Kraftklub ¦ Mit K

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Veröffentlichung Mit K:

2012

Hörbeispiel(e) Mit K:





Mit K auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Mit K
Studioalbum von Kraftklub

Veröffent-
lichung(en)

20. Januar 2012

Aufnahme

2011–2012

Label(s)Universal

Format(e)

CD, Download, Vinyl

Genre(s)

Indie-Rock, Rap

Titel (Anzahl)

13

Länge

43:59

Besetzung

Produktion

Philipp Hoppen

Studio(s)

Berlin, Deutschland

  • Philsen Transporterraum Studio
  • Michael Tibes-Fuzzfactory Studio
  • Guy Sternberg-Lowsing Studio
Chronologie
Adonis Maximus
(2010)
Mit KIn Schwarz
(2014)
Singleauskopplungen
21. September 2011Ich will nicht nach Berlin
27. Dezember 2011Eure Mädchen
9. März 2012Songs für Liam
6. Juli 2012Kein Liebeslied

Mit K ist das erste Studioalbum der Band Kraftklub, das am 20. Januar 2012 erschien. Stilistisch vermischt das Album Indie-Rock und Rap. Das Album erreichte Anfang Februar die Nummer eins der deutschen Albencharts.[1]

Entstehungsgeschichte

Nach der Veröffentlichung der EP Adonis Maximus und ersten Erfolgen in ihrer Heimat, den Gewinn des Radiopreis New Music Award im September 2010 sowie ihrem Auftritt beim Bundesvision Song Contest mit dem Titel Ich will nicht nach Berlin, wurden größere Plattenlabel auf die Band aufmerksam.[2] Schließlich wurde mit Vertigo Records, einem Sublabel von Universal ein Vertrag unterschrieben. Nach eigenen Angaben arbeitete die Band bereits seit März 2011 an ihrem Debütalbum, für das Sänger Felix Brummer alle Texte schrieb.

Titelliste

Alle Texte stammen von Felix Brummer, ausgenommen Liebe, Karl-Marx-Stadt, Scheissindiedisko und Zu jung, die er zusammen mit Karl Schumann schrieb.

  1. Eure Mädchen – 2:54
  2. Ritalin/Medikinet – 3:21
  3. Ich will nicht nach Berlin – 3:22
  4. Liebe – 3:10
  5. Melancholie – 2:59
  6. Karl-Marx-Stadt – 3:13
  7. Songs für Liam – 3:14
  8. Kein Liebeslied – 4:18
  9. Lieblingsband (Oh Yeah) – 2:58
  10. Mein Leben – 3:53
  11. Scheissindiedisko – 3:14
  12. Zu jung – 3:05
  13. Wieder Winter – 4:04

Singleauskopplungen

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[3]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CH
2011Ich will nicht nach BerlinDE45
(4 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 21. September 2011
2012Songs für LiamDE14
Gold
Gold

(20 Wo.)DE
AT66
(1 Wo.)AT
Erstveröffentlichung: 9. März 2012
Verkäufe: + 150.000
Kein LiebesliedDE55
Gold
Gold

(7 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 6. Juli 2012
Verkäufe: + 150.000

Rezeption

Rezensionen

Das Album wurde zwiespältig aufgenommen, so schrieb Spiegel Online, dass die Songs musikalisch „einfach bis nahezu öde gehalten“ seien: „Hives, Strokes, frühe Arctic Monkeys, dazwischen ein bisschen Deutschrap - die Referenzen lassen sich locker an einer Hand abzählen.“ Im Gegensatz dazu könne man sich bei den Texten „vor Pop-Zitaten kaum retten. The Cure und Morrissey, Tocotronic und Die Sterne, Josh Homme und die Gallagher-Brüder: Sie alle tauchen namentlich auf dem Album auf.“ Zwar bräuchte es „kein Album voller Kampfansagen, doch bei aller Unerschrockenheit und allem Willen zur Show sind Kraftklub erstaunlich harmlos. Momente fröhlich-verstörenden Unsinns, wie sie Bands wie Frittenbude, Deichkind oder Rocket Freudental produzieren, sucht man bei ihnen vergebens.“[4] Die taz bezeichnete die Bandmitglieder als Hipster aus dem Osten und schrieb, dass sie „zu Recht als Band der Stunde, des Jahres oder einer Generation gefeiert“ werden. „Sie berichten in ihren Songs über ihre Lebensumstände. Über Menschen, die gegen ihre Einsamkeit drei Staffeln ‚Dexter‘ am Stück schauen. Über Menschen, die, wenn sie verliebt sind, ständig das Facebookprofil derer checken, in die sie verliebt sind. Über Leute, deren Eltern einst wilder waren, als sie selbst es je sein werden können.“ In diesem Punkt hätte „schon lange keine deutsche Band mehr den Alltag zwischen Mate Peng und Retro-Kassengestellbrillen dargestellt.“[5]

