Blur ¦ Bustin’ + Dronin’

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GTIN: 5054197157424 Artist: Genres & Stile: , , , , , , ,

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Release

Veröffentlichung Bustin’ + Dronin’:

1998

Hörbeispiel(e) Bustin’ + Dronin’:

Bustin’ + Dronin’ auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Bustin' + Dronin'
Bustin' Dronin' cover.jpg
Remix album / live album by
Released25 February 1998
Recorded1996–1997
Genre
Length84:34 (original release)
67:07 (2022 vinyl & CD reissue)
LabelFood/EMI
ProducerStephen Street, Alison Howe
Blur chronology
Blur
(1997)
Bustin' + Dronin'
(1998)
13
(1999)
Damon Albarn chronology
Blur
(1997)
Bustin' + Dronin'
(1998)
Ravenous
(1999)
Professional ratings
Review scores
SourceRating
AllMusic[1]
Encyclopedia of Popular Music[2]

Bustin' + Dronin' is a remix compilation/live album by the band Blur. It was originally only released in Japan but was also released in limited quantities in the UK and the US, and being released only on double-CD format. The first disc featured all the remixes songs from the band's eponymous album, Blur. After five albums with the same producer (Stephen Street), Food Records turned the songs from Blur over to other producers for remixing. The band later chose William Orbit to produce their sixth studio album, 13. The second disc featured their live at John Peel's live session called "Peel Acres". Due to its low key, limited release in the UK, Bustin' + Dronin' only reached number 50 on the albums chart, though is the only import release by the band to chart in the UK.

The album was reissued in 2022 on coloured vinyl and CD as a Record Store Day exclusive, making it the first time it has been available on the vinyl format. However, the live album part at Peel Acres which available on the original release was omitted for the reissue.

Track listing

All lyrics are written by Damon Albarn; all music is composed by Damon Albarn, Graham Coxon, Alex James and Dave Rowntree.

Disc one (original release, 2022 vinyl & CD reissue)
No.TitleRemixerLength
1."Movin' On" (William Orbit mix)William Orbit7:56
2."Death of a Party" (Well Blurred remix)Adrian Sherwood6:45
3."On Your Own" (Crouch End Broadway mix)William Orbit4:11
4."Beetlebum" (Moby's mix)Moby6:42
5."Essex Dogs" (Thurston Moore's mix)Thurston Moore9:00
6."Death of a Party" (Billy Whiskers mix)William Orbit4:45
7."Theme From Retro" (John McEntire's mix)John McEntire5:41
8."Death of a Party" (12" Death)Adrian Sherwood7:07
9."On Your Own" (Walter Wall mix)William Orbit15:00
Disc two (Live at Peel Acres, original release only)
No.TitleLength
10."Popscene"3:05
11."Song 2"1:50
12."On Your Own"4:47
13."Chinese Bombs"1:15
14."Movin' On"3:21
15."M.O.R."2:59

Personnel

  • Miti Adhikari – engineer
  • Damon Albarn – vocals
  • Alan Branch – engineer
  • Cesare – turntables
  • Graham Coxon – cover art concept
  • Alison Howe – producer
  • Alex James – group member
  • John McEntire – remixing
  • Moby – producer, remixing
  • Thurston Moore – mixing
  • William Orbit – producer, remixing
  • Jeff Parker – guitar
  • Dave Rowntree – group member
  • Adrian Sherwood – mixing
  • John Smith – engineer
  • Stephen Street – producer

Charts and certifications

References

  1. ^ Bustin' + Dronin' at AllMusic
  2. ^ Larkin, Colin (2011). The Encyclopedia of Popular Music (5th concise ed.). Omnibus Press. ISBN 0-85712-595-8.
  3. ^ "Album Top 40 slágerlista – 2022. 39. hét" (in Hungarian). MAHASZ. Retrieved 6 October 2022.
  4. ^ "バスティン+ドローニン/ブラー-リリース-ORICON STYLE-ミュージック" [Highest position and charting weeks of Bustin + Dronin by Blur] (in Japanese). oricon.co.jp. Retrieved 9 May 2013.
  5. ^ "Official Scottish Albums Chart Top 100". Official Charts Company. Retrieved 30 April 2022.
  6. ^ "Blur > Artists > Official Charts". UK Albums Chart. Retrieved 1 May 2013.
  7. ^ "Japanese album certifications – ブラー – バスティン+ドローニン" (in Japanese). Recording Industry Association of Japan. Retrieved 9 July 2013. Select 1998年3月 on the drop-down menu

