Gary Busey ¦ OST The Buddy Holly Story

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Veröffentlichung OST The Buddy Holly Story:

1978

Hörbeispiel(e) OST The Buddy Holly Story:

OST The Buddy Holly Story auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Film
Deutscher TitelDie Buddy Holly Story
OriginaltitelThe Buddy Holly Story
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1978
Länge113 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
Stab
Regie
Drehbuch
ProduktionFred Bauer
MusikJoe Renzetti
KameraStevan Larner
SchnittDavid E. Blewitt
Besetzung

Die Buddy Holly Story ist eine US-amerikanische Filmbiografie aus dem Jahr 1978. Die Literaturverfilmung der Biographie Buddy Holly: His Life and Music von erzählt die letzten drei Jahre des Musikers Buddy Holly, gespielt von Gary Busey.

Handlung

Der Radiomoderator Riley Randolph glaubt an das Talent von Buddy Holly, der mit seiner Schülerband The Crickets noch vereinzelt vor kleinem Publikum in Lubbock, Texas auftritt. Und trotz aller Warnungen von Familie, Freunden und der Kirche, dass Rock ’n’ Roll eine Gefahr für die Jugend darstelle, ermöglicht er es Holly und seinen Freunden, ihr erstes Album in Nashville, Texas aufzunehmen. Doch der erste Versuch geht schief, denn entgegen der eigenen Meinung halten die dortigen Musikproduzenten ihn für zu schwarz und Elvis Presley zu ähnlich, weswegen sie Buddy Holly und die Chrickets in ein Korsett aus Country-Musik zwängen wollen. Holly schlägt dem Musikproduzenten mit der Faust ins Gesicht und glaubt, dass seine Musikkarriere nun beendet sei. Aber derweil schickte Riley ein heimlich mitgeschnittenes Demotape nach New York City. Dort wird diese Aufnahme, noch bevor die Musiker überhaupt einen Vertrag unterschrieben haben, als Album gepresst und verkauft.

Nachdem sie bereits 75.000 US-Dollar ohne Vertrag verdient haben, unterzeichnen sie nur unter der Bedingung, ihre Alben selbst produzieren zu dürfen, einen Plattenvertrag. Wegen ihrer Musik werden sie immer wieder für Afroamerikaner gehalten, sodass sie durch ein Versehen, als erste weiße Künstler überhaupt, im ehrwürdigen Apollo Theater in Harlem vor schwarzem Publikum auftreten. Dabei gewinnt er den Respekt der schwarzen Gemeinde und geht beispielsweise mit Sam Cooke auf Tour. Während Buddy Holly es schafft, die Liebe der jungen Puerto Ricanerin Maria Elena zu gewinnen, verdient er und seine Band ein Vermögen. Allerdings entbricht auch Streit innerhalb der Band, nachdem man sich nicht über den Wohnort einigen konnte, fühlen sich Jesse und Ray Bob von Buddy Hollys Präsenz erdrückt und schlagen ihm während eines Streits vor der Aufnahme der Ed Sullivan Show“ einen Zahn aus.

Die Band zerbricht und Buddy Holly macht als Solokünstler weiter und nimmt sein erstes eigenes Album auf. Auf Anraten seines Managers geht er auf eine letzte Tour im Jahr und lässt seine schwangere Frau Maria Elena zurück. Jesse und Ray Bob überraschen während der Tour Maria Elena und erzählen ihr, dass sie planen, wieder mit Buddy Holly zu spielen. Doch dieser stirbt nach seinem letzten Konzert in Clear Lake, Iowa zusammen mit Ritchie Valens und The Big Bopper bei einem Flugzeugabsturz, welcher als The Day the Music Died in die Musikgeschichte einging.

Kritik

Die Buddy Holly Story hat nur eine Art von Geschichte, denn bei der B-Movie-Handlung wurden alle Krisen und vermeintlichen Bösewichte diskret entfernt. […] Es sind Gary Buseys wachrüttelnde Einzelauftritte, die einem ansonsten formlosen und faden Spielfilm über die amerikanische Rock-’n’-Roll-Legende, die bei einem Flugzeugabsturz 1959 starb, Sinn verleiht.“

„Unterhaltsamer Musikfilm, der nicht idealisiert, sondern in sympathischer Weise ein Stück Lebens- und Musikgeschichte porträtiert.“

Hintergrund

Obwohl der Film angibt, dass Buddy Holly als erster Weißer im Apollo Theater spielte, war dies in Wirklichkeit .

Auszeichnungen

Veröffentlichung

Die Buddy Holly Story startete am 19. Mai 1978 in den Kinos und konnte 14,3 Mio. US-Dollar einspielen.[3]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Vincent Canby: The Buddy Holly Story (1978) auf nytimes.com vom 21. Juli 1978 (englisch), abgerufen am 8. Januar 2012
  2. Die Buddy Holly Story. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 2. März 2017. 
  3. The Buddy Holly Story (1978) auf boxofficemojo.com (englisch), abgerufen am 8. Januar 2012

Artist(s)

Veröffentlichungen von Gary Busey die im OTRS erhältlich sind/waren:

OST The Buddy Holly Story

Gary Busey auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Gary Busey (2007)
Gary Busey (1976)

William Gary Busey (* 29. Juni 1944 in Goose Creek, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler.

Leben

Gary Busey machte seinen High-School-Abschluss in Tulsa, Oklahoma. Er studierte zunächst an der Pittsburg State University in , wo sein Interesse an der Schauspielerei begann. Er wechselte an die Oklahoma State University in Stillwater, die er ein Jahr vor dem Abschluss verließ.

Busey war Ende der 1960er Jahre zunächst in Kleinstrollen zu sehen. In den 1970er Jahren spielte er in Fernsehsendungen, wie in der Fernsehserie Bonanza und kleinere Rollen in verschiedenen Fernseh- und Kinofilmen. Busey wurde für seine Darstellung von Buddy Holly in dem Film Die Buddy Holly Story (1978) für einen Oscar als Bester Hauptdarsteller nominiert. Weitere Auftritte in Film und Fernsehen folgten, wobei er in den verschiedensten Genres auftritt. Bekannte Filmauftritte hatte er in Lethal Weapon – Zwei stahlharte Profis (1987), Gefährliche Brandung (1991) und Alarmstufe: Rot (1992). Seit Ende der 1990er Jahre mehrten sich Auftritte in B-Filmen und Direct-to-Video-Produktionen.

Sein Schaffen umfasst mehr als 170 Produktionen.

Privates

Busey erlitt bei einem schweren Motorradunfall am 4. Dezember 1988 eine schwere Hirnverletzung, als er ohne Helm Kopf voran auf den Bordstein prallte. Daraufhin wurde er im Cedars-Sinai Hospital behandelt, das er nach bereits fünf Wochen auf eigenen Wunsch verließ.[1][2]

Busey war zweimal verheiratet. Sein Sohn Jake Busey ist ebenfalls Schauspieler.

Filmografie (Auswahl)

Auszeichnungen und Nominierungen

Weblinks

Commons: Gary Busey – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. W. Reed Moran: Gary Busey ministers to brain injury community. In: USA Today, 5. Juli 2001. Abgerufen am 5. August 2007. 
  2. Celebrity Rehab 2 with Dr. Drew, Episode 2, VH1.com. Abgerufen am 26. März 2009.

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