Lady Gaga ¦ Born This Way

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Inhalt

Ausgabe

,

Release

Veröffentlichung Born This Way:

2011

Hörbeispiel(e) Born This Way:





Born This Way auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Born This Way
Studioalbum von Lady Gaga
Cover

Veröffent-
lichung(en)

23. Mai 2011[1]

Aufnahme

2010–2011

Label(s)
  • Streamline Records
  • Konvikt

Format(e)

CD, Download, Vinyl

Genre(s)

Elektropop, Pop

Titel (Anzahl)

14 (Standard Edition)
23 (Special Edition; 17 Originalsongs und 5 Remixes)

Länge

61:08 Min.

Produktion

Chronologie
The Singles
(2010)
Born This WayBorn This Way – The Remix
(2011)
Singleauskopplungen
11. Februar 2011Born This Way
15. April 2011Judas
9. Mai 2011The Edge of Glory
23. August 2011Yoü and I
21. November 2011Marry the Night

Born This Way ist das zweite Studioalbum der US-amerikanischen Sängerin Lady Gaga. Das Album wurde am 23. Mai 2011 weltweit veröffentlicht. Musikalisch ist das Album von der Popmusik der 1980er und 1990er Jahre beeinflusst, doch es wurden auch mehrere andere musikalische Genres mit eingebaut, einschließlich der Verwendung von Elementen des Heavy Metal und der Oper. Innerhalb der ersten Verkaufswoche setzte das Album knapp zwei Millionen Exemplare ab.

Hintergrund und Entwicklung

Im März 2010 erklärte Gaga, dass sie damit begonnen habe, an neuem Material für Born This Way zu arbeiten; sie fügte hinzu, dass sie „bereits den Kern geschrieben habe.“[2] Drei Monate später sagte sie, dass sie sehr stark glaube, das Album fertig zu haben. Während eines Interviews sagte sie: „Es kam so schnell. Ich arbeite seit Monaten an ihm, und ich glaube stark, dass es jetzt fertig ist. Manche Künstler brauchen Jahre. Ich nicht. Ich schreibe Musik jeden Tag.“[3]

Im letzten Quartal von 2010 gaben Troy Carter, Gagas Manager, und Produzent RedOne ihre persönliche Meinung über das Album ab. Carter erklärte, dass sie gerade angefangen haben, das Album dem Label vorzuspielen. Er sagte: „Wir sind sehr aufgeregt wegen Born This Way. Wir fangen an, ein wenig für die Menschen zu spielen und ein Gefühl dafür zu kriegen, und sie hat eine unglaubliche Arbeit geleistet, eine wirklich unglaubliche Arbeit. Es geht nicht darum, wohin ich aus geschäftlichen Gründen gehe, es geht mehr darum, wohin sie kreativ geht, weil wir, um die Wahrheit zu sagen, das Geschäft um ihre kreative Infrastruktur bauten und das Geschäft, das errichtet wurde, ist einzigartig für Lady Gaga.“[4]

Lady Gaga verkündete den Titel des Albums bei der Verleihung der MTV Video Music Awards 2010 im September 2010, nachdem sie in der Kategorie Video of the Year gewann. Sie sang einige Zeilen des Refrains des gleichnamigen Songs: „I’m beautiful in my way, ’cause God makes no mistakes; I’m on the right track, baby, I was born this way.“[5]

Konzept und Artwork

Lady Gaga singt Yoü and I in der Today Show.

Gaga kündigte am 26. November 2010, während der Monster Ball Tour in Gdańsk, Polen, an, dass das Album bis zu 20 Titel haben könnte, und versprach, dass es das Album des Jahrzehnts werde. Sie fügte hinzu, dass das Album komplett fertig sei.[6] Sie erklärte außerdem, dass das Album wie „böse Kinder gehen in die Kirche, und haben Spaß auf hohem Niveau“ sein wird.[6] In einem Interview mit Vogue wurde bestätigt, dass 17 Titel für das neue Album aufgenommen wurden, aber nur 14 es auf die Standard Edition des Albums schaffen werden.[7] Die übrig gebliebenen 3 sollten ursprünglich auf einer exklusiven Target Deluxe Edition des Albums erscheinen,[8] aber am 9. März wurde berichtet, dass Gaga ihre Partnerschaft mit Target beendete, mit der Begründung, dass das Unternehmen Geld für eine antihomosexuelle Organisation spendete.[9]

