DeWolff & Metropole Orkest ¦ Live At Royal Theatre Carré, Amsterdam

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CD (Album, Digipak)

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GTIN: 8716059012414 Artists: , Genres & Stile: , ,

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Inhalt

Release

Veröffentlichung Live At Royal Theatre Carré, Amsterdam:

2021

Hörbeispiel(e) Live At Royal Theatre Carré, Amsterdam:





Live At Royal Theatre Carré, Amsterdam auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Artist(s)

Veröffentlichungen von DeWolff die im OTRS erhältlich sind/waren:

Tascam Tapes ¦ Live & Outta Sight II ¦ Wolffpack ¦ Live & Outta Sight ¦ Live At Royal Theatre Carré, Amsterdam ¦ DeWolff IV ¦ Grand Southern Electric ¦ DeWolff

DeWolff auf Wikipedia (oder andere Quellen):

DeWolff
DeWolff (2013)
DeWolff (2013)
Allgemeine Informationen
HerkunftGeleen, Niederlande
Genre(s)Psychedelic Rock, Bluesrock
Gründung2007
Websitewww.dewolff.nu
Aktuelle Besetzung
Luka van de Poel
Pablo van de Poel
Robin Piso

DeWolff ist eine niederländische Band aus dem Bereich Psychedelic- und Bluesrock. Sie wurde 2007 in Geleen gegründet und besteht aus den Brüdern Luka (Schlagzeug) und Pablo van de Poel (Gitarre) sowie Robin Piso (Keyboard).

Geschichte

Ihren Namen hat die Band der Figur „The Wolf“ aus dem Film Pulp Fiction, dargestellt von Harvey Keitel, nachempfunden.[1] DeWolff gewann im Jahr 2008 den ersten Preis eines landesweiten Talentwettbewerbs. Im August jenes Jahres erhielten sie einen Plattenvertrag. Zu dem Zeitpunkt war Schlagzeuger Luka van de Poel erst 14, Gitarrist Pablo van de Poel 16, Keyboarder Robin Piso 17 Jahre alt.[2] Konzerten im Amsterdamer Paradiso folgten 2010 erste Auftritte auch in Belgien und Deutschland, unter anderem auf dem Crossroads-Festival in Bonn, wo sie für den Rockpalast des WDR aufgenommen wurden. Die Webseite des Rockpalast attestiert DeWolff, „die Welt mit wildem, psychedelischem Sixties-Blues-Rock zu erschüttern“. Die drei Niederländer nähmen den Hörer mit „in eine Zeit, in der Led Zeppelin, Cream, Pink Floyd und Deep Purple die Welt beherrschten“.[3]

Den endgültigen Durchbruch brachte dem Trio sein zweites Album Orchards/Lupine, ein „psychedelische[r] Klassiker der Neuzeit“[4]. Auf der B-Seite von DeWolff IV (2012) veröffentlichten DeWolff mit A Mind Slip eine „Mini-Rockoper“, mit der sie auch live „das volle Psychedelik-Brett“ boten[5]. 2014 folgte Grand Southern Electric, auf dem die Band „verstärkt die Geschichte des US-amerikanischen Southern Rock aufarbeite[t]“.[4]

Als sechstes Studioalbum erschien 2016 Roux-Ga-Roux, das von der Kritik ebenfalls mit Lob bedacht wurde. Klaus Bornemann schrieb bei BetreutesProggen.de: „DeWolff zelebrieren US Southern Rock mit einer kultivierten Grundstimmung [...] Jede Sekunde der 51 Minuten macht einfach nur Freude.“[6] Roman Jasiek spricht bei avalost.de von einem „Freudenfest für Classic-/Psychedelic-Rock-Fans“, begeisternd durch „unfassbare Kreativität und Spielfreude“.[7]

DeWolff betreiben ein eigenes Studio, Electrosaurus Southern Sound Studio, in Utrecht und das Label Electrosaurus Records.

