Kendrick Lamar ¦ To Pimp A Butterfly

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CD (Album)

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Inhalt

Release

Veröffentlichung To Pimp A Butterfly:

2015

Hörbeispiel(e) To Pimp A Butterfly:

To Pimp A Butterfly auf Wikipedia (oder andere Quellen):

To Pimp a Butterfly
Studioalbum von Kendrick Lamar

Veröffent-
lichung(en)

16. März 2015

Label(s)Top Dawg Entertainment
Aftermath Entertainment
Interscope Records

Format(e)

CD, LP

Genre(s)

Conscious Rap, Westcoast-Hip-Hop, Jazz-Rap

Titel (Anzahl)

16

Länge

78:51

Produktion

Dr. Dre, Anthony Tiffith, Pharrell Williams, Rahki, Terrace Martin, Thundercat, Boi-1da, Flying Lotus, Sounwave u. a.

Studio(s)

Chronologie
Good Kid, M.a.a.d. City
(2012)
To Pimp a ButterflyDAMN.
(2017)
Singleauskopplungen
23. September 2014i
9. Februar 2015The Blacker The Berry
9. März 2015King Kunta
30. Juni 2015Alright
13. Oktober 2015These Walls

To Pimp a Butterfly ist das dritte Studioalbum des US-amerikanischen Rappers Kendrick Lamar. Es erschien am 16. März 2015 über die Independent-Labels Top Dawg und Aftermath Entertainment sowie die Universal-Tochter Interscope Records.

To Pimp a Butterfly wurde mit insgesamt fünf Grammy Awards ausgezeichnet, als Bestes Rap-Album, Beste Rap-Performance, zweimal für den Besten Rap-Song und für die Beste Rap-Kollaboration.

Das Cover-Foto stammt von Denis Rouvre.[1]

Titelliste

  1. Wesley’s Theory (feat. George Clinton & Thundercat) – 4:47
  2. For Free? (Interlude) – 2:10
  3. King Kunta – 3:54
  4. Institutionalized (feat. Bilal, Anna Wise & Snoop Dogg) – 4:31
  5. These Walls (feat. Bilal, Anna Wise & Thundercat) – 5:00
  6. u – 4:28
  7. Alright – 3:39
  8. For Sale? (Interlude) – 4:51
  9. Momma – 4:43
  10. Hood Politics – 4:52
  11. How Much a Dollar Cost (feat. James Fauntleroy & Ronald Isley) – 4:21
  12. Complexion (A Zulu Love) (feat. Rapsody) – 4:23
  13. The Blacker The Berry (feat. Assassin) – 5:28
  14. You Ain’t Gotta Lie (Momma Said) – 4:01
  15. i – 5:36
  16. Mortal Man – 12:07

Rezeption

Erfolg

Beim Streaming-Dienst Spotify stellte das Album einen Rekord auf, da es am ersten Tag 9,6 Millionen Mal aufgerufen wurde.[2]

Das Album wurde in den USA in der ersten Woche seiner Veröffentlichung 324.000-mal verkauft und stieg damit auf Platz 1 der amerikanischen Albumcharts Billboard 200 ein.[3]

In den USA wurde das Album über eine Million Mal verkauft und erreichte somit Platin-Status.

Kritik

QuelleBewertung
AllmusicSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[4]
Rolling StoneSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[5]
PitchforkSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[6]
The GuardianSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[7]
NMESternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[8]
SpinSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[9]
MusikexpressSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[10]
Laut.deSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[11]
PopmattersSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[12]
JuiceSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[13]
Plattentests.deSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[14]

Die US-Website Metacritic.com, welche Kritiken von verschiedenen Redaktionen zusammenfasst, bewertet das Album mit durchschnittlich 96 %. In der Datenbank ist To Pimp a Butterfly eines der höchstbewerteten Rap-Alben.[15]

Für Hiphop.de schrieb Aria Nejati, das Album sei „eine Herausforderung für seinen aufmerksamen Hörer“. Wer es schaffe, das Album musikalisch zu verstehen, habe „noch einiges an Textverständnisarbeit zu verrichten“. To Pimp A Butterfly habe die Erwartungen „mit Leichtigkeit übertroffen“ und ziele „auf die Schublade mit Marvin Gayes What’s Going On ab“.[16]

Die E-Zine Laut.de bewertete To Pimp A Butterfly mit fünf von möglichen fünf Punkten. Der Redakteur David Maurer erklärt Lamars drittes Album zum „ besten und bedeutendsten Rap-Album des Jahres“.[17]