In einem Interview mit Newsbeat sprach Gaga über das Album: „Das Album ist eine Verbindung von elektronischer Musik mit großen, epischen, ich wage sogar zu sagen, Metal oder Rock ’n’ Roll, Pop, hymnischen Stil Melodien mit wirklich hämmernden Dance-Beats. Es ist fertig und alles, es ist nur noch Detailarbeit. Es ist wie die post-operative Phase des Albums. Ich habe bereits die volle Herzoperation durchgeführt. Ich denke, dass lyrisch dieses Album mehr poetisch ist. Es ist wirklich von den Fans geschrieben, sie schrieben es wirklich für mich, weil jede Nacht leiten sie so viel in mich hinein. Also schrieb ich es für sie. Born This Way ist über meine kleinen Monster und mich, Mother Monster.“[10]

Am 17. April 2011, twitterte Gaga ihre Auswahl für das Album Cover, welches Gaga verschmolzen mit einem Motorrad zeigt. Gagas Name erscheint nicht auf dem Album-Cover – der einzige Text ist der verchromte Name des Albums.[11] Das Album Cover erhielt negative Reaktionen von einigen Fans und Kritikern. Sean Michaels von The Guardian sagte über das Cover: „… es sieht eher aus wie eine billige Photoshop Arbeit als das am meisten erwartete Album des Jahres.“ Er kommentierte dann: „Weg sind die futuristischen Sonnenbrillen, die asymmetrischen Haarschnitte, auch Gagas neu angeworbene Magie Hörner; stattdessen ein mutiertes Motorrad mit Gagas Armen und ihrem Kopf sowie billiger, verchromter Schrift.“ Er hat auch auf mehrere Nachrichten von Fans hingewiesen, die im offiziellen Forum von Lady Gaga ihre Abneigung gegen das Cover ausdrücken.[12] Das Cover der Special Edition wurde am selben Tag veröffentlicht. Es zeigt Gagas Kopf der Standard Edition. Weder die Wörter special noch deluxe erscheinen irgendwo auf dem Album, da Gaga diese nicht mag.[13]

Musik und Texte

Themen und Einflüsse

In Bezug auf die musikalische Komposition gilt Born This Way als eine bemerkenswerte Abkehr von Gagas früheren Werken.[14] Im Gegensatz zu viel von ihrer früheren Alben, die aus Elementen von meistens Elektropop, House und Dance-Pop bestehen, bindet Born This Way einen breiteren Bereich von Elementen verschiedener Genres wie Oper,[15] Heavy Metal, Rock ’n’ Roll,[16] Europop, Mariachi[17] und Disco[18] mit ein. Born This Way verfügt auch über eine größere Vielfalt an Instrumenten und Musikstilen, zum Beispiel ist in der gleichnamigen ersten Single Born This Way eine Orgel am Schluss des Liedes neben Gagas Stimme zu hören.[19] Gaga fand Inspiration im gregorianischen Gesang, ein hervorstechendes Merkmal in Bloody Mary, in welchem ein Männerchor ihren Namen mehrmals singt.[15] Die Songs Hair und The Edge of Glory unterscheiden sich von dem Rest des Albums, da ein Saxophon zu hören ist. Es wurde von Clarence Clemons, der ein prominentes Mitglied der E Street Band war, ausgeführt.[20] In mehreren Interviews äußerte Lady Gaga, dass sie hauptsächlich von Madonna,[21] Whitney Houston[22] und Bruce Springsteen[22][23] inspiriert wurde. Sonstige Anzeichen des musikalischen Einflusses stammen von Iron Maiden, Kiss, Queen,[24] TLC,[21] Pat Benatar[25] und En Vogue.[21]

In den Monaten vor der Veröffentlichung von Born This Way charakterisierte Gaga ihre neue Musik als „etwas so viel tiefer als eine Perücke oder Lippenstift oder ein [verdammtes] Fleisch-Kleid.“ Akon sagte, dass sie Musik auf ein höheres Level bringen wird.[26] Das Album enthält Bezüge zu mehreren religiöse Figuren des Christentums, vor allem Judas Iskariot,[27] Maria Magdalena[27] und Jesus von Nazaret. Mehrere Songs auf dem Album beziehen sich auf soziale Themen, darunter das Arizona Einwanderungsgesetz.[17] Zu den anderen Themen des Albums gehören Individualismus, Gleichheit, Freiheit, Sexualität und Feminismus.

