Blur ¦ Modern Life Is Rubbish

CHF 17.00 inkl. MwSt

CD (Album)

Noch 1 Exemplar(e) vorrätig

GTIN: 0077778944225 Artist: Genres & Stile: , ,

Zusätzliche Information

Format

Inhalt

Release

Veröffentlichung Modern Life Is Rubbish:

1993

Hörbeispiel(e) Modern Life Is Rubbish:





Modern Life Is Rubbish auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Modern Life Is Rubbish
Studioalbum von Blur

Veröffent-
lichung(en)

1993

Label(s)Food Records / EMI

Format(e)

CD, LP, Kassette

Genre(s)

Britpop

Titel (Anzahl)

14

Länge

58:57

Besetzung

Produktion

Stephen Street

Chronologie
Leisure
(1991)
Modern Life Is RubbishParklife
(1994)

Modern Life Is Rubbish ist das 1993 erschienene zweite Studioalbum der britischen Rockband Blur. Trotz seines damals recht geringen Erfolgs gilt das Album heute als eines der stilbildenden und ersten Veröffentlichungen des Britpop.

Hintergrund und Aufnahmen

Die ersten Versionen von Songs der späteren LP Modern Life Is Rubbish gehörten seit Ende 1991 zum Repertoire der Band. Das in diesem Jahr veröffentlichte Debütalbum Leisure hatte noch ganz im Stil des damals populären Shoegazer- und Madchester-Sounds von Gruppen wie My Bloody Valentine gestanden. Es folgte 1992 die Single Popscene, die bereits mit härteren Gitarrenriffs und Bläserarrangements einen anderen musikalischen Stil der Gruppe ankündigte. Blurs Label schickte die Gruppe im selben Jahr, nachdem sie bereits Erfahrungen auf Bühnen in Großbritannien und im übrigen Europa gesammelt hatte, auf eine 44-tägige US-Tour. Die Tour fiel auf den überragenden Erfolg von Grunge-Bands wie Nirvana oder Soundgarden. Blur, die immer noch die im Sterben liegende britische Shoegazer-Szene repräsentierten, konnten weder das damalige Lebensgefühl jüngerer Hörer noch ihren Musikgeschmack ansprechen. Das Desinteresse der Zuhörer bei ihren Konzerten und der Stress der Tournee durch die Größe der zu bereisenden USA schlug auf Seiten der Band in starken Alkoholkonsum, Streitigkeiten und der Sehnsucht nach der gewohnten britischen Heimat um. Nach ihrer Rückkehr aus den USA sahen sich Blur zudem mit neuen britischen Bands wie Suede konfrontiert, die sie mit ihrem Auftreten aus der Musikszene verdrängt hatten.

Die so neugewonnene Sicht auf das britische Heimatland ließ Blurs Sound somit stark abändern. So wurden jetzt britische Rock- und Punkbands der 1960er und 1970er Jahre wie die Kinks, The Small Faces oder The Jam zu ihren neuen musikalischen Paten. Der Sound der damals aufgenommenen Lieder wie etwa Chemical World oder Advert waren schnelle Rocksongs, die kaum noch an den früheren Sound der Band erinnerten. Auch inhaltlich spiegelten die Texte von Sänger Damon Albarn nun das britische Leben in seinen verschiedenen Facetten wider, ohne dabei auf Sarkasmus und Kritik zu verzichten. Auch äußerlich änderte sich die Band zeitweise. So kleideten sie sich im Stile der Mods und Punks mit Fred-Perry-Hemden, Jacketts und Stiefeln der Marke Dr. Martens. Ihren neuen starken Bezug zur britischen Musikkultur gaben sie in Interviews offen zu. Das Cover des Albums zeigt ein Gemälde einer britischen Dampflok namens Mallard. Der Titel Modern Life Is Rubbish war Frontmann Damon Albarn durch ein Graffiti in London ersichtlich geworden. Der Arbeitstitel des Albums hatte Britain Versus America gelautet.

Die ersten Aufnahmen zu Modern Life Is Rubbish hatten bereits 1991 stattgefunden, zogen sich jedoch bis Anfang 1993 in diversen Studios. Zeitweise war Andy Partridge von der Rockband XTC als Produzent für die Platte im Gespräch gewesen. Nach gescheiterten Sessions mit ihm wechselten Blur zum Produzenten Stephen Street. Dieser sollte auch die nächsten Alben von Blur produzieren.