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[8]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
NL NL
2009Strange Fruits And Undiscovered PlantsNL50
(6 Wo.)NL
2011Orchards/LupineNL11
(11 Wo.)NL
2012DeWolff IVNL18
(4 Wo.)NL
2014Grand Southern ElectricNL6
(5 Wo.)NL
2016Roux-Ga-RouxNL7
(5 Wo.)NL
2018ThrustNL6
(2 Wo.)NL
2020Tascam TapesNL7
(2 Wo.)NL
2021WolffpackNL2
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2021NL

Livealben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[8]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
NL NL
2015Live & Outta SightNL19
(4 Wo.)NL
2019Live & Outta Sight IINL78
(1 Wo.)NL

Weitere Livealben

  • 2011: Letter God (Foto- und Textbuch mit CD und DVD)[9]

EPs

  • 2008: DeWolff

Singles

  • 2008: Gold and Seaweed
  • 2009: Fishing Night at Noon
  • 2009: Crystal Mind
  • 2010: Wicked Moon
  • 2010: Don’t You Go up the Sky
  • 2011: Pick Your Bones Out of the Water
  • 2011: Evil and the Midnight Sun
  • 2012: Voodoo Mademoiselle
  • 2012: Crumbling Heart
  • 2014: Evil Mothergrabber
  • 2016: Sugar Moon
  • 2016: Love Dimension

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Bandinterview bei lordsofmetal.nl
  2. Paul Verstappen, Popband DeWolff te vroeg geboren, zuiderlucht.eu vom 9. September 2008
  3. DeWolff auf der Homepage des WDR-Rockpalast
  4. a b DeWolff, Musiktheater Piano vom 6. November 2014
  5. Klaus Reckert, Gesehen! Zappanale #23 / 04.08.2012, Bad Doberan, Galopprennbahn, PopFrontal-Konzertkritik vom August 2012
  6. Klaus Bornemann, DeWolff - Roux-Ga-Roux, BetreutesProggen.de vom 10. Februar 2016
  7. Roman Jasiek, DeWolff - Roux-Ga-Roux, avalost.de vom 3. Januar 2016
  8. a b Chartquellen: NL Alben
  9. Aufnahmen des Auftritts beim Lowlands-Festival 2011, vgl. Letter God, Eintrag bei Discogs.org

Veröffentlichungen von Metropole Orkest die im OTRS erhältlich sind/waren:

Requiem: Live At Roadburn 2019 ¦ Black Symphony ¦ Live At Royal Theatre Carré, Amsterdam

Metropole Orkest auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Metropole Orkest (1970)

Das Metropole Orkest (auch Metropole Orchestra) ist ein niederländisches Orchester der Unterhaltungsmusik (Pop, Jazz, Kleinkunst, Filmmusik u. a.). Es besteht aus einer Big Band, die um eine vollständige Streicherformation erweitert ist.

Die Erkennungsmelodie des Orchesters ist seit Anbeginn die Park Lane Serenade von Dolf van der Linden.

Geschichte

Das Orchester wurde als Tanz- und Unterhaltungsorchester des nach dem Krieg wieder in Betrieb gesetzten Senders Radio Hilversum 1945 gegründet (erster Auftritt am 25. November 1945). Der erste Leiter war Dolf van der Linden, der das Orchester bis 1980 zu einem auch international beachteten Klangkörper formte. Anfangs bestand die Besetzung aus 36 Musikern, neben typischer Bigband-Besetzung auch Streicher und weitere Holzbläser. Sie spielten regelmäßig in Rundfunk und Fernsehen, begleiteten (durchreisende) Sänger und den Eurovision Song Contest, wenn er in den Niederlanden ausgerichtet wurde. Nachfolger von van der Linden als Leiter wurde 1980 Rogier van Otterloo, der das Orchester mehr auf Jazz ausrichtete, aber nach Auflösung des entsprechenden Radioorchesters auch das Operettenfach übernehmen musste. Das Metropol Orchester verfügte über eine doppelte Rhythmussektion: eine für Popularmusik und eine für Jazz- und Weltmusik. Van Otterloo machte auch in zunehmendem Maße als Komponist und Arrangeur auf sich aufmerksam.[1] Ab 1988 wurde das Orchester nur von Gastdirigenten wie Jerry van Rooyen geleitet.

