Guano Apes ¦ Planet Of The Apes

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2LP (Kompilation, Gatefold)

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GTIN: 8719262020740 Artist: Genres & Stile: , ,

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Veröffentlichung Planet Of The Apes:

2004

Hörbeispiel(e) Planet Of The Apes:




Planet Of The Apes auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Planet of the Apes
Guano Apes Planet Of The Apes Cover.jpg
Greatest hits album by
Released29 November 2004
Recorded1996–2004
GenreFunk metal
Alternative metal
Nu metal
LabelBMG
Guano Apes chronology
Live
(2003)
Planet of the Apes
(2004)
Lost (T)apes
(2006)
Singles from Planet of the Apes
  1. "Break the Line"
    Released: October 24, 2004

Planet of the Apes: Best of Guano Apes is a greatest hits album by Guano Apes, released on 29 November 2004.

Versions

The album is distributed by BMG and is available in three versions:

  1. DIGIPAK (2 CD-Pack-PREMIUM)
  2. STANDARD-Edition
  3. BASIC-Edition

The album features all of their singles, their favourite songs and one new song - "Break the Line". The digipak version contains the second disc consisting of remixes and B-sides. It was the last album released by the band before they took a one-year hiatus in 2005, however it later became an indefinite hiatus due to lead singer Sandra Nasic starting her solo career and the remaining three formed IO. The album charted at number 32 in their native Germany.

Track listing

All tracks are written by Sandra Nasić, Henning Rümenapp, Stefan Ude and Dennis Poschwatta unless otherwise noted.[1]

Disc 1
  1. "Break the Line" - 3:33
  2. "Open Your Eyes" - 3:09 (from Proud Like a God, 1997)
  3. "Big in Japan" (Marian Gold, Bernard Lloyd, Frank Mertens) - 2:49 (from Don't Give Me Names, 2000)
  4. "Rain" - 4:35 (from Proud Like a God)
  5. "No Speech" - 3:29 (from Don't Give Me Names)
  6. "Innocent Greed" - 3:51 (from Don't Give Me Names)
  7. "Living in a Lie" - 4:33 (from Don't Give Me Names)
  8. "Dödel Up" - 3:38 (from Don't Give Me Names)
  9. "Lords of the Boards" - 3:42 (from Proud Like a God)
  10. "Pretty in Scarlet" - 4:06 (from Walking on a Thin Line, 2003)
  11. "Mine All Mine" - 3:49 (from Don't Give Me Names)
  12. "Quietly" - 3:37 (from Walking on a Thin Line)
  13. "You Can't Stop Me" - 3:13 (from Walking on a Thin Line)
  14. "Wash It Down" - 3:06 (from Proud Like a God)
  15. "Scratch the Pitch" - 3:47 (from Walking on a Thin Line)
  16. "Don't You Turn Your Back on Me" - 3:46 (from Meschugge OST, 1999)
  17. "Gogan" - 2:48 (from Don't Give Me Names)
  18. "Kumba Yo!" (Nasić, Rümenapp, Ude, Poschwatta, Michael Mittermeier) - 3:22 (non-album single, 2001)
Disc 2 (Digipak edition only)
  1. "Stay" - 3:48 (B-side to "Break the Line")
  2. "Underwear" - 3:28 (B-side to "Break the Line")
  3. "La Noix" - 2:19 (B-side to "Big in Japan")
  4. "Cuts" - 3:34 (B-side to "Dödel Up")
  5. "Candy Love" - 3:33 (B-side to "Dödel Up")
  6. "Trumpet Song" - 2:54 (B-side to "You Can't Stop Me")
  7. "Cream Over Moon" - 3:40 (B-side to "Quietly")
  8. "Allies" - 3:08 (B-side to "Quietly")
  9. "Ain't Got Time" - 2:42 (from Don't Give Me Names digipak edition and b-side to "No Speech")
  10. "Electric Nights" - 3:26 (from Walking on a Thin Line digipak edition)
  11. "Counting the Days" - 3:38 (from Walking on a Thin Line digipak edition)
  12. "Open Your Eyes" (Calcia Mix) - 6:37 (remix B-side to "Open Your Eyes")
  13. "Maria" (D+B Smooth Mix) - 5:26 (remix B-side to "Open Your Eyes" and "Rain")
  14. "360° Aliendrop" (Kaleve Mix) - 4:10 (Remix of "Lords of the Boards" )
  15. "Don't You Turn Your Back on Me" (Frozen Mix) - 4:05 (remix B-side to "Don't You Turn Your Back on Me")
  16. "Big in Japan" (Space Jazz Dubmen Mix) - 4:32 (remix B-side to "Big in Japan")
  17. "Dödel Up" (Kukliczi Mix) - 4:16 (remix B-side to "Dödel Up")
  18. "Plastic Mouth" (G-Ball & Kaa Mix) - 4:05 (remix B-side to "You Can't Stop Me")
  19. "Pretty in Storm" (G-Ball & Kaa Mix) - 3:46 (remix B-side to "Pretty in Scarlet")
Disc 2
Lost (T)apes (Basic edition only)
  1. "Your Song"
  2. "Hanoi"
  3. "Maria"
  4. "Diokhan"
  5. "Open Your Eyes"
  6. "Get Busy"
  7. "Ignaz"
  8. "Rain"
  9. "Wasserfliege"
  10. "Come and Feel"
  11. "Running Away"
  12. "Dreamin'"

