Elton John ¦ Rock Of The Westies

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GTIN: 0602557383119 Artist: Genres & Stile: ,

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Inhalt

,

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Release

Veröffentlichung Rock Of The Westies:

1975

Hörbeispiel(e) Rock Of The Westies:




Rock Of The Westies auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Rock of the Westies
Studioalbum von Elton John

Veröffent-
lichung(en)

24. Oktober 1975

Aufnahme

Juni–Juli 1975

Label(s)MCA (US/Canada)
DJM Records

Genre(s)

Rock, Hard Rock

Länge

43:39

Produktion

Gus Dudgeon

Studio(s)

Caribou Ranch, Nederland, Colorado, USA

Chronologie
Captain Fantastic and the Brown Dirt Cowboy
(1975)
Rock of the WestiesHere and There
(1976)
Singleauskopplungen
29. September 1975Island Girl
12. Januar 1976Grow Some Funk of Your Own

Rock of the Westies ist das zehnte Studioalbum des britischen Sängers und Komponisten Elton John.

Der Name des Albums ist ein Wortspiel von John. Er änderte die im Amerikanischen gängige Redewendung „West of the Rockies“ („westlich der Rocky Mountains“) in Rock of the Westies („Rockmusik der Westies“), wobei „Westie“ unter anderem als Spitzname der Hunderasse West Highland White Terrier oder für zwielichtige Personen verwendet wird.[1]

Wie schon Captain Fantastic and the Brown Dirt Cowboy startete Rock of the Westies in den US Billboard 200 Charts auf Platz 1. Dies waren die beiden einzigen Alben, denen dies zu jener Zeit gelang. In Johns Heimat Großbritannien war es weniger erfolgreich und erreichte lediglich Platz 5 in den UK-Albumcharts.

Hintergrund

Rock of the Westies enthielt die US-Nummer-eins-Single Island Girl (UK Platz 14), die bereits vor dem Album veröffentlicht wurde. John erwähnte damals in einem Radiointerview, dass er anstelle von Island Girl lieber Dan Dare (Pilot of the Future) als erste Single veröffentlicht hätte. Er war der Ansicht, es hätte mehr kommerzielles Potential. Jedoch konnte er sich gegenüber dem Produzenten nicht durchsetzen. Dan Dare wurde niemals als Single veröffentlicht, während Island Girl ein Hit wurde.

Vor den Aufnahmen von Rock of the Westies änderte John die Besetzung der Elton John Band. Im April 1975 hatte er sich von Schlagzeuger Nigel Olsson und Bassist Dee Murray getrennt. An ihrer Stelle kamen Schlagzeuger Roger Pope, ein alter Freund von John, mit dem er bereits für Empty Sky, Tumbleweed Connection und Madman Across the Water zusammenarbeitete und der auch in Kiki Dees Tour-Band spielte, sowie der amerikanische Bassist Kenny Passarelli, der vorher bei Stephen Stills und als Originalmitglied bei Joe Walshs Band Barnstorm war. Ebenfalls aufgenommen wurde Caleb Quaye, ein weiterer alter Freund von John aus seinen früheren DJM-Tagen. Wie Pope hatte Quaye auch schon an Empty Sky und Tumbleweed Connection mitgearbeitet. Neu holte sich John den Keyboarder James Newton-Howard. Als Stammmitglieder der Band waren somit nur noch Davey Johnstone und Ray Cooper übrig.

Der Titel Hard Luck Story war bereits durch Kiki Dee aufgenommen und ein Jahr vor der Aufnahme für Rock of the Westies veröffentlicht worden. Zusammen mit Don’t Go Breaking My Heart werden als Komponist Ann Orson/Carte Blanche genannt, was ein Pseudonym für das Duo John/Taupin ist. Ann Orson ist ferner als Name einer Begleitstimme genannt. Ebenfalls als Begleitstimme ist Labelle für den Eröffnungstitel Medley: Yell Help/Wednesday Night/Ugly zu hören.

John veröffentlichte sein Album am Vortag der Abschlusskonzerte seiner West of the Rockies Tour während der "Elton John Week" in Los Angeles.

Außerhalb der USA und Kanada war dies das letzte Studioalbum, das von John durch DJM Records veröffentlicht wurde, bevor er dies durch sein eigenes Label, The Rocket Record Company, machen ließ.

Der Titel Street Kids wurde 2008 im Video Spiel Grand Theft Auto IV verwendet.

Rezension

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung erhielt Rock of the Westies in Deutschland in namhaften Medien durchaus gute Kritiken. Dennoch war die Beachtung eher zurückhaltend, möglicherweise auch, weil es nur ein halbes Jahr nach dem herausragenden Captain Fantastic and the Brown Dirt Cowboy erschien. Aus heutiger Sicht stellt es wohl das einzige, durchgängige Rockalbum von Elton John dar.

Robert Christgau wertete das Album als Nummer 7 seiner Beste-Alben-Liste des Jahres 1975.[2]

Titelliste

Alle Titel wurden von Elton John und Bernie Taupin komponiert und getextet, sofern kein anderer Hinweis gegeben wird. “Ann Orson/Carte Blanche” ist ein Pseudonym von John und Taupin.

LP und CD

Seite 1

  1. „Medley (Yell Help/Wednesday Night/Ugly)“ – 6:13
  2. „Dan Dare (Pilot of the Future)“ – 3:30
  3. „Island Girl“ – 3:42
  4. „Grow Some Funk of Your Own“ (John, Davey Johnstone, Taupin) – 4:43
  5. „I Feel Like a Bullet (In the Gun of Robert Ford)“ – 5:28

Seite 2

  1. „Street Kids“ – 6:23
  2. „Hard Luck Story“ (Ann Orson/Carte Blanche) – 5:10
  3. „Feed Me“ – 4:00
  4. „Billy Bones and the White Bird“ – 4:24

Kassette

Seite 1

  1. „Medley (Yell Help/Wednesday Night/Ugly)“ – 6:13
  2. „Dan Dare (Pilot of the Future)“ – 3:30
  3. „Island Girl“ – 3:42
  4. „Feed Me“ – 4:00
  5. „Billy Bones and the White Bird“ – 4:24

Seite 2

  1. „Street Kids“ – 6:23
  2. „Hard Luck Story“ (Ann Orson/Carte Blanche) – 5:10
  3. „Grow Some Funk of Your Own“ (John, Johnstone, Taupin) – 4:43
  4. „I Feel Like a Bullet (In the Gun of Robert Ford)“ – 5:28

Bonustitel auf Wiederveröffentlichungen

Bonustitel (1995 Mercury Neuveröffentlichung)

  1. Don’t Go Breaking My Heart“ (mit Kiki Dee) (Ann Orson/Carte Blanche) – 4:28

Bonustitel (1996 Rocket Neuveröffentlichung)