Auch die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung lobte das Album: „Dieses Album ist eine durchkomponierte Rap-Oper. Dieses Album ist eine Bombe.“[18]

Sven Aumiller, Redakteur des HipHop-Magazins MZEE, bezeichnet die Platte als „Escher-eskes Kunstwerk“, in welchem trotz anfänglicher Verwirrung alles logisch ineinander verwoben bleibe. Mit To Pimp A Butterfly sei dem Künstler ein weiterer Geniestreich gelungen.[19]

Chartplatzierungen

ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­plat­zie­rungWo­chen
 Deutschland (GfK)[20]7 (10 Wo.)10
 Österreich (Ö3)[20]15 (8 Wo.)8
 Schweiz (IFPI)[20]3 (18 Wo.)18
 Vereinigtes Königreich (OCC)[20]1 (40 Wo.)40
 Vereinigte Staaten (Billboard)[20]1 (130 Wo.)130

Einzelnachweise

  1. Wie Kendrick Lamar und Fotograf Denis Rouvre Geschichte fortschreiben (Deutsch) Spex.de. Archiviert vom Original am 19. März 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.spex.de Abgerufen am 19. März 2015.
  2. News zum Streaming-Rekord (Englisch) Entertainment Weekly. Abgerufen am 19. März 2015.
  3. billboard.com: Kendrick Lamar Earns His First No. 1 Album on Billboard 200 Chart, 25. März 2015, abgerufen am 7. Juli 2017.
  4. Review von David Jeffries auf Allmusic.com (abgerufen am 7. April 2015)
  5. Review von Greg Tate auf RollingStone.com (abgerufen am 7. April 2015)
  6. Review von Craig Jenkins auf Pitchfork.com (abgerufen am 7. April 2015)
  7. Review von Alex Macpherson auf TheGuardian.com (abgerufen am 7. April 2015)
  8. Review von Alex Denney auf nme.com (abgerufen am 9. Mai 2022)
  9. Review von Dan Weiss auf spin.com (abgerufen am 2. Oktober 2017)
  10. Review von Ivo Ligeti auf musikexpress.de (abgerufen am 2. Oktober 2017)
  11. Review von David Maurer auf Laut.de (abgerufen am 7. April 2015)
  12. Review von Colin Fitzgerald auf PopMatters.com (abgerufen am 7. April 2015)
  13. Review von Sascha Ehlert auf juice.de (abgerufen am 2. Oktober 2017)
  14. [1] auf Plattentests.de (abgerufen am 29.11.2019)
  15. Metascore Rap Albums: All-Time High Scores auf Metacritic, abgerufen am 27. April 2015
  16. Aria Nejati: Whole World Watchin‘: Kendrick Lamar setzt einmal mehr neue Maßstäbe (Deutsch) Hiphop.de. Abgerufen am 19. März 2015.
  17. Laut.de: Eine Schmetterlingsgeschichte für die Ewigkeit. Abgerufen am 19. März 2015.
  18. FAS vom 22. März 2015 / Antonia Baum, S. 40: Diese Mauern
  19. Sven Aumiller: Kendrick Lamar – To Pimp A Butterfly. Abgerufen am 11. August 2019 (deutsch).
  20. a b c d e Chartquellen: DE AT CH UK US

Artist(s)

Veröffentlichungen von Kendrick Lamar die im OTRS erhältlich sind/waren:

Good Kid, M.A.A.d City ¦ To Pimp A Butterfly ¦ Untitled Unmastered. ¦ DAMN. ¦ Mr. Morale & The Big Steppers

Kendrick Lamar auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Kendrick Lamar (2018)

Kendrick Lamar (* 17. Juni 1987 in Compton, Kalifornien; bürgerlich Kendrick Lamar Duckworth[1]), auch bekannt unter seinen Pseudonymen „K.Dot“[2], „Cornrow Kenny“[3] und „Kung Fu Kenny“[4], ist ein US-amerikanischer Rapper und Songwriter.

