Helene Fischer ¦ Vamos A Marte

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Veröffentlichung Vamos A Marte:

2021

Hörbeispiel(e) Vamos A Marte:





Vamos A Marte auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Vamos a marte
Helene Fischer feat. Luis Fonsi
Veröffentlichung6. August 2021
Länge3:23
Genre(s)Latin Pop, Schlager
Autor(en)Juan Carlos Arauzo,
José Cano Carrilero,
Chris Cronauer,
Daniel Cronauer,
Helene Fischer,
Luis Fonsi,
Robin Haefs,
Eduardo Ruiz,
Konstantin Scherer,
Vincent Stein,
Nico Wellenbrink,
Matthias Zürkler
AlbumRausch

Vamos a marte (spanisch für „Lass uns zum Mars gehen“) ist ein Lied der deutschen Pop- und Schlagersängerin Helene Fischer, in Kooperation mit dem puerto-ricanisch-US-amerikanischen Latin-Pop-Sänger Luis Fonsi. Das Stück ist die erste Singleauskopplung aus ihrem achten Studioalbum Rausch.

Entstehung und Artwork

Geschrieben wurde das Lied gemeinsam von den beiden Interpreten Helene Fischer und Luis Fonsi, zusammen mit den Koautoren Juan Carlos Arauzo, José Cano Carrilero, Chris Cronauer, Daniel Cronauer, Robin Haefs, Eduardo Ruiz, Konstantin Scherer (Djorkaeff), Vincent Stein (Beatzarre), Nico Wellenbrink (Nico Santos) und Matthias Zürkler (B-Case).[1] Die Produktion erfolgte durch B-Case, Beatzarre, Chris Cronauer und Djorkaeff, wobei Fischer sich als ausführende Produzentin beteiligte. Beatzarre zeichnete darüber hinaus für die Abmischung verantwortlich, der sogenannte „Final Mix“ erfolgte durch die Zusammenarbeit von Fischer, das Produzententrio Madizin (bestehend aus: Patrick Benzner, Dave Roth und Serhat Sakin) und Stephan Zeh. Fischer und das Produzententrio Madizin waren zudem für die Aufnahme zuständig. Das Mastering erfolgte im Berliner TrueBusyness Mastering Studio, unter der Leitung von Sascha Bühren.[2]

Auf dem Frontcover der Single ist – außer Künstlernamen und Liedtitel – ein Ausschnitt aus dem Musikvideo zu sehen. Vom Betrachter aus gesehen befindet sich Fonsi auf der linken und Fischer auf der rechten Seite des zweigeteilten Bildes. Sie stehen jeweils in Richtung des Gegenübers und halten die geöffneten Handflächen vor sich, so als ob sie den anderen trotz der räumlichen Trennung spüren könnten. Die Fotografie stammt von Sandra Ludewig, das Artwork von Ease & Yawn.[2]

Veröffentlichung und Promotion

Die Erstveröffentlichung von Vamos a marte erfolgte als Single am 6. August 2021.[2] Die Single erschien als 2-Track-Single zum Download und Streaming sowie als CD durch Polydor, als B-Seite beinhaltet sie eine sogenannte „Bachata Version“ des Liedes.[3][4][5] Der Vertrieb erfolgte durch Universal Music Publishing,[3] verlegt wurde das Lied durch Budde Music Publishing, Djorkaeff Beatzarre Edition, Fisherman Songs, Konstantin Scherer Musikverlag und Teamscore Edition.[1] Am Tag der Erstveröffentlichung erschien ebenfalls ein „Limited Fanbundle“ mit drei Artprints.[6] Rund einen Monat später, am 3. September 2021, erschien eine 7-Zoll-Single zu Vamos a marte.[3] Am 15. Oktober 2021 erschien Vamos a marte als Teil von Fischers achtem Studioalbum Rausch.[7] Auf der sogenannten „Super-Deluxe-Version“ des Albums befindet sich mit Alternative Mixes eine Bonus-CD mit Remixen, darunter der „R3hab Remix“ zu Vamos a marte.[8]

Um das Lied zu bewerben, veröffentlichte Fischer am 22. Juli 2021 einen ersten Hinweis zu dem Titel, in dem sie auf Instagram einen kurzen Teil der Komposition hochlud.[9] Auf ihrer offiziellen Homepage startete zeitgleich ein Countdown, der am nächsten Tag endete.[10] Nach dem Countdown bestätigte sie die kommende Singleveröffentlichung und präsentierte zugleich als Frontcover.[11] Das Musikvideo wurde ebenfalls am Freitagabend, fast zeitgleich, auf allen Free-TV-Sendern und Kanälen der Mediengruppe RTL Deutschlandn-tv, Nitro, RTL, RTL.de, RTLplus, Super RTL, VOX und VOXup – ausgestrahlt.[12]

Inhalt

Der Liedtext zu Vamos a marte ist bilingual in deutscher und spanischer Sprache verfasst und bedeutet ins Deutsche übersetzt „Lass uns zum Mars gehen“.[10] Die Musik und der Text wurden gemeinsam von Juan Carlos Arauzo, B-Case, Beatzarre, José Cano Carrilero, Chris Cronauer, Daniel Cronauer, Djorkaeff, Helene Fischer, Luis Fonsi, Robin Haefs, Eduardo Ruiz und Nico Santos geschrieben beziehungsweise komponiert.[1] Musikalisch bewegt sich das Lied im Bereich der Latin- und Popmusik, im Stile des Schlagers.[2] Das Tempo beträgt 128 Schläge pro Minute. Die Tonart ist f-Moll.[13] Inhaltlich geht es im Lied um eine Liebesbeziehung mit Personen aus verschiedenen Kulturen und Sprachräumen, die sich nicht verstehen, doch trotzdem lieben.[14]

Aufgebaut ist das Lied auf zwei Strophen, einem Refrain und einer Bridge. Das Lied beginnt mit der ersten Strophe, die sich aus vier Zeilen zusammensetzt. Sie ist in deutscher Sprache und wird von Fischer gesungen. An die erste Strophe schließt sich zunächst der sogenannte „Pre-Chorus“ an, ehe der eigentliche Refrain einsetzt. Mit dem „Post-Chorus“ klingt der Refrain aus. Während der Pre-Chorus in Deutsch ist und alleine von Fischer gesungen wird, sind der Hauptteil und Post-Chorus zweisprachig und werden von Fischer und Fonsi gesungen, wobei Fonsi beim Post-Chorus nur im Begleitgesang zu hören ist. Der gleiche Aufbau folgt mit der zweiten Strophe, diese besteht ebenfalls aus vier Zeilen, ist jedoch auf spanisch und wird alleine von Fonsi gesungen. Der zweite Refrain wird diesmal von Beginn an von beiden Künstlern, in beiden Sprachen, interpretiert. Wobei Fonsi hierbei im Hauptteil und dem Post-Chorus als Begleitsänger und nicht im Hauptgesang zu hören ist. Nach dem zweiten Refrain folgt eine zweisprachige Bridge, die von beiden Interpreten gesungen wird, ehe das Lied mit dem dritten Refrain endet. Bei dem dritten Refrain verzichtete man auf den Pre-Chorus und steigt gleich mit dem Hauptteil ein.[10]

„Vamos a marte, déjame llevarte.
Hablamos un lenguaje sin palabras.
Pero con tu boca tú me tocas.
Ya no dudes, ven y sígueme.

