Iron Butterfly ¦ Don’t Look Down On Me

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GTIN: 0741157184617 Artist: Genres & Stile: ,

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Veröffentlichung Don’t Look Down On Me:

1968

Hörbeispiel(e) Don’t Look Down On Me:




Don’t Look Down On Me auf Wikipedia (oder andere Quellen):

"Don't Look Down on Me"
Don't Look Down On Me Cover.jpg
Single by Iron Butterfly
B-side"Possession"
Released1968
GenrePsychedelic rock, acid rock
Length2:23
LabelCardinal, Janus, NEGRAM
Songwriter(s)D. Hughes
Iron Butterfly singles chronology
"Don't Look Down on Me"
(1968)
"Unconscious Power"
(1968)

"Don't Look Down on Me" is the debut single by American rock band Iron Butterfly. Lead vocals were by Darryl DeLoach with Doug Ingle on organ and backing vocals. The song "Possession", which is on the flip-side, is the same as the version on the band's second single "Unconscious Power" as well as on the 1970 single release and is different from the version on the album Heavy.[1] It is heavier in both its guitar and organ instrumentation than on the album version.

In 2014, Cleopatra Records reissued the single with the original artwork and an additional track on the B-side, "Evil Temptation" (from the B-side of "Possession").

Track listing

A-side
No.TitleLength
1."Don't Look Down on Me" (D. Hughes)2:23
B-side
No.TitleLength
1."Possession" (Doug Ingle)2:41

Personnel

References

Artist(s)

Veröffentlichungen von Iron Butterfly die im OTRS erhältlich sind/waren:

Don't Look Down On Me

Iron Butterfly auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Iron Butterfly
Iron Butterfly, 1969
Iron Butterfly, 1969
Allgemeine Informationen
Genre(s)Hard Rock, Psychedelic Rock
Gründung1966, 1975
Auflösung1971
Websitewww.ironbutterfly.com
Gründungsmitglieder
Doug Ingle
Gesang
Darryl DeLoach
Danny Weis
Jerry Penrod
Ron Bushy
Aktuelle Besetzung
Keyboard, Gesang
Martin Martino Gerschwitz, Phil Parlapiano (seit 2015)
Gitarre, Gesang
Erik Barnett (seit 2015)
Schlagzeug
Ray Weston (seit 2015)
Percussion, Gesang
Mike Green (seit 2015)
E-Bass, Gesang
Dave Meros (seit 2015)
Ehemalige Mitglieder
Gitarre
Erik Brann (eigentlich Erik Braunn) († 2003)
Gitarre
Mike Pinera
Gitarre
Larry „Rhino“ Reinhardt († 2012)
Keyboard, Gesang
Larry Rust
E-Bass
Philip Taylor Kramer († 1995)
E-Bass
Lee Dorman († 2012)
Schlagzeug
Ron Bushy († 2021)
Gitarre, Gesang
Charlie Marinkovich

Iron Butterfly ist eine US-amerikanische Rockband, die 1966 in San Diego gegründet wurde und 1968 mit ihrem Album In-A-Gadda-Da-Vida und dem gleichnamigen Titelstück Weltruhm erlangte.

Geschichte

Das Debütalbum Heavy erschien 1968 und verblieb fast ein ganzes Jahr in den Charts. Kurz danach verließen die Gründungsmitglieder DeLoach, Penrod und Weis die Band. Penrod und Weis gründeten die Band Rhinoceros.

Einer der Klassiker der Rockmusik entstand eher zufällig am 27. Mai 1968 im New Yorker Tonstudio Ultrasonic Sound. Toningenieur Don Casale ließ zum Soundcheck das Band mitlaufen, als die Gruppe In-A-Gadda-Da-Vida üben wollte. Der alkoholisierte Musikproduzent George Morton war zwar als Produzent vorgesehen, doch wurde er von Atlantic Records später auf den Liner Notes der LP nicht mehr erwähnt. Die 17:05 Minuten lange Albumversion wurde in nur einem Take aufgenommen, ein weiteres Take war nicht mehr erforderlich. Jim Hilton stellte in den Gold Star Studios hiervon ein Remix her und wird seither offiziell als Produzent angegeben. Die Singlefassung wurde anschließend auf 2:52 Minuten editiert. In-A-Gadda-Da-Vida füllte in seiner Langfassung die gesamte B-Seite der gleichnamigen LP.