  1. „Planes“ – 4:31
  2. „Sugar on the Floor“ (Kiki Dee) – 4:31

B-Seiten

TitelA-Seite
„Sugar on the floor“Island Girl (US/UK)

Besetzung

Produktion

  • Produzent: Gus Dudgeon
  • Toningenieur: Jeff Guercio
  • Album-Cover-Text: John Tobler

Charts

Album

ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­plat­zie­rungWo­chen
Deutschland (GfK) Deutschland (GfK)[3]33 (4 Wo.)4
Vereinigtes Königreich (OCC) Vereinigtes Königreich (OCC)[3]5 (12 Wo.)12
Vereinigte Staaten (Billboard) Vereinigte Staaten (Billboard)[3]1 (26 Wo.)26

Single

YearSingleChartPlatzierung[3]
1975Island GirlUSA1
1975Island GirlGroßbritannien14
1975Island GirlDeutschland42
1976Grow Some Funk of Your OwnUSA14
1976Grow Some Funk of Your OwnGroßbritannien51

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnung, Verkäufe)
Ver­käu­fe
Kanada (MC) Kanada (MC)Platinum record icon.svg Platin100.000
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA)[4]Platinum record icon.svg Platin1.000.000
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI)Gold record icon.svg Gold100.000
InsgesamtGold record icon.svg 1× Gold
Platinum record icon.svg 2× Platin
1.200.000

Hauptartikel: Elton John/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Einzelnachweise

  1. http://www.urbandictionary.com/define.php?term=westie
  2. Pazz & Jop 1975: Dean’s List. Robert Christgau. 29. Dezember 1975. Abgerufen am 11. Januar 2012.
  3. a b c d Chartquellen: DE UK US
  4. GOLD AND PLATINUM ALBUMS. neosoul. Abgerufen am 16. Oktober 2012.

Artist(s)

Veröffentlichungen von Elton John die im OTRS erhältlich sind/waren:

Live From Moscow 1979 ¦ Madman Across The Water ¦ Caribou ¦ Empty Sky ¦ Captain Fantastic And The Brown Dirt Cowboy ¦ Diamonds ¦ Tumbleweed Connection ¦ Elton John ¦ Jewel Box: And This Is Me ¦ Jewel Box: Rarities & B-Sides ¦ Rock Of The Westies ¦ Live In Australia (With The Melbourne Symphony Orchestra) ¦ The Lockdown Sessions

Elton John auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Elton John in New York City (2011)

Sir Elton Hercules John, CH, CBE (* 25. März 1947 als Reginald Kenneth Dwight[1] in Pinner, Harrow Urban District, Middlesex, England), ist ein britischer Sänger, Komponist, Pianist und zweifacher Oscar-Preisträger. Mit 300 Millionen verkauften Tonträgern[2][3][4] zählt er zu den fünf Interpreten mit den meisten verkauften Tonträgern weltweit[5][6] (neben den Beatles, Elvis Presley, Michael Jackson und Madonna). Sein Repertoire reicht von Balladen über Rock- und Rock-’n’-Roll-Titel bis hin zu gospelartigen Blues- und Boogie-Nummern. Elton John feierte seine ersten Erfolge in den 1960er Jahren. Sein großer Durchbruch gelang ihm 1970 mit dem Album Elton John und der daraus entkoppelten Single Your Song, womit das Lied zum Welthit wurde.[7] Zu seinen frühen Markenzeichen gehören unter anderem extravagante Bühnenoutfits und Brillen.[8]

Leben

Elton John (1971)

Kindheit und Anfänge

Hut und Maske von Elton John aus den 1970er Jahren, in der ständigen Sammlung des Kindermuseums in Indianapolis

Sein Vater, der Soldat Stanley Dwight (1925–1991), hatte kein Interesse an seinem Sohn, seine Mutter Sheila (1925–2017) kaum Zeit. Reginald Kenneth Dwight wurde daher vor allem von seiner Großmutter Ivy erzogen, die ihn zum Klavierspielen motivierte.[9] Zu seinem Vater hatte er kein gutes Verhältnis; dieses von Desinteresse am Sohn geprägte Verhältnis verarbeitete er 1995 in dem autobiographischen Titel Made in England („I had a quit-me father, had a love-me mother“). Als Jugendlicher hörte er gerne die Musik von unterschiedlichen Pianisten wie Winifred Atwell, George Shearing, Fats Domino, Jerry Lee Lewis und Floyd Cramer. Außerdem bewunderte er den schillernden Legendenstatus der Schauspielerin Mae West, deren Ruhm er für sich nachahmen wollte. Nach einigen Jahren Klavierunterricht gewann er mit elf Jahren ein Nachwuchsstipendium an der Londoner Royal Academy of Music, wo er von 1958 bis 1964 Unterricht in klassischer Musik erhielt.[10] Durch einen Nebenjob als Klavierspieler in einem Pub namens The Northwood Hills, wo er jeden Sonntagnachmittag auftreten durfte, lernte Elton John, der sich ein solides Repertoire an populären Liedern erarbeitete, wie man ein Publikum unterhält.[11]

1965 gründete er mit Studienkollegen die Band Bluesology. Die Gruppe begleitete US-Soul-Künstler und wurde später die Begleitband von Long John Baldry. Dieser inspirierte Dwight zu seinem Künstlernamen, indem er die Vornamen des Saxophonisten Elton Dean und des Sängers John Baldry zu dem Namen Elton John kombinierte.[12][13] Der Name wurde auch amtlich geändert. 1969 konnte er eine erste Komposition auf einem Album der Three Dog Night unterbringen, während er an seinem ersten Soloalbum arbeitete.

Mit dem Songtexter Bernie Taupin, den er 1967 bei einer Ausschreibung für den Posten eines Komponisten bei einem neugegründeten Plattenlabel namens Liberty Records kennenlernte, schrieb Elton John seit 1969 fast alle seine Lieder. Der Toningenieur Caleb Quaye machte in den Londoner DJM-Tonstudios zwischen Juni und Dezember 1967 über 30 Probeaufnahmen, von denen sein Chef, der Musikverleger Dick James, zunächst nichts wusste. Als er davon erfuhr, gab er dem talentierten Elton John am 7. November 1967 zusammen mit Bernie Taupin einen Verlagsvertrag mit seinem Musikverlag DJM Music. Die Gründung von DJM Records folgte am 28. Februar 1969, auf dem fortan die Elton-John-Platten bis September 1976 im Vertrieb von Pye Records erschienen. 1969 erschien auch sein erstes Album Empty Sky. Das Album erhielt positive Kritik, verkaufte sich jedoch schlecht. Dick James musste sich entscheiden, ob er noch einmal in Elton John investieren sollte. Schließlich entschloss er sich, ihm noch eine Chance zu geben. Er engagierte für das neue Album Gus Dudgeon, einen der damals angesehensten Produzenten.

