Foo Fighters ¦ In Your Honor

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2LP (Album)

1 vorrätig

GTIN: 0886979832718 Artist: Genres & Stile: , ,

Zusätzliche Information

Format

Inhalt

Release

Veröffentlichung In Your Honor:

2005

Hörbeispiel(e) In Your Honor:

In Your Honor auf Wikipedia (oder andere Quellen):

In Your Honor
Studioalbum von Foo Fighters

Veröffent-
lichung(en)

13. Juni 2005

Label(s)RCA Records

Format(e)

2 CDs

Genre(s)

Alternative Rock, Post-Grunge

Titel (Anzahl)

20

Laufzeit

  • CD 1: 40 min 06 s
  • CD 2: 43 min 11 s
Besetzung

Produktion

Foo Fighters, Nick Raskulinecz

Studio(s)

Studio 606 in Alexandria, Virginia, the Hook Studios, Kalifornien und Conway Studios in Los Angeles, Kalifornien

Chronologie
One by One
(2002)
In Your HonorSkin and Bones
(2006)

In Your Honor ist das fünfte Studioalbum der Foo Fighters und sollte laut Dave Grohl das definitive unverzichtbare Album der Band werden. Es erschien als Doppel-Album am 13. Juni 2005. Auf der ersten CD sind die Foo Fighters in altbekannt-rockigem Sound zu hören, auf der zweiten CD erklingen sie erstmals mit überwiegend akustischen Arrangements.

Auf der zweiten CD sind auch zahlreiche Gastmusiker vertreten, unter anderem Norah Jones, Led Zeppelins John Paul Jones und Josh Homme von den Queens of the Stone Age. Die Beteiligung von John Paul Jones nennt Grohl „the second greatest thing to happen to me in my life“.

Titellisten

CD 1

  1. In Your Honor – 3:50
  2. No Way Back – 3:17
  3. Best of You – 4:16
  4. DOA – 4:12
  5. Hell – 1:57
  6. The Last Song – 3:19
  7. Free Me – 4:39
  8. Resolve – 4:49
  9. The Deepest Blues Are Black – 3:58
  10. End Over End – 4:01
  11. The Sign (nur auf der UK-Version; ursprünglich eine B-Seite)

CD 2

  1. Still – 5:13
  2. What If I Do? – 5:02
  3. Miracle – 3:29
  4. Another Round – 4:25
  5. Friend of a Friend – 3:13
  6. Over and Out – 5:16
  7. On the Mend – 4:31
  8. Virginia Moon – 3:49
  9. Cold Day in the Sun – 3:20
  10. Razor – 4:53

Produktion

  • Produziert von Nick Raskulinecz und Foo Fighters
  • Zusätzliche Aufnahmen in den the Hook Studios und Conway Studios, Los Angeles
  • Mastering von Rob Ludwig in den Gatway Mastering Studios, Portland, Maine.
  • Artwork von Kevin Reagan, Bret Healey und Robin C. Hendrickson
  • Fotos von Dan Winters und Danny Clinch

Verkaufszahlen und Auszeichnungen

Land/RegionAus­zeich­nungVer­käu­fe
Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnung, Verkäufe)
Australien (ARIA) Australien (ARIA)Platinum record icon.svg 3× Platin210.000
Brasilien (PMB) Brasilien (PMB)Gold record icon.svg Gold50.000
Irland (IRMA) Irland (IRMA)Platinum record icon.svg 2× Platin30.000
Japan (RIAJ) Japan (RIAJ)Gold record icon.svg Gold100.000
Kanada (MC) Kanada (MC)Platinum record icon.svg 3× Platin300.000
Neuseeland (RMNZ) Neuseeland (RMNZ)Platinum record icon.svg 4× Platin60.000
Norwegen (IFPI) Norwegen (IFPI)Gold record icon.svg Gold15.000
Österreich (IFPI) Österreich (IFPI)Gold record icon.svg Gold15.000
Schweden (IFPI) Schweden (IFPI)Gold record icon.svg Gold30.000
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA)Platinum record icon.svg Platin1.000.000
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI)Platinum record icon.svg 2× Platin600.000
InsgesamtGold record icon.svg 5× Gold
Platinum record icon.svg 15× Platin
2.410.000

Hauptartikel: Foo Fighters/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Sonstiges

  • Das Lied Friend of a Friend handelt von den Nirvana-Mitgliedern Kurt Cobain und Krist Novoselic.
  • Das Album kursierte bereits im Mai 2005 im Internet.
  • Bei Cold Day In The Sun ist erstmals Schlagzeuger Taylor Hawkins als Sänger zu hören.

