Grauzone ¦ Eisbær

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Maxi (12″, 45 RPM)

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GTIN: 4251648411826 Artist: Genres & Stile: , , , , ,

Zusätzliche Information

Format

Inhalt

Release

Veröffentlichung Eisbær:

1981

Hörbeispiel(e) Eisbær:





Eisbær auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Eisbär
Grauzone
Veröffentlichung1981
Länge4:46
Genre(s)Neue Deutsche Welle
Autor(en)

Eisbär ist ein Lied der Schweizer Band Grauzone, das zuerst auf dem Kompilationsalbum Swiss Wave – The Album (1980) und dann, in einer rund 30 Sekunden kürzeren Version, als Single (1981) veröffentlicht wurde. Das Lied wird der Neuen Deutschen Welle zugerechnet. Musik und Text stammen von ,[1] dem Sänger und Gitarristen der Formation. Produziert wurde das Lied von Urs Steiger und Grauzone.[2] In Deutschland platzierte sich das Lied auf Platz 12 der Single-Charts.

Grauzone nahm im Jahr 1982 eine englischsprachige Version Polar Bear auf, welche erstmals 2010 auf der Doppel-CD Grauzone 1980–1982 Remastered (mital-U) veröffentlicht wurde.[3]

Coverversionen

Der erfolgreichste Song von Grauzone, Eisbär, wurde von diversen Bands gecovert. 1990 erschien eine Interpretation von feat. MC Grzimek; in ihr waren allgemeine Erklärungen zum Eisbär aus einer Dokumentation, gesprochen von Bernhard Grzimek. Wegen unklarer Rechte und Einwänden der Erben Grzimeks war der Vertrieb der CD zeitweise verboten.

1997 coverte ihn GrooveZone als Dance-Version. 2001 wurde der Song von der österreichischen Neue-Deutsche-Härte-Band Stahlhammer gecovert; 2006 veröffentlichte sie eine Version des Songs auf dem Album Eisenherz. 2003 interpretierte Knorkator feat. Holger Klein den Song neu. 2006 brachte die französische Band Nouvelle Vague auf ihrem Album Bande à part ihre Version des Songs heraus. brachte eine Dance-Version auf dem Sampler NDD – Neuer Deutscher Dancefloor Stufe 3 unter. Oomph! hatten ihre Version auf der Limited Edition von Wahrheit oder Pflicht. Auch die Dresden Dolls haben diesen Song wiederholt live gecovert. 2013 coverte der Franzose Rodolphe Burger das Lied. Im Jahr 2017 veröffentlichte die Band Eisbrecher ein Cover, welches auch als Single erschien. veröffentlichten 2018 ein Cover auf ihrem ersten Album.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. https://online.gema.de/werke/detailPage.do?dbkey=25185098&title=EISBAER&pdf=false@1@2 (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. "Eisbär" bei der GEMA
  2. http://www.discogs.com/release/2574556 Grauzone 1980-1982 Remastered Compilation credits
  3. http://www.mital-u.ch/grauzone/musik.html#A9 Grauzone 1980–1982 Remastered

Artist(s)

Veröffentlichungen von Grauzone die im OTRS erhältlich sind/waren:

Grauzone ¦ Eisbær ¦ Raum

Grauzone auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Grauzone
Allgemeine Informationen
Genre(s)Neue Deutsche Welle
Gründung1980
Auflösung1982
Gründungsmitglieder
Martin Eicher
GT (Christian Trüssel)
Marco Repetto
Letzte Besetzung
Gesang, Gitarre, Synthesizer
Martin Eicher
Gesang, Gitarre, Synthesizer
Stephan Eicher
E-Bass
Ingrid Berney
Ehemalige Mitglieder
Saxofon
Claudine Chirac
Keyboard
Max Kleiner

Grauzone war eine Schweizer Musikgruppe der frühen 1980er Jahre. Sie gehörte zu den Wegbereitern der Neuen Deutschen Welle (NDW). Mit ihrem grössten Hit Eisbär gelang der Gruppe der Einzug in die österreichischen und deutschen Charts.

