Debbie Gibson & Joey McIntyre ¦ Lost In Your Eyes (The Duet)

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Single (12")

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Veröffentlichung Lost In Your Eyes (The Duet):

2022

Hörbeispiel(e) Lost In Your Eyes (The Duet):

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-

Artist(s)

Veröffentlichungen von Debbie Gibson die im OTRS erhältlich sind/waren:

Lost In Your Eyes (The Duet)

Debbie Gibson auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Debbie Gibson (2009)

Deborah Ann „Debbie“ Gibson (* 31. August 1970 in New York City) ist eine US-amerikanische Sängerin, Schauspielerin und Songschreiberin, die vor allem in den 1980er Jahren einige Hits hatte.

Leben

Debbie Gibson wurde in Brooklyn geboren und wuchs auf Long Island in Merrick, einem Ortsteil von Hempstead als dritte von vier Töchtern von Joseph und Diane Gibson auf.[1] Mit ihrer Schwester stand sie schon im Alter von fünf Jahren auf der Bühne und schrieb ihre ersten Songs. In diesem Alter brachte sie sich auch selbst das Klavierspielen bei. Sie spielte laut ihrer Mutter nach Gehör und lernte erst später durch einen Klavierlehrer Noten lesen. Mit acht Jahren war sie ein Mitglied des Chors der Metropolitan Opera in New York, und mit zwölf Jahren trat sie in der Hauptrolle der Annie im gleichnamigen Musical am Broadway auf.

Bereits mit 16 Jahren erhielt sie ihren ersten Schallplattenvertrag bei Atlantic Records und konnte ab Mitte 1987 ihre ersten selbstgeschriebenen Hits weltweit in den Charts platzieren: Only in My Dreams und Shake Your Love. Es folgten weitere Hits wie auch ihre US-amerikanischen Nummer-eins-Hits Foolish Beat (1988) und Lost in Your Eyes (1989). Mit ihrem Anfang 1989 erschienenen zweiten Album Electric Youth und der gleichnamigen Hitsingle sowie den Singles No More Rhyme und We Could Be Together hatte sie auch in Europa und Japan Erfolg.

1992 gab sie ein dreimonatiges Gastspiel in der Broadway-Produktion Les Misérables als Eponine. 1993 erfolgte dann ihr Durchbruch als Musical-Star in Grease im Londoner West End, wo sie in der Hauptrolle neben dem ehemaligen Nachbarn-Darsteller Craig McLachlan die Rolle der Sandy übernahm. Danach folgten Hauptrollen in den Broadway-Produktionen Funny Girl, Die Schöne und das Biest, Gypsy, Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat, Cinderella, Chicago und Cabaret.

In der Zwischenzeit widmete sie sich immer wieder der Musik und veröffentlichte diverse Alben. Hinzu kamen mehrere Auftritte in einigen Fernsehproduktionen, unter anderem in der Serie Beverly Hills, 90210 sowie Rollen in Filmen wie My Girlfriend’s Boyfriend und Teen Queen, für die sie auch die Filmmusik schrieb. Deborah Gibson hat seit Mitte der 1990er Jahre ihr eigenes Plattenlabel namens Golden Egg Productions, wo sie nicht nur andere Sänger produziert, sondern für sie auch Songs schreibt. Ihre Mutter Diane ist nach wie vor ihre Managerin. Außerdem war sie in den Trashfilmen Mega Shark vs. Giant Octopus (2009, Regie: Jack Perez) und Mega Python vs. Gatoroid (2011, Regie: Mary Lambert) zu sehen. 2011 trat Gibson im Musikvideo Last Friday Night (T.G.I.F.) von Katy Perry als deren Mutter auf.

2015 und 2016 war sie als Hauptdarstellerin in zwei Filmen mit musikalischer Rahmenhandlung im US-amerikanischen Fernsehen zu sehen: The Music in Me[2] und Summer of Dreams[3] boten jeweils auch neue Songs von Gibson. Im September 2018 folgte mit Wedding of Dreams eine Fortsetzung von Summer of Dreams.[4]

Im April 2018 wurde Gibson mit einem Stern auf dem Palm Springs Walk of Stars geehrt.[5] 2021 hatte sie einen Gastauftritt in der Serie Lucifer.[6] Im August 2021 erschien ihr zehntes Studioalbum The Body Remembers, das unter anderem eine Neuaufnahme von Lost in Your Eyes als Duett mit Joey McIntyre enthält.[7]

Foolish Beat

Sie war erst 18 Jahre als sie dieses Lied veröffentlichte und ist damit die jüngste Sängerin deren selbst geschriebenes, gesungenes und produziertes Lied die Nummer Eins in den USA wurde.[8]