Vamos a marte, wir sprechen eine Sprache.
Du spürst, was ich sagе.
Du liest meinen Körpеr, keine Wörter.
Könn’n beschreiben, was ich mit dir fühl’.“

Refrain, Originalauszug[10]

„Lass uns zum Mars gehen, lass mich dich mitnehmen.
Wir sprechen eine Sprache ohne Worte.
Aber du berührst mich mit deinem Mund.
Zögere nicht, komm und folge mir.

Lass uns zum Mars gehen, wir sprechen eine Sprache.
Du spürst, was ich sagе.
Du liest meinen Körpеr, keine Wörter.
Könn’n beschreiben, was ich mit dir fühl’.“

Refrain, Übersetzung

Musikvideo

Das Musikvideo zu Vamos a marte wurde am 22. Juni 2021 in Madrid gedreht und feierte seine Premiere auf YouTube am 6. August 2021 um 18:45 Uhr.[15][16] Zum einen zeigt es Fischer, die sich in einer Art Raumstation befindet und dort alleine oder zusammen mit Tänzerinnen das Lied aufführt. Zum anderen sieht man Fonsi, der sich mit einer Reihe Tänzerinnen in einem Klub aufhält, während er dort das Lied aufführt. Etwa zur Mitte des Videos treffen Fischer und Fonsi zunächst vor einer Milchglasscheibe aufeinander, kurz darauf sieht man sie gemeinsam mit den Tänzerinnen das Lied aufführen. Die Gesamtlänge des Videos beträgt 3:24 Minuten. Regie führte Jonas Vahl.[17] Bis heute zählt das Video über 5,5 Millionen Aufrufe bei YouTube (Stand: September 2021).

Mitwirkende

Liedproduktion

Unternehmen

Covergestaltung

Musikvideo (Auswahl)

Rezeption

Rezensionen

Jörg Thomann von der FAZ beschrieb Vamos a marte als „Feuerwerk des unreinen Reims“ (Marte-Sprache-sagte, Sonne-Kontrolle, Körper-Wörter oder auch Atmen-Warten). Er stellt sich unter anderem die Frage, wo wie Verbindung zwischen dem Liebeslied und dem „unwirtlich kalten“ Mars sei und ob die Venus nicht ein besserer Ort gewesen sei. Das Lied sei ein „internationaler Pop-Schlager“, der sich mit „eingängigem Beat“ recht „forsch“ in den Gehörgang fresse. Gesanglich sei nichts zu beanstanden, höchstens dass Fischers Stimme nicht zum ersten Mal so klinge, als würde sie vor lauter Ergriffenheit gleich in Schluchzen ausbrechen. Der Mars spiele im Titel keine so große Rolle; er diene lediglich als Symbol dafür, dass Fischer dieses Mal noch höher hinaus möchte. Den Inhalt beschrieb Thomann als „klassisches“ Sujet, das schon die Beatles mit Michelle oder Namika mit Je ne parle pas français aufgegriffen hätten, dass aber heute, in Zeiten des Google Übersetzers, kaum noch Sinn ergäbe. Ein Latino und eine Deutsche, die sich einzig nonverbal verständigen können, nicht einmal in der „Universalsprache“ Englisch, da hätten gleich zwei Schulsysteme versagt haben müssen. Wirklich progressiv mute auch die Rollenverteilung nicht an, bei der der Mann die Richtung vorgebe.[14]

Nadine Lange vom Tagesspiegel empfindet den „Dancebeat“ des Refrains als clever und abwechslungsreich, er spiele sogar das „typische“ Becken-Schnarren des Trap an. Erst in der Strophe danach werde wieder etwas „stumpfer“ durchgeklopft. Weiter nannte die das Stück ein „mustergültig abgespultes Duett“.[18]

Arno Frank von Spiegel Online beschrieb Vamos a marte als ein Lied von neoliberaler Makellosigkeit, gewürzt mit einer gut verdaulichen Prise Latin Pop. Er ist der Meinung, dass es „natürlich“ ein Hit werde. Weiter führte Frank an, dass die „fidele Bumsmusik“ als Entrée für den globalen Markt konzipiert sei. Mühelos hebe Fischer den „geheimen“ Markenkern des deutschen Schlagers, die verschwitzte und „schwiemelige“ Umkreisung des Sexuellen, auf „internationales“ Niveau. Und plötzlich klinge es wie der Soundtrack zu einem Junggesellinnenabschied, der nicht nur in Bottrop, sondern auch in Seoul oder Kapstadt stattfinden könne. Für eine solche Wirkung genüge allerdings kein „Merger“ mit Fonsi und keine Zweisprachigkeit. Das Produkt müsse stimmen. Und das tut es. Die Single klinge, wie alles klinge, was überall erfolgreich sei.[19]

Hendrik Müller vom deutschsprachigen E-Zine Plattentests.de bewertete das Album Rausch mit zwei von zehn Punkten und beschrieb Vamos a marte unter anderem als „gruselige“ Vorabsingle. Ihr schon „kaum vorhandenes“ Potenzial ertrinke hierbei in sämtlichen „Konservenbeats“, die im Discofox-Regal zu finden seien. Ausgerechnet jenes Duett mit Fonsi wolle so ganz und gar nicht „harmonieren“ und wirke wie ein „fix zusammengekleisterter“ Flickenteppich – bitter gelaufen, wenn nicht einmal die „suggerierte Gefühlstiefe“ gelinge. Wenn der Rhythmus versiege, steige derweil der „Kitschfaktor“ zuverlässig in „schwindelerregende“ Höhen.[20]

Charts und Chartplatzierungen

Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Singles[21][3][22]
Vamos a marte
 DE213.08.2021(…Template:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufig/2021 Wo.)
 AT1020.08.2021(8 Wo.)
 CH715.08.2021(2 Wo.)

