Christy Doran & Alfred Vogel ¦ Kontaktchemie

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2016

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Kontaktchemie auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Artist(s)

Veröffentlichungen von Christy Doran die im OTRS erhältlich sind/waren:

Elsewhere ¦ 144 Strings For A Broken Chord ¦ Kontaktchemie

Christy Doran auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Christy Doran (* 21. Juni 1949 in Greystones im County Wicklow) ist ein irisch-schweizerischer Jazzmusiker (Gitarrist).

Christy Doran 2007

Leben und Wirken

Doran zog elfjährig mit seiner Familie nach Luzern, wo er seither lebt. Durch den Vater, einen Balladensänger, mit Musik in Berührung gekommen, beeinflusste ihn als Jugendlicher vor allem die Musik von Jimi Hendrix und John Coltrane. Er besuchte die Konservatorien Bern und Luzern sowie die Jazzschule Bern. Während dieser Zeit spielte er 1969 und 1970 in der Jazz-Rock-Experience von Bruno Spoerri und Hans Kennel. 1972 gründete er mit Bobby Burri, Urs Leimgruber und Fredy Studer die Electricjazz-Gruppe OM, wo vor allem Doran für die Kompositionen verantwortlich war. Die Band tourte erfolgreich durch Europa, trat auf dem Jazz Festival Montreux auf und legte damals fünf Platten vor. Doran spielte bis zur Auflösung 1982 bei OM.

1984 arbeitete Doran im eigenen Septett mit Norma Winstone, Urs Leimgruber, Rosko Gee, Trilok Gurtu, Dom Um Romão und Dave Doran, seinem jüngeren Bruder, als Schlagzeuger. 1985 bis 1987 spielte er mit Studer und dem Gitarristen Stephan Wittwer in der Gruppe Red Twist & Tuned Arrow (CD 1985). Mit Studer und Burri sowie mit Olivier Magnenat als zweitem Kontrabassisten trat er anschließend auf; ein zweites Projekt mit der Doppel-Bass-Besetzung begann 1994 mit Jamaaladeen Tacuma und Jean-François Jenny-Clark. Zunächst im Duo trat er ab 1989 mit dem Posaunisten Ray Anderson auf (später dann als Trio mit Han Bennink). Seit 1993 spielt Doran mit dem amerikanischen Flötisten Robert Dick und dem britischen Drummer Steve Argüelles im Trio A.D.D. Zwischen 1993 und 1996 hatten Doran und Studer ihr erstes Jimi-Hendrix-Projekt (mit Amin Ali, Phil Minton und Tom Cora bzw. Django Bates; in einem späteren Projekt arbeiteten sie mit Erika Stucky und Kim Clarke zusammen). Mit John Wolf Brennan und Patrice Héral bildete Doran ein Trio, welches später um den Sänger Bruno Amstad erweitert wurde.

1997 gründete Doran seine New Bag mit Bruno Amstad, voice, Fabian Kuratli, drums, und Wolfgang Zwiauer, e-bass, die etwa durch den südindischen Mridangam-Spieler Muthuswamy Balasubramoniam und den Keyboarder Hans-Peter Pfammatter erweitert wurde; 2013 wurde die Band mit der Vokalistin Sarah Buechi, dem Keyboarder Vincent Membrez und dem Schlagzeuger Lionel Friedli umbesetzt. Weiterhin spielte er mit Reto Weber und Albert Mangelsdorff und im Trio mit Heiri Känzig und Fabian Kuratli. Er spielte auch mit Sonny Sharrock und seit 2007 gelegentlich in der Wiedervereinigung von OM. Er hat CDs mit Marty Ehrlich, Hank Roberts, Gary Thomas, Mark Helias, Bobby Previte und Airto Moreira aufgenommen.

Doran war außerdem 1972 Mitbegründer der Jazzschule Luzern (heute Musikhochschule Luzern), wo er seither Gitarre, Jazz und freie Improvisation unterrichtet. Neben seiner Lehrtätigkeit schreibt er Musik für Theater, Film und Ballett. Er ist verheiratet und der Vater zweier Söhne. Dorans Geschwister, der Schlagzeuger Dave und die Saxophonistin Brigeen Doran, sind ebenfalls Jazzmusiker.

2003 wurde Doran mit dem Kunst- und Kulturpreis der Stadt Luzern ausgezeichnet.

Auswahl-Diskographie

  • Harsh Romantics, 1984, Synton S 4007
  • Christy Doran/John Wolf Brennan Henceforward, 1988, Leo LAB 015
  • Ray Anderson/Han Bennink/Christy Doran Azurety, 1994, hat ART 6155
  • Fredy Studer/Christy Doran Half a Lifetime (Doppel-CD mit zahlreichen weiteren Musikern), 1979–1994, Unit Records UTR 4068
  • Spoerri-Doran-Weber-Mangelsdorff Shake, Shuttle and Blow 1999, ENJA 9374
  • Doran-Stucky-Studer-Clarke Jimi, 2004, Double Moon Records, DMCHR 71048[1]
  • Doran-Hauser-Leimgruber-Pfammatter La Fourmi, 2005, Creative Works Records
  • New Bag: Now's the Time, 2005, Between the Lines BTLCHR 71214
  • Triangulation: Whirligigs, 2009, mit John Wolf Brennan, Bruno Amstad und Patrice Héral, Leo Records, LR 562
  • New Bag: Take the Floor and Lift the Roof, mit Bruno Amstad, Dominik Burkhalter, Vincent Membrez, 2011, Double Moon Records DMCHR 71103 (2011)
  • New Bag: Mezmerized, 2013, Double Moon DMCHR 71119
  • Undercurrent – Live at Theater Gütersloh (Intuition, 2018)
  • Christy Doran’s Sound Fountain: For the Kick of It (Between the Lines, 2019)

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Besprechung (jazzdimensions.de) (Memento des Originals vom 22. Februar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2

Veröffentlichungen von Alfred Vogel die im OTRS erhältlich sind/waren:

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Alfred Vogel auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Alfred Vogel (* 1972 in Bregenz) ist ein österreichischer Schlagzeuger, Percussionist und Produzent. Musikalisch bewegt er sich von frei improvisierter Musik über Modern Jazz, Groove- und , Singer/Songwriter und Pop- und Rockbands bis zur Vertonung von filmischen Inhalten.