Songs wie Marry the Night, Hair, Highway Unicorn (Road to Love) und The Edge of Glory enthalten Einflüsse von Sänger Bruce Springsteen.

Songs und Texte

Das Album beginnt mit Marry the Night, eine Hommage an New York City.[28] Es ist eine Dance-Pop Platte und bezieht Einflüsse aus Disco, Techno und Funk.[29][30] Im nächsten Song, dem Titellied Born This Way, geht es darum, dass alle gleich sind, unabhängig von Hautfarbe, Sexualität oder Religion, und dass jeder Mensch seinen Traum erfüllen kann. Der Song, der mit Madonnas Express Yourself verglichen wurde, wurde von Gaga und Jeppe Laursen geschrieben und wurde von Lady Gaga, Jeppe Laursen, Fernando Garibay und DJ White Shadow produziert.[31] Der dritte Track des Albums, Government Hooker, enthält Elemente der Opernmusik.

Der vierte Song und die zweite Single des Albums ist Judas. Gaga bestätigte, dass das Lied von dem biblischen Judas Iskariot beeinflusst wurde. Laut Popjustice ist der Song oberflächlich betrachtet ein Lied über das Hintergangenwerden („even after three times he betrays me“) und die Rache („bring him down, I’ll bring him down down, a king with no crown, a king with no crown“), aber man wird mehrmals von der Schrecklichkeit angezogen: „I’m just a holy fool, oh baby he’s so cruel, but I’m still in love with Judas, baby“.[32] Im Break des Liedes, mit dem Text „In the most Biblical sense, I am beyond repentance. ‘Fame hooker’, ‘prostitute wench’, ‘vomits her mind’ … But in the cultural sense I just speak in future tense. Judas kiss me if offenced, or wear an ear condom next time“, spricht Gaga über die Fähigkeit, sich zu erlösen, in Bezug auf die traditionellen Auffassungen von dem, was eine Frau sein soll.[32] Das Lied ist, im Wesentlichen, ein Dance-Pop und Elektropop Song, mit Einflüssen der industriellen Musik und einem Breakdown, der Einflüsse von Techno und Dubstep beinhaltet.[33][34]

Der fünfte Song des Albums ist Americano, ein Mariachi Song mit Techno- und Disco-Einflüssen.[18][35] Der Text zu Americano ist zweisprachig, bestehend aus Spanisch und Englisch. Das Lied wurde von Gaga als Reaktion auf das Arizona-Einwanderungsgesetz, Arizona SB 1070, geschrieben. Der sechste Song, die Promotion-Single Hair, ist ein Lied über das Ausdrücken der Freiheit durch die Haare. Der Song hat eine Dance-Pop Melodie, obwohl der Song Einflüsse aus Rock/Heavy Metal Musik Bands und Künstlern wie Bruce Springsteen, Iron Maiden und Kiss bezieht; Mitwirkender ist das E-Street-Band-Mitglied Clarence Clemons, welcher das Saxophon spielt.[22] Der siebte Song, Scheiße, enthält eine Fantasiesprache, die der deutschen Sprache nachempfunden ist, und ist eine Botschaft des Feminismus.[30] Bloody Mary ist der achte Song von Born This Way und weist ein etwas langsameres Tempo auf. Der Song enthält zahlreiche religiöse Verweise und eine trance-beeinflusste Melodie.[15][35] Bad Kids, der folgende Titel, enthält Einflüsse des 1980er Jahre Synthie-Pop und ein Disco-Beat, vergleichbar mit dem von Donna Summer, sowie Rock/E-Gitarren.[18]

Highway Unicorn (Road to Love) ist der zehnte Track des Albums, ein Dance-Pop-Song, welcher Einflüsse von Bruce Springsteen und ein kräftiges Schlagzeug und Synthesizer enthält.[35] Der elfte Track, Heavy Metal Lover, ist ein Elektropop Song mit langsamen Trance-elementen, welcher Synthesizer nutzt.[18][30] Nach Heavy Metal Lover kommt Electric Chapel, ein Heavy-Metal-beeinflusster Pop Song, der mit Madonna verglichen wurde.[18][30] Der dreizehnte Song des Albums ist Yoü and I, eine Rockballade, die von Lady Gaga geschrieben und von Robert John „Mutt“ Lange und Lady Gaga produziert wurde. Queen-Mitglied Brian May ist als Gitarrist zu hören. Der vierzehnte Song des Albums ist The Edge of Glory, die dritte Single aus dem Album. Der Song enthält auch ein Saxophon-Solo von Clarence Clemons.