Bei den Aufnahmen zu dem Album In-A-Gadda-Da-Vida waren Organist und Sänger Doug Ingle und Schlagzeuger Ron Bushy mit zwei neuen Mitgliedern, dem Gitarristen Erik Brann und dem Bassisten Lee Dorman, anwesend. Das für damalige Zeiten ungewöhnlich lange, für Radiosender untaugliche, siebzehn Minuten währende gleichnamige Stück auf der zweiten LP-Seite wurde zum Meilenstein und Klassiker der Rockmusik. Die im Juli 1968 veröffentlichte LP In-A-Gadda-Da-Vida wurde über vier Millionen Mal verkauft[1], hielt sich über ein Jahr in den Top Ten und hat mit ihrem langen Schlagzeugsolo Rockgeschichte geschrieben. Ursprünglich sollte das Lied In the Garden of Eden heißen; laut Covertext der Best-of-CD hörte sich Ron Bushy das Stück gerade über Kopfhörer an, verstand deshalb Doug Ingles Antwort auf die Frage nach dem Titel als In-A-Gadda-Da-Vida und schrieb den Text unter die Noten. Verschiedene Gerüchte schreiben das Missverständnis hingegen unterschiedlichen Drogen zu, unter deren Einfluss Ingle währenddessen gestanden haben soll.

In-A-Gadda-Da-Vida war ein Meilenstein in der Entwicklung des Hard Rock und mit siebzehn Minuten eines der ersten Stücke der Rockmusik, die sich über eine ganze Plattenseite erstreckten. Diesen Erfolg konnte Iron Butterfly nie wiederholen. Der als Nachfolger gedachte Vierzehn-Minuten-Titel Butterfly Bleu, eine anspruchsvolle Blues-Adaption mit psychedelischen Elementen, blieb weit hinter dem Bekanntheitsgrad des Vorgängers zurück. Dieser Titel ist auf dem Album Metamorphosis erschienen, bei dessen Aufnahme auch Brann die Band verlassen hatte und durch die Gitarristen Mike Pinera und Larry „Rhino“ Reinhardt ersetzt worden war.

Die Band löste sich Ende Mai 1971[2] zunächst auf. Lee Dorman gründete mit Larry „Rhino“ Reinhardt, Rod Evans (Ex-Deep-Purple-I) und Bobby Caldwell (Ex-Johnny-Winter) die Band Captain Beyond, die 1972 das gleichnamige Duane-Allman-Gedenkalbum herausbrachte.

1975 wurde Iron Butterfly von Ron Bushy und Erik Brann, dieser jetzt unter Nennung seines tatsächlichen Namens Erik Braunn sowie Philip Taylor Kramer (Bass) und Howard Reitzes (Keyboard) reformiert. In dieser Besetzung erschien das Album Scorching Beauty. Bei dem im selben Jahr erschienen Nachfolgealbum Sun and Steel wurde Reitzes durch Bill de Martines ersetzt. Nachdem auch diese sehr anspruchsvollen Alben in den Charts durchfielen, löste sich die Band bereits 1976 wiederum auf.

Im Zuge des „Sixties-Revivals“ Ende der 1980er Jahre kam es zur Wiedergründung. Die Band ging auch später noch auf Tournee. Neben Ron Bushy und dem Bassisten Lee Dorman gehörten zuletzt Martin Gerschwitz (Keyboard) und Charlie Marinkovich zur Band.