Vamos a marte erreichte in Deutschland Rang zwei der Singlecharts und musste sich lediglich Bad Habits von Ed Sheeran geschlagen geben.[23] In den Midweekcharts, der ersten Verkaufswoche, platzierte sich das Lied noch an der Chartspitze.[24] Die Single platzierte sich zwei Wochen in den Top 10.[21] In den deutschen deutschsprachigen Singlecharts erreichte das Lied die Chartspitze für eine Woche. Fischer führte damit nach Atemlos durch die Nacht und Herzbeben zum dritten Mal diese Chartliste an.[25] In den deutschen Konservativ Pop Airplaycharts sowie den Downloadcharts platzierte sich Vamos a marte ebenfalls für eine Woche an der Chartspitze.[26][27] In den Konservativ Pop Airplaycharts platzierte sich Fischer bereits mehrfach an der Chartspitze, zuletzt gelang ihr dies mit Herzbeben im Jahr 2018.[26] In Österreich erreichte die Single Rang zehn und platzierte sich eine Woche in den Top 10.[3] In der Schweiz erreichte Vamos a marte mit Rang sieben seine beste Chartnotierung und platzierte sich ebenfalls eine Woche in den Top 10 und zwei Wochen in den Top 100.[22]

Für Fischer als Interpretin ist Vamos a marte der 19. Charthit in Deutschland sowie der elfte in Österreich und der zehnte in der Schweiz. In Deutschland ist es ihr vierter Top-10-Erfolg und die bis dato beste Platzierung in den Singlecharts. Zuvor erreichte Fischer mit Atemlos durch die Nacht (Rang 3) die beste Platzierung im Jahr 2014. In Österreich und der Schweiz erreichte sie jeweils nach Atemlos durch die Nacht zum zweiten Mal die Top 10. Als Autorin ist es in allen drei Ländern ihr erster Charterfolg. Fonsi erreichte mit Vamos a marte zum siebten Mal die Singlecharts in der Schweiz sowie je zum dritten Mal in Deutschland und Österreich. In allen drei Ländern ist es nach Despacito und Échame la culpa sein dritter Top-10-Hit.[21][3][22]

Trivia

2018 traten Fischer und Fonsi bereits zweimal im Duett auf. Zunächst traten sie live bei der Echoverleihung (12. April 2018), später in der Helene Fischer Show (25. Dezember 2018) auf. Beide Male präsentierten sie ein Medley von Fonsis Lieder Despacito und Échame la culpa.[18][28] Das Medley aus der Helene Fischer Show erschien auf der Kompilation Die Helene Fischer Show – Meine schönsten Momente (Vol. 1).[29]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. a b c Repertoiresuche. In: online.gema.de. Abgerufen am 22. September 2021.
  2. a b c d Helene Fischer feat. Luis Fonsi – Vamos a marte bei Discogs, abgerufen am 22. September 2021.
  3. a b c d e f Helene Fischer feat. Luis Fonsi – Vamos a marte. In: austriancharts.at. Abgerufen am 22. September 2021.
  4. „Vamos a marte (feat. Luis Fonsi) – Single“ von Helene Fischer. In: music.apple.com. 6. August 2021, abgerufen am 22. September 2021.
  5. Vamos a marte (feat. Luis Fonsi). In: open.spotify.com. 6. August 2021, abgerufen am 22. September 2021.
  6. Helene Fischer feat. Luis Fonsi – Vamos a marte bei Discogs, abgerufen am 22. September 2021.
  7. „Rausch (Deluxe)“ von Helene Fischer. In: music.apple.com. Abgerufen am 22. September 2021.
  8. Helene Fischer – Rausch bei Discogs, abgerufen am 28. Oktober 2021.
  9. Helene Fischer: Instagram-Video von Helene Fischer. In: instagram.com. 22. Juli 2021, abgerufen am 23. September 2021.
  10. a b c d Helene Fischer – Vamos a marte. In: genius.com. Abgerufen am 22. September 2021 (englisch).
  11. Helene Fischer: Helene Fischer auf Instagram. In: instagram.com. 23. Juli 2021, abgerufen am 23. September 2021.
  12. Video-Weltpremiere: Hier Helene Fischers neuen Song „Vamos a Marte“ in voller Länge anschauen. In: rtl.de. 6. August 2021, abgerufen am 23. September 2021.
  13. Key & BPM for Vamos a marte (feat. Luis Fonsi) by Helene Fischer. In: tunebat.com. Abgerufen am 22. September 2021 (englisch).
  14. a b Jörg Thomann: Duett der Schulversager. In: faz.net. 6. August 2021, abgerufen am 23. September 2021.
  15. Helene Fischer: Helene Fischer auf Instagram. In: instagram.com. 27. Juli 2021, abgerufen am 23. September 2021.
  16. Helene Fischer: Helene Fischer auf Instagram. In: instagram.com. 4. August 2021, abgerufen am 23. September 2021.
  17. Helen Fischer (Official): Helene Fischer feat. Luis Fonsi – Vamos a marte (Offizielles Musikvideo) auf YouTube, 6. August 2021, abgerufen am 22. September 2021.
  18. a b Nadine Lange: Neuer Song „Vamos a Marte“ mit Luis Fonsi. In: tagesspiegel.de. 6. August 2021, abgerufen am 23. September 2021.
  19. Arno Frank: Urlaubsflirt auf dem Mars. In: spiegel.de. 6. August 2021, abgerufen am 23. September 2021.
  20. Hendrik Müller: Feelings aus der Masche. In: plattentests.de. Abgerufen am 28. Oktober 2021.
  21. a b c Helene Fischer feat. Luis Fonsi – Vamos a marte. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 22. September 2021.
  22. a b c Helene Fischer feat. Luis Fonsi – Vamos a marte. In: hitparade.ch. Abgerufen am 22. September 2021.
  23. Top 100 Single-Charts: 13 August, 2021. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 22. September 2021.
  24. Helene Fischer Sensation: Helene Fischer mit „Vamos a Marte“ (feat. Luis Fonsi) auf #1 der Offiziellen Midweek Single Top 100 Charts! In: smago.de. 11. August 2021, abgerufen am 22. September 2021.
  25. Offizielle Top 15 deutschsprachige Single Charts. In: mtv.de. 13. August 2021, abgerufen am 13. August 2021.
  26. a b Chartwoche 33/2021 (13.08.2021 – 19.08.2021). In: schlager.de. 20. August 2021, abgerufen am 22. September 2021.
  27. Offizielle Download Charts Single. In: mtv.de. 16. August 2021, abgerufen am 22. August 2021.
  28. Helene Fischer und Luis Fonsi: „Vamos a marte“ stürmt die Charts. In: rollingstone.de. 17. August 2021, abgerufen am 23. September 2021.
  29. Helene Fischer – Die Helene Fischer Show – Meine schönsten Momente Vol. 1. In: austriancharts.at. 11. Dezember 2020, abgerufen am 23. September 2021.

Artist(s)

Veröffentlichungen von Helene Fischer die im OTRS erhältlich sind/waren:

Vamos A Marte ¦ Rausch ¦ Weihnachten ¦ Null Auf 100 ¦ Von Hier Bis Unendlich ¦ Die Helene Fischer Show: Meine Schönsten Momente Vol. 1

Helene Fischer auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Helene Fischer (2013)

Helene Fischer[1] (* 5. August 1984 in Krasnojarsk, Russische SFSR, Sowjetunion) ist eine deutsche Schlagersängerin, Tänzerin, Unterhaltungskünstlerin, Fernsehmoderatorin und Schauspielerin.