Durchbruch und die 1970er Jahre

The Troubadour, 2006

Das zweite Album Elton John, mit Streichorchester eingespielt, wurde ein großer Erfolg. Die erste Single Border Song erreichte 1970 lediglich Platz 92 in den USA, doch bereits mit der zweiten Auskoppelung Your Song landete Elton John seinen ersten Top-Ten-Hit in England und den USA.

Am 25. August 1970 trat Elton John zum ersten Mal in den Vereinigten Staaten auf – im legendären Club The Troubadour in Los Angeles, wo er in den folgenden Tagen insgesamt sechs Shows absolvierte. Wenngleich seine Auftritte zu Beginn eher schwach besucht waren, befanden sich unter den Gästen mehrere Reporter, die zahlreiche positive Kritiken über ihn veröffentlichten.[14] 1971 wurde John Reid sein Liebhaber und Musikmanager. Ihre Liebesbeziehung endete nach fünf Jahren, aber Reid blieb bis 1998 Elton Johns Manager.

1973 gründete Elton John das Label Rocket Records. Mit Hits wie Rocket Man, Crocodile Rock, Daniel, Saturday Night’s Alright (For Fighting), Goodbye Yellow Brick Road, Bennie and the Jets, dem Marilyn Monroe gewidmeten Stück Candle in the Wind sowie Don’t Let the Sun Go Down on Me wurde Elton John zu einem der erfolgreichsten Popstars der 1970er Jahre. Während dieser Zeit setzte sich seine Band aus dem Gitarristen Davey Johnstone, dem Bassisten Dee Murray und dem Schlagzeuger Nigel Olsson zusammen. Bei vielen Liedern sang die Band die Backing Vocals, so beispielsweise auch in dem autobiographischen Someone Saved My Life Tonight (Platz 4 in den USA) aus dem Album Captain Fantastic and the Brown Dirt Cowboy, dem ersten Album, das in den USA direkt auf Platz 1 der Charts kam. Johnstone und Olsson sind noch heute Mitglieder in Elton Johns Band; Murray verstarb 1992 an einem Schlaganfall. Mit dem Beatles-Cover Lucy in the Sky with Diamonds, auf dem John Lennon die Reggae-Gitarre spielte, sowie dem Titel Philadelphia Freedom hatte Elton John nach Bennie And The Jets zwei weitere Nummer-eins-Hits in den USA. In der Verfilmung der Rockoper Tommy von den Who spielte er den Pinball Wizard sowie den gleichnamigen Titel der Who, der Platz 7 in England erreichte. Mit dem im Duett mit der Sängerin Kiki Dee gesungenen Don’t Go Breaking My Heart gelang Elton John 1976 auch ein Diskotheken-Hit. Nach 1976 verblasste Elton Johns Erfolg mit dem Aufkommen des Punk und der Discomusik insbesondere in den USA. Der Versuch, mit dem Disco-Album Victim Of Love (1979) auf der Welle mitzuschwimmen, scheiterte kläglich. Mit dem Titel Mama Can't Buy You Love aus dem Mini-Album The Thom Bell Sessions gelang ihm 1979 wieder ein Top-Ten-Hit in den USA. Im gleichen Jahr schrieb er außerdem Musikgeschichte, als er als erster westlicher Popmusiker in der damaligen Sowjetunion auf Konzerttournee gehen durfte.[15]

Die 1980er Jahre

Elton John in den 1980er Jahren

Ab 1980 wandte er sich mit Titeln wie Little Jeannie, Blue Eyes und I Guess That’s Why They Call It The Blues wieder den Balladen zu. Bis Mitte der 1980er Jahre erreichten weitere seiner Singles wie I’m Still Standing, Sad Songs und Nikita hohe Chartpositionen.

Oft beteiligte er sich auch an Wohltätigkeitsprojekten. So nahm er 1985 zusammen mit Dionne Warwick, Gladys Knight und Stevie Wonder als Dionne & Friends die Wohltätigkeitssingle That’s What Friends Are For zugunsten von AIDS-Projekten auf. Im selben Jahr trat er auch beim Live-Aid-Konzert in London auf.

Aufgrund seines Drogenkonsums musste sich John im Jahr 1987 einer Kehlkopfoperation unterziehen, durch die er sein Falsett verlor und das Singen neu erlernen musste.

1988 spielte er als Gaststar auf einigen von Eric Clapton initiierten und organisierten wohltätigen Crossroads-Konzertveranstaltungen und hatte mit der Single I Don’t Wanna Go On With You Like That wieder einen Tophit in den USA.

Mit dem Album Sleeping with the Past und der Single Sacrifice gelang ihm 1989 wieder ein Soloerfolg, sein erster Nummer-eins-Hit ohne Duettbeteiligung in seiner britischen Heimat. Aufgrund seines gesundheitlichen Zustands verschwand Elton John Ende 1989 von der Bühne. Im Jahre 1990 unterzog er sich einem Drogenentzug, mit dem er seine mehr als 16 Jahre währende Abhängigkeit überwand. Elton John selbst meint, dass diese Maßnahme ihm das Leben gerettet habe. Danach zog sich Elton John für fast zwei Jahre komplett aus der Öffentlichkeit zurück und absolvierte bis auf einen einzigen Auftritt mit George Michael im Jahr 1991 keine weiteren Bühnenauftritte. Das dabei aufgenommene Duett mit George Michael Don’t Let the Sun Go Down on Me wurde noch erfolgreicher als die Erstveröffentlichung 1974. Während dieser Pause gründete Elton John seine AIDS Foundation. Als Beweggrund nennt Elton John seine an AIDS verstorbenen Freunde Freddie Mercury und Ryan White.

Die 1990er Jahre

Im Jahr 1992 erschien das Album The One, welches sein Comeback markierte. Das Album war weltweit sehr erfolgreich und verkaufte sich mehr als 16 Millionen Mal. Auch die anschließende Welttournee war ein großer Erfolg. Elton John spielte weltweit über 100 Konzerte vor über 3,6 Millionen Menschen. Ebenfalls in diesem Jahr entschloss sich Elton John, die Einnahmen seiner in Amerika verkauften Singles der von ihm gegründeten AIDS Foundation zukommen zu lassen.

1992 sang Elton John auf dem Tribute-Konzert für Freddie Mercury das Lied Bohemian Rhapsody zusammen mit Axl Rose. 1995 coverte er bei einem Konzert den Queen-Song The Show Must Go On.