Die Süddeutsche Zeitung rezensierte, dass das neue Album „nun den Berlin-Song und weitere Lieder“ vereine, „die Fans schon seit Monaten auf den Konzerten mitgrölen, mit ein paar neuen Perlen. Kraftklubs Sprache ist genauso einfach und kraftvoll wie ihre Musik, dazu mit steilen Thesen und einem Wortwitz unterlegt, der nicht allzu hintersinnig, dafür umso überraschender ist – und immer eingängig.“[6] Simon Langemann nannte auf Laut.de die Fusion aus Rap und Rock als durchaus geglückt: „Die treibenden, schnörkellosen Instrumentals geraten zwar stets launig und tanzbar, bedienen sich aber vor allem beim klassischen, geradlinigen Indie-Rock und bewegen sich zwischen den Hives, Bloc Party und Mando Diao.“ Jedoch hinterlasse das Album gemischte Gefühle: „Einerseits überzeugt die Jungsmusik für Mädchen, die die fünf Chemnitzer nach eigenen Angaben spielen wollen, mit hohem Unterhaltungswert und Spaßfaktor. Spätestens mit dem vorliegenden Erstling scheint es also besiegelt, dass sich die Newcomer mit ihrem live-tauglichen Sound innerhalb kürzester Zeit zur festen Größe etablieren werden. Demgegenüber steht die Tatsache, dass die 13 Songs in Tempo und Charakter einfach zu einheitlich daherkommen, um ein wirklich zeitloses und spannendes Album zu bilden.“ Insbesondere würde der Vertrag beim „Major-Riesen Universal“ ihrem Sound „alles andere als gut“ tun: „Die Instrumentals klingen über weite Strecken viel zu glattgebügelt und einheitlich, so dass die Stücke trotz des kurzweiligen Songwritings auf Dauer eintönig wirken. Mit wesentlich ungeschliffenerem und vor allem differenzierterem Sounddesign hätte ‚Mit K‘ dagegen zur Top-Platte heranwachsen können […].“[7]

Charts und Chartplatzierungen

Mit K erreichte in Deutschland die Chartspitze der Albumcharts und platzierte sich eine Woche an ebendieser sowie eine Woche in den Top 10 und 49 Wochen in den Charts. In Österreich erreichte das Album im sechs Chartwochen mit Rang 19 seine höchste Chartnotierung, in der Schweiz in einer Chartwoche mit Rang 64. Für Kraftklub war es in allen Ländern der erste Album-Charterfolg.[3] 2012 platzierte sich das Album auf Rang 30 der Album-Jahrescharts sowie auf Rang neun der deutschen Newcomercharts.[8]

Chartplatzierungen
ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­plat­zie­rungWo­chen
Deutschland (GfK) Deutschland (GfK)[3]1 (49 Wo.)49
Österreich (Ö3) Österreich (Ö3)[3]19 (6 Wo.)6
Schweiz (IFPI) Schweiz (IFPI)[3]64 (1 Wo.)1
Jahrescharts
ChartsJahres­charts (2012)Platzie­rung
Deutschland (GfK) Deutschland (GfK)[9]30

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnung, Verkäufe)
Ver­käu­fe
Deutschland (BVMI) Deutschland (BVMI)[10]Gold record icon.svg 3× Gold300.000
InsgesamtGold record icon.svg 1× Gold
Platinum record icon.svg 1× Platin
300.000

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Kraftklub von null auf eins der Album-Charts. media-control.com vom 31. Januar 2012
  2. Loser aus dem Osten. In: Süddeutsche Zeitung, 8. Februar 2012
  3. a b c d e Chartquellen: DE AT CH
  4. Alles K, oder was? Spiegel Online, 20. Januar 2012
  5. Ich bin ein Verlierer, Baby! In: taz, 27. Januar 2012
  6. Ihr Leben, ein Arschloch. In: Süddeutsche Zeitung, 8. Februar 2012
  7. Jungsmusik für Mädchen zwischen Rap und Indie-Rock. laut.de, 20. Januar 2012
  8. GfK Entertainment: Top 10 Musik-Newcomer 2012: Deutsche Künstler mega erfolgreich. gfk-entertainment.com, 7. Januar 2013, abgerufen am 17. Oktober 2020.
  9. Top 100 Album-Jahrescharts: 2012. offiziellecharts.de, abgerufen am 18. Oktober 2020.
  10. GOLD-/PLATIN-Datenbank. musikindustrie.de, abgerufen am 18. Oktober 2020.

