Kendrick Lamar ¦ Good Kid, M.A.A.d City

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2CD (Album)

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GTIN: 0602537183968 Artist: Genres & Stile: ,

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Release

Veröffentlichung Good Kid, M.A.A.d City:

2012

Hörbeispiel(e) Good Kid, M.A.A.d City:

Good Kid, M.A.A.d City auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Good Kid, M.A.A.D City
Studioalbum von Kendrick Lamar

Veröffent-
lichung(en)

22. Oktober 2012[1]

Label(s)Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Top Dawg Entertainment
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Aftermath Entertainment
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Interscope Records

Format(e)

CD, Download

Genre(s)

Hip-Hop, Gangsta-Rap

Titel (Anzahl)

12 (Standard Version)
15 (Deluxe Edition)

Länge

68:16 (Standard Version)
83:03 (Deluxe Edition)

Produktion

Dr. Dre (EP), Anthony Tiffith (EP), Dawaun Parker, DJ Khalil, DJ Dahi, Hit-Boy, Jack Splash, Just Blaze, Like, Pharrell Williams, Rahki, Scoop DeVille, Skhye Hutch, Sounwave, T-Minus, Tabu, Terrace Martin, Tha Bizness, THC[1]

Studio(s)

Chronologie
Section.80
(2011)
Good Kid, M.A.A.D CityTo Pimp a Butterfly
(2015)
Singleauskopplungen
3. April 2012The Recipe
31. Juli 2012Swimming Pools (Drank)
7. Januar 2013Backseat Freestyle
15. Januar 2013Poetic Justice
19. März 2013Bitch, Don’t Kill My Vibe

Good Kid, M.A.A.D City (Eigenschreibweise good kid, m.A.A.d city) ist das zweite Musikalbum des US-amerikanischen Rappers Kendrick Lamar. Es erschien am 22. Oktober 2012 über die Musiklabels Top Dawg, Aftermath Entertainment und Interscope Records. good kid, m.A.A.d city erreichte Platz 2 der US-amerikanischen Album-Charts. Die Stücke The Recipe, Swimming Pools (Drank) und Poetic Justice wurden als Singles ausgekoppelt.

Titelliste

  1. Sherane a.k.a Master Splinter’s Daughter – 4:33
  2. Bitch, Don't Kill My Vibe – 5:10
  3. Backseat Freestyle – 3:32
  4. The Art of Peer Pressure – 5:24
  5. Money Trees (feat. Jay Rock) – 6:26
  6. Poetic Justice (feat. Drake) – 5:00
  7. good kid – 3:34
  8. m.A.A.d City (feat. MC Eiht) – 5:50
  9. Swimming Pools (Drank) – 5:13
  10. Sing About Me, I’m Dying of Thirst – 12:03
  11. Real (feat. Anna Wise) – 7:23
  12. Compton (feat. Dr. Dre) – 4:08
  13. The Recipe (feat. Dr. Dre) (Bonus-Titel der Deluxe Edition) – 5:52
  14. Black Boy Fly (Bonus-Titel der Deluxe Edition) – 4:38
  15. Now or Never (feat. Mary J. Blige) (Bonus-Titel der Deluxe Edition) – 4:17

Rezeption

Erfolg

In den Vereinigten Staaten stieg good kid, m.A.A.d city auf Platz 2 der Billboard 200 ein. In der ersten Woche wurden 241.000 Einheiten verkauft.[2] Bis Juli 2013 konnten über 950.000 CDs alleine in den Vereinigten Staaten abgesetzt werden.[3] Das Album war mindestens bis Juli 2013 dauerhaft von seinem Debüt an ohne Unterbrechung in den Top 50 der US-Albumcharts vertreten. Auch in Kanada konnte sich Lamars zweites Album auf Rang 2 der Charts positionieren.[4] Darüber hinaus stieg das Album in die Hitparaden verschiedener europäischer Staaten ein. So positionierte es sich in Deutschland auf Platz 74.[5] Im Vereinigten Königreich wurde Position 16, in der Schweiz Platz 38, in Frankreich Rang 57 und in den Niederlanden Platz 72 erreicht. Mit Rang 23 war good kid, m.A.A.d city ebenfalls in den australischen Charts vertreten.[6][7]

Bei den Grammy Awards 2014 wurde Good Kid, M.A.A.D City in der Kategorie Best Rap Album nominiert, unterlag jedoch The Heist von Macklemore & Ryan Lewis.