Mit mehr als sechzehn Millionen verkauften Tonträgern zählt Fischer zu den kommerziell erfolgreichsten Sängerinnen Deutschlands und zu den weltweit bestverdienenden Musikerinnen.[2] Ihre Alben Best of Helene Fischer, Farbenspiel und Weihnachten gehören zu den meistverkauften Musikalben in Deutschland. Sie wurde mit siebzehn Echos, acht Goldenen Hennen, drei Bambis und zwei Goldenen Kameras ausgezeichnet. Für Die Helene Fischer Show erhielt sie 2015 den Bayerischen Fernsehpreis.[3]

Leben

Helene Fischer wurde 1984 als zweites Kind des russlanddeutschen Ehepaares Maria und Peter Fischer im sibirischen Krasnojarsk geboren. Ihr Vater arbeitete als Sportlehrer, ihre Mutter als Ingenieurin an einer Hochschule. Fischers Großeltern waren Schwarzmeerdeutsche, die 1941 während des Zweiten Weltkriegs nach Sibirien deportiert worden waren.[4] 1988 siedelten ihre Eltern mit ihr und ihrer sechs Jahre älteren Schwester aus der Sowjetunion ins rheinland-pfälzische Wöllstein aus. Als Schülerin der Wörrstädter Realschule nahm sie an Theater-AGs und Musical-Kursen teil.[5]

Nach der Fachoberschulreife im Jahr 2000 absolvierte Fischer an der Stage & Musical School Frankfurt in Frankfurt am Main eine dreijährige Ausbildung, die sie 2003 mit der Bühnenreifeprüfung als staatlich anerkannte Musicaldarstellerin beendete. Während ihrer Ausbildung erhielt sie ihre ersten Engagements. Sie trat am Staatstheater Darmstadt in der Rocky Horror Show, im Volkstheater Frankfurt in der Schlagerrevue „Fifty-Fifty“ und im Musical Anatevka auf.[6]

Ab Mai 2008 war Fischer mit Florian Silbereisen liiert. Die beiden galten als Traumpaar des deutschen Schlagers und waren häufig Gegenstand spekulativer Schlagzeilen in Boulevardmedien. Am 19. Dezember 2018 wurde die Trennung des Paares bekannt.[7] Sie teilten mit, schon eine Weile getrennt zu sein und weiterhin Freunde zu bleiben.[8] Fischer offenbarte zugleich, einen neuen Lebenspartner zu haben: den Luftakrobaten Thomas Seitel, mit dem sie in ihren Bühnenshows zusammenarbeitet.[9]

Im April 2020 wurde bekannt, dass sie Adressatin mehrerer Drohschreiben von André M. war.[10][11] Ihre Daten wurden mehrfach über POLIKS abgerufen.[12][13]

Karriere

Anfänge (2004–2007)

2004 schickte Fischers Mutter eine Demo-CD an den Künstlermanager Uwe Kanthak. Daraufhin nahm dieser Kontakt mit dem Produzenten Jean Frankfurter auf, und Fischer erhielt einen Plattenvertrag.[6] Ihre Fernsehpremiere hatte sie am 14. Mai 2005 im Ersten im „Hochzeitsfest der Volksmusik“. Sie sang in Florian Silbereisens Sendung ein Duett mit ihm.[14] Am 3. Februar 2006 erschien ihr erstes Album Von hier bis unendlich. Die Texte schrieben Irma Holder und Kristina Bach.

Bei der MDR-Hitsommernacht belegte Fischer 2007 den ersten Platz und kam bei der MDR-Hitparade mit dem Lied Im Reigen der Gefühle ebenfalls auf Platz eins.[15] Am 6. Juli 2007 widmete ihr der MDR einen Musikfilm So nah, so fern mit ihren neuesten Titeln aus dem gleichnamigen Album. Am 14. September 2007 wurde der Film auf DVD veröffentlicht. Am Tag darauf erhielt sie für die beiden Alben Von hier bis unendlich und So nah wie du zweimal Gold. Beim dreitägigen Schlagermarathon 2007 von SWR4 Rheinland-Pfalz erreichte sie mit dem Stück Mitten im Paradies den dritten Platz und mit zwei weiteren Titeln Platz neun und Platz zwölf. Im Januar 2008 wurde sie mit der Krone der Volksmusik in der Kategorie „Erfolgreichste Sängerin des Jahres 2007“ ausgezeichnet. Nach ihrem Auftritt erhielt sie Platin für das Album Von hier bis unendlich. In der Frühlings-Hitparade von NDR 1 Niedersachsen erreichte sie mit dem Titel Und morgen früh küss ich dich wach den zweiten Platz.

Erste Tournee und weitere Alben (2008–2011)

Fischer (2009)

Im Herbst 2007 begann Fischer ihre erste Solo-Tournee. Anschließend produzierte sie ihr drittes Studioalbum Zaubermond. Nach Veröffentlichung am 27. Juni 2008 erreichte es Platz 2 der deutschen Albumcharts. Im September 2008 folgte die Goldene Henne in der Kategorie Musik. Am 21. Februar 2009 erhielt sie bei der ECHO-Verleihung ihre ersten beiden ECHOs. Die im Juni 2009 veröffentlichte dritte DVD Zaubermond live enthält einen Mitschnitt einer 140-minütigen Konzertaufzeichnung vom März 2009 aus dem Berliner Admiralspalast. Am 9. Oktober 2009 veröffentlichte sie ihr viertes Studioalbum So wie ich bin, das es auf Anhieb auf Platz eins der österreichischen und auf Platz zwei der deutschen Albumcharts schaffte. In der Schweiz stieg das Album auf Platz sieben ein. Im Juni 2010 erschien ihre erste „Best-of“-Kompilation, die in der ersten Woche Platz zwei der deutschen Albumcharts erreichte. In Österreich belegte sie Platz eins. Auch in Belgien sowie in Dänemark (Platz fünf)[16] und den Niederlanden konnte sich das Album platzieren. Am 10. Dezember 2010 erschien Best Of Live – So wie ich bin – Die Tournee mit dem Live-Mitschnitt ihres Konzerts vom 23. Oktober 2010 in der O2 World Berlin auf Blu-ray, DVD und CD.[17] 2011 wurde sie viermal für den ECHO nominiert: Bestes Album (mit Best of), Erfolgreichste DVD-Produktion National (mit Best of live: So wie ich bin), Bester Live-Act National und Künstler/Künstlerin/Gruppe Deutschsprachiger Schlager, konnte jedoch keinen davon gewinnen.