External links

Artist(s)

Veröffentlichungen von Blur die im OTRS erhältlich sind/waren:

Blur ¦ The Best Of Blur ¦ Modern Life Is Rubbish ¦ Parklife ¦ Bustin' + Dronin'

Blur auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Blur


Blur Juli 2013
Allgemeine Informationen
HerkunftLondon, England
Genre(s)Alternative Rock, Britpop, Indie-Rock
Gründung1988, 2008
Auflösung2004
Websitewww.blur.co.uk
Aktuelle Besetzung
Damon Albarn
Graham Coxon
Dave Rowntree
Alex James
Sonstige Mitglieder
Leadgitarre
Simon Tong (Tourersatz seit 2003)

Blur [blɜɹ] ist eine britische Rockband, die zu den wichtigsten Vertretern des 1990er Britpop zählte. Dabei vollzog die Band während der 1990er Jahre mehrere musikstilistische Wandel. Stand ihr Debütalbum noch unter dem Einfluss der Shoegaze- und Madchester-Bewegung, so begab sie sich nach drei weiteren vom britischen Pop geprägten Alben zum Indie-Rock und drang mit ihren drei letzten Alben vor der Bandpause in den Grenzbereich zwischen Rock, elektronischer und experimenteller Musik vor. 2015 schloss die Band mit einem weiteren Album an diese Entwicklung an.

Bandgeschichte

Ursprünglich hieß die Band Seymour; der Name wurde aber 1990 auf Wunsch ihres neuen Labels Food Records in Blur geändert. Ihre bislang größten Erfolge waren die Singles There’s No Other Way (1991), Girls and Boys (1994), Country House (1995), Beetlebum, Song 2 (1997) und Coffee & TV (1999) sowie die Alben Parklife, Blur und 13.

Während das 1991 veröffentlichte Debüt noch stark am damals modischen Manchester Rave orientiert war, markierte bereits das zweite Album Modern Life is Rubbish (1993) eine musikalische Neuausrichtung, die mit dem dritten Album Parklife 1994 erfolgreich fortgesetzt wurde: Ihr expliziter Bezug auf die britische Popmusiktradition (The Kinks, The Beatles) und ihre klar formulierte Ablehnung der in den frühen 1990er Jahren vorherrschenden US-amerikanischen Rockmusik-Stilrichtung (Grunge) sorgten dafür, dass Blur von der Musikpresse zum Schöpfer des modernen Britpop ausgerufen wurde. Den Höhepunkt erreichte der Medienhype mit dem Erscheinen des vierten Albums 1995, als die „bürgerlichen“ Musiker von Blur von britischen Zeitungen zu Antagonisten der „Arbeiterklasse“-Band Oasis stilisiert wurden.

Mit ihrem fünften und sechsten Studioalbum schlug die Gruppe seit 1997 einen völlig neuen Weg ein. Man verzichtete auf die Bläserarrangements, forcierte die rockigen Elemente und wechselte schließlich den Produzenten. Statt des langjährigen Weggefährten Stephen Street saß nun der ursprünglich aus dem Bereich der elektronischen Musik stammende William Orbit am Mischpult, der schon auf Blurs Doppel-EP Bustin’ & Dronin’ einen Remix von Movin’ On beigesteuert hatte. Mit dem auch in den USA erfolgreichen Song 2 schafften die Musiker nun den internationalen Durchbruch, nachdem sich ihr Erfolg zuvor hauptsächlich auf Großbritannien und einige europäische Länder beschränkt hatte. Das 1999 erschienene Album 13 war zwar kommerziell etwas weniger erfolgreich, wurde aber von der Kritik sehr positiv aufgenommen und enthielt mit dem Song Coffee & TV zumindest einen kleineren Hit.