Für eine 1993 erschienene Platte mit Duetten arbeitete John mit George Michael, Kiki Dee, Leonard Cohen, P. M. Dawn, Marcella Detroit, Little Richard, Don Henley, Chris Rea, Tammy Wynette, Nik Kershaw, Gladys Knight, Paul Young, Bonnie Raitt und der Dragqueen RuPaul zusammen. Letztere sang mit John die Neueinspielung von Don’t Go Breaking My Heart.

1994 komponierte John einen Teil der Musik für den Disneyfilm Der König der Löwen und bekam für Can You Feel the Love Tonight den Oscar für den besten Filmsong überreicht. 1994 wurde Elton John in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.[16]

1994 begann er zusammen mit Billy Joel eine gemeinsame Tour unter dem Titel „Face to Face“. 1998 und 2001 gab es Fortsetzungen der Tour.

Im Jahre 1997 brachte John eine umgetextete Version von Candle in the Wind unter dem Titel Goodbye, England's Rose heraus, in der er den Tod von Prinzessin Diana betrauerte. Bei der Trauerfeier am 6. September 1997 spielte und sang er es live. Die Single Something About the Way You Look Tonight, auf deren B-Seite Candle in the Wind ’97 zu finden war, wurde mit 45 Millionen verkauften Exemplaren zur bisher erfolgreichsten Single. Sämtliche Tantiemen und Erlöse wurden dem Diana Princess of Wales Memorial Fund gestiftet.

Die 2000er Jahre

Alessandro Safina sang 2002, begleitet von John, noch einmal Your Song, und im gleichen Jahr unterstützte dieser die Boygroup Blue, die seinen alten Hit Sorry Seems to Be the Hardest Word coverte. Damit landeten sie gemeinsam auf Platz eins in Großbritannien. Ebenfalls zu hören ist John im Refrain des postum erschienenen 2Pac-Hits Ghetto Gospel mit einem Sample seines Stückes Indian Sunset (zu hören auf dem Album Madman Across the Water), das ebenfalls in Großbritannien, aber auch in Australien die Spitze der Charts erreichte. Bei den Grammy Awards 2001 trat Elton John gemeinsam mit Rapper Eminem auf, obwohl sich dieser zuvor schwulenfeindlich geäußert hatte. Beide verbindet seitdem eine Freundschaft. John half dem Rapper bei dessen Drogenentzugstherapie.[17]

Nach dem Album Songs from the West Coast von 2001 erschien 2004 das Album Peachtree Road. Die Kritiker lobten dieses Album und erklärten, dass John endgültig zu seinen Wurzeln und zu hoher kompositorischer Qualität zurückgefunden habe.

Im Jahr 2003 erreichte die Single Are You Ready for Love (bereits 1979 während der Thom Bell Session aufgenommen) Platz eins der Hitparade in Großbritannien. Außerdem waren 2003 Elton John (Musik) und Bernie Taupin (Text) für das Lied The Heart of Every Girl, das sie für den Film Mona Lisas Lächeln geschrieben hatten, für den BFCA-Award und den Golden Globe in der Kategorie „Bestes Lied“ nominiert. Dazu kam noch eine Golden-Satellite-Awards-Nominierung für das gleiche Lied für Elton John.

Im September 2006 erschien das Album The Captain and the Kid, welches erneut in Zusammenarbeit mit Bernie Taupin entstand.

Seinen 60. Geburtstag feierte Elton John am 25. März 2007 mit einem Konzert im New Yorker Madison Square Garden. Gleichzeitig war dies auch sein 60. Konzert in dieser Arena – ein Rekord. Einen Tag später kam die Kompilations-CD Rocket Man – The Definitive Hits in den Handel. Am 13. September 2007 gastierte John bei Prince’ Tournee mit Namen „21 Nights in London: The Earth Tour“ in der The-O2-Arena live auf der Bühne und sang den Song The Long and Winding Road von The Beatles. 2007 war John auch am bislang größten Erfolg der Scissor Sisters beteiligt: Zu deren europaweitem Hit I Don’t Feel Like Dancing steuerte er die Piano-Passagen bei.

Im Winter 2009 und Frühjahr 2010 waren Elton John und Leon Russell im Studio, um mit dem bekannten Produzenten T-Bone Burnett ein neues Album einzuspielen. Das Album trägt den Titel The Union und erschien im Oktober 2010 weltweit. Die erste Single If It Wasn’t for Bad aus dem Album erschien am 24. August 2010 als E-Single in den USA.

Anfang Juli 2011 gründete Elton John ein neues Musikunternehmen: die „Rocket Music Entertainment Group“. Neben Elton John selbst kümmert sich das Unternehmen unter anderem auch um die Vermarktung von James Blunt, Lily Allen und Leon Russell. Das Unternehmen beinhaltet mit Rocket Records und Rocket Music Publishing auch eine eigene Plattenfirma und Verlagsgesellschaft.

In einem Interview mit dem Magazin Music Week[18] verriet Elton John, dass er ab Januar 2012 mit den Aufnahmearbeiten zu einem weiteren Album mit Lyriker Bernie Taupin und Produzent T-Bone Burnett beginnen werde. Das Album solle The Diving Board heißen. Auch erschien ein von Elton John selbst geschriebenes Buch, in dem er über seine Erfahrungen mit AIDS berichtet und die Leute auf diese Krankheit aufmerksam machen will.[19]

Im Jahre 1993 begann Elton John eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft mit David Furnish. Die beiden Männer, die am 21. Dezember 2014 eine amtlich beglaubigte Ehe eingingen, sind die Väter der zwei Söhne Zachary Jackson Levon Furnish-John (* 25. Dezember 2010) und Elijah Joseph Daniel Furnish-John (* 11. Januar 2013), die von derselben amerikanischen Leihmutter stammen.[20] Zur genauen biologischen Vaterschaft machen John und Furnish keine Angabe.

In dem Dokumentarfilm Elton John: A Singular Man von 2015 erklärt Elton John: „Ich liebe elektronische Musik, aber ich habe keine Ahnung. Ich kann gerade mal ein iPad bedienen. Elektronische Musik ist so stark und brillant, sie inspiriert mich.[21] Außerdem schildert der Dokumentarfilm, dass Elton John regelmäßig die Popcharts studiere, um auf dem Laufenden zu bleiben, was jüngere Generationen an Musikern machen und um dadurch musikalisch zu lernen. Zu jüngeren Künstlern pflege John kreative Freundschaften, etwa zu Ed Sheeran, für den Elton John wie ein Mentor sei.

