Franz Ferdinand ist eine schottische Indie-Rockband aus Glasgow. Stilistisch wird die Gruppe teilweise dem Britpop zugerechnet, wobei ihre Musik klare Einflüsse aus dem Post-Punk der späten 1970er und dem New Wave der frühen 1980er Jahre aufweist.

Geschichte

Die Band Franz Ferdinand beim Festival Internacional de la Canción 2006

2001 begannen Alex Kapranos, Nicholas McCarthy, Paul Thomson und Robert Hardy, gemeinsam in Glasgow Musik zu machen.[1] Kapranos, ein ehemaliger Student der Englischen Literatur, und Thomson kannten sich bereits seit Jahren und hatten zuvor in anderen Bands gespielt.[1][2] Kapranos und Hardy, der die Glasgow School of Art besuchte, lernten sich im Jahr 2000 kennen.[1] Kopranos schenkte Hardy, der keine musikalischen Vorkenntnisse hatte, einen Bass und brachte ihm das Spielen des Instruments bei.[1][2] McCarthy, der in München am Richard-Strauss-Konservatorium Kontrabass und Klavier studiert hatte und erst kurz vor dem Zusammenfinden der Band nach Glasgow gezogen war, spielte zunächst Schlagzeug.[2][3] Denn er hatte auf einer Party Kapranos Frage, ob er Schlagzeug spielen könne, bejaht, obwohl er dieses Instrument nicht wirklich beherrschte.[4] Nach einigen Proben wechselte dann McCarthy zur Gitarre und Thomson übernahm das Schlagzeug.[2]

Ihre ersten Auftritte hatte die Band im Frühjahr 2002 im Chateau, einer leerstehenden Lagerhalle, die sie selbst zu einem illegalen Treffpunkt von Glasgower Indie-Bands und Kunststudenten gestalteten.[1]

Im Sommer 2003 fanden die Aufnahmen für das Debütalbum statt.[1] Produzent war Tore Johansson.[5]

Ihre erste Single Darts Of Pleasure erschien im Oktober 2003 beim Independent-Label Domino Records.[4] Mit ihrer im Januar 2004 veröffentlichten zweiten Single Take Me Out schaffte es die Band auf Anhieb auf Platz drei der britischen Verkaufscharts.[6] Auch ihr Debütalbum Franz Ferdinand, das am 9. Februar 2004 erschien, kam in Großbritannien auf den dritten Rang der Hitparade.[7] In dem Film 9 Songs des britischen Regisseurs Michael Winterbottom spielen Franz Ferdinand mit Jacqueline einen der neun Songs des Films.[8] Ihre Leistungen wurden 2005 mit zwei BRIT Awards belohnt, unter anderem als beste britische Band.[9] Bisher kamen sie auf das Cover der deutschen Musikzeitschriften SPEX (Februar 2004), Visions (März 2004 sowie Februar 2005 und Oktober 2005), Rolling Stone (Dezember 2004) und Musikexpress (Oktober 2005, Februar 2009 und September 2013).

Der deutsche Einfluss in der Band geht vom Gitarristen Nick McCarthy aus. Als er zwei Jahre alt war, zog seine Familie vom nordenglischen Blackpool nach Bayern.[10] McCarthy besuchte im oberbayerischen Bad Aibling das Gymnasium und studierte in München.[10] Er spielte in seiner Zeit in München bei der Folk-Punk-Band Kamerakino und beinahe fünf Jahre bei dem Krautrock-Musiker-Kollektiv Embryo.[11][12] Das Lied Tell Her Tonight wurde eine Zeit lang auf der offiziellen Webseite in einer deutschsprachigen Version zum Herunterladen angeboten, außerdem ist die Endsequenz des Songs Darts of Pleasure auf Deutsch; diese letzten Sätze „Ich heiße superfantastisch! Ich trinke Schampus mit Lachsfisch!“ sind jedoch aufgrund der Form als eine Art Anspielung zu verstehen. Zusätzlich gibt es einen Song namens Auf Achse, der nach der gleichnamigen Fernsehserie benannt ist.