Rezeption

Kritik

Auf der Seite Metacritic erhielt das Album eine Bewertung von 71 % („generally favorable“, „im Wesentlichen positiv“), basierend auf 32 englischsprachigen Kritiken.[36] Die US-amerikanische Zeitschrift Rolling Stone vergab vier von fünf Sternen und lobte Gagas Gesang und musikalischen Stil[37] Bill Lamb von About.com gab dem Album fünf von fünf möglichen Sternen und schrieb in seinem Bericht: „Born This Way beginnt und endet mit naher Perfektion.“[38] Dan Martin von NME gab dem Album 8 von 10 Punkten und sagte: „Gaga weiß nicht, wann sie sich zurückzuhalten hat – und das ist eine verdammt gute Sache.“[14] Allmusic Editor Stephen Thomas Erlewine gab dem Album dreieinhalb von fünf möglichen Sternen und lobte Gagas „Sensibilität“ und „Fingerspitzengefühl“ für das Komponieren.[39] Lobende Worte kamen auch vom englischen Musikmagazin New Music Express[14] und den US-amerikanischen Magazinen Spin und Entertainment Weekly.[40][41]

James Reed von der US-amerikanischen Tageszeitung The Boston Globe sieht in Born This Way keinen großen Wurf. Er schreibt: „Für eine so selbstdarstellerische Künstlerin wie Lady Gaga ist ‚Born This Way‘ enttäuschend. Sogar bedrückend.“[42]

Einige Journalisten verfassten schlechte Kritiken. Karim Chughtai vom E-Zine laut.de bewertete das Album Born This Way mit zwei von fünf möglichen Sternen eher negativ. Er vergleicht den Medienhype von Lady Gaga mit dem von Michael Jackson, Madonna sowie von Boygroups: „Lady Gaga versteht die Inszenierung. Sie landet Performance-Acts statt veritabler Hits. Im kollektiven Gedächtnis bleibt dieses überschrill produzierte Glam-It-Produkt mit künstlerischem Anspruch auf alle Fälle, jedoch kein einziger Song, der die musikalische Zeitgeschichte prägt oder gar erschüttert wie im Falle ‚Thriller‘.“[43]

Sebastian Fasthuber von der Wochenzeitung Falter urteilt ähnlich: „Für eine angeblich so gewiefte Architektin ist das Album […] einfach mangelhaft gebaut. 14 Songs und gut 60 Minuten lang müht sich Lady Gaga ohne Verschnaufpause ab. Dann gibt sie auf und klatscht zum Abschluss einen gesichtslosen Großraumdisco-Remix von ‚Born This Way‘ drauf. Das wäre Madonna nicht passiert.“[44] Auch der Musikjournalist Christian Schachinger von der österreichischen Tageszeitung Der Standard fand wenig Lob für das Album: „Musikalisch bietet Born This Way den bekannten, auf billig gemachten Disco-Quatsch mit Musical-Refrains. Man hört Eurodance-Stampfer, die kräftig auf Techno für jene uncoolen Tanzflächen hochfrisiert werden, die Lady Gaga privat niemals betreten würde.“[45]

Auf der Liste der 500 besten Alben aller Zeiten laut dem US-amerikanischen Rolling Stone erreichte es 2020 Platz 484[46]

Kommerzieller Erfolg

Born This Way wurde ein großer weltweiter Erfolg. Das Album verkaufte sich bislang circa 8 Millionen Mal[47].

