Lady In Gold Live In Paris"-DVD erscheint im November. Rock Hard, abgerufen am 21. September 2017.
  2. Dominik Rothe: Roh und reduziert. Metal.de, abgerufen am 2. November 2017.
  3. a b Dominik Rothe: Blues Pills - Lady In Gold Live In Paris. Metal.de, abgerufen am 27. Oktober 2017.
  4. Holger Stratmann: Blues Pills - Lady in Gold - Live in Paris. In: Rock Hard, November 2017, Seite 105
  5. Frank Thiessies: Blues Pills - Lady in Gold - Live in Paris. In: Metal Hammer, November 2017, Seite 102

Artist(s)

Veröffentlichungen von Blues Pills die im OTRS erhältlich sind/waren:

Lady In Gold: Live In Paris ¦ Holy Moly!

Blues Pills auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Blues Pills
Blues Pills beim Reload Festival 2015
Blues Pills beim Reload Festival 2015
Allgemeine Informationen
HerkunftÖrebro, Schweden
Genre(s)Bluesrock, Hard Rock
Gründung2011
Websitewww.bluespills.com
Aktuelle Besetzung
Elin Larsson
Zack Anderson (bis 2018 Bass)
Kristoffer Schander (seit 2019)
André Kvarnström (seit 2014)
Ehemalige Mitglieder
Schlagzeug
Cory Berry (bis 2014)
Gitarre
Dorian Sorriaux (bis 2018)
Live- und Session-Mitglieder
Hammond-Orgel, Gitarre
Rickard Nygren (seit 2016)

Blues Pills ist eine schwedische Bluesrock-Band aus Örebro. Die Band steht bei Nuclear Blast unter Vertrag und hat bislang drei Studioalben veröffentlicht.

Geschichte

Gründung und erste Veröffentlichungen (2011–2012)

Sängerin Elin Larsson (2015)

Im Jahre 2011 spielten die aus Iowa stammenden Halbbrüder Zack Anderson (Bass) und Cory Berry (Schlagzeug) in der Band Radio Moscow und lernten in Kalifornien die schwedische Sängerin Elin Larsson kennen. In der Garage von Andersons Vater nahmen die drei Musiker zwei Lieder als Demo auf und veröffentlichten diese auf der Internetplattform YouTube. Die Musiker erhielten daraufhin von dem Plattenlabel Crusher Records ein Angebot, eine EP aufzunehmen. Außerdem wurde ihnen eine Tournee in Spanien angeboten.[1]

Bei einer Konzertreise in Frankreich lernten Anderson und Berry den erst 16-Jährigen Gitarristen Dorian Sorriaux kennen. Sorriaux wurde von den anderen Musikern nach Örebro eingeladen und komplettierte schließlich die Band. Der Bandname stammt vom gleichnamigen Musikblog, das sich mit Undergroundmusik der 1960er und 1970er Jahre beschäftigt.[2] Über das Plattenlabel Crusher Records wurden ein Jahr später die Debüt-EP Bliss und die 7″-Single Black Smoke veröffentlicht.

Devil Man und Live at Rockpalast (2013–2014)

Ex-Gitarrist Dorian Sorriaux (2015)

Blues Pills spielten im Jahre 2013 zahlreiche Konzerte und traten unter anderem auf dem Desertfest und dem Roadburn Festival auf. Ende Juli 2013 wurden Blues Pills vom deutschen Plattenlabel Nuclear Blast unter Vertrag genommen.[3] Die Musiker hatten sich ohne große Erwartungen mit einer schlichten E-Mail beim Label beworben und erhielten schließlich einen Vertrag.[2] Im Oktober des gleichen Jahres wurde mit Devil Man die zweite EP veröffentlicht. Die EP wurde von Don Alsterberg produziert und stieß auf positive Resonanz von Seiten der Fachpresse. Die deutschen Magazine Rock Hard und Metal Hammer kürten die EP jeweils zum Demo des Monats.[4]