Im Februar 2016 erschien das Album Wonderful Crazy Night.[22]

Im September 2017 war Elton John in einer Nebenrolle im britischen Agentenfilm Kingsman: The Golden Circle von Matthew Vaughn zu sehen, in dem er sich selbst spielt und von der irren Drogenbaronin Poppy Adams, dargestellt von Julianne Moore, als Geisel gehalten wird. Taron Egerton, Darsteller des jugendlichen Helden in eben jenem Kingsman-Film-Franchise, verkörpert wiederum Elton John in Dexter Fletchers Film-Biographie Rocketman aus dem Jahr 2019.[23][24]

Am 24. Januar 2018 gab Elton John bekannt, dass er sich nach einer letzten, drei Jahre andauernden Welttournee von der Bühne verabschieden werde.[25] Die Tour trägt den Namen „Farewell – Yellow Brick Road“.[26] Die Tour begann im September 2018 und soll über 300 Konzerte weltweit umfassen.[27] Beim Verkaufsstart am 2. Februar 2018 waren Konzertkarten für die ersten 60 Shows bereits innerhalb weniger Stunden ausverkauft.[28]

Elton John wirkte zudem an der im Sommer 2019 erschienenen CGI-gestützten Realverfilmung von Disneys Der König der Löwen mit.[29]

Am 1. Oktober 2020 veröffentlichte die Band Gorillaz das Musikvideo The Pink Phantom, in dem Elton John neben dem R&B-Sänger 6lack auftritt; in dem Video wird Elton John als Gorillaz-typisch gezeichnete Figur dargestellt.

Die Elton-John-Band

Die Elton-John-Band am 15. März 2012, von links nach rechts: John, Johnstone, Birch, und (nicht auf dem Bild, rechts), Olsson und Cooper

Seit 1970 ist Elton Johns Band, deren Leadsänger und Pianist er selbst ist, als Elton-John-Band bekannt.[30] Seit damals gab es in der Band eine Reihe von Besetzungsänderungen, aber Nigel Olsson, Davey Johnstone und Ray Cooper sind, wenn auch mit Unterbrechungen, seit 1969 (Olsson) und 1972 (Johnstone und Cooper) dabei. Olsson verließ die Band 1984, kehrte jedoch 2000 wieder zurück.[31]

Ray Cooper ist allerdings nicht ständiges Mitglied in der Elton-John-Band, da er auch bei anderen Musikern Engagements als Studio- oder Tourmusiker eingeht.

Gegenwärtige Bandmitglieder:

  • Elton John – Leadsänger, Klavier
  • Nigel Olsson – Schlagzeug, Gesang
  • Davey Johnstone – Gitarre, Gesang, musikalische Leitung
  • John Mahon – Percussion, Gesang
  • Kim Bullard – Keyboard
  • Matt Bissonette – Bass
  • Ray Cooper – Percussion

Frühere Bandmitglieder:

  • Guy Babylon – Keyboard
  • Bob Birch – Bassgitarre, Gesang
  • Jack Bruno – Schlagzeug
  • Tom Costello – Schlagzeug
  • David Hentschel – Synthesizer
  • John Jorgenson – Gitarre, Saxophon, Pedal-Steel-Gitarre, Mandoline, Gesang
  • Fred Mandel – Keyboard, Gitarre
  • Charlie Morgan – Schlagzeug
  • Dee Murray – Bassgitarre, Gesang
  • Tony Murray – Bass
  • James Newton Howard – Dirigent, Keyboard, Orchestrierung
  • Kenny Passarelli – Bass, Begleitstimme
  • David Paton – Bassgitarre, Gesang
  • Roger Pope – Schlagzeug, Percussion
  • Caleb Quaye – Gitarre, Schlagzeug, Percussion
  • Tata Vega – Begleitstimme
  • Rose Stone – Begleitstimme
  • Lisa Stone – Begleitstimme
  • Jean Witherspoon – Begleitstimme

Andere und namhafte Gastmusiker:

Persönliches

Elton John, 2013

1976 outete er sich in der Musikzeitschrift Rolling Stone als bisexuell; 1984 heiratete er in Australien die deutsche Tontechnikerin Renate Blauel und ließ sich 1988 von ihr scheiden. Später bekannte er sich zur Homosexualität. Am 21. Dezember 2005, dem ersten Tag, an dem nach einer Gesetzesänderung in Großbritannien homosexuelle Paare eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingehen durften, verpartnerte er sich mit seinem langjährigen Lebenspartner David Furnish. Die Zeremonie fand in Windsor statt und wurde von derselben Standesbeamtin geleitet, die auch Prinz Charles und Camilla getraut hatte. Im Dezember 2014 heirateten John und Furnish.[32][33]

Im Dezember 2010 brachte eine Leihmutter in einer kalifornischen Klinik einen Sohn von John und Furnish zur Welt.[34] Beide kommen als leibliche Väter in Frage; sie selbst wissen nicht, wer es ist.[35] Im Januar 2013 wurde in Kalifornien ein weiterer Sohn von derselben Leihmutter zur Welt gebracht.[36] Patentante beider Kinder ist die enge Freundin der Familie Lady Gaga.[37]

Seit 1999 trägt Elton John einen Herzschrittmacher.[38] Er hat väterlicherseits vier jüngere Halbbrüder. Durch seine überwundene Alkoholsucht ist Elton John Mitglied der Anonymen Alkoholiker.[39]

Stiftung

Unter dem Eindruck des Todes des an AIDS verstorbenen Jugendlichen Ryan White gründete Elton John 1992 die Elton John AIDS Foundation in den Vereinigten Staaten und 1993 in Großbritannien.[40] Die Stiftung, die insbesondere Information, Aufklärung und Forschung unterstützt, wurde anfangs von Elton John durch seine Verkaufserlöse, Konzerte und private Auktionen finanziert. Bis heute sammelte die Stiftung rund 275 Millionen Dollar, die Projekten in über 50 Ländern zugutekamen. Elton John veranstaltet immer noch große Wohltätigkeitskonzerte, bei denen er die Gage seiner Stiftung zugutekommen lässt.

Ehrungen

Im Jahr 1995 wurde Elton John von Königin Elisabeth II. als Commander (CBE) in den Order of the British Empire aufgenommen. Am 24. Februar 1998 wurde er zudem als Knight Bachelor in den persönlichen britischen Adelsstand erhoben und führt seither das Prädikat „Sir“.[41] Im Jahre 2002 erhielt Sir Elton John die Ehrendoktorwürde der Royal Academy of Music in London, 2006 wurde er zur Disney-Legende (Disney Legend) erklärt. Zudem ist er Ehrenmitglied des englischen Fußballvereins FC Watford. Im Jahr 2013 wurde John mit dem ersten Brits Icon Award ausgezeichnet.[42] Im Jahr 2014 wurde im Watford Stadion eine Tribüne nach ihm benannt.[43]

Im Jahr 2019 wurde er durch Präsident Emmanuel Macron zum Ritter der französischen Ehrenlegion ernannt.[44]

Filmbiografie

2012 kündigte John für das folgende Jahr den Produktionsbeginn einer Filmbiografie über sein Leben aus der Feder von Billy-Elliot-Drehbuchautor Lee Hall an.[45] Die Regie übernahm Dexter Fletcher, der parallel als Ko-Regisseur an der 2018 erschienenen Filmbiografie Bohemian Rhapsody mitwirkte. Die Hauptrolle des erwachsenen Elton John übernahm Taron Egerton (der hierfür u. a. den Golden Globe als bester Hauptdarsteller erhielt); Jamie Bell spielt Elton Johns lebenslangen Freund und Schreibpartner Bernie Taupin.

