HIM ¦ Razorblade Romance

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GTIN: 0743217282226 Artist: Genres & Stile: ,

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Inhalt

Release

Veröffentlichung Razorblade Romance:

1999

Hörbeispiel(e) Razorblade Romance:

Razorblade Romance auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Razorblade Romance
Studioalbum von Him-logo.svg

Veröffent-
lichung(en)

19. Dezember 1999

Label(s)Super Sonic/Gun Records

Format(e)

CD, LP

Genre(s)

Dark Rock

Titel (Anzahl)

11

Länge

54:33

Besetzung
  • Bass: Mikko Heinrik Julius Paananen

Produktion

John Fryer

Studio(s)

Rockfield, Strongroom, Finnvox

Chronologie
Greatest Lovesongs Vol. 666
(1997)
Razorblade RomanceDeep Shadows and Brilliant Highlights
(2001)

Razorblade Romance (englisch für Rasierklingenromanze) ist das zweite Studioalbum der finnischen Rockband HIM. In Finnland erschien es am 19. Dezember 1999, in Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen Ländern Europas wurde es am 24. Januar 2000 veröffentlicht. In Großbritannien erschien das Album am 15. Mai 2000.

Dieses Album bedeutete für die Finnen, die bis dahin ein Geheimtipp waren und vor allem in Metal-Kreisen bekannt waren, den großen Durchbruch in Europa. Aus dem Album wurden vier Singles ausgekoppelt (Join Me (in Death), Right Here in My Arms, Poison Girl, Gone with the Sin), die auch eigene Musikvideos erhielten. Drei davon wurden Nummer-eins-Hits (in Finnland und Deutschland).

Albumtitel

Zuerst gab es die Idee das Album A Razorblade Romance (Eine Rasierklingenromanze) zu nennen.[1] Danach folgten noch andere Ideen (z. B. Slippery when dead, Goth’n’Roll), aber man kam dann doch wieder auf Razorblade Romance (Rasierklingenromanze bzw. Rasierklingenromantik) zurück.

Albumcover

Für dieses Albumcover wurde als Hauptfarbe pink verwendet. Das Design lehnt an das vom vorherigen Album Greatest Lovesongs Vol. 666 an. Wieder ist Sänger Ville Valo abgebildet. Er steht mit pinkem Lidschatten und pinkem Lippenstift, aber trotzdem mit Zigarette im Mund, vor dem pinken Hintergrund, auf dem sich, auch in pink gehaltene, Ornamente, Engelchen und Schlangen befinden. Außerdem trägt er eine schwarze Lederhose und einen schwarzen, offenen, Ledermantel mit Pelzkragen. Um seinen Kopf herum wurde ein weißer Heiligenschein platziert. Auf dem Booklet wurde zum ersten Mal das Bandlogo Heartagram verwendet. Man sieht es deutlich auf der Rückseite des Booklets und bei genauerem Hinschauen kann man es auch auf dem Coverbild entdecken. Das Cover wurde wieder von Janne Uotila designt, allerdings unter dem Pseudonym Lucifer. Wenn man die CD aus der Hülle nimmt, kann man dahinter ein Foto mit den Bandmitgliedern sehen. Die Fotos stammen von Jouko Lehtola. Auf die Frage warum das Album pink geworden ist, antwortete Valo, er wolle eine "Barbie-Optik" um die Gothikfans zu ärgern, die immer alles zu ernst nehmen. Außerdem seien die meisten Gothic-Alben in dunklen Farben gehalten und es sollte mehr hervorstechen.[2]

Entstehungsgeschichte

Ursprünglich sollte Razorblade Romance in Finnland, wieder mit Hiili Hiilesmaa als Produzent, entstehen. Die Band hatte mit ihm sogar schon Anfang 1999[3] einige Demos in den Finnvox Studios aufgenommen.[4] Ende 2014 sind höchstwahrscheinlich genau diese Demoaufnahmen wieder im Internet aufgetaucht (unter dem Namen HIM Demos 1998 oder Slippery when Dead). Das Lied Too happy to be alive, das sich auch unter den Demos befindet, kursiert allerdings schon seit mindestens 2004 im Internet. Die sonstigen Demos sind: Poison Girl, Join Me (in Death), Right Here In My Arms, Gone With The Sin, Razorblade Kiss, Bury Me Deep Inside Your Heart und Resurrection. Es fehlen also: I love you, Heaven tonight, Death is in love with us und One last time. Dies lässt vermuten, dass sie erst später entstanden sind.

Aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Produzenten über die musikalische Ausrichtung der Stücke, und aufgrund von Unstimmigkeiten über die Lieder innerhalb der Band, wurde die Zusammenarbeit mit Hiili abgebrochen:[4]

Interviewer: […] Immerhin habt ihr Teile des aktuellen Albums wieder eingeäschert und in Wales neu aufgenommen. Ville: […] Stimmt, obwohl ich dazu sagen muss, dass einige der Aufnahmen auch nur als Demoversionen gedacht waren. Aber zugegeben, das Material klang nicht so, wie es hätte klingen sollen. Unser Schlagzeuger hatte nie Zeit zum Proben, und darunter litten letztendlich die Aufnahmen. […] Viele Arrangements waren zu lang, außerdem der Gesamtsound zu poppig, nicht rockig genug. […]“

Ville Valo; Magazin-Interview (unbekannt von welchem Magazin)[5], Titel: Suomi-Superstars, 2000

„[…] Ville hatte Wutausbrüche im Studio und wir spielten nur, um so schnell wie möglich wieder heimgehen zu können. Ich war es leid zu sagen, dass es mich ankotzt. Es hörte sich für mich nach Müll an, aber das konnte man nicht laut sagen, weil wir soviel Energie in den Prozess des Musikmachens steckten. Als wir die Tapes anhörten, fragte Ville ob es sich okay anhört. Ich sagte ja. Ich wollte die Lieder nur noch fertig haben und dann den ganzen Mist vergessen.“

Migé Amour (Bass); Buch: Synnin Viemää (Original in Finnisch), Kapitel 14, 2002

Im Frühling 1999 nahmen HIM probeweise drei Lieder in den Rockfield Studios in Wales (England) auf.[6][4] Die eigentlichen Aufnahmen fanden dann im Juli[7] (wieder in den Rockfield Studios) statt und dauerten 22[8] Tage.[9] Produzent war diesmal John Fryer.[10] Zu den Aufnahmen sagte Ville Valo folgendes:

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[11]
Razorblade Romance
 DE1Template:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/NR1-Link24.01.2000(58 Wo.)
 AT1Template:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/NR1-Link24.01.2000(16 Wo.)
 CH824.01.2000(32 Wo.)
 FI1Template:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/NR1-Link04/2000(30 Wo.)
Singles
Join Me (in Death)
 DE1Template:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/NR1-Link02.11.1999(22 Wo.)
 AT202.11.1999(13 Wo.)
 CH802.11.1999(26 Wo.)
 FI1Template:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/NR1-Link48/1999(37 Wo.)
Right Here in My Arms
 DE2206.03.2000(10 Wo.)
 CH4506.03.2000(12 Wo.)
 FI1Template:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/NR1-Link11/2000(15 Wo.)
Poison Girl
 DE3403.07.2000(6 Wo.)
 FI329/2000(5 Wo.)
Gone with the Sin
 DE1921.10.2000(12 Wo.)
 CH8921.10.2000(7 Wo.)
 FI1Template:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/NR1-Link45/2000(11 Wo.)

„[…] Wir feierten eine Party, ein Teil der Jungs tanzte nackt durchs Studio und wir betranken uns fürchterlich. Ich sang die Texte eines jeden Songs dreimal hintereinander, das macht 45 Takes in einer Nacht. Im Gegensatz zum Debüt nahmen wir große Blöcke dieser Session und reihten sie aneinander, anstatt ein "Vocalpuzzle" zu veranstalten […] Während sein Vorgänger von der Liebe im Allgemeinen handelte, bezieht sich Razorblade Romance nur auf eine bestimmte Person, meine Inspiration, meine Muse.“

Ville Valo; Hammer-Magazin, Titel: Satans schönster Sohn,[12] Februar 2000

Veröffentlichungen und Chartplatzierungen

Durch die vorangegangene Single und dem wohl bekanntesten Hit Join Me (in Death), der 4 Wochen lang die Nummer 1 der deutschen Single-Charts war, war wohl auch der Erfolg des Albums vorhersehbar. Insgesamt verkaufte sich Razorblade Romance über 750.000 mal[13], war ebenfalls wochenlang die Nummer 1 der Albumcharts und erhielt in Deutschland drei goldene und eine Platin-Schallplatte.[14][15] Somit war der internationale Durchbruch, wenn auch zunächst nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz geschafft. Das Album wurde auch in einer Limitierten Version mit zwei Bonustracks, Sigillum Diaboli und The 9th Circle (OLT) herausgebracht, die wiederum Alternativ-Versionen der Lieder Stigmata Diaboli und One last time sind.

Das Album erschien erst 2005 offiziell in den USA. Doch wurde Razorblade Romance dort bereits 2003 unter dem Bandnamen HER (His Evil Royalty) in Import-Musikläden verkauft. Eine andere, einheimische Jazz-Band beanspruchte dort bereits den Namen HIM für sich, weshalb diese Notlösung nötig war. Später wurden die Rechte des Bandnamens in den USA an die Finnen verkauft. Nun konnte die Band auf späteren Pressungen ihren eigentlichen Namen benutzen. Die wenigen Razorblade-Romance-Exemplare, die als HER erschienen, sind heute gesuchte Sammelobjekte.[16] In Großbritannien und den Vereinigten Staaten erschienen Versionen mit unterschiedlicher Titelliste. Dafür wurden die beiden Lieder Wicked Game (Coverversion von Chris Isaak) und Your Sweet 666, die eigentlich vom ersten Album der Band stammen, neu eingespielt.

