Porträt von Hans Zimmer. Er trägt einen blauen Anzug und hat einen gemächlichen Körperausdruck.
Hans Zimmer (2018)

Hans Florian Zimmer (* 12. September 1957 in Frankfurt am Main) ist ein deutsch-amerikanischer Filmkomponist, Arrangeur und Musikproduzent.

Kennzeichnend für sein Werk ist die Integration elektronischer Musikklänge in traditionelle Orchesterarrangements. Seit den 1980er Jahren hat Zimmer Musik für über 150 Filme komponiert. Zu seinen Beiträgen zählt die Filmmusik für Der König der Löwen, Gladiator, Last Samurai, die Fluch-der-Karibik-Reihe, die The-Dark-Knight-Trilogie, Inception, Interstellar, Dunkirk, und Dune. Zimmer wurde sowohl im Jahr 1995 für Der König der Löwen, als auch im Jahr 2022 für Dune, mit dem Oscar für die Beste Filmmusik ausgezeichnet. Er wurde unter anderem zwölfmal für den Oscar, fünfzehnmal für den Golden Globe Award und 22-mal für den Grammy Award nominiert.[1] Seine erste Oscar-Nominierung erhielt er 1989 für den Film Rain Man, was gleichzeitig seinen Durchbruch in Hollywood bedeutete. 2010 bekam er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. 2011 folgte ein Stern auf dem Boulevard der Stars in Berlin.[2] Zu seinen weiteren Auszeichnungen gehören unter anderem vier Grammys und zwei Emmy Awards.

Hans Zimmer verbrachte den frühen Teil seiner Karriere im Vereinigten Königreich, bevor er in die Vereinigten Staaten zog und in Hollywood zu arbeiten begann. Zimmer ist dort Leiter der Filmmusikabteilung bei DreamWorks SKG und arbeitet mit anderen Komponisten über die von ihm gegründete Firma Remote Control Productions.[3]

Leben und Karriere

Herkunft und Ausbildung

Zimmer wurde in Frankfurt am Main als Sohn des Chemieunternehmers Hans Joachim Zimmer und dessen Frau Brigitte, geb. Weil, geboren.[4][5] Seine Eltern waren Juden, seine Mutter war 1939 vor den Nationalsozialisten nach England geflohen. 1999 erklärte Zimmer auf einer Pressekonferenz zum Holocaust-Dokumentarfilm Die letzten Tage, Jude zu sein.[6]

Hans Zimmer erlernte als Kind das Klavierspiel im Elternhaus, in der Villa Gans in Kronberg, wobei er nur für kurze Zeit einen Klavierlehrer hatte, da er sich dessen Disziplin hinsichtlich der Grundregeln für einen Pianisten nicht unterwerfen wollte.[7] In der Harald Schmidt Show am 15. Februar 2002 antwortete er auf die Frage, ob er Musikunterricht hatte: „Ja, den hatte ich für eine Woche. Das war so, entweder ich hätte den Lehrer umgebracht oder er hätte mich umgebracht.“[8] Er ging auf das Taunusgymnasium Königstein[9], legte später im englischen Internat Hurtwood House[10] in Dorking, Surrey sein Abitur ab und spielte als Schüler Synthesizer. Insgesamt wurde Zimmer in Deutschland und der Schweiz u. a. wegen Disziplinverstößen von acht Schulen verwiesen.[11] Eine akademische musikalische Ausbildung durchlief er nicht.

Jahre in England

Ende der 1970er Jahre war Hans Zimmer Komponist von Werbemusik-Jingles und wirkte im Videoclip des Buggles-Hit Video Killed the Radio Star an einem modularen Synthesizer mit. Im Londoner Studio Air Edel komponierte er Werbe- und Radio-Jingles. Dort lernte er den bekannten englischen Filmmusik-Komponisten Stanley Myers kennen und wurde 1980 dessen Assistent. Von ihm lernte Zimmer viel über das Komponieren für ein Orchester. Durch diese Zusammenarbeit bekam er erste kleinere Kompositionsaufträge für Filmmusik. Ende der 1980er Jahre machte er durch die Vertonung von Filmen wie Rain Man auf sich aufmerksam.

