Coldplay ¦ Parachutes

CHF 33.00 inkl. MwSt

LP (Album)

1 vorrätig

GTIN: 0190295182502 Artist: Genres & Stile: , ,

Zusätzliche Information

Format

Inhalt

Ausgabe

,

Farbe

,

Label

Release

Veröffentlichung Parachutes:

2000

Hörbeispiel(e) Parachutes:



Parachutes auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Parachutes
Studioalbum von Coldplay Logo.svg

Veröffent-
lichung(en)

10. Juli 2000

Aufnahme

November 1999–Mai 2000

Label(s)Parlophone

Format(e)

CD, LP, MC

Genre(s)

Alternative Rock

Titel (Anzahl)

10

Laufzeit

41:50

Besetzung
  • Gitarre: Jonny Buckland

Produktion

Coldplay, Ken Nelson sowie Chris Allison bei High Speed

Studio(s)

Orinoco Studios London, England;
Parr Street Studios, Liverpool, England:
Rockfield Studios, Monmouth, Wales:
Matrix Wessex Studios, London, England

Chronologie
ParachutesA Rush of Blood to the Head
(2002)

Parachutes (engl. für: „Fallschirme“) ist das Debütalbum der englischen Band Coldplay und wurde am 10. Juli 2000 veröffentlicht. Es erreichte schnell die Spitze der britischen Albumcharts und hielt sich für 33 Wochen in den Top 10. In den amerikanischen Billboard 200 erreichte das Album Platz 51 und wurde über zwei Millionen Mal verkauft. Es wurde in Frage gestellt, ob das Album nach dem erfolgreichen Song „Yellow“ benannt werden sollte, wie Chris Martin in einem Interview mit erwähnte.[1]

Aus dem Album wurden Shiver, Yellow, Trouble und Don't Panic als Singles veröffentlicht. Parachutes erreichte #14 in Channel 4's 100 besten Alben aller Zeiten. Im Jahr 2006 schaffte es Parachutes, den 33. Platz in den NME's 100 besten britischen Alben zu erobern. Im Jahr 2003 wurde das Album von den Lesern des Q-Magazines auf #25 gewählt. Dennoch sagte Sänger Chris Martin in einem Interview aus dem Jahr 2006: „Wir wissen, dass das schreckliche Musik ist, und wir werden immer versuchen, darüber nachzudenken, was wir als Nächstes machen können.“[2]

Musikalisches

Coldplay spielen den Song Yellow bei einem ihrer Konzerte

Das Album ist stark vom Alternative Rock geprägt und wird deshalb oft mit der Art-Rock-Band Radiohead aus der Zeit ihrer Alben The Bends (1995) und OK Computer (1997) in Verbindung gebracht. In der Tat wurde angenommen, dass der Erfolg des Albums damit zusammenhing, dass sich einige Anhänger von Radiohead, die auf ihrem vierten Album Kid A (Oktober 2000) sehr stark mit elektronischen Einflüssen experimentierten, von ihrer Band abwendeten und sich der Musik von Coldplay anschlossen.[3]

Die Musik auf Parachutes ist größtenteils ruhig und besonnen, was im starken Kontrast zu den Rockhymnen, die später, vor allem auf dem Album X&Y, die Musik von Coldplay dominierten. Die meisten Songs, so wie High Speed, We Never Change und auch der Titeltrack, sind stark von akustischen Gitarren und Pianomelodien geprägt. Andere Songs wie Shiver und Yellow nutzen elektrische Gitarren.

Der dritte Song des Albums, Spies, erregte bei der chinesischen Regierung aufsehen, die das Lied als einen anti-kommunistischen Song interpretierte. Dies führte dazu, dass das Album in China nicht verkauft werden durfte. Der Gitarrist Jon Buckland bemerkte: „Wir wurden in China wegen des Songs Spies verboten. Sehr seltsam.“[4]

Genauso ausgezeichnet wie die instrumentalen Kompositionen ist Chris Martins Gesang, in dem er oft das Falsett erreicht. Dies ist vor allem im letzten Song des Albums, Everything's Not Lost, der Fall, welcher als Piano-Ballade beginnt und später einen Höhepunkt mit Martins harmonischen Falsett-Gesang erreicht. Ein verstecktes Lied mit dem Titel Life Is for Living folgt kurz darauf.

Trivia

  • Ein Großteil des Albums wurde innerhalb von zehn Wochen in den Liverpool Parr Street Studios aufgenommen. Die Aufnahmearbeiten wurden dabei nur von zwei kleineren Touren der Band unterbrochen. Der Song High Speed wurde jedoch nicht in Liverpool, sondern mit dem vorläufigen Produzenten Chris Allison im Sommer 1999 in den Orinoco Studios in London, aufgenommen.[5]
  • Das Cover von Parachutes zeigt die Fotografie eines sich drehenden Leuchtglobus, den die Band für £10 bei WHSmith gekauft und dann mit einer eigenen Kodak Kamera aufgenommen hatte. Er erschien auch in den Musikvideos der Songs Shiver und Don't Panic und begleitete die Band auch auf ihren Touren.[6]

