John Williams & Anne-Sophie Mutter ¦ Williams: Concerto No. 2

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Veröffentlichung Williams: Concerto No. 2:

2022

Hörbeispiel(e) Williams: Concerto No. 2:

Williams: Concerto No. 2 auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Artist(s)

Veröffentlichungen von John Williams die im OTRS erhältlich sind/waren:

The Berlin Concert ¦ Williams: Concerto No. 2 ¦ A Gathering Of Friends

John Williams auf Wikipedia (oder andere Quellen):

John Williams im Mai 2006Signatur

John Towner Williams (* 8. Februar 1932 in Flushing, Queens, New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Produzent von Film- und Orchestermusik. Der mehrfache Oscar- und Grammy-Gewinner zählt seit den 1970er-Jahren zu den weltweit bekanntesten, erfolgreichsten und einflussreichsten Filmkomponisten. Er arbeitete mit Regisseuren wie Steven Spielberg (u. a. Der weiße Hai, Indiana Jones, E.T. – Der Außerirdische, Schindlers Liste, Jurassic Park, Der Soldat James Ryan, A.I. – Künstliche Intelligenz, Minority Report, Catch Me If You Can), George Lucas (Star Wars) und Alfred Hitchcock (Familiengrab) zusammen. Ebenso komponierte er die Musik zu den ersten drei Filmen der Harry-Potter-Reihe.

Leben und Wirken

John Williams im September 2007

20. Jahrhundert

John Williams wurde als Sohn eines Orchestermusikers im New Yorker Stadtbezirk Queens im Stadtteil Flushing geboren. Bereits im Alter von drei Jahren erlernte er das Notenlesen. Er wuchs in New York auf und zog 1948 mit seiner Familie nach Los Angeles, wo er die University of California besuchte und bei Mario Castelnuovo-Tedesco Komposition studierte. Nachdem er seinen Wehrdienst bei der US Air Force absolviert hatte, zog Williams zurück nach New York. Dort besuchte er die Juilliard School, an der er bei Rosina Lhévinne Klavier studierte. Nebenbei arbeitete er in New York als Jazz-Pianist. Bereits 1951 erschien seine erste Klaviersonate. Es folgten weitere klassische Werke. In den folgenden Jahren arbeitete er unter anderem auch für das US-Fernsehen und für verschiedene Hollywood-Produktionen, zunächst unter dem Namen Johnny Williams.

Von 1956 bis zu deren Tod 1974 war John Williams mit der Schauspielerin und Sängerin Barbara Ruick verheiratet. Dieser Ehe entstammen drei Kinder: Jennifer (* 1956), Mark (* 1958) und Joseph Williams (* 1960), der ebenfalls Filmmusikkomponist und von 1986 bis 1989 und seit 2010 der Sänger der US-amerikanischen Band Toto ist. Seit 1980 ist John Williams in zweiter Ehe mit Samantha Winslow verheiratet.

Seinen Durchbruch hatte er 1972 mit der Musik zu dem Katastrophenfilm Die Höllenfahrt der Poseidon (The Poseidon Adventure). Noch größere Bekanntheit erlangte er jedoch mit Der weiße Hai (Jaws, 1975) und schließlich mit Krieg der Sterne (Star Wars, 1977). Für beide erhielt er den Oscar.

Der Regisseur Steven Spielberg vermittelte John Williams an seinen Freund, den Regisseur George Lucas. Lucas arbeitete gerade an dem ersten Star-Wars-Film, für den Williams schließlich die – 1978 mit dem Oscar prämierte – Filmmusik schrieb. Auch die Filmmusik zu allen weiteren Star-Wars-Teilen (außer The Clone Wars, Rogue One: A Star Wars Story und Solo: A Star Wars Story) inklusive der „Prequel-Trilogie“ (Episoden I – III) und der „Sequel-Trilogie“ (Episoden VII – IX) stammt aus seiner Feder. Die Soundtrack-CDs gehören zu den erfolgreichsten der Filmmusikgeschichte, Stücke wie die Titelmelodie oder der „Imperial March“ sind auch über Fankreise hinaus bekannt. Siehe auch: → Star-Wars-Soundtrack

Im Jahr 1993 komponierte John Williams den Score zum Film Schindlers Liste. Weil er sehr beeindruckt von dem Film war, traute sich Williams zunächst nicht, die Filmmusik zu schreiben. Er sagte zu Spielberg: „Du benötigst einen besseren Komponisten für diesen Film, als ich es bin.“ Darauf antwortete Spielberg: „Ich weiß, aber die sind alle tot.“[1]

21. Jahrhundert

John Williams dirigiert den Score zu Jäger des verlorenen Schatzes

Williams wurde 2001 vom Regisseur Chris Columbus gebeten, die Filmmusik zu dem ersten Harry-Potter-Film Harry Potter und der Stein der Weisen zu schreiben. Williams komponierte für diesen Film unter anderem „Hedwigs Thema“, das weltbekannt wurde. Auch die zwei folgenden Harry-Potter-Verfilmungen wurden von Williams vertont. Danach stieg er aus dem Projekt aus. Grund dafür war die Arbeit an Die Geisha.

Im Jahre 2002 schrieb Williams vier Filmmusiken: Catch Me If You Can, Star Wars: Episode II, Minority Report und Harry Potter und die Kammer des Schreckens. In Catch Me If You Can verwendete Williams erstmals in seiner Filmmusikgeschichte mit Steven Spielberg Jazz-Elemente. Spielberg betrachtete dies als Geburtstagsgeschenk, weil dieser Film die 20. Zusammenarbeit zwischen dem Regisseur und dem Komponisten darstellte.