Hollywood

Zimmer wurde Anfang der 1990er Jahre vor allem wegen seiner innovativen Kombination von Orchester- und Synthesizer-Klängen bekannt. Mit Ridley Scotts Black Rain und Ron Howards Backdraft – Männer, die durchs Feuer gehen schuf er einen neuartigen Stil, Actionfilme zu vertonen. Besonders Backdraft gilt als Meilenstein der Filmmusikgeschichte: Zimmers Entscheidung, den Film mit einem sogenannten „Wall-to-Wall Score“ zu vertonen, also den Großteil des Films mit Musik zu unterlegen, schuf den Prototyp für viele Action-Filmmusiken, die danach in Hollywood produziert wurden. Die Stilistik, die grob auf einem mächtigen Hauptthema, rhythmischen Action-Motiven und behutsameren Passagen für die beiden Hauptfiguren (dargestellt von Kurt Russell und William Baldwin) basiert, findet sich in zahlreichen späteren Filmmusiken wieder.[12]

Hans Zimmer (Dezember 2010)

Gemeinsam mit seinem Partner Jay Rifkin gründete er Mitte der 1980er Jahre das Filmmusikstudio Media Ventures. Im Jahr 2003 übernahm Zimmer nach einem Rechtsstreit mit Rifkin mit seinem Unternehmen Remote Control Productions das Geschäft. Remote Control ist eine Art Talentschmiede, in der auch einige andere Filmmusik-Komponisten, wie z. B. Steve Jablonsky, James Dooley, Heitor Pereira, Geoff Zanelli und Henning Lohner arbeiten. Zu den bekanntesten ehemaligen Remote-Control-Komponisten gehören Klaus Badelt, John Powell, Nick Glennie-Smith, Mark Mancina und Harry Gregson-Williams.

Schon nach dem Abschluss der Arbeiten an Illuminati plante Zimmer, einige Konzerte zu geben, jedoch konnte dies bislang nur eingeschränkt verwirklicht werden, da er neue Aufträge annahm. In einem Interview mit der Internetseite Amazona.de sagte er, die meisten Regisseure, mit denen er zusammenarbeite, seien seine Freunde, daher falle es ihm schwer, einen Auftrag von ihnen abzulehnen.[13]

Im Jahr 2014 erschien der Film Interstellar. Nach Zimmers Angaben aus dem Jahr 2023 war der Soundtrack mit „48 Sessions in drei Studios“ und mehreren Orchestern der aufwendigste, den er je gemacht hat.[14]

2016 war Zimmer schließlich mit einem Orchester aus 70 Musikern auf einer großen Tournee durch Europa unterwegs. Verschiedene seiner Soundtracks wurden dabei live vor Publikum gespielt, verbunden mit kurzen Erzählungen Zimmers, u. a. über den Tod Heath Ledgers im Jahr 2008, der kurz nach den Dreharbeiten zu The Dark Knight starb.[15] Die Premiere der Live-Tournee fand am 6. April 2016 in der Wembley Arena in London statt, und mit einem Konzert im antiken Theater von Orange wurde die Tournee am 5. Juni 2016 beendet.[16] Johnny Marr begleitete Zimmer bei einigen ausgewählten Konzerten in London, Berlin, Prag, Manchester, Dublin und Orange an der E-Gitarre.[17] Große Beachtung erfuhr Zimmer nach seinem Konzert am 22. April 2016 in der König-Pilsener-Arena in Oberhausen, als er nach dem Tod von Prince dessen Titel Purple Rain spielte.[18]

Auch 2017 war Zimmer wieder auf Live-Tournee, erstmals auch in den Vereinigten Staaten, Australien, Neuseeland und Südkorea. Die Konzerttour begann am 14. April 2017 im Microsoft Theater in Los Angeles und endete am 7. Oktober 2017 im Olympiastadion von Seoul.[19]

Zimmer lebt und arbeitet heute in Los Angeles und zählt zu den erfolgreichsten und einflussreichsten Filmkomponisten der Hollywood-Geschichte.

2018 wurde er zum elften Mal für einen Oscar nominiert.[20] 2022 erhielt er für den Soundtrack zu Dune den Golden Globe und den Oscar.

