Ian Hunter & Mott The Hoople ¦ Gold

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3CD (Kompilation, Digisleeve)

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2021

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Ian Hunter

Ian Hunter (* 3. Juni 1939 als Ian Hunter Patterson in Oswestry, Shropshire, England) war von 1969 bis zu deren Auflösung 1974 Lead-Sänger der Band Mott the Hoople. Seitdem arbeitet er als Solokünstler.

Frühe Jahre

Ian Hunter begann seine musikalische Karriere als Bassist. Er spielte mit Colen York und Colin Broome in einer Skiffle-Band namens The Apex, bevor er 1963 seine erste eigene Band namens „Hurricane Henry and the Shriekers“ gründete.

1966 zog Hunter nach London, wo er der Band „The Scenery“ beitrat. Aber bereits Anfang 1968 gründete er im Zuge eines kurzfristigen Rock and Roll-Revivals die Formation „At Last The 1958 Rock And Roll Show“. Nachdem der Rock and Roll-Hype wieder abnahm, änderte Hunter seinen Namen in „Charlie Woolfe“ und veröffentlichte seine vorerst letzte Single „Dance, Dance, Dance“. Danach spielte Hunter sporadisch in vielen bekannten Bands der 1960er Jahre, u. a. bei den Yardbirds, Billy Fury, Freddie Fingers Lee, oder David McWilliams. Er arbeitete auch als Journalist und fest angestellter Songwriter für die Plattenfirma „Francis, Day & Hunter“ (wobei dieser Hunter weder verwandt noch verschwägert mit ihm war). Daneben schrieb er u. a. Reportagen für eine lokale Tageszeitung.

Die Jahre von Mott the Hoople

1969 hoffte Ian Hunter, der mittlerweile verheiratet war und zwei Kinder hatte, nach wie vor auf eine Rückkehr als Vollzeit-Musiker. Er bewarb sich bei der Band „Silence“, bekam ein Engagement. Die Band benannte sich nach dem Roman von Willard Manus Mott The Hoople. Hunter begann, stets Sonnenbrillen zu tragen, was zusammen mit seiner lockigen Haarmähne zum Markenzeichen wurde. Dank der vorzüglichen Musiker galt Mott the Hoople als exzellenter Livegig, hatte aber keinen kommerziellen Erfolg und gab nach einem Konzert in der Schweiz 1972 die Auflösung bekannt.

David Bowie, ein langjähriger Fan der Band, bot ihnen darauf ein neu geschriebenes Lied an. Hunter sagte in einem Interview von 2004, Bowie „wollte uns 'Suffragette City' geben, und ich dachte, das wäre nicht gut genug. Und dann setzte David sich im Büro eines Musikverlegers auf den Fußboden und spielte auf einer akustischen Gitarre 'All The Young Dudes…'“. Damit erreichte Mott the Hoople in Großbritannien Platz 3 der Single-Charts; die Band blieb bestehen.

Mott the Hoople hatte beträchtlichen kommerziellen Erfolg mit den Alben All the Young Dudes (1972, produziert von Bowie); „Mott“ (1973) und „Hoople“ (1974). 1973 verließ der Gitarrist Mick Ralphs die Band, um Bad Company zu gründen. Hunter begann, Gitarre zu spielen, bevor Luther Grosvenor dies übernahm.

Später wurde Grosvenor, auch bekannt als Ariel Bender, für die Aufnahme eines Livealbums kurzzeitig von Mick Ronson ersetzt. Ian Hunter verließ die Band im Dezember 1974. Die verbliebenen Mitglieder machten weiter mit anderen Sängern, zunächst für zwei Alben unter dem Namen Mott und ab 1979 als British Lions.

Solokarriere mit der Ian Hunter Band

Im März 1975 tat sich Ian Hunter zusammen mit Mick Ronson, einem ehemaligen Mitglied von David Bowie’s Begleitband The Spiders From Mars, der kurz vor der Bandauflösung auch bei Mott the Hoople gespielt hatte.

Hunters erste Solo-Single „Once Bitten Twice Shy“ erreichte in UK die „Top 40“. Sein bestverkauftes Album wurde „You’re Never Alone With A Schizophrenic“, das den Hit „Cleveland Rocks“ enthielt. Der Song wurde später gecovert von The Presidents of the United States of America und war die Erkennungsmelodie der . 1979 nahmen Mick Ronson und Mitglieder von Bruce Springsteen’s E Street Band „Cleveland Rocks“ neu auf.