Kritik

QuelleBewertung
Rolling StoneSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[8]
The GuardianSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[9]
AllmusicSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[10]
Pitchfork MediaSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[11]
Consequence of SoundSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[12]
SpinSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[13]
Slant MagazineSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[14]
IdolatorSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[15]
Laut.deSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[16]
MetascoreSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[17]

Die E-Zine Laut.de bewertete good kid, m.A.A.d City mit fünf von möglichen fünf Punkten. Der Redakteur Stefan Johannesberg bezeichnet Lamars zweites Album als „reales Konzept-Album“, das etwa den „halbgaren musikalischen Lebensentwurf“ auf The Black Album von Jay-Z pulverisiere. Zwar habe Kendrick Lamar auf seinem Debütalbum „ein paar geilere Beats“ ausgewählt und politische Themen behandelt, dennoch sei good kid, m.A.A.d cityder echte Hip Hop-Klassiker, der in ein paar Jahren […] in einem Atemzug mit Boom Bap-G-Funk und Dirty South genannt“ werde.[18] Ende Dezember wählte die Redaktion das Album auf Platz 1 ihrer Liste der „25 besten Hip Hop-Alben 2012“.[19]

Verkaufszahlen und Auszeichnungen

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnung, Verkäufe)
Ver­käu­fe
 Australien (ARIA)Platinum record icon.svg 2× Platin140.000
 Belgien (BEA)Platinum record icon.svg 2× Platin60.000
 Dänemark (IFPI)Platinum record icon.svg 2× Platin40.000
 Finnland (IFPI)Platinum record icon.svg 2× Platin40.000
 Kanada (MC)Gold record icon.svg Gold40.000
 Neuseeland (RMNZ)Platinum record icon.svg 4× Platin60.000
 Vereinigte Staaten (RIAA)Platinum record icon.svg 3× Platin3.000.000
 Vereinigtes Königreich (BPI)Platinum record icon.svg Platin300.000
InsgesamtGold record icon.svg 1× Gold
Platinum record icon.svg 16× Platin
3.680.000

Hauptartikel: Kendrick Lamar/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Einzelnachweise

  1. a b c Kendrick Lamar - good kid, m.A.A.d City CD (englisch) CDUniver. Abgerufen am 24. Mai 2013.
  2. Billboard.com: Kendrick Lamar Debuts at No. 2 as Taylor Swift's 'Red' Tops Billboard 200. Abgerufen am 28. Dezember 2012.
  3. Hiphopdx.com: Hip Hop Album Sales: The Week Ending 6/23/2013. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 29. Juni 2013; abgerufen am 2. Juli 2013.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hiphopdx.com
  4. Billboard.com: good kid, m.A.A.d city. Abgerufen am 28. Dezember 2012.
  5. Charts.de: Kendrick Lamar, Good Kid, M.A.A.D. City. Abgerufen am 31. Dezember 2012.
  6. Officialcharts.com: 3rd November 2012. Abgerufen am 28. Dezember 2012.
  7. Australian-charts.com: Kendrick Lamar - good kid, m.A.A.d city (Album). Abgerufen am 28. Dezember 2012.
  8. Review von Jody Rosen (Memento des Originals vom 25. Oktober 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.rollingstone.com auf RollingStone.com (abgerufen am 2. Juni 2015)
  9. Review von Alex Macpherson auf TheGuardian.com (abgerufen am 2. Juni 2015)
  10. Review von David Jeffries auf Allmusic.com (abgerufen am 2. Juni 2015)
  11. Review von Jayson Greene auf Pitchfork.com (abgerufen am 2. Juni 2015)
  12. Review von Michael Madden auf Consequenceofsound.net (abgerufen am 2. Juni 2015)
  13. Review von Andrew Nosnitsky auf Spin.com (abgerufen am 2. Juni 2015)
  14. Review von Mark Collett auf slantmagazine.com (abgerufen am 2. Juni 2015)
  15. Review von Carl Williott auf Idolator.com (abgerufen am 2. Juni 2015)
  16. Review von Stefan Johannesberg auf Laut.de (abgerufen am 2. Juni 2015)
  17. Metascore auf Metacritic.com (abgerufen am 2. Juni 2015)
  18. Laut.de: Hip Hop-Klassiker, der in ein paar Jahren in einem Atemzug mit Boom Bap-G-Funk genannt werden wird. Abgerufen am 28. Dezember 2012.
  19. Laut.de: Die 25 besten Hip Hop-Alben 2012 – Good Kid, M.a.a.d. City. Abgerufen am 28. Dezember 2012.

