Bruno Mars ¦ Doo-Wops & Hooligans

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LP (Album)

Nicht vorrätig

GTIN: 0075678647000 Artist: Genres & Stile: , , , , , , ,

Zusätzliche Information

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Inhalt

Ausgabe

Farbe

Release

Veröffentlichung Doo-Wops & Hooligans:

2010

Hörbeispiel(e) Doo-Wops & Hooligans:





Doo-Wops & Hooligans auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Doo-Wops & Hooligans
Studioalbum von Bruno Mars

Veröffent-
lichung(en)

4. Oktober 2010[1]

Aufnahme

2010

Label(s)

Format(e)

Genre(s)

Titel (Anzahl)

10 + 2

Länge

35:27
42:26 (Deluxe Edition)

Produktion

Chronologie
It’s Better If You Don’t Understand
(2010)
Doo-Wops & HooligansUnorthodox Jukebox
(2012)
Singleauskopplungen
19. Juli 2010Just the Way You Are
28. September 2010Grenade
15. Februar 2011The Lazy Song
22. August 2011Marry You
7. November 2011Count On Me

Doo-Wops & Hooligans ist das Debütalbum des US-amerikanischen Sängers Bruno Mars. Es wurde am 4. Oktober 2010 von den Labels Atlantic und Elektra veröffentlicht.

Hintergrund und Entwicklung

Das Album Doo-Wops & Hooligans wurde in einer Pressemitteilung am 25. August 2010 angekündigt, kurz nach der Veröffentlichung der Debüt-EP It’s Better If You Don’t Understand, die im Mai 2010 veröffentlicht wurde.[2] In einem Interview mit MTV News erklärte Mars, dass seine EP einen positiven Effekt auf das Album hat.[3] Das Albumcover zu Doo-Wops & Hooligans wurde am 30. August 2010 auf der Homepage von Bruno Mars vorgestellt.[4] Die Titelliste zu Doo-Wops & Hooligans wurde am 9. September 2010 vom Label Atlantic Records veröffentlicht.[5] Es wurden drei der vier Songs aus der EP It’s Better If You Don’t Understand auf das Debütalbum Doo-Wops & Hooligans übernommen.[6]

Mars sagte zu dem Album, dass er ein großer Fan des Musikgenres Doo Wop sei, da er mit dem Genre aufgewachsen ist und es etwas Besonderes für ihn sei.[7][8]

Einflüsse

Doo-Wops & Hooligans hat Einflüsse von den Musikgenres Pop, Rock, Reggae, R&B, Soul und Hip-Hop.[9][10][11][12]

Titelliste

#TitelFeature(s)ProduzentLänge
1GrenadeThe Smeezingtons3:42
2Just the Way You AreThe Smeezingtons, Needlz3:40
3Our First TimeThe Smeezingtons, The Supa Dups4:03
4Runaway BabyThe Smeezingtons3:27
5The Lazy SongThe Smeezingtons3:15
6Marry YouThe Smeezingtons3:50
7Talking to the MoonThe Smeezingtons3:37
8Liquor Store BluesDamian MarleyThe Smeezingtons, The Supa Dups3:49
9Count on MeThe Smeezingtons3:17
10The Other SideCee-Lo Green, B.o.BThe Smeezingtons3:47
Deluxe Edition Bonus-Tracks[13]
1Just the Way You Are (Remix)Lupe Fiasco3:58
2Somewhere in Brooklyn (EP Version)3:01
Japanische Editions Bonus-Tracks[14]
1Just the Way You Are (Remix)Lupe Fiasco3:58
2Somewhere in Brooklyn (EP Version)3:01
3Talking to the Moon (Akustik Piano Version)4:03
4Just the Way You Are (Live)
5Grenade (Live)
6The Other Side (Live)