Rezeption

Modern Life Is Rubbish erschien am 10. Mai 1993 und erreichte Platz 15 der UK-Charts,[1] was im Gegensatz zur Top-10-Platzierung des Albums Leisure eine Enttäuschung für die Band war. Die drei Singles, die aus dem Album ausgekoppelt wurden, erreichten alle lediglich die Top 30 der britischen Singlecharts. Keine einzige Single wurde in der populären BBC-Sendung Top of the Pops vorgestellt.

In den Linernotes zur 2012 veröffentlichten Neuauflage des Albums erinnert sich Damon Albarn:

“Modern Life Is Rubbish got to 25 in the Charts, which was abysmal for an album, it was a disaster.”

Modern Life Is Rubbish gelangte auf Platz 25 der Charts, was miserabel für ein Album war, es war ein Desaster.“

Auch die Pressestimmen zum Album waren 1993 überwiegend schlecht.[2] Da Blur auf Promotionfotos für das Album leicht im Stile der Skinheads der 70er Jahre auftraten und einen starken Bezug englischer Musik auf sie nie abstritten, mussten sie sich sogar mit dem Vorwurf konfrontieren, mit angeblich rechter Gesinnung anzubandeln.

Heute ist die Sicht auf Modern Life Is Rubbish deutlich anders. Es wird durch seinen 1993 regelrecht neuartigen Sound und die Rückbesinnung britischer Musiker auf ihre Wurzeln als eines der ersten Alben des Britpops angesehen. Dieser Stil wurde später durch Bands wie Oasis oder Pulp, aber auch Blur einem großen Publikum zu Teil. Auch die lebensbejahende Einstellung des Albums wird immer wieder im Gegensatz zum oft grüblerisch klingendem Grunge und das so entstandene Gegengewicht betont. Blur führten den auf Modern Life Is Rubbish begründeten Stil auf ihren beiden nächsten Alben Parklife und The Great Escape sehr erfolgreich fort. Diese drei Platten werden von Fans der Gruppe, die Modern Life Is Rubbish bis heute sehr schätzen, als Life Trilogy bezeichnet.[2] Der Britpop als Trendbewegung und der Ruhm für die Gruppe, den er unausweichlich mit sich zog, führten bei Blur jedoch ab Mitte der 90er zu einem Umdenken. Ihr fünftes Album Blur war 1997 eine erneute Gradwendung im Stil der Gruppe zu alternativen und experimentellen Sounds.

Allmusic vergibt dem Album viereinhalb Sterne.[3]

Titelliste

Alle Lieder wurden von Damon Albarn, Graham Coxon, Alex James und Dave Rowntree geschrieben.

  1. For Tomorrow – 4:18
  2. Advert – 3:43
  3. Colin Zeal – 3:14
  4. Pressure on Julian – 3:30
  5. Star Shaped – 3:25
  6. Blue Jeans – 3:53
  7. Chemical World – 4:02
  8. Intermission – 2:27
  9. Sunday Sunday – 2:36
  10. Oily Water – 4:59
  11. Miss America – 5:34
  12. Villa Rosie – 3:54
  13. Coping – 3:23
  14. Turn It Up – 3:21
  15. Resigned – 5:13
  16. Commercial Break – 0:56

Die Stücke Intermission und Commercial Break sind Instrumentalstücke, die direkt nach den vorhergegangenen Liedern folgen. Auf der US-amerikanischen Pressung des Albums waren die Lieder Popscene sowie Peach und When the Cows Come Home als Bonustracks sowie eine Demoversion des Songs Chemical World anstatt der Originalfassung enthalten.

Singles

For Tomorrow

  1. For Tomorrow
  2. Peach
  3. Bone Bag
  4. When the Cows Come Home
  5. Beachcoma
  6. For Tomorrow (Acoustic Version)
  7. Into Another
  8. Hanging Over
  • Das Lied For Tomorrow erreichte Platz 28 der UK-Charts.[1] Für die Single wurde ein Videoclip in London gedreht, in dem zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie der Trafalgar Square und der Primrose Hill zu sehen sind.
  • Auf einigen Versionen der Single ist eine spezielle Version des Titels mit dem Titel For Tomorrow (Visit to Primrose Hill extended) enthalten, die sich durch einen längeren Instrumentalteil auszeichnet.

Chemical World

  1. Chemical World
  2. Maggie May (Rod-Stewart-Cover)
  3. Es Schmecht
  4. Young & Lovely
  5. My Ark
  6. Never Clever (Live)
  7. Pressure on Julian (Live)
  8. Come Together (Live)
  • Die Single Chemical World schaffte es bis auf Platz 28 der UK-Charts.[1] Auch von dieser Single gab es verschiedene Versionen, so war auf einigen Formaten eine überarbeitete Demoversion des Lieds mit dem Titel Chemical World (Reworked), die auch von der US-Version von Modern Life Is Rubbish bekannt ist.