2008 erschien der Soundtrack zum vierten Indiana-Jones-Film Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels. 2009 schrieb John Williams für die Fernsehserie Great Performances die Titelmusik, für die er im selben Jahr einen Emmy gewann. Im selben Jahr begann Williams seine Arbeit an Spielbergs Die Abenteuer von Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn, der im Oktober 2011 erschien. Dies ist der erste animierte Film, an dem Williams beteiligt war. Zudem arbeitete Williams hier erstmals mit Peter Jackson zusammen, dem Produzenten des Films.

2011 komponierte Williams die Filmmusik zu Spielbergs Gefährten und 2012 für Spielbergs Lincoln. 2013 arbeitete er erstmals seit 2005 wieder mit einem anderen Regisseur als Spielberg zusammen: Er vertonte Die Bücherdiebin des Regisseurs Brian Percival. Der Film ist eine amerikanisch-deutsche Koproduktion, an der das Studio Babelsberg maßgeblich beteiligt war. Williams arbeitete 2015 am siebten Teil der Star-Wars-Reihe Star Wars: Das Erwachen der Macht, der unter der Regie von J. J. Abrams entstand.

Für Spielbergs 2015 erschienenen Film Bridge of Spies – Der Unterhändler stand Williams aus gesundheitlichen Gründen nicht zur Verfügung. Dies hatte zur Folge, dass Thomas Newman als Komponist verpflichtet wurde. Dieser Spielberg-Film ist somit der erste seit dreißig Jahren (zuletzt Die Farbe Lila, 1985), dessen Filmmusik nicht von John Williams stammt. 2016 setzten Williams und Spielberg aber ihre Zusammenarbeit mit dem Film BFG – Big Friendly Giant wieder fort.

Steven Spielberg und John Williams

Eine enge Freundschaft verbindet John Williams seit 1974 mit Steven Spielberg. In diesem Jahr arbeiteten sie gemeinsam an dem Film Sugarland Express, der beiden den Durchbruch brachte. Seit Der weiße Hai (1975) ist Williams Spielbergs bevorzugter Komponist, er vertonte mit Ausnahme von Die Farbe Lila (1985), Bridge of Spies – Der Unterhändler (2015) und Ready Player One (2018)[2] sämtliche Filme von Spielberg. Der Film Die Verlegerin aus dem Jahr 2017 stellt die mittlerweile 29. Zusammenarbeit von Williams und Spielberg dar. Zudem wird Williams bereits seit Jahrzehnten regelmäßig vom Tonmeister Shawn Murphy unterstützt.

Allgemeines

John Williams, 2006

In seiner Arbeit für Hollywood zeigt sich Williams' Vielseitigkeit, auch wenn seine Musik mit wenigen Ausnahmen (z. B. Jane Eyre (1970), Stanley & Iris (1990) oder Die Asche meiner Mutter (1999)) meist aufwendig orchestriert ist. 2005 komponierte Williams beispielsweise Musik für vier Filme, die seine Vielfältigkeit unter Beweis stellt: Star Wars: Episode III, Krieg der Welten, Die Geisha und München.

Neben seinen Filmmusiken komponierte Williams zwei Sinfonien, mehrere Solokonzerte sowie diverse kürzere Stücke für Orchester bzw. Ensembles. Ebenfalls aus seiner Feder stammt das Musical Thomas and the King (1975) über Thomas Becket und König Heinrich II. von England.

Für die Zeremonie zur Vereidigung Barack Obamas zum 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten am 20. Januar 2009 schrieb er das Quartett Air and Simple Gifts. Es wurde von Itzhak Perlman (Geige), Yo-Yo Ma (Cello), Gabriela Montero (Klavier) und Anthony McGill (Klarinette) aufgeführt. Die Komposition setzt sich aus zwei Teilen zusammen: Das so genannte „Air“-Thema und das „Simple Gifts“-Thema. Das Stück ist angelehnt an die Shaker-Hymne von Joseph Brackett.

Viermal schrieb Williams Fanfaren für Olympische Spiele, „Los Angeles Olympic Theme“ für die Sommerspiele 1984 in Los Angeles (später auch als „Olympic Fanfare and Theme“ bekannt), „Olympic Spirit“ für die Sommerspiele 1988 in Seoul, „Summon the Heroes“ für die Sommerspiele 1996 in Atlanta und „Call of the Champions“ für die Winterspiele 2002 in Salt Lake City. 2003 wurde er dafür mit dem Olympischen Orden ausgezeichnet.[3]

Die Musik der US-Nachrichtensendung NBC News, The Mission, ist von Williams komponiert, ebenso die Musik für das Firmenlogo von DreamWorks SKG.

2011 wurde die Steven Spielberg Stage in Los Angeles nach Williams zur John Williams Scoring Stage umbenannt.[4]

Williams war von 1980 bis 1993 Dirigent des Boston Pops Orchestra und ist inzwischen dessen Ehrendirigent. Darüber hinaus gibt er regelmäßig Gastspiele bei amerikanischen Orchestern. Nachdem John Williams in einem Interview als Herzenswunsch geäußert hatte, einmal mit den Wiener Philharmonikern musizieren zu wollen, wurde er vom Vorstand des Orchesters als Dirigent zu einer Aufführung seiner Kompositionen nach Wien eingeladen. Nach krankheitsbedingten Absagen fand das Konzert am 18. und 19. Januar 2020 im goldenen Saal des Wiener Musikvereins mit Anne-Sophie Mutter als Solistin statt.[5]

Vom 14. bis zum 16. Oktober 2021 gab John Williams sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern im großen Saal der Berliner Philharmonie.[6] Damit ist er mit 89 Jahren der älteste Debütant am Dirigentenpult.[7] Es war sein allererster Besuch in Berlin.[7] Im Februar 2022 erreichte Williams mit der Aufnahme des Konzertes zum ersten Mal den ersten Platz der deutschen Albumcharts.