Singleauskopplungen

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
2010Just the Way You Are
Doo-Wops & Hooligans
DE2
(48 Wo.)DE
AT1
(35 Wo.)AT
CH3
(40 Wo.)CH
UK1
(66 Wo.)UK
US1
(48 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 20. Juli 2010
Grenade
Doo-Wops & Hooligans
DE1
(54 Wo.)DE
AT2
(34 Wo.)AT
CH1
(52 Wo.)CH
UK1
(38 Wo.)UK
US1
(36 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 28. September 2010
2011The Lazy Song
Doo-Wops & Hooligans
DE9
(28 Wo.)DE
AT4
(23 Wo.)AT
CH9
(28 Wo.)CH
UK1
(34 Wo.)UK
US4
(34 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. Februar 2011
Marry You
Doo-Wops & Hooligans
DE15
(20 Wo.)DE
AT4
(20 Wo.)AT
CH16
(23 Wo.)CH
UK11
(39 Wo.)UK
US85
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 22. August 2011
Count on Me
Doo-Wops & Hooligans
AT5
(14 Wo.)AT
CH55
(6 Wo.)CH
UK78
(6 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 7. November 2011
Folgende Lieder erschienen nicht als Single, wurden aber durch das Album zu Download und Streaming bereitgestellt und konnten somit eine Platzierung erlangen:
2011Runaway Baby
Doo-Wops & Hooligans
UK19
(11 Wo.)UK
US50
(1 Wo.)US
Charteinstieg: 5. November 2011

The Doo-Wops & Hooligans Tour

Vom 16. November 2010 bis zum 15. April 2011 ging Bruno Mars auf die The Doo-Wops & Hooligans Tour, wo er sein gleichnamiges Debütalbum präsentierte. Die Tournee führte durch die Vereinigten Staaten, Europa und Asien.[15]

Doo-Wops & Hooligans Tour
Cover
von Bruno Mars
PräsentationsalbumDoo-Wops & Hooligans
Anfang der Tournee16. November 2010
Ende der Tournee5. April 2011
Konzerte insgesamt
(nach Kontinent)
* 11 in Nordamerika
Konzerte insgesamt30
Bruno Mars Tour-Chronologie
Doo-Wops & Hooligans Tour
(2010-12)

(2013)
DatumStadtStadion
Vereinigte Staaten
16. November 2010San FranciscoSlim’s
19. November 2010San DiegoPrice Center
20. November 2010ScottsdaleMartini Ranch
23. November 2010DallasThe Loft
24. November 2010HoustonWarehouse Live
26. November 2010SaugetPop’s
27. November 2010ChicagoBottom Lounge
28. November 2010Cleveland HeightsGrog Shop
30. November 2010BostonParadise Rock Club
19. Dezember 2010HonoluluNeal S. Blaisdell Arena
21. Dezember 2010KahuluiMaui Arts & Cultural Center
Europa
24. Januar 2011LondonCafe De Paris
3. März 2011BerlinPostbahnhof
6. März 2011AmsterdamParadiso
7. März 2011StuttgartRohre
9. März 2011DublinOlympia Theatre
10. März 2011ManchesterManchester Club Academy
11. März 2011GlasgowO2 ABC Glasgow
15. März 2011BirminghamBirmingham Institute Library
17. März 2011KölnLive Music Hall
18. März 2011MünchenTheaterfabrik
20. März 2011HamburgDocks
23. März 2010KopenhagenStore Vega
Asien
5. April 2011JakartaIstora Senayan
8. April 2011ManilaAraneta Coliseum
10. April 2011Kuala LumpurPutra World Trade Center
Australien
12. April 2011PerthAstor Theatre
14. April 2011SydneyLuna Park
15. April 2011AdelaideThebarton Theatre
15. April 2011MelbourneFestival Hall

Mitwirkende

Rezeption

Charts und Chartplatzierungen

Doo-Wops & Hooligans erreichte in Deutschland die Chartspitze der Albumcharts und konnte sich eine Woche an ebendieser sowie 18 Wochen in den Top 10 und 86 Wochen in den Charts platzieren. In Österreich erreichte das Album mit Rang zwei seine höchste Notierung und platzierte sich zwölf Wochen in den Top 10 sowie 87 Wochen in den Charts. In der Schweizer Hitparade erreichte das Album auch die Spitzenposition und platzierte sich dort eine Woche sowie 20 Wochen in den Top 10 und 86 Wochen in den Charts. Im Vereinigten Königreich platzierte sich das Album ebenfalls auf Platz eins und hielt sich dort für zwei Wochen sowie 41 Wochen in den Top 10 und 168 Wochen in den Charts. In seiner Heimat platzierte sich Mars mit Doo-Wops & Hooligans auf Rang drei der Billboard 200.[16]