Titelliste

  1. Don't Panic (Guy Berryman, Jonny Buckland, Will Champion, Chris Martin) – 2:17
  2. Shiver (Guy Berryman, Jonny Buckland, Will Champion, Chris Martin) – 4:59
  3. Spies (Guy Berryman, Jonny Buckland, Will Champion, Chris Martin) – 5:18
  4. Sparks (Guy Berryman, Jonny Buckland, Will Champion, Chris Martin) – 3:47
  5. Yellow (Guy Berryman, Jonny Buckland, Will Champion, Chris Martin) – 4:29
  6. Trouble (Guy Berryman, Jonny Buckland, Will Champion, Chris Martin) – 4:30
  7. Parachutes (Guy Berryman, Jonny Buckland, Will Champion, Chris Martin) – 0:46
  8. High Speed (Guy Berryman, Jonny Buckland, Will Champion, Chris Martin) – 4:14
  9. We Never Change (Guy Berryman, Jonny Buckland, Will Champion, Chris Martin) – 4:09
  10. Everything's Not Lost (Guy Berryman, Jonny Buckland, Will Champion, Chris Martin) – 5:28 (inklusive Hidden Track Life Is for Living, beginnt bei 5:39) = 7:15

Bonustracks (UK Tour Edition 2 CD)

  1. Sparks 3:47
  2. Careful Where You Stand 4:44
  3. Yellow - Acoustic From Jo Whiley Lunchtime Social 4:16 L
  4. See You Soon 2:56
  5. Yellow (Video)

Bonustracks (Japan)

  1. Careful Where You Stand (Guy Berryman, Jonny Buckland, Will Champion, Chris Martin) – 4:45
  2. For You (Guy Berryman, Jonny Buckland, Will Champion, Chris Martin) – 5:42

Bonustracks (Dänemark 2 CD Edition)

  1. Don't Panic 2:19
  2. Trouble (Live in Vega) 4:36
  3. Shiver (Live in Vega) 5:25
  4. Sparks (Live in Vega) 4:05

Bonustracks (Frankreich 2 CD Edition)

  1. For You (Guy Berryman, Jonny Buckland, Will Champion, Chris Martin) 5:41
  2. Careful Where You Stand (Guy Berryman, Jonny Buckland, Will Champion, Chris Martin)
  3. Help Is Round The Corner (Guy Berryman, Jonny Buckland, Will Champion, Chris Martin)

Bonustracks (Norwegen 2 CD Edition)

  1. Trouble (Live @ Rockefeller Music Hall) 4:35
  2. Shiver (Live @ Rockefeller Music Hall) 5:44
  3. Sparks (Live @ Rockefeller Music Hall) 3:54
  4. Yellow (Live @ Rockefeller Music Hall) 5:02
  5. Everything's Not Lost (Live @ Rockefeller Music Hall) 6:06

Tracks sind von der Trouble – Norwegian Live-EP

Veröffentlichungen

Das Album wurde in einer Vielzahl von Staaten veröffentlicht.

LandDatumLabelFormatKatalog-Nummer
Großbritannien10. Juli 2000ParlophoneCD7241 5 27783 2 4
Großbritannien10. Juli 2000Parlophone12" limitierte Edition7243 5277831
Japan9. August 2000CDTOCP 65472
Kanada19. September 2000ParlophoneCD7241 5 27783 2 4
USA7. November 2000Capitol Records,CD0 6700 30162 2 3
USA7. November 2000Capitol Records, NettwerkMC0 6700 30162
Taiwan2000EMICD7243 52778324

Singleauskopplungen

Shiver

Shiver wurde nur in Großbritannien und in den USA veröffentlicht.

  1. Shiver
  2. For You
  3. Careful Where You Stand

Yellow

  1. Yellow
  2. Help Is Round the Corner
  3. No More Keeping My Feet on the Ground (Taken from the Safety EP)

Trouble

  1. Trouble
  2. Brothers and Sisters
  3. Shiver (From Jo Whiley's Lunchtime Social)

Don't Panic

Don't Panic erschien nur in einigen europäischen Ländern wie Holland, Frankreich und Norwegen.

  1. Don't Panic
  2. You Only Live Twice (Live from Norway)

Acoustic

Diese EP kam nicht regulär in den Handel, sondern lag einer Ausgabe der britischen Zeitung The Independent bei.

  1. Sparks
  2. Careful Where You Stand
  3. Yellow (Acoustic Version) (From Jo Whiley's Lunchtime Social)
  4. See You Soon

Sparks

Sparks gab es überhaupt nicht zu kaufen, sondern wurde nur als Promo-Single an Radiostationen und Presse geschickt. Die EP enthält dieselben Lieder wie die Acoustic-EP und das Video zu Yellow als Bonus.