Artist(s)

Veröffentlichungen von Kraftklub die im OTRS erhältlich sind/waren:

In Schwarz ¦ Keine Nacht Für Niemand ¦ Mit K

Kraftklub auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Kraftklub
Kraftklub logo.png

Kraftklub als Gastgeber auf dem Kosmonaut Festival 2014
Kraftklub als Gastgeber auf dem Kosmonaut Festival 2014
Allgemeine Informationen
HerkunftChemnitz, Deutschland
Genre(s)Indie-Rock, Punk-Rock, Garage Rock, Rap-Rock
Gründung2010
Websitewww.kraftklub.to
Aktuelle Besetzung
Felix Brummer (Felix Kummer)
Karl Schumann
Till Brummer (Till Kummer)
Steffen Israel (Steffen Thiede)
Max Marschk

Kraftklub ist eine fünfköpfige Rap-Rock-Band aus Chemnitz.[1] Die Musik wird meist als eine Mischung aus Indie, Punkrock und Rap bezeichnet.[2]

Mitglieder

Alle fünf Musiker sind in Karl-Marx-Stadt geboren, dem heutigen Chemnitz.[3]

Sänger Felix ist der Sohn von Ina und Jan Kummer, den Mitbegründern der Avantgarde-Gruppe AG. Geige. Bassist Till ist der Sohn von Jan Kummer und seiner zweiten Frau, mit der er auch die beiden Töchter Nina und Lotta hat. Kummer ist auch der bürgerliche Nachname von Felix und Till Brummer.[4][5]

Die beiden Schwestern von Felix und Till Brummer, Lotta und Nina Kummer, sind Musikerinnen in der Band Blond, die bereits als Vorband auf mehreren Kraftklub-Konzerten im Rahmen der Keine Nacht für Niemand Tour auftrat.[6][7]

Musikalische Einflüsse

In den Texten und Songtiteln der Band finden sich häufig Querverweise auf musikalische Einflüsse der Band. Die erste Zeile des Refrains von Songs für Liam ist etwa eine Anspielung auf die wechselhafte Beziehung der Brüder Noel und Liam Gallagher von der seit 2009 aufgelösten Band Oasis; die B-Seite Juppe hingegen verweist mit der Zeile "Mein Gewissen hat sich aufgelöst zusammen mit Oasis" auf dieselbe Band. Schüsse in die Luft enthält einen Verweis auf das Lied Deine Schuld von Die Ärzte ("Aber ich soll auf die Straße sagt Farin Urlaub"), während der Refrain des Songs Sklave markant den Song Bitte Bitte zitiert.

Engagement

Auftritt von Kraftklub beim Protest-Konzert in Chemnitz (2018)

Am 3. September 2018 initiierte die Band Kraftklub als Protest gegen die rechtsextremen Ausschreitungen in Chemnitz ein Openair-Konzert unter dem Motto „Wir sind mehr“ vor schätzungsweise 65.000 Konzertbesuchern. Neben ihnen spielten dort auch unter anderem Die Toten Hosen und Feine Sahne Fischfilet.[8][9]

Kraftklub engagiert sich für das Lesen- und Schreibenlernen. Im Rahmen der Kampagne „iCHANCE“, die vom Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung betrieben wird, sprechen sich die Bandmitglieder gegen Analphabetismus aus und machen Betroffenen Mut.[10][11]

In Radio und Fernsehen

Die Bandmitglieder Felix Brummer und Steffen Israel sind gemeinsame Moderatoren der Radiosendung „Radio mit K“, welche unter anderem auf 1 Live diggi, MDR Sputnik und Fritz übertragen wird. Die Sendung wird auch als Podcast veröffentlicht.[12]

Von der Band stammt die Titelmusik „Juppe“ der politischen Kabarett-Sendung Die Anstalt, weiterhin waren sie am 9. Dezember 2014 in der Sendung zu Gast und in das Programm miteingebunden, am Ende der Sendung wurde der Song Schüsse in die Luft gespielt.