Eroberung der Chartspitze (2011–2012)

Fischer (2012)

Mit ihrem fünften Studioalbum Für einen Tag – das am 14. Oktober 2011 veröffentlicht wurde – erreichte Fischer zum ersten Mal Platz eins in Deutschland.[18] In Österreich und der Schweiz erreichte sie Platz zwei. Das Album wurde nach zwei Wochen in Deutschland mit Gold ausgezeichnet; später erreichte es Platinstatus. Mit diesem Album konnte sie auch außerhalb des deutschsprachigen Raumes Erfolge erzielen: in den Niederlanden (Platz eins),[19] in Belgien (Platz sieben)[20] und in Dänemark (Platz 19)[21] wurden die Top 20 erreicht. Am 7. Januar 2012 gewann sie die Krone der Volksmusik in der Kategorie Erfolgreichste Sängerin des Jahres 2011. Am 4. Februar 2012 nahm sie bei der Verleihung die Goldene Kamera in der Kategorie Beste Musik National entgegen.[22] Für den ECHO 2012 war sie mit ihrem Album Für einen Tag in der Kategorie Album des Jahres nominiert,[23] konnte sich jedoch nicht gegen die Konkurrenz durchsetzen. Sie gewann jedoch in der Kategorie Deutschsprachiger Schlager.[24] Am 14. Dezember 2012 erschien Für einen Tag – Live 2012 mit dem Live-Mitschnitt ihres Konzerts vom 13. November 2012 in der O2 World Hamburg auf BD, DVD und CD. CD und DVD stiegen auf Platz eins der jeweiligen Charts ein.[17] Ebenfalls 2012 entstand die Fernsehdokumentation Allein im Licht, in der Autor und Regisseur Kai Ehlers ihren Tourneealltag dokumentiert. Produziert wurde der Film von Sascha Schwingel als teamWorx-Produktion in Koproduktion mit dem MDR. 2012 stand sie auch erstmals als Schauspielerin vor der Kamera. In der ZDF-Fernsehreihe Das Traumschiff verkörperte sie die Rolle der Reiseleiterin Franziska Stein. Die Folge wurde am 1. Januar 2013 ausgestrahlt.

Album Farbenspiel (2013–2015)

Fischer (2013)

Für ihr Live-Album erhielt Fischer 2013 zwei ECHOS in den Kategorien Deutschsprachiger Schlager und Erfolgreichste DVD-Produktion National. Die Verleihung fand am 21. März 2013 in Berlin statt und wurde von ihr selbst moderiert. Für die Neuauflage der ZDF-Zeichentrickserie Biene Maja sang sie den Titelsong Die Biene Maja neu ein. Am 20. September 2013 veröffentlichte sie die erste Single Fehlerfrei aus ihrem nächsten Studioalbum Farbenspiel, das am 4. Oktober 2013 erschien. Das Album erreichte jeweils Platz eins in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Platz 5 in den dänischen Albumcharts,[25] Platz acht in den Niederlanden und Platz 17[26] in den belgischen Albumcharts. In Dänemark wurde das Album nach der ersten Woche mit Platin ausgezeichnet.

Am 29. November 2013 folgte die Singleauskopplung Atemlos durch die Nacht. Am 27. März 2014 moderierte Fischer erneut die ECHO-Verleihung und gewann in den Kategorien Deutschsprachiger Schlager und Album des Jahres.[27] Beim Eurovision Song Contest 2014 verkündete sie die Ergebnisse des deutschen Televotings und der Jury.[28] Am 6. Juni 2014 folgte die letzte Singleauskopplung Marathon. Im Oktober 2014 erhielt sie zwei Goldene Hennen in den Kategorien Musik und Superhenne. Letztere wurde anlässlich der 20. Verleihung aus 49 Preisträgern in den Publikumskategorien Moderation, Fernsehen, Musik und Sport einmalig vergeben.[29] Am 5. Dezember 2014 erschien Farbenspiel Live – Die Tournee mit einem Live-Mitschnitt ihres Konzerts vom 8. November 2014 in der O2 World Hamburg auf Blu-ray Disc, DVD und CD. Im Februar 2015 war sie für den Swiss Music Award in der Kategorie Best Album International nominiert. Im März 2015 wurde sie während der ECHO-Verleihung mit vier Preisen in den Kategorien Schlager, Hit des Jahres, Album des Jahres und Musik-DVD/Blu-ray national ausgezeichnet. Vier ECHOs an einem Abend zu bekommen, gelang bis dahin nur der Band Die Toten Hosen im Jahr 2013.

Die 22 Konzerte der Farbenspiel-Stadion-Tour 2015 – die an 15 verschiedenen Orten, darunter auch in Wien und Basel, stattfanden – wurden von mehr als 800.000 Menschen besucht. Fischer wurde bei ihrem Auftritt von 17 Musikern und zwölf Tänzern begleitet.[30] Die beiden Konzerte im Juli im Berliner Olympiastadion wurden für die Aufzeichnung einer DVD und einer Fernsehsendung für das ZDF genutzt.[31] 2016 wurde die Tournee mit einem Live-Entertainment-Award ausgezeichnet.[32]

Album Weihnachten (2015–2016)

Ende 2015 erschien Fischers Album Weihnachten, das in Zusammenarbeit mit dem Royal Philharmonic Orchestra und dem Produzenten Alex Christensen entstand und Platz eins der Charts in Deutschland und Österreich und Platz zwei in der Schweiz erreichen konnte. Obwohl das Album erst wenige Wochen vor Jahresende veröffentlicht wurde, konnte es sich an die Spitze der Jahrescharts 2015 setzen. Es verkaufte sich bislang über 1,2 Millionen Mal.[33]

Im Februar 2016 gewann Fischer ihre zweite Goldene Kamera.[34] Im April konnte sie während der Echo-Verleihung ihren Erfolg aus dem Vorjahr wiederholen und gewann erneut vier Preise, darunter auch erstmals in den Kategorien Live-Act national und Crossover. Im Oktober erhielt sie zum 7. Mal eine Goldene Henne in der Kategorie Musik.[35] Für den im Dezember 2016 erschienenen Disney-Film Vaiana sang sie die deutsche Version des Titels How Far I’ll Go (im Deutschen Ich bin bereit), die auch auf dem deutschen Soundtrack des Films zu hören ist.[36] Ende 2016 erschien eine neue Version ihres Albums Weihnachten, welche acht weitere Titel beinhaltet. Durch diese Neuveröffentlichung schaffte es das Album erneut auf Platz eins der Charts und belegte im Jahresranking den vierten Platz.[37][38]

Album Helene Fischer (2017–2020)

Im Mai 2017 veröffentlichte Fischer ihr siebtes, selbstbetiteltes Studioalbum, Helene Fischer. Es stieg auf Platz eins der Charts in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein. Mit den Singleauskopplungen Nur mit dir und Herzbeben belegte sie Platz 34 bzw. Platz 6 der Single-Charts in Deutschland, wobei sich letztere Single über 200.000 Mal verkaufen konnte und mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet wurde. Mit der Veröffentlichung der Single Achterbahn erfolgte im Oktober 2017 die dritte Singleauskopplung des Albums, die eine Top-10-Platzierung in den Charts erreichen konnte. Im November 2017 wurde Fischer der dritte Bambi verliehen. Helene Fischer wurde das erfolgreichste Album des Jahres 2017 und konnte den ersten Platz der Albumjahrescharts erreichen.[39] Dadurch gelang es ihr, innerhalb von fünf Jahren viermal die Jahrescharts anzuführen: Dies hatte noch kein Künstler zuvor in Deutschland geschafft.[40]

Von September 2017 bis März 2018 befand sich Fischer mit ihrem aktuellen Album auf Tournee und gab 63 Konzerte.[41] Wegen Krankheit fielen fünf Konzerte am Originaltermin aus. Für alle ausgefallenen Konzerte gab es Ersatztermine.[42] Die in Zusammenarbeit mit 45 Degrees, einer Tochtergesellschaft des Cirque du Soleil, konzipierte Tournee wurde im April 2018 mit einem Live-Entertainment-Award ausgezeichnet.[43] Im Februar 2018 war sie für den Swiss Music Award in der Kategorie Best Solo Act International nominiert. Bei der Echo-Verleihung im April 2018 erhielt sie erneut den ECHO in der Kategorie Schlager.