Aufgrund des anhaltenden Erfolges des Albums, erschien im Laufe des Jahres noch eine weitere limitierte Fassung, die neben dem Album (UK-Fassung) eine Live-CD beinhaltet, mit sechs Liedern vom Werchter Festival (Juli 2000). Neben der CD-Fassung, ist von dem Album auch eine Vinyl-Schallplatte mit veränderter Trackliste erschienen. Die in Osteuropa erschienene Fassung unterscheidet sich von der Standardfassung im Coverdesign. Statt rosa ist der Hintergrund hellblau.

Join Me (in Death) wurde für den Soundtrack des Films „The 13th Floor – Bist du was du denkst?“ benutzt. In ihrem Heimatland Finnland erreichte die Band mit der Single zweimal Platz #1 und blieb dort 13 Wochen.[17] Gone with the Sin ist eine Anspielung auf den Roman bzw. Film „Vom Winde verweht“ (Originaltitel: Gone with the Wind).

Außerdem war die CD in der ersten Auflage neben My Private War von Phillip Boa & The Voodoo Club eine der ersten, die mit einem damals neuartigen Kopierschutz in Form einer manipulierten TOC ausgerüstet waren. Die zweite Auflage erschien dann ohne diesen Kopierschutz.[18]

Musikstil und Thematik

Musikstil

Damals wendete sich die Band von den Metal-Einflüssen des ersten Albums ab. Mit Razorblade Romance entwickelte sich HIM weg vom düstereren Sound, in eine rockigere Richtung. Das Album enthält eine Mischung aus schnellen und langsamen Songs.

Romeo und Julia

Laut Ville Valo handelt Join Me (in Death) von der Liebesgeschichte von Romeo und Julia.[19]

Infos zu den Videoclips

Von Join Me (in Death) gibt es zwei Videos:

  • Join Me (Laser-Version): Dieses Lied wurde für den Abspann des Films The 13th Floor verwendet. Deshalb entstand in den VTTV-Studios[20] (inzwischen in Havelstudios umbenannt) in Berlin, passend zum Film, ein Videoclip. Die Band spielt in einem stockdunklen Raum und man sieht, wie im Film, grünes Laserlicht. Es wurde auch eine blonde Frau gefilmt, die aber nur sehr wenige Szenen im Videoclip hat. Hauptaugenmerk liegt auf Ville Valo, der ein Glitter-Make-Up im David-Bowie-Stil trägt. Die Laserversion gibt es in mindestens drei Schnittfassungen. In zwei der Fassungen wurden Szenen aus dem Film integriert, wobei eine mit Filmszenen endet, die andere mit einer Szene in der man Valo sieht. Die dritte Fassung enthält nur Szenen vom Dreh mit der Band (also keine Filmausschnitte). Dieser Videoclip entstand Ende 1999 unter der Regie von Robert Wilde.[21] In Deutschland wurde ursprünglich nur diese Version des Videos gezeigt.
  • Join Me (Eisversion / Version für den südeuropäischen Raum): Für den Südeuropäischen Raum wurde im Jahr 2000 noch einmal ein ganz anderer Videoclip für Join Me gemacht. Drehort war London, obwohl das Video damals nicht im englischen Fernsehen gezeigt wurde.[22] Es war die erste Zusammenarbeit der Band mit Regisseur Bill Yukich, der später noch die Videos für Wicked Game (2000 Version) und Gone with the sin für die Band machte.[22][23] Im Join Me-Video spielt die Band vor einer künstlichen Styroporkulisse,[22] die das Innere eines Eisschlosses darstellt. Das Video ist sehr märchenhaft und man kann auch eine Frau sehen die eine Art Eiskönigin darstellt.

Right Here In My Arms wurde in einer Glasfabrik gedreht.[22] Am Set wurde eine Art Glasraum aufgebaut in dem die Band spielte. Im Videoclip sieht man auch Ninja Sarasalo, ein damals in Skandinavien sehr erfolgreiches Model. Regie führte Pasi Pauni.

Poison Girl enthält Aufnahmen von einem Auftritt der Band am 29. März 2000 in der Arena Berlin.

Gone with the sin wurde im Jahr 2000 auf dem Land und auf einem Friedhof in der Nähe von London gefilmt.[22] Regisseur war wieder Bill Yukich. Einen Tag zuvor hatte die Band mit ihm den Wicked Game-Videoclip für Südeuropa (in Deutschland wurde er nicht gezeigt) gedreht (für Infos zu den Wicked Game-Videos siehe: Greatest Lovesongs Vol. 666).[22] Die ursprüngliche Idee für Gone with the sin war es in 50er-jahre Pastellfarben zu filmen und eine düster Person, die durch eine blühende Wiese läuft, darzustellen.[22] Das Farbkonzept wurde nicht ganz getroffen, zumindest sagte Ville Valo, dass es nicht seinen Vorstellungen entsprach. Das Filmmaterial wurde nämlich eingefärbt. Valo in schwarz-weiß, um die düstere Person darzustellen und die Landschaft in grell bunten Farben. HIMs Plattenfirma in Deutschland war anscheinend auch nicht hundertprozentig zufrieden und deshalb gibt es eine zweite Version des Musikvideos. Ein anderer Regisseur (Ercin Filizli) projizierte das originale, uneingefärbte Filmmaterial auf die nackten Körper von drei Frauen und zwei jungen Männern, die sich in einem dunklen Raum aufhielten. Die Körper dienen also nur als Leinwand und erscheinen so fast durchsichtig. In Deutschland wurde ursprünglich nur diese Version des Videos gezeigt.

Infos zu einzelnen Songs

  • I love you (Prelude to Tragedy) wurde in der Album-Version nie live gespielt. HIM haben das Lied allerdings zu Testzwecken, in einer etwas anderen Demoversion live bei Konzertauftritten vor Veröffentlichung von Razorblade Romance gespielt.[24]
  • Im Text von Join Me (in Death) geht es um die Liebesgeschichte von Romeo und Julia
  • Join Me und Poison Girl waren ursprünglich ein Lied aus dem später zwei gemacht wurden
  • Gone with the Sin handelt von einem Mädchen von dem Ville betrogen wurde, als er noch ein Teenager war (1992). Er sagte mit dem Lied und Videoclip wollte er die Beziehung endgültig begraben.[25]
  • Razorblade Kiss, hieß ursprünglich Razorblade Romance, dies wurde dann aber der Albumtitel.
  • Heaven Tonight wurde nie live von HIM gespielt
  • Von Resurrection gibt es zwei Demo-Versionen. Eine davon muss die Demoaufnahme für Razorblade Romance, die mit Hiili Hiilesmaa entstand, sein. Die andere trägt den Titel I’ve crossed oceans of wine to find you und ist noch viel älter. Dieses Demo weicht textlich und vor allem musikalisch stark von den beiden anderen Ressurection-Versionen ab. Der Anfangstext ist aber fast identisch: "There was a time, when I could breath my life in you. And one by one, your pale fingers started to move. And I touched your face and all life (Resurrection) / and all death (I’ve crossed oceans of wine to find you) was erased and you smiled like an angel falling from grace (Resurrection) /falling from heaven (I’ve crossed oceans of wine to find you)."
  • One last time hat die Band so gut wie nie live gespielt. Es gibt eine Audioaufnahme aus dem Jahr 2000[26] und zwei Aufnahmen von Rock am Ring und Rock im Park 2001. Danach haben sie das Lied nie wieder gespielt.

Rückwärtsbotschaft

Wenn man Gone with the sin rückwärts abspielt,[27] kann man mit etwas Fantasie eine Rückwärtsbotschaft hören, die sogar einigermaßen Sinn ergibt:

Abschnitt A:
Hmm, hell I liked.
I miss you (oh/a lot), Iris oder I'm Lucifer, Iris.
I'm in love, believe me.
In the end I miss you a lot. oder In the end I'm Lucifer.
Like me!
I'm lost. Believe me…that I (am) mourn. oder You must believe me…that I (am) mourn.
I'm in love, believe me. In the end I mourn.
Gitarrensolo (rückwärts)
Abschnitt A (1x)
Abschnitt B:
(Where was I?)
I love her (, Sven) – and her hips (/lips)
I'm right. Hope she is nice to you. Fear again.
I was there. Her lips (once/were) pale – I'm sure.
Where were you? Her hips (/lips) belong to (?/me/her)
Abschnitt A (1x)
Abschnitt A (Übersetzung):
Hmm, Hölle mochte ich.
Ich vermisse dich (oh/sehr), Iris. oder Ich bin Luzifer, Iris.
Ich bin verliebt, glaube mir.
Letztendlich vermisse ich dich sehr. oder Letztendlich bin ich Luzifer.
Wie ich! oder, vielleicht auch: Du sollst mich gern haben!
Ich bin verloren. Glaube mir…dass ich trauere. oder Du musst mir glauben… dass ich trauere.
Ich bin verliebt, glaube mir. Am Ende traure ich.
Gitarrensolo (rückwärts)
Abschnitt A (1x)
Abschnitt B:
(Wo war ich?)
Ich liebe sie (, Sven) – und ihre Hüften (/Lippen)
Ich habe Recht. Hoffe, sie ist nett zu dir. Angst, schon wieder.
Ich war dort. Ihre Lippen (einst/waren) blass – Ich bin sicher.
Wo warst du? Ihre Hüften (/Lippen) gehören zu (?/mir/ihr).
Abschnitt A (1x)

Im Anschluss hört man Worte die keinen Sinn mehr ergeben.