Noch während der Aufnahmen zu Think Tank verließ Leadgitarrist Graham Coxon im Jahr 2002 die Gruppe aufgrund künstlerischer Differenzen. Seine Mitwirkung an dem Album beschränkt sich daher auf das letzte Stück (Battery in Your Leg).

Bereits recht früh machte Damon Albarn deutlich, dass er sich eine Rückkehr von Coxon zur Band wünsche und die Arbeit mit Blur bis zu diesem Zeitpunkt ruhen lassen werde. Im Januar 2007 ließ Bassist Alex James dann verlauten, dass die Chancen für eine Reunion relativ gut stünden, auch wenn bisher noch keine Zusagen vorhanden seien.[1] Ende 2008 kündigte die Band dann zwei Reunion-Konzerte in der Besetzung mit Graham Coxon im Londoner Hyde Park an.[2][3] Die Auftritte fanden am 2. und 3. Juli 2009 statt. Bereits am 28. Juni 2009 waren Blur in Originalbesetzung beim Glastonbury Festival aufgetreten.

2010 erschien in den Kinos die Dokumentation No Distance Left to Run. Im April desselben Jahres kam eine neue Vinyl-Single heraus, betitelt Fool’s Day, die wenige Tage später kostenlos von der Homepage der Band heruntergeladen werden konnte. Danach hieß es von Seiten Damon Albarns, er wolle mittelfristig definitiv an weiteren Aufnahmen mit Blur arbeiten.[4] Tatsächlich fand seither eine Aufnahmesession mit dem britischen Poeten Michael Horovitz statt, die aber bis dato unveröffentlicht blieb.[5] 2012 ließ Produzent William Orbit auf Twitter durchblicken, mit der Band an neuem Material zu arbeiten,[6] wenig später überraschten Albarn und Coxon bei einem Benefizkonzert mit der Akustikversion des neuen Blur-Stücks Under the Westway,[7] und Ende Februar 2012 traten Blur bei den BRIT Awards auf. Mit den mit Orbit aufgenommenen Stücken war die Band allerdings unzufrieden. Im Februar 2014 gab Albarn daher bekannt, dass es neues Material für Blur gebe, dass allerdings aufgrund der vielen Nebenprojekte der Bandmitglieder noch unbestimmte Zeit verstreichen werde, bis man es vollenden und veröffentlichen könne. Vorerst sei also nicht mit einem neuen Album zu rechnen.[8]

Am 19. Februar 2015 kündigte die Band überraschend das neue Album The Magic Whip für den 24. April 2015 an und veröffentlichte vorab mehrere Singles. Die Aufnahmesessions hatten 2014 in den Avon Studios in Hongkong stattgefunden, als die Band während einer Asientournee pausierte; als Produzent fungierte Stephen Street. Einige Konzerte, wie z. B. im Hyde Park, folgten.[9] Das von der Kritik überwiegend gelobte Album erreichte in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Top 5; in Großbritannien gelangte es bis an die Spitze der Verkaufscharts.

Weitere Projekte

Sänger Damon Albarn ist zudem der Kopf der Gorillaz, die bis 2018 fünf weltweit erfolgreiche Studioalben herausbrachten. Ein weiteres Projekt ist die transafrikanische Kooperation Mali Music, die 2002 zu einer Plattenproduktion führte und Albarn auch in der Folgezeit beschäftigte. Im Januar 2007 veröffentlichte er zusammen mit dem Drummer Tony Allen, Paul Simonon (ehemals Bassist bei The Clash) und dem ehemaligen The-Verve-Gitarristen Simon Tong ein gemeinsames Album unter den Namen The Good, the Bad & the Queen. Am 28. Juni 2007 wurde beim Manchester International Festival seine erste Oper Monkey: Journey to the West uraufgeführt. Damon Albarns zweite Oper Dr Dee. An English Opera wurde von Regisseur Rufus Norris inszeniert und hatte, ebenfalls im Rahmen des Manchester International Festival, am 1. Juli 2011 Premiere im Palace Theatre.