Im Juni 2018 begann eine weitere Stadion-Tournee mit Auftritten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden.

Nach den Ausschreitungen in Chemnitz im August und September 2018 forderte Fischer bei einem Konzert am 4. September 2018 in Berlin vor einem Lied, das „für Freundschaft […] [und] für Toleranz“ stehe, das Publikum dazu auf: „… jetzt erhebt euch, erhebt gemeinsam mit mir die Stimmen, gegen Gewalt, gegen Fremdenfeindlichkeit, okay? […] Wir brechen das Schweigen hier in Berlin!“ Schon vor dem Auftritt hatte sie bei Instagram geschrieben: „Wir können und dürfen nicht ausblenden, was zurzeit in unserem Land passiert, doch wir können zum Glück auch sehen, wie groß der Zusammenhalt gleichzeitig ist […] Musik als Zeichen der Verbundenheit und immer ist es Liebe, die gewinnt. […] #wirbrechendasschweigen #wirsindmehr #schreiteslaut #liebe #peace.“[44][45]

Nach einer Recherche der New York Times vom November 2018, in der die erfolgreichsten internationalen Musikerinnen aufgrund ihrer durchschnittlichen Einnahmen pro Konzert verglichen wurden, lag Fischer weltweit auf Platz acht – und ist damit zugleich die erfolgreichste nicht-englischsprachige Sängerin. Mit einem Durchschnitts-Ticketpreis von rund 71 Euro erwirtschaftet sie etwa 3,2 Millionen Euro pro Konzertauftritt.[46][47] Auch das Forbes Magazin führte Fischer 2018 unter den Top Ten der einkommenstärksten Sängerinnen; sie landete vor Dion und Spears mit Einnahmen von etwa 32 Millionen Dollar ebenfalls auf dem achten Platz der Liste.

Am 25. Dezember 2018 erschien mit Regenbogenfarben eine gemeinsame Single mit Kerstin Ott. Das Lied feierte in der Helene Fischer Show seine Premiere und stieg eine Woche nach seiner Veröffentlichung auf Position 20 der deutschen Singlecharts ein. Seit dem 3. Januar 2020 ist ihre Kompilation Best of mit 356 Wochen (Stand: 3. Januar 2020) das in Deutschland am längsten platzierte Album.[48][49]

Album Rausch (2021)

Am 6. August 2021 veröffentlichte Fischer mit Vamos a marte die erste Single aus ihrem achten Studioalbum. Der Song wurde zusammen mit dem puerto-ricanischen Latin-Pop-Sänger Luis Fonsi aufgenommen und stieg direkt auf Platz zwei der deutschen Singlecharts ein.[50][51] Am 27. August 2021 wurde bekannt, dass das neue Album den Titel Rausch tragen und am 15. Oktober 2021 erscheinen wird.[52] Am 24. September 2021 veröffentlichte Fischer die zweite Single Volle Kraft voraus nebst eines Musikvideos.[53] Am 14. Oktober 2021 erschien vorab die dritte Single Null auf 100 sowie einen Tag später letztendlich das Album.[54][55]

Das einzige für 2022 geplante Live-Konzert Fischers soll im August 2022 auf dem Gelände der Messe München stattfinden.[56] Universal Music gab an, dass für dieses im Vorverkauf in nur 24 Stunden 100.000 Tickets verkauft wurden.[57]

Die Helene Fischer Show

Die Helene Fischer Show ist eine Unterhaltungssendung, die von Fischer moderiert und zusammen mit Gastmusikern gestaltet wird. Die von Kimmig Entertainment produzierte Fernsehsendung wird seit 2011 jährlich zu Weihnachten um 20:15 Uhr im ZDF, ORF und SRF ausgestrahlt.

Trivia

Seit Oktober 2011 wird bei Madame Tussauds in Berlin eine Wachsfigur von ihr gezeigt. Seit Dezember 2012 engagiert sie sich im Verein Roterkeil gegen Prostitution Minderjähriger.[58] 2014 stellte sie in München ihr Parfüm That’s me vor.

Diskografie (Auswahl)

Studioalben

JahrTitel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CH
2006Von hier bis unendlich
Electrola
DE19
Fünffachgold
×5
Fünffachgold

(72 Wo.)DE
AT16
Platin
Platin

(45 Wo.)AT
CH49
(5 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 2. Februar 2006
Verkäufe: + 520.000
2007So nah wie du
Electrola
DE5
Fünffachgold
×5
Fünffachgold

(68 Wo.)DE
AT7
Platin
Platin

(74 Wo.)AT
CH45
Gold
Gold

(8 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 29. Juni 2007
Verkäufe: + 535.000
2008Zaubermond
Electrola
DE2
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(74 Wo.)DE
AT4
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(83 Wo.)AT
CH17
Gold
Gold

(21 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 27. Juni 2008
Verkäufe: + 455.000
2009So wie ich bin
Electrola
DE2
Dreifachgold
×3
Dreifachgold

(37 Wo.)DE
AT1
Platin
Platin

(47 Wo.)AT
CH7
Gold
Gold

(30 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 9. Oktober 2009
Verkäufe: + 335.000
2011Für einen Tag
Electrola
DE1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(150 Wo.)DE
AT2
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(97 Wo.)AT
CH2
Gold
Gold

(46 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 14. Oktober 2011
Verkäufe: + 890.000
2013Farbenspiel
Polydor/Island
DE1
Zwölffachplatin
×12
Zwölffachplatin

(247 Wo.)DE
AT1
18-fach-Platin
×18
18-fach-Platin

(255 Wo.)AT
CH1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(160 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 4. Oktober 2013
Verkäufe: + 2.750.000
2017Helene Fischer
Polydor/Island
DE1
Fünffachplatin
×5
Fünffachplatin

(133 Wo.)DE
AT1
Fünffachplatin
×5
Fünffachplatin

(100 Wo.)AT
CH1
(85 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 12. Mai 2017
Verkäufe: + 1.075.000
2021Rausch
Polydor/Island
DE1
(… Wo.)DE
AT1
Gold
Gold

