Fleetwood Mac ¦ Rumours

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LP (Album)

Nicht vorrätig

GTIN: 0093624979357 Artist: Genres & Stile: , ,

Zusätzliche Information

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Inhalt

Label

Release

Veröffentlichung Rumours:

1977

Hörbeispiel(e) Rumours:

Rumours auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Rumours (Englisch für Gerüchte) ist das elfte Studioalbum der Rockband Fleetwood Mac. Es erschien 1977 und gehört mit 40 Millionen verkauften Exemplaren zu den weltweit meistverkauften Alben. Bereits im Dezember 1976 war die Single Go Your Own Way ausgekoppelt worden.

Geschichte

In den zwei Jahren seit dem Erscheinen des vorherigen Albums waren die Verhältnisse innerhalb der Band schwierig geworden. Mick Fleetwood trennte sich von seiner Frau Jenny. Lindsey Buckingham und Stevie Nicks, die eine Beziehung hatten, als sie der Gruppe beitraten, trennten sich ebenfalls, genauso wie John und Christine McVie, obwohl alle fünf in der Band blieben. Das bedeutete, wie Stevie Nicks später darlegte, dass Leute, die normalerweise keine Rolle im Leben der anderen spielten, viele Stunden und schwere Zeiten zusammen erlebten. Christine McVie merkte später an, dass sie jeweils gegenseitig über sich schrieben, daher auch der Titel des Albums.

Nicks hielt das von Buckingham geschriebene Stück Go Your Own Way für eine düstere Anspielung auf die vorauszusehende Trennung dieser Besetzung, und sie und Buckingham diskutierten darüber. Dreams war ihr Versuch, optimistischer zu sein. You Make Loving Fun bezieht sich auf eine Affäre zwischen Christine McVie und dem leitenden Beleuchter der Gruppe. Gold Dust Woman ist eine Anspielung auf Kokain. Don’t Stop wurde von Christine McVie nach ihrer Scheidung geschrieben und gewährte eine optimistische Aussicht auf ihre frisch getrennten Leben.

Songbird wurde von Christine McVie als „eine kleine Hymne“ beschrieben, die „für uns alle bestimmt ist“. Von The Chain wurden die letzten eineinviertel Minuten zuerst geschrieben, ohne dass es einen Titel gab. Stevie Nicks hatte diesen Teil allein geschrieben und zeigte ihn den anderen. Daraufhin hatte Buckingham eine Idee für den Beginn, und der erste Teil wurde aufgenommen.[1]

Auf dem Cover des Albums sind Stevie Nicks und Mick Fleetwood als tanzendes Paar in schwarzweiß dargestellt. An Fleetwoods Hosenbund sind Klick-Klack-Kugeln befestigt. Auf der Rückseite sowie einem beigelegten Blatt sind einige Fotografien der Band abgebildet, auf dem auch die Songtexte abgedruckt sind.

Veröffentlichungen

Videoalbum (2001)

Die DVD-Audio Version beinhaltet zusätzlich Silver Springs (als Titel 6) nach Go Your Own Way, während Songbird ans Ende platziert wurde (Track 12).[2] Alle anderen Titel behielten ihre ursprüngliche Nummerierung.

Diese Version bietet neben 96-kHz-/24-bit-Raumklang und Stereo-Aufnahmen eine Fotogalerie, exklusiv für DVD-Audio-Player; Dolby-Digital-5.1-Raumklang, exklusiv für übliche DVD-Player, und The Making of ‚Rumours‘, eine 37-minütige Sammlung von Audio-Interviews, die Einzelheiten zu Entstehung und Aufnahme jedes Songs bietet.

Neuausgabe (2004)

Im März 2004 veröffentlichte Warner Bros. ein Remastered-Album mit einer Bonus-CD mit Outtakes, frühen Demoversionen und Jam-Sessions.

3-CD-Expanded und Deluxeversionen (2013)

Im Januar 2013 veröffentlichte Warner Bros. zum 35. Jubiläum ein 3-CD Boxset, bestehend aus einem Remastered-Album und bisher unveröffentlichten Live-Aufnahmen von der Welttournee 1977 und einer Reihe von Session-Outtakes aus den Rumours-Aufnahmen. Gleichzeitig erschien eine Deluxe-Version mit 4 CDs, einer DVD und einer Vinyl-LP.

The Alternate Rumours (2020)

Nachdem schon von anderen Alben Versionen mit alternativen Aufnahmen der einzelnen Songs veröffentlicht worden waren, erschien im September 2020 auch von Rumours eine alternative Albumversion.