Leben

Vogel studierte Wirtschaftspädagogik in Innsbruck (1999) und besuchte währenddessen Jazz-Workshops bei Alex Deutsch, Billy Hart und Wolfgang Muthspiel. 1999 hielt er sich für einige Monate in New York auf und nahm Unterricht bei Billy Ward, Memo Ascevedo, Bobby Sanabria und Ben Perowsky.

Als Schlagzeuger und Percussionist ist er in Pop/Rock/Jazz-Formationen seit den 2000er Jahren tätig. Europaweite Tourneen erfolgten mit The Kilimandscharo Dub & Riddim Society, HANG EM HIGH, Die Glorreichen Sieben, Intensivstation, the Brendan Adams Trio, CeCe Rogers Nuphunk, XPQ21, Hendrix Ackle, Ankunft, Peter Madsen´s CIA, Peter Madsen´s CIA Trio, Souldepartment, Rene Mosele´s Ramblin.

Seit 2004 betrieb er ein eigenes Label „Boomslangrecords“. Als Produzent und Schlagzeuger war er im eigenen Tonstudio aktiv. Als künstlerischer Leiter ist er seit 2007 für das Festival „bezaubeatz“ im österreichischen Bregenzerwald und für die Jazz&-Reihe am Spielboden Dornbirn seit 2014 tätig.

Seit Herbst 2011 wurde die „Vogelperspektive“ in fünf Alben veröffentlicht; mit Musikern aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Frankreich, Finnland, Ghana und den USA erschienen Spontanaufnahmen in Duo-, Trio- und Quartett-Besetzungen. Die Süddeutsche Zeitung schrieb dazu: „Ein exzellentes Beispiel für [die] … vielleicht erst jetzt erlangte Universalität einer Musik, die man einst Jazz genannt hat, ist die Compilation „Vogelperspektive Vol. 1“ (Boomslang Rec.) des Vorarlberger Schlagwerkers Alfred Vogel.“ „Unter Teilnahme von Stars aus Übersee und Freunden von Nebenan [wird] aus dem Moment heraus eine stilistisch so vielfältige Musik geschaffen … Terra incognita gleich ums Eck.“[1]

Diskografie (Auswahl)

  • 2020 Hang Em High: The Kidnapping of Ståle Storløkken (mit Lucien Dubuis, Radek „Bond“ Bednarz, Ståle Storløkken)[2]
  • 2019 Alfred Vogel / Sylvie Courvoisier: Pulse
  • 2018 Ronny Graupe / Laura Schuler / Alfred Vogel: Kwestia
  • 2015 KDRSociety: Dance for Peace
  • 2014 Peter Madsen´s CIA Trio: Elvis never left the building (playscape recordings)
  • 2014 Freiwild: Lucien Dubuis/Alfred Vogel
  • 2013 Die Glorreichen Sieben: Keep on Rockin´in the Free World – a Tribute to Neil Young
  • 2013 Peter Madsen /Alfred Vogel: Soul of the underground
  • 2013 Peter Madsen´s CIA Trio: Transformation
  • 2013 Hang Em High
  • 2013 Vogelperspektive Vol. 5
  • 2013 Souldepartment
  • 2012 Peter Madsen & the CIA Strings: Gravity of Love
  • 2012 Vogelperspektive Vol. 2, 3 und 4
  • 2012 Ü Norbert Mayer/ Alfred Vogel
  • 2011 Vogelperspektive Vol. 1
  • 2010 The Brendan Adams Group: Better Days
  • 2010 Collective of Improvising Artists Thousand Miles Journey (Boomslang, mit Anton Meusburger, Herbert Walser, Johannes Bär, Aleksandra Lartseva, Bianca Riesner, Norbert Dehmke, Andreas Broger, Alain Wozniak, Peter Madsen, David Helbock, Dominik Neunteufel, )
  • 2009 KDRSociety: Hip to be happy
  • 2009 The Brendan Adams Group: Ugly Universe digital release + Video
  • 2008 Peter Madsen´s CIA: DVD live at Feldkirchfestival
  • 2007 KDRSociety live at Jazzit Salzburg
  • 2007 Kofi Quarshie / Alfred Vogel : Nightdrummer
  • 2006 The Brendan Adams Trio: Pearly Sue
  • 2005 KDRSociety: last flight from Rwanda
  • 2004 Stefan Latt / Alfred Vogel: ANKUNFT
  • 2004 los tequila sharks: Duoaufnahmen
  • 2003 Alfred Vogels giggos gaggos oirmuos
  • 2003 ackle.cousins.vogel feat. Charles McNeal: tryin´to make it real
  • 2002 toni.eberle.band: Geflutet

Musik zu Theaterproduktionen

  • 1999 Zorn, Westend Bregenz
  • 2005 King, Tanztheater, Feldkirchfestival
  • 2010 Solo Duo Trio Tanztheater, Tanzufer, Feldkirch
  • 2011 Die sieben Todsünden, Theater Kosmos, Bregenz

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Karl Bruckmaier, Süddeutsche Zeitung, 7./8. Januar 2012
  2. Wie das Eichhörnchen im Wald (jazzthing)

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