Lady Gaga singt Hair in der Sendung Good Morning America

Das Album debütierte auf Platz 1 der Billboard 200 mit 1.108.000 verkauften Kopien, Gagas zweites Nummer-eins-Album und die höchste Anzahl an verkauften Kopien in einer Woche seit 50 Cents The Massacre (2005), welches 1.141.000 Kopien in der ersten Woche absetzen konnte. Es ist das siebzehnte Album, das über eine Million Exemplare in einer Woche verkaufen konnte. Gaga ist die fünfte Frau, die dies schaffte, nach Whitney Houston (The Bodyguard Soundtrack, 1992), Britney Spears (Oops! … I Did It Again, 2000), Norah Jones (Feels Like Home, 2004) und Taylor Swift (Speak Now, 2010). Amazon verkaufte 440.000 Kopien in den ersten zwei Tagen bei einem Preis von 0,99 $.[48] 662.000 Kopien wurden digital in der ersten Woche verkauft, die größte Menge in der Geschichte der Charts. Nach nur einer Woche wurde das Album das achtmeistverkaufte digitale Album in den USA. Bis dato verkaufte sich das Album in den USA 2.100.000 Mal.[49]

Das Album debütierte auf Platz 1 in Irland[50] und Schweden.[51] In Frankreich debütierte das Album ebenfalls auf Platz 1 mit 55.050 verkauften Exemplaren.[52] In Großbritannien verkaufte sich das Album 215.639-mal in der ersten Woche und debütierte auf Platz 1 der Charts, die höchste Anzahl an abgesetzten Kopien in einer Woche in diesem Jahr. In dieser Woche verkaufte Born This Way mehr Exemplare als die ganze Top 10 zusammen.[53] Insgesamt wurden bis jetzt 854.000 Alben in Großbritannien verkauft.[54]

In Australien und Neuseeland debütierte das Album auf Platz 1 und wurde in beiden Ländern mit Platin in der ersten Woche ausgezeichnet. Es ist ihr zweites Nummer-eins-Album in beiden Ländern, nach The Fame Monster.[55][56] Born This Way verkaufte 184.000 Kopien in der ersten Woche in Japan und debütierte an der Spitze der Oricon-Charts.[57] Seither wurde es mit Doppel-Platin für 500.000 verkaufte Exemplare ausgezeichnet.[58] Laut Universal Music Russia verkaufte sich Born This Way mehr als 30.000-mal in den ersten zwei Tagen in Russland.[59] Innerhalb der ersten Verkaufswoche setzte das Album knapp zwei Millionen Exemplare ab.[60]

Tournee

Am 27. April 2012 begann Lady Gaga ihre „Born This Way Ball“-Tournee in Seoul, Südkorea. Die ersten Europakonzerte wurden gegen Ende April bekannt gegeben. Da einige Konzerte in konservativen Ländern stattfinden, wurde des Öfteren gegen Lady Gaga demonstriert. Infolgedessen wurde beispielsweise das Konzert in Jakarta, Indonesien abgesagt.

Titelliste

Standard Edition

#TitelSongwritingProduktionLänge
1.Marry the NightLady Gaga, Fernando GaribayLady Gaga, Garibay4:25
2.Born This WayLady Gaga, Jeppe LaursenLady Gaga, Laursen, Garibay, Paul Blair4:20
3.Government HookerLady Gaga, Garibay, BlairLady Gaga, Blair, Garibay (co.),DJ Snake (co.)4:14
4.JudasLady Gaga, RedOneLady Gaga, Red One4:10
5.AmericanoLady Gaga, Garibay, BlairLady Gaga, Garibay, Blair4:06
6.HairLady Gaga, RedOneLady Gaga, RedOne5:08
7.ScheißeLady Gaga, RedOneLady Gaga, RedOne3:45
8.Bloody MaryLady Gaga, Garibay, BlairLady Gaga, Blair, Garibay (co.), Clinton Sparks (co.)4:05
9.Bad KidsLady Gaga, Laursen, Garibay, BlairLady Gaga, Laursen, Garibay, Blair3:51
10.Highway Unicorn (Road to Love)Lady Gaga, RedOne, Garibay, BlairLady Gaga, RedOne, Garibay, Blair4:16
11.Heavy Metal LoverLady Gaga, GaribayLady Gaga, Garibay4:13
12.Electric ChapelLady Gaga, BlairLady Gaga, Blair4:13
13.Yoü and ILady GagaLady Gaga, Robert John „Mutt“ Lange5:07
14.The Edge of GloryLady Gaga, Garibay, BlairLady Gaga, Garibay5:21