Personnel

Guano Apes
  • Sandra Nasić – vocals
  • Henning Rümenapp – guitars, backing vocals
  • Stefan Ude – bass, backing vocals
  • Dennis Poschwatta – drums, backing vocals
Additional musicians

References

Artist(s)

Veröffentlichungen von Guano Apes die im OTRS erhältlich sind/waren:

Proud Like A God ¦ Planet Of The Apes

Guano Apes auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Guano Apes
Guano apes logo.jpg

Sandra Nasić mit den Guano Apes auf dem Open Flair 2015
Sandra Nasić mit den Guano Apes auf dem Open Flair 2015
Allgemeine Informationen
HerkunftGöttingen, Deutschland
Genre(s)Alternative Rock, Nu Metal
Gründung1994, 2009
Auflösung2006
Websitewww.guanoapes.org
Gründungsmitglieder
Henning Rümenapp
Dennis Poschwatta
Stefan Ude
Aktuelle Besetzung
Sandra Nasić (seit 1994)
Henning Rümenapp
Dennis Poschwatta
Stefan Ude
Sandra Nasić mit den Guano Apes auf dem Open Flair 2015
Stefan Ude auf dem Open Flair 2015
Henning Rümenapp auf dem Open Flair 2015

Guano Apes (auch Guano Babes) ist eine mit Unterbrechung seit 1994 bestehende deutsche Rockband aus Göttingen. Bislang verkaufte sie weltweit über vier Millionen Tonträger.

Geschichte

1994–2000: Gründung und Proud Like a God

1994 gründeten Henning Rümenapp, Dennis Poschwatta und Stefan Ude in Göttingen die Band Guano Apes. Noch im selben Jahr stieß Sandra Nasić zu ihnen. Die vier hatten ihren ersten Erfolg, als sie sich 1996 bei dem Nachwuchswettbewerb „Local Heroes“, der von Radio ffn und VIVA veranstaltet wurde, gegenüber 1000 Konkurrenten durchsetzten. Ihren ersten Liveauftritt hatten die Guano Apes am 10. März 1994 in Moringen.

Mit dem vom Land Niedersachsen gestifteten Preisgeld finanzierten sie ihr erstes Album Proud Like a God, das 1997 erschien. Die Reaktion auf die Platte war zu Beginn etwas verhalten. Das änderte sich jedoch recht schnell und das Album konnte sich über ein Jahr in den deutschen Charts halten. Auch die ausgekoppelten Singles „Open Your Eyes“ und „Lords of the Boards“ wurden zu Hits und sind immer noch bekannte Lieder der Band. „Lords of the Boards“ war eine Auftragskomposition für die Snowboardweltmeisterschaften. Vorgeschrieben war nur der Titel „Lords of the Boards“ und er musste in den Song integriert werden. Es folgte eine 18-monatige Tour durch Europa und die Vereinigten Staaten, welche die Band auch international bekannt machte und das erste Album mit über drei Millionen Exemplaren zu einem der meistverkauften Debüt-Alben machte. Die Gruppe erhielt dafür den IFPI-Preis.

Die Guano Apes waren eine der ersten deutschen Musikgruppen, die intensiv das Internet nutzten. Zuständig dafür war der Designer Friedel Muders, der das komplette „Visuelle Image“ der Band gestaltete. Er wurde für die Covergestaltung, die Multimedia-Teile auf den CDs und DVDs und für das Konzept und die Gestaltung der Website 2001 mit dem deutschen Musikpreis Echo ausgezeichnet.

2000–2004: Don’t Give Me Names und Walking on a Thin Line

Im Jahr 2000 erschien ihr zweites Album Don’t Give Me Names. Die Platte wurde mit einem Echo und einem MTV Music Award ausgezeichnet. Auch die ausgekoppelte Single „Big in Japan“ (im Original von Alphaville) wurde ein Erfolg.

Das 2003 erschienene dritte Album Walking on a Thin Line setzte den internationalen Erfolg seiner Vorgänger fort. Im September desselben Jahres kündigte die Band überraschend eine Auszeit an, da sich die Mitglieder nach eigener Aussage erst einmal auf Soloprojekte konzentrieren wollten.