Die Jahre 1979 und 1980 bildeten einen Höhepunkt in der Karriere der Ian Hunter Band. Von Kritikern und Fans besonders gelobt wurde das Live-Album „Welcome to the Club“, das die Hits von Mott the Hoople mit neueren Solosongs kombinierte. Trotz eines viel beachteten Rockpalast-Auftritts[1] am 19. April 1980 konnte die „Ian Hunter Band feat. Mick Ronson“ in den 1980er Jahren nicht mehr an die früheren Erfolge anknüpfen.

Während seiner Solo-Karriere arbeitete Hunter vor allem mit Mick Ronson – bis zu dessen Tod im Jahre 1993 – zusammen, aber er arbeitete auch mit Künstlern wie z. B. Queen, Mick Jones (The Clash), Clarence Clemons, Barry Manilow (für dessen Single „Ships“ im Jahr 1979), Jaco Pastorius, (Foreigner) oder David Bowie.

Sein Studioalbum „Rant“ (2001) hatte gute Kritiken und gewann den „Songwriter’s Award“ des Classic Rock Magazins im Oktober 2005.

Diskografie

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[2]
Gold (mit Mott the Hoople)
 UK3315.01.2021(2 Wo.)

Alben

  • Ian Hunter (1975)
  • All-American Alien Boy (1976)
  • Overnight Angels (1977)
  • You’re Never Alone with a Schizophrenic (1979)
  • Welcome to the Club (1980)
  • Short Back’n’Sides (1981)
  • All of the Good Ones Are Taken (1983, produziert von Jim Steinman, mit Eric Troyer und Rory Dodd als Backgroundsänger)
  • Yui Orta (1989)
  • Dirty Laundry (1995)
  • BBC Live in Concert (1995)
  • The Artful Dodger (1996)
  • Missing in Action (2000)
  • Once Bitten Twice Shy (2000)
  • Rant (2001)
  • Strings Attached (CD und DVD, 2003)
  • The Truth, the Whole Truth and Nuthin‘ But the Truth (CD und DVD ["Just Another Night"], 2005)
  • Shrunken Heads (2007)
  • Man Overboard (2009)
  • Live at Rockpalast (CD und DVD, 2011)
  • When I'm President (2012)
  • Live in the UK (2014)
  • Fingers Crossed (2016)
  • Gold (2020, mit Mott the Hoople)

Literatur

  • Ian Hunter: Diary Of A Rock’n Roll Star
  • Mick Ronson: The Spider With The Platinum Hair, Weird & Gilly, London 2003, 256S. 20 Abb.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Webseite Rockpalast Archiv
  2. Chartquellen: UK

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Mott The Hoople auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Mott the Hoople
Reunionauftritt, 2009
Reunionauftritt, 2009
Allgemeine Informationen
HerkunftHerefordshire, England
Genre(s)Glam Rock, Hard Rock
Gründung1969
Auflösung1980
Websitemottthehoople.com
Gründungsmitglieder
Ian Hunter (1969–1974, 2009, 2013)
Mick Ralphs (1969–1973, 2009, 2013)
Peter Overend Watts(1969–1980, 2009, 2013)
Verden Allen (1969–1972, 2009, 2013)
Dale Griffin † (1969–1980, 2009)

Mott the Hoople war eine britische Rockband, die in den 1970er Jahren erfolgreich war. 1974 formierte sich die Band als Mott neu, 1976 als British Lions. 1980 löste sich die Gruppe auf. 2009 und 2013 traten die Gründer von Mott the Hoople wieder zusammen auf.

Geschichte

Mick Ralphs (Gitarre), (Schlagzeug), Peter Overend Watts (Bass) und Verden Allen (Orgel) spielten zuerst unter dem Namen Silence zusammen. Mit dem Sänger Stan Tippins nahmen sie einige Stücke auf, die erst später veröffentlicht wurden. 1969 wurde Tippins durch Ian Hunter (Gesang, Klavier, Gitarre) ersetzt. Tippins blieb als Road Manager und Background-Sänger.
Die Band wurde in Mott the Hoople (nach einem Buch von ) umbenannt.