2011 platzierte sich das Album auf Rang vier der deutschen Album-Jahrescharts sowie auf Rang zwei der deutschen Newcomer-Jahrescharts.[17] Im Folgejahr konnte sich das Album ebenfalls in den deutschen Album-Jahrescharts platzieren und erreichte dabei Rang 97.[18] Im Österreich und der Schweiz platzierte sich das Album ebenfalls in den Jahren 2011 und 2012 in den Jahrescharts. Im Vereinigten Königreich erreichte Doo-Wops & Hooligans sogar drei Jahre lang, von 2011 bis 2013, die Jahrescharts. In den Vereinigten Staaten platzierte sich das Album zwischen 2011 und 2019 jedes Jahr in den Jahrescharts und erreichte mit Rang zwölf im Jahr 2011 seine beste Chartnotierung. Darüber hinaus platzierte sich Doo-Wops & Hooligans in den britischen und US-amerikanischen Dekadencharts der 2010er Jahre und erreichte dort Rang 14 beziehungsweise Rang 54.[19][20]

Für Mars ist dies nach It’s Better If You Don’t Understand der zweite Charterfolg in den britischen und US-amerikanischen Albumcharts, in den deutschsprachigen Ländern ist es der Erste. In allen angesprochenen Ländern ist es sein erster Top-10- beziehungsweise Nummer-eins-Erfolg. In keinem der Länder konnte sich ein Album von ihm höher oder länger in den Charts platzieren.

Chartplatzierungen
ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­plat­zie­rungWo­chen
Deutschland (GfK) Deutschland (GfK)[16]1 (86 Wo.)86
Österreich (Ö3) Österreich (Ö3)[16]2 (… Wo.)
Schweiz (IFPI) Schweiz (IFPI)[16]1 (… Wo.)
Vereinigtes Königreich (OCC) Vereinigtes Königreich (OCC)[16]1 (… Wo.)
Vereinigte Staaten (Billboard) Vereinigte Staaten (Billboard)[16]3 (… Wo.)
Dekadencharts
ChartsJahres­charts (2010–2019)Platzie­rung
Vereinigtes Königreich (OCC) Vereinigtes Königreich (OCC)[19]14
Vereinigte Staaten (Billboard) Vereinigte Staaten (Billboard)[20]54
Jahrescharts
ChartsJahres­charts (2011)Platzie­rung
Deutschland (GfK) Deutschland (GfK)[17]4
Österreich (Ö3) Österreich (Ö3)[21]10
Schweiz (IFPI) Schweiz (IFPI)[22]4
Vereinigtes Königreich (OCC) Vereinigtes Königreich (OCC)[23]3
Vereinigte Staaten (Billboard) Vereinigte Staaten (Billboard)[24]12
ChartsJahres­charts (2012)Platzie­rung
Deutschland (GfK) Deutschland (GfK)[18]97
Österreich (Ö3) Österreich (Ö3)[25]71
Schweiz (IFPI) Schweiz (IFPI)[26]50
Vereinigtes Königreich (OCC) Vereinigtes Königreich (OCC)[27]26
Vereinigte Staaten (Billboard) Vereinigte Staaten (Billboard)[28]60
ChartsJahres­charts (2013)Platzie­rung
Vereinigtes Königreich (OCC) Vereinigtes Königreich (OCC)[29]87
Vereinigte Staaten (Billboard) Vereinigte Staaten (Billboard)[30]73
ChartsJahres­charts (2014)Platzie­rung
Vereinigte Staaten (Billboard) Vereinigte Staaten (Billboard)[31]87
ChartsJahres­charts (2015)Platzie­rung
Vereinigte Staaten (Billboard) Vereinigte Staaten (Billboard)[32]94
ChartsJahres­charts (2016)Platzie­rung
Vereinigte Staaten (Billboard) Vereinigte Staaten (Billboard)[33]147
ChartsJahres­charts (2017)Platzie­rung
Vereinigte Staaten (Billboard) Vereinigte Staaten (Billboard)[34]88
ChartsJahres­charts (2018)Platzie­rung
Vereinigte Staaten (Billboard) Vereinigte Staaten (Billboard)[35]120
ChartsJahres­charts (2019)Platzie­rung
Vereinigte Staaten (Billboard) Vereinigte Staaten (Billboard)[36]167

