Brant Bjork ¦ Punk Rock Guilt

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GTIN: 0630808824807 Artist: Genres & Stile: ,

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Inhalt

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, ,

Label

Release

Veröffentlichung Punk Rock Guilt:

2008

Hörbeispiel(e) Punk Rock Guilt:





Punk Rock Guilt auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Punk Rock Guilt
Punk Rock Guilt.jpg
Studio album by
ReleasedMay 13, 2008
RecordedDecember 2005 at Glide On Fade Studios, New Jersey
GenreStoner rock
Length47:00
LabelLow Desert Punk
ProducerDave Raphael
Brant Bjork chronology
Tres Dias
(2007)
Punk Rock Guilt
(2008)
Gods & Goddesses
(2010)
Professional ratings
Review scores
SourceRating
Discogs4.0/5 stars[1]
New Zealand Herald 4/5 stars[2]

Punk Rock Guilt is the sixth solo album released from stoner rock musician Brant Bjork. It is notably, the fabled "New Jersey Sessions" from 2005.

Track listing

  1. "Lion One" - 10:28
  2. "Dr. Special" - 2:56
  3. "Punk Rock Guilt" - 4:04
  4. "This Place (Just Ain't Our Place)" - 4:35
  5. "Shocked By The Static" - 5:20
  6. "Born To Rock" - 6:03
  7. "Plant Your Seed" - 3:04
  8. "Locked And Loaded" - 10:30

Credits

Produced by Dave Raphael

Recorded and mixed December 2005 by Dave Raphael at Glide On Fade Studios N.J.

Mastered by Dave Collins Los Angeles, CA

All songs written and performed by Brant Bjork 2008 Dune Boogie Tunez BMI

Cover Photo by Tony Tornay - Design by Cale Bunker

100% Analog Recording

This Album is dedicated to Buddy Miles

Notes

  • The promotional release of this album had placed all of the songs in a different order, and titled them all incorrectly save for the title track.
  • The promo release and 2LP feature a bonus track, which is "Chinarosa" from the previous two albums, done in the style to fit this album's sound.
  • One song cut from the album was released via the record label's website entitled "Jenny" - (3:12).

References

  1. ^ Discogs. "Brant Bjork - Punk Rock Guilt". discogs.com. Retrieved on October 6, 2013.
  2. ^ Kara, Scott (June 26, 2008). "Brant Bjork - Punk Rock Guilt Music Review". New Zealand Herald . Retrieved November 1, 2013.

Artist(s)

Veröffentlichungen von Brant Bjork die im OTRS erhältlich sind/waren:

Brant Bjork ¦ Punk Rock Guilt

Brant Bjork auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Kantine, Augsburg, Deutschland im Oktober 2008

Brant Bjork (* 19. März 1973 in Palm Springs[1]) ist ein US-amerikanischer Rockmusiker, Musikproduzent und Chef eines Plattenlabels. Er wurde als Schlagzeuger der kalifornischen Bands Kyuss und Fu Manchu zu einem stilprägenden Musiker des Stoner Rock, bevor er 1999 seine Solokarriere startete, die ihn auch außerhalb der Stoner-Rock-Szene bekannt machte.

Leben

Als Gründungsmitglied und Songwriter der Stoner-Rock-Begründer Kyuss verließ er 1993 nach dem dritten offiziellen Album Welcome to Sky Valley die Band und produzierte im selben Jahr Fu Manchus Debütalbum No One Rides for Free. 1997 schloss er sich Fu Manchu als Schlagzeuger an und veröffentlichte mit der Band bis 2001 mehrere Alben. Zuvor initiierte er 1996 zusammen mit dem Ex-Kyuss-Kollegen Josh Homme die Desert Sessions, aus denen die Queens of the Stone Age und Eagles of Death Metal hervorgingen.