  1. Sparks
  2. Careful Where You Stand
  3. Yellow (Acoustic Version) (From Jo Whiley's Lunchtime Social)
  4. See You Soon
  5. Yellow (Video)

Preise und Nominierungen

Preise

Nominierungen

Verkaufszahlen

Land/RegionAus­zeich­nungVer­käu­fe
Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnung, Verkäufe)
Argentinien (CAPIF) Argentinien (CAPIF)Platinum record icon.svg Platin60.000
Australien (ARIA) Australien (ARIA)Platinum record icon.svg 3× Platin210.000
Belgien (BEA) Belgien (BEA)Platinum record icon.svg 2× Platin(100.000)
Dänemark (IFPI) Dänemark (IFPI)Gold record icon.svg Gold(25.000)
Deutschland (BVMI) Deutschland (BVMI)Gold record icon.svg Gold(150.000)
Europa (IFPI) Europa (IFPI)Platinum record icon.svg 4× Platin4.000.000
Frankreich (SNEP) Frankreich (SNEP)Gold record icon.svg 2× Gold(200.000)
Italien (FIMI) Italien (FIMI)Platinum record icon.svg Platin(100.000)
Kanada (MC) Kanada (MC)Platinum record icon.svg 2× Platin200.000
Neuseeland (RMNZ) Neuseeland (RMNZ)Platinum record icon.svg 2× Platin30.000
Niederlande (NVPI) Niederlande (NVPI)Platinum record icon.svg Platin(80.000)
Norwegen (IFPI) Norwegen (IFPI)Platinum record icon.svg Platin(50.000)
Schweden (IFPI) Schweden (IFPI)Platinum record icon.svg Platin(80.000)
Schweiz (IFPI) Schweiz (IFPI)Gold record icon.svg Gold(25.000)
Spanien (Promusicae) Spanien (Promusicae)Gold record icon.svg Gold(50.000)
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA)Platinum record icon.svg 2× Platin2.000.000
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI)[7]Platinum record icon.svg 9× Platin(2.710.000)
InsgesamtGold record icon.svg 6× Gold
Platinum record icon.svg 29× Platin
6.500.000

Hauptartikel: Coldplay/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Weblinks

Einzelnachweise

  1. youtube.com, Interview mit NME bei Coldplays 2000 Tour.
  2. Coldplay's Martin Lobbies for Fair Trade. Salon.com, 13. Juli 2006, abgerufen am 18. Dezember 2006.
  3. nMusic Review – Parachutes (Memento des Originals vom 6. Juni 2012 auf WebCite)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  4. Jon Buckland. Bernie's Coldplay Site, abgerufen am 18. Dezember 2006: „We've been banned in China because of the song 'Spies'. Very strange.“
  5. Ken Nelson on recording Parachutes
  6. Roach, Martin (2003). Coldplay: Nobody Said It Was Easy. Omnibus Press. ISBN 0-7119-9810-8.
  7. Rob Copsey: The UK’s biggest studio albums of all time. officialcharts.com, 13. Oktober 2018, abgerufen am 9. November 2018.

Artist(s)

Veröffentlichungen von Coldplay die im OTRS erhältlich sind/waren:

Parachutes

Coldplay auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Coldplay
Coldplay Logo.svg

Coldplay live in Hamburg (2017)
Coldplay live in Hamburg (2017)
Allgemeine Informationen
Genre(s)Alternative Rock, Pop-Rock, Pop
Gründung1996
Websitecoldplay.com
Aktuelle Besetzung
Chris Martin
Jonny Buckland
Schlagzeug, Perkussion, Hintergrundgesang
Will Champion
Bass, Keyboard, Hintergrundgesang
Guy Berryman

Coldplay ist eine britische Pop-Rock-Band, bestehend aus Chris Martin, Jonny Buckland, Will Champion und Guy Berryman. Sie ist eine der weltweit erfolgreichsten Bands der 2000er Jahre. Die Band hat knapp 80 Millionen Tonträger weltweit verkauft, davon 50 Millionen Alben.[1][2]

Bandgeschichte

Gründung und erste Jahre (1996–1999)

Martin, Berryman, Buckland und Champion lernten einander als Studenten am University College London kennen und gründeten im September 1996 eine Band. Martin studierte Alte Geschichte, Buckland Mathematik, Astrophysik und Astronomie und Champion Anthropologie. Berryman studierte zunächst Ingenieurwissenschaften und später Architektur. Im Gegensatz zu allen anderen Bandmitgliedern schloss er kein Studium ab.

Chris Martin und Jonny Buckland, die sich in der Orientierungswoche am College kennenlernten, waren die ersten Mitglieder der Band. Sie spielten zunächst in einer Band namens „Pectoralz“, bis Guy Berryman, ein Klassenkamerad der beiden, hinzustieß. Ursprünglich gründeten die vier Mitglieder die Band unter dem Namen „Starfish“ (dt.: „Seestern“). Unter diesem Namen spielte die Band zunächst einige Konzerte in kleineren Clubs in Camden. , ein Studienkollege und Freund von Chris Martin, wurde hierfür als Manager engagiert, fungiert heute als künstlerischer Leiter und wird als fünftes Mitglied angesehen.

Im März 1998 erschien die Safety EP, von der nur 500 Stück hergestellt wurden.[3] Diese diente größtenteils als Demo, nur 50 Platten gingen in den offiziellen Verkauf. Die EP ist somit eine Rarität und wird unter Sammlern enorm hoch gehandelt. Coldplay wurde daraufhin vom kleinen Independent-Label unter Vertrag genommen. Die erste Veröffentlichung war die Brothers and Sisters EP, die im Februar 1999 in gerade einmal vier Tagen aufgenommen wurde.