Artist(s)

Veröffentlichungen von Foo Fighters die im OTRS erhältlich sind/waren:

One By One ¦ There Is Nothing Left To Lose ¦ In Your Honor ¦ Foo Fighters ¦ Skin And Bones ¦ Concrete And Gold ¦ Greatest Hits (Foo Fighters) ¦ Echoes, Silence, Patience & Grace ¦ Wasting Light

Foo Fighters auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Foo Fighters
Live-Auftritt der Foo Fighters
Live-Auftritt der Foo Fighters
Allgemeine Informationen
HerkunftSeattle, Washington, Vereinigte Staaten
Genre(s)Alternative Rock, Post-Grunge, Hard Rock
Gründung1994 in Seattle, Bundesstaat Washington
Websitewww.foofighters.com
Gründungsmitglieder
Dave Grohl
Aktuelle Besetzung
Lead-Gesang, Gitarre, Keyboard
Dave Grohl
Pat Smear (1995–1997, seit 2010, live und session: 2005–2010)
E-Bass
Nate Mendel (seit 1995)
Schlagzeug, Percussion, Gesang
Taylor Hawkins (seit 1997)
Leadgitarre, Hintergrund-Gesang
Chris Shiflett (seit 1999)
Keyboard
Rami Jaffee (seit 2017, live und session: 2005–2017)
Ehemalige Mitglieder
William Goldsmith (1995–1997)
Rhythmusgitarre, Hintergrund-Gesang
Franz Stahl (1997–1999)

Foo Fighters sind eine US-amerikanische Rockband. Prominentestes Mitglied und Band-Gründer ist der ehemalige Nirvana-Schlagzeuger Dave Grohl.

Geschichte

Gründungsjahre und Formierung einer Band (1994–1996)

Foo Fighters live bei Rock am Ring 2018

Bereits während seiner Zeit bei Nirvana schrieb Dave Grohl zahlreiche eigene Stücke. Bis auf Marigold (1993, B-Seite von Heart-Shaped Box) fand jedoch keine Komposition des Musikers den Weg ins Repertoire der Band. Nach dem Tod des Frontmanns Kurt Cobain und der daraus folgenden Auflösung der Band nahm Grohl ein Demo-Tape auf, für das er alle Instrumente mit Ausnahme des Gitarrenparts eines Liedes (X-Static, mit von The Afghan Whigs) komplett selbst einspielte. 1995 wurde das Demo als Foo Fighters veröffentlicht. Dass Grohl überhaupt das Projekt Foo Fighters begann, hat er, wie er in einem Interview mit MTV sagte, seinem Psychologen zu verdanken. Dieser motivierte ihn demnach, die Musik nicht aufzugeben. Der Bandname bezieht sich auf das Phänomen der Foo-Fighter.

Grohls Solodebüt sowie die Singles This Is a Call, I’ll Stick Around, For All the Cows und Big Me stiegen alle auf Anhieb in die US-Charts ein. Um mit dem Album Promotion machen und auf Tournee gehen zu können, stellte Grohl noch im gleichen Jahr eine Band zusammen, die zunächst aus dem ehemaligen Nirvana-Tour- und The-Germs-Gitarristen Pat Smear sowie der Sunny-Day-Real-Estate-Rhythmusgruppe – Bassist Nate Mendel und Schlagzeuger William Goldsmith – bestand.

Erfolg mit The Colour and the Shape und There Is Nothing Left to Lose (1997–1999)

Diese waren auch an den Aufnahmen zum zweiten Album beteiligt. Während der Aufnahmen kam es jedoch zu einem Streit zwischen Grohl und Goldsmith, der letztendlich zu dessen Rausschmiss führte. Nach der Veröffentlichung von The Colour and the Shape im Mai 1997 wurde Taylor Hawkins als neuer Schlagzeuger engagiert, der vorher für Alanis Morissette tätig war. Auf dem Album selbst spielte Grohl beinahe alle Schlagzeugparts selbst ein; einzig in zwei Stücken ist noch Goldsmith zu hören. Auch Pat Smear stieg aus der Band aus. Ihn ersetzte zunächst (Ex-Scream-Mitglied) und schließlich Chris Shiflett von No Use for a Name. 1999 erschien das dritte Album There Is Nothing Left to Lose, das Hit-Singles wie Learn To Fly und Breakout enthielt und bei den Grammys als bestes Rock-Album (2001) ausgezeichnet wurde.