Im Jahr 2022 war Zimmer auf der Live-Europatournee Hans Zimmer Live unterwegs. Die Tour begann am 11. März 2022 in Hamburg und endete am 30. April 2022 in Stockholm. Mit dabei waren mehrere renommierte Künstler wie Guthrie Govan, Lisa Gerrard und Lebo M.[21] Auf der Tour setzte sich Zimmer nach dem russischen Überfall auf die Ukraine öffentlich für den Frieden ein und sagte den Ukrainern Unterstützung zu.

Gesellschaftliches Engagement

Im Europäischen Jahr des interkulturellen Dialogs 2008 engagierte sich Hans Zimmer als Botschafter in Deutschland. Ziel der Kampagne der Europäischen Kommission war es, die Menschen in allen 27 EU-Ländern über die Vorteile von Vielfalt zu informieren und sie für einen interkulturellen Austausch zu begeistern.

Als Reaktion auf den Amoklauf von Aurora im Juli 2012 veröffentlichte er die Komposition Aurora. Der gesamte Erlös sollte den Opfern und ihren Familien gespendet werden.[22]

Hans Zimmers Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

Privates

Hans Zimmer lebt in Kalifornien. Er hat eine Tochter aus erster Ehe sowie drei weitere Kinder aus seiner zweiten Ehe mit Suzanne Zimmer. Im April 2020 reichte er die Scheidung ein.[23] Er ließ sich in Kalifornien nieder und wurde Staatsbürger der USA.[24]

Stil

Zimmers Stern auf dem Boulevard der Stars (2011)
Gedenktafel am ehemaligen Electronic Beat Studio in Berlin-Wilmersdorf

Die Verwendung ethnischer Instrumente, wie z. B. das Duduk in Gladiator (gespielt vom armenischen Dudukspieler Djivan Gasparyan) und Dune: Part Two (gespielt von Pedro Eustache), Flöten in Rangoon oder Taikos in Last Samurai, ist eines seiner Markenzeichen. Dazu gehören auch Kompositionen mit afrikanischen Einflüssen, wie z. B. Zwei Welten, Im Glanz der Sonne, Der König der Löwen und Black Hawk Down, aber auch Musik zu Komödien wie Besser geht’s nicht oder Tricks oder auch zu dem Action-Film The Dark Knight Rises. Er arbeitet regelmäßig mit den Regisseuren Ridley Scott, James L. Brooks, Gore Verbinski, Penny Marshall, Christopher Nolan, Steve McQueen und Denis Villeneuve zusammen. Hans Zimmer selbst bezeichnet Ennio Morricone als sein großes Idol.

Zimmer arbeitet häufig mit denselben Musikern zusammen. So wird in vielen Musiken eine Gitarre von Heitor Pereira oder ein Cello von Martin Tillman gespielt.

Schon lange vor dem Start der Dreharbeiten komponiert Zimmer in der Regel Suiten, die alle wesentlichen Bestandteile der späteren Filmmusik enthalten.[25] Die Suiten dienen gegen Ende der Produktion als Basis für die Musik, die direkt zum Bild geschrieben wird. Aber auch die Suiten selbst werden meistens im Film und auf dem Soundtrack verwendet – so z. B. sind die Titel 9 bis 13 aus dem Soundtrack zu The Da Vinci Code – Sakrileg die von Zimmer geschriebene Suite.[26] Diese Arbeitsweise erklärt Zimmer in einem Interview folgendermaßen:

„Ich habe darüber nachgedacht, wie ich in letzter Zeit arbeite. Die Dinge schon vor den Dreharbeiten zu schreiben, ist der bessere Weg. Die Filmtechnologie hat sich in den letzten Jahren, insbesondere durch Computereffekte, so stark verändert, dass es nun möglich ist, auch noch etwas in letzter Minute am Film zu ändern. Ich glaube, der alte Weg zu warten, bis der Film fertig geschnitten ist, und dann die letzten sechs bis zwölf Wochen, oder wie lange auch immer, die Musik zu schreiben und aufzunehmen, funktioniert heutzutage nicht mehr. Deshalb ist es sinnvoll, einen Teil der Musik vor diesen zwölf Wochen zu schreiben. Damit hat man selbst und die Filmemacher dann etwas, mit dem man arbeiten kann, während man über die Musik zum Bild nachdenkt. So hat man möglicherweise mehr Einfluss auf den Stil des Films. Außerdem kann man so diese ärgerlichen Temp-Track-Probleme lösen.“