Am 30. September 2005 veröffentlichte die Gruppe ihr zweites Album You Could Have It So Much Better, das von Rich Costley produziert wurde.[1][13] Das Album kennzeichnet ein leichter stilistischer Wechsel zu ernsteren Themen und Akkorden, die eindeutig rockiger und mit weniger künstlichen Klängen ausgestattet sind. Vereinzelt wird auch der Einfluss der Beatles auf Sänger Kapranos hörbar. Am 25. November 2005 erschien eine Live-DVD, auf der zwei Konzerte, diverse Livesongs und Karaokeversionen ihrer Hits zu finden sind.

Das dritte Studioalbum, Tonight: Franz Ferdinand, erschien am 23. Januar 2009. Die erste Singleauskopplung trägt den Titel Ulysses. Dieses Album unterscheidet sich stark von den Vorgängern: Der Sound ist roher, weniger rockig und Synthesizer und Drumcomputer werden verwendet.

Im Rahmen einer Werbekampagne für das französische Modelabel Dior nahm die Schauspielerin Marion Cotillard 2010 den Song The Eyes of Mars auf, der von Franz Ferdinand geschrieben worden war.[14][15] Weiterhin steuerte die Band Anfang 2010 den Song The Lobster Quadrille zur eigens für Tim Burtons Neuverfilmung von Alice im Wunderland komponierten und davon inspirierten CD Almost Alice bei.[16]

Im August 2013 erschien das vierte Studioalbum Right Thoughts, Right Words, Right Action.[17]

2015 begann die Band unter dem Namen FFS eine Zusammenarbeit mit den Sparks und veröffentlichte im selben Jahr ein gleichnamiges Studioalbum.[18][19]

Im Juli 2016 gab Nick McCarthy seinen Ausstieg bei der Band bekannt.[20] Im Mai 2017 verkündete die Band den Einstieg von zwei neuen Mitgliedern: Dino Bardot (Gitarre) und Julian Corrie (Keyboard).[1]

Am 9. Februar 2018 erschien das fünfte Studioalbum Always Ascending.[21] Es wurde in den Londoner RAK Studios sowie in den Motorbass Studios in Paris mit dem Produzenten Philipe Zdar aufgenommen.[22]

Im Oktober 2021, als die Band dabei war, die Titel für eine Greatest-Hits-Kompilation zusammenzustellen, kündigte Schlagzeuger Paul Thomson seinen Ausstieg an.[1] An seine Stelle trat Audrey Tait.[23]

Das Best-Of-Album Hits To The Head erschien am 11. März 2022 und beinhaltete auch zwei neue Songs (Billy Goodbye und Curios).[24]

Der Song This Fffire diente 2022 als Opening Song für die polnisch-japanische Animationsserie Cyberpunk: Edgerunners.[25]

Bandname

Die Band stand kurz vor ihrem fünften Auftritt, war aber immer noch namenlos. In einer Diskussion über Erzherzöge, angestoßen durch das Rennpferd „The Archduke“, kam die Band auch auf den österreichisch-ungarischen Erzherzog Franz Ferdinand zu sprechen, dessen Ermordung den Ersten Weltkrieg auslöste. Auch „Bob und Nicks Band“ wollen die Welt mit ihrer Musik verändern, und da ihnen auch der Klang des Namens gefiel, nannte sie sich ab diesem Zeitpunkt „Franz Ferdinand“. Der Name der Band wird deutsch ausgesprochen.[26][27]

Diskografie

Alben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[28]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK US
2004Franz FerdinandDE16
Gold
Gold

(35 Wo.)DE
AT26
(13 Wo.)AT
CH35
(16 Wo.)CH
UK3
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(82 Wo.)UK
US32
Platin
Platin

(56 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 9. Februar 2004
2005You Could Have It So Much BetterDE2
Gold
Gold

(24 Wo.)DE
AT5
(18 Wo.)AT
CH4
Gold
Gold

(14 Wo.)CH
UK1
Platin
Platin

(25 Wo.)UK
US8
Gold
Gold

(16 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 28. September 2005
2009Tonight: Franz FerdinandDE2
(17 Wo.)DE
AT5
(7 Wo.)AT
CH3
(19 Wo.)CH
UK2
Gold
Gold