Sunday Sunday

  1. Sunday Sunday
  2. Tell Me, Tell Me
  3. Long Legged
  4. Mixed Up
  5. Dizzy
  6. Fried
  7. Shimmer
  8. Daisy Bell (Dacre)
  9. Let’s Go All Down the Strand (Murphy, Castling)
  • Die Single Sunday Sunday erreichte Platz 26 der britischen Charts.[1]
  • Fast alle B-Seiten sind Originalaufnahmen aus der Frühphase der Band, die sich anfänglich noch Seymour nannte.

Literatur

Einzelnachweise

  1. a b c d Blur. Officialcharts.com, abgerufen am 9. Januar 2016.
  2. a b Stuart Maconie: Blur. 3862 Tage. Die offizielle Chronik. Hannibal, 2000, ISBN 978-3-85445-176-1.
  3. Modern Life Is Rubbish bei AllMusic (englisch). Abgerufen am 1. August 2016.

Artist(s)

Veröffentlichungen von Blur die im OTRS erhältlich sind/waren:

Blur ¦ The Best Of Blur ¦ Modern Life Is Rubbish

Blur auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Blur
Blur-logo.svg

Blur Juli 2013
Blur Juli 2013
Allgemeine Informationen
Genre(s)Alternative Rock, Britpop, Indie-Rock
Gründung1988, 2008
Auflösung2004
Websitehttp://www.blur.co.uk/
Aktuelle Besetzung
Damon Albarn
Graham Coxon
Dave Rowntree
Alex James
Sonstige Mitglieder
Leadgitarre
Simon Tong (Tourersatz seit 2003)

Blur [blɜɹ] ist eine britische Rockband, die zu den wichtigsten Vertretern des 1990er Britpops zählte. Dabei vollzog die Band während der 1990er Jahre mehrere musikstilistische Wandel. Stand ihr Debütalbum noch unter dem Einfluss der Shoegaze- und Madchester-Bewegung, so begab sie sich nach drei weiteren vom britischen Pop geprägten Alben zum Indie-Rock und drang mit ihren drei letzten Alben vor der Bandpause in den Grenzbereich zwischen Rock, elektronischer und experimenteller Musik vor. 2015 schloss die Band mit einem weiteren Album an diese Entwicklung an.

Bandgeschichte

Ursprünglich hieß die Band Seymour; der Name wurde aber 1990 auf Wunsch ihres neuen Labels in Blur geändert. Ihre bislang größten Erfolge waren die Singles There’s No Other Way (1991), Girls and Boys (1994), Country House (1995), Beetlebum, Song 2 (1997) und Coffee & TV (1999) sowie die Alben Parklife, Blur und 13.

Während das 1991 veröffentlichte Debüt noch stark am damals modischen Manchester Rave orientiert war, markierte bereits das zweite Album Modern Life is Rubbish (1993) eine musikalische Neuausrichtung, die mit dem dritten Album Parklife 1994 erfolgreich fortgesetzt wurde: Ihr expliziter Bezug auf die britische Popmusiktradition (The Kinks, The Beatles) und ihre klar formulierte Ablehnung der in den frühen 1990er Jahren vorherrschenden US-amerikanischen Rockmusik (Grunge) sorgten dafür, dass Blur von der Musikpresse zum Schöpfer des modernen Britpop ausgerufen wurde. Den Höhepunkt erreichte der Medienhype im Zusammenhang mit dem Erscheinen des vierten Albums 1995, als die „bürgerlichen“ Musiker von Blur von britischen Zeitungen zu Antagonisten der „Arbeiterklasse“-Band Oasis stilisiert wurden.

Doch mit ihrem fünften und sechsten Studioalbum schlug die Gruppe seit 1997 einen völlig neuen Weg ein. Man verzichtete auf die Bläserarrangements, forcierte die rockigen Elemente und wechselte schließlich den Produzenten. Statt des langjährigen Weggefährten Stephen Street saß nun der ursprünglich aus dem Bereich der elektronischen Musik stammende William Orbit am Mischpult, der schon auf Blurs Doppel-EP Bustin’ & Dronin’ einen Remix von Movin’ On beigesteuert hatte. Mit dem auch in den USA erfolgreichen Song 2 schafften die Musiker nun den internationalen Durchbruch, nachdem sich ihr Erfolg zuvor hauptsächlich auf Großbritannien und einige europäische Länder beschränkt hatte. Das 1999 erschienene Album 13 war zwar kommerziell etwas weniger erfolgreich, wurde aber von der Kritik sehr positiv aufgenommen und enthielt mit dem Song Coffee & TV zumindest einen kleineren Hit.