Geschichte

Gründungsjahre und erster Erfolg (2010–2011)

Kraftklub auf dem Openin Festival 2014
Kraftklub mit der Auszeichnung als „Beste Band“ bei der 1 Live Krone 2014

Auf dem Splash-Festival 2009 trat der Rapper Bernd Bass (Felix Brummer) erstmals gemeinsam mit der Rockband Neon Blocks auf. Ende des Jahres 2009 gingen sie zusammen ins Studio und gründeten die Band Kraftklub.[13] Am 13. Februar 2010 veröffentlichten sie ihre erste EP Adonis Maximus auf einer Record-Release-Party im Chemnitzer Club Atomino.[14][15][16] Im September gewannen sie den von verschiedenen ARD-Radiostationen verliehenen Musikpreis New Music Award.[17] Daraufhin wurden auch einige größere Labels auf sie aufmerksam. Seit Ende Januar 2011 steht Kraftklub bei Universal Domestic Rock/Vertigo unter Vertrag.[18][19] Kraftklub trat als Vorgruppe für die Beatsteaks, Fettes Brot, Casper, Die Toten Hosen, Die Ärzte und Rammstein auf.[20] Am 5. August 2011 veröffentlichte Kraftklub ihre erste Single Zu jung bei Universal.[21]

Durchbruch mit Mit K (2011–2013)

Am 29. September 2011 trat Kraftklub mit dem Song Ich will nicht nach Berlin beim Bundesvision Song Contest 2011 für den Freistaat Sachsen an und erreichte 89 Punkte und somit den 5. Platz. Die Single wurde am folgenden Tag veröffentlicht und stieg in den Media-Control-Charts auf Platz 45 ein. Das Debütalbum Mit K erschien am 20. Januar 2012 und erreichte überraschend auf Anhieb Platz 1 der Media-Control-Album-Charts.[22] Obwohl die nächste Single Songs für Liam erst im April 2012 offiziell veröffentlicht wurde, erreichte sie am 23. März 2012 aufgrund Download-Verkäufe Platz 40 der deutschen Charts.[23]

Am 6. April 2012 gaben K.I.Z und Kraftklub ein unangemeldetes Konzert auf dem Dach des Chemnitzer Gewerbekomplexes Terminal 3 im Rahmen der von ARTE in Auftrag gegebenen Dokumentarfilmserie Durch die Nacht mit…. Der Auftritt wurde nur wenige Stunden vorher über soziale Netzwerke, trotz des Tanzverbotes am Karfreitag, angekündigt und in Folge des Publikumandranges sperrte die Polizei die Chemnitzer Brückenstraße ab.[24]

Zum Record Store Day 2012 veröffentlichte Kraftklub den Song Songs für Liam in einer Version mit Casper als Vinyl-Single. Diese ist auf 700 Stück limitiert.[25]

Das erste Konzert außerhalb Europas gab Kraftklub im Rahmen der „Con-K“-Tour am 19. September 2012 in Kolumbien: Bogotá, Medellín, Cali und Cartagena.[26]

2013 war Kraftklub (neben anderen) zusammen mit der Gruppe Frei.Wild für den Musikpreis Echo in der Kategorie Rock/Alternativ National nominiert. Am 6. März 2013 gab die Gruppe bekannt, sich von der Nominiertenliste streichen zu lassen, da Kraftklub nicht mit Frei.Wild in einer Reihe genannt werden will.[27] Nachdem auch Mia. und Die Ärzte ihre Teilnahme zurückgezogen hatten, wurde Frei.Wild von der Nominiertenliste gestrichen, und Kraftklub erhielt den „Kritikerpreis National“.[28]

Der Song Eure Mädchen ist auf dem Soundtrack des PC- und Konsolenspiels FIFA 13 zu hören. Er ist der einzige deutsche Titel im Spiel.[29] Kraftklub hat im Song Ganz schön okay auf dem Album Hinterland des deutschen Rappers Casper einen Gastauftritt.