(14 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 26. Februar 2009
2013Right Thoughts, Right Words, Right ActionDE4
(5 Wo.)DE
AT7
(4 Wo.)AT
CH3
(6 Wo.)CH
UK6
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 26. August 2013
2015FFS[29]DE22
(2 Wo.)DE
AT36
(1 Wo.)AT
CH19
(3 Wo.)CH
UK17
(5 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 8. Juni 2015
mit den Sparks als FFS
2018Always AscendingDE13
(2 Wo.)DE
AT16
(2 Wo.)AT
CH5
(5 Wo.)CH
UK6
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 9. Februar 2018
2022Hits to the HeadDE9
(1 Wo.)DE
AT15
(1 Wo.)AT
CH15
(1 Wo.)CH
UK7
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 11. März 2022

Weitere Alben

  • 2003: Live 2003
  • 2009: Blood: Franz Ferdinand (Dub-Versionen einiger Tracks von Tonight: Franz Ferdinand)
  • 2009: Live Tonight (Birmingham O2 Academy, 8th March 2009)
  • 2009: Live Tonight (Glasgow Barrowland, 5th March 2009)
  • 2009: Live Tonight (London HMV Hammersmith Apollo, 9th March 2009)
  • 2009: Live Tonight: Franz Ferdinand (Glasgow Barrowland, 4th March 2009)
  • 2014: Live 2014 (07.03.2014 Forest National, Brussels)
  • 2014: Live 2014 (14.03.2014 Roundhouse, London)
  • 2014: Late Night Tales: Franz Ferdinand

Singles

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[28]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK US
2003Darts of Pleasure
Franz Ferdinand
UK44
(3 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 8. September 2003
2004Take Me Out
Franz Ferdinand
UK3
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(9 Wo.)UK
US66
Gold
Gold

(19 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 12. Januar 2004
Matinée
Franz Ferdinand
DE88
(1 Wo.)DE
UK8
(7 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 19. April 2004
Michael
Franz Ferdinand
UK17
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 16. August 2004
2005Do You Want To
You Could Have It So Much Better
DE70
(5 Wo.)DE
CH75
(7 Wo.)CH
UK4
Silber
Silber

(22 Wo.)UK
US76
Gold
Gold

(4 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. September 2005
Walk Away
You Could Have It So Much Better
DE96
(1 Wo.)DE
UK13
(8 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 5. Dezember 2005
2006The Fallen / L. Wells
You Could Have It So Much Better
UK14
(3 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 20. Februar 2006
Doppel-A-Single
Eleanor Put Your Boots On
You Could Have It So Much Better
UK30
(3 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 17. Juli 2006
2008Ulysses
Tonight: Franz Ferdinand
DE41
(6 Wo.)DE
AT45
(4 Wo.)AT
CH44
(3 Wo.)CH
UK20
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 2. Dezember 2008
2009No You Girls
Tonight: Franz Ferdinand
DE80
(2 Wo.)DE
CH83
(2 Wo.)CH
UK22
(10 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 6. April 2009

Weitere Singles

  • 2004: This Fire
  • 2006: Swallow Smile (wurde nur in begrenzter Stückzahl an die Mitglieder des Franz-Ferdinand-Fanclubs („ff:FC“) in Form einer 7-Zoll-Vinyl-Single ausgegeben)
  • 2009: Can’t Stop Feeling
  • 2009: Live Alone
  • 2013: Right Action
  • 2013: Love Illumination
  • 2013: Evil Eye
  • 2014: Bullet
  • 2014: Fresh Strawberries
  • 2014: Stand on the Horizon
  • 2015: Johnny Delusional (mit den Sparks als FFS)
  • 2015: Call Girl (mit den Sparks als FFS)
  • 2015: Police Encounters (mit den Sparks als FFS)
  • 2017: Always Ascending
  • 2018: Feel the Love Go
  • 2018: Lazy Boy
  • 2022: Curious

Videoalben

Franz Ferdinand live
  • 2005: Franz Ferdinand (US:PlatinPlatin)