Titelliste

Originalausgabe

Seite 1

  1. Second Hand News (Lindsey Buckingham) – 2:43
  2. Dreams (Stevie Nicks) – 4:14
  3. Never Going Back Again (Buckingham) – 2:14
  4. Don’t Stop (Christine McVie) – 3:11
  5. Go Your Own Way (Buckingham) – 3:38
  6. Songbird (C. McVie) – 3:20 Aufgenommen im Zellerbach Auditorium, University of California, Berkeley, 3. März 1976

Seite 2

  1. The Chain (Nicks, Buckingham, C. McVie, John McVie, Mick Fleetwood) – 4:28
  2. You Make Loving Fun (C. McVie) – 3:31
  3. I Don’t Want to Know (Nicks) – 3:11
  4. Oh Daddy (C. McVie) – 3:54
  5. Gold Dust Woman (Nicks) – 4:51

Neuausgabe von 2004

  1. Second Hand News (Buckingham) – 2:43
  2. Dreams (Nicks) – 4:14
  3. Never Going Back Again (Buckingham) – 2:02
  4. Don’t Stop (C. McVie) – 3:11
  5. Go Your Own Way (Buckingham) – 3:38
  6. Songbird (C. McVie) – 3:20
  7. Silver Springs (Nicks) – 4:33
  8. The Chain (Buckingham, Fleetwood, J. McVie, C. McVie, Nicks) – 4:28
  9. You Make Loving Fun (C. McVie) – 3:31
  10. I Don’t Want to Know (Nicks) – 3:11
  11. Oh Daddy (C. McVie) – 3:54
  12. Gold Dust Woman (Nicks) – 4:51

Anmerkung: Der Titel Silver Springs wurde als B-Seite von Don’t Stop und Go Your Own Way veröffentlicht. Dieser Song, der ursprünglich auf die LP kommen sollte, wurde wegen seiner Länge von 4:33 nicht verwendet. Der kürzere Titel I Don’t Want to Know war der Ersatz. Die Standardversion von Rumours enthält mittlerweile Silver Springs.

Singleauskopplungen

JahrTitel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[3]
(Jahr, Titel, , Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK US
1976Go Your Own WayDE11
(21 Wo.)DE
UK38
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(6 Wo.)UK
US10
(15 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Dezember 1976
Verkäufe: + 1.800.000
1977DreamsDE33
(10 Wo.)DE
AT64
(1 Wo.)AT
CH30
(9 Wo.)CH
UK24
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(49 Wo.)UK
US1
Gold
Gold

(23 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 24. März 1977
Verkäufe: + 3.225.000
Don’t StopDE41
(5 Wo.)DE
UK32
Platin
Platin

(5 Wo.)UK
US3
(18 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1. April 1977
You Make Loving FunUK45
Silber
Silber

(2 Wo.)UK
US9
(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: September 1977
Verkäufe: + 200.000

Mitwirkende

Rezeption

Preise

  • 1978: Grammy Award in der Kategorie „Album des Jahres“ (Fleetwood Mac, Ken Caillat and Richard Dashut)

Rezensionen

QuelleBewertung
AllmusicSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[4]
Rolling StoneSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[5]
PitchforkSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[6]
Laut.deSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[7]

Das Album gewann 1978 den Grammy in der Kategorie Album des Jahres.

Rumours ist in zahlreichen Bestenlisten vertreten. In der Aufstellung der 500 besten Alben aller Zeiten des Rolling Stone belegte es 2020 Platz 7.[8] Die Zeitschrift New Musical Express führt Rumours auf Platz 51 der 500 besten Alben aller Zeiten.[9]

Pitchfork wählte es auf Platz 41 der 100 besten Alben der 1970er Jahre.[10] In der Auswahl der 200 besten Alben aller Zeiten von Uncut erreichte Rumours Platz 63.[11]

Das Magazin Time nahm Rumours in die Zusammenstellung der 100 wichtigsten Alben auf.[12] Das Album wurde 2003 in die Grammy Hall of Fame und 2017 in die National Recording Registry der Library of Congress aufgenommen.[13][14]

Charts und Chartplatzierungen

Chartplatzierungen
ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­platzie­rungWo­chen
 Deutschland (GfK)[15]6 (54 Wo.)54
 Österreich (Ö3)[16]25 (4 Wo.)4
 Schweiz (IFPI)[17]37 (6 Wo.)6
 Vereinigtes Königreich (OCC)[18]1 (…Template:Chartplatzierungen/Wartung/vorläufig Wo.)Template:Chartplatzierungen/Wartung/vorläufig
 Vereinigte Staaten (Billboard)[19]1 (…Template:Chartplatzierungen/Wartung/vorläufig Wo.)Template:Chartplatzierungen/Wartung/vorläufig
Jahrescharts
ChartsJahres­charts (1977)Platzie­rung
 Deutschland (GfK)[20]11
 Vereinigtes Königreich (OCC)[21]5
 Vereinigte Staaten (Billboard)[22]1
ChartsJahres­charts (1978)Platzie­rung
 Deutschland (GfK)[23]11
 Vereinigte Staaten (Billboard)[24]3
ChartsJahres­charts (2013)Platzie­rung
 Vereinigtes Königreich (OCC)[25]51
ChartsJahres­charts (2014)Platzie­rung
 Vereinigtes Königreich (OCC)[26]100
ChartsJahres­charts (2016)Platzie­rung
 Vereinigtes Königreich (OCC)[27]71
ChartsJahres­charts (2017)Platzie­rung
 Vereinigtes Königreich (OCC)[28]44
 Vereinigte Staaten (Billboard)[29]155
ChartsJahres­charts (2018)Platzie­rung
 Vereinigtes Königreich (OCC)[30]48
 Vereinigte Staaten (Billboard)[31]91
ChartsJahres­charts (2019)Platzie­rung
 Vereinigtes Königreich (OCC)[32]30
 Vereinigte Staaten (Billboard)[33]90
ChartsJahres­charts (2020)Platzie­rung
 Vereinigtes Königreich (OCC)[34]14
 Vereinigte Staaten (Billboard)[35]53
ChartsJahres­charts (2021)Platzie­rung
 Vereinigtes Königreich (OCC)[36]17
 Vereinigte Staaten (Billboard)[37]34
ChartsJahres­charts (2022)Platzie­rung
 Vereinigtes Königreich (OCC)[38]20
 Vereinigte Staaten (Billboard)[39]30