Filmografie (Auswahl)

Diskografie

In der nachfolgenden Tabelle sind nur die Alben aufgelistet, die es in DE, AT, CH oder UK in die Charts geschafft haben.

Alben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[10]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK
1982E.T. – The Extra-TerrestrialDE30
(5 Wo.)DE
UK47
(11 Wo.)UK
1983Star Wars – Return of the JediDE42
(6 Wo.)DE
1984Indiana Jones and the Temple of DoomDE41
(5 Wo.)DE
CH19
(4 Wo.)CH
1993Jurassic ParkDE32
(9 Wo.)DE
AT10
(5 Wo.)AT
UK42
(5 Wo.)UK
Soundtrack zu Jurassic Park
1994Schindler’s ListDE69
(5 Wo.)DE
CH37
(4 Wo.)CH
UK59
(4 Wo.)UK
Soundtrack zu Schindlers Liste
1996The Sound of GloryDE91
(3 Wo.)DE
Konzeptalbum
mit Boston Pops Orchestra
John Williams Plays The MoviesUK54
(4 Wo.)UK
Kompilation
1999StepmomDE61
(5 Wo.)DE
Soundtrack zu Seite an Seite
Star Wars: Episode I – The Phantom MenaceDE6
(22 Wo.)DE
AT3
(12 Wo.)AT
CH17
(7 Wo.)CH
UK8
(1 Wo.)UK
2000The PatriotDE98
(1 Wo.)DE
Soundtrack zu Der Patriot
2001Harry Potter and the Philosopher’s StoneDE34
(8 Wo.)DE
AT17
(9 Wo.)AT
CH76
(2 Wo.)CH
UK19
(8 Wo.)UK
2002Star Wars: Episode II – Attack of the ClonesDE14
(9 Wo.)DE
AT12
(7 Wo.)AT
CH30
(6 Wo.)CH
Harry Potter and the Chamber of SecretsDE99
(1 Wo.)DE
UK96
(1 Wo.)UK
2004Harry Potter and the Prisoner of AzkabanDE46
(4 Wo.)DE
CH67
(3 Wo.)CH
UK84
(1 Wo.)UK
2005Star Wars: Episode III – Revenge of the SithDE10
(8 Wo.)DE
AT12
(6 Wo.)AT
CH29
(6 Wo.)CH
UK16
(5 Wo.)UK
2008Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal SkullDE60
(1 Wo.)DE
CH81
(1 Wo.)CH
UK83
(1 Wo.)UK
2015Star Wars – The Force AwakensDE23
(5 Wo.)DE
AT29
(2 Wo.)AT
CH27
(4 Wo.)CH
UK25
(7 Wo.)UK
2016Star Wars – The Ultimate Soundtrack CollectionDE24
(1 Wo.)DE
AT75
(1 Wo.)AT
CH64
(1 Wo.)CH
Kompilation
The Best of John WilliamsCH38
(1 Wo.)CH
Kompilation
Star Wars: Trilogy – A New HopeDE86
(1 Wo.)DE
Kompilation
2017Star Wars – The Last JediDE33
(3 Wo.)DE
AT52
(1 Wo.)AT
CH39
(2 Wo.)CH
UK39
(1 Wo.)UK
2018Solo – A Star Wars StoryDE38
(1 Wo.)DE
AT41
(1 Wo.)AT
CH36
(1 Wo.)CH
2019Star Wars – The Rise of SkywalkerDE35
(2 Wo.)DE
CH43
(4 Wo.)CH
UK57
(1 Wo.)UK
2020John Williams in ViennaDE6
Gold (Classical)
Gold (Classical)

(18 Wo.)DE
AT6
(13 Wo.)AT
CH13
(2 Wo.)CH
2022The Berlin ConcertDE1
(15 Wo.)DE
AT32
(1 Wo.)AT
CH23
(3 Wo.)CH
Livealbum
A Gathering of FriendsCH89
(1 Wo.)CH
Williams: Violin Concerto No. 2DE58
(1 Wo.)DE
CH57
(1 Wo.)CH
mit Anne-Sophie Mutter & Boston Symphony Orchestra

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Konzertarbeiten

Williams beim Dirigieren in der Hollywood Bowl

Konzerte

  • 1969: Concerto for Flute and Orchestra
  • 1976: Concerto for Violin and Orchestra
  • 1985: Concerto for Tuba and Orchestra
  • 1991: Concerto for Clarinet and Orchestra
  • 1993: Concerto for Bassoon and Orchestra
  • 1994: Concerto for Cello and Orchestra
  • 1996: Concerto for Trumpet and Orchestra
  • 1997: Elegy for Cello and Piano
  • 2000: TreeSong
  • 2002: Heartwood
  • 2003: Concerto for Horn and Orchestra
  • 2007: Duo Concertante for Violin and Viola
  • 2009: Concerto for Viola and Orchestra
  • 2009: On Willows and Birches, for Harp and Orchestra
  • 2011: Concerto for Oboe and Orchestra
  • 2011: Quartet La Jolla for violin, cello, clarinet and harp
  • 2012: Rounds for solo guitar
  • 2021: Second Concerto for Violin and Orchestra[11]

