Eros Ramazzotti ¦ Dove C’È Musica

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2LP (Album, Gatefold)

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GTIN: 0194399031216 Artist: Genres & Stile: , ,

Zusätzliche Information

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Inhalt

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, ,

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Release

Veröffentlichung Dove C’È Musica:

1996

Hörbeispiel(e) Dove C’È Musica:





Dove C’È Musica auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Dove c’è musica
Studioalbum von Eros Ramazzotti

Veröffent-
lichung(en)

13. Mai 1996

Label(s)Sony BMG/Arista

Format(e)

CD/LP

Genre(s)

Pop

Titel (Anzahl)

12

Länge

57min 9s

Produktion

Eros Ramazzotti

Chronologie
Tutte storie
(1993)
Dove c’è musicaEros
(1997)
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
Dove c’è musica
 DE117.05.1996(72 Wo.)
 AT126.05.1996(64 Wo.)
 CH119.05.1996(57 Wo.)
 IT119.05.1996(66 Wo.)
Singles[1]
Più bella cosa
 DE1726.04.1996(30 Wo.)
 AT912.05.1996(18 Wo.)
 CH628.04.1996(27 Wo.)
 IT128.04.1996(12 Wo.)
Stella Gemella
 DE7706.09.1996(10 Wo.)
L’aurora
 DE8927.12.1996(5 Wo.)
Dove c’è Musica
 DE6525.04.1997(9 Wo.)

Dove c’è musica ist das siebte Studioalbum von Eros Ramazzotti. Es wurde in Europa am 13. Mai 1996 und in Nordamerika am 21. Mai 1996 veröffentlicht und ist das erste Album, das der Künstler selbst produzierte. In Deutschland erhielt es 1996 Platin, in den USA im Jahr 2000. Es verkaufte sich bislang rund sieben Millionen Mal. Neben der italienischen Version erschien unter dem Titel Donde Hay Musica eine spanische Version.[2]

Entstehung

Vor der Produktion des Albums hatte Eros Ramazzotti seine kommerziellen Angelegenheiten selber in die Hand genommen, indem er ein eigenes Management-Unternehmen namens RadioRama gegründet hatte. Weiterhin unterzeichnete er einen Plattenvertrag mit Sony BMG für fünf weitere Studioalben.[2] Ramazzotti sagte, dass er beim Songwriting sehr sorgfältig vorgegangen sei, sodass jedes Lied sein eigenes Thema und seine eigene Dynamik habe und dass sich daher sechs potenzielle Singles auf dem Album befänden.[2] An den Aufnahmen wirkten bekannte Studiomusiker wie der Bassist Nathan East, der Schlagzeuger Vinnie Colaiuta, der Gitarrist Michael Landau, der Perkussionist Lenny Castro, der Keyboarder David Garfield sowie der Backgroundsänger Jim Gilstrap mit. Das Album wurde im LCD Studio (Inverigo, Italien), dem Fonoprint Studio (Bologna, Italien) und den A&M Studios im kalifornischen Los Angeles aufgenommen.

Titelliste

  1. Dove c’è musica – 4:44 (E. Ramazzotti, C. Guidetti, M. Fabrizio, A. Cogliati)
  2. Stella gemella – 4:38 (Ramazzotti, V. Tosseto, M. Lavezzi, Cogliati)
  3. Più bella cosa – 4:24 (Ramazzotti, Guidetti, Cogliati)
  4. L’aurora – 5:37 (Ramazzotti, Cogliati)
  5. Lettera al futuro – 4:17 (Ramazzotti, Cogliati)
  6. Io amerò – 5:07 (Ramazzotti, Cogliati)
  7. Questo immenso show – 5:27 (Ramazzotti, Cogliati)
  8. Quasi amore – 5:07 (Ramazzotti, Cogliati)
  9. Yo sin tì – 4:12 (Ramazzotti, Tosseto, N. Mañó)
  10. Lei però – 4:50 (Ramazzotti, Tosseto, N. Mañó)
  11. L’uragano Meri – 4:46 (Ramazzotti, Cogliati)
  12. Buona vita – 3:51 (Ramazzotti, Tosseto, Cogliati)

Kritiken

Jose F. Promis von Allmusic bemerkt, dass Ramazzotti mit dem Album eine größere Vielfalt an musikalischen Stilrichtungen verarbeitet habe. In Questo immenso show hört er Einflüsse aus Hip-Hop und Gospel, Yo sin tì sei von Latin beeinflusst und bei L’aurora klinge Ramazzotti ein wenig wie Phil Collins. Promis resümiert, dass das Album eine Abkehr vom Sound der früheren Alben und ein Hörvergnügen darstelle.

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Dove c’è musica wurde weltweit mit 3× Gold und 21× Platin ausgezeichnet. Damit verkaufte sich das Album laut Auszeichnungen über 4,32 Millionen Mal (inklusive Premium-Streaming).