Am 18. Oktober 2013 spielten Blues Pills im Rahmen des Crossroads-Festivals in Bonn. Der Auftritt wurde vom WDR für die Sendung Rockpalast aufgezeichnet.[5] Es folgte eine Europatournee im Vorprogramm von Orchid und Scorpion Child, eine Tour durch Australien mit der deutschen Band Kadavar[6] sowie ein Auftritt beim Festival Hammer of Doom in Würzburg. Am 28. März 2014 veröffentlichte die Band die Live-EP Live at Rockpalast mit vier Titeln des Bonner Konzerts vom Oktober 2013.

Blues Pills und Blues Pills Live (2014–2015)

Bassist Zack Anderson (2015)

Mit dem Produzenten Don Alsterberg nahm die Band ihr selbstbetiteltes Debütalbum auf, dessen Veröffentlichung am 25. Juli 2014 erfolgte. Das Album enthält mit dem Lied Gypsy eine Coverversion eines Liedes von Chubby Checker. Darüber hinaus enthält das Album eine Bonus-DVD mit dem Auftritt der Band beim Hammer of Doom-Festival im Jahre 2013. Das Album erreichte Platz vier der deutschen und Platz zehn der Schweizer Albumcharts. Weltweit konnte die Band über 100.000 Exemplare ihre Debütalbums verkaufen.

Am 7. Juni 2014 führten Blues Pills in Schwerin das Lied Devil Man im Rahmen des Boxkampfes zwischen Jürgen Brähmer und Roberto Bolonti auf.[7] 2014 traten Blues Pills auf Festivals wie dem Summer Breeze, dem Rock Hard Festival, dem Montreux Jazz Festival, dem Sweden Rock Festival, dem Out and Loud sowie bei den Lovely Days auf und absolvierten eine Europatournee mit The Vintage Caravan als Vorgruppe. Aus persönlichen Gründen nahm Schlagzeuger Cory Berry nicht an den Sommerkonzerten teil und wurde durch den ehemaligen Truckfighters-Schlagzeuger André Kvarnström ersetzt.[8] Ende August gab die Band die Trennung von Berry bekannt. Gründe wurden zunächst nicht genannt. Erst zwei Jahre später erklärte Elin Larsson, dass Berry dem Stress auf Tourneen nicht gewachsen gewesen wäre.[9] André Kvarnström wurde daraufhin zum festen Bandmitglied ernannt.[10]

Im Dezember 2014 gingen Blues Pills als Vorband mit der kalifornischen Blues-Rock-Band Rival Sons auf Tour im Vereinigten Königreich.[11] Die Veröffentlichung des Livealbums Blues Pills Live, das 2014 beim Freak Valley Festival mitgeschnitten wurde, erfolgte am 20. März 2015.[12] Im Frühling 2015 fand eine weitere Europatournee mit den Truckfighters und Jex Thoth statt, bevor Blues Pills im Sommer 2015 bei den Festivals Rock am Ring, Rock im Park, dem Graspop Metal Meeting, Nova Rock, dem Download-Festival, dem Elbriot, dem Tuska Open Air Metal Festival, den Metaldays, Copenhell, Masters of Rock und dem Reload Festival auftraten.

Lady in Gold (2016–2018)

Schlagzeuger André Kvarnström (2015)

Im Februar und März 2016 ging die Band mit den Vorbands Pristine und White Miles erneut auf Europatour. Gleichzeitig arbeitete die Band an ihrem zweiten Studioalbum, das erneut von Don Alsterberg produziert wurde. Die Veröffentlichung von Lady in Gold erfolgte am 5. August 2016. Das Album enthält eine Coverversion des Liedes Elements and Things von Tony Joe White und stieg auf Platz eins der deutschen und Platz zwei der Schweizer Albumcharts ein. Nach Festivalauftritten beim Summer Breeze, dem Hurricane Festival folgte im Herbst 2016 eine Europatournee mit Kadavar und sowie ein Auftritt beim Festival Metal Hammer Paradise. Seit dieser Tournee wird die Band von Rickard Nygren begleitet, der die Hammond-Orgel und die zweite Gitarre spielt. Im Frühjahr 2017 folgte eine weitere Europatournee, bevor im Sommer Auftritte bei Festivals wie dem Rock-Hard-Open Air, den Metaldays, Rock of Ages, dem Taubertal-Festival, dem Open Flair und KulturPur folgten.