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[9]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK US
1987Out Of The BlueUK26
Gold
Gold

(35 Wo.)UK
US7
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(89 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 18. August 1987
1989Electric YouthDE48
(5 Wo.)DE
CH21
(3 Wo.)CH
UK8
Gold
Gold

(16 Wo.)UK
US1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(51 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 24. Januar 1989
1990Anything Is PossibleUK69
(1 Wo.)UK
US41
Gold
Gold

(17 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 20. November 1990
1993Body Mind SoulUS109
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. Januar 1993

Weitere Veröffentlichungen

  • 1995: Think With Your Heart
  • 1996: Deborah
  • 2001: M.Y.O.B.
  • 2003: Colored Lights: The Broadway Album
  • 2010: Ms. Vocalist
  • 2021: The Body Remembers

Kompilationen

JahrTitelAnmerkungen
1995Greatest HitsErstveröffentlichung: 1. September 1995
2003Lost In Your Eyes And Other HitsErstveröffentlichung: 10. Oktober 2003
2005Memory Lane, Volume 1Erstveröffentlichung: Januar 2005
Memory Lane, Volume 2Erstveröffentlichung: Oktober 2005

Singles

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[9]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK US
1987Only In My Dreams
Out Of The Blue
UK11
(12 Wo.)UK
US4
Gold
Gold

(28 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Februar 1987
Shake Your Love
Out Of The Blue
CH19
(7 Wo.)CH
UK7
(8 Wo.)UK
US4
Gold
Gold

(22 Wo.)US
Erstveröffentlichung: September 1987
1988Out Of The Blue
Out Of The Blue
UK19
(7 Wo.)UK
US3
(17 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Januar 1988
Foolish Beat
Out Of The Blue
CH10
(10 Wo.)CH
UK9
(9 Wo.)UK
US1
(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: April 1988
Staying Together
Out Of The Blue
UK53
(2 Wo.)UK
US22
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: September 1988
1989Lost in Your Eyes
Electric Youth
UK34
(7 Wo.)UK
US1
Gold
Gold

(19 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Januar 1989
Electric Youth
Electric Youth
DE18
(14 Wo.)DE
UK14
(8 Wo.)UK
US11
Gold
Gold

(13 Wo.)US
Erstveröffentlichung: April 1989
No More Rhyme
Electric Youth
US17
(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juni 1989
We Could Be Together
Electric Youth
UK22
(8 Wo.)UK
US71
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: August 1989
1990Anything Is Possible
Anything Is Possible
UK51
(2 Wo.)UK
US26
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: November 1990
1993Losin’ Myself
Body Mind Soul
US86
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Januar 1993
Shock Your Mama
Body Mind Soul
UK74
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: März 1993
You’re the One That I WantUK13
(6 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: Juli 1993
mit Craig McLachlan

Videoalben

  • 1988: Out Of The Blue (US:PlatinPlatin)
  • 1989: Live In Concert – The Out Of The Blue Tour (US:Doppelplatin×2Doppelplatin )
  • 1990: Live Around the World (US:PlatinPlatin)

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Goldene Schallplatte

  • Australien Australien
    • 1989: für die Single Lost in Your Eyes[10]
  • Hongkong Hongkong
    • 1989: für das Album Out of the Blue
    • 1990: für das Album Electric Youth
  • Japan Japan
    • 1990: für die Single Without You
    • 1992: für das Album Out of the Blue

Platin-Schallplatte

  • Japan Japan
    • 1992: für das Album Electric Youth

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
Gold record icon.svg GoldPlatinum record icon.svg PlatinVer­käu­feQuel­len
 Australien (ARIA)Gold record icon.svg Gold10! P35.000Einzelnachweise
 Hongkong (IFPI/HKRIA)Gold record icon.svg 2× Gold20! P20.000ifpihk.org
 Japan (RIAJ)Gold record icon.svg 2× Gold2Platinum record icon.svg Platin1450.000riaj.or.jp
 Vereinigte Staaten (RIAA)Gold record icon.svg 5× Gold5Platinum record icon.svg 9× Platin97.900.000riaa.com
 Vereinigtes Königreich (BPI)Gold record icon.svg 2× Gold20! P200.000bpi.co.uk
InsgesamtGold record icon.svg 12× Gold12Platinum record icon.svg 10× Platin10

Filmografie (Auswahl)