Titellisten

Die Stücke ohne weitere Angaben wurden von Ville Valo geschrieben.

Razorblade Romance (Deutsche Standard Version)

  1. I Love You (Prelude To Tragedy) – 3:09
  2. Poison Girl – 3:51
  3. Join Me (in Death) – 3:36
  4. Right Here in My Arms – 4:03
  5. Gone with the Sin – 4:22
  6. Razorblade Kiss – 4:18
  7. Bury Me Deep Inside Your Heart – 4:16
  8. Heaven Tonight – 3:18
  9. Death is in Love with Us – 2:58
  10. Resurrection – 3:39
  11. One Last Time – 5:10

Bonustitel der Limited Edition (Finnland und Deutschland)

  1. Sigillum Diaboli
  2. The 9th Circle

Razorblade Romance (UK Standard Version)

  • One Last Time ist nicht enthalten!
  1. Your sweet 666
  2. Poison Girl
  3. Join Me in Death
  4. Right Here in My Arms
  5. Bury Me Deep Inside Your Heart
  6. Wicked Game
  7. I Love You (Prelude To Tragedy)
  8. Gone with the Sin
  9. Razorblade Kiss
  10. Resurrection
  11. Death is in Love with Us
  12. Heaven Tonight

Razorblade Romance (US Standard Version)

  1. Your sweet 666
  2. Poison Girl
  3. Join Me in Death
  4. Right Here in My Arms
  5. Bury Me Deep Inside Your Heart
  6. Wicked Game (Chris Isaak)
  7. I Love You (Prelude To Tragedy)
  8. Gone with the Sin
  9. Razorblade Kiss
  10. Resurrection
  11. Death is in Love with Us
  12. Heaven Tonight
  13. Sigillum Diaboli
  14. One Last Time

Bonustitel der limitierten Ausgabe mit 2CDs

  • CD1: Gleiche Titelliste und Reihenfolge wie in der UK Standard Version.
  • CD2: Live-Tracks vom Werchter Festival (Juli 2000):
  1. Right Here in My Arms – live
  2. Your sweet 666 – live
  3. Poison Girl – live
  4. Death is in Love with Us – live
  5. Wicked Game – live (Chris Isaak)
  6. Join Me in Death – live

Charts

In den österreichischen Charts hielt sich das Album zwei Wochen auf Platz eins und 16 Wochen in den Charts und wurde mit Gold ausgezeichnet. In Deutschland erreichte Razorblade Romance ebenfalls eins der Albumcharts und wurde mit 3-fach-Gold ausgezeichnet. Eine weitere Goldene Schallplatte erhielt das Album in der Schweiz (Top 10), sowie Doppelplatin in Finnland (Platz eins der Album-Charts).

Einzelnachweise

  1. [1], Quelle: himforfans.beepworld.de/magazines.htm (alte Fanseite mit Interviewabschrieben) zu finden in der Rubrik „Magazines2000“ unter dem Titel HIM - AUS DER PARADIESISCHEN HöLLE, Magazin: Break Out, Interview von 1998, Zitat: „Der Titel des nächsten HIM-Werkes steht angeblich auch schon fest.“ Valo: „Wir dachten an A Razorblade Romance, aber das kann sich noch ändern. […]“; abgerufen am 4. August 2015.
  2. [2]Videotitel: "HIM at Breakfast with Markus Kavka 1999" VIVA-Zwei-Interview mit Ville, Mige und Markus Kavka, Sendung: 2Rock, ab Minute 4:20; zuletzt abgerufen am 4. August 2015
  3. [3], Quelle für die Jahreszahl: himforfans.beepworld.de/magazines.htm (alte Fanseite mit Interviewabschrieben) Titel: Sterben für die Liebe aus dem Magazin Divine6 vom Januar 2000, Zitat: „[…] Zwar fand man sich bereits im Frühjahr 1999 mit dem Produzenten Hiili […] zusammen und konnte recht bald neue Stücke vorweisen. Doch der Band schien diesen Stücken das gewisse Etwas zu fehlen, so dass sie sich kurzerhand entschlossen, das vorhandene Material nicht zu verwenden und das Album ganz neu einzuspielen. Hierzu bediente man sich der Hilfe von John Fryer […].“
  4. a b c Juho K. Juntunen: Synnin Viemää. WSOY, 2002, ISBN 951-0-27304-X, Kapitel 14 = S. 122–135 (finnisch)
  5. [4], Quelle: himforfans.beepworld.de/magazines.htm (alte Fanseite mit Interviewabschrieben)
  6. [5], Videotitel: "HIM in studio - 'I Love You' Recording (1999)", Probeaufnahmen für 3 Lieder in Wales
  7. [6]Videotitel: "Ville Valo short Interview 1999", Interview mit Valo und Robert Wilde am Set zu Join me. Bei Minute 3:47 sagt Valo, dass das Album im Juli aufgenommen wurde.
  8. Juho K. Juntunen: Synnin Viemää. WSOY, 2002, ISBN 951-0-27304-X, Kapitel 14 = S. 136–137 (finnisch)
  9. [7] HIM-Seite aus dem Gästebuch der Rockfield Studios
  10. siehe: Razorblade Romance-Booklet
  11. Charts DE Charts AT Charts CH Charts FI
  12. [8], Quelle: himforfans.beepworld.de/magazines.htm (alte Fanseite mit Interviewabschrieben) zu finden unter dem Titel Satans schönster Sohn
  13. Starfacts: HIM (Magazin)
  14. http://www.charts-surfer.de/musiksuche.php
  15. Gold-/Platin-Datenbank – Bundesverband Musikindustrie e. V.
  16. HIM – Razorblade Romance@1@2Vorlage:Toter Link/saidthegiant.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  17. http://www.musicmight.com/linkto/artist/{084FBC89-2871-4E29-AE4D-972E067@1@2Vorlage:Toter Link/www.musicmight.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  18. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 9. Februar 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.brennmeister.com
  19. [9] Videotitel: "Ville & Mige Interview 2000", ab Minute: 4:13
  20. [10], Quelle: himforfans.beepworld.de/magazines.htm (alte Fanseite mit Interviewabschrieben), Magazininterview von Ende 1999, zu finden in der Rubrik "Magazines2000" unter der Überschrift Die Lichtgestalt, Zitat eines Journalisten der die Band beim Videoclipdreh von Join Me besuchte: „In den Berliner VTTV-Studios sieht man die Hand vor Augen nicht […]. Es ist so dunkel, dass ich mir dreimal das rechte Knie anschlage […].“
  21. [11]Videotitel: "Ville Valo short Interview 1999", Interview mit Valo und Robert Wilde am Set zu Join Me. Bei Minute 3:10 wird der Name des Regisseurs eingeblendet.
  22. a b c d e f g Juho K. Juntunen: Synnin Viemää. WSOY, 2002, ISBN 951-0-27304-X, Kapitel 24 = S. 234–237 (finnisch)
  23. [12] Videotitel: "Ville & Mige Interview in bed 1/4", bei Minute 2:10 sagt Valo, dass Yukich bei jeweils einer Version von Gone with the sin, Join Me und Wicked Game Regie führte. Anmerkung: fälschlicherweise wurde oft John Hillcoat als Regisseur für Join Me benannt, da er auf der DVD Love Metal Archives Vol 1 als Regisseur vermerkt ist. Dabei muss es sich um einen Fehler handeln, da sowohl in der HIM Biografie Synnin Viemää als auch in Interviews von Bill Yükich die Rede ist.
  24. [13] Videotitel: "HIM - I Love You (Live Frankfurt 1998)", zuletzt abgerufen am 15. Juli 2015
  25. Artikelscan von Yam zu finden unter Pix – Magazine photos - Yam (es ist der Scan auf dem ein Foto mit Ville zu sehen ist, auf dem er eine Hand in der Hose hat); Yam!, Interview vom 29. November 2000 Tabelle mit dem Datum des Interviews, Titel: Total abgedreht – Ville: Meine Sünden! oder: "alte HIM-Fan-Seite mit Interviews" – Magazin-Interview (Yam!) in Deutsch, Artikelabschrieb (ist besser zu lesen als der Scan), Titel:„Meine Sünden“, November 2000; Zitat: "Es ist ein trauriges Liebeslied über eine zerbrochene Beziehung. Sie betrügt ihn und zerstört damit ihre große Liebe. Der Song hat einen realen Hintergrund: Eine meiner ersten Freundinnen hat mich betrogen. Das war so vor 8 Jahren. Danach stand ich aus Verzweiflung Monate lang neben mir. Ich hatte dieses Girl geliebt wie keinen anderen Menschen zuvor – und dann das: Sie steigt mit einem anderen ins Bett!" Interviewer: "Im Video sieht man dich unter anderem auf einem Friedhof..." Ville: "Das war meine Idee. Mit dem Song und dem Clip wollte ich die Beziehung endgültig begraben."; Vor 8 Jahren wäre zu diesem Zeitpunkt 1992 gewesen, Ville war damals 15 bzw. 16 Jahre alt. abgerufen 15. Juli 2015
  26. [14]Videotitel: "HIM - One Last Time (Live at Ruisrock 2001)", Anmerkung: genau die gleiche Liveversion war früher im Internet unter der Bezeichnung HIM-Kelo Club 2000 zu finden, also ist nicht ganz klar welche Jahreszahl stimmt, vermutlich 2000, weil das Lied zuerst unter dieser Beschriftung zu finden war
  27. [15], Videotitel: "HIM - GONE WITH THE SIN (REVERSE)", Audio von Gone with the sin rückwärts abgespielt. Zuletzt abgerufen am 30. Juli 2015