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnung, Verkäufe)
Ver­käu­fe
Belgien (BEA) Belgien (BEA)Gold record icon.svg Gold(25.000)
Brasilien (PMB) Brasilien (PMB)Gold record icon.svg Gold100.000
Deutschland (BVMI) Deutschland (BVMI)Gold record icon.svg 3× Gold(750.000)
Europa (IFPI) Europa (IFPI)Platinum record icon.svg 4× Platin4.000.000
Finnland (IFPI) Finnland (IFPI)Platinum record icon.svg Platin(41.025)
Frankreich (SNEP) Frankreich (SNEP)Platinum record icon.svg Platin(300.000)
Niederlande (NVPI) Niederlande (NVPI)Platinum record icon.svg Platin(100.000)
Österreich (IFPI) Österreich (IFPI)Platinum record icon.svg 3× Platin(150.000)
Schweden (IFPI) Schweden (IFPI)Platinum record icon.svg Platin(80.000)
Schweiz (IFPI) Schweiz (IFPI)Platinum record icon.svg 4× Platin(200.000)
Spanien (Promusicae) Spanien (Promusicae)Platinum record icon.svg 3× Platin(300.000)
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA)Platinum record icon.svg 2× Platin120.000
InsgesamtGold record icon.svg 3× Gold
Platinum record icon.svg 21× Platin
4.320.000

Hauptartikel: Eros Ramazzotti/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Einzelnachweise

  1. a b Quellen Chartplatzierungen: DE (Singles) (Memento vom 26. August 2005 im Internet Archive) / DE (Alben) (Memento vom 6. Januar 2013 im Webarchiv archive.today) / AT / CH Abgerufen 22. Juni 2010
  2. a b c Mark Dezzani: BMG Makes Eros A Global Priority. In: Billboard Magazine. 25. Mai 1996, S. 16.

Weblinks

Artist(s)

Veröffentlichungen von Eros Ramazzotti die im OTRS erhältlich sind/waren:

Dove C’È Musica

Eros Ramazzotti auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Eros Ramazzotti (2015)

Eros Walter Luciano Ramazzotti Molina (* 28. Oktober 1963 in Rom) ist ein italienischer Sänger und Songwriter, der auch Gitarre, Klavier und Schlagzeug spielt. Er gehört zu den populärsten italienischen Künstlern und hat weltweit über 60 Millionen Platten verkauft.[1]

Werdegang

Eros Ramazzotti wurde als Sohn von Rodolfo Ramazzotti und Raffaella Molina geboren. Seine Karriere begann im Jahr 1981, als er mit dem Lied Rock 80 am Wettbewerb „Voci nuove“ („Neue Stimmen“) in Castrocaro teilnahm und prompt einen Plattenvertrag mit dem Label DDD erhielt. Ein Jahr später erschien seine erste Single Ad un amico. 1984 belegte er mit seinem Song Terra promessa den ersten Platz in der Newcomer-Kategorie des Sanremo-Musikfestivals. Ramazzotti veröffentlichte eine Reihe von Alben, die sowohl Balladen mit autobiographischem Inhalt als auch Rockmusik enthalten, und erreichte dadurch internationalen Erfolg. Neben Italien ist er vor allem in Spanien, Mexiko, Argentinien, Deutschland, Österreich, Frankreich, Schweden, den Niederlanden und der Schweiz bekannt. Auf Grund seines Erfolgs in vielen spanischsprachigen Ländern entschied seine Plattenfirma, alle Alben auch in einer spanischen Version zu veröffentlichen.

Ramazzotti arbeitete mit vielen internationalen Künstlern zusammen. Er sang unter anderem Duette mit Joe Cocker, Cher, Tina Turner, Anastacia, Helene Fischer, Andrea Bocelli, Tazenda, Giorgia, Umberto Tozzi, Gemelli Diversi, Adriano Celentano und Luciano Pavarotti. An seiner Best-of-CD , die zehnfach mit Platin ausgezeichnet wurde und 2007 die meistverkaufte CD in Italien war,[2] wirkten u. a. Ricky Martin, Carlos Santana, Wyclef Jean, Jon Spencer, John Shanks, Rhythms del Mundo, Take 6, Gian Piero Reverberi, Steve Vai, The Chieftains und Amaia Montero von La Oreja de Van Gogh mit.

Neben seiner künstlerischen Tätigkeit spielte Ramazzotti auch eine wichtige Rolle in der populären Nazionale italiana cantanti, der Fußballmannschaft italienischer Sänger. In dieser absolvierte er als Stürmer 222 Spiele zu wohltätigen Zwecken und erzielte dabei 123 Tore.[3] Von 1992 bis 2004 war er auch Präsident der Trägergesellschaft Associazione Nazionale Italiana Cantanti.

Im Februar 2012 wurde Eros Ramazzotti mit der Goldenen Kamera 2011 in der Kategorie Beste Musik International ausgezeichnet.

Privatleben

1996 lernte Ramazzotti die Schweizer Moderatorin Michelle Hunziker kennen und widmete ihr den Song Più bella cosa. Ende des Jahres wurde die gemeinsame Tochter geboren, für die er den Song L’aurora schrieb. Von 1998 bis 2009 war Ramazzotti mit Hunziker verheiratet. 2014 heiratete er Marica Pellegrinelli, mit der er zwei Kinder hat, eine Tochter und einen Sohn. Im Juli 2019 gab das Paar seine Trennung bekannt.[4]

Diskografie

Studioalben

Weblinks

Commons: Eros Ramazzotti – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Eros Ramazzotti, il bello di compiere 50 anni e riconoscere finalmente la Terra promessa. 26. Oktober 2013, abgerufen am 31. März 2020 (it-IT).
  2. Biographie bei alieradici.com
  3. Eros Ramazzotti in der Nazionale Italiana Cantanti (Memento vom 11. Mai 2008 im Internet Archive), abgerufen am 25. April 2010
  4. Trennung bei Eros Ramazzotti: "Es waren zehn wunderbare Jahre". In: Spiegel Online. 9. Juli 2019 (spiegel.de [abgerufen am 9. Juli 2019]).

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