Weitere Werke

  • 1965: Prelude and Fugue
  • 1965: Symphony #1
  • 1975: Thomas and the KingMusical
  • 1980: Jubilee 350 Fanfare – zur 350-Jahr-Feier der Stadt Boston
  • 1984: Los Angeles Olympic Theme – Olympisches Thema zu den XXIII. Olympischen Sommerspielen in Los Angeles
  • 1986: Liberty Fanfare – zur 100-Jahr-Feier der Freiheitsstatue
  • 1987: A Hymn to New England
  • 1988: Fanfare for Michael Dukakis – für die Präsidentschaftskandidatur von Michael Dukakis
  • 1988: For New York – Variationen über ein Thema von Leonard Bernstein anlässlich dessen 70. Geburtstags
  • 1990: Celebrate Discovery – zur 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus
  • 1993: Sound the Bells!
  • 1994: Song for World Peace
  • 1995: Variations on Happy Birthday
  • 1999: American Journey
  • 2001: Three Pieces for solo Cello
  • 2003: Soundings – für die Eröffnung der Walt Disney Concert Hall
  • 2007: Star Spangled Banner – Bearbeitung der US-amerikanischen Nationalhymne für die World Series 2007
  • 2008: A Timeless Call
  • 2009: Air and Simple Gifts – zur feierlichen Amtseinführung Barack Obamas
  • 2012: Fanfare for Fenway – zur Feier des 100. Geburtstages vom Fenway Park

Arbeit für das Fernsehen

Auszeichnungen

John Williams wurde 52-mal für den Oscar nominiert, fünf gewann er; sechsmal für den Emmy, drei bekam er; 25-mal für den Golden Globe, vier gewonnen; 68-mal für den Grammy, 24 bekommen. Siebenmal bekam er den British Academy Film Award. Mit 52 Nominierungen hält er zurzeit den Rekord für die meisten Oscar-Nominierungen für eine lebende Person. Nach Walt Disney mit 59 Nominierungen belegt er Platz 2 für die meisten Nominierungen überhaupt.

Williams hält den Rekord in der vom American Film Institute veröffentlichten Liste von Amerikas bester Filmmusik mit drei von 25 Filmen: Krieg der Sterne auf Platz 1, Der weiße Hai auf Rang 6 und E.T. – Der Außerirdische auf Rang 14. Er ist damit der einzige Komponist mit drei Einträgen auf dieser Liste. Am 9. Juni 2016 wurde er mit dem AFI Life Achievement Award als erster Komponist überhaupt für sein Lebenswerk geehrt.[12]

2020 erhielt Williams den Prinzessin-von-Asturien-Preis in der Sparte Kunst (gemeinsam mit Ennio Morricone).[13]

Oscar

Gewonnen:

Nominiert:

Grammy Award

Gewonnen

  • 1976: Beste Originalmusik geschrieben für einen Film oder ein Fernsehspecial in Der weiße Hai
  • 1978: Beste Instrumentaldarbietung (Pop) in Krieg der Sterne (Soundtrack)
  • 1978: Beste Instrumentalkomposition in Krieg der Sterne (Hauptthema)
  • 1978: Beste Originalmusik geschrieben für einen Film oder ein Fernsehspecial in Krieg der Sterne
  • 1979: Beste Instrumentalkomposition in Unheimliche Begegnung der dritten Art (Hauptthema)
  • 1979: Beste Originalmusik geschrieben für einen Film oder ein Fernsehspecial in Unheimliche Begegnung der dritten Art
  • 1980: Beste Instrumentalkomposition in Superman (Hauptthema)
  • 1980: Beste Originalmusik geschrieben für einen Film oder ein Fernsehspecial in Superman
  • 1981: Beste Instrumentalkomposition in Das Imperium schlägt zurück
  • 1981: Beste Originalmusik geschrieben für einen Film oder ein Fernsehspecial in Das Imperium schlägt zurück
  • 1982: Beste Originalmusik geschrieben für einen Film oder ein Fernsehspecial in Jäger des verlorenen Schatzes
  • 1983: Beste Originalmusik geschrieben für einen Film oder ein Fernsehspecial in E. T. – Der Außerirdische
  • 1983: Beste Instrumentalkomposition für Flying, Thema aus E. T. – Der Außerirdische
  • 1983: Bestes Instrumentalarrangement für Flying, Thema aus E. T. – Der Außerirdische
  • 1985: Beste Instrumentalkomposition für die Offizielle Musik der Olympischen Sommerspiele 1984
  • 1995: Beste Instrumentalkomposition geschrieben für Film oder Fernsehen in Schindlers Liste
  • 1999: Beste Instrumentalkomposition geschrieben für Film oder Fernsehen in Der Soldat James Ryan
  • 2001: Beste Instrumentalkomposition in Die Asche meiner Mutter
  • 2007: Bestes komponiertes Soundtrackalbum für Film, Fernsehen oder visuelle Medien in Die Geisha
  • 2007: Beste Instrumentalkomposition für A Prayer For Peace, Thema aus München
  • 2009: Beste Instrumentalkomposition für The Adventures Of Mutt, Thema aus Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
  • 2015: Beste Instrumentalkomposition für The Book Thief aus Die Bücherdiebin
  • 2017: Bester komponierter Soundtrack für visuelle Medien in Star Wars: Das Erwachen der Macht
  • 2018: Bestes Instrumental- oder A-Cappella-Arrangement für Escapades for Alto Saxophone and Orchestra aus Catch Me If You Can