Artist(s)

Veröffentlichungen von Kendrick Lamar die im OTRS erhältlich sind/waren:

Good Kid, M.A.A.d City ¦ To Pimp A Butterfly ¦ Untitled Unmastered. ¦ DAMN. ¦ Mr. Morale & The Big Steppers

Kendrick Lamar auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Kendrick Lamar (2018)

Kendrick Lamar (* 17. Juni 1987 in Compton, Kalifornien; bürgerlich Kendrick Lamar Duckworth[1]), auch bekannt unter seinen Pseudonymen „K.Dot“[2], „Cornrow Kenny“[3] und „Kung Fu Kenny“[4], ist ein US-amerikanischer Rapper und Songwriter.

Werdegang

Kendrick Lamars Eltern zogen vor seiner Geburt nach Compton, da sein Vater Kenny Duckworth in Chicago seiner Vergangenheit bei der berüchtigten Streetgang Gangster Disciples entfliehen wollte. Seine Mutter fand zwar einen Job bei McDonald’s und sein Vater arbeitete bei KFC, dennoch fiel es dem Paar schwer, in der neuen Umgebung Fuß zu fassen. Seine Kindheit verbrachte Lamar in prekären Verhältnissen; als kleiner Junge bekam er mit, dass sein Vater weiterhin „auf der Straße“ arbeitete, um für die kleine Familie sorgen zu können, und einige seiner Onkel mütterlicherseits gehörten zu den Compton Crips. Die Nachbarschaft, in der er aufwuchs, war wie ganz Compton geprägt von Ganggewalt. So gehörten einige seiner Freunde sowohl zu den Bloods als auch zu den konkurrierenden Crips. Er selbst wurde nie Mitglied einer Gang.

Mit neun Jahren verfolgte Lamar die Videoaufnahmen zu California Love, einem Titel von Dr. Dre und Tupac Shakur, was ihn dazu brachte, sich intensiver mit Rap zu beschäftigen. An der Centennial High School, die Lamar besuchte, war Jahre zuvor auch schon André Romell Young – alias Dr. Dre, mit dem er später mehrfach zusammenarbeiten sollte.[5]

2009 schloss er sich mit seinen Rap-Kollegen und Freunden Schoolboy Q, Jay Rock und Ab-Soul zur Hip-Hop-Gruppe Black Hippy zusammen, die alle beim Label Top Dawg Entertainment unter Vertrag standen, jedoch vorerst kein Album aufnahmen.

Erstmals rückte er nach der Veröffentlichung des Mixtapes Overly Dedicated im Jahr 2010 ins Blickfeld der Szene. 2011 wurde sein Album Section.80, das exklusiv auf iTunes veröffentlicht wurde, eines der erfolgreichsten Hip-Hop-Alben des Jahres. Er arbeitete unter anderem mit Snoop Dogg, Dr. Dre, Emeli Sandé, Wiz Khalifa, Eminem, The Game, Drake, Busta Rhymes, Lady Gaga[6], SZA und Tech N9ne zusammen.