2004–2006: Lost (T)apes und Auflösung

Im Jahr 2004 hatten sie drei Auftritte auf kleineren Festivals. Am 15. November 2004 veröffentlichten sie die Single Break the Line. Sandra Nasic sagte in einem Interview, dass sich die Band immer weniger verstanden habe. Laut Dennis war aber auch das Thema Geld ein nicht unwesentlicher Trennungsgrund:

„Grundsätzlich gings um den schnöden Mammon – ums Geld. Das ist ja auch das häufigste Problem, weswegen sich Bands auflösen. Wenn einer halt meint, er ist der geborene Rockstar oder was auch immer, wenn man halt den Boden verliert – so könnte ichs jetzt mal bezeichnen. Es war auch nicht möglich, Sandra wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzubringen. Wenn man in seinem Umfeld auch noch durch Anwälte in dusseligen Sachen oder Meinungen bestärkt wird, wird das schwierig. Es ist wie in einer Ehe oder Beziehung – irgendwann gibt es Krach, dann geht es halt nicht mehr.“

Dennis Poschwatta: whiskey-soda.de[1]

Als Letztes veröffentlichte die Band ihre zweite DVD Planet of the Apes / The Documentary. Es folgte die Abschiedstour „Planet of the Apes“. Ihr letztes Konzert spielten sie im Jolly Joker in Braunschweig. Am 1. Dezember 2006 erschien das Album Lost (T)apes, dieses ist auch als Doppel-CD unter dem Namen The Best and the Lost (T)Apes erhältlich. Die Platte enthält Demo-Tracks aus den Jahren 1994 bis 1995.

2006–2008: Nach der Auflösung

Die einzelnen Musiker arbeiteten alle weiterhin im Musikgeschäft. Dennis Poschwatta veröffentlichte 2006 mit dem ehemaligen Guano-Mischer „G-Ball“ unter dem Namen Tamoto ein Album auf Gun Records und 2007 eine EP auf dem Online-Only-Label Fuego. An diesem Projekt beteiligen sich auch Stefan Ude und Henning Rümenapp. Henning Rümenapp betätigte sich als Musiklehrer und Dozent und arbeitete in verschiedenen Gremien der deutschen Musikkultur. Sandra Nasić veröffentlichte am 28. September 2007 ihr Soloalbum The Signal. Henning Rümenapp, Dennis Poschwatta und Stefan Ude gründeten im September 2006 zusammen mit dem R ’n’ B-Sänger Charles Simmons die Band iO, mit der sie 2007 über 50 Konzerte spielten. Am 1. August 2008 erschien ihr erstes Album For the Masses.

2009: Comeback

2009 fand sich die Band erneut zusammen und spielte im Sommer auf Festivals in Europa.[2] Zum Comeback äußerte sich Bandmitglied Henning:

„Es [hat] mich wie aus dem blauen Himmel getroffen, als irgendwann Ende 2008 der Stefan, unser Bassist, ankam und sagte: ‚Ich bring die Band wieder zusammen. Ich treff mich mit Sandra und mach das.‘ […] Irgendwann kam er dann wieder und sagte: ‚Ich hab mit Sandra gesprochen und die hat auch Bock und wir beide könnten uns vorstellen, mit euch ein paar Europa-Festivals zu spielen.’ Dann haben wir uns getroffen und uns erst mal vorsichtig aneinander herangetastet. Es war wesentlich unkomplizierter, als es sich jeder von uns gedacht oder befürchtet hatte. Wir haben gemerkt, dass sich eine Menge verändert hat. Jeder von uns ist deutlich relaxter geworden. Wir haben mit 18 Jahren angefangen, haben das 300 Tage im Jahr elf Jahre lang gemacht, und jetzt hatte jeder mal Zeit ein Privatleben zu führen und ganz viele andere Erfahrungen und Impulse zu sammeln.“

Henning Rümenapp: laut.de[3]

Die Guano Apes spielten am 5. und 7. Juni 2009 auf den Rockfestivals Rock im Park und Rock am Ring. Auf dem Tuborg Green Fest Festival in Bukarest, der letzten Etappe der Festival-Tour, kündigte die Gruppe ein neues Studioalbum für das Jahr 2010 an. Es erschien schließlich am 1. April 2011 unter dem Titel Bel Air. Die erste Single ist Oh What a Night, welche am 18. März veröffentlicht wurde.