Weblinks

Commons: Debbie Gibson – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. Eintrag bei filmreference.com
  2. http://www.imdb.com/title/tt4285126/
  3. http://www.imdb.com/title/tt6008686/
  4. https://www.imdb.com/title/tt8351424/?ref_=nm_knf_i1
  5. http://debbiegibsonofficial.com/debbiegibsongoldenpalmstar/
  6. Lucifer musical episode songs ranked: who's really singing? Abgerufen am 10. Juni 2021 (englisch).
  7. Debbie Gibson – The Body Remembers (2021, File). Abgerufen am 20. August 2021 (englisch).
  8. Eighties pop star Debbie Gibson: ‘The price of fame is high. I have a therapist on speed dial!’
  9. a b Chartquellen: DE AT CH UK US
  10. Gold für Lost in Your Eyes in Australien

Veröffentlichungen von Joey McIntyre die im OTRS erhältlich sind/waren:

Lost In Your Eyes (The Duet)

Joey McIntyre auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Joey McIntyre in Dublin (April 2012)

Joseph Mulrey McIntyre (* 31. Dezember 1972 in Needham, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Sänger, Songwriter, Musicaldarsteller und Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem als jüngstes Mitglied der Popgruppe New Kids on the Block, die Ende der 1980er Jahre und Anfang der 1990er Jahre weltweit als Pop-Phänomen gefeiert wurde. Nach der vorläufigen Trennung der Band im Jahr 1994 konzentrierte sich McIntyre auf Soloprojekte, zu denen eigene Musikalben, Bühnenengagements in Broadway und Off-Broadway Musicals und Rollen in Film und Fernsehen gehörten. Aufmerksamkeit erzielte er 2004 in der Hauptrolle des Fiyero in Wicked – Die Hexen von Oz. Seit der Wiedervereinigung im Jahr 2008 ist McIntyre erneut als Mitglied der New Kids on the Block aktiv.

Leben und Wirken

Karriere im Musikgeschäft

Der Sohn des Maurers und Gewerkschafters Thomas und seiner Ehefrau Katherine McIntyre wurde als jüngstes von neun Kindern geboren und wuchs mit seinen Geschwistern Judy, Alice, Susan, Tricia, Carol, Jean, Kate und Tommy in Jamaica Plain auf, einem Stadtteil von Boston. Seine katholisch geprägten Eltern sind irisch-amerikanischer Herkunft. Bereits in jungen Jahren trat McIntyre von 1981 bis 1983 in Amerikas ältestem Community Theater The Footlight Club in verschiedenen Theaterinszenierungen auf,[1] darunter als Hauptdarsteller in Lionel Barts Musical Oliver!. Parallel besuchte er die Catholic Memorial High School in West Roxbury.

Im Sommer 1985 wurde McIntyre im Alter von zwölf Jahren jüngstes Mitglied der Popgruppe New Kids on the Block, die Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre zu den populärsten und höchstbezahlten Entertainern der Welt zählte.[2] Der Erfolg führte McIntyre in zahlreiche Länder der USA, Europa, Australien und Asien. Knapp fünfzehn Jahre nach ihrem letzten gemeinsamen öffentlichen Auftritt kam es im Jahr 2008 zu einer Wiedervereinigung, im Rahmen derer die Gruppe mit The Block ein neues Album veröffentlichte und seitdem regelmäßig Konzerttourneen durch die USA und Europa bestreitet.

Solokarriere

1999 veröffentlichte McIntyre bei Columbia Records sein erstes Soloalbum Stay the Same, das in den USA Goldstatus erzielte. Im selben Jahr nahm er den Song Remember Me für den Film Southie – Terror in South Boston auf, in dem sein Bandkollege Donnie Wahlberg als Hauptdarsteller agierte. Der Song war Bestandteil des zugehörigen Filmsoundtracks. In Zusammenarbeit mit Sänger und Produzent Emanuel Kiriakou entstanden im weiteren Verlauf das Studioalbum Meet Joe Mac (2001) und das Livealbum One Too Many (2002), das im Rahmen eines Konzertes in New York mitgeschnitten wurde. Mit 8:09 schloss sich 2004 ein weiteres Studioalbum an. 2006 veröffentlichte McIntyre neu eingesungene Klassiker aus der Zeit der Big Bands auf seinem fünften Album Talk to Me, 2009 erschien bei iTunes Here We Go Again als sechstes Album sowie die gleichnamige Single.