2013 rief die Band das Kosmonaut Festival am Stausee Oberrabenstein in Chemnitz ins Leben,[30] das bereits im ersten Jahr mit 6000 Besuchern ausverkauft war und für 2014 mit 10.000 Besuchern auf zwei Tage verlängert wurde. Seit 2020 findet das Festival nicht mehr statt.[31][32]

Am 1. Februar 2013 veröffentlichte der Schlager-Sänger Heino eine Coverversion des Kraftklub-Titels Songs für Liam als exklusiven Bonustitel auf dem Album Mit freundlichen Grüßen in der Download-Version des Albums von iTunes.[33]

Am 30. September 2013 feierte ein Musikvideo zum Titel Vague as a Mirage der Chemnitzer Stoner-Rock-Band Iguana Premiere, in dem die Musik von Kraftklub sowie Bassist Till Brummer eine Hauptrolle spielen.[34]

In Schwarz (2014–2016)

Am 20. Mai 2014 erschien auf YouTube das Musikvideo Hand in Hand (in einer Version mit Bassist Till Brummer am Gesang) einer vorgeblich neuen Band namens In Schwarz. Hochgeladen wurde das Video vom Musiklabel Audiolith Records.[35] Am 2. Juni 2014 traten In Schwarz bei der Fernsehshow Circus HalliGalli auf und enttarnten sich als Kraftklub.

Die erste Single aus dem neuen Album heißt Hand in Hand und wurde am 22. Juni 2014 veröffentlicht.[36] Bei MDR Sputnik präsentierten Kraftklub am 7. August 2014 ihre zweite Singleauskopplung Unsere Fans.

Das Album In Schwarz erschien am 12. September 2014[37] und stieg wie der Vorgänger auf Platz eins in Deutschland ein.

Am 20. November 2015 erschien das erste Livealbum Randale. Teil der DVD ist ein Mitschnitt des Konzertes in der Max-Schmeling-Halle in Berlin vom 6. März 2015. Im Januar 2016 folgte die Randale-Tour durch mehrere deutsche Städte.[38]

Keine Nacht für Niemand (seit 2017)

Am 16. März veröffentlichten sie während eines 10-stündigen Facebook-Livestreams die erste Single Dein Lied aus dem daraufhin angekündigten Album Keine Nacht für Niemand, welches am 2. Juni 2017 erschienen ist.[39] Der Titel des Albums ist eine Anspielung auf das Album Keine Macht für Niemand der Band Ton Steine Scherben.[40]

Diskografie

Studioalben

JahrTitel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CH
2012Mit K
Vertigo
DE1
Dreifachgold
×3
Dreifachgold

(49 Wo.)DE
AT19
(6 Wo.)AT
CH64
(1 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 20. Januar 2012
Verkäufe: + 300.000
2014In Schwarz
Vertigo
DE1
Platin
Platin

(52 Wo.)DE
AT2
Gold
Gold

(11 Wo.)AT
CH8
(3 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 12. September 2014
Verkäufe: + 207.500
2017Keine Nacht für Niemand
Universal
DE1
Gold
Gold

(45 Wo.)DE
AT2
(14 Wo.)AT
CH7
(3 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 2. Juni 2017
Verkäufe: + 100.000

Auszeichnungen

  • 2012: 1 Live Krone: Bestes Album
  • 2013: Echo Pop: Kritiker-Echo für das Album Mit K
  • 2014: 1 Live Krone: Beste Band
  • 2015: Echo Pop: Bestes Video national für die Single Unsere Fans
  • 2015: 1 Live Krone: Beste Band
  • 2017: 1 Live Krone: Beste Band[41]
  • 2017: 1 Live Krone: Bester Live-Act[42]
  • 2018: Preis für Popkultur: Spannendste Idee/Kampagne für Clubtausch in Köln[43]