Artist(s)

Veröffentlichungen von HIM die im OTRS erhältlich sind/waren:

Razorblade Romance ¦ Greatest Lovesongs Vol. 666

HIM auf Wikipedia (oder andere Quellen):

HIM


Live in Los Angeles (2010)
Allgemeine Informationen
HerkunftHelsinki, Finnland
Genre(s)Dark Rock
Gründung1991
Auflösung2017
Gründungsmitglieder
Ville Valo
Gitarre
Mikko Viljami Lindström
Mikko Heinrik Julius Paananen
Juhana Rantala (bis 1999)
Letzte Besetzung
Gesang, Gitarre
Ville Valo
Gitarre
Mikko Viljami Lindström
Bass
Mikko Heinrik Julius Paananen
Jani Purttinen (1995, ab 2000)
Schlagzeug
Jukka Kröger (ab 2015)
Ehemalige Mitglieder
Keyboard
Antto Melasniemi (1996–1999)
Keyboard
Juska Salminen (1998–2000)
Schlagzeug
Juhana Rantala (1996–1999)
Schlagzeug
Mika Kristian Karppinen (1999–2015)

HIM (Apronym für: His Infernal Majesty) war eine finnische Musikgruppe aus Helsinki, die dem Dark Rock zugeschrieben wurde. Die Gruppe selbst bezeichnete ihre Musik hingegen als „Love Metal“.

Geschichte

Anfänge (1991–1995)

Als Jugendliche gründeten Mikko „Migé Amour“ Paananen und Ville Valo 1991 eine Band unter dem Namen Kafferi (inspiriert durch H. P. Lovecraft). Doch noch im selben Jahr änderten sie den Bandnamen in His Infernal Majesty (Seine teuflische Majestät).[1][2] Valo spielte die Gitarrenparts auf seinem Bass und Paananen die Bass-Parts. Abwechselnd am Schlagzeug spielten Juippi und später Juha Tarvonen.[1][3]

Noch unter dem Namen Kafferi wurde 1991 eine Demo mit dem Lied Xilqa Xilqa Besa Besa eingespielt, die Grundlage für die spätere Demo Borellus von 1994. Der Titel Xilqa Xilqa Besa Besa entstammt der gleichnamigen Beschwörungsformel gegen böse Geister, die im Necronomicon, einem fiktiven Buch, das in mehreren Geschichten von H. P. Lovecraft Erwähnung findet.[1]

Als His Infernal Majesty spielten sie 1992 eine Demo unter dem Titel Witches and other Night Fears (Hexen und andere Nachtängste) ein.[2] Der Titel entstammt einem Essay von Charles Lamb aus dem Jahr 1821, der wiederum als Epigraph für die Kurzgeschichte The Dunwich Horror (deutscher Titel: Das Grauen von Dunwich) von H. P. Lovecraft verwendet wurde.[1][4] Die Demo wurde nie veröffentlicht, befindet sich im Besitz von Ville Valo und enthält angeblich 7 unbekannte Lieder.[1][5]

Ihren ersten Auftritt bestritten His Infernal Majesty an Silvester 1992 im Semifinal Club in Helsinki.[2] Nach diesem Auftritt hatte Paananen mit 18 Jahren seinen zweijährigen Wehrdienst abzuleisten und so kam es zu einer unfreiwilligen Bandpause.[6]

Nach dem Schulabschluss des Gitarristen Lindström 1994, entschloss sich dieser, mit Valo die Band zu reaktivieren[7] und sie nahmen wieder denselben Bandnamen: His Infernal Majesty.[8] Als Duo spielten sie 1994[9] eine Demo mit den Liedern Serpent Ride, Borellus und The Heartless auf. Lindström spielte Bass, sowie Gitarre und Valo Schlagzeug und sang.[10] Ursprünglich war Valo als Bassist der Band eingeplant, weshalb nach einem Sänger gesucht wurde, wobei jedoch niemand gefunden wurde.[11] Als Paananen 1995 vom Wehrdienst zurückkam, war dieser von der Demo beeindruckt und trat als Bassist der Formation bei.[10] In Ermangelung eines Sängers, beschloss das Trio, einer von ihnen müsse diesen Part übernehmen. Sie nahmen 1995[12] eine Demo auf, auf der Valo noch Schlagzeug spielte und Paananen (womöglich auch Lindström) sang, um herauszufinden, wer der beste Sänger sei.[13] Lindström und Paananen überredeten schließlich Valo den Part des Sängers zu übernehmen, wobei er nach Zögern zustimmte.[11][14] Valo zeigte sich auch als Songwriter verantwortlich, schlicht, da den anderen dazu die Motivation fehlte. Dass Valo zum Sänger und Songwriter wurde, beschrieb er als Notwendigkeit, da der Wunsch nach einer intakten Band diese Entscheidung bestimmte.

“You know, it was more because of a need. Because we wanted to have a band, but nobody was writing any music, so I had to do it. Same with singing for this band. We couldn’t find a singer, but we could find a bass player, originally I was supposed to be the bass player, trying to find singers, but there was none. […].”

Ville Valo; Fernsehinterview, MTV Deutschland, MTV Masters – HIM, 2001[15]

1994 folgte eine unbetitelte zweite Demo, 1995 die dritte Demo His Infernal Majesty. Bei einem Auftritt der Band Slumgudgeon im Tavastia Club wurden sie auf deren Schlagzeuger Pätkä (Juhana Tuomas Rantala, *1974) aufmerksam, den sie überzeugen konnten, ihrer Band beizutreten.[16]

Erste EP: 666 Ways to Love: Prologue (1996)

1995 sandten sie ihre Demo (mit dem Titel: His Infernal Majesty) an verschiedene Plattenfirmen. Anto Melasniemi, ein Freund von Valo, spielte auf dieser Demo das Keyboard. Anfang 1997 trat er der Gruppe als festes Mitglied bei.[17] Die Demo enthielt die Lieder Stigmata Diaboli, Wicked Game und The Phantom Gate. Damit erhielten sie einen Plattenvertrag für eine EP.[18]

Im Spätsommer 1996 wurde die EP 666 Ways to Love: Prologue in den Finnvox Studios in Helsinki eingespielt und am 19. Oktober 1996 in Finnland veröffentlicht.[19] Die zweite Gitarre spielte „Oki“ von der Band Charged, was aber ein einmaliges Gastspiel blieb. Die EP enthielt vier Lieder, Stigmata Diaboli, Wicked Game, Dark Secret Love und The Heartless, produziert wurde diese von Hiili Hiilesmaa. Das Cover der EP zeigt ein Schwarz-Weiß-Foto von Valos Mutter Anita, im Alter von 19 Jahren.[19] Obwohl der Bandname auf dem Cover noch als His Infernal Majesty abgebildet ist, zeigt der CD-Rücken und auch die CD selbst zum ersten Mal die Abkürzung HIM.[2][20] Veröffentlicht wurde diese EP in einer Auflage von 1000 Exemplaren.[21]

Für spätere Veröffentlichungen erwog die Gruppe fortan ein schlichtes H.I.M, bis man sich letztlich für die griffigere Kurzform HIM entschied. Valo begründete dies damit, dass der ursprüngliche Name „leicht zu vergessen“ sei. Die kanadische Thrash-Metal-Band Infernäl Mäjesty sei HIM hingegen unbekannt gewesen.[22]

Debütalbum Greatest Lovesongs Vol. 666 (1998–1999)

1998 erschienen die Single Wicked Game und das dazugehörige Debütalbum Greatest Lovesongs Vol. 666 in Deutschland. Das Debüt wurde über 120.000 Mal verkauft. 1998 wurde Keyboarder Antto Melasniemi durch Jussi-Miko „Zoltan Pluto“ Salminen ersetzt und 1999 schied Drummer Rantala zugunsten von Mika Kristian „Gas Lipstick“ Karppinen aus.

Durchbruch mit Razorblade Romance (2000)

Die Ballade Join Me (in Death) (zudem Titelsong des Kinofilms The 13th Floor – Bist du was du denkst?) hielt sich in Deutschland wochenlang auf Platz 1 der Singlecharts und wurde mit Gold ausgezeichnet. Das dazugehörige Album Razorblade Romance stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein, verkaufte sich über 750.000 Mal und wurde mit drei goldenen und einer Platinschallplatte ausgezeichnet. Zudem konnten sich zwei weitere Songs (Gone with the Sin und Right Here in My Arms) in den Top 20 platzieren. Verschiedene Auszeichnungen (darunter die von VIVA und VIVA Zwei vergebenen „Zuschauer-Cometen“) und eine rege Tour-Aktivität folgten. Dafür wurden die Musiker im Jahr 2001 mit dem VIVA-Comet als „Beste Band“ ausgezeichnet. Von der Underground-Rock-Band entwickelten sie sich mit der Veröffentlichung ihres Welterfolges Razorblade Romance (2000) innerhalb kurzer Zeit zu Weltstars und zu Idolen v. a. junger Frauen, nicht zuletzt aufgrund der Person des Sängers Ville Valo. Ende 2000 trat Emerson Burton, der ursprüngliche Keyboarder, als nun festes Bandmitglied an die Stelle Salminens.