Werdegang

Kendrick Lamars Eltern zogen vor seiner Geburt nach Compton, da sein Vater Kenny Duckworth in Chicago seiner Vergangenheit bei der berüchtigten Streetgang Gangster Disciples entfliehen wollte. Seine Mutter fand zwar einen Job bei McDonald’s und sein Vater arbeitete bei KFC, dennoch fiel es dem Paar schwer, in der neuen Umgebung Fuß zu fassen. Seine Kindheit verbrachte Lamar in prekären Verhältnissen; als kleiner Junge bekam er mit, dass sein Vater weiterhin „auf der Straße“ arbeitete, um für die kleine Familie sorgen zu können, und einige seiner Onkel mütterlicherseits gehörten zu den Compton Crips. Die Nachbarschaft, in der er aufwuchs, war wie ganz Compton geprägt von Ganggewalt. So gehörten einige seiner Freunde sowohl zu den Bloods, als auch zu den konkurrierenden Crips. Er selbst wurde nie Mitglied einer Gang.

Mit neun Jahren verfolgte Lamar die Videoaufnahmen zu California Love, einem Titel von Dr. Dre und Tupac Shakur, was ihn dazu brachte, sich intensiver mit Rap zu beschäftigen. An der Centennial High School, die Lamar besuchte, war Jahre zuvor auch schon André Romell Young – alias Dr. Dre, mit dem er später mehrfach zusammenarbeiten sollte.[5]

2009 schloss er sich mit seinen Rap-Kollegen und Freunden Schoolboy Q, Jay Rock und Ab-Soul zur Hip-Hop-Gruppe Black Hippy zusammen, die alle beim Label Top Dawg Entertainment unter Vertrag standen, jedoch vorerst kein Album aufnahmen.

Erstmals rückte er nach der Veröffentlichung des Mixtapes Overly Dedicated im Jahr 2010 ins Blickfeld der Szene. 2011 wurde sein Album Section.80, das exklusiv auf iTunes veröffentlicht wurde, eines der erfolgreichsten Hip-Hop-Alben des Jahres. Er arbeitete unter anderem mit Snoop Dogg, Dr. Dre, Emeli Sandé, Wiz Khalifa, Eminem, The Game, Drake, Busta Rhymes, Lady Gaga[6], SZA und Tech N9ne zusammen.

Am 22. Oktober 2012 erschien sein zweites Studioalbum Good Kid, M.a.a.d. City. Es enthält unter anderem Produktionen von Dr. Dre, Just Blaze, Pharrell Williams, Hit-Boy, Scoop DeVille und T-Minus. Das Album erreichte Platz 2 in den USA und konnte sich auch international in den Charts platzieren. Es erhielt viele positive Kritiken und wurde vielfach als Meisterwerk bezeichnet.[7] Bei den Grammy Awards 2014 erhielt Lamar insgesamt 7 Nominierungen.[8]

Nach einer längeren Pause ohne eigene Veröffentlichungen erschien im September 2014 die Single i. In den USA war sie nur durchschnittlich erfolgreich, international war sie aber Lamars bisher größter Erfolg, unter anderem mit Top-40-Platzierungen in Großbritannien, Neuseeland und Dänemark. Bei den Grammy Awards 2015 erhielt er dafür die Auszeichnung für die beste Rap-Darbietung des Jahres. Sein drittes Album To Pimp a Butterfly wurde am 16. März 2015 eine Woche vor dem geplanten Termin veröffentlicht.[9] Es erhielt überwältigenden Beifall, speziell für seine sozialkritischen Texte über Themen wie Rassismus, Polizeigewalt, Depression und Selbstliebe. Lamar selbst wurde als Poet gefeiert.[10] Bei den Grammy Awards 2016 erhielt er insgesamt vier Auszeichnungen: für die beste Zusammenarbeit – Rap/Gesang des Jahres, für die beste Rap-Darbietung des Jahres, das beste Rap-Album und für den besten Rap-Song des Jahres. Er war insgesamt in elf unterschiedlichen Kategorien nominiert worden.[11]

Am 23. März 2017 erschien das Lied The Heart Part 4 (vorerst exklusiv auf Apple Music), mit dem er sein neues Album ankündigte. Eine Woche später erschien mit Humble die erste Single seines kommenden Albums, deren Musikvideo 30 Millionen Aufrufe nach nur einer Woche erreichte. Humble war Lamars erster Nummer-eins-Hit in den USA und damit seine bisher erfolgreichste Single.[12] Am 14. April 2017 erschien das vierte Studioalbum Damn.[13] Erneut erntete Lamar viele positive Kritiken.[14] So erschien das Album, ebenso wie seine Vorgänger, an der Spitze oder zumindest in den Top 5 zahlreicher Bestenlisten des Jahres.[15] Am 13. Juli wurde bekanntgegeben, dass Damn. Doppelplatin in den USA erreicht hat, was für Kendrick Lamar seinen bisher größten kommerziellen Erfolg darstellt.[16] Bei den Grammy Awards 2018 gewann er mit dem Album und den darauf enthaltenen Songs Humble und Loyalty alle vier Auszeichnungen in der Sparte Rap sowie einen fünften Grammy für das Video zu Humble.[17]