Mit der Gründung seines eigenen Recordlabels (anfangs als El Camino betitelt) und der Veröffentlichung des ersten Soloalbums Jalamanta auf Man’s Ruin Records begann er seine Solokarriere. So spielte er auf Jalamanta alle Instrumente (Bass, Schlagzeug, Gitarre) selbst ein. Unterstützt wurde er nur bei den Vocals von (von ), der zudem auch für einige Gitarrenspuren verantwortlich war.

Das folgende Projekt Ché brachte ihn vorerst wieder zurück in "gewohntere" Stoner-Rockgefilde. So tat er sich mit seinem Kyuss-Schlagzeugnachfolger (u. a. Queens of the Stone Age) und dem -Bassisten zusammen und veröffentlichte 2000 das Album Sounds of Liberation. Dies sollte allerdings auch das einzige Lebenszeichen von Ché bleiben und Bjork widmete sich wieder seinem Soloprojekt, mit dem er 2002, das zweite Album Brant Bjork & the Operators folgen ließ. Entgegen dem Titelnamen spielte er wieder alle Instrumente selbst ein und wurde nur durch Mathias Schneeberger an der E-Orgel unterstützt. Stilistisch entfernte sich Bjork noch mehr vom "klassischen" Stoner Rock und schuf einen Stilmix mit Jazz-, Dub- und Reggae-Elementen.

Das 2003er Album Keep Your Cool (2003) wurde wieder rockiger mit Einflüssen von Jimi Hendrix, während das 2004 erschienene Local Angel mit vielen Akustiksongs das bislang ruhigste Album ist.

Am 1. August 2005 erschien das Doppelalbum Saved by Magic auf , wobei Bjork dabei alle Songs mit seiner Liveband, den Bros (Brant Bjork & The Bros), aufgenommen hat.

2007 erschien das Album Somera Sól. Es ähnelt stilistisch dem "klassischen" Stoner Rock früherer Zeiten, als Brant Bjork noch bei seinem Bandprojekt Ché spielte. An den Drums sitzt hierbei wiederum Alfredo Hernández, außerdem taucht auch wieder Mario Lalli von auf.

Im April 2008 erschien das Soloalbum – "Punk Rock Guilt". Diesmal auf seinem ebenfalls neuen Label "Low Desert Punk", welches nach einem Titel von "Jalamanta" benannt ist.

Im März 2010 erschien sein Album: Gods & Goddesses (Low Desert Punk/Cargo Records)

Zwischen 2011 und 2014 spielte Brant Bjork am Schlagzeug von Vista Chino, wo er zusammen mit dem Kyuss-Gründungsmitglied John Garcia die Songs von Kyuss sowie eigene Kompositionen spielte.

Im Herbst 2014 war er solo auf Europa-Tour.

Diskografie

  • 1999: Jalamanta
  • 2002: Brant Bjork & the Operators
  • 2003: Keep Your Cool
  • 2004: Local Angel
  • 2005: Saved by Magic
  • 2007: Tres Dias
  • 2007: Somera Sól
  • 2008: Punk Rock Guilt
  • 2010: Gods And Goddesses
  • 2015: Black Power Flower
  • 2016: Tao of the Devil
  • 2017: Europe '16
  • 2018: Mankind Woman
  • 2019: Jacoozzi
  • 2020: Brant Bjork
Mit Kyuss
Mit Fu Manchu
  • 1997: The Action Is Go
  • 1999: Eatin’ Dust
  • 2000: King of the Road
  • 2001: California Crossing
Mit Vista Chino
  • 2013: Peace
Weitere
  • 1995: Decon – Balls For Days
  • 1997: Desert SessionsVol. 1/2
  • 1999: Desert Sessions – Vol. 5/6
  • 2000: Ché – Sounds of Liberation
  • 2000: Mondo GeneratorCocaine Rodeo
  • 2003: Mondo Generator – A Drug Problem That Never Existed
  • 2004: Melissa Auf der MaurAuf der Maur
  • 2005: Yellow #5 – Demon Crossing
  • 2006: Ten East – Extraterrestrial Highway

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Vgl. etwa www.reggieschicago.org.


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