Bei den Metal Hammer Awards 2017 wurde Lady in Gold in der Kategorie Bestes Album nominiert.[13] Der Preis ging jedoch an Heaven Shall Burn. Am 3. November 2017 wurde die Live-DVD Lady in Gold – Live in Paris veröffentlicht. Die DVD enthält einen Mitschnitt des Konzerts in Paris vom 30. Oktober 2016. Zuvor spielte die Band im Oktober in Norwegen mit der Band , bevor die Blues Pills im Vereinigte Königreich zusammen mit Tax the Heat als Vorgruppe der Black Star Riders auftraten. Im Dezember folgte eine Tour durch Schweden im Vorprogramm von Europe. Am 21. November 2018 verkündete die Band die freundschaftliche Trennung vom Gitarristen Dorian Sorriaux, der nach eigenen Angaben „etwas müde von Rock-Riffs“ wäre.[14]

Holy Moly! (seit 2019)

Die Arbeit am dritten Studioalbum wurden derweil fortgesetzt und im Oktober 2019 beendet. Für die kommenden Konzerte verpflichtete die Band den Bassisten Kristoffer Schander, während Zach Anderson an die Gitarre wechselte.[15] Das Album Holy Moly! wurde für den 19. Juni 2020 angekündigt, allerdings musste die Veröffentlichung wegen der COVID-19-Pandemie auf den 21. August 2020 verschoben werden.[16] Holy Moly! stieg auf Platz vier der deutschen Albumcharts ein.

Stil

Sängerin Elin Larsson beschreibt den Stil ihrer Band als harten Bluesrock mit souligem Gesang.[2] Bassist Zack Anderson sieht Blues Pills als Psychedelic-Soul-Band, die ihre Wurzeln im Blues hat.[17] Als musikalische Haupteinflüsse der Band nennt Larsson klassische Rockbands wie Free, Fleetwood Mac, Grand Funk Railroad,[2] Frumpy, November und Cactus, aber auch zeitgenössische Gruppen wie Graveyard oder Kadavar.[18] Zu ihren gesanglichen Einflüssen zählt Larsson Big Mama Thornton, Etta James und Aretha Franklin.

Felix Patzig vom deutschen Magazin Rock Hard beschrieb den Sound der Gruppe als eine Art „Jamsession von Aretha Franklin mit der Band Led Zeppelin“.[2] Elin Larssons Stimme wird mit der von Janis Joplin oder Aretha Franklin verglichen.[19], während der Bass- und Gitarrensound der Band häufig an den von Ten Years After erinnert.

Die hauptsächlich von Elin Larsson und Zack Anderson verfassten Texte handeln häufig von persönlichen Gefühlen und Erlebnissen, die in den Songs verarbeitet werden.[20] Ferner geht es in den Texten um die Suche nach der Seele, den Sinn des Lebens aber auch um die Familien und Freunde der Musiker. Okkultismus spielt für die Band keine Rolle.[21] Laut Anderson entstehen die meisten Texte spontan.[2]