Weitere Erfolge mit Deep Shadows and Brilliant Highlights und Love Metal (2001–2004)

Im Jahr 2000 waren HIM viel auf Tour. Konsequenterweise entstand das folgende Werk Deep Shadows and Brilliant Highlights (2001) quasi „auf Achse“. Bereits die erste Singleauskopplung Pretending erreichte die Top 10 und verhalf dem Album erneut zu großer Popularität: Deep Shadows & Brilliant Highlights erreichte Platz 2 der deutschen Charts, erhielt eine Goldauszeichnung und wurde letztlich über 250.000 Mal verkauft. Darüber hinaus konnte auch das nächste Lied namens In Joy and Sorrow in die Top 20 kommen.

HIM live (2007)

Die Band entschloss sich Anfang 2002, eine einjährige Schaffenspause einzulegen. Zumindest die Bühnenpräsenz sollte ein wenig zurückgefahren werden, nicht zuletzt, um wieder mehr Zeit für die kreativen Prozesse zu gewinnen. Zur Überbrückung der Veröffentlichungspause wurden die bisherigen Singles in einem Box-Set veröffentlicht.

2003 wurde das Album Love Metal der Öffentlichkeit vorgestellt. Bei thematischer Kontinuität in den Texten, die sich weiterhin mit dem Tod und verflossenen Lieben beschäftigen, kehrten HIM mit dem Album Love Metal zu ihren musikalisch „härteren“ Wurzeln zurück. Das Album erreichte Platz 1 der deutschen Hitparade. Die erste Single-Auskopplung The Funeral of Hearts gelangte bis auf Platz 3 der deutschen Singlecharts. The Sacrament und Buried Alive by Love gingen beide in die Top 30.

Das Greatest-Hits-Album And Love Said No komprimierte 2004 mit 14 bekannten und zwei neuen Titeln die bisherige Karriere der Band auf einer CD.

Trennung von GUN, Dark Light und Venus Doom (2005–2009)

Anfang 2005 wechselte die Band zu Warner Music. Sie trennte sich von ihrem alten Label GUN/Supersonic, nachdem der über fünf Alben abgeschlossene Vertrag mit And Love Said No erfüllt war.

Im April 2005 erschien Love Metal Archives Vol. 1; eine DVD mit annähernd allen Musikvideos, die HIM seit Beginn ihrer Karriere produziert haben. Außerdem befinden sich diverse Live-Aufnahmen auf der Scheibe. Auf einer zusätzlichen DVD der limitierten Fassung ist der Film HIM vs. BAM enthalten. Weiterhin enthalten sind Making-ofs der Videos zu The Sacrament, Buried Alive by Love, Solitary Man und And Love Said No.

Im September 2005 veröffentlichten HIM ihr fünftes Studio-Album Dark Light, das erste Album das komplett in den USA aufgenommen und produziert wurde. Erstmals wurde dieses Album zeitgleich auch außerhalb Europas, in den USA, Kanada und Japan veröffentlicht. Für dieses Album erhielten sie zur Vermarktung Unterstützung von Bam Margera und Jimmy Pop (Frontmann der Band Bloodhound Gang). Sie wollten den Finnen gemeinsam zum Chart-Erfolg in den USA verhelfen. Die Band erreichte mit Dark Light immerhin Platz 18 der US-Mainstream-Rock-Charts.

Ville Valo (2007)

Im Herbst 2006 sagten HIM ihre Amerika-Tour ab, um stattdessen an einem neuen Album zu arbeiten. Am 14. September 2007 erschien schließlich mit Venus Doom das nunmehr sechste Studioalbum der Band. Nach dem zwar erfolgreichen, musikalisch jedoch umstrittenen Vorgängeralbum wollte die Band hierbei wieder zu ihren rockigen Wurzeln zurückfinden und eine deutlich härtere und kompromisslosere Gangart einlegen.

Am 29. April 2008 wurde die Live-DVD und Live-CD Digital Versatile Doom – Live at Orpheum Theatre veröffentlicht. Diese stellt einen Mitschnitt der Konzerte vom 14. und 15. November 2007 in Los Angeles dar.[23]

Screamworks: Love In Theory And Practice, Trennung von Warner und nachlassender Erfolg (2010–2016)

HIM veröffentlichten ihr siebtes Studioalbum namens Screamworks: Love In Theory And Practice am 12. Februar 2010 in Deutschland.[24] Die erste Single Heartkiller erschien in Deutschland am 5. Februar und erreichte in Finnland bereits Platz 5 der Charts. Die zweite Single Scared to Death erschien am 7. Mai, das Video wurde bereits zuvor veröffentlicht.[25]

Am 7. Dezember 2010 wurde das Album SWRMXS – The Official Screamworks Remix Album veröffentlicht, auf dem die Songs des Originals in Remix-Versionen unter anderem von Tiesto, Morgan Page und Gavin Russom zu finden sind.[26][27]

Nachdem sich HIM am 28. März 2011 von ihrem Label Sire/Warner trennten, wurde es still um die Band. Erst mit einem Interview des englischen Rock Magazins Kerrang am 15. Februar 2012 brach Frontman Ville Valo das Schweigen und erklärte, dass die Band derzeit an einem neuen Album arbeitete, der Schaffensprozess jedoch durch eine seltene Erkrankung von Drummer Gas’ Armen behindert werde. Am 16. August 2012 verkündete Produzent Tim Palmer via Twitter, dass er im November mit HIM in London arbeiten werde, um das neue Album Tears on Tape fertigzustellen. Zuvor werde die Band jedoch im September 2012 die Single Strange World, ein Cover des Künstlers Ké, und im Oktober die Compilation XX – Two Decades of Love Metal veröffentlichen. Das Album erschien am 6. November 2012. Das achte Studioalbum erschien am 26. bzw. 29. April 2013 und trägt den Namen Tears on Tape. In Deutschland erschien als Single der gleichnamige Song am 12. April 2013.

Am 27. Januar 2015 wurde bekannt, dass der Schlagzeuger Mika Kristian Karppinen die Band nach 16 Jahren verlassen wird. Er verkündete “It’s time for me to move on as a musician”.[28] Er wurde durch Jukka Kröger ersetzt, der sein Debüt bei einem Überraschungsauftritt der Band am 25. Juli desselben Jahres feierte.[29]

Auflösung (2017)

Am 5. März 2017 gab die Band bekannt, sich nach einer letzten Tournee Ende 2017 aufzulösen.[30] Das letzte Konzert fand am 31. Dezember 2017 im Tavastia in Helsinki statt.

Bandname

HIM ist ein Akronym bzw. Apronym für die Langform His Infernal Majesty. Die Schreibweise des Akronyms erfolgt dabei heute ohne Punkte: HIM. Das Akronym wird wie ein phonetisches Wort ausgesprochen und ähnelt dem englischen Wort him.

Entstehung

Sie kamen auf den Bandnamen His Infernal Majesty durch eine Kombination dieser Vorfälle/Inspirationen:[2][31]

  • Sie hörten Musik von Black Sabbath und wollten auch einen coolen Namen[32]
  • Sie hörten sich das Lied Oblivious to evil von Deicide an, in dem von Infernal Majesty die Rede ist
  • Sie fanden den Namen in der Satanischen Bibel von Anton Szandor LaVey
  • H.I.M. (His Imperial Majesty) ist eine Abkürzung einer der Amtstitel von Haile Selassie. Ville Valo hing als Teenager mit Hippies und Reggaeleuten herum, die an Haile Selassie als Messias glaubten. Valo sagte, er versuchte damals auch, an ihn zu glauben, aber auch mit dieser Religion konnte er nichts anfangen.

Die kanadische Thrash-Metal-Band Infernäl Mäjesty spielte dabei laut Valo keine Rolle, von ihr habe HIM nichts gewusst.[22]

Es gab auch noch alternative Bandnamen, die sie sich überlegt hatten (Black Earth, Black Salem), aber Mige überzeugte die anderen von His Infernal Majesty.

Namensprobleme

In Finnland: Namensänderung in HIM

Da der Name His Infernal Majesty eine eindeutige Anspielung auf Satan ist, wurde die Band in den 90ern in Finnland von einigen Leuten des Satanismus verdächtigt. So kam es vor, dass 1997 bei einem Festival eine Gruppe sehr religiöser Menschen beim Auftritt von HIM protestierte, indem sie betend im Publikum stand und ihre Bibeln hochhielt. Daraufhin kam es dann zu einer Schlägerei mit dem Rest des Publikums und das Konzert wurde abgebrochen.[2][33]

Andererseits gab es aber auch Probleme mit Satanisten. Einige in Helsinki lebende Satanisten waren nicht davon begeistert, dass HIM mit Satanismus in Verbindung gebracht wurden, obwohl sie nicht dahinterstanden. Es kam sogar zu einem Gespräch zwischen Valo und einem der Vertreter der Satanisten. Da Ville Valo klarstellte, dass sie nichts mit Satanismus zu tun haben wollen, wollten die Satanisten ein Pamphlet veröffentlichen, in dem steht, dass HIM aus ihrer Sicht die falsche Message vermitteln.[2]

Außerdem hatten die finnischen Fans von His Infernal Majesty ein Problem damit, sich diesen komplizierten Namen zu merken und ihn auch noch richtig auszusprechen, also nannten sie die Band HIM.[34]

Dies alles führte dazu, dass die Band His Infernal Majesty dann ihren Namen in HIM änderte.