Im Frühling 1999 unterschrieb Coldplay einen Fünf-Alben-Vertrag bei Parlophone, wo die Band bis heute unter Vertrag ist. Nach ihrem ersten Auftritt beim Glastonbury Festival ging die Band ins Studio, um ihre dritte EP The Blue Room aufzunehmen, von der im Oktober 5000 Stück in den Verkauf gingen. Bei der Produktion kam es zu Streitereien innerhalb der Band, in deren Folge Champion von Martin zunächst aus der Band geworfen, jedoch kurz darauf wieder zurückgeholt wurde. Um weiteren Ärger zu vermeiden, beschlossen die vier, Regeln innerhalb der Band einzuführen: 1. Gewinne werden geteilt, 2. Drogenkonsum führt zum Ausschluss aus der Band.

Kommerzieller Durchbruch (2000–2006)

Coldplay bei einem Auftritt in den USA (2005)

Das erste Album Parachutes wurde auf Anhieb ein kommerzieller Erfolg und auch von den Kritikern hoch gelobt. Parachutes war für den Mercury Music Prize (2000) nominiert und gewann 2001 den Grammy Award als „Best Alternative Music Album“. Insgesamt wurde das Album weltweit bis heute über neun Millionen Mal verkauft. In Großbritannien hielt es sich 33 Wochen lang in den Top Ten. Die Band machte sich mit dieser LP einen Namen und wurde oftmals mit der englischen Band Radiohead verglichen.

Das zweite Album A Rush of Blood to the Head aus dem Jahr 2002 war vielschichtiger – vermehrt nun auch mit Rock-Elementen – und intellektueller als das Debütalbum, was aber dem Erfolg keinen Abbruch tat und auch die Kritiker überzeugen konnte. Dabei bekam das Album gleich zwei Grammys, und zwar in den Kategorien „Bestes Alternative-Album“ und „Best Song“ für In My Place. Zudem war das Werk auf Platz eins der deutschen und britischen Albumcharts. In den USA erreichte es den fünften Rang. Mit diesem Album übertrafen die Bandmitglieder den Erfolg ihres Debüts mit über 13 Millionen verkauften Einheiten bei weitem.

Mit X&Y, ihrem dritten Studioalbum, knüpfte Coldplay an den Erfolg ihrer ersten beiden Alben an. Mit 8,3 Millionen verkauften Platten wurde es zum weltweit meistverkauften Album des Jahres 2005. Bis heute wurden über elf Millionen Exemplare abgesetzt. Aber auch mit ihrer ersten Singleauskopplung Speed of Sound landeten die Musiker einen weltweit großen Hit. Die Band konnte sich damit erstmals in den Top-Ten der US-amerikanischen Billboard Charts und den Top 20 der deutschen Musik-Charts platzieren und gewann den MTV Europe Music Award 2005 in der Kategorie „Best Song“ für den Titel Speed of Sound. Im Vereinigten Königreich blieb Coldplay im Juni 2005 der Sprung auf Platz eins der Charts durch die erste kommerzielle Singleveröffentlichung eines Klingeltons (Crazy Frog) verwehrt. Außerdem erlangte Speed of Sound weitere Bekanntheit als offizieller Titelsong des ZDF zum Konföderationen-Pokal 2005. Auf dem Album X&Y befindet sich mit dem Stück Talk auch eine Adaption des Liedes Computer Love (Computerliebe) der Düsseldorfer Elektronikpioniere Kraftwerk.

Am 2. Juli 2005 trat Coldplay beim Live-8-Konzert in London auf. Neben ihren eigenen Songs In My Place und Fix You spielten die Musiker zusammen mit Richard Ashcroft Bitter Sweet Symphony von The Verve.

Arbeit mit Brian Eno (seit 2007)

Für das vierte Album Viva la Vida or Death and All His Friends wurde eigens der Koproduzent Brian Eno eingesetzt, der die Band, die schon Auflösungsgedanken hatte, massiv unterstützte. Das Album erschien in Deutschland am 13. Juni 2008. Bereits seit dem 6. Juni stand es zum Prelistening auf der MySpace-Seite von Coldplay zur Verfügung.

Coldplay live in London (2008)

Sämtliche Songs der Platte unterscheiden sich von den früheren Liedern der Band, so dass der Stil mit den vorherigen Alben kaum zu vergleichen ist. Auf dem Album sind mit Chinese Sleep Chant und The Escapist zwei Hidden Tracks vorhanden. Am 29. April erschien Violet Hill als Lead-Single vorab zum kostenlosen Herunterladen, ehe es am 9. Mai 2008 in Deutschland offiziell in den Verkauf ging.[4]

Für das Titelbild des Albums wird Die Freiheit führt das Volk verwendet, ein Gemälde aus dem Jahre 1830 von Eugène Delacroix. Das Gemälde verdeutlicht das zu dieser Zeit vorherrschende Streben nach Liberalismus und Freiheit der Bevölkerung und stellt die Straßenschlachten der Julirevolution dar, als sich Bürger trotz hoher Verluste im Kampf um Freiheit und Mitspracherecht gegen die absolutistische Herrschaft Karls X. durchsetzten. Über Die Freiheit führt das Volk wurde für das Album der Schriftzug „Viva la Vida“ gesetzt.