Musical

Ein Jahr nach der Trennung der New Kids on the Block trat McIntyre 1995 mit der Gloucester Stage Company in Barking Sharks auf, einem Off-Broadway Musical des Dramatikers Israel Horovitz. In der Hauptrolle des mit drei Schauspielern besetzten Musicals Tick, Tick... BOOM! agierte er von Oktober bis Dezember 2001 im Jane Street Theater in New York City, in der Kategorie „Outstanding Off Broadway Musical“ erhielt die Aufführung den Outer Critics Circle Award 2001. Von Januar bis Februar 2002 trat das Ensemble in Südkorea auf, von Mai bis Juni 2003 am Wilbur Theater in Boston. Im September desselben Jahres sang McIntyre in Los Angeles in Richard Rodgers’ und Lorenz Harts Musical Babes in Arms.

2004 erhielt McIntyre ein Engagement als männlicher Hauptdarsteller Fiyero in Stephen Schwartz’ Musical Wicked – Die Hexen von Oz und löste damit Norbert Leo Butz als Originalbesetzung der Première ab. An der Seite von Idina Menzel agierte McIntyre bis Januar 2005 im New Yorker Gershwin Theater am Broadway und wurde in der Kategorie „Favorite Male Replacement“ mit dem Broadway Audience Award ausgezeichnet. Im Jahr 2006 übernahm McIntyre am Falcon Theatre in Los Angeles die Hauptrolle des Fonzie in der Musicalinszenierung der in den 1950er und 1960er Jahren spielenden Comedyserie Happy Days.

Film und Fernsehen

Unter der Regie von Michael Ritchie verkörperte McIntyre 1995 an der Seite von Joel Grey und Jean Louisa Kelly die Rolle des Matt Hucklebee in einer Filmadaptation des Musicals The Fantasticks, das bislang als das am längsten laufende Musical der Welt gilt.[3] In Staffel drei der High School–Serie Boston Public übernahm McIntyre von Oktober 2002 bis Mai 2003 die Rolle des jungen Lehrers Colin Flynn, 2004 spielte er neben Mila Kunis die Hauptrolle in der Kinoproduktion Tony 'n' Tina's Wedding. Nach Gastauftritten in US-amerikanischen Sitcoms war McIntyre 2008 als Hauptdarsteller Jack O’Toole neben Schauspielkollegin Eliza Dushku im Kinofilm On Broadway zu sehen. 2011 übernahm er sowohl in CSI: NY als auch in Psych zwei weitere Gastrollen. Zudem wirkte er in der Liebeskomödie Happy New Year mit.

Einen Gastauftritt mit den New Kids on the Block absolvierte McIntyre 2008 in Til Schweigers Mittelalterkomödie 1½ Ritter – Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde.

Privatleben

McIntyre ist seit 2003 verheiratet und lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Los Angeles. Am 20. November 2007 wurde ihr erster Sohn Griffin Thomas geboren, am 13. Dezember 2009 ihr zweiter Sohn Rhys Edward und am 31. Mai 2011 ihre erste Tochter Kira Katherine.[4][5][6] McIntyre lief beim Boston-Marathon 2013 für ein Charity-Projekt und beendete den Marathonlauf nur 5 Minuten vor den Explosionen auf dem Copley Square.[7]

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[8][9]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK US
1999Stay the SameUS49
Gold
Gold

(18 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 16. März 1999

Weitere Alben

  • 2001: Meet Joe Mac
  • 2002: One Too Many
  • 2004: 8:09
  • 2006: Talk to Me
  • 2009: Here We Go Again
  • 2011: Come Home For Christmas

Singles

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[8]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK US
1999Stay the Same
Stay the Same
DE63
(3 Wo.)DE
US10
Gold
Gold

(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 16. März 1999
I Love You Came Too Late
Stay the Same
US54
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. August 1999

Weitere Singles

  • 1999: Remember Me
  • 1999: I Cried
  • 2001: Rain
  • 2004: L.A. Blue
  • 2009: Here We Go Again
  • 2009: 5 Brothers and a Million Sisters
  • 2011: O Come All Ye Faithful

Musical

Filmografie

Quellen

  1. Footlight Club Arts Boston
  2. New Kids on the Block highest paid entertainers Forbes Magazin 1991
  3. Offizielle Webseite des Musicals The Fantasticks
  4. Joey McIntyre welcomes second son People (englisch) vom 14. Dezember 2009
  5. Baby No. 3 on the Way for Joey McIntyre People (englisch) am 23. Dezember 2010, aufgerufen am 15. März 2011
  6. Joey McIntyre: Baby Nummer drei ist da in Gala am 1. Juni 2011, aufgerufen am 17. Juni 2011
  7. Die Welt: US-Sänger Joey McIntyre läuft Bostoner Marathon - "Ich bin ok" vom 16. April 2013
  8. a b Chartquellen: DE US
  9. Auszeichnungen für Musikverkäufe: US

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