Bonustracks

#TitelLänge
15.Born This Way
(Jost & Naaf Remix)
5:58

Special Edition

CD 1

#TitelSongwritingProduktionLänge
1.Marry the NightLady Gaga, GaribayLady Gaga, Garibay4:25
2.Born This WayLady Gaga, LaursenLady Gaga, Laursen, Garibay, Blair4:20
3.Government HookerLady Gaga, Garibay, BlairLady Gaga, Blair, Garibay (co.), DJ Snake (co.)4:14
4.JudasLady Gaga, RedOneLady Gaga, Red One4:09
5.AmericanoLady Gaga, Garibay, BlairLady Gaga, Garibay, Blair4:06
6.HairLady Gaga, Red OneLady Gaga, Red One5:08
7.ScheißeLady Gaga, Red OneLady Gaga, Red One3:45
8.Bloody MaryLady Gaga, Garibay, BlairLady Gaga, Blair, Garibay (co.), Sparks (co.)4:04
9.Black Jesus † Amen FashionLady Gaga, BlairLady Gaga, Blair3:36
10.Bad KidsLady Gaga, Laursen, Garibay, BlairLady Gaga, Laursen, Garibay, Blair3:50
11.Fashion of His LoveLady Gaga, GaribayLady Gaga, Garibay3:39
12.Highway Unicorn (Road to Love)Lady Gaga, RedOne, Garibay, BlairLady Gaga, RedOne, Garibay, Blair4:15
13.Heavy Metal LoverLady Gaga, GaribayLady Gaga, Garibay4:12
14.Electric ChapelLady Gaga, BlairLady Gaga, Blair4:12
15.The QueenLady Gaga, GaribayLady Gaga, Garibay5:16
16.Yoü and ILady GagaLady Gaga, Lange5:07
17.The Edge of GloryLady Gaga, Garibay, BlairLady Gaga, Garibay5:20

CD 2

#TitelLänge
1.Born This Way
(The Country Road Version)
4:21
2.Judas
(DJ White Shadow Remix)
4:07
3.Marry the Night
(Zedd Remix)
4:20
4.Scheiße
(DJ White Shadow Mugler Edition)
9:35
5.Fashion of His Love
(Fernando Garibay Remix)
3:45
6.Born This Way
(Jost & Naaf Remix)
5:39

Rezeption

Charts und Chartplatzierungen

ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­plat­zie­rungWo­chen
Deutschland (GfK) Deutschland (GfK)[61]1 (39 Wo.)39
Österreich (Ö3) Österreich (Ö3)[61]1 (32 Wo.)32
Schweiz (IFPI) Schweiz (IFPI)[61]1 (38 Wo.)38
Vereinigtes Königreich (OCC) Vereinigtes Königreich (OCC)[61]1 (60 Wo.)60
Vereinigte Staaten (Billboard) Vereinigte Staaten (Billboard)[61]1 (… Wo.)