Hans Zimmer (übersetzt aus dem Englischen)[27]

Häufig helfen andere Komponisten besonders gegen Ende der Filmproduktion Zimmer bei seinen Musiken, indem sie Teile für ihn auf Basis seiner Suiten und musikalischen Ideen orchestrieren, arrangieren oder komponieren. Diese gemeinschaftliche Arbeitsweise ist bei einigen Filmmusik-Fans umstritten, jedoch in Hollywood nicht völlig unüblich.[28] Rupert Gregson-Williams sagt dazu in einem Interview folgendes:

“Hans is an icon, and in my opinion many of the criticisms aimed at the whole Media Ventures set up are totally unfounded. The first most common misconception is that, to be blunt, everyone else does the work of writing themes, while Hans takes all the credit. Well, I spent three months working with Hans in Los Angeles on various scenes for The Prince of Egypt – the sandstorm sequence where Moses is awoken by a camel, and the death of the firstborn sequence – and all the themes there were written by Hans. My job was to take the thematic content that Hans had come up with, and work it into my own music for the scene. There was a lot of discussion, a lot of debate about the contextual meaning behind the film and how the music relates to that, but the ultimate driving force was Hans. Just to be able to see him at work, being creative, and being in that atmosphere was wonderful. Plus, Hans is a phenomenal orchestrator. That’s something people don’t realise.”

„Hans ist eine Ikone und – meiner Meinung nach – ist die meiste Kritik gegen Media Ventures völlig unbegründet. Das häufigste Missverständnis ist, dass jeder an den Themen arbeitet, während Hans den Ruhm dafür bekommt. Nun, ich habe drei Monate mit Hans in Los Angeles an verschiedenen Szenen für ‚Der Prinz von Ägypten‘ gearbeitet – die Sandsturm-Sequenz, in der Moses von einem Kamel geweckt wird, und die Szene mit dem Tod der Erstgeborenen – und all die Themen wurden von Hans geschrieben. Meine Aufgabe war es, den thematischen Inhalt von Hans zu nehmen und es in meine Stücke für die Szene einzuarbeiten. Es gab eine Menge Diskussionen und Gespräche über die kontextuelle Bedeutung hinter dem Film und wie die Musik sich dazu verhält, aber die treibende Kraft dahinter war Hans. Ihm nur einmal bei der Arbeit zuzusehen, kreativ zu sein und einmal in dieser Atmosphäre zu sein, war wunderbar. Außerdem ist Hans ein phänomenaler Orchestrator. Das ist etwas, was die Leute nicht verstehen.“

Rupert Gregson-Williams[29]

Hans Zimmer komponiert nicht nur, sondern übernimmt bei Filmen auch die Ausführung als verantwortlicher Musikproduzent, wie etwa 2006 bei Ab durch die Hecke und 2015 bei Terminator: Genisys.

Filmografie (Auswahl)

1987 und früher

1988

1989

1990

1991

1992

1993

1994

1995

1996

1997

1998

1999

2000

2001

2002

2003

2004

2005

2006

2007

2008

2009

2010

2011

2012

2013

2014

2015

2016

2017

2018

2019

2020

2021

2022

2023

2024

Dokumentation

  • TV-Dokumentation: Hans Zimmer – Der Sound für Hollywood (2010, Laufzeit: 52 Minuten). Erstausstrahlung am 14. März 2011 auf arte.
  • TV-Dokumentation: Hans Zimmer – Der Komponist Hollywoods (2023, Laufzeit: 53 Minuten). Erstausstrahlung am 21. Mai 2023 auf arte.

Videospiele

Auszeichnungen und Nominierungen (Auswahl)

Auszeichnungen

Oscarverleihung

Grammy Awards

Golden Globe Award

Satellite Awards

BAFTA Awards

Gemeaux Awards

Nominierungen

Oscarverleihung

Grammy Awards

BAFTA Awards

Golden Globe Award

Satellite Awards

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Silberne Schallplatte

  • Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
    • 1995: für das Album The Lion King – Sing-Along
    • 2000: für das Album Mission: Impossible II – O.S.T.
    • 2001: für das Album Pearl Harbor – O.S.T.
    • 2013: für das Album Gladiator – Special Anniversary
    • 2013: für das Album The Lion King – Broadway Recording
    • 2020: für das Album Pirates of the Caribbean – O.S.T.
    • 2023: für das Lied Cornfield Chase