Ab 1991 war der Komponist und Arrangeur Dick Bakker Chefdirigent, der das Orchester wieder vielfältiger einsetzte und mehr auf Pop ausrichtete. Der Klangkörper trat mit ihm u. a. in New York, auf dem North Sea Jazz Festival und häufig im Amsterdamer Paradiso auf. Das Orchester war auch in großangelegten Fernseh-Produktionen zu hören, beispielsweise fand ein Konzert auf der Akropolis mit Giorgos Dalaras und Mikis Theodorakis statt.[1]

Seit 2005 war Vince Mendoza Chefdirigent, nachdem er schon seit 1998 mehrfach Gastdirigent war. Er hat einen weiteren Produktionsschwerpunkt auf brasilianische Musik gelegt.[2] 2005 feierte das Orchester sein 60-jähriges Bestehen mit einem Konzert im Amsterdamer Theater Carré.

2013 wurde der Brite Jules Buckley, Mitgründer des Heritage Orchestra, der Chefdirigent.

Am 8. April 2015 begleitete das Orchester unter der Leitung von Maurice Luttikhuis live die Deutschlandpremiere von "Die neue Wildnis"[3] in der Essener Lichtburg.

Zu den Künstlern, die mit dem Orchester auftraten, zählen bekannte Personen wie Céline Dion, Joe Cocker, Dionne Warwick, Shirley Bassey, Charles Aznavour, The Supremes, Tori Amos, Within Temptation, Elvis Costello, die Niederländerinnen Trijntje Oosterhuis (Traincha) und Greetje Kauffeld, und aus dem Jazzbereich Ella Fitzgerald, Sarah Vaughan, Pat Metheny, Mel Tormé, Stan Getz, Dizzy Gillespie, Clare Fischer, Bill Evans, Gregory Porter, Laura Mvula, Snarky Puppy, Jacob Collier, Robert Glasper und Randy Brecker.

Institutionelle Verankerung

Das Orchester ist derzeit Teil des Niederländischen Rundfunk-Musik-Zentrums in Hilversum, zu dem auch das Philharmonische Rundfunkorchester, eine Kammerphilharmonie und eine große Musikbibliothek gehören. Es wird inzwischen durch einen Förderverein unterstützt („Stichting Vrienden van het Metropole Orkest“), muss aber seit 2008 40 % seines Budgets selbst erwirtschaften. Das niederländische Parlament plant, es auf Dauer nicht mehr zu unterstützen und in die Selbständigkeit zu entlassen. Wenigstens bis 2014 erhält der Klangkörper noch eine staatliche Finanzierung.[4]

Funktion

Durch die Möglichkeiten, die die große Besetzung bietet, spielt das Orchester regelmäßig für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in den Niederlanden. Auch die niederländische Filmindustrie fordert das Metropol Orchester für Produktionen an. Es ist zudem immer wieder zu Gast auf dem North Sea Jazz Festival und dem Holland Festival.[1] Beispielsweise trat 2011 der deutsche Trompeter und Komponist Markus Stockhausen im Rahmen des Holland Festivals mit dem Orchester im Concertgebouw in Amsterdam auf; er präsentierte zwei Auftragskompositionen für dieses Ereignis und zwei ältere aus dem Jahre 2007.[5]

Literatur

Auszeichnungen

Weblinks

Einzelnachweise

Commons: Metropole Orkest – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  1. a b c Im Fokus: Das Metropole Orkest (Memento vom 25. Mai 2012 im Internet Archive)
  2. Michael Laages: Metropole Orkest: No Parangolé do Samba. (NDR)
  3. Die neue Wildnis kino.de, abgerufen am 8. April 2015
  4. Tweede Kamer steunt Metropole Orkest
  5. Vater mochte einfach keinen Groove. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 30. Juni 2011, S. 36.
  6. Grammy, Eintrag Metropole Orkest
  7. All night long wins Grammy, Metropole Orkest 2020

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