„Wir wollten uns selber erstmal für uns finden. Am allerletzten Konzert der Saison saßen wir dann im Nightliner zusammen und besprachen: ‚Wie ist das für jeden? Fühlt sich das gut an? Wollen wir weitermachen?’ Dann haben alle einstimmig beschlossen: ,Wir machen eine Platte.'“

Henning Rümenapp: musikmarkt.de[4]

Die Gründe für die Trennung und die Wiedervereinigung nach vier Jahren ordnet die Band mit dem zeitlichen Abstand anders ein als noch 2004, und spricht in aktuellen Interviews offen darüber:

„Das ist einfach ein natürlicher Weg. Du kannst nicht mit so viel Vollgas, wie wir für diese Band seit der Schule gegeben haben, zehn Jahre nonstop unterwegs sein. Das funktioniert einfach nicht. Du powerst irgendwann komplett aus. Für mich war wichtig, wieder ein normales Leben zu leben.“

Sandra Nasic: musikmarkt.de[5]

„Wieder oder überhaupt mal. Es ist ja auch kein Geheimnis, dass wir uns gefetzt haben, weil wir so lange aufeinander gehangen sind. Wir haben uns in den letzten Jahren dann langsam aneinander angenähert. Der Entschluss nach dem letzten Konzert eine Platte zu machen, war fast ein bisschen wie eine Band neu gründen. Das ist jetzt auch eine neue Ära für die Guano Apes.“

Henning Rümenapp: musikmarkt.de[6]

2014 rückte die Band erneut in den Blickpunkt, als Sandra Nasić an der Fernsehshow Sing meinen Song – Das Tauschkonzert teilnahm und dort mehrere Hits der Band von anderen Musikern gesungen wurden.

Tourneen

  • 1998–1999: Proud Like a God
  • 2000: US-Package-Tour mit Creed (28. April bis 10. Mai 2000)
  • 2005: Planet of the Apes Tour (5. bis 20. Februar 2005)
  • 2009: Summer Festival Tour (10. Mai bis 5. September 2009)
  • 2011: Bel Air Tour (5. Oktober 2011 bis 8. Februar 2012)
  • 2014: Offline Tour

Diskografie

Studioalben

JahrTitel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UK
1997Proud like a God
Supersonic (BMG)
DE5
Platin
Platin

(76 Wo.)DE
AT5
Gold
Gold

(36 Wo.)AT
CH13
Platin
Platin

(33 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 6. Oktober 1997
Verkäufe: + 3.000.000[7]
2000Don’t Give Me Names
Supersonic (BMG)
DE1
Gold
Gold

(38 Wo.)DE
AT1
(16 Wo.)AT
CH5
Gold
Gold

(18 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 2. Mai 2000
Verkäufe: + 215.000
2003Walking on a Thin Line
Ariola / Supersonic
DE1
Gold
Gold

(30 Wo.)DE
AT5
(15 Wo.)AT
CH8
(18 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 3. Februar 2003
Verkäufe: + 110.000
2011Bel Air
Columbia Records (Sony)
DE1
Gold
Gold

(18 Wo.)DE
AT5
(7 Wo.)AT
CH2
(23 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 1. April 2011
Verkäufe: + 100.000
2014Offline
Epic Records / SevenOne (Sony)
DE8
(7 Wo.)DE
AT26
(3 Wo.)AT
CH31
(2 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 30. Mai 2014

Auszeichnungen

  • 1997: Comet für das Album Proud Like a God
  • 1998: Echo für das Musikvideo zu „Lords of the Boards“
  • 1998: Bravo Otto Silber für Band Rock
  • 2000: MTV Europe Music Award in der Kategorie „Bester deutscher Act“
  • 2001: Eins Live Krone an Sandra Nasic als „beste Sängerin“
  • 2003: Eins Live Krone an Guano Apes als „beste Band“

Literatur

Quellen

  1. „Guano Apes – Das Ende einer erfolgreichen Crossoverband“ (Memento vom 13. September 2009 im Internet Archive) whiskey-soda.de; abgerufen am 10. November 2008
  2. Nova Rock mit Limp Bizkit + Guano Apes! festivalhopper.de, 19. Februar 2009; abgerufen am 19. Februar 2009
  3. Guano Apes: „Wir haben uns neu erfunden!“ In: laut.de. Abgerufen am 26. Juli 2015.
  4. musikmarkt.de @1@2Vorlage:Toter Link/www.musikmarkt.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. abgerufen am 2. Mai 2010
  5. musikmarkt.de @1@2Vorlage:Toter Link/www.musikmarkt.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. abgerufen am 2. Mai 2010
  6. musikmarkt.de @1@2Vorlage:Toter Link/www.musikmarkt.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. abgerufen am 2. Mai 2010
  7. Sie sind zurück: die „Lords of the boards“ brettern übers DEICHBRAND!. (Memento vom 9. September 2011 im Internet Archive) deichbrand.de, abgerufen am 22. November 2020.

Weblinks

Commons: Guano Apes – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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