2017 brachte er seine eigene Schuh-Kollektion in Kollaboration mit Reebok heraus.[18]

Zusammen mit Anthony Tiffith produzierte Lamar Black Panther: The Album, den Soundtrack für den von Marvel Studios produzierten Science-Fiction-Actionfilm Black Panther, der 2018 in die Kinos kam.[19] Die Lieder All the Stars, King’s Dead und Pray for Me wurden zudem als Single-Auskopplungen veröffentlicht.[20] Das Album stieg auf Platz 1 in die Billboard-Charts ein[21] und wurde bei den American Music Awards 2018 als bester Soundtrack ausgezeichnet[22]; weitere Nominierungen des Albums beziehungsweise des Lieds All the Stars unter anderem für einen Golden Globe, einen Oscar und diverse Grammys folgten.[23][24]

Lamar gewann 2018 für sein Album Damn als erster Rapper den Pulitzer-Preis für Musik, da – so die Begründung der Jury – das Album „eindringliche Momentaufnahmen, die die Komplexität des modernen afro-amerikanischen Lebens einfangen, biete.[25][26] Im selben Jahr wurde er in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences berufen, die jährlich die Oscars vergibt.[27] 2019 steuerte er Vocals zum Album The Risky Sets von Westbam bei.[28]

Persönliches

2015 verlobte er sich mit seiner langjährigen Freundin Whitney Alford.[29] Berichten zufolge kam am 26. Juli 2019 die erste gemeinsame Tochter zur Welt.[30][31]

Kendrick Lamar ist Cousin des NBA-Spielers Nick Young.[32]

Seit einer schlechten Erfahrung als Teenager hat er aufgehört, Cannabis zu konsumieren, und trinkt außerdem keinen Alkohol mehr.[33]

Er ist gläubiger Christ, was sowohl in Interviews, als auch in zahlreichen Songs zum Ausdruck kommt.[34] In seinem Studioalbum Damn sind Glaube und Gottesfürchtigkeit zentrale Motive. Er konvertierte nach dem gewaltsamen Tod eines Freundes, was er unter anderem in dem Song Sing About Me, I’m Dying of Thirst thematisiert.[35] Im Jahr 2013 ließ er sich taufen.[36]

Im Januar 2016 traf sich Kendrick Lamar mit dem damaligen US-Präsidenten Barack Obama im Weißen Haus, um dessen Initiative My Brother’s Keeper zu diskutieren.[37] Sie sprachen außerdem über soziale Probleme in vernachlässigten städtischen Regionen und deren mögliche Lösungsansätze.[38] Obama hatte Lamars How Much a Dollar Cost zuvor seinen Lieblingssong des Jahres 2015 genannt.[39]

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[40]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK US
2011Section.80US113
Gold
Gold

(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 2. Juli 2011
Verkäufe: + 500.000
2012Good Kid, M.A.A.D CityDE74
(2 Wo.)DE
CH38
(4 Wo.)CH
UK16
Platin
Platin

(23 Wo.)UK
US2
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2012US
Erstveröffentlichung: 22. Oktober 2012
Verkäufe: + 3.535.000
2015To Pimp a ButterflyDE7
(10 Wo.)DE
AT15
(8 Wo.)AT
CH3
(18 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(40 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(130 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 16. März 2015
Verkäufe: + 1.315.000
2017DAMN.DE6
(35 Wo.)DE
AT6
Gold
Gold

(20 Wo.)AT
CH3
(17 Wo.)CH
UK2
Platin
Platin

(63 Wo.)UK
US1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2017US
Erstveröffentlichung: 14. April 2017
Verkäufe: + 4.122.500
2022Mr. Morale & the Big SteppersDE8
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2022DE
AT2
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2022AT
CH2
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2022CH
UK2
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2022UK
US1
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2022US
Erstveröffentlichung: 13. Mai 2022