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnung, Verkäufe)
Ver­käu­fe
Australien (ARIA) Australien (ARIA)Platinum record icon.svg 4× Platin280.000
Belgien (BEA) Belgien (BEA)Platinum record icon.svg Platin(30.000)
Brasilien (PMB) Brasilien (PMB)Platinum record icon.svg Platin40.000
Dänemark (IFPI) Dänemark (IFPI)Platinum record icon.svg 4× Platin(80.000)
Deutschland (BVMI) Deutschland (BVMI)Gold record icon.svg 5× Gold(500.000)
Europa (IFPI) Europa (IFPI)Platinum record icon.svg 3× Platin3.000.000
Frankreich (SNEP) Frankreich (SNEP)Platinum record icon.svg 2× Platin(200.000)
Irland (IRMA) Irland (IRMA)Platinum record icon.svg 4× Platin(60.000)
Italien (FIMI) Italien (FIMI)Platinum record icon.svg Platin(50.000)
Japan (RIAJ) Japan (RIAJ)Platinum record icon.svg Platin250.000
Kanada (MC) Kanada (MC)Platinum record icon.svg 3× Platin240.000
Mexiko (AMPROFON) Mexiko (AMPROFON)Gold record icon.svg Gold30.000
Neuseeland (RMNZ) Neuseeland (RMNZ)Platinum record icon.svg 9× Platin135.000
Niederlande (NVPI) Niederlande (NVPI)Gold record icon.svg Gold(25.000)
Österreich (IFPI) Österreich (IFPI)Platinum record icon.svg Platin(20.000)
Philippinen (PARI) Philippinen (PARI)Diamond record icon.svg 2× Diamant300.000
Polen (ZPAV) Polen (ZPAV)Gold record icon.svg Gold(10.000)
Portugal (AFP) Portugal (AFP)Gold record icon.svg Gold(10.000)
Schweden (IFPI) Schweden (IFPI)Gold record icon.svg Gold(20.000)
Schweiz (IFPI) Schweiz (IFPI)Platinum record icon.svg 2× Platin(60.000)
Singapur (RIAS) Singapur (RIAS)Platinum record icon.svg 3× Platin30.000
Spanien (Promusicae) Spanien (Promusicae)Gold record icon.svg Gold(20.000)
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA)[37]Platinum record icon.svg 7× Platin2.626.000
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI)[38]Platinum record icon.svg 6× Platin(1.870.000)
InsgesamtGold record icon.svg 7× Gold
Platinum record icon.svg 54× Platin
Diamond record icon.svg 2× Diamant
6.931.000

Hauptartikel: Bruno Mars/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Einzelnachweise

