Jenny Scheinman & Allison Miller ¦ Parlour Game

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CD (Album, Digisleeve)

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Veröffentlichung Parlour Game:

2019

Hörbeispiel(e) Parlour Game:





Parlour Game auf Wikipedia (oder andere Quellen):

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Veröffentlichungen von Jenny Scheinman die im OTRS erhältlich sind/waren:

Parlour Game

Jenny Scheinman auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Jenny Scheinman (2008)

Jenny Scheinman (* 8. Juni 1979 in Jacksonville (Florida)) ist eine US-amerikanische Jazz-Violinistin.

Leben und Wirken

Jenny Scheinman wuchs in Petrolia, Kalifornien auf; ihre Eltern waren Folkmusic-Amateure; sie selbst lernte neben der Violine noch Klavier. Nach ihrem Musik-Studium am Oberlin Conservatory und ihrem Abschluss an der University of California, Berkeley gründete sie ein Projekt, das sich mit der Musik von Django Reinhardt und Stephane Grappelli befasste, knüpfte aber auch Kontakte zur kalifornischen Avantgardeszene. So trat sie mit dem Rova Saxophone Quartet und mit Carla Kihlstedt auf. 1999 zog sie nach New York City, wo sie mit Sean Lennon, Leni Stern, Linda Perry, Norah Jones, , John Zorn und Bill Frisell zusammenarbeitete. Sie hatte auch einen Auftritt in der Late Show bei David Letterman. Ab 2002 nahm sie Alben unter eigenem Namen auf, u. a. mit Myra Melford, Trevor Dunn, Greg Cohen und Kenny Wollesen. Im Dezember 2004 entstand ihr vielbeachtetes Album 12 Songs u. a. mit Doug Wieselman, Ron Miles und Bill Frisell, das traditionelle Themen der jüdischen Musik aufgreift.

Außerdem arbeitete sie mit der Formation Charming Hostess; in der Band von Bill Frisell trat sie bei der Konzertreihe Century of Song im Rahmen der RuhrTriennale auf. 2006 spielte sie in der Band von Christian McBride (Live at Tonic). Weiterhin wirkte sie an dem Album Electric Ascension des Rova Saxophone Quartet mit und war mit Madeleine Peyroux auf Tour. Auf den drei Alben der Scott Amendola Band, veröffentlicht zwischen 2000 und 2005, war sie ebenfalls Geigerin.

Scheinman wurde zwischen 2003 und 2007 jedes Jahr in Folge vom Down Beat als wichtigster Nachwuchs-Violinist („Rising Star“) ausgezeichnet. Wolf Kampmann zählt sie zu den wenigen „Violinisten, die den Jazz durch einen persönlicheren Ton bereichert“ und „weitergebracht“ haben.

Sie ist die Nichte des Robotik-Pioniers .

Jenny Scheinman (2018)

Diskographische Hinweise

  • The Rabbi's Lover (Tzadik, 2002)
  • Shalagaster (Tzadik, 2003)
  • 12 Songs (Cryptogramophone, 2005)
  • Jenny Scheinman (Koch, 2008)
  • The Littlest Prisoner (Sony Masterworks, 2014)
  • Here on Earth (, 2017)
  • Jenny Scheinman/ Allison Miller: Parlour Game Royal (Potato Family, 2019)

Literatur

Weblinks

Veröffentlichungen von Allison Miller die im OTRS erhältlich sind/waren:

Parlour Game

Allison Miller auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Allison Miller 2018
Allison Miller 2015

Allison Miller (* 1974 oder 1975 in Brooklyn[1]) ist eine US-amerikanische Jazzmusikerin (Schlagzeug, Perkussion, Djembé) und Komponistin, die in der Musikszene von New York City aktiv ist.

Leben und Wirken

Miller wuchs im Raum Washington, D.C. auf und begann mit sieben Jahren Klavier zu spielen, bevor sie mit zehn zum Schlagzeug wechselte. Sie hatte in ihrer Schulzeit bei dem Swing- und Bigband-Drummer Walter Salb Unterricht; anschließend studierte sie an der West Virginia University Perkussion. Nach ihrem Umzug nach New York City setzte sie ihre Studien bei Michael Carvin und Lenny White fort. Seit den 1990er Jahren arbeitete sie im Bereich des Folk und Jazz u. a. mit Ani DiFranco, Natalie Merchant, den Indigo Girls, Marty Ehrlich, Dr. Lonnie Smith, Mike Stern und . Im Auftrag des State Department tourte sie in Afrika und Asien. 2004 legte sie das Debütalbum 5am Stroll vor.[2] Ende des Jahrzehnts gründete sie die Formation Allison Miller's Boom Tic Boom, mit dem Bassisten , der Pianistin Myra Melford und der Geigerin Jenny Scheinman; mit dieser Band wurde sie 2011 beim Jazz Festival Willisau gefeiert.[3] Weitere Bandprojekte sind EMMA mit der Sängerin/Songwriterin , TILT mit Taylor Eigsti und dem Bassisten Jon Evans sowie Agrazing Maze, mit Ingrid Jensen, und Carlo DeRosa. Mit Cécile McLorin Salvant, Renée Rosnes, Ingrid Jensen, Melissa Aldana, Noriko Ueda und Anat Cohen bildete sie das Septett Artemis, das 2020 das gleichnamige Album veröffentlichte.[4] Zu hören ist sie u. a. auch auf Elegy for an Undiscovered Species (2021) von Johannes Wallmann.

Im Bereich des Jazz war sie zwischen 1995 und 2019 an 56 Aufnahmesessions beteiligt, u. a. mit Jessica Lurie.[5] Im Kritikerpoll des Down Beat wurde sie 2005 und 2010 in der Kategorie Rising Star aufgeführt. Ihr Kinderalbum Ask the Planet erhielt 2009 den National Parent Award. Sie unterrichtete an verschiedenen Universitäten.

Diskographische Hinweise

  • Boom Tic Boom (2010), mit Myra Melford, Jenny Scheinman
  • Allison Miller's Boom Tic Boom: Live at Willisau (2012, Foxhaven Records)
  • No Morphine No Lilies (2013), mit Jenny Scheinman, Myra Melford, Todd Sickafoose
  • Otis Was a Polar Bear (2016), mit Kirk Knuffke, Jenny Scheinman, Ben Goldberg, Myra Melford, Todd Sickafoose[6]
  • Allison Miller & Carmen Staaf: Science Fair (Sunnyside, 2018)
  • Jenny Scheinman / Allison Miller: Parlour Game Royal (Potato Family, 2019)
  • Allison Miller's Boom Tic Boom: Glitter Wolf (The Royal Potato Family, 2019)

Weblinks

Einzelnachweise

  1. http://www.honeyeartrio.com/press/article/141
  2. Besprechung (AllAboutJazz)
  3. Allison Miller Boom Tic Boom am Jazz Festival Willisau 2011
  4. Mauretta Heinzelmann: Groovy und balladesk (Jazz-Album der Woche). NDR, 9. September 2020, abgerufen am 14. September 2020.
  5. Tom Lord Jazz Discography
  6. Rezension des Albums, Allmusic, abgerufen 18. Mai 2018

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