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnung, Verkäufe)
Ver­käu­fe
Australien (ARIA) Australien (ARIA)Platinum record icon.svg 2× Platin140.000
Belgien (BEA) Belgien (BEA)Platinum record icon.svg Platin30.000
Brasilien (PMB) Brasilien (PMB)Platinum record icon.svg 2× Platin80.000
Chile (IFPI) Chile (IFPI)Platinum record icon.svg 2× Platin20.000
Dänemark (IFPI) Dänemark (IFPI)Platinum record icon.svg Platin20.000
Deutschland (BVMI) Deutschland (BVMI)Platinum record icon.svg Platin200.000
Europa (IFPI) Europa (IFPI)Platinum record icon.svg Platin(1.000.000)
Finnland (IFPI) Finnland (IFPI)Gold record icon.svg Gold19.338
Frankreich (SNEP) Frankreich (SNEP)Platinum record icon.svg 2× Platin200.000
Golf-Kooperationsrat (IFPI) Golf-Kooperationsrat (IFPI)Platinum record icon.svg Platin6.000
Indien (IMI) Gold record icon.svg Gold4.000
Indonesien (ASIRI) Indonesien (ASIRI)Gold record icon.svg Gold10.000
Irland (IRMA) Irland (IRMA)Platinum record icon.svg 2× Platin30.000
Italien (FIMI) Italien (FIMI)Platinum record icon.svg Platin60.000
Japan (RIAJ) Japan (RIAJ)Platinum record icon.svg 3× Platin600.000
Kanada (MC) Kanada (MC)Platinum record icon.svg 4× Platin320.000
Mexiko (AMPROFON) Mexiko (AMPROFON)Platinum record icon.svg Platin60.000
Neuseeland (RMNZ) Neuseeland (RMNZ)Platinum record icon.svg Platin15.000
Norwegen (IFPI) Norwegen (IFPI)Gold record icon.svg Gold15.000
Österreich (IFPI) Österreich (IFPI)Platinum record icon.svg Platin20.000
Philippinen (PARI) Philippinen (PARI)Platinum record icon.svg 3× Platin45.000
Polen (ZPAV) Polen (ZPAV)Platinum record icon.svg Platin20.000
Portugal (AFP) Portugal (AFP)Platinum record icon.svg 4× Platin80.000
Russland (NFPF) Russland (NFPF)Platinum record icon.svg 4× Platin80.000
Schweden (IFPI) Schweden (IFPI)Platinum record icon.svg Platin40.000
Schweiz (IFPI) Schweiz (IFPI)Platinum record icon.svg Platin30.000
Singapur (RIAS) Singapur (RIAS)Gold record icon.svg Gold5.000
Spanien (Promusicae) Spanien (Promusicae)Gold record icon.svg Gold20.000
Ungarn (MAHASZ) Ungarn (MAHASZ)Gold record icon.svg Gold3.000
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA)[62]Platinum record icon.svg 4× Platin2.420.000
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI)[63]Platinum record icon.svg 3× Platin1.050.000
InsgesamtGold record icon.svg 7× Gold
Platinum record icon.svg 44× Platin
5.592.338