Das Album wurde wieder ein großer Erfolg für die Band. Nicht nur, dass es selbst in zahlreichen Ländern Platz 1 der Charts eroberte, mit der Single Viva la Vida schaffte sie es erstmals auch in den Singles-Charts in Großbritannien und den USA bis an die Spitze. Mit dem Erfolg gehörte sie auch zu den Favoriten bei den Grammy Awards 2009. Sie gewann am Ende drei Grammys bei sieben Nominierungen. Ihre Single Viva la Vida wurde als „bester Song“ und „beste Pop-Darbietung einer Gruppe“ ausgezeichnet, während ihr Album Viva la Vida or Death and All His Friends als „bestes Rockalbum“ prämiert wurde. Im August 2008 veröffentlichte Coldplay zu dem Song ein zweites Musikvideo zu Ehren von Anton Corbijn und Depeche Mode. Das Musikvideo ist eine Hommage an das Musikvideo zu dem Song Enjoy the Silence.[5]

Am 16. Juni 2008 startete die Band in London ihre Viva-la-Vida-Tour. Im Rahmen der Welttournee spielte die Band in Großbritannien, den USA, Kanada, Japan, Frankreich, Spanien, Deutschland (Mannheim, Köln, Hamburg, Berlin, München), Österreich, Ungarn, Tschechien, Schweden, Norwegen, der Schweiz, Italien, den Niederlanden und Belgien. Sie endete am 15. Februar 2009 in Osaka (Japan). 2009 wurde die Viva La Vida-Tour auf Stadionkonzerte ausgeweitet, und es fanden etliche Zusatzkonzerte statt, unter anderem in Hannover, Düsseldorf und München.

Im Dezember 2008 verklagte der New Yorker Gitarrist Joe Satriani die Band, der Song Viva la Vida enthalte Akkordfolgen, Harmonien und Dynamik[6] aus seinem Stück If I Could Fly (Is There Love in Space?) von 2004. Im September 2009 einigten sich die Beteiligten außergerichtlich.[7]

Im Jahr 2010 erhob der Musiker Sammie Lee Smith Plagiatsvorwürfe gegen die Band. Sie habe seine Songs Yellow, Trouble und Clocks unrechtmäßig genutzt. Der Prozess wird in Los Angeles geführt.[8]

Am 1. Dezember 2010 wurde eine neue Single mit Christmas Lights veröffentlicht.

Am 3. Juni 2011 trat Coldplay beim deutschen Musikfestival Rock im Park auf und stellte dabei ihre neue Single Every Teardrop Is a Waterfall vor (Die Single erschien am 5. Juni 2011) und die Lieder Us Against the World, Hurts Like Heaven, Major Minus und Charlie Brown.

Every Teardrop Is a Waterfall ist von Peter Allens I Go to Rio inspiriert, das bereits als Vorlage für den mit einer goldenen Schallplatte ausgezeichneten 1990er-Sommerhit von Verona Pooth alias Chocolate (produziert von DJ Alex Christensen) diente.[9] In früheren Interviews mit der Band hieß es, dass Every Teardrop Is a Waterfall auf dem fünften Studioalbum erscheinen wird.

Die EP Every Teardrop Is A Waterfall erschien am 26. Juni 2011 als CD und 7″-Vinyl Version mit dem zusätzlichen neuen Song Major Minus. Die „Digital Bundle Version“, welche im iTunes-Store vorbestellt werden konnte, enthält zusätzlich den Song Moving to Mars.

Am 12. August 2011 wurde das fünfte Album offiziell bestätigt. Mylo Xyloto ist am 21. Oktober 2011 in Deutschland erschienen. Für Großbritannien wurde als Erscheinungsdatum der 24. Oktober 2011 angegeben.

Am 19. September 2011 kündigte die Band eine Europatournee mit drei Konzerten in Deutschland an.[10][11] Wenige Tage zuvor erschien die zweite Single des neuen Albums, Paradise, deren Intro von der früheren Roxette-Single Wish I could fly inspiriert ist und umgehend neue Plagiatsgerüchte aufkommen ließ.

Die Termine der Europa-Tournee wurden im Dezember 2011 bekanntgegeben. Sie führte durch Fußballstadien unter anderem in Deutschland, Italien, Spanien, Polen, Tschechien, Schweden, den Niederlanden und der Schweiz sowie im Vereinigten Königreich.

Im Rahmen der Berichterstattung zum Hannover-Konzert am 22. September 2012 protestierte der NDR zusammen mit Berufsverbänden in einem Bild-Boykott, da das Management der Band von jedem Pressefotografen verlangt habe, „einen inakzeptablen Vertrag zu unterschreiben“[12]. Der Vertrag sah weitreichende Entscheidungs- und honorarfreie Verwertungsrechte des Managements über die Aufnahmen von Profifotografen vor.