Noch während der Aufnahmen zu Think Tank verließ dann allerdings Leadgitarrist Graham Coxon im Jahr 2002 die Gruppe aufgrund künstlerischer Differenzen. Seine Mitwirkung an dem Album beschränkt sich daher auf das letzte Stück (Battery in Your Leg).

Bereits recht früh machte Damon Albarn deutlich, dass er sich eine Rückkehr von Coxon zur Band wünsche und die Arbeit mit Blur bis zu diesem Zeitpunkt ruhen lassen werde. Im Januar 2007 ließ Bassist Alex James dann verlauten, dass die Chancen für eine Reunion relativ gut stünden, auch wenn bisher noch keine Zusagen vorhanden seien.[1] Ende 2008 kündigte die Band dann zwei Reunion-Konzerte in der Besetzung mit Graham Coxon im Londoner Hyde Park an.[2][3] Die Auftritte fanden am 2. und 3. Juli 2009 statt. Bereits am 28. Juni 2009 waren Blur in Originalbesetzung beim Glastonbury Festival aufgetreten.

2010 erschien in den Kinos die Dokumentation No Distance Left to Run. Im April desselben Jahres kam eine neue Vinyl-Single, betitelt Fool’s Day heraus, die wenige Tage später kostenlos von der Homepage der Band heruntergeladen werden konnte. Danach hieß es von Seiten Damon Albarns, er wolle mittelfristig definitiv an weiteren Aufnahmen mit Blur arbeiten.[4] Tatsächlich fand seither eine Aufnahmesession mit dem britische Poeten Michael Horovitz statt, die aber bis dato unveröffentlicht blieb.[5] 2012 ließ Produzent William Orbit auf Twitter durchblicken, mit der Band an neuem Material zu arbeiten,[6] wenig später überraschten Albarn und Coxon bei einem Benefizkonzert mit der Akustikversion des neuen Blur-Stücks Under the Westway,[7] und Ende Februar 2012 traten Blur bei den BRIT Awards auf. Mit den mit Orbit aufgenommenen Stücken war die Band allerdings unzufrieden. Im Februar 2014 gab Albarn daher bekannt, dass es neues Material für Blur gebe, dass allerdings aufgrund der vielen Nebenprojekte der Bandmitglieder noch unbestimmte Zeit verstreichen werde, bis man es vollenden und veröffentlichen könne, so dass vorerst nicht mit einem neuen Album zu rechnen sei.[8]

Am 19. Februar 2015 kündigte die Band überraschend das neue Album The Magic Whip für den 24. April 2015 an und veröffentlichte vorab mehrere Singles. Die Aufnahmesessions hatten 2014 in den Avon Studios in Hongkong stattgefunden, als die Band während einer Asientournee pausierte; als Produzent fungierte Stephen Street. Einige Konzerte, wie z. B. im Hyde Park, folgten.[9] Das von der Kritik überwiegend gelobte Album erreichte in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Top 5; in Großbritannien gelangte es bis an die Spitze der Verkaufscharts.

Weitere Projekte

Sänger Damon Albarn ist zudem der Kopf der Gorillaz, die bisher fünf weltweit erfolgreiche Studioalben herausbrachten: Gorillaz (2001), Demon Days (2005) und Plastic Beach (2010), sowie nach einer siebenjährigen Pause Humanz (2017) und The Now Now (2018). Ein weiteres Projekt ist die transafrikanische Kooperation , die 2002 zu einer Plattenproduktion führte und Albarn auch in der Folgezeit beschäftigte. Im Januar 2007 veröffentlichte er zusammen mit dem Drummer Tony Allen, Paul Simonon (ehemals Bassist bei The Clash) und dem ehemaligen The-Verve-Gitarristen Simon Tong ein gemeinsames Album unter den Namen The Good, the Bad & the Queen. Am 28. Juni 2007 wurde beim seine erste Oper Monkey: Journey to the West uraufgeführt. Damon Albarns zweite Oper Dr Dee. An English Opera wurde von Regisseur Rufus Norris inszeniert und hatte, ebenfalls im Rahmen des Manchester International Festival, am 1. Juli 2011 Premiere im Palace Theatre.

