Jamiroquai ¦ Travelling Without Moving

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2LP (Album, Gatefold)

1 vorrätig

GTIN: 0889854539016 Artist: Genres & Stile: , , , , , ,

Zusätzliche Information

Format

Inhalt

,

Ausgabe

Serie

Release

Veröffentlichung Travelling Without Moving:

1996

Hörbeispiel(e) Travelling Without Moving:

Travelling Without Moving auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Travelling Without Moving
Studioalbum von Jamiroquai

Veröffent-
lichung(en)

9. September 1996

Label(s)

Format(e)

LP, CD

Genre(s)

Acid Jazz, Pop-Funk

Titel (Anzahl)

12 (14)

Laufzeit

59m 07s

Besetzung Jay Kay: Gesang
Stuart Zender: Bass
: Gitarre
: Schlagzeug
: Didgeridoo
: Keyboard
Simon Hale: Orchestrierung

Produktion

Jay Kay

Chronologie
(1994) Travelling Without Moving (1999)

Travelling Without Moving ist das dritte Musikalbum der britischen Band Jamiroquai, auf dem auch der international bekannte Hit Virtual Insanity veröffentlicht wurde und das als erfolgreichstes Werk der Band gilt. Es stieg in Deutschland am 23. September 1996 in die Charts ein und erreichte Platz neun. Insgesamt blieb das Album 52 Wochen in den deutschen Albumcharts. In Großbritannien stieg es bis auf Platz zwei und in den USA bis Platz 24 der offiziellen Charts.

Das Album

Das Album hat einen facettenreicheren Sound als die vorhergehenden Alben mit mehreren instrumentellen Stücken, einem größeren elektronischen Einfluss, z. B. auf "Alright", und stellt eine Mischung von synthetischen Klängen und Anflügen von Acid Jazz dar.

Das Album brachte mit den ausgekoppelten Singles Virtual Insanity und Cosmic Girl zwei große Charthits hervor, mit denen Jamiroquai sich auch auf dem US-Markt durchsetzte. Das Video zu Virtual Insanity mit einem sich scheinbar bewegenden Fußboden gewann bei den MTV Video Music Awards die Auszeichnungen für das beste Video, die besten Spezialeffekte, das beste Drehbuch und Breakthrough Video.

Das Video zu Cosmic Girl spiegelt wie das Design der CD (mit einem an das Ferrari-Logo erinnernden Emblem) und der Motorsound auf dem Titelstück Jay Kays erwachendes Interesse für schnelle Sportwagen wider.

Travelling Without Moving ist das letzte Album, auf dem Bassist Stuart Zender mitwirkte, der die Band danach aufgrund eines Konflikts mit Jay Kay verließ.

Das Album erhielt am 3. November 1997 eine Platinschallplatte für mehr als eine Million verkaufter Alben in den Vereinigten Staaten sowie drei Platinschallplatten in Großbritannien.

Die plötzliche Bekanntheit der Gruppe sorgte auch für einen nachträglichen Verkaufserfolg der bereits veröffentlichten Platten; Emergency on Planet Earth wurde erst drei Jahre nach der Veröffentlichung international bekannt und wurde das populärste Debütalbum der Funkgeschichte genannt.

Bewertung

Weltweit wurden ca. 11,5 Millionen Kopien des Albums verkauft und ist damit eines der bestverkauften Funk-Alben aller Zeiten.

Das Q Magazine (10/96, S. 164) bewertete das Album mit 4 von 5 möglichen Sternen.

The Source (2/97, S. 86) - Travelling handelt im wesentlichen von der Metaphysik der guten Unterhaltung...Jamiroquai hat tausende musikalischer Tricks auf Lager; funkige Bläsersätze mit jazzigen Feinheiten verschnürt, dynamische Basslinien und Discorhythmen.

Albumstücke

  1. Virtual Insanity
  2. Cosmic Girl
  3. Use the Force
  4. Everyday
  5. Alright
  6. High Times
  7. Drifting Along
  8. Didjerama
  9. Didjital Vibrations
  10. Travelling Without Moving
  11. You Are My Love
  12. Spend a Lifetime

In anderen Versionen hatte das Album verschiedene Bonustracks:

13. Do You Know Where You’re Coming From (Japan, UK Re-release)
13./14. Funktion (USA, Brasilien, UK Re-release)

Es erschien weiterhin eine Doppel-CD mit Remixes bekannter House-Interpreten wie Roger Sanchez, Todd Terry und David Morales.