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnung, Verkäufe)
Ver­käu­fe
 Australien (ARIA)[40]Platinum record icon.svg 13× Platin950.000
 Belgien (BEA)Gold record icon.svg Gold25.000
 Dänemark (IFPI)Platinum record icon.svg 2× Platin40.000
 Deutschland (BVMI)Gold record icon.svg 5× Gold1.250.000
 Frankreich (SNEP)Platinum record icon.svg Platin300.000
 Hongkong (IFPI/HKRIA)Platinum record icon.svg Platin20.000
 Island (IFPI)Platinum record icon.svg Platin5.000
 Italien (FIMI)Gold record icon.svg Gold25.000
 Japan (RIAJ)Gold record icon.svg Gold100.000
 Kanada (MC)Diamond record icon.svg 2× Diamant2.000.000
 Neuseeland (RMNZ)Platinum record icon.svg 13× Platin195.000
 Niederlande (NVPI)Platinum record icon.svg Platin100.000
 Spanien (Promusicae)Gold record icon.svg Gold50.000
 Südafrika (RISA)Gold record icon.svg 2× Gold50.000
 Vereinigte Staaten (RIAA)Diamond record icon.svg 2× Diamant20.000.000
 Vereinigtes Königreich (BPI)Platinum record icon.svg 15× Platin4.500.000
InsgesamtGold record icon.svg 6× Gold
Platinum record icon.svg 49× Platin
Diamond record icon.svg 4× Diamant
29.610.000

Hauptartikel: Fleetwood Mac/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Sonstiges

  • The Chain wurde nach dem Erscheinen des Albums zum regelmäßigen Eröffnungssong aller Fleetwood-Mac-Konzerte. Nachdem Buckingham die Band vor der „Tango in the Night“-Tournee 1988 verlassen hatte, appellierte Stevie Nicks während der Tournee in diesem Song immer wieder „Lindsey, please don’t break the chain!“ („Lindsey, bitte unterbrich die Kette nicht!“)[41]
  • 1998 wurde das Album unter dem Titel Legacy: A Tribute to Fleetwood Mac’s ‚Rumours‘[42] von verschiedenen Künstlern neu eingespielt. Produziert wurde dieses Album von Mick Fleetwood, Carl Stubner, Jason Flom und Scott Carlson. Das Cover zeigt eine Glaskugel, die von einer Hand umschlossen und von einer anderen berührt wird. Die Reihenfolge der Titel lautete wie auf der Originalausgabe, die Songs wurden von folgenden Künstlern eingespielt:
    1. Second Hand NewsTonic
    2. DreamsThe Corrs
    3. Never Going Back AgainMatchbox Twenty
      ist mit dem Refrain von „The Chain“ durchsetzt
    4. Don’t StopElton John
    5. Go Your Own WayThe Cranberries
    6. SongbirdDuncan Sheik
    7. The ChainShawn Colvin
    8. You Make Loving FunJewel
    9. I Don’t Want to KnowGoo Goo Dolls
    10. Oh Daddy – Tallulah
    11. Gold Dust WomanSister Hazel
  • Die amerikanische Fernsehserie Glee coverte Songs in der Episode mit dem Titel Rumours. Gecovert wurden Dreams, Never Going Back Again, Songbird, I Don’t Want to Know, Go Your Own Way und Don’t Stop, außerdem wurde The Chain als Hintergrundmusik benutzt.[43]