Graham Coxon veröffentlicht seit 1998 Soloalben auf seinem Indielabel Transcopic (seit 2002 vertrieben über Parlophone/EMI). Die acht bisher erschienenen Alben sind: The Sky Is Too High (1998), The Golden D (2000), Crow Sit on Blood Tree (2001), The Kiss of Morning (2002), Happiness in Magazines (2004), Love Travels at Illegal Speeds (2006), The Spinning Top (2009) und A+E (2012). Des Weiteren ist Coxon seit 2009 unregelmäßiger Bestandteil der Solo-Auftritte von Pete Doherty und begleitet diesen an der Gitarre.[10]

Alex James war an den kurzlebigen Gruppen und beteiligt. Me Me Me, die aus James, dem -Sänger Stephen Duffy, Justin Welch (Elastica) und Charlie Bloor bestand, veröffentlichte im Jahre 1996 eine UK-Top-20-Single (Hanging Around). Fat Les wiederum war ein Projekt, an dem James, der kontroverse Künstler Damien Hirst – ein alter Kommilitone der Blur-Bandmitglieder – und der Schauspieler Keith Allen mitwirkten. Ihre Single Vindaloo erreichte 1998 Platz 2 der britischen Charts. James' neuestes Projekt heißt .

Dave Rowntree ist seit 2006 Mitglied bei und nennt die Computergrafik-Firma Nanomation sein Eigen. Seit einigen Jahren engagiert er sich in der Londoner Lokalpolitik für die Labour Party. Bei der Kommunalwahl im Mai 2007 kandidierte er in seinem Heimatbezirk Westminster für Labour und belegte in dem traditionell konservativen Wahlkreis den dritten Platz hinter den Kandidaten der konservativen Tories und der Liberaldemokraten.

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[11]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
1991LeisureUK7
Gold
Gold

(22 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 26. August 1991
1993Modern Life Is RubbishUK15
Gold
Gold

(19 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 10. Mai 1993
1994ParklifeUK1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(119 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 25. April 1994
1995The Great EscapeDE35
(19 Wo.)DE
AT21
(22 Wo.)AT
CH26
(7 Wo.)CH
UK1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(56 Wo.)UK
US150
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 11. September 1995
1997BlurDE23
(15 Wo.)DE
AT21
(10 Wo.)AT
CH17
(10 Wo.)CH
UK1
Platin
Platin

(75 Wo.)UK
US61
Gold
Gold

(37 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 10. Februar 1997
199913DE6
(9 Wo.)DE
AT12
(8 Wo.)AT
CH12
(6 Wo.)CH
UK1
Platin
Platin

(34 Wo.)UK
US80
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. März 1999
2003Think TankDE8
(8 Wo.)DE
AT19
(8 Wo.)AT
CH9
(7 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(14 Wo.)UK
US56
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 5. Mai 2003
2015The Magic WhipDE3
(5 Wo.)DE
AT2
(5 Wo.)AT
CH4
(7 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(13 Wo.)UK
US24
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 24. April 2015

Literatur

  • Paul Lester: Blur. the illustrated story. A Melody Maker Book. Pyramid, 1995, ISBN 0-600-58689-8.
  • Linda Holorny: Blur. an illustrated biography. Omnibus Press, 1996, ISBN 0-7119-5503-4.
  • Martin Roach: Blur: The Whole Story. Omnibus Press, 1996, ISBN 0-7119-5701-0.
  • Stuart Maconie: Blur: 3862 Days. The Official History. Virgin, London 1999, ISBN 0-7535-0287-9.
  • Stuart Maconie: Blur – 3862 Tage. Die offizielle Chronik. Übersetzt von Kirsten Borchardt, Hannibal, 2000, ISBN 3-85445-176-8.
  • Alex James: Bit of a Blur. The official Autobiography of Alex James. 2007, ISBN 978-0-316-02758-8.
  • David Nolan, Martin Roach: Damon Albarn: Blur, the Gorillaz and other fables. Independent Music Press, 2007, ISBN 978-0-9552822-8-7.
  • R. M. Clavier: Damon Albarn Unheard: The Story (Memorabilia Travel). Melodic Productions, 2007, ISBN 978-0-9556675-0-3.

Weblinks

Commons: Blur – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

Nur angemeldete Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, dürfen eine Bewertung abgeben.

Same album, but different version(s)...

Blur ¦ Modern Life Is Rubbish
CHF 17.00 inkl. MwSt