One by One, In Your Honor und Echoes, Silence, Patience and Grace (2000–2007)

2000 arbeitete Grohl hauptsächlich an seinem eigenen Heavy-Metal-Projekt namens Probot und tourte als Schlagzeuger mit den Queens of the Stone Age. Zeitgleich begab sich Taylor Hawkins wegen zunehmender Drogenprobleme in eine mehrmonatige Behandlung. 2001 begannen die Aufnahmen zu One by One, dem vierten Album. Es wurde 2002 veröffentlicht. Als Gast ist unter anderem der Queen-Gitarrist Brian May im Lied Tired of You zu hören.

Im US-Wahlkampf 2004 unterstützte die Band den demokratischen Präsidentschaftskandidaten John Kerry mit mehreren Live-Auftritten. Sie tat dies als Reaktion darauf, dass George W. Bush ihren Titel Times Like These für seine Kundgebungen benutzte. Im Frühjahr 2005 erschien In Your Honor, ein Doppelalbum, das neben zehn Stücken im klassischen Foo-Fighters-Stil ebenso zehn Akustik-Stücke enthält. An dieser Produktion hat der Ex-Led-Zeppelin-Bassist John Paul Jones als Arrangeur und Keyboarder wesentlichen Anteil.

Nach ihrer In-Your-Honor-Welttournee (Ende 2005/Anfang 2006) hatte die Band eine kleine Akustik-Tour durch die USA und zwei europäische Städte geplant, auf der sie ihr Akustik-Set präsentierte, das aus Songs ihrer Akustik-CD und aus anderen, älteren Foo-Fighters-Liedern (z. B. Everlong, See You) im Akustik-Stil besteht.

Am 25. September 2007 erschien ihr neues Album Echoes, Silence, Patience and Grace, dessen erste Auskopplung The Pretender auf Platz 95 der deutschen Single-Charts eingestiegen ist. Für das Album (Bestes Rockalbum) und die Single (Beste Hardrock-Darbietung) gewannen die Foo Fighters am 10. Februar 2008 ihre Grammys Nummer 5 und 6 bei drei weiteren Nominierungen. Bei den Brit Awards 2008 gehörten sie mit zwei Auszeichnungen für beste Band und bestes Album international zu den erfolgreichsten Interpreten.

Pause und Rückkehr mit Wasting Light (2008–2013)

Die Foo Fighters 2009
(v.l.n.r: Hawkins, Grohl, Mendel, Shiflett; ohne Smear)

Am 17. September 2008 gab Dave Grohl bei der Chris Moyles Show bekannt, dass die Band eine längere Pause einlegen würde. Außerdem sollten ihre Fans keine neue Musik für längere Zeit erwarten. Dave Grohl kommentierte: „We've never really taken a long break, I think it's time, After doing Wembley we shouldn't come back there for 10 years because we've played to everybody. We're over in the UK every year, every summer, so I think it's time to take a break and come back over when people really miss us.“

Am 12. Februar 2009 widersprach Schlagzeuger Taylor Hawkins jedoch Grohls Aussage. So behauptete er, dass es sich hierbei keinesfalls um eine derart lange Pause handele, sondern dass die Band bereits Ideen für ihr nächstes Studioalbum sammele, welches sie im Sommer jenes Jahres produzieren würde.[1] Das Album hieß Wasting Light und wurde am 8. April 2011 veröffentlicht.[2] Die erste Single Rope wurde am 23. Februar 2011 vorgestellt. Anfang Februar 2011 war auf der Foo-Fighters-Homepage bereits bekannt gegeben worden, dass Pat Smear wieder als festes Bandmitglied dabei sei.

Anlässlich des Record Store Day veröffentlichte die Band am 16. April 2011 das Album Medium Rare, für das die Foo Fighters Coverversionen von Liedern von u. a. Hüsker Dü, Pink Floyd, Thin Lizzy und Cream eingespielt haben. Das Album ist auf 2.000 Stück limitiert und ausschließlich als Schallplatte (Vinyl) erschienen.

Im Film Thor (2011) wird in der Szene in der Thor und Selvig in einer Bar sitzen und beim Abspann das Stück Walk gespielt.

