Gregory Porter ¦ Water

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CD (Album, Digisleeve)

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GTIN: 0602445122790 Artist: Genre & Stil:

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Label

Release

Veröffentlichung Water:

2010

Hörbeispiel(e) Water:

Water auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Water
Gregory Porter - Water.jpeg
Studio album by
ReleasedMay 11, 2010 (2010-05-11)
RecordedAugust 19–20, 2009
Studio58 North Six Media Lab, Brooklyn, New York City
Genre
Length68:57
LabelMotéma (MTM-41)
ProducerKamau Kenyatta
Gregory Porter chronology
Water
(2010)
Be Good
(2012)

Water is the debut studio album by American jazz musician Gregory Porter. It was released under the Motéma Music label on May 11, 2010.[2][3]

Critical reception

Professional ratings
Review scores
SourceRating
AllMusic[1]
All About Jazz[4]

Christopher Loudon of JazzTimes stated „The intersection of Kurt Elling and Sammy Davis Jr. may seem an unfathomable junction, but that’s precisely where you’ll find Gregory Porter. On his debut album, consisting largely of original tunes that are as uniformly impressive as his sound, Porter takes the best of Davis-the superior interpretive skills, clarion tone and immaculate diction that were too often overwhelmed by staginess-and marries it to the best of Elling, complete with some solid scatting“.[5]

Phil Johnson of The Independent wrote „Tipped by Jamie Cullum as one to watch, Porter is a deep-voiced vocalist from Bakersfield, California. There’s an obvious debt to Kurt Elling but Porter seems relatively unbound by technique, sounding less mannered and more soulful as a result“.[6]

Commercial reception

As of June 2017, the album is ranked number 27 in Jazz digital albums on Amazon.[7]

Kevin Le Grande of BBC Music noted that „Gregory Porter has a voice and musicality to be reckoned with“ and that Mr. Porter could help fill the gap of new male African-American jazz singers.[8] Howard Dukes of Soul Tracks claims Gregory Porter as a new talent, „an artist who has a number of classic, familiar elements in his style, but whose approach brings a freshness that both jazz and soul fans should love“ and continues with praise: „I think Nat King Cole would be pleased.“[9]

Track listing

All songs written by Gregory Porter, except where noted.[10]

No.TitleWriter(s)Length
1.„Illusion“ 3:02
2.„Pretty“ 6:19
3.„Magic Cup“ 6:11
4.Skylark8:17
5.„Black Nile“Wayne Shorter4:55
6.„Wisdom“
  • Daniel Jackson
  • Gregory Porter
9:30
7.„1960 What?“ 12:26
8.But Beautiful5:34
9.„Lonely One“ 5:41
10.„Water“ 4:01
11.Feeling Good3:01
Total length:68:57

Personnel

References

  1. ^ a b Nastos, Michael G. „Gregory Porter – Water“. AllMusic. Retrieved June 2, 2017.
  2. ^ „Water by Gregory Porter on iTunes“. iTunes Store. Apple Inc. Retrieved June 2, 2017.
  3. ^ „Gregory Porter – Water“. Discogs. Retrieved 3 July 2018.
  4. ^ Jazz, All About. „Gregory Porter: Water“. All About Jazz. Retrieved 26 November 2019.
  5. ^ Loudon, Christopher (1 November 2010). „Gregory Porter: Water“. JazzTimes.
  6. ^ Johnson, Phil (20 March 2011). „Album: Gregory Porter, Water (Motema)“. The Independent. Retrieved 3 July 2018.
  7. ^ „Water by Gregory Porter on Amazon“. Amazon Store. Amazon. Retrieved June 2, 2017.
  8. ^ Le Gendre, Kevin. „Gregory Porter Water Review“. BBC Music. Retrieved June 2, 2017.
  9. ^ Dukes, Howard. „Gregory Porter - Water (2010)“. Soul Tracks. Retrieved June 2, 2017.
  10. ^ a b c Water (liner notes). Gregory Porter. Motéma Music. 2010.