Am 16. November 2012 erschien ihr drittes Live-Album mit dem Titel Live 2012 das im Rahmen der Mylo Xyloto-Tour aufgenommen worden ist. Nebenher wurde der Live-Mitschnitt als DVD sowie Blu-Ray-Edition veröffentlicht. Das Album erreichte Platz 3 der deutschen Charts. Ihre Tour war mit eingespielten 130 Millionen Euro die dritterfolgreichste Tour 2012.[13]

Mylo Xyloto hat sich weltweit mehr als 8 Millionen Mal verkauft.[14]

Ende August 2013 kündigte Coldplay an, dass ihr neuer Song Atlas als offizieller Soundtrack zu der Fortsetzung des Films Die Tribute von Panem – The Hunger Games dienen werde. Am 6. September 2013 wurde das Lied dann weltweit veröffentlicht. In Großbritannien erschien es zwei Tage später.

Am 25. Februar 2014 veröffentlichte Coldplay den Song Midnight als Video-Premiere in Deutschland exklusiv auf Spiegel-Online. Wenige Tage später, am 3. März 2014, gab Coldplay bekannt, ihr sechstes Studio-Album am 16. Mai 2014 zu veröffentlichen mit dem Namen Ghost Stories. Der Song Midnight ist ebenfalls auf diesem Album, sowie die am 3. März veröffentlichte erste Single, Magic, in deren Video Zhang Ziyi die weibliche Hauptrolle spielt.

Am 2. Mai 2014 erschien der Song A Sky Full of Stars als nächste Single-Auskopplung. Das Lied entstand in Zusammenarbeit mit dem schwedischen House-DJ Avicii. Es enthält überwiegend Elemente der Dance-Musik. Bereits nach wenigen Stunden stand das Lied auf Platz eins der deutschen iTunes-Charts.

Zur Veröffentlichung ihres neuen Albums Ghost Stories spielt die Band zwischen April und Juli sechs Shows, darunter auch eine im E-Werk in Köln.

Am 4. Dezember 2014 kündigte Chris Martin in einem Interview mit BBC Radio 1 an, dass die Arbeiten am siebten Studio-Album schon längst begonnen hatten. In einem weiteren Interview deutete er an, dass A Head Full of Dreams das letzte Album der Band sein könnte.[15]

„It’s our seventh thing and the way we look at it it’s like the last Harry Potter book. That’s not to say there won’t be another thing one day, but this is the completion of something. … I have to think of it as the final thing we’re doing, otherwise we wouldn’t put everything into it.“

„Es ist unser siebtes Ding und wir sehen es in etwa wie das letzte Harry-Potter-Buch. Das heißt nicht, dass es nicht irgendwann wieder etwas geben wird, aber es ist eine Art Vervollständigung. … Ich kann es mir nur als unser finales Ding vorstellen, ansonsten würden wir nicht alles für das Album geben.“

Das Album erschien am 4. Dezember 2015. Knapp einen Monat davor wurde am 6. November die erste Single des Albums veröffentlicht. Sie trägt den Titel Adventure of a Lifetime. Vor der offiziellen Ankündigung gab es in London verschiedene Plakate zu sehen, die auf das Album hindeuteten.[17]

Am 7. Februar 2016 sang Coldplay beim 50. NFL Super Bowl in der Halftime-Show.[18]

Am 22. Februar 2017 erschien der Song Something Just Like This des The Chainsmokers in Zusammenarbeit mit Coldplay. Während Guy Berryman an der Bass-Gitarre agierte, waren Jonny Buckland für die Leadgitarre, Will Champion für Drums und Backing Vocals sowie Chris Martin für die Lead Vocals und das Piano verantwortlich.

Am 14. Juli 2017 erschien die EP 'Kaleidoscope'. Zuvor veröffentlichten sie mit 'All I Can Think About Is You' und 'A L I E N S' zwei Singles der EP. Die kompletten Einnahmen des Songs 'A L I E N S' wurden an Migranten gespendet, die "sich auf der gefährlichen Reise nach Europa befinden".

Everyday Life

Am 22. November 2019 wurde das achte Studioalbum Everyday Life veröffentlicht. Am 24. Oktober 2019 erschienen mit den Songs Arabesque und Orphans die ersten Auskopplungen aus dem Album.[19] Am 3. November 2019 wurde mit dem Song Everyday Life die dritte Single veröffentlicht.[20] Am 20. November wurden die Songs Daddy und Champion Of The World veröffentlicht.[21] Das Video zur vierten Single Daddy wurde von dem englischen Filmstudio Aardman Animations unter der Regie der finnischen Regisseurin Åsa Lucander produziert.[22]

Stil

Die Band wurde sehr stark durch die schottische Band Travis beeinflusst. Chris Martin sagte in einem Interview, dass es ohne Travis seine Band wahrscheinlich nie gegeben hätte.[23] Das Songwriting, insbesondere beim älteren Material, war sehr durch Jeff Buckley beeinflusst, den ohnehin viele Musiker als Inspirationsquelle in Sachen Songwriting bezeichnen. Die jüngeren Stücke gehen dennoch eher in Richtung Travis und U2. Aber auch Echo and the Bunnymen, mit deren Sänger Ian McCulloch Chris Martin eng befreundet ist, sowie Ex-Beatle George Harrison und die norwegische Pop-Band a-ha hatten Einfluss auf den musikalischen Werdegang der Band.

