Cannonball Adderley ¦ Somethin’ Else

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LP (Album)

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GTIN: 0602507465551 Artists: , , , , Genres & Stile: , ,

Zusätzliche Information

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Inhalt

Ausgabe

Label

Serie

Release

Veröffentlichung Somethin’ Else:

1958

Hörbeispiel(e) Somethin’ Else:





Somethin’ Else auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Somethin’ Else
Studioalbum von Cannonball Adderley
Cover

Veröffent-
lichung(en)

August 1958

Aufnahme

9. März 1958

Label(s)Blue Note Records

Format(e)

LP, CD, MC, SACD, DVD-A, BD

Genre(s)

Hard Bop, Bebop

Titel (Anzahl)

5 (LP) / 6 (CD)

Länge

43:41 / 48:46 (CD)

Besetzung

Produktion

Alfred Lion

Studio(s)

Van Gelder Studio, Hackensack

Chronologie

(1958)
Somethin’ Else
(1958)

Somethin’ Else ist ein 1958 aufgenommenes und veröffentlichtes Jazz-Album von Cannonball Adderley.

Das Album

Das Album, eine der wenigen Aufnahmen, auf denen Miles Davis für Blue Note Records auftrat, gilt als Meilenstein des Hard Bop. Viele Kritiker[1] und Jazzfans zählen es zu den besten Jazz-Alben aller Zeiten.

Am Album wirkten Art Blakey am Schlagzeug, Hank Jones am Piano und Sam Jones am Bass mit.

Lange wurde das Ausmaß von Miles Davis’ Einfluss diskutiert. Es wurde spekuliert, dass es sich um eine Miles-Davis-Aufnahme handelte, die nur aus vertraglichen Gründen unter Adderleys Namen veröffentlicht wurde. Davis selbst sagte dazu: Cannonball asked me to play on the date, which I did as a favor. The record was called Somethin’ Else and was very nice.[2]

Davis spielt einige der ersten Solos und suchte den Liner-Notes zufolge das meiste Material aus. Das Album beginnt mit einer als definitiv angesehenen Aufnahme von Autumn Leaves. Das Stück hat eine relativ lange Einleitung in Moll, gefolgt von Soli von Cannonball Adderley, Miles Davis and Hank Jones und endet mit einem Arrangement in Moll. Love for Sale beginnt mit einer Klavierimprovisation von Hank Jones, Davis spielt eine gedämpfte Trompete. Beim Spiel von Adderley ist der Einfluss von Charlie Parker zu spüren. Somethin’ Else wird im 12-taktigen Blues-Schema gespielt, obwohl es sich durch die komplexe harmonische Struktur nicht um einen Blues im herkömmlichen Sinn handelt. One for Daddy-o ist ein einfacher, eingängiger Blues, Dancing In the Dark ist eine Ballade.

Davis spielte noch viele Jahre die Stücke Autumn Leaves und Love for Sale und komponierte auch das Titelstück. Am Ende des Stücks One for Daddy-O fragt Davis den Produzenten Alfred Lion: „Is that what you wanted, Alfred?“ Die Zusammenarbeit von Davis und Adderley setzte sich 1959 auf Davis’ Jahrhundertwerk Kind of Blue fort.

Rezeption

QuelleBewertung
Allmusic[3]
Rolling Stone[4]
All About Jazz[5]
Jazzwise[6]

Die Musikzeitschrift Jazzwise wählte es auf Platz 58 in der Liste The 100 Jazz Albums That Shook the World.[7] Keith Shadwick schrieb:

“Adderley was about to push into the soul-jazz era when he made this one-off for Blue Note. In a sense it was a vale to what had passed between the altoist and Miles Davis during the time they shared the bandstand in the Miles Davis Sextet, complete with Miles’ compulsive borrowings from Ahmad Jamal and the delicate balance struck between the beautiful simplicity of the emerging modernist simplicity and Cannon’s natural ebullience. Miles got the altoist to shine through ballads and burnished blowing throughout, complementing in fine style while the rest of the crew kept a discreet distance.[7]

„Adderley war im Begriff in die Soul-Jazz-Ära zu drängen, als er dieses einmalige Album für Blue Note machte. In gewissem Sinne war es ein Lebewohl zu dem, was zwischen dem Altoisten und Miles Davis war in der Zeit, als sie die Bühne im Miles Davis Sextet teilten, vollendet mit Miles zwanghaften Anleihen an Ahmad Jamal und dem empfindlichen Gleichgewicht zwischen der schönen Einfachheit, die zwischen der aufkommenden modernistischen Einfachheit und Cannons natürlichen Überschwang geschah. Miles brachte den Altoisten zum Erstrahlen durch Balladen, im feinen Stil ergänzend mit durchgängig aufpoliertem Spiel, während der Rest der Mannschaft einen diskreten Abstand hielt.“