(… Wo.)AT
CH1
(… Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 15. Oktober 2021
Verkäufe: + 7.500

Filmografie

Auszeichnungen (Auswahl)

Fischer (2010)
  • Bambi
    • 2013: in der Kategorie Musik National
    • 2014: in der Kategorie Entertainment
    • 2017: in der Kategorie Musik National
  • Bayerischer Fernsehpreis
    • 2015: für Die Helene Fischer Show 2014 (ZDF)
  • Die Eins der Besten (Rekordhalterin)
    • 2014
    • 2015
    • 2016
    • 2018: in der Kategorie Album des Jahres (Helene Fischer)
    • 2018: in der Kategorie Sängerin des Jahres
    • 2018: in der Kategorie Hit des Jahres (Herzbeben)
    • 2018: in der Kategorie Video-Hit des Jahres (Achterbahn)
    • 2019: in der Kategorie Tournee des Jahres (Stadion Tour 2018)
    • 2019: in der Kategorie Platin eins der Besten (Helene Fischer)
    • 2019: in der Kategorie Album des Jahres (Helene Fischer)
  • ECHO Pop (Rekordhalterin)
    • 2009: in der Kategorie Künstler/Künstlerin/Gruppe Deutschsprachiger Schlager für Zaubermond
    • 2009: in der Kategorie Musik-DVD-Produktion für Mut zum Gefühl – Live
    • 2010: in der Kategorie Musik-DVD-Produktion für Zaubermond Live
    • 2012: in der Kategorie Künstler/Künstlerin/Gruppe Deutschsprachiger Schlager für Für einen Tag
    • 2013: in der Kategorie Künstler/Künstlerin/Gruppe Deutschsprachiger Schlager für Für einen Tag – Live 2012
    • 2013: in der Kategorie DVD-Produktion national für Für einen Tag – Live 2012
    • 2014: in der Kategorie Album des Jahres für Farbenspiel
    • 2014: in der Kategorie Künstler/Künstlerin/Gruppe Deutschsprachiger Schlager für Farbenspiel
    • 2015: in der Kategorie Schlager für Farbenspiel
    • 2015: in der Kategorie Hit des Jahres für Atemlos durch die Nacht
    • 2015: in der Kategorie Album des Jahres für Farbenspiel
    • 2015: in der Kategorie Musik-DVD/Blu-ray national für Farbenspiel
    • 2016: in der Kategorie Album des Jahres für Weihnachten
    • 2016: in der Kategorie Musik-DVD/Blu-ray national für Weihnachten und Farbenspiel Live
    • 2016: in der Kategorie Live-Act national für Farbenspiel Live – Die Stadion-Tournee
    • 2016: in der Kategorie Crossover für Weihnachten
    • 2018: in der Kategorie Schlager für Helene Fischer
  • Goldene Henne (Rekordhalterin)
    • 2007: in der Kategorie Aufsteigerin des Jahres
    • 2008: in der Kategorie Musik
    • 2010: in der Kategorie Musik
    • 2012: in der Kategorie Musik
    • 2014: in der Kategorie Musik
    • 2014: in der Kategorie Superhenne
    • 2016: in der Kategorie Musik
    • 2020: in der Kategorie Entertainment
  • Goldene Kamera
    • 2012: in der Kategorie Beste Musik National
    • 2016: in der Kategorie Beliebtester deutscher Musik-Act
  • Krone der Volksmusik
    • 2008: in der Kategorie Erfolg des Jahres 2007
    • 2009: in der Kategorie Erfolg des Jahres 2008
    • 2010: in der Kategorie Erfolgreichste Sängerin 2009
    • 2012: in der Kategorie Erfolgreichste Sängerin 2011
  • Live-Entertainment-Award
    • 2011: Hallen-/Arena-Tournee des Jahres (So wie ich bin-Tournee)
    • 2016: Arena-/Stadion-Tournee des Jahres (Farbenspiel-Tournee)
    • 2018: Arena-Tournee des Jahres (Helene Fischer Live 2017/2018)
  • Romy
    • 2014: in der Kategorie Beliebteste/r Moderator/in – Show
  • Wiener Stadthallen Flügel[59]
    • 2018
  • St. Georgs Orden des Semperopernballs e. V.
    • 2012: in der Kategorie Sonderpreis
  • World Music Awards
    • 2014: in der Kategorie Best-selling German Artist

Literatur

Dokumentarfilme

  • 2013: Helene Fischer – Allein im Licht, Das Erste (Ein Film von Kai Ehlers)
  • 2018: Helene Fischer Immer Weiter – Die Entstehung der Arena Tournee 2017/2018, ZDF (Ein Film von Sven Haeusler)