Mott the Hoople nahmen vier relativ erfolglose Alben auf, hatte in England aber eine große Fan-Gemeinde als Live-Band. 1972 wollte sich die Band auflösen, wurde aber von David Bowie überredet weiterzumachen. Bowies Unterstützung und das von ihm geschriebene Lied All the Young Dudes sowie die gleichnamige LP brachten die ersten Verkaufserfolge. Es folgten 1973 und 1974 eine Reihe von Single-Hits und zwei erfolgreiche LPs namens Mott und The Hoople. Damit machte sich die Band auch in den USA einen Namen. Ihre USA-Tour 1974 wurde von der später sehr erfolgreichen britischen Rockband Queen als Vorgruppe begleitet.[1]

Mit dem Erfolg kam es zu Streitigkeiten. Das Image änderte sich in Richtung Glam Rock. Verden Allen und Mick Ralphs waren offenbar nicht damit einverstanden und verließen Mott the Hoople 1972 bzw. 1973. Ralphs gründete mit Paul Rodgers (Ex-Free) Bad Company. Neuer Gitarrist wurde Ariel Bender, der eigentlich Luther Grosvenor hieß und vorher bei Spooky Tooth gespielt hatte. Das Pseudonym ist eine Anspielung auf Mick Ralphs aus einem Stück von Lynsey de Paul. Für Verden Allen kam zunächst Mick Bolton, der kurze Zeit darauf durch Blue Weaver (Ex-The-Strawbs, danach Bee Gees), ersetzt wurde. Als Pianist kam Morgan Fisher (Ex-The-Love-Affair) hinzu, woraufhin Hunter in Konzerten hauptsächlich Gitarre spielte. In dieser Formation waren sie auch in den USA bei Live-Auftritten sehr erfolgreich. Trotzdem gab es immer wieder Probleme in der Gruppe. 1974 musste Bender gehen. Für ihn kam Ex-David-Bowie-Gitarrist Mick Ronson. Kurz darauf verließ Ian Hunter die Band, um eine Solo-Karriere zu beginnen, und nahm Mick Ronson mit.

Mit Nigel Benjamin (Gesang) und Ray Major (Gitarre) machte die Gruppe mit mäßigem Erfolg unter dem Namen Mott weiter. Nach zwei Alben in dieser Besetzung und einem weiteren mit Steve Hyams wurde aus Mott 1977, nachdem Benjamin gegangen war, zusammen mit John Fiddler (Ex-Medicine-Head) die Rockband The British Lions.

Ian Hunter und Mick Ralphs spielten später gelegentlich zusammen. 2009 und 2013 gab es Reunionkonzerte fast in Originalbesetzung. Der an Alzheimer erkrankte Dale Griffin konnte dabei 2009 nur für Zugaben auf die Bühne kommen. Dale Griffin verstarb am 17. Januar 2016.[2]

Eng mit dem Erfolg von Mott the Hoople verbunden ist der Produzent Guy Stevens, der die Band seit 1969 betreute und den Namen erfand.

Musikstil

Mott the Hoople war eine Hard-Rock-Formation, die während der erfolgreichen Zeit – nicht zuletzt wegen der Bühnenauftritte, aber vielleicht auch wegen des starken Keyboard-Einsatzes – zum Glam Rock gezählt wurde. Anfänglich schrieb Mick Ralphs die meisten Stücke, dann immer häufiger Ian Hunter. Offenbar unter seinem Einfluss entstanden auch viele balladenhafte Stücke. Ab 1974 wurde Peter Overends Watts zum Hauptautor der Stücke.[3] Zahlreiche Texte, besonders auch die der Hits, enthielten starke Anspielungen auf die Rock-’n’-Roll-Zeit der 1950er Jahre.

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[4][5][6]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DECH CHUK UKUS US
1970Mott the HoopleUK66
(1 Wo.)UK
US185
(2 Wo.)US
Mad ShadowsUK48
(2 Wo.)UK
1971Wild LifeUK44
(2 Wo.)UK
1972All the Young DudesUK21
(4 Wo.)UK
US89
(19 Wo.)US
Platz 484 der Rolling Stone 500 (Liste 2012)[7]
1973MottUK7
Silber
Silber

(15 Wo.)UK
US35
(29 Wo.)US
Platz 370 der Rolling Stone 500 (Liste 2012)[7]
1974The HoopleUK11
Gold
Gold

(5 Wo.)UK
US28
(23 Wo.)US
1975Drive OnUK45
(1 Wo.)UK
US160
(5 Wo.)US
als Mott

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Alben

  • 1971: Brain Capers
  • 1976: Shouting and Pointing (als Mott)
  • 1980: Two Miles from Heaven

Livealben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[4][5]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DECH CHUK UKUS US
1975Mott the Hoople LiveUK32
(2 Wo.)UK
US23
(13 Wo.)US
aufgenommen am 9. Mai 1974 im Uris Theatre in New York