Das Magazin Rolling Stone wählte das Album 2013 in seiner Liste Die 100 besten Jazz-Alben auf Platz 13.[8]

Titelliste

Seite 1:

  1. Autumn Leaves (Joseph Kosma, Johnny Mercer, Jacques Prévert) – 11:01
  2. Love for Sale (Cole Porter) – 7:06

Seite 2:

  1. Somethin’ Else (Miles Davis) – 8:15
  2. One for Daddy-O (Nat Adderley, Sam Jones) – 8:26
  3. Dancing in the Dark (Howard Dietz, Arthur Schwartz) – 4:07

Bonustrack (CD):

  1. Bangoon (Original als Alison’s Uncle veröffentlicht) (Hank Jones) – 5:05

Produktion

Sonstiges

Die CD enthält den Bonus-Track Bangoon (Allison’s Uncle), bei dem es sich um eine Komposition von Hank Jones handelt. Der Song verdankt seinen Titel Allison’s Uncle dem Umstand, dass Cannonballs Bruder Nat Adderley Vater eines Mädchens namens Allison wurde.

Das Album wurde von Blue Note auch als Doppel-CD Somethin' Else/Di Battista herausgegeben. Das zweite Album stammt von Stefano Di Battista.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Review bei Jazzitude (Memento des Originals vom 23. Juni 2008 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  2. Dis Here, von Chris Sheridan (als Google Book)
  3. Review von Rovi Staff auf allmusic.com (abgerufen am 17. Mai 2018)
  4. Review von Daniela Reichert auf RollingStone.de (abgerufen am 17. Mai 2018)
  5. Review von Marc Davis auf allaboutjazz.com (abgerufen am 17. Mai 2018)
  6. Review von Roy Carr auf JazzwiseMagazine.com (abgerufen am 17. Mai 2018)
  7. a b The 100 Jazz Albums That Shook The World auf jazzwisemagazine.com (abgerufen am 17. Mai 2018)
  8. Rolling Stone: Die 100 besten Jazz-Alben. Abgerufen am 16. November 2016.

Artist(s)

Veröffentlichungen von Cannonball Adderley die im OTRS erhältlich sind/waren:

Somethin’ Else

Cannonball Adderley auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Cannonball Adderley (rechts) mit seinem Bruder Nat (1961)

Julian Edwin „Cannonball“ Adderley (* 15. September 1928 in Tampa, Florida; † 8. August 1975 in Gary, Indiana) war ein US-amerikanischer Jazz-Altsaxophonist (ab 1968 auch Sopransaxophon) der Periode der kleinen Combos in den 1950er- und 1960er-Jahren.

Leben

Nachdem er Highschool-Band-Leiter in Florida gewesen war, ging er 1955 nach New York. Er hatte vor, in Manhattan zu studieren, aber nachdem er bei Oscar Pettifords Band im Cafe Bohemia einen Gastauftritt hatte, wurde er schnell zu einer Sensation. Charlie Parker war im Alter von 34 Jahren 1955 gestorben - Viele sahen in Adderley Parkers Nachfolger. Adderley hatte einen Stil, der von Benny Carter genauso beeinflusst war wie von Parker. Er nutzte seine frühe Bekanntheit und formte sein erstes Quintett, in dem auch sein jüngerer Bruder Nat Adderley am Kornett mitspielte.[1] Während die Gruppe sich finanziell schwertat, wurde Miles Davis auf Cannonball aufmerksam und holte ihn Ende 1957 für zwei Jahre in sein Sextett. Dort spielte er unter anderen neben John Coltrane (Tenorsaxophon). Als berühmteste Aufnahme aus dieser Zeit gilt das im Frühjahr 1959 aufgenommene Kind of Blue, eines der meistverkauften Alben der Jazzgeschichte. Aus dieser Zeit gibt es auch Aufnahmen des Miles Davis Sextetts ohne Miles Davis. Die auf fünf Musiker reduzierte Combo veröffentlichte zum Beispiel das Album Cannonball Adderley Quintet in Chicago.

Im September 1959 verließ Cannonball Miles Davis und spielte wieder mit Nat in einem Quintett. Einen Monat später nahm die Band einen Live-Auftritt in San Franciscos The Jazz Workshop auf. Diese Aufnahme wurde ein kommerzieller Erfolg. Vor allem ihre Version des Stücks This Here von Pianist Bobby Timmons war erfolgreich, und das Quintett wurde zur führenden Gruppe einer Stilrichtung, die man bald als Soul Jazz bezeichnete. Von 1959 bis 1963 war das Quintett bei Orrin Keepnews’ Riverside unter Vertrag und spielte hauptsächlich soulige Interpretationen von Hardbop-Stücken. Yusef Lateef machte die Gruppe von 1962 bis 1963 zum Sextett. Nach dem Zusammenbruch von Riverside 1963 unterschrieb Cannonball bei Capitol Records und seine Aufnahmen wurden etwas kommerzieller. Charles Lloyd ersetzte ein Jahr lang Lateef.