Am 22. Oktober 2012 erschien sein zweites Studioalbum Good Kid, M.a.a.d. City. Es enthält unter anderem Produktionen von Dr. Dre, Just Blaze, Pharrell Williams, Hit-Boy, Scoop DeVille und T-Minus. Das Album erreichte Platz 2 in den USA und konnte sich auch international in den Charts platzieren. Es erhielt viele positive Kritiken und wurde vielfach als Meisterwerk bezeichnet.[7] Bei den Grammy Awards 2014 erhielt Lamar insgesamt 7 Nominierungen.[8]

Nach einer längeren Pause ohne eigene Veröffentlichungen erschien im September 2014 die Single i. In den USA war sie nur durchschnittlich erfolgreich, international war sie aber Lamars bisher größter Erfolg, unter anderem mit Top-40-Platzierungen in Großbritannien, Neuseeland und Dänemark. Bei den Grammy Awards 2015 erhielt er dafür die Auszeichnung für die beste Rap-Darbietung des Jahres. Sein drittes Album To Pimp a Butterfly wurde am 16. März 2015 eine Woche vor dem geplanten Termin veröffentlicht.[9] Es erhielt überwältigenden Beifall, speziell für seine sozialkritischen Texte über Themen wie Rassismus, Polizeigewalt, Depression und Selbstliebe. Lamar selbst wurde als Poet gefeiert.[10] Bei den Grammy Awards 2016 erhielt er insgesamt vier Auszeichnungen: für die beste Zusammenarbeit – Rap/Gesang des Jahres, für die beste Rap-Darbietung des Jahres, das beste Rap-Album und für den besten Rap-Song des Jahres. Er war insgesamt in elf unterschiedlichen Kategorien nominiert worden.[11]

Am 23. März 2017 erschien das Lied The Heart Part 4 (vorerst exklusiv auf Apple Music), mit dem er sein neues Album ankündigte. Eine Woche später erschien mit Humble die erste Single seines kommenden Albums, deren Musikvideo 30 Millionen Aufrufe nach nur einer Woche erreichte. Humble war Lamars erster Nummer-eins-Hit in den USA und damit seine bisher erfolgreichste Single.[12] Am 14. April 2017 erschien das vierte Studioalbum Damn.[13] Erneut erntete Lamar viele positive Kritiken.[14] So erschien das Album, ebenso wie seine Vorgänger, an der Spitze oder zumindest in den Top 5 zahlreicher Bestenlisten des Jahres.[15] Am 13. Juli wurde bekanntgegeben, dass Damn. Doppelplatin in den USA erreicht hat, was für Kendrick Lamar seinen bisher größten kommerziellen Erfolg darstellt.[16] Bei den Grammy Awards 2018 gewann er mit dem Album und den darauf enthaltenen Songs Humble und Loyalty alle vier Auszeichnungen in der Sparte Rap sowie einen fünften Grammy für das Video zu Humble.[17]

2017 brachte er seine eigene Schuh-Kollektion in Kollaboration mit Reebok heraus.[18]

Zusammen mit Anthony Tiffith produzierte Lamar Black Panther: The Album, den Soundtrack für den von Marvel Studios produzierten Science-Fiction-Actionfilm Black Panther, der 2018 in die Kinos kam.[19] Die Lieder All the Stars, King’s Dead und Pray for Me wurden zudem als Single-Auskopplungen veröffentlicht.[20] Das Album stieg auf Platz 1 in die Billboard-Charts ein[21] und wurde bei den American Music Awards 2018 als bester Soundtrack ausgezeichnet[22]; weitere Nominierungen des Albums beziehungsweise des Lieds All the Stars unter anderem für einen Golden Globe, einen Oscar und diverse Grammys folgten.[23][24]