Auszeichnungen

  • BET Awards
    • 2012: in der Kategorie Lyricist of the Year
    • 2013: in der Kategorie Best New Artist
    • 2013: in der Kategorie Best Male Hip-Hop Artist
    • 2013: in der Kategorie MVP of the Year
    • 2013: in der Kategorie Beste Zusammenarbeit für „Fuckin’ Problems“
    • 2013: in der Kategorie Album of the Year für „good kid, m.A.A.d. city“
    • 2013: in der Kategorie Lyricist of the Year
    • 2014: in der Kategorie Lyricist of the Year
    • 2014: in der Kategorie Sweet 16 für „Control“
    • 2015: in der Kategorie Lyricist of the Year
    • 2015: in der Kategorie Best Live Performer
    • 2015: in der Kategorie Best Hip-Hop Video für „Alright“
    • 2015: in der Kategorie Impact Track für „Alright“
    • 2015: in der Kategorie Best Male Hip-Hop Artist
    • 2016: in der Kategorie Lyricist of the Year
    • 2016: in der Kategorie Sweet 16 für „Freedom“
    • 2017: in der Kategorie Best Male Hip-Hop Artist
  • Brit Awards
    • 2018: in der Kategorie International Male Solo Artist
  • Juno Awards
    • 2018: in der Kategorie International Album of the Year für Damn
  • MTV Video Music Awards
    • 2015: in der Kategorie Video of the Year
    • 2015: in der Kategorie Best Collaboration
    • 2015: in der Kategorie Best Direction für „Alright“
    • 2015: in der Kategorie Best Cinematography für „Never Catch Me“
    • 2017: in der Kategorie Video of the Year für „Humble“
    • 2017: in der Kategorie Best Hip Hop für „Humble“
    • 2017: in der Kategorie Best Cinematography für „Humble“
    • 2017: in der Kategorie Best Direction für „Humble“
    • 2017: in der Kategorie Best Art Direction für „Humble“
    • 2017: in der Kategorie Best Video Effects für „Humble“