Weitere Mitglieder des Quintetts waren neben seinem Bruder Nat Adderley die Pianisten Bobby Timmons, Victor Feldman, Joe Zawinul und George Duke, die Bassisten Sam Jones (1957, 1959–65), Walter Booker bzw. Vic Gaskin sowie Louis Hayes (1959–1965) und Roy McCurdy am Schlagzeug. Cannonball hatte Hits wie This Here von Timmons, den Work Song Nat Adderleys und Mercy, Mercy, Mercy von Zawinul.

In den späten 1960er und in den 1970er Jahren wandte Adderley sich dem Fusion zu. 1968 hatte er auf dem Album „Accent on Africa“ sein Debüt auf dem Sopransaxophon, er spielte dieses aber eher selten.

Gegen Ende seines Lebens ließ er seine Karriere Revue passieren: Sein vorletztes Album Phenix enthielt die größten Erfolge der Adderley-Brüder wie Country Preacher, This Here oder Work Song als Fusion-Version und auf seinem letzten Album Lovers vereinte er neue und alte Freunde zu einer Band. Er starb bevor die Arbeiten an Lovers abgeschlossen waren. Die übrigen Mitglieder der Band beendeten das Werk zusammen mit Flora Purim (Gesang) mit dem von Adderleys Neffen Nat Jr. geschriebenen Titel Lovers als letzte Verbeugung vor Julian Adderley.

Julian Cannonball Adderley litt sein ganzes Leben an Diabetes. Sein Spitzname „Cannonball“ ist vermutlich auf den Versprecher eines Mitschülers zurückzuführen. Dieser wollte ihn Kannibale nennen, weil der fettleibige Adderley für seinen Dauerhunger bekannt war. Aus „Cannibal“ wurde „Cannonball“.

Er starb 1975 plötzlich an einem Schlaganfall, sechs Wochen nach der Aufnahme seines letzten Albums in Gary, Indiana. Er wurde auf dem Südfriedhof von Tallahassee (Florida) beerdigt.

Zitate

“He’s the most underrated musician of the century. Hardly anybody talks about Cannonball, but he was a giant. He was his own guy. He didn’t play like Charlie Parker. He played like no-one else.”

„Er ist der meistunterschätzte Musiker des Jahrhunderts. Kaum einer spricht noch über Cannonball, aber er war eine Größe. Er war seine eigene Liga. Er spielte nicht wie Charlie Parker, er spielte wie niemand sonst.“

Joe Zawinul, 1997[2]

Trivia

Cannonball Adderley hatte zusammen mit David Carradine und Jose Feliciano 1975 einen Auftritt in der fünfundfünfzigsten Folge der US-amerikanischen Fernsehserie Kung Fu.

Auf Here Comes Louis Smith (Blue Note, 1958), dem Debütalbum des Trompeters Louis Smith, spielte er unter dem Pseudonym Buckshot La Funke.

Ausgewählte Diskografie

Als Bandleader

  • Julian Cannonball Adderley: Presenting Cannonball (1955, Savoy)
  • Julian Cannonball Adderley: Same (1956, EmArcy)
  • Cannonball Adderly with Milt Jackson: Things Are Getting Better (Riverside), 1958 mit Wynton Kelly, Percy Heath, Art Blakey
  • Julian Cannonball Adderley: Somethin’ Else (1958, Blue Note) mit Miles Davis, Hank Jones, Sam Jones und Art Blakey
  • Cannonball Adderley Quintet: Live in San Francisco (1959, Riverside) (1999 in die „Grammy Hall of Fame“ aufgenommen[3])
  • Cannonball Adderley Quintet: At the Lighthouse (1960, Riverside)
  • Cannonball Adderley and His Orchestra: African Waltz (1961, Riverside)
  • Cannonball Adderley with Bill Evans: Know What I Mean? (1961, Riverside)
  • Cannonball Adderley Quintet: Plus (1961, Riverside)
  • Cannonball Adderley Sextet: In New York (1962, Riverside) mit Yusef Lateef (ts, fl, Oboe)
  • Cannonball Adderley Sextet: Nippon Soul (1963, Riverside) live in Tokyo
  • Cannonball Adderley Quintet: Mercy, Mercy, Mercy! – Live at “The Club” (1966, Capitol)
  • Cannonball Adderley Quintet: Why Am I Treated So Bad! (1967, Capitol)
  • Cannonball Adderley Quintet: Accent on Africa (1968, Capitol) mit Letta Mbulu
  • Cannonball Adderley Quintet: Country Preacher (1969, Capitol) mit Jesse Jackson
  • Cannonball Adderley Quintet: Legends Live (1969, Jazzhaus)
  • Cannonball Adderley Quintet: The Price you got to Pay to be Free (1970, Capitol)
  • Cannonball Adderley: The Black Messiah (1970, Capitol)
  • Cannonball Adderley: Phenix (1974, Fantasy)
  • Cannonball Adderley feat. & The Nat Adderley Sextet: Soul Zodiac (1972, Capitol)