Am 6. September 2012 trat die Band auf der Democratic National Convention in Charlotte zur Nominierung von Barack Obama für die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2012 auf.[3] Am 2. Oktober 2012 kündigte die Band an, dass bis auf unbestimmte Zeit keine Konzerte mehr gespielt würden. Es sei nicht klar, wann die Band wieder zusammen spielen würde, es sei jedoch keinesfalls eine Trennung, teilte Frontsänger Dave Grohl mit.[4] Doch schon am 20. Februar 2013 kündigte Dave Grohl an, dass die Band in derselben Woche noch ins Studio gehen wird.[5]

Sonic Highways (2014) und Saint Cecilia EP (2015)

Am 10. November 2014 wurde das achte Studioalbum veröffentlicht, welches nach Angaben Dave Grohls eine völlig neue Richtung einschlagen sollte.[6] Der Titel des Albums lautet Sonic Highways. Es wurde in acht US-amerikanischen Aufnahmestudios produziert. Die Aufnahmen wurden von einem Kamerateam begleitet und zusammen mit Interviews mit bekannten Musikern und Informationen zur musikalischen Geschichte der jeweiligen Stadt zu einer Serie des Kabelsenders HBO verarbeitet, die den gleichen Namen wie das Album trägt.[7] In Deutschland konnte man die Serie auf dem Pay-TV-Sender Spiegel Geschichte sehen.

Die ab November 2014 laufende Sonic Highways World Tour wurde am 12. Juni 2015 in Göteborg (Schweden) von einem Unfall überschattet, bei dem Dave Grohl bereits nach dem zweiten Lied von der Bühne stürzte und sich dabei das Bein brach. Zur Verwunderung aller spielte er das Konzert jedoch in eingegipstem Bein und Arzt auf der Bühne zu Ende.[8] Daraufhin wurden einige Konzerte in Europa, darunter auch zwei Auftritte im Wembley-Stadion und der Headline-Auftritt beim Glastonbury Festival, abgesagt.

Foo Fighters spielte im Juli 2015 in Boston. Dave Grohl sitzt wegen seines gebrochenen Beins auf einem motorisierten Stuhl.

Das erste Konzert nach dem Beinbruch war am 4. Juli 2015 in Washington D.C. Fortgesetzt wurde die Sonic Highways World Tour dann unter dem Namen "Break-a-leg Tour". Die restlichen Auftritte in den USA und Europa spielte Dave Grohl dann auf einem von ihm im Krankenhaus entworfenem Thron.

Nochmals überschattet wurde die Tour im November von den Terroranschlägen in Paris, wo die Band kurz darauf spielen sollte. Aus Solidarität zu den Opfern sagten die Foo Fighters jedoch die letzten drei Konzerte ab und bedankten sich danach mit der Veröffentlichung der Saint Cecilia EP bei den Fans.[9]

Gerüchte einer möglichen Trennung (2015)

Nach dem persönlichen Brief von Dave Grohl, der bei der Saint Cecilia EP beilag und einigen Soloauftritten der Bandmitglieder kamen Trennungsgerüchte auf. Die Band widerlegte diese jedoch mit einem Youtube-Video. Darin heißt es, dass die Band zwar eine Auszeit brauche, sich jedoch niemals trennen werde.[10]

Aktuelle Schaffensphase (seit 2017)

Im Juni 2017 kündigte die Band ihr neues Album mit der Veröffentlichung der Single Run an. Das Album erschien am 15. September. Außerdem gehört der Keyboarder Rami Jaffee nunmehr offiziell zur Band.[11]

Anlässlich der Grammy Awards 2020 fand am 28. Januar 2020 im Los Angeles Convention Center in Los Angeles ein Tribut-Konzert für Prince unter dem Motto „Let’s Go Crazy: The Grammy Salute to Prince“ statt, bei dem die Foo Fighters den Song Darling Nikki (1984) aus dem Album Purple Rain sangen. Das Konzert wurde am 21. April 2020, dem vierten Todestag von Prince, im US-Fernsehen ausgestrahlt.[12][13]

Besetzungen

Musikvideos

Eine besondere Bedeutung in der Geschichte der Foo Fighters hatten von Anfang an die Videos zu den Singles. So bürgerte sich auf Grund des Videos zu Big Me (1996) – einer Parodie der berühmten Mentos-Werbung – die Sitte ein, Dave Grohl auf Konzerten mit ebendiesen Süßigkeiten zu bewerfen, was heute auf Bitte des Sängers aber praktisch niemand mehr macht.