Goldene Schallplatte

  • Australien Australien
    • 2014: für das Album The Lion King – Broadway Recording
  • Belgien Belgien
    • 2004: für das Album Gladiator – O.S.T.
  • Brasilien Brasilien
    • 2024: für das Lied Remember
  • Danemark Dänemark
    • 2023: für das Album Spirit: Stallion of the Cimarron – O.S.T.
  • Deutschland Deutschland
    • 2000: für das Album Mission: Impossible II – O.S.T.
    • 2003: für das Album The Lion King – Broadway Recording
    • 2007: für das Album Fluch der Karibik – O.S.T.
    • 2008: für das Album Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2 – O.S.T.
    • 2022: für die Single Time (Alan Walker Remix)
    • 2023: für das Album Live in Prague
  • Frankreich Frankreich
    • 1991: für das Album Rain Man – O.S.T.
    • 2009: für das Album The Lion King – Broadway Recording
    • 2019: für das Videoalbum Live in Prague
  • Italien Italien
    • 2014: für das Album Gladiator – O.S.T.
    • 2021: für die Single Time (Alan Walker Remix)
  • Japan Japan
    • 1994: für das Album The Lion King – O.S.T.
    • 2000: für das Album Mission: Impossible II – O.S.T.
  • Kanada Kanada
    • 1999: für das Album Price of Egypt – O.S.T.
    • 2003: für das Album Gladiator – O.S.T.
  • Mexiko Mexiko
    • 2017: für das Album The Lion King – O.S.T.[35]
  • Niederlande Niederlande
    • 2005: für das Album The Lion King – O.S.T. (Universal)
  • Osterreich Österreich
    • 2000: für das Album Mission: Impossible II – O.S.T.
  • Polen Polen
    • 1995: für das Album Król Lew
    • 2022: für das Lied Time
    • 2023: für das Lied Cornfield Chase
  • Portugal Portugal
    • 2022: für die Single Time (Alan Walker Remix)
  • Schweden Schweden
    • 1995: für das Album The Lion King – O.S.T.
  • Schweiz Schweiz
    • 1989: für das Album Rain Man – O.S.T.
    • 2002: für das Album Spirit: Stallion of the Cimarron – O.S.T.
    • 2003: für das Album Gladiator – O.S.T.
  • Spanien Spanien
    • 2024: für das Lied Cornfield Chase
    • 2024: für das Lied Now We Are Free
    • 2024: für das Lied Time
  • Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
    • 2001: für das Album Pearl Harbor – O.S.T.
    • 2004: für das Album Spirit: Stallion of the Cimarron – O.S.T.
    • 2006: für das Album Fluch der Karibik – O.S.T.
    • 2024: für das Lied Cornfield Chase
  • Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
    • 2017: für das Album The Lion King – Re-Issue
    • 2023: für das Album Spirit: Stallion of the Cimarron – O.S.T.
    • 2023: für das Album Interstellar – O.S.T.

Platin-Schallplatte

  • Belgien Belgien
    • 1995: für das Album The Lion King – O.S.T.
  • Danemark Dänemark
    • 2020: für das Album The Lion King – O.S.T.
  • Frankreich Frankreich
    • 1995: für das Album Le Roi Lion
  • Niederlande Niederlande
    • 1995: für das Album The Lion King – O.S.T. (Mercury)
  • Osterreich Österreich
    • 1995: für das Album The Lion King – O.S.T.
  • Polen Polen
    • 2000: für das Album Gladiator – O.S.T.
    • 2018: für das Album Hans Zimmer – The Classics
    • 2020: für das Album Live in Prague
  • Spanien Spanien
    • 2007: für das Album Gladiator – O.S.T.
  • Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
    • 1998: für das Album The Prince of Egypt
    • 2000: für das Album Mission: Impossible II – O.S.T.
    • 2007: für das Album The Lion King – Broadway Recording
    • 2020: für das Album Gladiator – O.S.T.
  • Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
    • 1994: für das Album The Lion King – O.S.T.
    • 2013: für das Album Gladiator – O.S.T.
    • 2024: für das Lied Time

2× Platin-Schallplatte

  • Schweiz Schweiz
    • 1995: für das Album The Lion King – O.S.T.
  • Kanada Kanada
    • 2000: für das Album Mission: Impossible II – O.S.T.
  • Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
    • 1995: für das Album The Lion King – Sing-Along

3× Platin-Schallplatte

  • Deutschland Deutschland
    • 1996: für das Album Walt Disney – Der König der Löwen
  • Europa Europa
    • 1996: für das Album The Lion King – O.S.T.