  1. Doo-Wops & Hooligans (Deluxe Version) by Bruno Mars. music.apple.com, 4. Oktober 2010, abgerufen am 18. Oktober 2020 (englisch).
  2. Veröffentlichung von Doo-Wops & Hooligans
  3. Interview bei MTV.de
  4. Albumcover
  5. Vorläufige Titelliste
  6. Titelliste
  7. idolator.com
  8. 4music.com (Memento vom 9. Juli 2012 auf WebCite)
  9. Einflüsse von Pop. Rock und Reggae
  10. Einflüsse von R&B
  11. Einflüsse von Soul
  12. Einflüsse von Hip-Hop
  13. Deluxe Edition Bonus-Tracks auf amazon.de
  14. hmv.co
  15. Tourdaten (Memento des Originals vom 22. Januar 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  16. a b c d e f DE AT CH UK US
  17. a b Top 100 Album-Jahrescharts: 2011. offiziellecharts.de, abgerufen am 18. Oktober 2020.
  18. a b Top 100 Album-Jahrescharts: 2012. offiziellecharts.de, abgerufen am 18. Oktober 2020.
  19. a b Rob Copsey: The UK’s Official Top 100 biggest albums of the decade 2010–2019. officialcharts.com, 11. Dezember 2019, abgerufen am 18. Oktober 2020 (englisch).
  20. a b Decade-End Charts, Billboard 200 Albums: 2010s. billboard.com, abgerufen am 18. Oktober 2020 (englisch).
  21. Jahreshitparade Alben 2011. austriancharts.at, abgerufen am 18. Oktober 2020.
  22. Schweizer Jahreshitparade 2011. hitparade.ch, abgerufen am 18. Oktober 2020.
  23. End of Year Album Chart Top 100 – 2011. officialcharts.com, abgerufen am 18. Oktober 2020 (englisch).
  24. Year-End Charts, Billboard 200 Albums: 2011. billboard.com, abgerufen am 18. Oktober 2020 (englisch).
  25. Jahreshitparade Alben 2012. austriancharts.at, abgerufen am 18. Oktober 2020.
  26. Schweizer Jahreshitparade 2012. hitparade.ch, abgerufen am 18. Oktober 2020.
  27. End of Year Album Chart Top 100 – 2012. officialcharts.com, abgerufen am 18. Oktober 2020 (englisch).
  28. Year-End Charts, Billboard 200 Albums: 2012. billboard.com, abgerufen am 18. Oktober 2020 (englisch).
  29. End of Year Album Chart Top 100 – 2013. officialcharts.com, abgerufen am 18. Oktober 2020 (englisch).
  30. Year-End Charts, Billboard 200 Albums: 2013. billboard.com, abgerufen am 18. Oktober 2020 (englisch).
  31. Year-End Charts, Billboard 200 Albums: 2014. billboard.com, abgerufen am 18. Oktober 2020 (englisch).
  32. Year-End Charts, Billboard 200 Albums: 2015. billboard.com, abgerufen am 18. Oktober 2020 (englisch).
  33. Year-End Charts, Billboard 200 Albums: 2016. billboard.com, abgerufen am 18. Oktober 2020 (englisch).
  34. Year-End Charts, Billboard 200 Albums: 2017. billboard.com, abgerufen am 18. Oktober 2020 (englisch).
  35. Year-End Charts, Billboard 200 Albums: 2018. billboard.com, abgerufen am 18. Oktober 2020 (englisch).
  36. Year-End Charts, Billboard 200 Albums: 2019. billboard.com, abgerufen am 18. Oktober 2020 (englisch).
  37. Paul Grein: Chart Watch: For the First Time Ever, an All-Hip-Hop Top Five. In: YahooMusic. 24. Juli 2017, abgerufen am 25. Juli 2017 (englisch).
  38. Justin Myers: Official Top 40 biggest debut albums of the decade. officialcharts.com, 12. Dezember 2019, abgerufen am 2. Juni 2021 (englisch).


Artist(s)

Veröffentlichungen von Bruno Mars die im OTRS erhältlich sind/waren:

Doo-Wops & Hooligans

Bruno Mars auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Bruno Mars (2010)

Bruno Mars (* 8. Oktober 1985 als Peter Gene Hernandez in Honolulu) ist ein US-amerikanischer R&B-Sänger, Songwriter, Musikproduzent und Grammy-Preisträger. Er hat weltweit mehr als 160 Millionen Platten verkauft, davon alleine fast 13 Millionen Exemplare von Uptown Funk.[1]

Biografie

Kindheit und Jugend

Bruno Mars wurde 1985 als Peter Gene Hernandez in Waikiki, einem Ortsteil von Honolulu auf Oʻahu im Bundesstaat Hawaii geboren und wuchs dort auf. Seine Mutter stammt von den Philippinen und sein Vater aus Puerto Rico.[2] Hernandez ist eins von sechs Kindern und kommt aus einer musikalischen Familie, die ihm viele Musikstile von Reggae, Rock, Hip-Hop bis R&B nahebrachte.[3] Schon ab dem Alter von vier Jahren trat er – vor allem als Elvis-Presley-Imitator – bei der als Familienunternehmen geführten Band Love Notes auf, die in Hawaii Erfolge feiern konnte.[4] Er besuchte die President-Theodore-Roosevelt-High-School,[5] an der er für ein Jahr Teil der dreiköpfigen Schulband Dis Guyz war,[4] beendete sie 2003 im Alter von 17 Jahren und zog dann nach Los Angeles, um eine musikalische Karriere zu beginnen.[6] Hernandez’ Künstlername Bruno Mars entstand nach eigenen Angaben zum Teil aus seinem Spitznamen Bruno, hergeleitet von dem Wrestler Bruno Sammartino, da er als kleines Kind eine kräftige Statur hatte.[7]