Diskografie

Studioalben

JahrTitel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKFI FISE SE
2014Blues Pills
Nuclear Blast
DE4
(9 Wo.)DE
AT19
(2 Wo.)AT
CH10
(7 Wo.)CH
UK68
(1 Wo.)UK
FI21
(3 Wo.)FI
Erstveröffentlichung: 24. Juli 2014
2016Lady in Gold
Nuclear Blast
DE1
(7 Wo.)DE
AT12
(4 Wo.)AT
CH2
(5 Wo.)CH
UK31
(1 Wo.)UK
FI6
(3 Wo.)FI
SE27
(2 Wo.)SE
Erstveröffentlichung: 5. August 2016
# 2 der deutschen Vinylcharts[22]
2020Holy Moly!
Nuclear Blast
DE4
(… Wo.)DE
AT6
(… Wo.)AT
CH11
(… Wo.)CH
UK89
(… Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 21. August 2020

Auszeichnungen

Metal Hammer Awards
JahrKategoriefürResultat
2014Up and ComingBlues PillsNominiert
2015Best AlbumBlues PillsNominiert
2017Best AlbumLady in GoldNominiert

Weblinks

Commons: Blues Pills – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Daniel Pavlica: Blues Pills interview. The Rocktologist, abgerufen am 26. März 2014 (englisch).
  2. a b c d e f Felix Patzig: Medizin für die Seele. Rock Hard, abgerufen am 28. Oktober 2019.
  3. BLUES PILLS Signs With NUCLEAR BLAST RECORDS. Blabbermouth.net, abgerufen am 25. März 2014 (englisch).
  4. Detlef Dengler: Helden von Morgen: Blues Pills In: Metal Hammer, August 2013
  5. Crossroads 2013: Jonny Lang / Blues Pills. WDR, abgerufen am 25. März 2014.
  6. Mark Diggins: BLUES PILLS TALK TO THE ROCKPIT. The Rock Pit, abgerufen am 25. März 2014 (englisch).
  7. Blues Pills spielen Einzugshymne für Boxer Jürgen Brähmer. Rock Hard, abgerufen am 30. August 2018.
  8. Laura Niebling: La Cucaracha. In: Rock Hard, Juni 2014, Seite 40
  9. Holger Stratmann: Die Hoffnungsträger. In: Rock Hard, August 2016, Seite 14
  10. Thomas Becker: BLUES PILLS: Trennung von Drummer! Powermetal.de, abgerufen am 24. August 2014.
  11. BLUES PILLS – rekapitulieren ersten Teil der Europa-Tour, geben Griechenland-Show bekannt, supporten RIVAL SONS in UK! Bluespills.com, abgerufen am 28. Februar 2016.
  12. Alexandra Michels: Blues Pills veröffentlichen limitiertes Live-Album. Rock Hard, abgerufen am 30. August 2018.
  13. METAL HAMMER AWARDS 2017: Das sind die Nominierten! Metal Hammer, abgerufen am 13. August 2017.
  14. Dominik Rothe: Dorian Sorriaux verlässt die Band. Metal.de, abgerufen am 21. November 2018.
  15. Alexandra Michels: BLUES PILLS - Kristoffer Schander als Live-Bassist für kommende Tour bestätigt. Rock Hard, abgerufen am 28. Oktober 2019.
  16. Alexandra Michels: BLUES PILLS - "Holy Moly!"-Veröffentlichung im August. Rock Hard, abgerufen am 12. Juni 2020.
  17. Timon Menge: Blues Pills – Elin & Zack. Metalnews.de, abgerufen am 30. August 2018.
  18. Michael Stalling: Interview mit BLUES PILLS-Sängerin Elin Larsson. Metal.de, abgerufen am 30. August 2018.
  19. Andreas Schulz: Blues Pills: Devil Man (Review). Musikreviews.de, abgerufen am 25. März 2014.
  20. Marlis Wimmerer: Hits in 60 Minuten. In: Blast!, Ausgabe 104, S. 8.
  21. Robert Fröwein: Blues Pills: "Die Grenze ist der Himmel". Kronen Zeitung, abgerufen am 24. Juli 2016.
  22. Blues Pills - Lady in Gold (Vinyl). GfK Entertainment, abgerufen am 30. Juni 2020.

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