Artist(s)

Veröffentlichungen von Gregory Porter die im OTRS erhältlich sind/waren:

All Rise ¦ Still Rising: The Collection ¦ Still Rising ¦ Water

Gregory Porter auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Gregory Porter, Kongsberg Jazzfestival 2018
Bild: Tore Sætre

Gregory Porter (* 4. November 1971 in Sacramento, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Sänger und Komponist des Jazz mit Einflüssen von Soul, Gospel und Rhythm & Blues.

Leben und Wirken

Porter wuchs in Bakersfield auf. Als Kind sang er mit seiner Mutter in der Kirche Gospel. Zu seinen frühen Einflüssen zählen außerdem Soul und Rhythm & Blues. Als Vorbilder nannte er Nat King Cole, Leon Thomas und Nina Simone.[1] Er hatte ein Football-Stipendium für die San Diego State University, musste aber wegen einer Schulterverletzung seine Karriere beenden. Er gehörte im Jahr 1999 als Sänger zur Besetzung der Broadway-Show It Ain’t Nothin’ But the Blues. Der Bariton trat im Raum San Diego auf und machte bei einem Nat-King-Cole-Tribute von Hubert Laws auf sich aufmerksam. Er lebt in Bakersfield.

Porter hatte im Jahr 2010 seinen Durchbruch mit seinem Debütalbum Water (Motéma Music), das für den Grammy nominiert wurde (Best Jazz Vocal). Im Jahr 2012 folgte das Album Be Good (ebenfalls für einen Grammy nominiert in der Crossover-Rhythm-&-Blues-Kategorie), mit den Single-Auskopplungen Be Good (Lion’s Song), On My Way to Harlem und Real Good Hands. 2013 erhielt er einen Vertrag bei Blue Note Records, wo sein drittes Album Liquid Spirit veröffentlicht wurde.[2] Wie schon Be Good wurde auch dieses Album von Brian Bacchus produziert, der u. a. mit Steve Turre und Randy Weston zusammenarbeitete, an Terry Calliers Comeback beteiligt war sowie als A&R-Manager an Norah Jones’ Debütalbum Come Away with Me.[3]

In seinen Liedern thematisiert Porter auch das Rassenproblem in den USA (sein eigener Bruder wurde 1980 angeschossen, als er sich nach Porters Worten in einem überwiegend „weißen“ Stadtviertel aufhielt, und auch seine Familie wurde in dieser Zeit Opfer rassistischer Ausschreitungen).[1]

Porter trat nach seinem Plattenerfolg bei vielen großen Jazzfestivals auf, so 2011 auf dem Elbjazz-Festival (auch 2014) und dem Blue Note Jazz Festival, 2012 auf dem Chicago Jazz Festival, dem Charlie Parker Festival und dem North Sea Jazz Festival.[4] Er ist auch in England populär, seit ihn 2011 und 2012 Georgia Mancio zu ihrem Revoice Festival holte und er Auftritte mit Jamie Cullum hatte.

2013 erschien sein drittes Album, Liquid Spirit, mit dem er international seinen Durchbruch schaffte. Es platzierte sich weltweit in den Charts und kam insbesondere in Deutschland und den Niederlanden sogar bis in die Top Ten. Im September 2013 trat er beim Kulturfestival Kunstflecken auf.

Ende 2013 trat Porter in Max Herres MTV Unplugged Kahedi Radio Show auf und sang mit ihm die Titel Vida und So wundervoll. Im Mai 2014 wurde eine Begegnung von ihm und Cassandra Wilson in Harlem bei arte gesendet.[5] 2016 trat er bei Inas Nacht auf. Im Dezember desselben Jahres sang er ein Duett mit Helene Fischer in deren Weihnachtsshow.[6] Zu hören war er auch als Gastvokalist („Don’t Misunderstand“) auf Jimmy Heaths Album Love Letter (2020).