Musikalische Karriere

2004 unterzeichnete er einen Vertrag bei Motown, aus dem aber keine veröffentlichte Musik resultierte.[4] Stattdessen machte Mars Bekanntschaft mit Philip Lawrence, einem Musiker und Produzenten, der ebenfalls bei Motown unter Vertrag stand. Nach nur einem Jahr bei dem Label beschlossen die beiden, labelunabhängig weiterzuarbeiten und wurden kurze Zeit später von Steve Lindsey und Cameron Strang bei dem kleinen Label Westside Independent unter Vertrag genommen. Die beiden arbeiteten auch mit anderen Künstlern zusammen und versuchten dabei, ihre Songwriter-Qualitäten zu verbessern. Erste Erfolge kamen zum Beispiel mit dem Verkauf des von ihnen geschriebenen Songs Lost für 10.000 US-Dollar. 2006 begegnete Mars dem VP von Atlantic Records, Aaron Bay-Schuck, der ihm drei Jahre später einen Vertrag anbot.

Mars begann seine Karriere als Musikproduzent[8] und produzierte unter anderem für Flo Rida, Alexandra Burke, Travie McCoy, Adam Levine, Brandy, Cobra Starship, B.o.B, Sean Kingston und die Sugababes. Seine erste Single trug den Namen Nothin’ on You, bei der er Gastmusiker neben B.o.B war. Das Lied erreichte 2010 Platz 1 der Billboard Hot 100 und wurde Mars' erster Nummer-eins-Hit in den USA sowie Platz 1 im Vereinigten Königreich und den Niederlanden. Außerdem war Mars an der Produktion des Hits beteiligt und schrieb das Lied zusammen mit B.o.B.[9] Hernandez brachte im Mai 2010 seine relativ erfolglose Debüt-EP mit dem Titel It’s Better If You Don’t Understand heraus. Die einzige Single war The Other Side mit Cee Lo Green und B.o.B.[10]

Sein Debütalbum mit dem Titel Doo-Wops & Hooligans wurde im Oktober 2010 in den USA veröffentlicht; in Deutschland erschien es im Januar 2011.[11] Im Mai 2010 schrieb Mars den Song Billionaire für Travie McCoy, Mars selbst lieferte den Gesang. Das Lied erreichte bislang Platz 4 der US-Charts, Platz 3 der UK-Charts und wurde für ihn der zweite Nummer-eins-Hit in den Niederlanden.[12] Neben großem Erfolg als Co-Autor für Songs wie Flo Ridas Right Round, K’naans Wavin’ Flag und Cee Lo Greens Fuck You! veröffentlicht Bruno Mars auch eigene Singles.[13] Seine Solo-Debütsingle Just the Way You Are erschien im Juli 2010. Sie konnte ebenfalls an die Erfolge der Vorgängersingles anknüpfen und erreichte erneut Platz 1 in USA und Großbritannien. Im Januar 2011 wurde Grenade Mars’ zweiter eigener Nummer-eins-Hit in den USA.

Bei den Grammy Awards 2011 erhielt Bruno Mars den Grammy für den Song Just the Way You Are in der Kategorie „Best Male Vocal Performance“.[14] Bruno Mars wurde neben Model Joan Smalls für die Juniausgabe 2011 der Vogue in Puerto Rico abgelichtet.[15] In Zusammenarbeit mit dem aus Trinidad & Tobago stammenden R&B-Sänger Gold 1[16] und dem US-amerikanischen Rapper Jaeson Ma[17] erschien am 14. September 2012 sein erster Dance-Song This Is My Love.[18] Die Single konnte in vielen europäischen Ländern die Charts erreichen.[19] Sein zweites Studioalbum Unorthodox Jukebox ist im Dezember 2012 erschienen.[20] Die erste Singleauskopplung Locked Out of Heaven wurde im Oktober 2012 veröffentlicht; Mars sang den Song bei den Grammy Awards 2013 zusammen mit Sting.[20] Er wurde ebenso ein Nummer-eins-Hit in den USA wie die zweite Singleauskopplung When I Was Your Man. 2014 bekam er für das Album seinen zweiten Grammy für das Pop-Gesangsalbum des Jahres.