46 weitere Nominierungen

British Academy Film Award

Gewonnen

  • 1976: Beste Filmmusik in Der weiße Hai
  • 1979: Beste Filmmusik in Krieg der Sterne
  • 1981: Beste Filmmusik in Das Imperium schlägt zurück
  • 1983: Beste Filmmusik in E. T. – Der Außerirdische
  • 1989: Beste Filmmusik in Das Reich der Sonne
  • 1994: Beste Filmmusik in Schindlers Liste
  • 2006: Beste Filmmusik in Die Geisha

acht weitere Nominierungen

Emmy Award

Gewonnen

  • 1969: Außerordentliche Leistung in der musikalischen Dichtung in Heidi
  • 1972: Außerordentliche Leistung in der musikalischen Dichtung in Jane Eyre
  • 2009: Herausragendes Titelthema in Great Performances

drei weitere Nominierungen

Weitere Auszeichnungen (Auswahl)

Golden Globe Award

  • 1975: Beste Filmmusik in Der weiße Hai
  • 1977: Beste Filmmusik in Krieg der Sterne
  • 1982: Beste Filmmusik in E. T. – Der Außerirdische
  • 2005: Beste Filmmusik in Die Geisha

22 weitere Nominierungen

Saturn Award

  • 1978: Beste Musik in Krieg der Sterne und Unheimliche Begegnung der dritten Art
  • 1979: Beste Musik in Superman
  • 1982: Beste Musik in Jäger des verlorenen Schatzes
  • 1983: Beste Musik in E. T. – Der Außerirdische
  • 2002: Beste Musik in A.I. – Künstliche Intelligenz
  • 2004: Lifetime Achievement Award als der „bedeutendste Filmkomponist unserer Zeit“
  • 2006: Beste Musik in Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith
  • 2016: Beste Musik in Star Wars: Das Erwachen der Macht

elf weitere Nominierungen

Critics’ Choice Movie Award

drei weitere Nominierungen

Los Angeles Film Critics Association Award

  • 1977: Beste Filmmusik in Krieg der Sterne

zwei weitere Nominierungen

Darüber hinaus gewann Williams dreimal den World Soundtrack Award und 21-mal den BMI Film & TV Award. 2001 wurde er vom National Board of Review für seine „exzellenten Filmkompositionen“ mit dem Preis fürs Lebenswerk ausgezeichnet. Im Jahr 2004 wurde ihm die Ehrendoktorwürde der Juilliard School, New York, verliehen.[14] 2009 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences gewählt. Ebenfalls 2009 wurde Williams von Barack Obama im Weißen Haus mit der National Medal of Arts als „herausragender Dirigent und Komponist“ ausgezeichnet, der „die moderne Filmindustrie für Jahrzehnte geprägt und inspiriert“ hat.[15] 2017 wurde ihm die Ehrendoktorwürde der Harvard University verliehen.[16]

Literatur

  • Emilio Audissino: John Williams’s Film Music. ‘Jaws,’ ‘Star Wars,’ ‘Raiders of the Lost Ark,’ and the Return of the Classical Hollywood Music Style. University of Wisconsin Press, Madison WI 2014, ISBN 978-0-299-29734-3.
  • Emilio Audissino: Golden Age 2.0: John Williams and the Revival of the Symphonic Film Score. In: Sebastian Stoppe (Hrsg.): Film in Concert. Film Scores and their Relation to Classical Concert Music. VWH Verlag, Glückstadt 2014, ISBN 978-3-86488-060-5, S. 109–124.
  • Irena Paulus: Williams versus Wagner – Or an Attempt at Linking Musical Epics. In: Sebastian Stoppe (Hrsg.): Film in Concert. Film Scores and their Relation to Classical Concert Music. VWH Verlag, Glückstadt 2014, ISBN 978-3-86488-060-5, S. 63–108.
  • Tony Thomas: Filmmusik. Die großen Filmkomponisten – ihre Kunst und ihre Technik. Heyne, München 1996, ISBN 3-453-09007-1.
  • Peter Moormann (Hrsg.): Klassiker der Filmmusik. Reclam, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-15-018621-3.
  • Peter Moormann: Spielberg-Variationen. Die Filmmusik von John Williams. Nomos, Baden-Baden 2010, ISBN 978-3-8329-5355-3.
  • Sebastian Stoppe: John Williams’s Film Music in the Concert Halls. In: Emilio Audissino (Hrsg.): John Williams, Music for Film, Television and the Concert Stage. Brepols, Turnhout 2018, ISBN 978-2-503-58034-0, S. 95–116, doi:10.25969/mediarep/16800.

Weblinks

Commons: John Williams – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. American Film Institute: AFI’s Master Class: The Art of Collaboration – Steven Spielberg & John Williams. Turner Classic Movies, 2011, DVD. Zitiert nach Nigel Morris (Hrsg.): A Companion to Steven Spielberg. John Wiley & Sons, 2017, ISBN 978-1-118-72691-4.
  2. COLLIDER July 10, 2017 (englisch).
  3. IOC-Meldung vom 1. Mai 2003 (englisch)
  4. John Williams Scoring Stage Unveiled. Website der Film Music Society. Abgerufen am 30. April 2011.
  5. Wiener Musikverein: A Tribute to John Williams. Abgerufen am 30. April 2020.
  6. Berliner Philharmoniker: John Williams dirigiert John Williams | Berliner Philharmoniker. Abgerufen am 18. Oktober 2021.
  7. a b "Ganz großes Kino" - John Williams dirigiert die Berliner Philharmoniker. Abgerufen am 18. Oktober 2021.
  8. jwfan.com
  9. collections.mun.ca
  10. Auszeichnungen für Musikverkäufe: DE
  11. Welt-Uraufführung mit Anne-Sophie Mutter unter der Leitung des Komponisten, abgerufen am 15. August 2021.
  12. John Williams. 44th Life Achievement Award Honoree. In: afi.com. American Film Institute (AFI), Januar 2016, abgerufen am 14. Dezember 2019 (englisch).
  13. Prinzessin-von-Asturien-Preis 2020.
  14. Peter Moormann: Spielberg-Variationen. 2010, S. 21.
  15. Remarks by the President at Presentation of the National Humanities Medal and the National Medal of the Arts (Memento vom 13. Juni 2011 im Internet Archive) In: whitehouse.gov, abgerufen am 17. April 2018.
  16. Harvard awards 10 honorary degrees. 25. Mai 2017, abgerufen am 17. Januar 2019.