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Livealben

  • 1998: All the Way from Stockholm to Philadelphia-Live 71/72
  • 1998: Live – Over Here and Over There ’75/’76 (2 CDs)
  • 2000: Rock ’n’ Roll Circus – Live
  • 2000: Greatest Hits Live
  • 2001: Two Miles from Live Heaven
  • 2006: Live Fillmore West, San Francisco
  • 2006: Essential Young Dudes Live & More (2 CDs)
  • 2007: All The Young Dudes: Demos and Live ’71-’74
  • 2008: The Definitive Mott the Hoople Live (2 CDs)
  • 2008: In Performance 1970-1974 (Box mit 4 CDs)
  • 2009: Live at HMV Hammersmith Apollo 2009 (2 CDs)
  • 2010: Live in Sweden 1971
  • 2014: Live 2013 (2 CDs + DVD)

Kompilationen

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[4][5]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DECH CHUK UKUS US
1974Rock and Roll QueenUS112
(11 Wo.)US
2020GoldUK33
(2 Wo.)UK

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Kompilationen

  • 1974: Pop Chronik (2 LPs)
  • 1975: Golden Age of Mott the Hoople
  • 1976: Greatest Hits
  • 1979: Shades of Ian Hunter – The Ballad of Ian Hunter & Mott the Hoople (mit Ian Hunter)
  • 1981: All the Way from Memphis
  • 1982: Rock Greats
  • 1987: The Collection (feat. Ian Hunter)
  • 1990: Walkin’ with a Mountain: The Best of Mott the Hoople, 1969-1972
  • 1990: Mott the Hoople
  • 1993: The Ballad of Mott: A Retrospective
  • 1994: Backsliding Fearlessly: The Early Years
  • 1996: London to Memphis
  • 1996: Original Mixed Up Kids
  • 1997: Super Hits
  • 1997: All the Young Dudes
  • 1998: All the Young Dudes – The Anthology (3 CDs)
  • 1999: Mott the Hoople, Friends and Relatives (2 CDs)
  • 2000: Family Album
  • 2003: Mojo Presents… Mott the Hoople
  • 2004: Walkin’ with the Hoople (2 CDs)
  • 2007: All the Young Dudes (2 CDs)
  • 2008: Old Records Never Die: The Mott the Hoople Ian Hunter Anthology (2 CDs)
  • 2009: The Very Best of Mott the Hoople
  • 2009: Original Album Classics (Box mit 5 CDs)
  • 2010: The Collection

Singles

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[4][5]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DECH CHUK UKUS US
1972All the Young Dudes
All the Young Dudes
UK3
(11 Wo.)UK
US37
(11 Wo.)US
1973One of the Boys
All the Young Dudes
US96
(1 Wo.)US
Honaloochie Boogie
Mott
UK12
(9 Wo.)UK
All the Way from Memphis
Mott
UK10
(8 Wo.)UK
Roll Away the Stone
The Hoople
DE25
(8 Wo.)DE
UK8
(12 Wo.)UK
1974The Golden Age of Rock’n’Roll
The Hoople
CH3
(14 Wo.)CH
UK16
(7 Wo.)UK
US96
(2 Wo.)US
Foxy Foxy
Greatest Hits
UK33
(5 Wo.)UK
Saturday GigUK41
(3 Wo.)UK

Weitere Singles

  • 1969: Rock and Roll Queen
  • 1971: Midnight Lady
  • 1971: Downtown
  • 1972: Sweet Jane
  • 1972: Lay Down
  • 1975: Monte Carlo
  • 1975: By Tonight
  • 1975: It Takes One to Know One
  • 1976: Roll Away the Stone
  • 1992: All the Young Dudes (EP)
  • 1993: World Cruise (feat. Steve Hyams)

Literatur

  • Stambler, Irwin: The Encyclopedia Of Pop, Rock And Soul. 3. überarbeitete Auflage, New York City, New York: St. Martin’s Press, 1989, S. 479f – ISBN 0-312-02573-4.

Quellen

  1. Mott The Hoople - Concert Dates. Abgerufen am 25. Mai 2017
  2. Mott the Hoople drummer Dale Griffin dies, aged 67 in: The Guardian, 18. Januar 2016, abgerufen am 19. Januar 2016
  3. Adam Sweeting, Peter Overends Watts Obituary, in: The Guardian, 25. Januar 2017, abgerufen am 26. Januar 2017
  4. a b c d Chartquellen: Singles Alben US
  5. a b c d Gold-/Platin-Datenbank UK
  6. The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research 2006, ISBN 0-89820-166-7.
  7. a b RS500 Alben (Liste 2012)

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