Soloprojekte

Zusammen mit dem a-ha-Gitarristen und -Keyboarder Magne Furuholmen und zwei weiteren Musikern gründete Berryman 2008 die Supergroup Apparatjik.

Soziales Engagement

Coldplay unterstützt seit Jahren die Entwicklungshilfsorganisation Oxfam. So gilt Chris Martin als bekanntestes Gesicht der Oxfam-Kampagne „Make Trade Fair“. Ebenso setzt sich die Band für Amnesty International ein. Ihr soziales Engagement zeigte die Band auf diversen Wohltätigkeitsveranstaltungen wie Live 8, Band Aid 20 oder .

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
2000ParachutesDE54
Gold
Gold

(27 Wo.)DE
AT41
(7 Wo.)AT
CH38
Gold
Gold

(37 Wo.)CH
UK1
Neunfachplatin
×9
Neunfachplatin

(192 Wo.)UK
US51
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(78 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 10. Juli 2000
Verkäufe: + 8.500.000[24]
2002A Rush of Blood to the HeadDE1
Dreifachgold
×3
Dreifachgold

(99 Wo.)DE
AT10
Platin
Platin

(54 Wo.)AT
CH1
Gold
Gold

(95 Wo.)CH
UK1
Neunfachplatin
×9
Neunfachplatin

(150 Wo.)UK
US5
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(108 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 26. August 2002
Verkäufe: + 19.000.000[25]
2005X&YDE1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(64 Wo.)DE
AT1
Platin
Platin

(58 Wo.)AT
CH1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(58 Wo.)CH
UK1
Neunfachplatin
×9
Neunfachplatin

(111 Wo.)UK
US1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(67 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 6. Juni 2005
Verkäufe: + 17.000.000[26]
2008Viva la Vida or Death and All His FriendsDE1
Siebenfachgold
×7
Siebenfachgold

(62 Wo.)DE
AT1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(41 Wo.)AT
CH1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(72 Wo.)CH
UK1
Fünffachplatin
×5
Fünffachplatin

(86 Wo.)UK
US1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(78 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 12. Juni 2008
Verkäufe: + 13.000.000[27]
2011Mylo XylotoDE1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(46 Wo.)DE
AT2
Gold
Gold

(40 Wo.)AT
CH1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(57 Wo.)CH
UK1
Fünffachplatin
×5
Fünffachplatin

(79 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(54 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 24. Oktober 2011
Verkäufe: + 11.000.000[28]
2014Ghost StoriesDE1
Dreifachgold
×3
Dreifachgold

(41 Wo.)DE
AT2
Platin
Platin

(22 Wo.)AT
CH1
Platin
Platin

(67 Wo.)CH
UK1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(57 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(43 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. Mai 2014
Verkäufe: + 3.700.000[29]
2015A Head Full of DreamsDE3
Dreifachgold
×3
Dreifachgold

(57 Wo.)DE
AT4
Gold
Gold

(62 Wo.)AT
CH1
Platin
Platin

(86 Wo.)CH
UK1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(97 Wo.)UK
US2
Platin
Platin

(65 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 4. Dezember 2015
Verkäufe: + 5.000.000[30]
2019Everyday LifeDE4
(14 Wo.)DE
AT5
(11 Wo.)AT
CH1
(30 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(16 Wo.)UK
US7
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 22. November 2019
Verkäufe: + 245.000

Auszeichnungen

  • NME Award 2001 für „Best Single“: Yellow
  • NME Award 2001 für „Best Artist“
  • NME Award 2001 für „Session of the Year (Radio 1)“
  • Q Award 2005 für „Best Album“: A Rush of Blood to the Head
  • Q Award 2005 für „Best Act in the World Today“
  • Q Award 2008 für „Best Album“: Viva la Vida or Death And All His Friends
  • Q Award 2008 für „Best Act in the World Today“
  • Q Award 2011 für „Best Act in the World Today“
  • Grammy 2002 für „Best Alternative Music Album“: Parachutes
  • Grammy 2003 für „Bester Rocksong einer Band“: In My Place
  • Grammy 2003 für „Bestes Alternative-Album“: A Rush of Blood to the Head
  • Grammy 2004 für „Record of the Year“: Clocks
  • Grammy 2009 für „Song of the Year“: Viva la Vida
  • Grammy 2009 für „Best Pop Performance by a Duo or Group with Vocals“: Viva la Vida
  • Grammy 2009 für „Best Rock Album“: Viva la Vida or Death and All His Friends
  • MTV Europe Music Awards 2005 Kategorie „Best UK/Irish-Act“
  • MTV Europe Music Awards 2005 Kategorie „Best Song“ für den Titel: Speed of Sound
  • MTV Europe Music Awards 2015 Kategorie „Best Rock“
  • MTV Europe Music Awards 2016 Kategorie "Best Rock"
  • MTV Video Music Awards 2012 Kategorie „Best Rock Video“ für den Titel: Paradise
  • Brit Awards 2001 Kategorie „Best Album“ für Parachutes
  • Brit Awards 2001 Kategorie „Best Group“
  • Brit Awards 2003 Kategorie „Best Album“ für A Rush of Blood to the Head
  • Brit Awards 2003 Kategorie „Best Group“
  • Brit Awards 2005 Kategorie „Best Song“ für den Titel Speed of Sound
  • Brit Awards 2005 Kategorie „Best Album“ für X&Y
  • Brit Awards 2012 Kategorie „Best Group“
  • Brit Awards 2013 Kategorie „Best Live Act“
  • Brit Awards 2016 Kategorie „British Group“
  • Echo 2006 Kategorie „Gruppe International“
  • Echo 2009 Kategorie „Gruppe International“
  • Echo 2012 Kategorie „Gruppe International“
  • Echo 2016 Kategorie „Gruppe International“
  • MTV Video Music Awards 2020 Kategorie "Best Rock" für Orphans