Lamar gewann 2018 für sein Album Damn als erster Rapper den Pulitzer-Preis für Musik, da – so die Begründung der Jury – das Album „eindringliche Momentaufnahmen, die die Komplexität des modernen afro-amerikanischen Lebens einfangen, biete.[25][26] Im selben Jahr wurde er in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences berufen, die jährlich die Oscars vergibt.[27] 2019 steuerte er Vocals zum Album The Risky Sets von Westbam bei.[28]

Persönliches

2015 verlobte er sich mit seiner langjährigen Freundin Whitney Alford.[29] Berichten zufolge kam am 26. Juli 2019 die erste gemeinsame Tochter zur Welt.[30][31]

Kendrick Lamar ist Cousin des NBA-Spielers Nick Young.[32]

Seit einer schlechten Erfahrung als Teenager hat er aufgehört, Cannabis zu konsumieren, und trinkt außerdem keinen Alkohol mehr.[33]

Er ist gläubiger Christ, was sowohl in Interviews, als auch in zahlreichen Songs zum Ausdruck kommt.[34] In seinem Studioalbum Damn sind Glaube und Gottesfürchtigkeit zentrale Motive. Er konvertierte nach dem gewaltsamen Tod eines Freundes, was er unter anderem in dem Song Sing About Me, I’m Dying of Thirst thematisiert.[35] Im Jahr 2013 ließ er sich taufen.[36]

Im Januar 2016 traf sich Kendrick Lamar mit dem damaligen US-Präsidenten Barack Obama im Weißen Haus, um dessen Initiative My Brother’s Keeper zu diskutieren.[37] Sie sprachen außerdem über soziale Probleme in vernachlässigten städtischen Regionen und deren mögliche Lösungsansätze.[38] Obama hatte Lamars How Much a Dollar Cost zuvor seinen Lieblingssong des Jahres 2015 genannt.[39]

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[40]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK US
2011Section.80US113
Gold
Gold

(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 2. Juli 2011
Verkäufe: + 500.000
2012Good Kid, M.A.A.D CityDE47
(4 Wo.)DE
CH38
(6 Wo.)CH
UK16
Platin
Platin

(29 Wo.)UK
US2
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2012US
Erstveröffentlichung: 22. Oktober 2012
Verkäufe: + 3.680.000
2015To Pimp a ButterflyDE7
(10 Wo.)DE
AT15
(8 Wo.)AT
CH3
(18 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(40 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(130 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 16. März 2015
Verkäufe: + 1.335.000
2017DAMN.DE6
(35 Wo.)DE
AT6
Gold
Gold

(20 Wo.)AT
CH3
(18 Wo.)CH
UK2
Platin
Platin

(63 Wo.)UK
US1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2017US
Erstveröffentlichung: 14. April 2017
Verkäufe: + 4.257.500
2022Mr. Morale & the Big SteppersDE3
(21 Wo.)DE
AT2
(13 Wo.)AT
CH2
(26 Wo.)CH
UK2
Silber
Silber

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2022UK
US1
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2022US
Erstveröffentlichung: 13. Mai 2022
Verkäufe: + 372.500