Im Februar 2014 trat Mars zusammen mit den Red Hot Chili Peppers in der Halbzeitshow des Super Bowl XLVIII im MetLife Stadium auf.[21] Einen weiteren Auftritt hatte er im Februar 2016 zusammen mit Coldplay und Beyoncé in der Halbzeitshow des Super Bowl 50 im Levi’s Stadium.[22]

Im November 2016 erschien sein drittes Album 24K Magic. Bereits im Oktober 2016 war die gleichnamige Leadsingle aus dem Album ausgekoppelt worden. So erreichte das Lied unter anderem in Deutschland Goldstatus. Das Stück rückte in den USA bis auf Platz 4 vor und wurde für 4 Millionen Verkäufe mit 4fach Platin ausgezeichnet. That’s What I Like erreichte als zweite Single-Auskopplung die Spitze der US-amerikanischen Single-Charts. Das Studioalbum stieg als drittes Album von Mars in die deutschen Top-10 ein. Platin-Status wurde unter anderem in Großbritannien und den USA erreicht.

Anlässlich der Grammy Awards 2017 fand am 12. Februar 2017 im Staples Center in Los Angeles ein Tribut für den im April 2016 verstorbenen Prince statt, bei dem Mars den Song Let’s Go Crazy (1984) sang.[23] Im Juni 2017 erschien das Lied Versace on the Floor als dritte offizielle Single-Auskopplung aus dem Album. Eine Woche später veröffentlichte das Plattenlabel einen Remix des französischen DJ und Produzenten David Guetta ebenfalls als Single. In den Vereinigten Staaten stieg das Lied in die Top-100 ein und erreichte Gold-Status.

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
2010Doo-Wops & HooligansDE1
Fünffachgold
×5
Fünffachgold

(86 Wo.)DE
AT2
Platin
Platin

(… Wo.)AT
CH1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(… Wo.)CH
UK1
Sechsfachplatin
×6
Sechsfachplatin

(… Wo.)UK
US3
Siebenfachplatin
×7
Siebenfachplatin

(… Wo.)US
Erstveröffentlichung: 4. Oktober 2010
Verkäufe: + 6.931.000
2012Unorthodox JukeboxDE4
Platin
Platin

(43 Wo.)DE
AT4
Gold
Gold

(36 Wo.)AT
CH1
Platin
Platin

(70 Wo.)CH
UK1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(85 Wo.)UK
US1
Sechsfachplatin
×6
Sechsfachplatin

(205 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 6. Dezember 2012
Verkäufe: + 5.537.500
2016XXIVK MagicDE9
(18 Wo.)DE
AT14
(8 Wo.)AT
CH4
(30 Wo.)CH
UK3
Platin
Platin

(78 Wo.)UK
US2
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(175 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 18. November 2016
Verkäufe: + 4.273.500

Auszeichnungen

American Music Awards
  • 2011: Best Pop/Rock Male Artist
  • 2017: Artist of the Year
  • 2017: Video of the Year für Thats What I Like
  • 2017: Favorite Song Soul/R&B für Thats What I Like
  • 2017: Favorite Soul/R&B Album für 24K Magic
  • 2017: Favorite Soul/R&B Male Artist
  • 2017: Favorite Pop/Rock Male Artist
  • 2017: Favorite Pop/Rock Album für 24K Magic
Brit Awards
  • 2012: Best International Male Solo Artist
  • 2014: Best International Male Solo Artist
  • 2015: Best British Single für Uptown Funk
Echo
  • 2012: Künstler Rock/Pop International
Grammy Awards
  • 2011: Best Male Pop Vocal Performance für Just the Way You Are
  • 2014: Best Pop Vocal Album für Unorthodox Jukebox
  • 2016: Record of the Year für Uptown Funk (feat. Mark Ronson)
  • 2016: Best Pop Duo or Group Performance für Uptown Funk (feat. Mark Ronson)
  • 2018: Record of the Year für 24k Magic
  • 2018: Album of the Year für 24k Magic
  • 2018: Song of the Year für That’s What I Like
  • 2018: Best RnB Song für That's What I Like
  • 2018: Best RnB Performance für That's What I Like
  • 2018: Best RnB Album: 24k Magic
Juno Awards
  • 2014: International Album of the Year für Unorthodox Jukebox
MTV Europe Music Awards
  • 2011: Best New Act
  • 2011: Best Push Act
  • 2013: Best Song Of The Year für Locked Out of Heaven
MTV Video Music Awards
  • 2013: Best Male Video für Locked Out of Heaven
  • 2013: Best Choreography für Treasure
NRJ Music Awards
  • 2013: Best International Male Solo Artist