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

  1. DiMartino, Dave (2004). Fleetwood Mac. In Rumours Deluxe Edition [CD liner notes]. Los Angeles: Warner Bros.
  2. Rumours [DVD Audio] - Fleetwood Mac | Release Info. Abgerufen am 21. Januar 2023 (englisch).
  3. Chartquellen (Singles): DE AT CH UK US
  4. Review von Stephen Thomas Erlewine auf allmusic.com (abgerufen am 25. Juli 2022)
  5. Review von John Swenson auf rollingstone.com (archiviert; abgerufen am 25. Juli 2022)
  6. Review von Jessica Hopper auf pitchfork.com (abgerufen am 25. Juli 2022)
  7. Review von Sven Kabelitz auf laut.de (abgerufen am 25. Juli 2022)
  8. The 500 Greatest Albums of All Time auf rollingstone.com (abgerufen am 25. Juli 2022)
  9. The 500 Greatest Albums Of All Time auf nme.com (abgerufen am 25. Juli 2022)
  10. The 100 Best Albums of the 1970s auf pitchfork.com (abgerufen am 25. Juli 2022)
  11. 200 Greatest Albums of All Time, in: Uncut 02/2016, Ausgabe 225, S. 44.
  12. All-TIME 100 Albums auf time.com (abgerufen am 25. Juli 2022)
  13. GRAMMY Hall of Fame auf grammy.com (abgerufen am 25. Juli 2022)
  14. Complete National Recording Registry Listing auf loc.gov (abgerufen am 25. Juli 2022)
  15. Fleetwood Mac – Rumours. In: offiziellecharts.de. GfK Entertainment, abgerufen am 3. Januar 2023.
  16. Fleetwood Mac – Rumours. In: austriancharts.at. Hung Medien, abgerufen am 3. Januar 2023.
  17. Fleetwood Mac – Rumours. In: hitparade.ch. Hung Medien, abgerufen am 3. Januar 2023.
  18. Fleetwood Mac. In: officialcharts.com. Official Charts Company, abgerufen am 3. Januar 2023 (englisch).
  19. Fleetwood Mac. In: billboard.com. Billboard, abgerufen am 3. Januar 2023 (englisch).
  20. Top 100 Album-Jahrescharts: 1977. In: offiziellecharts.de. GfK Entertainment, abgerufen am 28. Dezember 2022.
  21. Top Albums 1977. In: worldradiohistory.com. Music Week, 24. Dezember 1977, S. 14, abgerufen am 28. Dezember 2022 (englisch).
  22. Year-end Charts – Billboard 200 Albums: 1977. (Nicht mehr online verfügbar.) In: billboard.com. Billboard, archiviert vom Original am 21. Juli 2019; abgerufen am 3. Januar 2023 (englisch).
  23. Top 100 Album-Jahrescharts: 1978. In: offiziellecharts.de. GfK Entertainment, abgerufen am 28. Dezember 2022.
  24. Year-end Charts – Billboard 200 Albums: 1978. (Nicht mehr online verfügbar.) In: billboard.com. Billboard, archiviert vom Original am 21. Juli 2019; abgerufen am 3. Januar 2023 (englisch).
  25. End of Year Album Chart Top 100 – 2013. In: officialcharts.com. Official Charts Company, abgerufen am 28. Dezember 2022 (englisch).
  26. End of Year Album Chart Top 100 – 2014. In: officialcharts.com. Official Charts Company, abgerufen am 28. Dezember 2022 (englisch).
  27. End of Year Album Chart Top 100 – 2016. In: officialcharts.com. Official Charts Company, abgerufen am 28. Dezember 2022 (englisch).
  28. End of Year Album Chart Top 100 – 2017. In: officialcharts.com. Official Charts Company, abgerufen am 28. Dezember 2022 (englisch).
  29. Year-end Charts – Billboard 200 Albums: 2017. In: billboard.com. Billboard, abgerufen am 28. Dezember 2022 (englisch).
  30. End of Year Album Chart Top 100 – 2018. In: officialcharts.com. Official Charts Company, abgerufen am 28. Dezember 2022 (englisch).
  31. Year-end Charts – Billboard 200 Albums: 2018. In: billboard.com. Billboard, abgerufen am 28. Dezember 2022 (englisch).
  32. End of Year Album Chart Top 100 – 2019. In: officialcharts.com. Official Charts Company, abgerufen am 28. Dezember 2022 (englisch).
  33. Year-end Charts – Billboard 200 Albums: 2019. In: billboard.com. Billboard, abgerufen am 28. Dezember 2022 (englisch).
  34. End of Year Album Chart Top 100 – 2020. In: officialcharts.com. Official Charts Company, abgerufen am 28. Dezember 2022 (englisch).
  35. Year-end Charts – Billboard 200 Albums: 2020. In: billboard.com. Billboard, abgerufen am 28. Dezember 2022 (englisch).
  36. End of Year Album Chart Top 100 – 2021. In: officialcharts.com. Official Charts Company, abgerufen am 28. Dezember 2022 (englisch).
  37. Year-end Charts – Billboard 200 Albums: 2021. In: billboard.com. Billboard, abgerufen am 28. Dezember 2022 (englisch).
  38. End of Year Album Chart Top 100 – 2022. In: officialcharts.com. Official Charts Company, abgerufen am 28. Dezember 2022 (englisch).
  39. Year-end Charts – Billboard 200 Albums: 2022. In: billboard.com. Billboard, abgerufen am 28. Dezember 2022 (englisch).
  40. David Dale: The Tribal Mind Archive – The Music Australia Loved. (Nicht mehr online verfügbar.) The Sydney Morning Herald, 10. Januar 2013, archiviert vom Original am 12. Januar 2014; abgerufen am 31. Mai 2021 (englisch).
  41. Fleetwood Mac: Tango in the night, DVD. – Los Angeles: Warner Bros., 1987/2003
  42. Legacy: A Tribute to Fleetwood Mac’s Rumours, Atlantis Records, 1998; CD-Cover
  43. Glee 'Rumours' Episodes Preview, Hot Gleessip. ZEibiz, 29. April 2011, archiviert vom Original am 18. Juli 2012; abgerufen am 7. Mai 2011.Vorlage:Cite web/temporär