Weblinks

Commons: Kendrick Lamar – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Kendrick Lamar Duckworth auf allmusic.com
  2. Kendrick Lamar Talks Fame, Jay-Z & „K.Dot“ With Bullet Magazine. In: HotNewHipHop. (hotnewhiphop.com [abgerufen am 2. September 2017]).
  3. From Untitled To Titled: Decoding Kendrick Lamar’s ‘untitled unmastered.’ Abgerufen am 6. Februar 2018 (englisch).
  4. Das Geheimnis um „Kung Fu Kenny“ ist gelüftet | 16BARS.DE. Abgerufen am 2. September 2017 (deutsch).
  5. K. Wilson, M. Usinger, J. Lucas: All You Need to Know About: Kendrick Lamar in Vancouver. Auf straight.com 1. August 2017; abgerufen am 5. Januar 2018
  6. Lady Gaga on LittleMonsters.com (Memento des Originals vom 17. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/littlemonsters.com
  7. Clinton Yates: good kid, m.A.A.d city: Instant masterpiece. In: Washington Post. 30. Oktober 2012, abgerufen am 6. Februar 2018 (amerikanisches Englisch).
  8. Grammys Nominations 2014 List: Jay Z Leads Pack, Macklemore, Lorde, Kendrick Lamar Score Too. In: Huffington Post. 7. Dezember 2013 (huffingtonpost.com [abgerufen am 6. Februar 2018]).
  9. Pitchfork: Kendrick Lamar’s To Pimp a Butterfly is Out Now, 16. März 2015
  10. Felix Zwinzscher: So gut ist Kendrick Lamars Rap-Album To Pimp A Butterfly. In: DIE WELT. 22. März 2015 (welt.de [abgerufen am 6. Februar 2018]).
  11. WELT :„Kendrick Lamar gibt dem Rap die Verletzlichkeit zurück“, 16. Februar 2016
  12. Kendrick Lamar’s ‘Humble.’ Hits No. 1 on Billboard Hot 100. In: Billboard. (billboard.com [abgerufen am 6. Februar 2018]).
  13. Oliver Marquart: Kendrick Lamar veröffentlicht Cover und Tracklist von „Damn“. In: rap.de. 11. April 2017, abgerufen am 29. Januar 2022 (deutsch).
  14. Kendrick Lamar: Ein Album für die Community. In: Die Zeit. 18. April 2017, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 6. Februar 2018]).
  15. Mark Savage: Who made the best album of 2017? In: BBC News. 22. Dezember 2017 (bbc.com [abgerufen am 6. Februar 2018]).
  16. Zwei Mal Platin für Kendrick Lamar und sein „DAMN.“ · Boutblank.com. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 7. September 2017; abgerufen am 14. Juli 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.boutblank.com
  17. Bruno Mars, Kendrick Lamar Dominate 2018 Grammy Awards. In: Rolling Stone. (rollingstone.com [abgerufen am 6. Februar 2018]).
  18. REEBOK CLASSIC Club C 85. In: Schuheliebe.de. 5. Mai 2018 (schuheliebe.de [abgerufen am 16. Mai 2018]).
  19. KISS FM-Der Beat von Berlin: Black Panther The Album – Kendrick Lamar. Abgerufen am 3. März 2019 (deutsch).
  20. “Pray For Me”: Kendrick Lamar und The Weeknd mit dritter Single aus “Black Panther The Album”. Abgerufen am 3. März 2019.
  21. ‘Black Panther: The Album’ Spends Second Week at No. 1 on Billboard 200 Chart. Abgerufen am 3. März 2019.
  22. American Music Awards 2018: Die Highlights und Gewinner im Überblick. 10. Oktober 2018, abgerufen am 3. März 2019 (deutsch).
  23. David Molke: Oscars 2019: Kendrick Lamar & SZA mit Black Panther-Song „All the Stars“ nominiert. 22. Januar 2019, abgerufen am 3. März 2019.
  24. dpa: Musik-Awards: Kendrick Lamar führt Grammy-Nominierungen an. In: Die Zeit. 7. Dezember 2018, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 3. März 2019]).
  25. Preisträger Pulitzer Preis - Bereich Journalismus. In: pulitzer.org. Abgerufen am 29. Januar 2022 (englisch).
  26. Renommierter Medienpreis für Hip-Hop: Rapper Kendrick Lamar bekommt den Pulitzer. Damn! In: Spiegel Online. 17. April 2018 (spiegel.de [abgerufen am 3. März 2019]).
  27. Academy invites 928 to Membersphip. In: oscars.org (abgerufen am 26. Juni 2018).
  28. Westbam: „EDM beweist, dass in unserer Zeit viel falsch läuft“ – laut.de – Interview. Abgerufen am 29. Januar 2022.
  29. Kendrick Lamar Engaged to Whitney Alford. In: PEOPLE.com. (people.com [abgerufen am 6. Februar 2018]).
  30. Madeline Roth: Kendrick Lamar And His Fiancée Have Reportedly Welcomed Their (Very Lucky) First Child. In: MTV. 26. Juli 2019, abgerufen am 29. Juli 2019 (amerikanisches Englisch).
  31. Joshua Espinoza: Kendrick Lamar and Fiancée Reportedly Welcome First Child. In: Complex. 26. Juli 2019, abgerufen am 29. Juli 2019 (amerikanisches Englisch).
  32. Alex Torres: Lakers News: Nick Young Discusses His Swaggy Fashion and Kendrick Lamar. In: Lakers Nation. 24. Januar 2014 (lakersnation.com [abgerufen am 6. Februar 2018]).
  33. Kendrick Lamar: „The One Thing I Will NEVER Do…“ In: BlackDoctor. 16. Oktober 2013 (blackdoctor.org [abgerufen am 6. Februar 2018]).
  34. The Book of K. Dot: Exploring the religious themes tucked in Kendrick Lamar’s catalog. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 22. August 2017; abgerufen am 6. Februar 2018 (englisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/revolt.tv
  35. Kendrick Lamar Tells Tragic Story Behind ‘Sing About Me’. In: MTV News. (mtv.com [abgerufen am 6. Februar 2018]).
  36. Hat auch einen Traum. In: Der Tagesspiegel Online. 21. März 2015, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 29. Januar 2022]).
  37. Kendrick Lamar Opens Up About Meeting President Obama: ‘No Matter How High-Ranking You Get, You’re Human’. In: Billboard. (billboard.com [abgerufen am 6. Februar 2018]).
  38. Kendrick Lamar Talks Oval Office Meeting With Barack Obama. In: Rolling Stone. (rollingstone.com [abgerufen am 6. Februar 2018]).
  39. President Obama’s Favorite Song of 2015 Is... In: Billboard. (billboard.com [abgerufen am 6. Februar 2018]).
  40. Chartquellen: DE AT CH UK US

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