4× Platin-Schallplatte

  • Australien Australien
    • 1994: für das Album The Lion King – O.S.T.
  • Neuseeland Neuseeland
    • 1995: für das Album The Lion King – O.S.T.[36]

Diamantene Schallplatte

  • Kanada Kanada
    • 1995: für das Album The Lion King – O.M.P.S.
  • Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
    • 1995: für das Album The Lion King – O.S.T.

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Aus­zeich­nungen, Ver­käu­fe, Quel­len)
Silber Gold Platin DiamantVer­käu­feQuel­len
 Australien (ARIA)0! S Gold1 4× Platin40! D315.000aria.com.au
 Belgien (BRMA)0! S Gold1 Platin10! D75.000ultratop.be
 Brasilien (PMB)0! S Gold10! P0! D20.000pro-musicabr.org.br
 Dänemark (IFPI)0! S Gold1 Platin10! D30.000ifpi.dk DK2
 Deutschland (BVMI)0! S 6× Gold6 3× Platin30! D2.300.000musikindustrie.de
 Europa (IFPI)0! S0! G 3× Platin30! D(3.000.000)ifpi.org (Memento vom 1. Januar 2014 im Internet Archive)
 Frankreich (SNEP)0! S 3× Gold3 Platin10! D1.157.500infodisc.fr snepmusique.com
 Italien (FIMI)0! S 2× Gold20! P0! D85.000fimi.it
 Japan (RIAJ)0! S 2× Gold20! P0! D250.000riaj.or.jp
 Kanada (MC)0! S 2× Gold2 2× Platin2 Diamant11.300.000musiccanada.com
 Mexiko (AMPROFON)0! S Gold10! P0! D100.000Einzelnachweise
 Neuseeland (RMNZ)0! S0! G 4× Platin40! D60.000nztop40.co.nz
 Niederlande (NVPI)0! S Gold1 Platin10! D140.000nvpi.nl
 Österreich (IFPI)0! S Gold1 Platin10! D75.000ifpi.at
 Polen (ZPAV)0! S 3× Gold3 3× Platin30! D240.000olis.pl
 Portugal (AFP)0! S Gold10! P0! D5.000audiogest.pt
 Schweden (IFPI)0! S Gold10! P0! D50.000sverigetopplistan.se
 Schweiz (IFPI)0! S 3× Gold3 2× Platin20! D170.000hitparade.ch
 Spanien (Promusicae)0! S 3× Gold3 Platin10! D190.000elportaldemusica.es ES2
 Vereinigte Staaten (RIAA)0! S 4× Gold4 6× Platin6 Diamant118.000.000riaa.com
 Vereinigtes Königreich (BPI) 7× Silber7 3× Gold3 3× Platin30! D2.060.000bpi.co.uk
Insgesamt 7× Silber7 40× Gold40 36× Platin36 2× Diamant2