Weblinks

Commons: Kraftklub – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen

  1. Biografie. Laut.de, abgerufen am 2. September 2011.
  2. visions.de: VISIONS empfiehlt: Kraftklub. (Memento des Originals vom 12. Mai 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  3. Marcus Schulze: Gruppe Kraftklub aus Chemnitz spielt heute auf dem Highfield Festival. OSTTHÜRINGER Zeitung, 17. August 2012, abgerufen am 5. Juli 2020.
  4. Michael Pilz: Felix und Till Brummer. In: Die Welt. 18. Januar 2012, abgerufen am 27. August 2013.
  5. Jana Hensel: Die Mitte muss brummen. In: Die Zeit. 10. September 2018, abgerufen am 14. August 2019.
  6. Stefan Sommer: Bandportrait // Blond: Mit B. Bayerischer Rundfunk, 3. November 2017, abgerufen am 27. Februar 2018.
  7. Kraftklub nimmt Blond mit auf Tour. Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG, abgerufen am 27. Februar 2018.
  8. 65.000 bei Konzert gegen Rechts, tagesschau.de. 3. September 2018
  9. #wirsindmehr – Chemnitz auf YouTube. 3. September 2018
  10. iCHANCE Profi Portal: Promis. Abgerufen am 10. Januar 2013.
  11. YouTube: Felix von Kraftklub: „Ich bin nur in der Band, weil ich lesen kann“. Abgerufen am 10. Januar 2013.
  12. Radio mit K. In: Fritz. Abgerufen am 19. Dezember 2020.
  13. Alibi Kolumne: Ein Gespräch mit KraftKlub – Teil 1. (Nicht mehr online verfügbar.) In: splash! Mag. 11. April 2010, archiviert vom Original am 26. Juni 2012; abgerufen am 13. August 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2 Teil 2 vom 4. Mai 2010: Alibi Interview: Ein Gespräch mit KraftKlub – Teil 2 (Memento des Originals vom 25. September 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2.
  14. vertigo.fm: Kraftklub – Biografie 2011. Abgerufen am 31. August 2011.
  15. meinrap.de: Kraftklub – Adonis Maximus (Review). (Memento des Originals vom 2. Oktober 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2 Abgerufen am 31. August 2011.
  16. atomino-club.de: Atomino Archiv (Memento des Originals vom 9. November 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2 Abgerufen am 20. Januar 2012.
  17. BremenVier.online: Kraftklub mit dem New Music Award 2010 ausgezeichnet! (Memento vom 19. Juli 2010 im Internet Archive) Artikel vom 7. September 2010. Abgerufen am 31. August 2011.
  18. musikmarkt.de: musikmarkt.de (Memento des Originals vom 12. August 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2 Abgerufen am 20. Januar 2012.
  19. universal-music.de: universal-music.de (Memento des Originals vom 17. Juni 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2 Abgerufen am 20. Januar 2012.
  20. Interview auf reflect.de (Memento des Originals vom 20. Mai 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2 Abgerufen am 20. Januar 2012.
  21. universal-music.de universal-music.de (Memento des Originals vom 24. Januar 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2 Abgerufen am 29. Januar 2012.
  22. Kraftklub: Eine junge Band ist stärker als der Hype (Memento des Originals vom 24. Januar 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2 bei Promipool, abgerufen am 20. Januar 2012.
  23. Neue CDs: Kraftklub – Songs für Liam bei Mix1.de, abgerufen am 20. März 2012.
  24. Florian Harlass: Jahresrückblick mit K – Kraftklub 2012. 371stadtmagazin.de
  25. Releasedetails Songs für Liam auf discogs.com
  26. Offizielle Facebookseite – Mit Konzerte
  27. Sassan Niasseri: Rolling Stone: Kraftklub: keine 'Echo'-Nominierung gemeinsam mit Frei.Wild!
  28. OK!: Kraftklub freuen sich nach Nominierten-Eklat über 'Echo'
  29. FIFA13 Trackliste (Memento des Originals vom 29. August 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  30. chemnitz.de (Memento des Originals vom 31. Mai 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  31. KOSMONAUT FESTIVAL Abschied. Abgerufen am 19. Dezember 2020.
  32. Kosmonaut Festival. Abgerufen am 19. Dezember 2020.
  33. iTunes – Mit freundlichen Grüßen
  34. YouTube: IguanaVideochannel – Vague as a Mirage. Abgerufen am 30. Oktober 2013.
  35. In Schwarz-Hand in Hand
  36. 22. Juni 2014: Kraftklub liefern erste Single "Hand in Hand" aus neuem Album „In Schwarz“ – Universal (Memento des Originals vom 14. Mai 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  37. Freie Presse-Neues Kraftklub-Album „In Schwarz“ erscheint am 12. September
  38. musikexpress.de: Kraftklub hauen Live-DVD raus und gehen auf „Randale“-Tour
  39. Kraftklub stellen erste Single „Dein Lied“ zum neuen Album vor (Video). RAP-N-BLUES.com, 16. März 2017, abgerufen am 14. Mai 2017.
  40. Kraftklub: Album „Keine Nacht für Niemand“ im Juni 2017. In: Rolling Stone. 20. März 2017 (rollingstone.de [abgerufen am 14. Mai 2017]).
  41. Die 1LIVE Krone 2017 in der Kategorie „Beste Band“ geht an Kraftklub. 1LIVE, 7. Dezember 2017, abgerufen am 8. Dezember 2017.
  42. Die 1LIVE Krone 2017 in der Kategorie „Bester Live-Act“ geht an Kraftklub. 1LIVE, 7. Dezember 2017, abgerufen am 8. Dezember 2017.
  43. Gewinner 2018. preisfuerpopkultur.de, 19. Oktober 2018, abgerufen am 25. Oktober 2018.

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