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Goldene Schallplatte

  • Australien Australien
    • 2005: für das Album You Could Have It So Much Better
  • Belgien Belgien
    • 2004: für das Album Franz Ferdinand
    • 2009: für das Album You Could Have It So Much Better
  • Danemark Dänemark
    • 2021: für die Single Take Me Out
  • Japan Japan
    • 2005: für das Album You Could Have It So Much Better
  • Kanada Kanada
    • 2004: für das Album Franz Ferdinand
    • 2007: für die Single Take Me Out
  • Neuseeland Neuseeland
    • 2005: für das Album You Could Have It So Much Better
  • Norwegen Norwegen
    • 2005: für das Album Franz Ferdinand

Platin-Schallplatte

  • Australien Australien
    • 2004: für das Album Franz Ferdinand
  • Italien Italien
    • 2021: für die Single Take Me Out
  • Spanien Spanien
    • 2024: für die Single Take Me Out

2× Platin-Schallplatte

  • Neuseeland Neuseeland
    • 2005: für das Album Franz Ferdinand

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Aus­zeich­nungen, Ver­käu­fe, Quel­len)
Silber Gold PlatinVer­käu­feQuel­len
 Australien (ARIA)0! S Gold1 Platin1105.000aria.com.au
 Belgien (BRMA)0! S 2× Gold20! P50.000ultratop.be BE2
 Dänemark (IFPI)0! S Gold10! P45.000ifpi.dk
 Deutschland (BVMI)0! S 2× Gold20! P200.000musikindustrie.de
 Italien (FIMI)0! S0! G Platin170.000fimi.it
 Japan (RIAJ)0! S Gold10! P100.000riaj.or.jp
 Kanada (MC)0! S 2× Gold20! P70.000musiccanada.com
 Neuseeland (RMNZ)0! S Gold1 2× Platin237.500nztop40.co.nz
 Norwegen (IFPI)0! S Gold10! P20.000ifpi.no
 Schweiz (IFPI)0! S Gold10! P15.000hitparade.ch
 Spanien (Promusicae)0! S0! G Platin160.000elportaldemusica.es
 Vereinigte Staaten (RIAA)0! S 3× Gold3 2× Platin22.600.000riaa.com
 Vereinigtes Königreich (BPI) Silber1 Gold1 7× Platin73.000.000bpi.co.uk
Insgesamt Silber1 14× Gold14 14× Platin14

Preise und Auszeichnungen

JahrPreisKategorie
2004Mercury PrizeMercury Prize
Ivor Novello AwardIvor Novello Award
NME AwardsPhilip Hall Radar Award
MTV AwardsBreakthrough Video (Take Me Out)
Q AwardsBestes Video (Take Me Out)
2005BRIT AwardsBeste Gruppe
BRIT AwardsBester britischer Rock-Act
NME AwardsBestes Musikstück (Take Me Out)
NME AwardsBestes Album (Franz Ferdinand)
Meteor Music AwardsBeste internationale Gruppe
Meteor Music AwardsBestes internationales Album (Franz Ferdinand)
2006NME AwardsBeste Liveband