Weitere Auszeichnungen

Commons: Hans Zimmer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Belege

  1. Hans Zimmer. Abgerufen am 7. April 2023.
  2. Hans Zimmer. In: Boulevard der Stars. 2. September 2012, abgerufen am 2. Juni 2023.
  3. Filmtracks Modern Soundtrack Reviews. In: filmtracks.com. Abgerufen am 1. November 2022 (englisch).
  4. Hans Zimmer im Munzinger-Archiv, abgerufen am 22. Mai 2023 (Artikelanfang frei abrufbar)
  5. Claas Tatje: Hans Zimmer: Vampir am Mischpult. In: Die Zeit. 22. Januar 2015, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 3. April 2017]).
  6. Jared Sichel: Hans Zimmer: Proud to say ‘My people’. In: Jewish Journal. Abgerufen am 11. Februar 2016.
  7. Hans Riebsamen: Modernes Meisterwerk im Taunus. In dieser Villa wuchs der Komponist Hans Zimmer auf. In: faz.net. 31. Juli 2022, abgerufen am 31. Juli 2022.
  8. Hans Zimmer in der Harald Schmidt Show – ab 5:50. Abgerufen am 9. Januar 2023.
  9. Königsteiner Komponisten. Schulkonzert des Taunusgymnasiums im Haus der Begegnung. Taunusgymnasium Königstein, abgerufen am 30. Mai 2022.
  10. Hans Zimmer – Hurtwood House Performing Arts. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 21. Februar 2010; abgerufen am 3. Februar 2011 (englisch, Flash benötigt).
  11. Oscar-Gewinner Hans Zimmer: Das Leben ist besser, wenn man verrückte Dinge tut. In: Top Magazin Frankfurt. 16. September 2022, abgerufen am 9. Januar 2023.
  12. Jonathan Z. Kaplan: 101 Great Film Scores on CD: Backdraft (1991). In: Film Score Monthly, Vol. 5, Nr. 9/10, November/Dezember 2000.
  13. scorenotes.com. In: scorenotes.com. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 4. März 2016; abgerufen am 11. Februar 2016.
  14. Hans Zimmer – Hans Zimmer – The Score. Abgerufen am 13. Juli 2023.
  15. focus: Hans Zimmer begeistert in der Wembley Arena, www.focus.de, 8. April 2016
  16. Hans Zimmer Live. Abgerufen am 9. Januar 2023 (amerikanisches Englisch).
  17. nme.com: Johnny Marr announces plans to join ‘Inception’ composer Hans Zimmer on the road, New Musical Express, 22. Februar 2016
  18. derwesten: Hans Zimmer rührt in Oberhausen mit Prince-Hommage zu Tränen, www.derwesten.de, 23. April 2016
  19. Hans Zimmer Revealed – Tour Dates 2017. In: hanszimmerlive.com. Abgerufen am 14. Juni 2017.
  20. The Oscars 2023 | 95th Academy Awards. Abgerufen am 13. Februar 2023 (englisch).
  21. Hans Zimmer Live. Abgerufen am 2. Mai 2022 (amerikanisches Englisch).
  22. Hans Zimmer’s ‘Aurora’: ‘Dark Knight Rises’ Composer Release Song Dedicated To Shooting Victims. In: The Huffington Post. 27. Juli 2012, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 30. Juli 2012; abgerufen am 30. Juli 2012 (englisch).
  23. Hans Zimmer will sich von seiner Frau scheiden lassen. In: bz-berlin.de. Abgerufen am 22. Mai 2022.
  24. Hans Zimmer Biographie. In: Universal Music France. 28. November 2023, archiviert vom Original am 28. November 2023; abgerufen am 23. Februar 2024 (französisch).
  25. Hans Zimmer Website. Abgerufen am 13. Februar 2023.
  26. Hans Zimmer – Part 1 – Interview. In: soundtrack.net. Abgerufen am 11. Februar 2016.
  27. Hans Zimmer – Part 2 – Interview. In: soundtrack.net. Abgerufen am 11. Februar 2016.
  28. Cinescape.com:Soothing „The Savage Were-Rabbits“. (Memento vom 22. Juli 2012 im Webarchiv archive.today) (archive.is)
  29. moviemusicuk.us (Memento vom 31. Oktober 2005 im Internet Archive)
  30. Komponisten-Legende Hans Zimmer schreibt die Musik für Crysis 2. In: EA-News. Electronic Arts, abgerufen am 19. März 2011.
  31. Über Bless Online – die Musik. Abgerufen am 5. Mai 2018.
  32. Hans-Zimmer.com – FIFA 19 – The Journey – Champions (VG). Abgerufen am 12. Oktober 2018.
  33. Past Winners Search. In: grammy.com. The GRAMMYs, abgerufen am 11. Februar 2016.
  34. grammy.com, abgerufen am 23. Januar 2020
  35. Certificados Musicales Amprofon. Asociación Mexicana de Productores de Fonogramas y Videogramas, abgerufen am 30. März 2020 (spanisch).
  36. Dean Scapolo: The Complete New Zealand Music Charts: 1966–2006. Hrsg.: Maurienne House. 2007, ISBN 978-1-877443-00-8 (englisch).
  37. Top 100 living geniuses. Abgerufen am 1. November 2022.
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