Veröffentlichungen von Anne-Sophie Mutter die im OTRS erhältlich sind/waren:

John Williams In Vienna ¦ Remembrances / Markings ¦ Beethoven: Triple Concerto, Symphony No. 7 ¦ The Best Of Anne-Sophie Mutter ¦ Hommage À Penderecki ¦ John Williams Live In Vienna ¦ Williams: Concerto No. 2

Anne-Sophie Mutter auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Anne-Sophie Mutter (2013)
Anne-Sophie Mutter mit Lambert Orkis (2021)

Anne-Sophie Mutter (* 29. Juni 1963 in Rheinfelden (Baden)) ist eine deutsche Geigerin.

Leben und Wirken

Anne-Sophie Mutter wuchs im baden-württembergischen Wehr auf. Ihr Vater war der Zeitungsverleger (Alb Bote) Karl-Wilhelm Mutter.[1] Bereits mit fünf Jahren hatte sie den Wunsch, Geigenunterricht zu erhalten, und schon nach einem halben Jahr gewann sie einen Wettbewerb. Aufgrund ihrer hohen Begabung wurde sie von der Schulpflicht entbunden und erhielt neben Klavier- und Geigenunterricht bei Erna Honigberger privaten Schulunterricht. Besonders geprägt wurde sie durch die Geigenvirtuosin Aida Stucki, von der sie in der Meisterklasse des damaligen Konservatoriums Winterthur (heute Zürcher Hochschule der Künste) unterrichtet wurde, und die als ihre eigentliche Entdeckerin gilt.[2] Mutter war mehrmals erste Preisträgerin im Wettbewerb Jugend musiziert,[3] das erste Mal im Jahr 1970 „mit besonderer Auszeichnung“.

Im Jahr 1976 debütierte Anne-Sophie Mutter bei den Internationalen Musikfestwochen Luzern (heute Lucerne Festival),[4][5] und ein Jahr später bei den Salzburger Pfingstkonzerten mit Mozarts G-Dur-Konzert unter der Leitung von Herbert von Karajan. Anschließende Konzerte und Einspielungen mit den Berliner Philharmonikern unter Karajan in den 1980er-Jahren verhalfen ihr zu internationaler Bekanntheit. Seitdem konzertiert sie weltweit in Zusammenarbeit mit namhaften Dirigenten, Orchestern und Kammermusikpartnern in allen bedeutenden Musikzentren. 2019 gab sie mit dem Royal Philharmonic Orchestra auf dem Münchner Königsplatz den ersten Open-Air-Auftritt in ihrer Laufbahn.[6]

1986 erhielt sie einen Lehrstuhl für Violine an der Royal Academy of Music in London.[7] Zur Förderung junger Streicher gründete sie 1987 die Rudolf-Eberle-Stiftung sowie 1997 den Freundeskreis der Anne-Sophie Mutter-Stiftung. Sie ist zudem Mitglied des Kuratoriums des forum thomanum Leipzig e. V.[8]

Auf der Bühne trägt Mutter stets schulterfreie Kleider.[9][10] In einem Interview sagte sie dazu:

„Meine Abendkleider sind für mich Arbeitskleider. Sie sind vor allem bequem, denn ich will nicht von zwickenden Ärmeln gequält werden und auch nicht an Stoff denken, der unter der Geige hin und her rutscht.“

Anne-Sophie Mutter[11]

Engagement

2021 wurde sie zur Präsidentin der Stiftung Deutsche Krebshilfe gewählt als Nachfolgerin von Fritz Pleitgen.[12]

Privates

Anne-Sophie Mutter war von 1989 bis zu seinem Tod 1995 mit dem Rechtsanwalt Detlef Wunderlich verheiratet. Aus dieser Ehe stammen zwei Kinder. Von 2002 bis 2006 war sie in zweiter Ehe mit dem US-amerikanischen Komponisten, Pianisten und Dirigenten André Previn verheiratet. Sie lebt in München. Einer ihrer beiden älteren Brüder, Christoph Mutter (* 1961), ist Rechtsanwalt.

Instrumente

Anne-Sophie Mutter besitzt zwei Stradivari-Violinen, die Emiliani (gebaut 1703) und die Lord Dunn-Raven (gebaut 1710). Beide stammen somit aus der so genannten „goldenen Periode“ Stradivaris. Die Emiliani spielte sie vor allem bei den Aufnahmen mit Karajan, die Lord Dunn-Raven ist ihre derzeit bevorzugte Konzertvioline.[13]

Diskografie (Auswahl)

Deutsche Grammophon:

  • Mozart Violin Concertos Nos. 3 & 5 (1978)
  • Beethoven Triple Concerto (1980)
  • Beethoven Violin Concerto (1980)
  • Mendelssohn Violin Concerto / Bruch Violin Concerto No. 1 (1981)
  • Brahms Violin Concerto (1982)
  • Brahms Double Concerto (1983)
  • Tchaikovsky Violin Concerto (1988)
  • Lutosławski Partita & Chain 2 / Stravinsky Violin Concerto (1988)
  • Beethoven: The String Trios (1989)
  • Bartok Violin Concerto No. 2 / Moret En Rêve (1991)
  • Berg Violin Concerto / Rihm Time Chant (1992)
  • Carmen-Fantasie (1993)
  • Romance (1995)
  • Sibelius Violin Concerto (1995)
  • The Berlin Recital (1996)
  • Brahms Violin Concerto / Schumann Fantasy for Violin and Orchestra (1997)
  • Penderecki Violin Concerto No. 2 / Bartok Sonata for Violin and Piano No. 2 (1997)
  • Beethoven The Violin Sonatas (1998)
  • Vivaldi The Four Seasons (1999)
  • Recital 2000 (2000)
  • Lutosławski Partita for Violin and Orchestra / Chain 2 (2002)
  • Beethoven Violin Concerto (2002)
  • Tango Song and Dance (2003)
  • Previn Violin Concerto / Bernstein Serenade (2003)
  • Tchaikovsky & Korngold Violin Concertos (2004)
  • Dutilleux Sur le même accord / Bartok Violin Concerto No. 2 / Stravinsky Concerto en ré (2005)
  • Mozart The Violin Concertos (2005)
  • Mozart Piano Trios K502, K542, K548 (2006)
  • Mozart The Violin Sonatas (August 2006)
  • Simply Anne-Sophie (2006)
  • Gubaidulina in tempus praesens (2008)
  • Mendelssohn Violin Concerto (2009)
  • Brahms Violin Sonatas (2010)
  • Rihm: Lichtes Spiel; Currier: Time Machines (2011)
  • The Complete Musician: Highlights (2011)
  • Asm 35: The Complete Musician (2011)
  • Dvořák: Violin Concerto (2013)
  • The Silver Album (2014)
  • Anne-Sophie Mutter Live: The Club Album from Yellow Lounge (2015)
  • (mit Daniil Trifonov, Maximilian Hornung, Hwayoon Lee, und Roman Patkaló) Franz Schubert: Forellenquintett (2017)
  • Hommage à Penderecki (2018)
  • Across the Stars (2019) (Werke von John Williams; Leitung: John Williams)
  • Williams: Violin Concerto No. 2 & Selected Film Themes (2022) (Werke von John Williams; Leitung: John Williams)


EMI Classics:

  • Mozart Violin Concertos Nos. 2 & 4 (1982)
  • Bach Violin Concertos / Concerto for Two Violins and Orchestra (1983)
  • Brahms Violin Sonatas (1983)
  • Vivaldi The Four Seasons (1984)
  • Lalo: Symphonie Espagnole / Sarasate: Zigeunerweisen (1985)
  • Mozart Violin Concerto No. 1, Sinfonia Concertante (1991)
  • Meditation: Vivaldi, Mozart, Massenet, Sarasate (1995)


Erato:

  • Glazunov Violin Concerto / Prokofiev Violin Concerto No. 1 (1989)

Chartplatzierungen

Alben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[14][15]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH
1989Mozart Violin-Konz. KV 216, 219DE
Gold
Gold
DE
1993Carmen-FantasieDE37
Gold
Gold

(10 Wo.)DE
1995RomanceDE31
(13 Wo.)DE
1996Jean Sibelius - Violin ConcertoDE66
(9 Wo.)DE
1997Brahms - Violinkonzert / Schumann – Fantasie op. 131DE88
(4 Wo.)DE
1999Die vier JahreszeitenDE38
Platin
Platin

(12 Wo.)DE
AT33
Gold
Gold

(5 Wo.)AT
2002Beethoven: Violin Concerto / RomancesDE50
(13 Wo.)DE
mit Kurt Masur & New York Philharmonic Orchestra
2003Tango Song And DanceDE71
(6 Wo.)DE
mit Lambert Orkis & André Previn
2005Mozart - The Violin Conciertos / Sinfonia concertanteDE25
Gold
Gold

(20 Wo.)DE
2006Mozart: Piano Trios KV 548, 542, 502DE24
(6 Wo.)DE
2008Bach / Gubaidulina - In tempus praesensDE45
(4 Wo.)DE
CH100
(1 Wo.)CH
2009MendelssohnDE71
(3 Wo.)DE
mit André Previn, Lynn Harrell, Gewandhausorchester Leipzig, Kurt Masur
2011The Best Of Anne-Sophie MutterDE60
(1 Wo.)DE
2013DvořákDE84
(2 Wo.)DE
2015The Club Album - Live From Yellow LoungeDE41
(2 Wo.)DE
2019John Williams: Across The StarsDE33
(6 Wo.)DE
CH73
(1 Wo.)CH
2020Beethoven: Triple Concerto & Symphony No. 7DE23
(2 Wo.)DE
CH80
(1 Wo.)CH
mit Yo-Yo Ma, Daniel Barenboim & Western Eastern Divan Orchestra
John Williams in ViennaDE6
Gold (Classical)
Gold (Classical)

(18 Wo.)DE
AT6
(13 Wo.)AT
CH13
(2 Wo.)CH
2022Williams: Violin Concerto No. 2DE58
(1 Wo.)DE
CH57
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2022CH
mit John Williams & Boston Symphony Orchestra

Auszeichnungen


Literatur

  • Alfred Stenger: Anne-Sophie Mutter. Die Schönheit des Violinklanges. Noetzel, Wilhelmshaven 2001, ISBN 3-7959-0795-0.