In den USA: Namensänderung in HER

Als HIM ihr zweites Album Razorblade Romance in den USA veröffentlichen wollten, stellten sie fest, dass sie das nicht durften. Dort gab es schon eine Band aus Chicago, die sich HiM nannte und ihren Namen rechtlich schützen ließ.[35] Diese Band spielte Saxophonmusik und experimentellen Jazz.[2]

Jimmy Pop, Sänger der Bloodhound Gang, wunderte sich, warum er das Album in Amerika weder in einem Laden noch im Internet finden konnte. Die Bloodhound Gang und HIM hatten beide zur gleichen Zeit ihre großen Hits und lernten sich deshalb auf europäischen Festivals kennen und erhielten den Kontakt, obwohl sie als Chaoten-Band mit Fäkalhumor verschrien waren.[36] Aus diesem Grund wollte Jimmy Pop der Band einen Gefallen tun und entschloss sich eine Plattenfirma zu gründen, die das Album im Gebiet um Boston herum anbieten sollte. Im Juni 2000 rief er deshalb Seppo Vesterinen, den Manager von HIM an, aber erst zwei Jahre später, im Juni 2002, kam es zu einem Vertrag.[37] Um die Namensprobleme zu umgehen, wurde das Album unter dem Namen HER (His Evil Royalty) veröffentlicht.[2] Das Album wurde erst am 28. Oktober 2003 über Universal Records, lizenziert durch Jimmy Franks’ Plattenfirma, veröffentlicht und war auf 1000 Stück limitiert. Es wurde nur in Newbury Comics-Läden in New England (Massachusetts) verkauft.[38]

Die Gruppe erwarb die Rechte des Namens und darf sich seitdem auch in den USA HIM nennen.

Auch das dritte Album Deep Shadows and Brilliant Highlights kam erst drei Jahre nach der eigentlichen Veröffentlichung in Amerika auf den Markt. Genauso erging es auch dem vierten Album Love Metal, es wurde erst zwei Jahre später veröffentlicht. Immer über Universal Records, lizenziert durch Jimmy Franks’ Plattenfirma, diesmal aber unter dem Namen HIM.

Love Metal und Heartagram

Love Metal

Der Kontrast zwischen den melancholischen Liebestexten und der meist harten Musik formte die Bezeichnung „Love Metal“, die die Band auch für ihr 2003 erschienenes viertes Album benutzte. Love Metal ist also ein Albumtitel und gleichzeitig ein selbst betiteltes Musikgenre für die Band HIM. Ob nun HIM die Idee zu diesem Begriff hatten oder er ihnen von Fans gegeben wurde, ist nicht eindeutig:

1. Die Plattenfirma wollte HIM unbedingt kategorisieren, um sie zu vermarkten. Es gab aber Unstimmigkeiten darüber in welches Genre sie eigentlich gehören. Deshalb haben sich HIM ein eigenes Genre ausgedacht.[39]

2. Der Bassist von HIM sagte, die Fans hätten ihre Musik so genannt:

„Dieses Love Metal Ding hängt uns seit Jahren nach. Wir haben erst darüber gelacht, weil wir es einfach nicht loswerden konnten. Die Leute sagten: Ihr macht Love-Metal. Und als wir dann feststellen, dass dieser Begriff ein Teil dessen geworden war, was wir taten, haben wir ihn konsequenterweise einfach als Albumtitel benutzt […].“

Mikko Paananen, „HIM – Heart of Gold“, Sonic Seducer, 2003[40]

Heartagram

HIM live, im Hintergrund das Heartagram (2005)

Das Heartagram ist das Bandlogo von HIM. Das Symbol setzt sich aus einem Herzen und einem invertierten Pentagramm zusammen. Ville Valo selbst sagt dazu, dass das Herz für die Liebe, das Pentagramm für die seelischen Abgründe steht.[41] Es soll also Gut und Böse symbolisieren. Er zeichnete das Heartagram an seinem 20. Geburtstag zum ersten Mal. Es entstand durch Zufall beim Herumkritzeln.[42][43]

Auf dem ersten Album Greatest Lovesongs Vol. 666 befindet sich auf der Rückseite des Booklets ein Herz, in dessen Mitte 666 steht. Wie auch beim Heartagram handelt es sich dabei um eine Kombination von Gut und Böse. Das Heartagram wurde zum ersten Mal auf der Rückseite des Booklets vom zweiten Album Razorblade Romance verwendet. Seither befindet sich auf jedem Album ein Heartagram. Zu Beginn wurde das Heartagram nicht mit einem Kreis umfasst, erst ab dem vierten Album Love Metal ist es immer wieder mit einem Kreis zu sehen.

Das Bandlogo weist in Fankreisen eine entsprechende Popularität auf, beispielsweise als Tätowierungsmotiv[22] oder auf Bekleidung. Auch Prominente wie Bam Margera und Kat von D haben sich das Symbol tätowieren lassen.[44]

Erfolgstitel

Join Me (in Death), vermarktungstechnisch als Join Me veröffentlicht, wurde im Jahre 1999 auf dem Album Razorblade Romance veröffentlicht und gilt als das bekannteste Lied der Band in Europa. Obwohl es zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bereits einige Jahre alt war und das Lied selbst nicht zu den Favoriten der Band zählt, machte es HIM einen Namen in Europa, nachdem es im Film The 13th Floor gespielt wurde. Join Me in Death ist außerdem auf dem Soundtrack von Resident Evil: Apocalypse enthalten.

Es existieren zwei Versionen des Join-Me-Musikvideos: Eine von The 13th Floor inspirierte und eine als vage Interpretation von Romeo und Julia. Das Lied wird aufgrund von Textzeilen wie „Join me in Death“ („Schließe dich mir im Tod an“) und „This life ain't worth living“ („Dieses Leben ist nicht lebenswert“) von vielen als Lied über Suizid gedeutet, sei aber von Ville Valo als moderne Version von Romeo und Julia geschrieben worden. Dazu meinte er: „Ich finde, es ist eines der schwächeren Lieder auf dem Album. Das Klavier ist nett, aber wahrscheinlich bedeutet mir das Lied nichts, weil es nicht über das wirkliche Leben ist. Das ist ein altes Lied − das erste Demo war Januar ’98 fertig − und ich bin dessen schon überdrüssig, weil es nur dieselbe einfache Sache immer und immer wieder ist.“

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[45]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK US FI
1997Greatest Lovesongs Vol. 666DE50
(23 Wo.)DE
FI4
Platin
Platin

(29 Wo.)FI
Erstveröffentlichung: 20. November 1997
Verkäufe: + 68.719
1999Razorblade RomanceDE1
Dreifachgold
×3
Dreifachgold

(58 Wo.)DE
AT1
Gold
Gold

(16 Wo.)AT
CH8
Gold
Gold

(32 Wo.)CH
UK
Silber
Silber
UK
FI1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(30 Wo.)FI
Erstveröffentlichung: 19. Dezember 1999
Verkäufe: + 1.000.000
2001Deep Shadows and Brilliant HighlightsDE2
(26 Wo.)DE
AT1
Gold
Gold

(10 Wo.)AT
CH2
Gold
Gold

(11 Wo.)CH
US190
(1 Wo.)US
FI1
Platin
Platin

(11 Wo.)FI
Erstveröffentlichung: 27. August 2001
Verkäufe: + 98.009
2003Love MetalDE1
Gold
Gold

(20 Wo.)DE
AT5
(14 Wo.)AT
CH4
(15 Wo.)CH
UK55
Gold
Gold

(5 Wo.)UK
US117
(1 Wo.)US
FI1
Platin
Platin

(20 Wo.)FI
Erstveröffentlichung: 14. April 2003
Verkäufe: + 289.231
2005Dark LightDE4
Gold
Gold

(13 Wo.)DE
AT4
(7 Wo.)AT
CH8
(7 Wo.)CH
UK18
Gold
Gold

(5 Wo.)UK
US18
Gold
Gold

(37 Wo.)US
FI1
Platin
Platin

(20 Wo.)FI
Erstveröffentlichung: 23. September 2005
Verkäufe: + 758.720
2007Venus DoomDE3
(6 Wo.)DE
AT9
(4 Wo.)AT
CH5
(6 Wo.)CH
UK31
(2 Wo.)UK
US12
(2 Wo.)US
FI2
Gold
Gold

(9 Wo.)FI
Erstveröffentlichung: 14. September 2007
Verkäufe: + 30.818
2010Screamworks: Love in Theory and PracticeDE4
(5 Wo.)DE
AT7
(3 Wo.)AT
CH7
(4 Wo.)CH
UK50
(1 Wo.)UK
US25
(4 Wo.)US
FI2
Gold
Gold

(12 Wo.)FI
Erstveröffentlichung: 8. Februar 2010
Verkäufe: + 15.101
2013Tears on TapeDE2
(6 Wo.)DE
AT7
(4 Wo.)AT
CH22
(3 Wo.)CH
US15
(2 Wo.)US
FI2
(10 Wo.)FI
Erstveröffentlichung: 26. April 2013
Verkäufe: + 20.000

Auszeichnungen

Comet

  • 2000: in der Kategorie „Zuschauer Comet von Viva 2“
  • 2000: in der Kategorie „McClip Des Jahres“ (Join Me)
  • 2001: in der Kategorie „Zuschauer Comet von Viva 2“

Bravo Otto

  • 2000: Silber in der Kategorie „Band Rock“

Echo

  • 2001: in der Kategorie „Gruppe des Jahres international“ (Nominiert)

Grammy Award

  • 2007: Best Boxed/Special Limited Edition: Venus Doom (Nominiert)

Zeitstrahl der Bandmitglieder

Nebenprojekte der Bandmitglieder

Die Engagements Ville Valos neben der Arbeit mit HIM sind in dem Artikel über ihn aufgelistet.