Auf zusätzlichen Single-Auskoppelungen erschienen folgende, nicht auf dem Album erhältliche Tracks :

  • Bullet (Virtual Insanity Single)
  • Slipin’N’Slidin (Cosmic Girl Single)

Sonstiges

Einige der Songs des Albums wurden für die Soundtracks von Spielfilmen verwendet. So ist der Titel Cosmic Girl im Tanzfilm Center Stage zu hören. Das Stück Use the Force wurde für den Soundtrack des Liebesdramas Sie liebt ihn – sie liebt ihn nicht verwendet.

Cosmic Girl wurde ebenfalls in den ersten Teil des Musikspiels Donkey Konga für den Nintendo GameCube eingebaut.

Weblinks

Artist(s)

Veröffentlichungen von Jamiroquai die im OTRS erhältlich sind/waren:

Travelling Without Moving

Jamiroquai auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Jamiroquai
Allgemeine Informationen
Herkunft London, England
Genre(s) Funk, Acid Jazz, Disco
Gründung 1992[1]
Website www.jamiroquai.com
Aktuelle Besetzung
Jason „Jay“ Kay (seit 1992)
Rob Harris (seit 2000)
Paul Turner (seit 2005)
Matt Johnson (seit 2001)
Derrick McKenzie (seit 1994)
Solá Akingbolá (seit 1995)
Ehemalige Mitglieder
Gitarre
Gavin Dodds (1993–1994)
Gitarre
Simon Katz (1995–2000)
Bass
Stuart Zender (1992–1998)
Bass
Nick Fyffe (1998–2003)
Keyboard
Toby Smith (1992–2002)
Schlagzeug
Nick Van Gelder (1992–1993)
DJ
Darren Galea (a.k.a. DJ D-Zire) (1993–2001)
Wallis Buchanan (1992–2001)
Live-Mitglieder
Lorraine McIntosh
Background Vocals
Hazel Fernandez
Background Vocals
Valerie Etienne

Jamiroquai ist eine international erfolgreiche britische Acid-Jazz-Band. Der Name setzt sich zusammen aus den Wörtern „Jam“ für die Musikrichtung und „Iroquois“ für den Stamm der Irokesen, mit deren Philosophie der Bandleader Jay Kay sich identifiziert.

Geschichte

Jamiroquai entstand Ende der 1980er im Zuge der Acid-Jazz-Bewegung in London, nachdem Jay Kays Bewerbung als Sänger der Brand New Heavies gescheitert war.

Jamiroquais erste Single When You Gonna Learn? wurde im Herbst 1992 auf dem Independent-Label „Acid Jazz“ veröffentlicht. Ihr erstes Album Emergency on Planet Earth erschien im Frühjahr 1993 bei einem Sublabel von Sony, die Jamiroquai für acht Alben verpflichteten. Bereits im Herbst 1994 legte die Band die zweite Platte The Return of the Space Cowboy mit dem Top Ten-Hit Stillness In Time nach.

Das dritte Album Travelling Without Moving brachte im Herbst 1996 die großen Charterfolge Virtual Insanity und Cosmic Girl hervor, mit denen Jamiroquai sich auf dem US-Markt durchsetzte. Das Video zu Virtual Insanity gewann bei den MTV Video Music Awards die Auszeichnungen für das beste Video, die besten Spezialeffekte, das beste Drehbuch und Breakthrough Video.

Die Hitsingle Deeper Underground vom vierten Album Synkronized war bereits im Sommer 1998 ein Teil des Soundtracks zum Remake von Godzilla. Mit Canned Heat hatte Jamiroquai Mitte 1999 einen weiteren Hit auf diesem Album, das anders als die frühen Platten nicht mehr so deutlich dem Acid Jazz zuzuordnen ist.