Artist(s)

Veröffentlichungen von Fleetwood Mac die im OTRS erhältlich sind/waren:

Mirage ¦ The Best Of Peter Green’s Fleetwood Mac ¦ Before The Beginning / Vol 2: Live & Demo Sessions 1970 ¦ Fleetwood Mac: 1973 To 1974 ¦ Then Play On ¦ Tusk ¦ Before The Beginning: 1968-1970 Live & Demo Sessions ¦ Rumours ¦ Fleetwood Mac

Fleetwood Mac auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Fleetwood Mac ist eine multinationale Rockband. Ursprünglich als rein britische Bluesband 1967 gegründet, entwickelte sie sich nach vielen Besetzungswechseln ab Mitte der 1970er Jahre zu einer der international erfolgreichsten Rockbands. Ihr 1977 erschienenes Album Rumours gehört zu den meistverkauften Alben der Musikgeschichte.

Geschichte

Frühe Jahre 1967–1970

Die Zeit als British-Blues-Band

Peter Green hatte sich ab 1966 als Nachfolger von Eric Clapton bei John Mayalls Bluesbreakers einen Namen als bedeutender Blues-Gitarrist gemacht, als er 1967 bei Mayall ausstieg und eine eigene Band zusammenstellte. Mit dem Schlagzeuger Mick Fleetwood und dem Bassisten Bob Brunning – beide ebenfalls ehemalige Mitglieder von John Mayalls Bluesbreakers – gründete er 1967 die Band Peter Green’s Fleetwood Mac,[1] benannt nach Mick Fleetwood und dem zu dieser Zeit schon von Green miteinbezogenen John McVie. Später wurde die Gruppe meist nur noch Fleetwood Mac genannt. Kurze Zeit später wurde auch der Elmore-James-Bewunderer Jeremy Spencer (Gitarre, Gesang, Klavier) festes Mitglied der Band. Er spielte dort die markante Slide-Gitarre, sang die Hauptstimme beim Covern einiger Stücke von Elmore James (bspw. Shake Your Moneymaker) und trug auch mit eigenen Kompositionen wie My Heart Beat Like a Hammer zur ersten, kommerziell bereits erfolgreichen LP der Band bei, Peter Green’s Fleetwood Mac, die im Februar 1968 erschien. Mit beiden Songs konnte sich die Band in Fernsehshows einem größeren Publikum bekanntmachen.[2]

Die Band hatte ihren ersten erfolgreichen öffentlichen Auftritt beim Windsor Jazz and Blues Festival im August 1967. Nach einer Live-Einspielung (Live at The Marquee 1967, Peter Green, Mick Fleetwood, Bob Brunning und Jeremy Spencer) und der Studio-Einspielung Long Grey Mare (Peter Green, Mick Fleetwood, Bob Brunning) verließ Bob Brunning die Band im selben Jahr und wurde durch John McVie ersetzt, der noch als Bass-Gitarrist mit Mick Taylor als Mitglied der Bluesbreakers bei John Mayall spielte. Das Nachfolgealbum Mr. Wonderful, das im September 1968 erschien, war noch ganz geprägt vom British Blues und enthielt wiederum Songs, die Peter Green als Gitarrist und Sänger präsentierten, und andere, bei den Jeremy Spencer mit Gesang und Slide-Gitarre im Elmore-James-Stil in den Vordergrund trat (bspw. mit dem Elmore-James-Stück Dust My Broom). Ähnliche Stücke enthielt auch das Kompilationsalbum The Pious Bird of Good Omen vom August 1969.

Mit dem erst 18-jährigen Danny Kirwan kam dann 1968 ein dritter Gitarrist (und Sänger) in die Band, der auch die Band stilistisch prägte. Peter Green suchte Entlastung, da der Erfolg der Band allein auf seinen Schultern lastete und Jeremy Spencer ihn kompositorisch nicht unterstützen konnte.[1] Im September 1969 wurde in Chicago das Doppelalbum Fleetwood Mac in Chicago in Form von Sessionaufnahmen (Blues Jam at Chess) zusammen mit einigen bekannten afroamerikanischen Bluesmusikern wie Otis Spann, Buddy Guy und Willie Dixon sowie Walter „Shakey“ Horton eingespielt und im Dezember desselben Jahres herausgebracht.