Im Sommer 2019 kam der aufwändig produzierte Musikfilm unter dem Titel Rocketman weltweit in die Kinos, nachdem er seine Premiere bereits am 16. Mai des Jahres im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele Cannes gefeiert hatte. Furnish und John waren als Berater und Geschäftspartner an der Gestaltung des Films beteiligt. Der Abspann des Films wird durch Fotos aus der privaten Sammlung der Familie und einigen zugehörigen Textzeilen ergänzt. Für den Filmsong (I’m Gonna) Love Me Again gewann Elton John bei der Oscarverleihung 2020 seinen zweiten Oscar (erstmals zusammen mit Taupin) für den besten Song.

Trivia

  • Roy Dwight, Elton Johns Cousin, war Fußballprofi beim FC Fulham und Nottingham Forest. Er spielte für die Londoner Stadtauswahl im Messepokal und war Torschütze für Forest im Cupfinale von 1959, erlitt dann im selben Spiel einen Beinbruch.
  • Elton John war selbst als Präsident und Direktor des FC Watford von 1976 bis 1987 und erneut von 1997 bis 2002 in der Fußballszene aktiv. Zeitweise besaß er die Mehrheit der Anteile am Club. Auf dem Album A Single Man (siehe Diskografie) singen Watford-Spieler mit.
  • Ein 2008 geplantes Konzert in Aalen wurde wegen Befürchtungen des städtischen Grünflächenamtes, der Rasen im Aalener Stadion könne beschädigt werden, abgesagt.[46]
  • Elton John ist im Jahr 2012 mit umgerechnet 80 Millionen US-Dollar der Musiker mit dem dritthöchsten Jahreseinkommen gewesen.[47]
  • Der Rolling Stone listete John auf Rang 49 der 100 größten Musiker sowie auf Rang 38 der 100 besten Sänger und gemeinsam mit Bernie Taupin auf Rang 48 der 100 besten Songwriter aller Zeiten.[48][49][50]
  • Im Oktober 2021 erschien sein Name auf einer Liste der sogenannten Pandora Papers, die berühmte Eigentümer von Briefkastenfirmen in Steueroasen verzeichnet.[51]

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne QuellenTemplate:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
1969Empty SkyUS6
(18 Wo.)US
1969 ohne Platzierung, 1975 in den USA veröffentlicht
Erstveröffentlichung: 3. Juni 1969
Verkäufe: + 10.000
1970Elton JohnUK5
(22 Wo.)UK
US4
Gold
Gold

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigUS
Platz 468 der Rolling-Stone-500
Erstveröffentlichung: 10. April 1970
Verkäufe: + 510.000
1971Tumbleweed ConnectionUK2
Silber
Silber

(20 Wo.)UK
US5
Platin
Platin

(37 Wo.)US
Platz 463 der Rolling-Stone-500
Erstveröffentlichung: 30. Oktober 1970
Verkäufe: + 1.070.000
1972Madman Across the WaterUK41
Silber
Silber

(2 Wo.)UK
US8
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(51 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 5. November 1971
Verkäufe: + 2.070.000
Honky ChâteauDE43
(½ Mt.)DE
UK2
(23 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(61 Wo.)US
Platz 357 der Rolling-Stone-500
Erstveröffentlichung: 19. Mai 1972
Verkäufe: + 1.075.000
1973Don’t Shoot Me I’m Only the Piano PlayerDE16
(1½ Mt.)DE
UK1
(42 Wo.)UK
US1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(89 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 22. Januar 1973
Verkäufe: + 3.075.000
Goodbye Yellow Brick RoadDE41
(1 Mt.)DE
UK1
Platin
Platin

(101 Wo.)UK
US1
Achtfachplatin
×8
Achtfachplatin

(111 Wo.)US
Platz 91 der Rolling-Stone-500 / Grammy Hall of Fame
Erstveröffentlichung: 5. Oktober 1973; Verkäufe: + 30.000.000[52]
1974CaribouDE30
(1 Mt.)DE
UK1
Gold
Gold

(18 Wo.)UK
US1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(54 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 28. Juni 1974
Verkäufe: + 2.200.000
1975Captain Fantastic and the Brown Dirt CowboyDE22
(3 Wo.)DE
AT7
(2 Mt.)AT
UK2
Gold + Silber (Wiederveröffentlichung)
Gold + Silber (Wiederveröffentlichung)
Gold + Silber (Wiederveröffentlichung)

(24 Wo.)UK
US1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(43 Wo.)US
das erste Album der US-Chartgeschichte, das in den USA auf Platz 1 einstieg
Platz 158 der Rolling-Stone-500
Erstveröffentlichung: 19. Mai 1975, Wiederveröffentlichung: 31. Dezember 1993; Verkäufe: + 3.341.500
Rock of the WestiesDE33
(1 Wo.)DE
UK5
Gold
Gold

(12 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(26 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 24. Oktober 1975
Verkäufe: + 1.200.000
1976Blue MovesDE39
(1 Mt.)DE
UK3
Gold
Gold

(15 Wo.)UK
US3
Platin
Platin

(22 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 22. Oktober 1976
Verkäufe: + 1.307.000
1978A Single ManDE17
(4 Mt.)DE
UK8
Gold
Gold

(26 Wo.)UK
US15
Platin
Platin

(18 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1. Oktober 1978
Verkäufe: + 1.697.100
1979The Thom Bell Sessions (EP)US51
(18 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juni 1979
Victim of LoveUK41
(3 Wo.)UK
US35
(10 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 13. Oktober 1979
Verkäufe: + 125.100
198021 at 33DE21
(23 Wo.)DE
UK12
(13 Wo.)UK
US13
Gold
Gold

(21 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 13. Mai 1980
Verkäufe: + 733.000
1981The FoxDE34
(13 Wo.)DE
AT11
(1 Mt.)AT
UK12
Silber
Silber

(12 Wo.)UK
US21
(19 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 20. Mai 1981
Verkäufe: + 262.400
1982Jump Up!DE47
(10 Wo.)DE
UK13
Silber
Silber