Geschichte

Ende 1979 verließen Marco Repetto (Schlagzeug) und GT (Bass) die Punk-Band Glueams, um sich zusammen mit Martin Eicher (Gitarre, Gesang) musikalisch neu auszurichten. Martin/Tinu hatte Glueams bereits bei ihrer Single mental unterstützt. Anfang März 1980 gaben sie ihr erstes Konzert als Grauzone im Club Spex in Bern. Martins Bruder Stephan Eicher (Gitarre), Max Kleiner (Keyboard) und Claudine Chirac (Saxofon) ergänzten die Gruppe temporär bei Live-Auftritten und Plattenaufnahmen.

Bekannt wurde Grauzone durch die beiden Stücke Eisbär und Raum, welche sie für das 1980 erschienene Kompilationsalbum diverser Bands Swiss Wave – The Album aufnahmen. Eisbär traf das Lebensgefühl der damaligen Zeit und bekam Radio-Airplay in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Das Stück wurde als Single veröffentlicht und erreichte Platz 6 in den österreichischen und Platz 12 in den deutschen Charts.

Die Gruppe verweigerte sich jedoch den kommerziellen Anforderungen und konzentrierte sich auf Film- und Studioarbeiten. Im Winter 1981 kehrten sie in die Sunrise Studios zurück, wo die Songs Moskau/Ein Tanz mit dem Tod und Ich lieb sie aufgenommen wurden. Im Juli und August 1981 gingen Martin und Stephan Eicher mit Marco Repetto erneut ins Sunrise-Studio und nahmen ihr erstes und zugleich letztes Studio-Album auf. Im Februar 1982 stiess Ingrid Berney zu Grauzone, um Martin und Stephan Eicher live zu unterstützen. Nach einer letzten Studiosession, bei der Ich und Du aufgenommen wurde, trennten sich die Wege der Musiker. Nach nicht einmal zehn Konzerten, vier Singles und einem Album löste sich die Gruppe 1982 auf.

GT und Marco Repetto formierten sich neu mit dem früheren Glueams-Gitarristen Martin Pavlinec und dem Drummer Dominique Uldry, zuerst als Missing Link, dann unter dem Namen Eigernordwand. GT wechselte anschliessend zu der dem Futurismus angelehnten Aktionsgruppe Red Catholic Orthodox Jewish Chorus um den Performancekünstler Edy Marconi, in der zeitweise auch Marco Repetto spielte. Später nannte sich die Gruppe I Suonatori. Stephan Eicher startete eine erfolgreiche Solokarriere. 1988 veröffentlichte Martin Eicher die EP Spellbound Lovers, ein ausgefallenes, jedoch unbeachtetes Werk. Marco Repetto erarbeitete sich ab 1989 in der Techno- und Ambient-Szene als DJ und Musiker (unter anderem Remixes für mittageisen v2) einen Namen.

Diskografie

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
Grauzone
 DE3728.12.1981(18 Wo.)
Singles[2]
Eisbär
 DE1230.11.1981(26 Wo.)
 AT615.09.1981(10 Wo.)

Alben

  • 1981 – Grauzone
  • 1998 – Sunrise Tapes (Kompilation)
  • 2010 – Grauzone 1980–1982 Remastered (2 CDs, Kompilation)
  • 2021 – Grauzone Box Set
  • 2021 – Grauzone (Reissue mit 9 Bonustracks)

Singles

  • 1981 – Eisbär / Ich lieb sie
  • 1981 – Marmelade und Himbeereis
  • 1981 – Moskau / Ein Tanz mit dem Tod / Ich lieb sie
  • 1982 – Träume mit mir / Wütendes Glas
  • 1983 – Moskau / Film 1

Quellen

  1. Chartdiskografie Alben
  2. Chartdiskografie Singles

Weblinks

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