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Erklärung der Daten
Alben[1]
Karma: OK
 CH5320.01.2019(1 Wo.)

King Pepe (* 1. März 1976 als Simon Hari in Thun) ist ein Schweizer Musiker, Komponist, Texter und Sänger.

Künstlerische Entwicklung

Für sein Erstlingswerk «Blöd im Chopf» im Jahr 2007 spielte er alle Instrumente in seiner Wohnung selbst ein und veröffentlichte das Album auf dem eigens dafür gegründeten Label «Big Money Records».[2] Seit 2010 veröffentlicht er seine Alben beim Luzerner Verlag «Der gesunde Menschenversand»[3] und gibt Konzerte in wechselnden Formationen, früher mit den «Untertanen A, B, und C» (2009 bis 2012) und mit der Jazzband «Le Rex» (2013 bis 2017).[4]

King Pepe singt meist auf berndeutsch.[5] Mit «Büssi» landete er 2011 seinen ersten Underground-Hit.[6]

Neben den Aktivitäten als King Pepe spielt und singt Simon Hari in weiteren Formationen, unter anderem bei «Trampeltier of Love»,[7] «Lekker Zukker»[8] und «Captain Frank»[9]. Zudem ist er Komponist von Theatermusik unter anderem in «Sex in Zeiten der Apokalypse»[10] (2010, Zusammenarbeit mit Meret Matter) und Musicals wie «Zum Glück – Ein Musical zur Rettung der Welt»[11] (2012, Zusammenarbeit mit Meret Matter) oder «Sit so guet, s.v.p.»[12] (2017, Zusammenarbeit mit Matto Kämpf, Raphael Urweider und Dennis Schwabenland).

Diskografie

Alben

  • 2007: Blöd im Chopf
  • 2010: Büssi (EP)
  • 2011: Tierpark
  • 2013: Pepejazz
  • 2014: 70 % Wasser
  • 2019: Karma: OK

Auszeichnungen

  • 2011: Musikpreis des Kantons Bern, Anerkennungspreis

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Charts CH
  2. King Pepe ist ein Don Quichotte. In: derbund.ch/. (derbund.ch [abgerufen am 10. Oktober 2018]).
  3. Verlag Der gesunde Menschenversand: Spoken Word, Slam Poetry und mehr. Abgerufen am 5. August 2022.
  4. Christoph Alispach, Rebecca Villiger, Christoph Alispach: King Pepe & Le Rex mit «70 % Wasser». Schweizer Radio und Fernsehen SRF, 6. Dezember 2014, archiviert vom Original am 20. August 2018; abgerufen am 5. August 2022 (Schweizer Hochdeutsch).
  5. Ueli Bernays: Singen beim Sprechen | NZZ. In: Neue Zürcher Zeitung. 10. Dezember 2014, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 10. Oktober 2018]).
  6. «Souhung, la mis Büssi i Rue!» In: «KulturStattBern». 4. November 2010 (tagesanzeiger.ch [abgerufen am 10. Oktober 2018]).
  7. Trampeltier of Love. Abgerufen am 10. Oktober 2018 (englisch).
  8. Lekker Zukker. Abgerufen am 10. Oktober 2018 (englisch).
  9. Captain Frank. Abgerufen am 10. Oktober 2018 (englisch).
  10. Theater Club 111. Abgerufen am 10. Oktober 2018.
  11. Schlachthaustheater Bern. Abgerufen am 10. Oktober 2018.
  12. Zahnlose SVP-Parodie. In: derbund.ch/. (derbund.ch [abgerufen am 10. Oktober 2018]).