(12 Wo.)UK
US17
Gold
Gold

(33 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 9. April 1982
Verkäufe: + 733.200
1983Too Low for ZeroDE5
Gold
Gold

(62 Wo.)DE
CH6
Gold
Gold

(16 Wo.)CH
UK7
Platin
Platin

(73 Wo.)UK
US25
Platin
Platin

(54 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. Oktober 1983
Verkäufe: + 2.468.800
1984Breaking HeartsDE5
(22 Wo.)DE
AT4
(2½ Mt.)AT
CH1
Gold
Gold

(18 Wo.)CH
UK2
Gold
Gold

(23 Wo.)UK
US20
Platin
Platin

(34 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 9. Juli 1984
Verkäufe: + 1.135.000
1985Ice on FireDE5
Gold
Gold

(26 Wo.)DE
AT9
Gold
Gold

(7 Mt.)AT
CH2
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(28 Wo.)CH
UK3
Platin
Platin

(23 Wo.)UK
US48
Gold
Gold

(28 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 7. November 1985
Verkäufe: + 1.415.000
1986Leather JacketsDE21
(7 Wo.)DE
AT22
(1½ Mt.)AT
CH13
Gold
Gold

(6 Wo.)CH
UK24
Gold
Gold

(9 Wo.)UK
US91
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. Oktober 1986
Verkäufe: + 142.500
1988Reg Strikes BackDE18
(15 Wo.)DE
AT13
(4 Mt.)AT
CH5
(11 Wo.)CH
UK18
Silber
Silber

(6 Wo.)UK
US16
Gold
Gold

(29 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 24. Juni 1988
Verkäufe: + 900.000
1989Sleeping with the PastDE9
Gold
Gold

(52 Wo.)DE
AT5
(27 Wo.)AT
CH1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(24 Wo.)CH
UK1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(42 Wo.)UK
US23
Platin
Platin

(53 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 29. August 1989
Verkäufe: + 3.374.600
1992The OneDE1
Gold
Gold

(33 Wo.)DE
AT1
Platin
Platin

(18 Wo.)AT
CH1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(23 Wo.)CH
UK2
Gold
Gold

(18 Wo.)UK
US8
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(53 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 23. Juni 1992
Verkäufe: + 4.195.100
1993DuetsDE10
(17 Wo.)DE
AT1
Platin
Platin

(17 Wo.)AT
CH3
Platin
Platin

(26 Wo.)CH
UK5
Platin
Platin

(19 Wo.)UK
US25
Platin
Platin

(22 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 22. November 1993
Verkäufe: + 2.012.500
1995Made in EnglandDE4
Gold
Gold

(26 Wo.)DE
AT1
Platin
Platin

(22 Wo.)AT
CH1
Platin
Platin

(25 Wo.)CH
UK3
Gold
Gold

(14 Wo.)UK
US13
Platin
Platin

(46 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. März 1995
Verkäufe: + 2.307.500
1997The Big PictureDE8
(17 Wo.)DE
AT1
Gold
Gold

(16 Wo.)AT
CH1
Platin
Platin

(22 Wo.)CH
UK3
Platin
Platin

(25 Wo.)UK
US9
Platin
Platin

(23 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 22. September 1997
Verkäufe: + 2.195.000
2001Songs from the West CoastDE14
(7 Wo.)DE
AT15
(7 Wo.)AT
CH7
Gold
Gold

(9 Wo.)CH
UK2
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(35 Wo.)UK
US15
Gold
Gold

(24 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1. Oktober 2001
Verkäufe: + 1.585.000
2004Peachtree RoadDE31
(5 Wo.)DE
AT27
(5 Wo.)AT
CH11
Gold
Gold

(8 Wo.)CH
UK21
Gold
Gold

(10 Wo.)UK
US17
Gold
Gold

(10 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 7. November 2004
Verkäufe: + 640.000
2006The Captain & the KidDE25
(4 Wo.)DE
AT37
(2 Wo.)AT
CH10
(6 Wo.)CH
UK6
Silber
Silber

(4 Wo.)UK
US18
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. September 2006
Verkäufe: + 60.000
2010The UnionDE23
(4 Wo.)DE
AT28
(4 Wo.)AT
CH27
(4 Wo.)CH
UK12
Silber
Silber

(5 Wo.)UK
US3
(17 Wo.)US
mit Leon Russell
Erstveröffentlichung: 19. Oktober 2010
Verkäufe: + 105.300
2013The Diving BoardDE11
(3 Wo.)DE
AT13
(3 Wo.)AT
CH7
(6 Wo.)CH
UK3
Silber
Silber

(11 Wo.)UK
US4
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 13. September 2013
Verkäufe: + 60.000
2016Wonderful Crazy NightDE10
(3 Wo.)DE
AT8
(3 Wo.)AT
CH7
(7 Wo.)CH
UK6
(5 Wo.)UK
US8
(4 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 5. Februar 2016
2021Regimental Sgt. ZippoUS197
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 12. Juni 2021
ursprünglich geplantes Debütalbum, aufgenommen 1967/68, veröffentlicht anlässlich des Record Store Days auf Vinyl
The Lockdown SessionsDE5
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2021DE
AT6
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2021AT
CH4
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2021CH
UK1
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2021UK
US10
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2021US
Erstveröffentlichung: 22. Oktober 2021