Graham Coxon veröffentlicht seit 1998 Soloalben auf seinem Indielabel Transcopic (seit 2002 vertrieben über Parlophone/EMI). Die acht bisher erschienenen Alben sind: The Sky Is Too High (1998), The Golden D (2000), Crow Sit on Blood Tree (2001), The Kiss of Morning (2002), Happiness in Magazines (2004), Love Travels at Illegal Speeds (2006), The Spinning Top (2009) und A+E (2012). Des Weiteren ist Coxon seit 2009 unregelmäßiger Bestandteil der Solo-Auftritte von Pete Doherty und begleitet ihn an der Gitarre.[10]

Alex James war an den kurzlebigen Gruppen Me Me Me und Fat Les beteiligt. Me Me Me, die aus James, dem The-Lilac-Time-Sänger Stephen Duffy, Justin Welch (Elastica) und Charlie Bloor bestand, veröffentlichte im Jahre 1996 eine UK-Top-20-Single (Hanging Around). Fat Les war ein Projekt, an dem James, der kontroverse Künstler Damien Hirst – ein alter Kommilitone der Blur-Bandmitglieder – und der Schauspieler Keith Allen mitwirkten. Ihre Single Vindaloo erreichte 1998 Platz 2 der britischen Charts. James' neuestes Projekt heißt WigWam.

Dave Rowntree ist seit 2006 Mitglied bei The Ailerons und nennt die Computergrafik-Firma Nanomation sein Eigen. Er engagiert sich auch in der Londoner Lokalpolitik für die Labour Party. Bei der Kommunalwahl im Mai 2007 kandidierte er in seinem Heimatbezirk Westminster für Labour und belegte in dem traditionell konservativen Wahlkreis Marylebone High Street den dritten Platz hinter den Kandidaten der konservativen Tories und der Liberaldemokraten.

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[11]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK US
1991LeisureUK7
Gold
Gold

(22 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 26. August 1991
1993Modern Life Is RubbishUK15
Gold
Gold

(19 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 10. Mai 1993
1994ParklifeUK1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(119 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 25. April 1994
1995The Great EscapeDE35
(19 Wo.)DE
AT21
(22 Wo.)AT
CH26
(7 Wo.)CH
UK1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(56 Wo.)UK
US150
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 11. September 1995
1997BlurDE23
(15 Wo.)DE
AT21
(10 Wo.)AT
CH17
(10 Wo.)CH
UK1
Platin
Platin

(75 Wo.)UK
US61
Gold
Gold

(37 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 10. Februar 1997
199913DE6
(9 Wo.)DE
AT12
(8 Wo.)AT
CH12
(6 Wo.)CH
UK1
Platin
Platin

(34 Wo.)UK
US80
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. März 1999
2003Think TankDE8
(8 Wo.)DE
AT19
(8 Wo.)AT
CH9
(7 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(14 Wo.)UK
US56
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 5. Mai 2003
2015The Magic WhipDE3
(5 Wo.)DE
AT2
(5 Wo.)AT
CH4
(7 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(13 Wo.)UK
US24
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 24. April 2015

Literatur

  • Paul Lester: Blur. the illustrated story. A Melody Maker Book. Pyramid, 1995, ISBN 0-600-58689-8
  • Linda Holorny: Blur. an illustrated biography. Omnibus Press, 1996, ISBN 0-7119-5503-4
  • Martin Roach: Blur: The Whole Story. Omnibus Press, 1996, ISBN 0-7119-5701-0
  • Stuart Maconie: Blur: 3862 Days. The Official History. Virgin, London 1999, ISBN 0-7535-0287-9
  • Stuart Maconie: Blur – 3862 Tage. Die offizielle Chronik. Übersetzt von Kirsten Borchardt, Hannibal, 2000, ISBN 3-85445-176-8
  • Alex James: Bit of a Blur. The official Autobiography of Alex James. 2007, ISBN 978-0-316-02758-8
  • David Nolan, Martin Roach: Damon Albarn: Blur, the Gorillaz and other fables. Independent Music Press, 2007, ISBN 978-0-9552822-8-7
  • R. M. Clavier: Damon Albarn Unheard: The Story (Memorabilia Travel). Melodic Productions, 2007, ISBN 978-0-9556675-0-3

Weblinks

Commons: Blur – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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