Das im Spätsommer 2001 erschienene fünfte Album A Funk Odyssey ist stark von Disco-Einflüssen geprägt. Der Titel des Albums lehnt sich an den Stanley-Kubrick-Film 2001: A Space Odyssey an. Die erste Singleauskopplung aus diesem Album, Little L, war in vielen Ländern ein Charterfolg.

Mitte 2005 erschien Jamiroquais sechstes Album Dynamite mit den Singleauskopplungen Feels Just Like It should, Seven Days in Sunny June und (Don't) Give Hate a Chance.

Im Herbst 2006 wechselte die Band zur Sony-Tochter Columbia Records. Für das Weihnachtsgeschäft kam ein Greatest-Hits-Album auf den Markt. Am 25. April 2007 trennten sie sich offiziell von ihrer Plattenfirma.

2010 erschien das siebte Album der Band mit dem Titel Rock Dust Light Star beim Label Mercury Records. Als Vorab-Single-Auskopplungen erschien der Song White Knuckle Ride.[2] Im März 2017 erschien ihr achtes Album Automaton mit einem vorab ausgekoppelten gleichnamigen Song.

Der ehemalige Keyboarder und Songwriter Toby Smith verstarb am 11. April 2017 im Alter von 46 Jahren.[3]

Diskografie

Jay Kay (2005)

Studioalben

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[4]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
1993 Emergency on Planet Earth DE17
(19 Wo.)DE
AT11
(15 Wo.)AT
CH5
Gold
Gold

(19 Wo.)CH
UK1
Platin
Platin

(32 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 17. Mai 1993
Verkäufe: + 375.000
1994 The Return of the Space Cowboy DE37
(9 Wo.)DE
AT22
(6 Wo.)AT
CH9
Gold
Gold

(19 Wo.)CH
UK2
Platin
Platin

(29 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 17. Oktober 1994
Verkäufe: + 365.000
1996 Travelling Without Moving DE9
Gold
Gold

(52 Wo.)DE
AT9
Gold
Gold

(15 Wo.)AT
CH3
Gold
Gold

(26 Wo.)CH
UK2
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(74 Wo.)UK
US24
Platin
Platin

(62 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 9. September 1996
Verkäufe: + 2.285.000
1999 Synkronized DE1
Gold
Gold

(22 Wo.)DE
AT2
(12 Wo.)AT
CH2
Platin
Platin

(21 Wo.)CH
UK1
Platin
Platin

(29 Wo.)UK
US28
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 8. Juni 1999
Verkäufe: + 410.000
2001 A Funk Odyssey DE2
Gold
Gold

(21 Wo.)DE
AT4
(10 Wo.)AT
CH1
(42 Wo.)CH
UK1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(51 Wo.)UK
US44
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 3. September 2001
Verkäufe: + 790.000
2005 Dynamite DE6
(16 Wo.)DE
AT10
(17 Wo.)AT
CH3
Gold
Gold

(17 Wo.)CH
UK3
Platin
Platin

(17 Wo.)UK
US145
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 20. Juni 2005
Verkäufe: + 120.000
2010 Rock Dust Light Star DE7
(12 Wo.)DE
AT6
(7 Wo.)AT
CH2
Gold
Gold

(19 Wo.)CH
UK7
Gold
Gold

(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 29. Oktober 2010
Verkäufe: + 115.000
2017 Automaton DE5
(7 Wo.)DE
AT6
(6 Wo.)AT
CH2
(16 Wo.)CH
UK4
Silber
Silber

(8 Wo.)UK
US94
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 31. März 2017
Verkäufe: + 60.000

Auszeichnungen

Grammy

  • 1998: in der Kategorie „Best Pop Performance By A Duo Or Group With Vocals“ (Virtual Insanity)

MTV Video Music Award

  • 1997: in der Kategorie „Video of the Year“ (Virtual Insanity)

Weblinks

Commons: Jamiroquai – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen

  1. Fakten und Platten
  2. http://www.jamiroquai.de/releases/detail/product/165395/0/rock-dust-light-star/
  3. factmag.com: Original Jamiroquai keyboard player Toby Smith has died aged 46
  4. Chartquellen: DE AT CH UK US

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