Literatur

Einzelnachweise

  1. a b c d e f g h i Adam Miller: An oral history of Franz Ferdinand: 'Grand and ambitious, but in a fun way'. In: heraldscotland.com. 5. November 2022, abgerufen am 4. Februar 2024 (englisch).
  2. a b c d Christoph Lindemann: Franz Ferdinand. In: musikexpress.de. 2. Dezember 2003, abgerufen am 4. Februar 2024 (deutsch).
  3. Josef Winkler: It's Always Better On Holiday. In: musikexpress.de. 2. Dezember 2004, abgerufen am 4. Februar 2024 (deutsch).
  4. a b Christoph Lindemann: Doppelstunde Kunst. In: musikexpress.de. 2. März 2004, abgerufen am 4. Februar 2024 (deutsch).
  5. Markus Brandstetter: Franz Ferdinand: "Es war Zeit für etwas Neues" – laut.de – Interview. In: laut.de. 9. Februar 2018, abgerufen am 11. Februar 2024.
  6. Official Singles Chart on 18/1/2004. Abgerufen am 11. Februar 2024 (englisch).
  7. Frank König: Franz Ferdinand – "Franz Ferdinand". In: swr.de. 5. Februar 2024, abgerufen am 11. Februar 2024.
  8. Harald Peters: Winterbottom bittet zu Bett. In: Die Tageszeitung: taz. 20. Januar 2005, ISSN 0931-9085, S. 17 (taz.de [abgerufen am 11. Februar 2024]).
  9. Franz Ferdinand, Scissor Sisters und McFly gewinnen: Neue Namen triumphieren bei Brit Awards. In: rp-online.de. 10. Februar 2005, abgerufen am 11. Februar 2024.
  10. a b Josef Winkler: It's Always Better On Holiday. In: musikexpress.de. 2. Dezember 2004, abgerufen am 11. Februar 2024 (deutsch).
  11. Alexandra Martini: Zündfunk Generator: Christian Burchards Reise mit Embryo durch die Musikkultueren. In: br.de. 7. November 2018, abgerufen am 11. Februar 2024.
  12. Nick McCarthy wird 40 – ByteFM. In: ByteFM Blog – News und Rezensionen aus unserer Redaktion. 14. Dezember 2014, abgerufen am 11. Februar 2024 (deutsch).
  13. Alexander Cordas: Do ya do ya wanna? Aber gerne doch! In: laut.de. 2005, abgerufen am 11. Februar 2024.
  14. Lady Rouge: The Eyes of Mars bei IMDb
  15. Christoph Dallach: Pop!: Die Playlists der Tyrannen. In: Der Spiegel. 22. Januar 2010, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 11. Februar 2024]).
  16. Florian Tomaszewski: Soundtrack: "Almost Alice". In: Intro. Intro GmbH & Co. KG, 13. Januar 2010, abgerufen am 21. Mai 2019.
  17. Right Thoughts, Right Words, Right Action. In: dominorecordco.us. Domino Records, abgerufen am 3. März 2018 (englisch).
  18. Corban Goble: Franz Ferdinand and Sparks Form Supergroup FFS. In: pitchfork.com. Pitchfork Media, 9. März 2015, abgerufen am 3. März 2018 (englisch).
  19. Molly Beauchemin: Franz Ferdinand and Sparks Announce Self-Titled Album as FFS. In: pitchfork.com. Pitchfork Media, 1. April 2015, abgerufen am 3. März 2018 (englisch).
  20. Jazz Monroe: Franz Ferdinand Part Ways With Guitarist Nick McCarthy. In: pitchfork.com. Pitchfork Media, 8. Juli 2016, abgerufen am 3. März 2018 (englisch).
  21. Braudie Blais-Billie: Franz Ferdinand Announce New Album Always Ascending, Share New Song: Listen. In: pitchfork.com. Pitchfork Media, 25. Oktober 2017, abgerufen am 3. März 2018 (englisch).
  22. Neues Album, neuer Song: Franz Ferdinand kehren mit „ALWAYS ASCENDING“ zurück. In: musikexpress.de. 26. Oktober 2017, abgerufen am 11. Februar 2024 (deutsch).
  23. Luca Schafiyha: Franz Ferdinand verabschieden Schlagzeuger Paul Thomson. In: musikexpress.de. 22. Oktober 2021, abgerufen am 11. Februar 2024 (deutsch).
  24. Franz Mauerer: Immer weiter auf den Kopf, bitte. In: laut.de. 2022, abgerufen am 11. Februar 2024.
  25. Ray Flook: Cyberpunk: Edgerunners Shares Franz Ferdinand-Fueled Opening Credits. 3. Juli 2022, abgerufen am 15. Oktober 2022 (englisch).
  26. Franz Ferdinand interview in Hong Kong Part 1 auf YouTube, abgerufen am 21. Mai 2019 (Video entfernt).
  27. Franz Ferdinand – Franz Ferdinand. In: Dasding. 9. Mai 2006, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 27. August 2017; abgerufen am 21. Mai 2019.
  28. a b Chartquellen: DE AT CH UK US
  29. Chartquellen für FFS (Franz Ferdinand & Sparks): DE AT CH UK US
Commons: Franz Ferdinand – Sammlung von Bildern