Gregory Porter (2013)

Porters Markenzeichen ist eine dunkle Ballonmütze über einem Schlauchschal, der den gesamten Kopf mit Ausnahme des Gesichtes verhüllt.

Musikalischer Stil

Seine Begleitband bietet jazzigen Mainstream, in den sein „cremig klingender“ Bariton nah an die Texte gebundenen Legatogesang bettet. Der Musikkritiker[7] des Wiener Standard lobt bei ihm Intensität, „herb-sanften Sound, elastische Phrasierung und souveränes Timing“.[8]

Preise und Auszeichnungen

Porter wurde 2013 mit dem Down Beat Poll in der Kategorie Rising Star als Jazzmusiker des Jahres und als bester Sänger ausgezeichnet. 2014 wurde er Jazzmusiker des Jahres in den Down Beat Kritiker-Polls und bester Sänger im Kritiker Poll sowohl bei etablierten Künstlern als auch in der Rising Star Kategorie. Für sein Album Liquid Spirit bekam er 2014 den Grammy für das beste Jazz-Gesangsalbum des Jahres. 2014 erhielt er zudem einen ECHO Jazz in der Kategorie bester internationaler Sänger/in, sowie 2015 und 2017 in der Kategorie Bestseller des Jahres.

Diskografie

Studioalben

JahrTitel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK US
2010Water
Motéma Music
Erstveröffentlichung: 11. Mai 2010
2012Be Good
Motéma Music
Erstveröffentlichung: 15. Februar 2012
2013Liquid Spirit
Blue Note
DE8
Dreifachgold
×3
Dreifachgold

(70 Wo.)DE
AT25
Platin
Platin

(32 Wo.)AT
CH63
(6 Wo.)CH
UK9
Platin
Platin

(100 Wo.)UK
US187
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 2. September 2013
Verkäufe: + 655.000
2016Take Me to the Alley
Decca, Blue Note
DE8
(18 Wo.)DE
AT11
(14 Wo.)AT
CH11
(4 Wo.)CH
UK5
Gold
Gold

(28 Wo.)UK
US82
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 6. Mai 2016
Verkäufe: + 100.000
2017Nat “King” Cole & Me
Decca, Blue Note
DE17
(10 Wo.)DE
AT5
(8 Wo.)AT
CH22
(3 Wo.)CH
UK3
Gold
Gold

(16 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 27. Oktober 2017
Verkäufe: + 100.000
2020All Rise
Decca, Blue Note
DE8
(8 Wo.)DE
AT3
(7 Wo.)AT
CH9
(6 Wo.)CH
UK3
(6 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 28. August 2020

Literatur

Weblinks

Commons: Gregory Porter – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen

  1. a b Josef Engels, Mit Gospel und Soul gegen brennende Kreuze, Die Welt, 8. September 2013
  2. Album-Première Gregory Porter: Und dann flippten die Leute aus, Der Spiegel 27. August 2013
  3. Vgl. Brian Bacchus-Eintrag bei Discogs.com
  4. North Sea Jazz Festival 2012
  5. Durch die Nacht mit Gregory Porter und Cassandra Wilson (Memento des Originals vom 25. Mai 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.arte.tv, arte, 4. Mai 2014
  6. „Die Helene Fischer-Show“ mit Tom Jones, Gregory Porter, Olly Murs und Grace Capristo / ZDF präsentiert die große Personality-Show am ersten Weihnachtsfeiertag: ZDF Presseportal. In: presseportal.zdf.de. Abgerufen am 25. Dezember 2016.
  7. Ljubisa Tosic im Gespräch mit Mathias Rüegg. In: www.porgy.at. Porgy & Bess, 7. Dezember 2017, abgerufen am 9. Dezember 2018.
  8. Ljubisa Tosic: Gregory Porters Tagtraum von einer besseren Welt, Der Standard vom 24. November 2016, abgerufen 6. Dezember 2016

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