Single-Erfolge, allmähliche Abkehr vom Blues

Zwischendurch veröffentlichte die Band mehrere sehr erfolgreiche Singles, die sich immer weiter vom Blues entfernten:

  • Black Magic Woman (Februar 1968) – ein Stück, das weltweit durch Santana ein großer Erfolg wurde.
  • Need Your Love So Bad (August 1968) – ein bluesartige Ballade, bei der auch Streicher eingesetzt wurden.
  • Albatross (November 1968), ein gitarrenbetontes Instrumentalstück von Peter Green, wurde der erste Nummer-eins-Hit der Gruppe.
  • Man of the World (Januar 1969), eine Art Selbstbeschreibung der inneren Nöte von Peter Green und ein Nummer-zwei-Hit in England.
  • Oh Well (September 1969), als Kurzfassung der Version vom Album Then Play On, war als weiterer Nummer-eins-Hit ebenfalls eine erfolgreiche Single[3]
  • The Green Manalishi (With the Two-Prong Crown) (Mai 1970)

Mit dem Album Then Play On – das letzte mit Peter Green – vom September 1969 löste sich die Band schließlich vom Blues und ging mehr in Richtung des progressiven Rock und balladenartiger Rockmusik. Jeremy Spencer hatte an diesem Album nur noch einen geringen Anteil.

Ausstieg von Peter Green und Jeremy Spencer

1969 verkaufte Fleetwood Mac mehr Schallplatten als die Beatles und die Rolling Stones. Jedoch brachte der Überdruss an den Funktionsweisen des modernen Musikbusiness und der Medien Peter Green dazu, sein Tun und seine beachtlichen Einnahmen in Frage zu stellen. Greens Vorschlag, die Tantiemen karitativ einzusetzen, lehnten die anderen Bandmitglieder ab.[1] Durch hohen Konsum von LSD und anderen Drogen wurde Green zunehmend fahrig und unzuverlässig. Am Ende einer noch erfolgreichen Tournee durch Europa im Jahre 1970 verschwand er einige Tage auf einem Bauernhof der Highfish-Kommune von Rainer Langhans und Uschi Obermaier in der Nähe von München, wo er angeblich stark unter Drogeneinfluss stand.[4] Green stieg danach aus der Band aus, gab die Musik auf, wurde drogenabhängig und suchte sein Heil in religiösen Erfahrungen. In dieser Phase persönlicher Verwirrungen und möglicherweise auch aufgrund exzessiven Drogenmissbrauchs wurde bei ihm Schizophrenie diagnostiziert.[5] Er zog sich für einige Jahre komplett aus dem Musikgeschäft zurück und verkaufte seine bekannte Gibson-Les-Paul-Gitarre für einen relativ geringen Preis an seinen Freund und Bewunderer Gary Moore.[6]

Auch Jeremy Spencer verließ 1971 auf einer USA-Tour unvermittelt die Band, indem er einfach verschwand und Mitglied der Sekte Children of God wurde. Peter Green stand als Ersatz für Jeremy Spencer dann noch einmal mit Fleetwood Mac auf der Bühne.[7] Danny Kirwan wurde 1972 aufgrund seiner Alkoholsucht und anderer psychischer Probleme aus der Band entlassen und rutschte später in eine jahrelange Obdachlosigkeit ab.[8] Die Band brachte mit der LP Future Games bereits 1971 in den USA ein Werk heraus, das ohne Peter Green und Jeremy Spencer entstanden war. Neue Mitwirkende in der Band waren Christine McVie und Bob Welch. Die LP repräsentiert den Übergang zu den „neuen“ Fleetwood Mac.

Fleetwood Mac als Pop-Rock-Band

Nach dem Weggang von Peter Green 1970 trat die Bluesorientierung der Band stark in den Hintergrund; die Musik entwickelte sich hin zur Mainstream-Rock- und Popmusik. Die Band durchlebte etliche Personalwechsel. Mitglieder wurden die frühere Chicken-Shack-Sängerin Christine McVie, die John McVie noch zu Macs Blues-Zeiten in England geheiratet hatte, sowie die Gitarristen Bob Welch und Bob Weston. Weston wurde 1973 entlassen, weil er eine Affäre mit Mick Fleetwoods Frau begonnen hatte. 1974 verließ auch Bob Welch die Band wieder, und als neuer Gitarrist wurde Lindsey Buckingham engagiert. Er brachte seine Freundin Stevie Nicks als Sängerin und Komponistin mit. Das Paar hatte zuvor unter dem Namen Buckingham Nicks bereits ein gemeinsames Album veröffentlicht.

1975 erschien das Album Fleetwood Mac, das sich sehr gut verkaufte. 1977 folgte Rumours, das allein in den USA mehr als 19 Millionen Mal verkauft wurde. Es ist eines der erfolgreichsten Alben der Musikgeschichte. Rumours gilt als das „Krisen-Album“ der Band, da es während der Entstehung unter anderem zum Bruch zwischen dem alkoholkranken John McVie und seiner Frau Christine auf der einen Seite kam und Stevie Nicks sich von ihrem damaligen Freund Lindsey Buckingham trennte – einem Gerücht zufolge zugunsten von Mick Fleetwood, wie dieser später selbst in Interviews bestätigte.[9][10] Die Texte mehrerer Songs des Albums entstanden vor dem Hintergrund der persönlichen Krisen der Musiker. 1979 erschien das im Heimstudio aufgenommene Album Tusk, auf dem die Band mit reduzierten Arrangements countrylastige Balladen und Rock’n’Roll-Songs veröffentlichte. Tusk ist bis heute bei Kritikern sehr geschätzt, obwohl es kommerziell weniger erfolgreich war als sein Vorgänger. Die amerikanische Indierock-Band Camper Van Beethoven coverte sogar das ganze Album.