Auszeichnungen

  • BET Awards
    • 2012: in der Kategorie Lyricist of the Year
    • 2013: in der Kategorie Best New Artist
    • 2013: in der Kategorie Best Male Hip-Hop Artist
    • 2013: in der Kategorie MVP of the Year
    • 2013: in der Kategorie Beste Zusammenarbeit für „Fuckin’ Problems“
    • 2013: in der Kategorie Album of the Year für „good kid, m.A.A.d. city“
    • 2013: in der Kategorie Lyricist of the Year
    • 2014: in der Kategorie Lyricist of the Year
    • 2014: in der Kategorie Sweet 16 für „Control“
    • 2015: in der Kategorie Lyricist of the Year
    • 2015: in der Kategorie Best Live Performer
    • 2015: in der Kategorie Best Hip-Hop Video für „Alright“
    • 2015: in der Kategorie Impact Track für „Alright“
    • 2015: in der Kategorie Best Male Hip-Hop Artist
    • 2016: in der Kategorie Lyricist of the Year
    • 2016: in der Kategorie Sweet 16 für „Freedom“
    • 2017: in der Kategorie Best Male Hip-Hop Artist
  • Brit Awards
    • 2018: in der Kategorie International Male Solo Artist
  • Juno Awards
    • 2018: in der Kategorie International Album of the Year für Damn
  • MTV Video Music Awards
    • 2015: in der Kategorie Video of the Year
    • 2015: in der Kategorie Best Collaboration
    • 2015: in der Kategorie Best Direction für „Alright“
    • 2015: in der Kategorie Best Cinematography für „Never Catch Me“
    • 2017: in der Kategorie Video of the Year für „Humble“
    • 2017: in der Kategorie Best Hip Hop für „Humble“
    • 2017: in der Kategorie Best Cinematography für „Humble“
    • 2017: in der Kategorie Best Direction für „Humble“
    • 2017: in der Kategorie Best Art Direction für „Humble“
    • 2017: in der Kategorie Best Video Effects für „Humble“