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Literatur

Weblinks

Commons: Elton John – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Sir Elton hat seinen Namen per Deed poll geändert: patrishka.files.wordpress.com
  2. Edna Gundersen: Elton still standing for gay rights, home, Tammy Faye. Abgerufen am 3. November 2019 (amerikanisches Englisch).
  3. Russian Imam Calls Elton John 'The Devil's Work,' Urges Concert Boycott. Abgerufen am 3. November 2019 (englisch).
  4. Will Isern: Young and old flock to Pensacola arena to see music legend Elton John. Abgerufen am 3. November 2019 (englisch).
  5. Will Isern: Young and old flock to Pensacola arena to see music legend Elton John. In: Pensacola News Journal, 16. März 2014. Abgerufen am 16. Mai 2014. 
  6. Katerina Azarova: Sir Elton John in Town in Weekend Full of Music. In: The Moscow Times, 5. Dezember 2013. Abgerufen am 22. Dezember 2013. 
  7. dpa: Text von Elton Johns Your Song wird versteigert. 2. November 2018, abgerufen am 27. Februar 2019.
  8. SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: Fotostrecke - Bild 5 - Treffen mit Elton John. Abgerufen am 22. März 2019.
  9. telegraph.co.uk: Family detective: Elton John
  10. Elton John – A Singular Man Dokumentarfilm, 2015. Regie: Christian Wagner. Interviews: Christiane Rebmann, Fabien Recker, Christian Wagner. Produktion: Heike Lettau und Yvette Durrenberger. Eine Produktion von Arte, Bayerischer Rundfunk und Intact Produktion+Verlag
  11. Elton John – A Singular Man Dokumentarfilm, 2015. Regie: Christian Wagner. Interviews: Christiane Rebmann, Fabien Recker, Christian Wagner. Produktion: Heike Lettau und Yvette Durrenberger. Eine Produktion von Arte, Bayerischer Rundfunk und Intact Produktion+Verlag
  12. Interview mit Bernie Holland
  13. Elton John – A Singular Man Dokumentarfilm, 2015. Regie: Christian Wagner. Interviews: Christiane Rebmann, Fabien Recker, Christian Wagner. Produktion: Heike Lettau und Yvette Durrenberger. Eine Produktion von Arte, Bayerischer Rundfunk und Intact Produktion+Verlag
  14. Elton John's American debut: Aug. 25, 1970 at the Troubadour. 25. August 2015, abgerufen am 18. Februar 2019 (amerikanisches Englisch).
  15. Stefan Zednik: „Gepflegte Beatmusik“ in Leningrad. Deutschlandradio Kultur, 20. Mai 2009.
  16. Elton John in der Rock and Roll Hall of Fame
  17. Eminem über seinen Drogenentzug: "Elton John hat mir sehr geholfen" | hiphopholic.de. In: hiphopholic.de Hip Hop Portal. 4. Januar 2010, abgerufen am 17. Februar 2019.
  18. Interview mit der Music Week Online erschienen am 16. Juli 2011
  19. Elton John schreibt Buch über AIDS. Go feminin. 10. Januar 2012. Abgerufen am 31. Juli 2012.
  20. Elton John – A Singular Man Dokumentarfilm, 2015. Regie: Christian Wagner. Interviews: Christiane Rebmann, Fabien Recker, Christian Wagner. Produktion: Heike Lettau und Yvette Durrenberger. Eine Produktion von Arte, Bayerischer Rundfunk und Intact Produktion+Verlag
  21. Elton John – A Singular Man Dokumentarfilm, 2015. Regie: Christian Wagner. Interviews: Christiane Rebmann, Fabien Recker, Christian Wagner. Produktion: Heike Lettau und Yvette Durrenberger. Eine Produktion von Arte, Bayerischer Rundfunk und Intact Produktion+Verlag
  22. Elton John: Wonderful Crazy Night. Abgerufen am 28. März 2019.
  23. Nach Bohemian Rhapsody: Alles über das Elton John-Biopic Rocketman. Abgerufen am 16. Februar 2019.
  24. Filmstarts: Nach „Bohemian Rhapsody“ kommt „Rocketman“: Neuer Trailer zum Elton-John-Biopic. Abgerufen am 24. Februar 2019.
  25. Elton John beendet Livekarriere: Noch eine Welttournee, dann ist Schluss. In: Spiegel Online. 24. Januar 2018, abgerufen am 26. Januar 2018.
  26. ‘Farewell Yellow Brick Road’ tour announced – Elton John. Abgerufen am 26. Januar 2018.
  27. Jake Nevins: Elton John retires from touring … with 300-date world tour. 24. Januar 2018, abgerufen am 22. Februar 2018 (englisch).
  28. First 60 shows of Elton John's retirement tour sold out. 3. Februar 2018 (rte.ie [abgerufen am 20. Februar 2019]).
  29. Anna Matheson: Sir Elton John confirms he’s working on the soundtrack of The Lion King live-action remake with Tim Rice. 10. Februar 2018, abgerufen am 17. Februar 2019 (amerikanisches Englisch).
  30. The Rolling Stone Encyclopedia of Rock & Roll. Fireside, 2001, S. 501.
  31. Nigel Olsson Biography. ALLMUSIC. Abgerufen am 16. September 2013.
  32. Private Zeremonie, Elton John nun offiziell verheiratet. queer.de
  33. Ja-Wort nach jahrzehntelanger Partnerschaft. Sueddeutsche.de
  34. dpa/dapd/lk: Nachwuchs: Vaterglück für Elton John und David Furnish. In: welt.de. 28. Dezember 2010, abgerufen am 4. September 2021.
  35. Elton John: «Die Geburt von Zachary war dramatisch» in: glanz & gloria vom 18. Januar 2011
  36. Artists: Elton John. Hamburger Abendblatt. Abgerufen am 16. Januar 2013.
  37. Lady Gaga Named Godmother to Elton John’s New Son Elijah. Pop singer is also godmother to John’s boy Zachary. In: Rolling Stone. Abgerufen am 2. September 2013.
  38. Spiegel Online, 10. Juli 1999
  39. Elton John – A Singular Man Dokumentarfilm, 2015. Regie: Christian Wagner. Interviews: Christiane Rebmann, Fabien Recker, Christian Wagner. Produktion: Heike Lettau und Yvette Durrenberger. Eine Produktion von Arte, Bayerischer Rundfunk und Intact Produktion+Verlag
  40. Elton John AIDS Foundation:EltonJohn.com. Abgerufen am 10. Mai 2017 (amerikanisches Englisch).
  41. Knights and Dames bei Leigh Rayment’s Peerage
  42. Erin Coulehan: Elton John Receives Brits Icon Award. In: Rolling Stone. 3. September 2013, abgerufen am 2. März 2019 (amerikanisches Englisch).
  43. Elton John träumt vom Wunder à la Leicester - derStandard.de. Abgerufen am 2. März 2019.
  44. https://www.fr.de/kultur/elton-john-bekommt-franzoesische-ehrenlegion-ueberreicht-zr-12568600.html
  45. YouTube: Elton John opens up to Molly Meldrum. Hochgeladen am 19. August 2012. Abgerufen am 6. September 2019.
  46. Aalen verzichtet auf Elton-John-Konzert. Archiviert vom Original am 5. Dezember 2008; abgerufen am 15. Oktober 2009.
  47. The world highest paid musicians 2012
  48. 100 Greatest Artists of All Time. Rolling Stone, 2. Dezember 2010, abgerufen am 7. August 2017 (englisch).
  49. 100 Greatest Singers of All Time. Rolling Stone, 2. Dezember 2010, abgerufen am 7. August 2017 (englisch).
  50. The 100 Greatest Songwriters of All Time. Rolling Stone, August 2015, abgerufen am 7. August 2017 (englisch).
  51. Pandora-Papers: Wie Politiker und Prominente diskrete Geschäfte machen. Abgerufen am 4. Oktober 2021 (österreichisches Deutsch).
  52. Mark Savage: Elton John: On the Yellow Brick Road. (Nicht mehr online verfügbar.) BBC News, 24. März 2014, ehemals im Original; abgerufen am 6. August 2017 (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.bbc.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.

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