Als Begleitmusiker

Chartplatzierungen

Alben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[4][5][6]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
US USR&B R&B
1963Jazz Workshop Revisited
Cannonball Adderley Sextet featuring Nat Adderley and Yusef Lateef
US74
(5 Wo.)US
live aufgenommen in San Francisco
1967Mercy, Mercy, Mercy!
Cannonball Adderley Quintet
US13
(27 Wo.)US
R&B1
(20 Wo.)R&B
live aufgenommen im Club De Lisa in Chicago
Why Am I Treated so Bad!
Cannonball Adderley Quintet
US154
(12 Wo.)US
R&B18
(7 Wo.)R&B
live aufgenommen in Hollywood
74 Miles Away – Walk Tall
Cannonball Adderley Quintet
US186
(2 Wo.)US
R&B26
(2 Wo.)R&B
live aufgenommen in Hollywood
1970Country Preacher
Cannonball Adderley Quintet
US136
(22 Wo.)US
R&B7
(23 Wo.)R&B
live aufgenommen in Chicago, mit einer Einleitung von Reverend Jesse Jackson
Experience in E, Tensity, Dialogues
Cannonball Adderley Quintet & Orchestra
US194
(2 Wo.)US
1971The Price You Got to Pay to Be Free
Cannonball Adderley Quintet
US169
(2 Wo.)US
1972The Black MessiahUS167
(3 Wo.)US
Soul Zodiac
featuring the Nat Adderley Sextett
US75
(20 Wo.)US
R&B11
(5 Wo.)R&B
erzählt von Rick Holmes
1973Inside Straight
Cannonball Adderley Quintet
US179
(5 Wo.)US
1974Love, Sex and the ZodiacR&B48
(4 Wo.)R&B
geschrieben und erzählt von Rick Holmes
Pyramid
Cannonball Adderley Quintet
R&B45
(8 Wo.)R&B
1975Big Man – The Legend of John HenryUS121
(8 Wo.)US
R&B59
(2 Wo.)R&B
Konzeptalbum mit John Henry als Thema

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Singles

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[4][5][6]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
US USR&B R&B
1961African Waltz
Cannonball Adderley Orchestra
US41
(6 Wo.)US
R&B21
(1 Wo.)R&B
1962Save Your Love for Me
Nancy Wilson and the Julian “Cannonball” Adderley Quintet
R&B11
(5 Wo.)R&B
1963The Jive SambaUS66
(7 Wo.)US
Autor: Nat Adderley
1967Mercy, Mercy, MercyUS11
(11 Wo.)US
R&B2
(16 Wo.)R&B
Liveaufnahme
Autor: Joe Zawinul
Why? (Am I Treated so Bad)US73
(5 Wo.)US
R&B46
(4 Wo.)R&B
Liveaufnahme
Autor: Roebuck Staples
1970Country Preacher
Cannonball Adderley Quintet
US86
(3 Wo.)US
R&B29
(10 Wo.)R&B
Liveaufnahme
Autor: Joe Zawinul

Quellen

  1. allmusic.com: Artist Biography by Scott Yanow
  2. Innerviews – Music Without Borders. Anil Prasad, Abstract Logix 2010, ISBN 978-0578015187
  3. Liste der Hall-of-Fame-Aufnahmen
  4. a b Cannonball Adderley in den US-Charts (Billboard)
  5. a b US-Singles: Joel Whitburn: Joel Whitburn’s Top Pop Singles 1955–2006. Billboard Books, New York 2007, ISBN 0-89820-172-1. / US-Alben: Joel Whitburn: Joel Whitburn presents the Billboard Albums. 6. Auflage. Billboard Books, New York 2006, ISBN 0-89820-166-7.
  6. a b US-R&B-Singles: Joel Whitburn: Joel Whitburn presents Hot R&B Songs 1942–2010. Billboard Books, New York 2011, ISBN 0-89820-186-1. / US-R&B-Alben: Joel Whitburn: Joel Whitburn's Top R&B Albums 1965–1998. Billboard Books, New York 1999, ISBN 0-89820-134-9.

Literatur

  • David N. Baker: The Jazz style of Cannonball Adderley. A musical and historical perspective. Studio 224, Lebanon IN 1980.
  • Chris Sheridan: Dis here. A bio-discography of Julian “Cannonball” Adderley. Greenwood Press, Westport CT 2000, ISBN 0-313-30240-5.

Weblinks

Commons: Cannonball Adderley – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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