Philip Taylor Kramer nahm sich am 12. Februar 1995 das Leben, Erik Brann starb am 25. Juli 2003 an einem Herzinfarkt und Larry „Rhino“ Reinhardt am 2. Januar 2012 an Leberzirrhose.[3] Lee Dorman starb am 21. Dezember 2012. Ron Bushy starb am 29. August 2021 im Alter von 79 Jahren.[4]

Diskografie

Ron Bushy, live am 5. Mai 2005 in Karlsruhe, Substage
Ron Bushy, live am 5. Mai 2005 in Karlsruhe, Substage
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[5][1][6]
Heavy
 US7809.03.1968(49 Wo.)
In-A-Gadda-Da-Vida
 DE11 
Platin
Platin
15.10.1969(64 Wo.)
 US4 
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin
20.07.1968(140 Wo.)
Ball
 US3 
Gold
Gold
15.02.1969(33 Wo.)
Iron Butterfly Live
 US2023.05.1970(23 Wo.)
Metamorphosis
 US1629.08.1970(23 Wo.)
The Best of Iron Butterfly / Evolution
 US13725.12.1972(6 Wo.)
Scorching Beauty
 US13815.02.1975(6 Wo.)
Singles
In-A-Gadda-Da-Vida
 US3024.08.1968(17 Wo.)
Soul Experience
 US7522.02.1969(5 Wo.)
In the Time of Your Lives
 US9612.07.1969(2 Wo.)
Easy Rider (Let the Wind Pay the Way)
 DE3401.03.1971(1 Wo.)
 US6624.10.1970(6 Wo.)

Alben

  • Heavy (1968, ATCO)
  • In-A-Gadda-Da-Vida (1968, ATCO, UK:SilberSilber; AT:GoldGold)[7]
  • Ball (1969, ATCO)
  • Iron Butterfly Live (1970, ATCO)
  • Metamorphosis (1970, ATCO)
  • Scorching Beauty (1975, MCA)
  • Sun and Steel (1975, MCA)

Kompilationen

  • Flying High (1970, Atlantic; Neuauflage des Albums "Heavy")
  • Evolution: The Best of Iron Butterfly (1971, Atlantic; Titel aus Heavy, Vida und Meta)
  • Star Collection (1973, Midi) (Titel aus Heavy und Ball)
  • Rock Classics (1973, Midi; Wiederauflage des Albums Heavy)
  • Rare Flight (1988)
  • Light & Heavy: The Best of Iron Butterfly (1993)
  • In-A-Gadda-Da-Vida Deluxe Edition (1995)

Singles

  • Don’t Look Down on Me
  • Possession
  • Unconscious Power
  • In-A-Gadda-Da-Vida
  • Soul Experience
  • In the Time of Our Lives
  • Easy Rider
  • New Day
  • Shady Lady
  • Silly Sally
  • Pearly Gates
  • High on a Mountain Top
  • Beyond the Milky Way

Auszeichnungen

Literatur

  • Irwin Stambler: The Encyclopedia of Pop, Rock And Soul. 3. überarbeitete Auflage. St. Martin’s Press, New York City 1989, ISBN 0-312-02573-4, S. 310 f.

Quellen

  1. a b The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research 2006, ISBN 0-89820-166-7
  2. 23. Mai 1971. In: Musik Woche. Das Nachrichtenmagazin für die Musikbranche. Nr. 21/1998, 18. Mai 1998, Wochenschau, S. 32.
  3. Bradenton Herald: Iron Butterfly, Captain Beyond guitarist Larry Reinhardt dies in Bradenton (Memento des Originals vom 26. März 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bradenton.com
  4. Iron Butterfly Drummer Ron Bushy Dead at 79. In: rollingstone.com. 29. August 2021, abgerufen am 30. August 2021 (englisch).
  5. Chartquellen: DE US
  6. Auszeichnungen für Musikverkäufe: DE UK US
  7. European Gold & Platinum Awards 1986. Music & Media, 27. Dezember 1986, abgerufen am 28. November 2019 (englisch, PDF-Datei, Seite 34).
  8. The Songs That Shaped Rock and Roll. Rock and Roll Hall of Fame

Weblinks

Commons: Iron Butterfly – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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