Obwohl Buckingham, Nicks und Christine McVie fortan auch Solokarrieren verfolgten, blieb die Bandbesetzung zunächst bestehen. Nach dem 1982 veröffentlichten Album Mirage folgte 1987 Tango in the Night, das sich fast so gut verkaufte wie Rumours und von dem sechs Singles ausgekoppelt wurden. Vor der sich anschließenden Tour verließ Buckingham die Band. Billy Burnette und Rick Vito kamen als Gitarristen dazu.

In den 1990er Jahren gab es einige Wiedervereinigungen der Besetzung Buckingham/Nicks/McVie(s)/Fleetwood, die z. B. den Song Don't Stop einspielte, der von Bill Clinton zur Hymne seines Wahlkampfes gemacht wurde. Die letzte fand 1997 statt; es handelte sich um ein Reunion-Konzert in Burbank, Kalifornien, das von der Warner Music Group als Muttergesellschaft des aktuellen Labels der Band organisiert wurde, sowie eine anschließende Tournee durch Nordamerika. Diese Konzerte waren die letzten offiziellen Konzerte der Band zusammen mit Christine McVie bis zum Herbst 2014. 1998 erfolgte die Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame.[11]

2002 fanden sich John McVie, Fleetwood, Buckingham und Nicks wieder gemeinsam im Studio ein und nahmen das im April 2003 erschienene Album Say You Will auf. Es folgte eine Tournee durch Europa und die USA. Der Song Peacekeeper, die erste Single-Auskopplung, erschien dabei in zwei verschiedenen Versionen: Auf dem Album, bei Konzerten und auf den europäischen Singles lautet eine Textzeile … take no prisoners, only kill, während dies auf der US-Single in … take no prisoners, break their will geändert wurde. Ab 2009 tourte die Band in der Besetzung Mick Fleetwood, John McVie, Stevie Nicks und Lindsey Buckingham mit der „Unleashed“-Tournee. Erste Songs eines angekündigten Studioalbums wurden auf der 2013er Tour gespielt, darunter Without You, das bereits 1974 komponiert, aber nie veröffentlicht worden war. Nachdem sie im Herbst 2013 bereits zweimal bei Fleetwood-Mac-Auftritten als Gast dabei gewesen war, wurde Anfang 2014 bekanntgegeben, dass Christine McVie wieder der Band beigetreten war.[12]

In der klassischen Besetzung mit Mick Fleetwood, John McVie, Christine McVie, Lindsey Buckingham und Stevie Nicks begann die Band im September 2014 eine Nordamerika-Tournee. Im Juni 2015 trat die Band als Headliner beim Isle of Wight Festival auf.[13][14] Im April 2018 wurde bekannt, dass Lindsey Buckingham die Gruppe wegen Streitigkeiten über eine geplante Tournee verlassen habe. Buckingham selbst gab später an, Nicks habe erklärt, wenn er nicht die Gruppe verlassen sollte, werde sie es tun. An seiner Stelle traten Mike Campbell und Neil Finn in die Band ein und gingen mit den übrigen Musikern auf Welttournee.[15] Im September 2020 erlangte der Song Dreams durch ein auf TikTok veröffentlichtes Video erneut Popularität.[16] Christine McVie starb am 30. November 2022 im Alter von 79 Jahren.

Besetzung

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[17]Template:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK USTemplate:Charttabelle/Wartung/Charts inexistent
1968Peter Green’s Fleetwood MacUK4
(37 Wo.)UK
US198
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 24. Februar 1968
Mr. WonderfulUK10
(11 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 23. August 1968
1969Then Play OnDE90
(1 Wo.)DE
UK6
(11 Wo.)UK
US109
(22 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. September 1969
1970Kiln HouseUK39
(2 Wo.)UK
US69
(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 18. September 1970
1971Future GamesUS91
Gold
Gold

(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 3. September 1971
Verkäufe: + 500.000
1972Bare TreesUS70
Platin
Platin

(27 Wo.)US
Erstveröffentlichung: März 1972
Verkäufe: + 1.000.000
1973PenguinUS49
(13 Wo.)US
Erstveröffentlichung: März 1973
Mystery to MeUS67
Gold
Gold

(26 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. Oktober 1973
Verkäufe: + 500.000
1974Heroes Are Hard to FindUS34
(26 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 13. September 1974
1975Fleetwood MacDE47
(1 Wo.)DE
UK23
Gold
Gold