Weblinks

Commons: Helene Fischer – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. Interview mit Helene Fischer. In: Coopzeitung, Nr. 20, 16. Mai 2017, S. 89
  2. aar: "Forbes"-Ranking: Helene Fischer verdient mehr als Britney Spears. In: Spiegel Online. 21. November 2018, abgerufen am 14. Mai 2020.
  3. Ein „Blauer Panther“ für die blonde Helene. In: FAZ.net. 22. Mai 2015, abgerufen am 27. Juli 2020.
  4. Hartmut Koschyk: Im Gespräch mit Helene Fischer im Deutschen Bundestag. (Nicht mehr online verfügbar.) Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, 25. März 2015, ehemals im Original; abgerufen am 18. März 2018.@1@2 (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  5. Kilian Trotier: Schlagerstar Helene Fischer: Germany’s Goldkehlchen. In: Zeit Online. Abgerufen am 19. Dezember 2018.
  6. a b Biografie. (Nicht mehr online verfügbar.) In: helene-fischer.de. EMI Music Germany, 2012, archiviert vom Original am 15. November 2011; abgerufen am 12. Dezember 2012.
  7. Trennung: Helene Fischer und Florian Silbereisen geben das Ende der Beziehung bekannt. Schlager.de
  8. Helene Fischer und Florian Silbereisen trennen sich. n-tv.de, 19. Dezember 2018; abgerufen am 19. Dezember 2018
  9. Alle wollen mehr über Helene Fischers neuen Freund wissen – doch es gibt ein Problem. merkur.de, 20. Dezember 2018; abgerufen am 20. Dezember 2018
  10. Konrad Litschko: Rechtsextreme Terrorbriefe: Der Radikalisierte. In: Die Tageszeitung: taz. 21. April 2020, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 15. August 2021]).
  11. Wiebke Ramm, DER SPIEGEL: Prozess gegen mutmaßlichen Drohmail-Schreiber: Obsession für Helene Fischer und NS-Devotionalien. Abgerufen am 15. August 2021.
  12. Ronen Steinke: NSU 2.0: Wie leicht kommt man an Daten aus Polizeicomputern? Abgerufen am 15. August 2021.
  13. hessenschau de, Frankfurt Germany: Adbusting in Frankfurt: Polizeikritik statt Dating-App-Werbung mit Helene Fischer. 7. Mai 2021, abgerufen am 15. August 2021 (deutsch).
  14. Biografie: Helene Fischer – Stationen einer Karriere. helene-fischer.de
  15. Biografie und News zu Helene Fischer auf Schlager.de
  16. Helene Fischer – Best Of Helene Fischer. danishcharts.com. Abgerufen am 2. Juli 2010.
  17. a b Fischer, Helene. Best Of Live – So Wie Ich Bin – Die Tournee. Album / CD + DVD-Video / Schlager/Volksmusik (10.12.2010). (Nicht mehr online verfügbar.) In: emimusic.de. 2011, archiviert vom Original am 15. Juli 2011; abgerufen am 5. Dezember 2018.
  18. Album-Charts: Helene Fischer trumpft auf. Pressemitteilung. In: media control. 25. Oktober 2011.
  19. Helene Fischer – Für einen Tag. Abgerufen am 8. November 2012.
  20. Helene Fischer – Für einen Tag. ultratop.be. Abgerufen am 8. November 2012.
  21. Helene Fischer – Für einen Tag. danishcharts.com. Abgerufen am 8. November 2012.
  22. Helene Fischer erhält Goldene Kamera von Hörzu. Mitteilung. (Nicht mehr online verfügbar.) EMI Music, 16. Januar 2012, archiviert vom Original am 30. Juli 2012; abgerufen am 5. Dezember 2018..
  23. ECHO-Nominierungen 2012. Pressemitteilung. (Nicht mehr online verfügbar.) In: echopop.de. Bundesverband Musikindustrie, 7. März 2012, archiviert vom Original am 22. März 2012; abgerufen am 5. Dezember 2018.
  24. ECHO-Verleihung: Ein Kuss, Skandal, Skandal! In: Spiegel Online. 23. März 2012.
  25. Hitlisten.NU. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  26. Helene Fischer – Farbenspiel. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  27. Deutscher Musikpreis: Der ECHO und ganz viel Helene Fischer. In: stern.de; abgerufen am 29. März 2014.
  28. Die große Deutschland-Party fällt ins Wasser. Welt Online; abgerufen am 13. Mai 2014.
  29. Medienpreis Goldene Henne – Hühnerstall für Helene Fischer – Trauer um Udo Reiter. In: Handelsblatt; abgerufen am 11. Oktober 2014.
  30. Das erwartet die Fans beim Konzert von Helene Fischer in Wien. vienna.at; abgerufen am 4. Juli 2015
  31. „Farbenspiel“ – Tournee 2015: DVD Aufzeichnung und TV Ausstrahlung. helene-fischer.de; abgerufen am 4. Juli 2015
  32. PRG LEA 2016 – LEA – Live Entertainment Award. In: PRG Live Entertainment Award – LEA. 4. April 2016, abgerufen am 11. April 2018.
  33. Offizielle Deutsche Charts – Offizielle Deutsche Charts. Abgerufen am 11. April 2018 (deutsch).
  34. Publikumswahl – „Beliebtester deutscher Music-Act“: Helene Fischer. Best of Entertainment, abgerufen am 11. April 2018.
  35. Preisverleihung in Leipzig: 'Goldene Henne' für Helene Fischer und Matthias Schweighöfer. In: RP Online. Abgerufen am 11. April 2018.
  36. Helene Fischer weckt die Sehnsucht. In: n-tv Nachrichten. Abgerufen am 11. April 2018.
  37. Offizielle Deutsche Charts – Offizielle Deutsche Charts. Abgerufen am 11. April 2018 (deutsch).
  38. Offizielle Deutsche Charts – Offizielle Deutsche Charts. Abgerufen am 11. April 2018 (deutsch).
  39. Offizielle Deutsche Charts – Offizielle Deutsche Charts. Abgerufen am 12. April 2018 (deutsch).
  40. Offizielle Deutsche Jahrescharts: Helene Fischer und Ed Sheeran setzen sich durch. In: presseportal.de. (presseportal.de [abgerufen am 12. April 2018]).
  41. Erlebt Helene Fischer auf ihrer Live-Tour im Herbst 2017/Frühjahr 2018. Abgerufen am 11. April 2018 (deutsch).
  42. Helene Fischer 2018 live in der Mercedes-Benz Arena Berlin. Abgerufen am 22. Juli 2018 (deutsch).
  43. PRG LEA 2018 – LEA – Live Entertainment Award. In: LEA – Live Entertainment Award. (lea-verleihung.de [abgerufen am 11. April 2018]).
  44. Arno Frank: Helene Fischer und #wirsindmehr: Sorry. Und danke. Spiegel Online, 5. September 2018; abgerufen am 5. November 2018.
  45. Jan Feddersen: Sie ist mehr. taz.de, 5. September 2018.
  46. Damit liegt sie vor Justin Timberlake (Platz 10), Britney Spears (Platz 16) und Shakira (Platz 17). Kommerziell erfolgreicher als Fischer sind Billy Joel (Platz 6), Céline Dion (Platz 5), U2 (Platz 4), Jay-Z und Beyoncé (Platz 3), Ed Sheeran (Platz 2) sowie Taylor Swift (Platz 1), bei der eine Eintrittskarte durchschnittlich 102 Euro kostet. Viktoria H.: Ticket-Ranking: Helene Fischer schlägt Justin, Britney & Co. promiflash.de, 6. November 2018; abgerufen am 12. November 2018.
  47. @1@2 (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  48. Helene Fischer – Best of Helene Fischer. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 29. November 2019.
  49. Andrea Berg – Best Of. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 29. November 2019.
  50. Helene Fischer feat. Luis Fonsi – Vamos a marte bei Discogs, abgerufen am 22. September 2021.
  51. Helene Fischer feat. Luis Fonsi – Vamos a marte. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 22. September 2021.
  52. „Rausch (Deluxe)“ von Helene Fischer. In: music.apple.com. Abgerufen am 22. September 2021.
  53. Helene Fischer – Volle Kraft voraus bei Discogs, abgerufen am 10. Oktober 2021.
  54. Helene Fischer – Null auf 100 bei Discogs, abgerufen am 28. Oktober 2021.
  55. Helene Fischer – Null auf 100. In: austriancharts.at. Abgerufen am 28. Oktober 2021.
  56. Konzert findet im August 2022 in München statt. web.de. Abgerufen am 18. September 2021
  57. Schlagersängerin Helene Fischer landet Mega-Deal. web.de. Abgerufen am 18. September 2021
  58. Musikalische Unterstützung für „Roterkeil“. Westfälische Nachrichten, abgerufen am 14. Juni 2020.
  59. „Wiener Stadthallen Flügel“ … goes to Helene Fischer. Wiener Stadthalle, abgerufen am 20. Juni 2019.

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Helene Fischer ¦ Vamos A Marte
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