Zu ihrem zweiten Album gab es unter anderem das unter der Regie von Michel Gondry produzierte Everlong, das eine Geschichte in verschiedenen Traumrealitäten erzählt.

Im Video zu ihrer Hitsingle Learn to Fly (1999) spielt jedes Bandmitglied verschiedene Personen an Bord eines Flugzeugs, dessen Crew ebenso wie fast alle Passagiere versehentlich vom Reinigungspersonal (gespielt von Jack Black und Kyle Gass von Tenacious D) unter Drogen gesetzt wurde. 2001 wurde dieses Werk mit einem Grammy ausgezeichnet.

Das Video zu Low (2003) zeigt Grohl und erneut Jack Black als Special Interests-auslebende Rednecks. Die beiden fahren zu einem einsamen Motel aufs Land, um dort verkleidet eine exzessive Sex- und Drogennacht zu verbringen. Daher wurde es von den meisten Musiksendern nicht ausgestrahlt.

Zur ersten Single von In Your Honor, Best of You (2005), wurde unter der Regie von Mark Pellington ein Performancevideo mit einer Collage aus verschiedenen TV-Bildern vermischt.

Im Video zu Long Road to Ruin (2007) zeigen die Foo Fighters erneut ihren Hang zu Verkleidungen, das unter anderem eine Persiflage von Soaps aus den 1970er Jahren zeigt.

Im Video zu White Limo (2011) spielt Lemmy Kilmister von Motörhead den Chauffeur, außerdem wurde dieses Video mit einer handelsüblichen Digitalkamera abgedreht.

Das Video zu Walk (2011) ist eine Adaption des Films Falling Down mit Michael Douglas. Dave Grohl schlüpft hierbei in die Rolle des Krawattenträgers, der im Stau stehend die Nerven verliert und zu Fuß einen Gang der eskalierenden Gewalt beginnt.

Einen Hang zu Verkleidungen in ihren Videos sieht man erneut in dem Video zu Run (2017). Die Band ist verkleidet als Bewohner eines Pflegeheims für Senioren, die versuchen aus dem Heim auszubrechen. Verschiedene Kritiker sehen dies als Hommage an den Film Einer flog über das Kuckucksnest.[14] Dave Grohl selbst führte Regie. Es wurde für den MTV European Music Award in der Kategorie Bestes Video nominiert.[15]

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[16]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS USRock 
1995Foo FightersDE33
(15 Wo.)DE
AT13
(12 Wo.)AT
CH26
(7 Wo.)CH
UK3
Gold
Gold

(24 Wo.)UK
US23
Platin
Platin

(51 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 4. Juli 1995
Verkäufe: + 1.100.000
1997The Colour and the ShapeDE41
(6 Wo.)DE
AT19
(7 Wo.)AT
CH50
(1 Wo.)CH
UK3
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(32 Wo.)UK
US10
Platin
Platin

(74 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 20. Mai 1997
Verkäufe: + 1.877.500
1999There Is Nothing Left to LoseDE23
(4 Wo.)DE
AT34
(2 Wo.)AT
UK10
Platin
Platin

(44 Wo.)UK
US10
Platin
Platin

(41 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 2. November 1999
Verkäufe: + 1.340.000
2002One by OneDE5
(12 Wo.)DE
AT19
(13 Wo.)AT
CH28
(10 Wo.)CH
UK1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(61 Wo.)UK
US3
Platin
Platin

(50 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 22. Oktober 2002
Verkäufe: + 1.520.000
2005In Your HonorDE4
(17 Wo.)DE
AT5
Gold
Gold

(20 Wo.)AT
CH7
(14 Wo.)CH
UK2
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(45 Wo.)UK
US2
Platin
Platin

(37 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. Juni 2005
Verkäufe: + 2.315.000
2007Echoes, Silence, Patience & GraceDE3
Gold
Gold

(30 Wo.)DE
AT4
Gold
Gold

(22 Wo.)AT
CH2
(11 Wo.)CH
UK1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(48 Wo.)UK
US3
Platin
Platin

(48 Wo.)US
1
(24 Wo.)Rock
Erstveröffentlichung: 25. September 2007
Verkäufe: + 1.865.000
2011Wasting LightDE1
Gold
Gold

(30 Wo.)DE
AT1
Gold
Gold

(37 Wo.)AT
CH1
Gold
Gold

(27 Wo.)CH
UK1
Platin
Platin

(41 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(58 Wo.)US
1
(56 Wo.)Rock
Erstveröffentlichung: 12. April 2011
Verkäufe: + 1.700.000
2014Sonic HighwaysDE2
Gold
Gold