(19 Wo.)UK
US1
Siebenfachplatin
×7
Siebenfachplatin

(168 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 11. Juli 1975
Verkäufe: + 7.530.000
RS #183
1977RumoursDE6
Fünffachgold
×5
Fünffachgold

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigDE
AT25
(4 Wo.)AT
CH37
(6 Wo.)CH
UK1
14-fach-Platin
×14
14-fach-Platin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigUK
US1
Doppeldiamant
×2
Doppeldiamant

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigUS
Erstveröffentlichung: 4. Februar 1977
Verkäufe: + 40.000.000[18]
RS #25; Grammy 1979 / Grammy Hall of Fame[19]
Charteinstieg in CH erst 2013
1979TuskDE3
Gold
Gold

(48 Wo.)DE
AT4
(4 Mt.)AT
UK1
Platin
Platin

(27 Wo.)UK
US4
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(37 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 12. Oktober 1979
Verkäufe: + 2.905.000
1982MirageDE12
Gold
Gold

(28 Wo.)DE
CH91
(1 Wo.)CH
UK5
Platin
Platin

(39 Wo.)UK
US1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(45 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 18. Juni 1982
Verkäufe: + 2.847.500
Charteinstieg in CH erst 2016
1987Tango in the NightDE2
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(78 Wo.)DE
AT23
(½ Mt.)AT
CH7
(22 Wo.)CH
UK1
Achtfachplatin
×8
Achtfachplatin

(123 Wo.)UK
US7
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(57 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 13. April 1987
Verkäufe: + 7.525.000
1990Behind the MaskDE4
Gold
Gold

(24 Wo.)DE
AT19
(7 Wo.)AT
CH9
(12 Wo.)CH
UK1
Platin
Platin

(21 Wo.)UK
US18
Gold
Gold

(19 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 10. April 1990
Verkäufe: + 1.160.000
1995TimeDE92
(3 Wo.)DE
UK47
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 10. Oktober 1995
2003Say You WillDE10
(12 Wo.)DE
CH51
(5 Wo.)CH
UK6
Gold
Gold

(8 Wo.)UK
US3
Gold
Gold

(23 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. April 2003
Verkäufe: + 657.500

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Galerie

Literatur

  • Mick Fleetwood, Stephen Davis: Mein Leben mit Fleetwood Mac. Moewig, Rastatt 1991, ISBN 3-8118-3075-9.

Weblinks

Commons: Fleetwood Mac – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b c Peter Green
  2. Fleetwood Mac "My heart beat like a hammer" In: YouTube, 22. September 2008.
  3. Vgl. Wieland Harms: The Unplugged Guitar Book. 20 der schönsten Songs für Akustikgitarre. Gerig Music, ISBN 3-87252-249-3, S. 40–45 (Oh Well).
  4. Peter Green – The Munich LSD Party Incident. In: YouTube, 12. August 2012.
  5. Dave Swanson: When Peter Green Was Arrested for Pulling Gun on His Accountant. In: ultimateclassicrock.com, 26. Januar 2016 (englisch).
  6. Christopher Scapelliti: The Deep Secret Behind Peter Green's “Magic” 1959 Les Paul Tone. In: guitarworld.com, 29. Oktober 2018 (englisch).
  7. Wieland Harms: The Unplugged Guitar Book. 20 der schönsten Songs für Akustikgitarre. Gerig Music, ISBN 3-87252-249-3, S. 41.
  8. Random Videos1987: Fleetwood Mac Biography. 24. November 2017, abgerufen am 12. Juni 2018.
  9. Jordan Runtagh: Fleetwood Mac’s ‘Rumours’: 10 Things You Didn’t Know. In: Rolling Stone, 3. Februar 2017.
  10. unter anderem auf der DVD The Mick Fleetwood Story
  11. Rock and Roll Hall of Fame Fleetwood Mac in der Rock and Roll Hall of Fame
  12. Keith Caulfield: Christine McVie Rejoins Fleetwood Mac. In: Billboard, 13. Januar 2014 (englisch)
  13. Patrick Smith: Isle of Wight Festival 2015: Fleetwood Mac, Paolo Nutini, review: ‚the best Isle of Wight in years‘ In: The Telegraph, 14. Juni 2015 (englisch).
  14. Tim Jonze: Fleetwood Mac to headline Isle of Wight festival 2015 In: The Guardian, 1. Dezember 2014 (englisch).
  15. Fleetwood Mac trennt sich von Gitarrist Buckingham. In: Kurier. 10. April 2018, abgerufen am 10. April 2018.
  16. Franziska Schmock: Nach TikTok Video 43 Jahre alter Song schafft es wieder in die Charts. In: Stuttgarter Nachrichten. 16. Oktober 2020, abgerufen am 21. November 2020.
  17. Chartquellen: DE AT CH UK US
  18. Fleetwood Mac Expanding 'Rumours' for 35th Anniversary. In: RollingStone. 12. Dezember 2012, abgerufen am 9. Dezember 2016 (englisch).
  19. Grammy Hall of Fame (Memento vom 19. Februar 2011 im Internet Archive)

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