Weblinks

Commons: Anne-Sophie Mutter – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Klaus Umbach: „Ich bin ein einziger großer Glücksfall“. In: Der Spiegel. Nr. 8, 1989 (online).
  2. Jan Brachmann: Ich bin einfach vorwärtsgestürmt. (Gespräch mit Anne-Sophie Mutter.) Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11. Mai 2020, S. 13.
  3. Deutschland, deine Künstler – Anne-Sophie Mutter; 2. Juli 2009, ARD-Fernsehen
  4. Lucerne Festival: 07.09.2021 Anne-Sophie Mutter | Lambert Orkis - Mozart | Beethoven | Franck - Sommer-Festival. Abgerufen am 20. Februar 2022.
  5. American Academy of Arts and Sciences: Anne-Sophie Mutter. Abgerufen am 20. Februar 2022.
  6. Dirk Wagner: Filmreif. Anne-Sophie Mutter auf dem Königsplatz. In: Süddeutsche Zeitung. 15. September 2019, abgerufen am 28. September 2021.
  7. Anne-Sophie Mutter: Konzerte, Artikel, Rezensionen & Termine. In: concerti.de. Abgerufen am 28. September 2021.
  8. Kuratorium, www.forum-thomanum.de, abgerufen am 14. November 2016.
  9. Christiane Heil: Das Bustierkleid als Arbeitsuniform. In: FAZ.net. 16. August 2019, abgerufen am 27. Juli 2022.
  10. Esther Kogelboom, Frederik Hanssen: „Mit Ärmeln würde ich sterben“. In: tagesspiegel.de. 6. Dezember 2015, abgerufen am 27. Juli 2022.
  11. "Auf der Bühne war er ein junger Gott". In: tagesspiegel.de. 20. März 2008, abgerufen am 27. Juli 2022.
  12. Anne-Sophie Mutter wird neue Präsidentin der Deutschen Krebshilfe. WDR, 12. April 2021.
  13. MDR Mediathek (Hrsg.): Abschied ist ein leises Wort; 29. Dezember 2016, 20:15-22:15. (mdr.de [abgerufen am 2. Januar 2017] persönliche Mitteilung von Anne-Sophie Mutter anlässlich des Todes von Lothar Späth).
  14. Chartquellen: DE AT CH
  15. Auszeichnungen für Musikverkäufe: DE AT
  16. Mendelssohn-Preis 2008. Abgerufen am 10. Februar 2009.
  17. n-tv Nachrichtenfernsehen: Europäischer St.-Ulrichs-Preis: Anne-Sophie Mutter wird geehrt. In: n-tv.de. 10. Juli 2009, abgerufen am 6. Januar 2017.
  18. westdeutsche-konzertdirektion.de: Anne-Sophie Mutter / Saison 2016-17
  19. Echoklassik.de Klassik-Preisträger 2014 (Memento vom 21. Januar 2015 im Internet Archive), abgerufen am 26. Oktober 2014
  20. Anne-Sophie Mutter: Polar Music Prize für die Violinistin. 12. Juni 2019, abgerufen am 13. Juni 2019.
  21. Kulturpreis für Anne-Sophie Mutter. 17. Dezember 2019, abgerufen am 18. Dezember 2019.

Veröffentlichungen von Boston Symphony Orchestra die im OTRS erhältlich sind/waren:

Williams: Concerto No. 2

Boston Symphony Orchestra auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Das Boston Symphony Orchestra (Boston Symphony, BSO) ist ein Symphonieorchester mit Sitz in Boston, Massachusetts. Es wird zu den großen Symphonieorchestern der USA (Big Five) gezählt. Das Orchester geht regelmäßig auf Tournee und veröffentlichte eine Vielzahl an Tonträgern.

Logo

Geschichte

Boston Symphony Orchestra, 1891

Das BSO wurde 1881 auf Initiative von Henry Lee Higginson gegründet, das erste Konzert fand am 22. Oktober 1881 unter der Leitung von George Henschel statt.[1] Von 1973 bis 2001 war Seiji Ozawa Musikdirektor des Orchesters; diese 27 Jahre sind die längste Zeit, die je ein leitender Dirigent durchgehend mit diesem Orchester kooperieren konnte. Von 2001 bis 2014 war James Levine Dirigent des BSO, von 2004 bis 2014 war er auch sein musikalischer Direktor. 2014 übernahm Andris Nelsons die Funktion des Chefdirigenten und Musikdirektors.

Das Programm des BSO deckt sämtliche Stilrichtungen von der Vorklassik und Klassik bis zur Moderne ab. Allein mit Ozawa kam das Orchester auf über 140 Einspielungen von 55 Komponisten auf 10 Labels – und auf Tourneen nach Europa, Volksrepublik China, Japan, Südamerika und quer durch die USA. Siebenmal wurden Aufnahmen mit einem Grammy ausgezeichnet.

Béla Bartók komponierte sein Konzert für Orchester 1943 für das BSO, Leonard Bernstein 1980 das Divertimento mit dem Marsch „The BSO Forever“.[2]

Aus dem Orchester gingen als Nebenprojekte das Boston Pops Orchestra (seit 1885) und die Boston Symphony Chamber Players (seit 1924) hervor.

Musikdirektoren

Weblinks

Commons: Boston Symphony Orchestra – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. The history of the BSO. Boston Symphony Orchestra, abgerufen am 7. September 2012.
  2. Rachel Campbell: Leonard Bernstein: Divertimento, for orchestra. In: Allmusic. Abgerufen am 13. Februar 2016 (englisch).

Koordinaten: 42° 20′ 34,2″ N, 71° 5′ 8,4″ W

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