(19 Wo.)DE
AT3
Gold
Gold

(11 Wo.)AT
CH2
(18 Wo.)CH
UK2
Platin
Platin

(33 Wo.)UK
US2
(14 Wo.)US
1
(31 Wo.)Rock
Erstveröffentlichung: 10. November 2014
Verkäufe: + 715.000
2017Concrete and GoldDE2
(11 Wo.)DE
AT1
(10 Wo.)AT
CH1
Gold
Gold

(12 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(19 Wo.)UK
US1
(13 Wo.)US
1
(16 Wo.)Rock
Erstveröffentlichung: 15. September 2017
Verkäufe: + 200.000

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Auszeichnungen

  • BRIT Awards
    • 2008: für „International Group“[17]
    • 2008: für „International Album“ (Echoes, Silence, Patience & Grace)[17]
    • 2012: für „International Group“
    • 2018: für „International Group“
  • Grammy Awards
    • 2001: für „Best Rock Album“ (There Is Nothing Left to Lose)
    • 2001: für „Best Short Form Music Video“ (Learn to Fly)
    • 2003: für „Best Hard Rock Performance“ (All My Life)
    • 2004: für „Best Rock Album“ (One by One)
    • 2008: für „Best Rock Album“ (Echoes, Silence, Patience & Grace)
    • 2008: für „Best Hard Rock Performance“ (The Pretender)
    • 2012: für „Best Rock Album“ (Wasting Light)
    • 2012: für „Best Rock Song“ (Walk)
    • 2012: für „Best Rock Performance“ (Walk)
    • 2012: für „Best Hard Rock/Metal Performance“ (White Limo)
    • 2012: für „Best Long Form Music Video“ (Back and Forth)
    • 2018: für „Best Rock Song“ (Run)

Weblinks

Commons: Foo Fighters – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Online-Magazin NME, Gespräch mit Taylor Hawkins, 12. Februar 2009, abgerufen am 17. September 2009
  2. Bandhomepage, News, 23. Februar 2011, abgerufen am 24. Februar 2011 (Memento vom 8. August 2013 im Internet Archive)
  3. Parteitag der Demokraten: Prominente Unterstützung für Obama, sueddeutsche.de vom 7. September 2012 (abgerufen am 7. September 2012).
  4. DPA-InfolineRS: Musik: Foo Fighters legen Pause ein – keine Trennung. In: Focus Online. 3. Oktober 2012, abgerufen am 14. Oktober 2018.
  5. Foo Fighters gehen wieder ins Studio. fan-lexikon.de. 21. Februar 2013. Abgerufen am 22. Februar 2013.
  6. Foo Fighters – Albumaufnahmen 2014. Visions. 19. August 2013. Abgerufen am 21. August 2013.
  7. [1]
  8. SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: Bühnensturz: Foo-Fighters-Sänger bricht sich ein Bein - und rockt weiter - SPIEGEL ONLINE - Panorama. In: SPIEGEL ONLINE. Abgerufen am 26. Dezember 2016.
  9. Foo Fighters: Neue EP "Saint Cecilia" als Gratis-Download – laut.de – News. In: laut.de. (Online [abgerufen am 26. Dezember 2016]).
  10. Foo Fighters pranken die Musikwelt. In: Metal Hammer. 3. März 2016 (Online [abgerufen am 26. Dezember 2016]).
  11. Artikel auf www.alternativenation.net/ vom 2. Juni 2017: Dave Grohl Announces New Foo Fighters Member (englisch)
  12. Chuck Arnold: Grammy salute ‘Let’s Go Crazy’ proves nothing compares 2 Prince. In: nypost.com. 21. April 2020, abgerufen am 24. April 2020 (englisch).
  13. admin: The Best Moments From ‘Let’s Go Crazy: The Grammy Salute To Prince’ [Videos]. In: liveforlivemusic.com. 21. April 2020, abgerufen am 24. April 2020 (englisch).
  14. Foo Fighters - "Run". In: Spin. 1. Juni 2017 (Online [abgerufen am 12. November 2017]).
  15. Foo Fighters' VMA Nomination Is Way More Meaningful Than You Might Think. In: MTV News. (Online [abgerufen am 12. November 2017]).
  16. Chartquellen: DE AT CH UK US US Rock Alben US Rock Singles
  17. a b http://www.brits.co.uk/history/shows/2008

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