Weblinks

Commons: Kendrick Lamar – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Kendrick Lamar Duckworth auf allmusic.com
  2. Kendrick Lamar Talks Fame, Jay-Z & „K.Dot“ With Bullet Magazine. In: HotNewHipHop. (hotnewhiphop.com [abgerufen am 2. September 2017]).
  3. From Untitled To Titled: Decoding Kendrick Lamar’s ‘untitled unmastered.’ Abgerufen am 6. Februar 2018 (englisch).
  4. Das Geheimnis um „Kung Fu Kenny“ ist gelüftet | 16BARS.DE. Abgerufen am 2. September 2017 (deutsch).
  5. K. Wilson, M. Usinger, J. Lucas: All You Need to Know About: Kendrick Lamar in Vancouver. Auf straight.com 1. August 2017; abgerufen am 5. Januar 2018
  6. Lady Gaga on LittleMonsters.com (Memento des Originals vom 17. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/littlemonsters.com
  7. Clinton Yates: good kid, m.A.A.d city: Instant masterpiece. In: Washington Post. 30. Oktober 2012, abgerufen am 6. Februar 2018 (amerikanisches Englisch).
  8. Grammys Nominations 2014 List: Jay Z Leads Pack, Macklemore, Lorde, Kendrick Lamar Score Too. In: Huffington Post. 7. Dezember 2013 (huffingtonpost.com [abgerufen am 6. Februar 2018]).
  9. Pitchfork: Kendrick Lamar’s To Pimp a Butterfly is Out Now, 16. März 2015
  10. Felix Zwinzscher: So gut ist Kendrick Lamars Rap-Album To Pimp A Butterfly. In: DIE WELT. 22. März 2015 (welt.de [abgerufen am 6. Februar 2018]).
  11. WELT :„Kendrick Lamar gibt dem Rap die Verletzlichkeit zurück“, 16. Februar 2016
  12. Kendrick Lamar’s ‘Humble.’ Hits No. 1 on Billboard Hot 100. In: Billboard. (billboard.com [abgerufen am 6. Februar 2018]).
  13. Oliver Marquart: Kendrick Lamar veröffentlicht Cover und Tracklist von "Damn". In: rap.de. 11. April 2017, abgerufen am 29. Januar 2022 (deutsch).
  14. Kendrick Lamar: Ein Album für die Community. In: Die Zeit. 18. April 2017, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 6. Februar 2018]).
  15. Mark Savage: Who made the best album of 2017? In: BBC News. 22. Dezember 2017 (bbc.com [abgerufen am 6. Februar 2018]).
  16. Zwei Mal Platin für Kendrick Lamar und sein „DAMN.“ · Boutblank.com. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 7. September 2017; abgerufen am 14. Juli 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.boutblank.com
  17. Bruno Mars, Kendrick Lamar Dominate 2018 Grammy Awards. In: Rolling Stone. (rollingstone.com [abgerufen am 6. Februar 2018]).
  18. REEBOK CLASSIC Club C 85. In: Schuheliebe.de. 5. Mai 2018 (schuheliebe.de [abgerufen am 16. Mai 2018]).
  19. KISS FM-Der Beat von Berlin: Black Panther The Album – Kendrick Lamar. Abgerufen am 3. März 2019 (deutsch).
  20. “Pray For Me”: Kendrick Lamar und The Weeknd mit dritter Single aus “Black Panther The Album”. Abgerufen am 3. März 2019.
  21. ‘Black Panther: The Album’ Spends Second Week at No. 1 on Billboard 200 Chart. Abgerufen am 3. März 2019.
  22. American Music Awards 2018: Die Highlights und Gewinner im Überblick. 10. Oktober 2018, abgerufen am 3. März 2019 (deutsch).
  23. David Molke: Oscars 2019: Kendrick Lamar & SZA mit Black Panther-Song „All the Stars“ nominiert. 22. Januar 2019, abgerufen am 3. März 2019.
  24. dpa: Musik-Awards: Kendrick Lamar führt Grammy-Nominierungen an. In: Die Zeit. 7. Dezember 2018, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 3. März 2019]).
  25. Preisträger Pulitzer Preis - Bereich Journalismus. In: pulitzer.org. Abgerufen am 29. Januar 2022 (englisch).
  26. Renommierter Medienpreis für Hip-Hop: Rapper Kendrick Lamar bekommt den Pulitzer. Damn! In: Spiegel Online. 17. April 2018 (spiegel.de [abgerufen am 3. März 2019]).
  27. Academy invites 928 to Membersphip. In: oscars.org (abgerufen am 26. Juni 2018).
  28. Westbam: "EDM beweist, dass in unserer Zeit viel falsch läuft" – laut.de – Interview. Abgerufen am 29. Januar 2022.
  29. Kendrick Lamar Engaged to Whitney Alford. In: PEOPLE.com. (people.com [abgerufen am 6. Februar 2018]).
  30. Madeline Roth: Kendrick Lamar And His Fiancée Have Reportedly Welcomed Their (Very Lucky) First Child. In: MTV. 26. Juli 2019, abgerufen am 29. Juli 2019 (amerikanisches Englisch).
  31. Joshua Espinoza: Kendrick Lamar and Fiancée Reportedly Welcome First Child. In: Complex. 26. Juli 2019, abgerufen am 29. Juli 2019 (amerikanisches Englisch).
  32. Alex Torres: Lakers News: Nick Young Discusses His Swaggy Fashion and Kendrick Lamar. In: Lakers Nation. 24. Januar 2014 (lakersnation.com [abgerufen am 6. Februar 2018]).
  33. Kendrick Lamar: „The One Thing I Will NEVER Do…“ In: BlackDoctor. 16. Oktober 2013 (blackdoctor.org [abgerufen am 6. Februar 2018]).
  34. The Book of K. Dot: Exploring the religious themes tucked in Kendrick Lamar’s catalog. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 22. August 2017; abgerufen am 6. Februar 2018 (englisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/revolt.tv
  35. Kendrick Lamar Tells Tragic Story Behind ‘Sing About Me’. In: MTV News. (mtv.com [abgerufen am 6. Februar 2018]).
  36. Hat auch einen Traum. In: Der Tagesspiegel Online. 21. März 2015, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 29. Januar 2022]).
  37. Kendrick Lamar Opens Up About Meeting President Obama: ‘No Matter How High-Ranking You Get, You’re Human’. In: Billboard. (billboard.com [abgerufen am 6. Februar 2018]).
  38. Kendrick Lamar Talks Oval Office Meeting With Barack Obama. In: Rolling Stone. (rollingstone.com [abgerufen am 6. Februar 2018]).
  39. President Obama’s Favorite Song of 2015 Is... In: Billboard. (billboard.com [abgerufen am 6. Februar 2018]).
  40. Chartquellen: DE AT CH UK US

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