Jason Isbell & The 400 Unit ¦ Jason Isbell & The 400 Unit

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2LP (Album, Gatefold)

1 vorrätig

GTIN: 0644216239269 Artists: , Genres & Stile: ,

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Veröffentlichung Jason Isbell & The 400 Unit:

2009

Hörbeispiel(e) Jason Isbell & The 400 Unit:

Jason Isbell & The 400 Unit auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Jason Isbell and The 400 Unit
Studio album by
ReleasedFebruary 17, 2009
GenreSouthern rock, alternative country
LabelLightning Rod Records
ProducerJason Isbell and the 400 Unit; Matt Pence
Jason Isbell chronology
Sirens of the Ditch
(2007)
Jason Isbell and The 400 Unit
(2009)
Here We Rest
(2011)
Professional ratings
Review scores
SourceRating
AllMusic4/5 stars [1][1]
Pitchfork(7.4/10)
Slant4.5/5 stars[2]

Jason Isbell and The 400 Unit is Jason Isbell's second full-length album, and first album released with The 400 Unit as accompanying band. The deluxe version of the album contains an additional four tracks. On October 18, 2019, the album was re-released with remixing done by Dave Cobb and remastering done by Pete Lyman.

Track listing

No.TitleLength
1."Seven-Mile Island"4:16
2."Sunstroke"5:15
3."Good"4:45
4."Cigarettes and Wine"6:45
5."However Long"4:17
6."Coda"2:05
7."The Blue"4:57
8."No Choice in the Matter"5:30
9."Soldiers Get Strange"4:07
10."Streetlights"4:10
11."The Last Song I Will Write"5:54
Total length:52:01
Deluxe version bonus tracks
No.TitleLength
12."When My Baby's Beside Me"3:36
13."Streetlights" (acoustic)3:47
14."The Blue" (acoustic)4:23
15."Cigarettes and Wine" (acoustic)5:38
Total length:69:25

Track listing (Reissue)

No.TitleLength
1."Seven-Mile Island"4:16
2."Sunstroke"5:15
3."Good"4:45
4."Cigarettes and Wine"6:45
5."However Long"4:17
6."The Blue"4:57
7."No Choice in the Matter"5:30
8."Soldiers Get Strange"4:07
9."Streetlights"4:10
10."The Last Song I Will Write"5:54
11."When My Baby's Beside Me"3:36
12."Coda"2:05
Total length:55:37


Personnel

  • Jason Isbell - guitars and vocals
  • Browan Lollar - guitars[3]
  • Derry deBorja - keyboards
  • Jimbo Hart - bass guitar
  • Matt Pence - drums
  • Charles Rose - horn arrangements on "No Choice In The Matter"
  • Charles Rose, Harvey Thompson, and Vinny Ciesielski - horns on "No Choice In The Matter"
  • *Track appears on the deluxe version of the album

References

Artist(s)

Veröffentlichungen von Jason Isbell die im OTRS erhältlich sind/waren:

Jason Isbell & The 400 Unit ¦ Here We Rest

Jason Isbell auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Jason Isbell 2005 bei den Drive-By Truckers
Jason Isbell 2005 bei den Drive-By Truckers
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
Jason Isbell and the 400 Unit
 US13107.03.2009(1 Wo.)
Here We Rest
 US7930.04.2011(1 Wo.)
Southeastern
 US2329.06.2013(14 Wo.)
Something More Than Free
 UK1730.07.2015(1 Wo.)
 US608.08.2015(7 Wo.)
The Nashville Sound
 CH5425.06.2017(1 Wo.)
 UK2629.06.2017(1 Wo.)
 US408.07.2017(5 Wo.)
Live from the Ryman
 US3803.11.2018(1 Wo.)
Reunions
 DE9422.05.2020(1 Wo.)
 UK1828.05.2020(1 Wo.)
 US923.05.2020(2 Wo.)

Jason Isbell (* 1. Februar 1979 in , Alabama) ist ein US-amerikanischer Musiker. Er wird Genres wie Country-Rock, Americana/Alternative Country oder auch Southern Rock zugeordnet.

Privatleben

Isbell war ab 2002 mit verheiratet, die zu dieser Zeit Bassistin der Drive-by Truckers war. Die Ehe scheiterte einige Jahre später. Gründe waren insbesondere die Alkoholkrankheit und der Drogenkonsum von Isbell. 2013 heiratete er die Violinistin , mit der er eine Tochter hat.

Karriere

Jason Isbell begann seine Karriere als Gitarrist und Songwriter der Drive-By Truckers und war auch dabei, als die Alternative-Country-Band Mitte der 2000er ihren Durchbruch hatte. 2007 beschloss er jedoch eine eigene Karriere zu starten und stieg aus. Sein erstes Album Sirens of the Ditch, das er im selben Jahr mit Begleitband als Jason Isbell and the 400 Unit veröffentlichte, war ein Achtungserfolg und erreichte Platz 33 der Independent-Charts. Zwei Jahre später folgte Album Nummer zwei mit dem Bandnamen als Titel und diesmal erreichte er eine Platzierung in den offiziellen Albumcharts. Die ersten Jahre waren aber vor allem geprägt durch seine ausgiebigen Touren mit über 200 Auftritten pro Jahr.

2010 kehrte er in seine Heimat im Norden des Bundesstaats Alabama zurück, der von den wirtschaftlichen Veränderungen besonders betroffen war und verarbeitete die Beobachtungen und Erfahrungen in seinem dritten Album Here We Rest. Es wurde von der Kritik gelobt und brachte ihn erstmals in die Top 100 der Albumcharts. Das nachfolgende Album Southeastern wurde noch nachdenklicher und persönlicher und erhielt ebenfalls viel Kritikerlob. Es war das erste Album, das er nur noch unter seinem eigenen Namen veröffentlichte. In den Charts brachte ihn das Werk weiter nach oben.

Der große Erfolg stellte sich dann 2015 mit dem Album Something More Than Free ein. Sein fünftes Album erreichte Platz 6 der offiziellen Albumcharts war Spitzenreiter der Rock-, Folk-, und Country-Charts. Auch international war Isbell damit erfolgreich und platzierte sich unter anderem in Großbritannien, Australien und Skandinavien.[2] Mit dem Album und dem darauf enthaltenen Song 24 Frames gewann er bei den Grammy Awards 2016 zwei Auszeichnungen.

Auszeichnungen

Grammy Awards

  • 2016: Best American Roots Song für 24 Frames (Songwriting)
  • 2016: Best Americana Album für Something More Than Free
  • 2018: Best American Roots Song für If We Were Vampires (Songwriting)
  • 2018: Best Americana Album für The Nashville Sound

Diskografie

Alben

  • Sirens of the Ditch (2007)
  • Live at Twist & Shout 11.16.07 (Livealbum, 2008)
  • Jason Isbell and the 400 Unit (2009)
  • Here We Rest (2011)
  • Live from Alabama (Livealbum, 2012)
  • Southeastern (2013)
  • Something More Than Free (2015)
  • The Nashville Sound (2017)
  • Live from the Ryman (2018)
  • Reunions (2020, veröffentlicht als Jason Isbell & The 400 Unit)

Lieder

  • Guts (Kate Tempest & Loyle Carner, 2014)
  • Tierney Terrace (2015)
  • The Isle of Arran (2016)
  • Ain’t Nothing Changed (2016)

Quellen

  1. Chartquellen: DE CH-Charts / US-Charts / UK-Charts
  2. Something More Than Free in verschiedenen Charts (hitparade.ch)

Weblinks

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