Soul Train Music Awards

  • 2010: Song of the Year für Nothin'on you
  • 2015: Video of the Year für Uptown Funk
  • 2015: Song of the Year für Uptown Funk
  • 2017: Album of the Year für 24K Magic
  • 2017: Song of the Year für Thats What I Like
  • 2017: Video of the Year für 24K Magic
  • 2017: Best Dance Performance für 24K Magic
  • 2017: Best R&B/Soul Artist

Teen Choice Award

  • 2011: Choice Music Star of the Summer: Male
  • 2011: Choice Music Breakout Artist
  • 2013: Choice R&B Artist
  • 2013: Choice Music Star of the Summer: Male
  • 2017: Teen Choice Visionary Award

Weblinks

Commons: Bruno Mars – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen

  1. Wie wurde Bruno Mars berühmt? - Die Erfolgsgeschichte. popkultur.de, 22. März 2020, abgerufen am 6. Juni 2020 (englisch).
  2. Melissa Moniz: Starring Bruno Mars. (Nicht mehr online verfügbar.) MidWeek.com, 14. April 2010, archiviert vom Original am 24. August 2010; abgerufen am 24. Dezember 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  3. Bruno Mars and Phillip Lawrence. Ascap.com, 18. März 2010, abgerufen am 24. Dezember 2012 (englisch).
  4. a b c Video Number One!: Fernseh-Beitrag über Bruno Mars (Erstausstrahlung bei ZDFneo am 28. Oktober 2013) in der ZDFmediathek, abgerufen am 28. Oktober 2013. (offline)
  5. Hot Gallery: Check Out the 2012 Kids’ Choice Awards Nominees Before They Were Stars. Snakkle.com, abgerufen am 24. Dezember 2012 (englisch).
  6. Kurzbiografie. Fan-Lexikon, abgerufen am 24. Dezember 2012.
  7. „Vor einem Jahr war ich noch pleite“. Focus, 17. Januar 2011, abgerufen am 24. Dezember 2012.
  8. So who is Bruno Mars? A Q&A with the guy behind B.O.B's smash 'Nothin' On You'. Music-mix.ew.com, 13. April 2010, abgerufen am 24. Dezember 2012 (englisch).
  9. Music Video: B.o.B. ft Bruno Mars – Nothin' On You. (Nicht mehr online verfügbar.) Blog.thenext2shine.com, 9. März 2010, archiviert vom Original am 19. August 2010; abgerufen am 24. Dezember 2012 (englisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  10. Bruno Mars Steps Into Spotlight With Debut EP. Rap-Up.com, 15. April 2010, abgerufen am 24. Dezember 2012 (englisch).
  11. Doo-Wops & Hooligans. Amazon.com, abgerufen am 24. Dezember 2012.
  12. Music Video: Travie McCoy ft Bruno Mars – Billionaire. (Nicht mehr online verfügbar.) Blog.thenext2shine.com, 6. Mai 2010, archiviert vom Original am 20. August 2010; abgerufen am 24. Dezember 2012 (englisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  13. Diskografie als Songwriter. Discogs, abgerufen am 24. Dezember 2012 (englisch).
  14. Bruno Mars grabs Best Male Pop Vocal Performance 2011 Grammy for 'Just The Way You Are'. Pop Crush, 13. Februar 2011, abgerufen am 24. Dezember 2012 (englisch).
  15. Bruno Mars and Joan Smalls in Puerto Rico. (Nicht mehr online verfügbar.) Vogue, 24. Mai 2011, archiviert vom Original am 21. Februar 2013; abgerufen am 24. Dezember 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  16. Gold 1 auf Rage Entertainment (Memento des Originals vom 12. März 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  17. Interview mit Jaeson Ma
  18. This Is My Love auf iTunes
  19. Chartplatzierungen von This Is My Love auf Hitparade.ch
  20. a b Bruno Mars to Release 'Unorthodox Jukebox' Dec. 11: Exclusive. Billboard.com, 28. September 2012, abgerufen am 24. Dezember 2012.
  21. Bruno Mars und Red Hot Chili Peppers. In: NFL-com. NFL, abgerufen am 12. Januar 2014.
  22. Bruno Mars will be back for Super Bowl halftime show, USA Today vom 5. Februar 2016
  23. When Bruno Mars Covered Prince: Grammy’s Greatest Stories. Grammy.com, 15. November 2017, abgerufen am 15. Mai 2020 (englisch).


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