  • 2001: Thulsa Doom (HIM als Thulsa Doom, Warm-up-Band für The 69 Eyes im Tavastia Klubi)
  • 2001: The King of Rock’n Roll (Lily Lazer als Daniel Lioneye; Migé: Bass, Valo: Schlagzeug)
  • 2002: Pitkäsoitto (Lily als Gitarrist im Song Loiste bei Ihmepoika)
  • 2002: Waiting for the Dawn (Gas als Schlagzeuger bei Timo Kotipelto)
  • 2002: Hedonist Hellcats (Migé, Valo und Lily als Backgroundsänger bei The Skreppers)
  • 2002: Support-Band von The Skreppers (Lux Airam/Ville, Miguelo/Migé & D. Lioneye/Lily)
  • 2004: For Those About to Rot (Gast als Pus Sypope bei To Separate The Flesh From The Bones)
  • 2005: Roll Over! Play Dead! (Sideproject Bendover von Gas Lipstick)
  • 2007: Faith (Gas als Schlagzeuger bei Eyes of Eden)
  • 2007: M. Lindström ist Gitarrist bei seiner Ex-Lebensgefährtin Manna (Debütalbum Sister)

Literatur

Weblinks

Commons: HIM – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b c d e Reinhardt Haydn: HIM – His Infernal Majesty. Plexus Publishing, London 2007, ISBN 978-0-85965-392-3, S. 29
  2. a b c d e f g h i Juho K. Juntunen: Synnin Viemää. WSOY, 2002, ISBN 951-0-27304-X, Kapitel 2. (finnisch)
  3. sweetp.buzznet.com/user/video/34710/ville-mige-mtv-masters-interview/ Ville & Mige MTV Masters Interview 2-5 – Interview, MTV Deutschland, MTV Masters – HIM, 2001; Transkript ab Minute 8:41: Ville: “We were sitting in her Lada, in my mother’s Lada [note: Lada is a russian car brand] and listened to Black Sabbath and then we had the idea, that we want to have a band and we called it His Infernal Majesty at first. It was a funny band because we had a drummer, called [Tarvonen?], Juha, and a drummer called Juippi. Two finnish guys and we had two basses in the band, so no guitars or anything like that all, it was totally different, it was like kind a Black Sabbath thing. We did it for couple of years and then he went into army.”; Übersetzung: Ville: „Wir saßen in ihrem Lada, im Lada meiner Mutter [Anm.: Lada ist eine russische Automarke] und wir hörten dort Black Sabbath an und dann hatten wir die Idee, dass wir auch eine Band haben wollen und wir nannten sie als erstes His Infernal Majesty. Es war eine seltsame Band, weil wir einen Schlagzeuger namens [Tarvonen?], Juha, und einen Schlagzeuger genannt Juippi, hatten. Zwei finnische Typen und wir hatten zwei Bassisten in der Band, aber keinen Gitarristen oder irgendsowas. Es war ganz anders, so eine Art Black-Sabbath-Sache. Wir machten das ein paar Jahre und dann musste er zur Armee.“; abgerufen am 6. Juli 2014
  4. hplovecraft.com/writings/texts/fiction/dh.aspx „The Dunwich Horror“ in Englisch mit Epigraf – Kurzgeschichte; Herkunft des Titels: Witches and other Night Fears. Abgerufen am 4. Juli 2014
  5. heartagram.ru/him_e.html (Artikelscan von StarFacts zu finden unter Pix – Magazine photos – StarFacts) – Star Facts-Heft (gehört zum Sonic Seducer Magazin), Nr. 1, S. 8, Artikel ist in Deutsch; Auszug: Ville: „Wir nahmen 1992 unser erstes Demo auf und man hörte nur Schlagzeug und Gitarren, deshalb mußten wir uns schleunigst nach anderen Jungs umsehen, die zu uns passen würden. Aber es war zum Verzweifeln, ein geeigneter Sänger war einfach nicht aufzutreiben! Das Demo hatten wir damals auf einem 8-Spur-Rekorder aufgenommen, und ich habe heute nur noch eine ganz miese Kopie davon auf Tape.“; abgerufen am 7. Juli 2014
  6. Reinhardt Haydn: HIM – His Infernal Majesty. Plexus Publishing, London 2007, ISBN 978-0-85965-392-3, S. 30
  7. VILLE VALO INTERVIEW RADIO NOVA – Interview mit Radio Nova, 2009; Auszug: Question: “[…] What age were you when you realized this could be something big?” Ville: “It was with Linde sometime around 1994. […] we sat on his balcony and decided to form a band. It was a summer night around eight o'clock. That was a turning point as far as this band is concerned. […]”; Übersetzung: Frage: „[…] Wie alt warst du als du merktest, dass aus der ganzen Musik-Sache etwas ernsthaftes werden könnte?“ Ville: „Das war mit Linde, so um 1994 rum. […] wir saßen auf seinem Balkon und entschlossen uns eine Band zu gründen. Es war in einer Sommernacht um acht Uhr. Das war der Wendepunkt, was diese Band betrifft. […]“; abgerufen am 2. Juli 2014
  8. VILLE VALO INTERVIEW RADIO NOVA – Interview mit Radio Nova, 2009; Auszug: Ville Valo: “Before that time, me, Mige and Tarvonen (and before him Juippi) had a band called His Infernal Majesty. […] That band broke up when Mige left for his military service. I was upset because I didn't want the normal life, so I revived with Linde the idea I had had earlier with Mige. And then Mige came back from the army […] and we asked him to join. Originally, I was supposed to play bass in HIM. And we just took the same name, I don't know why. A band just has to have a name, and all names suck. […] You just had to have a name, and it's hard to come up with a name because you don't know how the music is going to change and how life is going to change. […]”, Übersetzung: Frage: „Also, ihr saßt auf einem Balkon und habt euch entschlossen, etwas großes zu beginnen. War es von vornherein klar, wen ihr fragen würdet, der Band beizutreten und wie war das mit dem Namen?“ Ville: „Vor diesem Ereigniss (Anmerkung: dem Tag an dem Linde und Ville beschlossen, ernsthaft Musik zu machen), hatten ich, Mige und Tarvonen (und vor ihm Juippi) eine Band genannt His Infernal Majesty. […] Diese Band fand ein Ende, als Mige zum Wehrdienst musste. Ich war total aufgebracht, weil ich kein normales Leben haben wollte, also habe ich mit Linde die Idee, die ich zuvor mit Mige hatte, wiederbelebt. Und dann kam Mige […] von der Armee zurück und wir fragten ihn, ob er uns beitreten wollte. Ursprünglich hätte ich der Bassist von HIM werden sollen. Und wir nahmen einfach den gleichen Namen, ich weiß nicht warum. Eine Band braucht halt einen Namen. Alle Namen sind scheiße. […] Man braucht halt einen Namen und es ist schwer, sich einen auszudenken, weil du nicht weißt, wie sich die Musik und das Leben ändern werden. […]“; abgerufen am 2. Juli 2014
  9. https://www.youtube.com/watch?v=ck0dEiOsVIM Sonic Seducer interview (pt 1) – Sonic Seducer-DVD: Multimedia-Section Cold Hands Seduction Vol. VIII, Ausgabe 12/2000-01/2001, Interview mit Ville und Mige; Transkript ab Minute 1:08: Ville: “I did a demo together with the guitar player, Linde, in ’95, no, ’94, actually. Just a 4-track-demo and played the drums and sang on it. […]”; Übersetzung: Ville: „Mit Linde habe ich 1995, nein, es war 1994, ein Demo mit 4 Liedern aufgenommen. Ich spielte Schlagzeug und sang. […]“; abgerufen am 6. Juli 2014
  10. a b Reinhardt Haydn: HIM – His Infernal Majesty. Plexus Publishing, London 2007, ISBN 978-0-85965-392-3, S. 33
  11. a b VILLE VALO INTERVIEW RADIO NOVA – Interview mit Radio Nova, 2009; abgerufen am 2. Juli 2014
  12. https://www.youtube.com/watch?v=ck0dEiOsVIM Sonic Seducer interview (pt 1) – Sonic Seducer-DVD: Multimedia-Section Cold Hands Seduction Vol. VIII, Ausgabe 12/2000-01/2001, Interview mit Ville und Mige; Transkript ab Minute 1:20: Ville: “And, we couldn’t find a singer, I was originally supposed to playing bass for HIM, but then we couldn’t find a singer, and in ’95 we had to do our first demo, proper demo-recording in a studio and then I sing like and because he came out of the army, army forces in Finland, he wanted to be the bass player and we wanted him to be the bass player, so it just kind like happened strangely. In ’95 we actually did two demos and with the second demo, which had Wicked Game on it, we got the record deal. […]”; Übersetzung: Ville: „Wir konnten keinen Sänger finden, Ich war ursprünglich dafür vorgesehen der Bassist von HIM zu werden, aber dann konnten wir keinen Sänger finden und 1995 mussten wir unser erstes Demo, unsere erste richtige Demo-Aufnahme die in einem richtigen Studio stattfindet, machen. Also versuchte ich zu singen und weil Mige aus der Armee, von den finnischen Streitkräften, zurückkam, und er der Bassist werden wollte und wir damit einverstanden waren, passierte es einfach auf irgendeine seltsame Weise. 1995 haben wir eigentlich zwei Demos aufgenommen und mit dem Zweiten, auf dem Wicked Game war, haben wir unseren Plattenvertrag bekommen. […]“; abgerufen am 6. Juli 2014