Literatur

weitere

  • 2007: The Little Black Songbook Coldplay (Notenbuch)
  • 2008: Viva la Vida & All His Friends (Notenbuch)
  • 2009: The Lowdown (Biografie auf CD)

Weblinks

Commons: Coldplay – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Critic’s View: The Brit Awards, O2 Arena, London The Independent. Abgerufen am 26. Februar 2012.
  2. Emotional Adele Adds Top Brit Music Awards to Grammy Successes (Memento vom 22. Juli 2013 im Internet Archive) Bloomberg. Abgerufen am 26. Februar 2012.
  3. DiscoGS:: Safety-EP (abgerufen am 3. September 2009)
  4. Monoton.at News: Coldplay • Violet Hill (Memento des Originals vom 19. März 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2, 1. Mai 2008
  5. Coldplay.com: Zweites Musikvideo zu „Viva la Vida“ (Memento vom 16. November 2008 im Internet Archive)
  6. Did Coldplay copy Joe Satriani? Let’s Do the Music Theory: PART 1 Did Coldplay copy Joe Satriani? Let’s Do the Music Theory: PART 2
  7. Joe Satriani v. Christopher Martin et al
  8. Coldplay: Songs geklaut? – motor.de@1@2 (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  9. Coldplay: Every Teardrop Is a Waterfall ist kein Plagiat – Elixic.de
  10. Ankündigung der Tournee auf der offiziellen Website. (Memento vom 23. September 2011 im Internet Archive)
  11. Wie ein fröhlicher Kindergeburtstag in: FAZ vom 22. Dezember 2011, Seite 43
  12. NDR protestiert: Keine Fotos vom Coldplay-Konzert. In: Heise online. 23. September 2012.
  13. Wirtschaftswoche Schule, Nr. 3/2013, 19. August 2013, S. 3
  14. http://www.usatoday.com/story/life/music/2012/11/17/coldplay-live-2012-dvd-blu-ray/1708275/
  15. http://www.rollingstone.com/music/news/coldplay-hint-final-album-a-tree-full-of-dreams-20141205
  16. http://consequenceofsound.net/2014/12/coldplay-announce-final-album-a-head-full-of-dreams/
  17. http://www.bigfm.de/news/8598/coldplay-head-full-dreams-erscheint-04-dezember/
  18. Super Bowl 2016: Coldplay spielen angeblich die Halftime Show. 4. Dezember 2015, abgerufen am 8. Februar 2016.
  19. https://www.jumpradio.de/thema/coldplay-erste-zwei-Singles-aus-dem-neuen-album-100.html, https://www.rollingstone.com/music/music-news/coldplay-orphans-arabesque-903248/
  20. https://www.stern.de/kultur/coldplay--die-dritte-single-ist-da-8983950.html, https://www.yahoo.com/entertainment/coldplay-drops-song-everyday-life-054629418.html
  21. https://twitter.com/coldplay/status/1197204333244428291
  22. https://www.rollingstone.de/coldplay-clip-single-daddy-1848323/
  23. SWR3.de: Travis: „The Boy With No Name“
  24. http://www.nzherald.co.nz/entertainment/news/article.cfm?c_id=1501119&objectid=10842560
  25. http://www.todayfm.com/FOCUS-GROUP-:-COLDPLAY
  26. http://www.nzherald.co.nz/entertainment/news/article.cfm?c_id=1501119&objectid=10842560
  27. http://www.digitalspy.co.uk/music/news/a347403/coldplays-mylo-xyloto-to-beat-adeles-21-in-first-week-sales.html/
  28. http://www.usatoday.com/story/life/music/2012/11/17/coldplay-live-2012-dvd-blu-ray/1708275/
  29. IFPI publishes Digital Music Report 2015. Abgerufen am 13. März 2016.
  30. The editorial unit: Coldplay release new record Kaleidoscope EP on 2 June – listen to new song now. In: The Upcoming. Abgerufen am 13. März 2017.

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

Nur angemeldete Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, dürfen eine Bewertung abgeben.

Das könnte dir auch gefallen …

Coldplay ¦ Parachutes
CHF 33.00 inkl. MwSt