  13. sweetp.buzznet.com/user/video/34710/ville-mige-mtv-masters-interview/ Ville & Mige MTV Masters Interview 2-5 – Interview, MTV Deutschland, MTV Masters – HIM, 2001; Transkript ab Minute 9:17: Ville: “During one summer night, we were sitting there and was in […?] with Linde the guitar player and then we just decided to start the band. And then we went into to recording a demo and I played the drums on the demo and he [note: looks at Mige, but in the sentence before he was talking about Linde] sang on the demo. And we just did it to find ourselves the best singer and the drummer, but then it ended up being… that, I was becoming the singer.”; Übersetzung: Ville: „Während einer Sommernacht saßen wir da und waren mit Linde […?] und dann entschlossen wir uns die Band wiederzubeleben. Dann fingen wir an ein Demo aufzunehmen und dafür spielte ich Schlagzeug und er [Anm.: Ville schaut Mige an, aber im Satz davor erwähnte er Linde, also ist nicht klar wen er mit „er“ gemeint hat] sang für das Demo. Das taten wir, um den besten Sänger und Schlagzeuger für unsere Band herauszufinden. Es endete damit, dass ich der Sänger wurde.“; abgerufen am 6. Juli 2014
  14. heartagram.ru/him_e.html (StarFacts zu finden unter Pix – Magazine photos – StarFacts) – Star Facts-Heft (gehört zum Sonic Seducer Magazin), Nr. 1, S. 10; abgerufen 7. Juli 2014
  15. sweetp.buzznet.com/user/video/34710/ville-mige-mtv-masters-interview/ Ville & Mige MTV Masters Interview 2-5 – Interview, MTV Deutschland, MTV Masters – HIM, 2001; Transkript ab Minute 8:04: Ville:; abgerufen am 6. Juli 2014
  16. Reinhardt Haydn: HIM – His Infernal Majesty. Plexus Publishing, London 2007, ISBN 978-0-85965-392-3, S. 33/34
  17. Reinhardt Haydn: HIM – His Infernal Majesty. Plexus Publishing, London 2007, ISBN 978-0-85965-392-3, S. 36
  18. Juho K. Juntunen: Synnin Viemää. WSOY, 2002, ISBN 951-0-27304-X, Kapitel 5. (finnisch)
  19. a b Juho K. Juntunen: Synnin Viemää. WSOY, 2002, ISBN 951-0-27304-X, Kapitel 7. (finnisch)
  20. saintscream.ru/show.php?id=105 – Fotos von der EP 666 ways to love: Prologue; Auf die Fotos klicken, dann werden sie größer. Abgerufen am 3. Juli 2014
  21. himforfans.beepworld.de/magazines03.htm (alte Fanseite; wenn etwas nicht lesbar ist, da weiße Schrift auf weißem Hintergrund, mit der Maus markieren) Bewertung zu Love Metal – Artikel von Filmstars.de, 2003; Abgerufen am 21. August 2014
  22. a b c Catherine Morris: Interview: Ville Valo of HIM talks Hallowe’en and Satanism. Thrash Hits, 7. November 2013, abgerufen am 10. Juni 2014 (englisch).
  23. Sonic Seducer, Ausgabe 03/08, Seite 8
  24. laut.de: ALBUM-VORSCHAU 2010: Gold Cobras und Teufelstattoos (Memento vom 7. Januar 2010 im Internet Archive) Abgerufen am 6. Januar 2010.
  25. allaccess.com: Future Releases Abgerufen am 6. Januar 2010. (englisch)
  26. Offizielle Homepage
  27. SWRMXS – The Official Screamworks Remix Album (englisch) heartagram.com. 1. November 2010. Archiviert vom Original am 3. November 2010. Abgerufen am 12. Januar 2014.
  28. Gas Lipstick: FINAL WORDS. Facebook, 27. Januar 2015, abgerufen am 31. Januar 2015 (englisch).
  29. [1], 27. Juli 2015
  30. HIM: Auflösung und Abschiedstournee. laut.de, 6. März 2017, abgerufen am 8. März 2017.
  31. tatianaf.buzznet.com/user/journal/4448711/ville-valo-interview-radio-nova/ VILLE VALO INTERVIEW RADIO NOVA – Interview mit Radio Nova, 2009; Auszug: Ville Valo: “[…] One of the first potential names was Black Earth because Black Sabbath's first name was Earth, and it was a combination of those because we were big Black Sabbath fans, but we thought it was a bit too goth and gloomy. We wanted something more simple. There was a death metal band called Deicide whose singer Glen Benton branded an inverted cross on his forehead. I was a big death metal fan and also a reggae fan. Benton had a song where he sang „infernal majesty“ and then on the first pages of Anton LaVey's The Satanic Bible the term „his infernal majesty“ is mentioned. But H.I.M. is also used in the reggae circles as an acronym for His Imperial Majesty or Haile Selassie a.k.a. the Butcher of Eritrea who some people with uncombed hair consider a messiah. His Infernal Majesty was a combination of all that, and I think it still describes us very well. We like so many things that we can't do any of them well, and we try to add everything possible into the mixture musically as well as otherwise. There isn't really a story behind the name; it's just a combination of everything. Mige decided the name by painting the words His Infernal Majesty on his amp. It was his only amp and he didn't have money to buy another one, so that was that. I recommend his method to anyone who is fighting over a band's name. It worked damn well for us.”; abgerufen am 21. August 2014
  32. sweetp.buzznet.com/user/video/34707/ville-mige-mtv-masters-interview/ Ville & Mige MTV Masters Interview 3-5 – Fernseh-Interview, MTV Deutschland, MTV Masters – HIM, 2001; Quelle ab Minute 3:19. Abgerufen am 20. August 2014
  33. https://www.youtube.com/watch?v=_qXbI7MbUC4 Ville Valo interview from documentary Promised Land of Heavy Metal – Video, 2008, Quelle ab Minute13:52. Abgerufen am 20. August 2014
  34. sweetp.buzznet.com/user/video/34707/ville-mige-mtv-masters-interview/ Ville & Mige MTV Masters Interview 3-5 – Fernseh-Interview, MTV Deutschland, MTV Masters – HIM, 2001; Quelle ab Minute 3:19. Abgerufen am 20. August 2014
  35. https://www.youtube.com/watch?v=oLDJROkHEuU Ville Valo & Mige Amour M'era Luna interview 2002 – Video, Backstage vom M’era Luna Festival (Hildesheim-Drispensted), 11. August 2002, Quelle ab Minute 0:04. Abgerufen am 20. August 2014
  36. https://www.youtube.com/watch?v=SACjl6bICg4 Interview with Ville Valo, Bam and Jimmy Pop – Video mit Jimmy Pop, Bam Margera und Ville Valo am Set von Solitary Man, 2004; Quelle ab Minute 5:02 bis 6:49. Abgerufen am 19. August 2014
  37. https://www.youtube.com/watch?v=SACjl6bICg4 Interview with Ville Valo, Bam and Jimmy Pop – Video mit Jimmy Pop, Bam Margera und Ville Valo am Set von Solitary Man, 2004; Quelle ab Minute 8:45. Abgerufen am 19. August 2014
  38. Razorblade Romance Wiki.com Auszug: “U.S. release on October 28th, 2003 through Universal Records licensed by Jimmy Franks’ Recording Company. […] This version of the album was limited to 1,000 copies and only sold at Newbury Comics stores in the New England area mainly marketing to the consumers in Massachusetts.” Abgerufen am 19. August 2014
  39. https://www.youtube.com/watch?v=ZJIR-pNRFFYHIM – Ville Valo interview at Bayern_ 04-2003 (part1), Video mit dem Radiosender Bayern 3 vom April 2003, Quelle ab Minute 0:10; abgerufen am 17. August 2014
  40. himforfans.beepworld.de/magazines03.htm; abgerufen am 17. August 2014
  41. himforfans.beepworld.de/magazines03.htm „Bericht aus der polnischen Popcorn“, Popcorn, Juni 2003; abgerufen am 17. August 2014
  42. valo-daily.livejournal.com/2005/04/21/ „It's a weird trip being 27/Ville Valo answers fans' questions“ Interview mit DarkSecret Club, 2004; abgerufen am 17. August 2014
  43. https://www.youtube.com/watch?v=SACjl6bICg4 Interview with Ville Valo, Bam and Jimmy Pop – Video mit Jimmy Pop, Bam Margera und Ville Valo am Set von Solitary Man, 2004; Quelle ab Minute 10:53. Abgerufen am 19. August 2014
  44. Bam Margera hat das Heartagram seitlich (Rippen, rechts) auf den Oberkörper tätowiert. Kat von D hat es auf die Mittelfinger beider Hände tätowiert; Beweis dafür sind Fotos oder Videos, in denen man die Tattoos sehen kann.
  45. Chartquellen: DE AT CH UK US FI

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