Hauptartikel: Lady Gaga/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Veröffentlichungstermin auf der deutschen Homepage (Memento des Originals vom 7. Januar 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  2. mtv.co.uk (Lady GaGa: „My Next Album Will Be My Best Yet“)
  3. guardian.co.uk (Lady Gaga’s new album ‘finished’)
  4. mtv.com (Lady Gaga’s Born This Way Is ‘Incredible’, Manager Says)
  5. cbsnews.com („Born This Way:“ Lady Gaga’s New Album Title)
  6. a b billboard.com (Lady Gaga Promises ‘Greatest Album of This Decade’ in ‘Born This Way’)
  7. vogue.com (Lady Gaga: Our Lady of Pop) (Memento des Originals vom 15. September 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  8. scattertunes.com (Lady Gaga BORN THIS WAY (Special Edition) Digital Album) (Memento des Originals vom 23. Mai 2014 auf WebCite)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  9. metroweekly.com (Lady Gaga and Target End Deal, Say Sources) (Memento des Originals vom 10. Mai 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  10. bbc.co.uk (Lady Gaga reveals plans for Born This Way album)
  11. popeater.com (Lady Gaga Reveals ‘Born This Way’ Album Art)
  12. guardian.co.uk (Lady Gaga’s Born This Way artwork provokes fan backlash)
  13. new.music.yahoo.com (Lady Gaga Does Not Like the Word ‘Deluxe’)
  14. a b c http://www.nme.com/reviews/lady-gaga/12061
  15. a b c http://www.billboard.com/news/lady-gaga-born-this-way-track-by-track-review-1005196832.story#/news/lady-gaga-born-this-way-track-by-track-review-1005196832.story
  16. http://www.mtv.com/news/articles/1642484/lady-gaga-debuts-new-song-i-at-elton-john-benefit.jhtml
  17. a b http://popcrush.com/lady-gaga-americano/
  18. a b c d e Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 12. Januar 2013 auf WebCite)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  19. http://www.mtv.com/news/articles/1657726/lady-gaga-born-this-way.jhtml
  20. http://www.rollingstone.com/music/news/exclusive-how-e-street-band-saxophonist-clarence-clemons-ended-up-on-lady-gagas-new-album-20110218
  21. a b c http://www.billboard.com/news/lady-gaga-born-this-way-cover-story-1005041172.story#/news/lady-gaga-born-this-way-cover-story-1005041172.story
  22. a b c http://ryanseacrest.com/2011/02/15/lady-gaga-whitney-houston-was-my-vocal-idol-growing-up-audio/
  23. http://www.mtv.com/news/articles/1664761/lady-gaga-marry-the-night-fernando-garibay.jhtml
  24. http://www.mtv.com/news/articles/1662133/lady-gaga-born-this-way-cover.jhtml
  25. http://www.mtv.com/news/articles/1663553/lady-gaga-hair-single.jhtml
  26. http://www.mtv.com/news/articles/1652537/lady-gagas-born-this-way-will-grab-all-monsters-akon.jhtml
  27. a b http://www.mtv.com/news/articles/1661567/lady-gaga-judas-video.jhtml
  28. http://www.mtv.com/shows/lady_gaga_inside_the_outside/series.jhtml
  29. http://www.billboard.com/news/lady-gaga-s-marry-the-night-premieres-on-1005187282.story#/news/lady-gaga-s-marry-the-night-premieres-on-1005187282.story
  30. a b c d http://www.telegraph.co.uk/culture/music/rockandpopfeatures/8523548/Lady-Gagas-Born-This-Way-track-by-track-review.html
  31. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 19. Juli 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  32. a b http://www.popjustice.com/index.php?option=com_content&task=view&id=5381&Itemid=206
  33. http://www.spin.com/articles/lady-gaga-gets-her-freak-judas
  34. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 29. Juni 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  35. a b c http://www.rollingstone.com/music/news/lady-gagas-born-this-way-a-track-by-track-breakdown-20110518
  36. www.metacritic.com: Born This Way, abgerufen 25. Mai 2011
  37. Rob Sheffield: Lady Gaga – Born This Way, in: Rolling Stone, 20. Mai 2011.
  38. http://top40.about.com/od/ladygaga/fr/Lady-Gaga-Born-This-Way.htm
  39. https://www.allmusic.com/album/mw0002132518
  40. http://www.spin.com/reviews/lady-gaga-born-way-streamlinekonliveinterscope/
  41. http://music-mix.ew.com/2011/05/24/lady-gaga-born-this-way-album-review/
  42. James Reed: Gaga’s ‘Born This Way’ is a long-awaited letdown (Memento des Originals vom 3. März 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2. In: The Boston Globe, 23. Mai 2011
  43. http://www.laut.de/Lady-Gaga/Born-This-Way-%28Album%29
  44. Sebastian Fasthuber: „Born This Way“ oder: „Scheiße, voll verwirrt, Madonna wär das nicht passiert“ in Falter 21/11
  45. Christian Schachinger: Es ist nicht leicht, Gaga zu sein. In: derStandard.at, 23. Mai 2011.
  46. The 500 Greatest Albums of All Time. In: Rolling Stone. 22. September 2020, abgerufen am 3. Oktober 2020 (amerikanisches Englisch)..
  47. http://www.ibtimes.com/articles/225749/20111005/lady-gaga-biopic.htm
  48. http://latimesblogs.latimes.com/music_blog/2011/06/lady-gaga-tops-the-1million-mark-in-first-week-album-sales.html?cid=6a00d8341c630a53ef014e88d516a9970d
  49. http://www.billboard.com/#/news/adele-rules-2011-with-top-selling-album-1005784152.story
  50. http://www.chart-track.co.uk/index.jsp?c=p%2Fmusicvideo%2Fmusic%2Farchive%2Findex_test.jsp&ct=240002&arch=t&lyr=2011&year=2011&week=21
  51. http://www.sverigetopplistan.se/
  52. http://www.chartsinfrance.net/Lady-GaGa/news-73906.html
  53. http://www.bbc.co.uk/news/entertainment-arts-13589761
  54. http://www.chartsinfrance.net/actualite/news-77820.html
  55. http://www.ariacharts.com.au/pages/charts_display.asp?chart=1G50 (Memento vom 29. Mai 2011 auf WebCite)
  56. Archivlink (Memento des Originals vom 13. April 2012 auf WebCite)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  57. Archivlink (Memento des Originals vom 5. Juni 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  58. http://www.riaj.or.jp/data/others/gold/201106.html
  59. Archivlink (Memento des Originals vom 23. August 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  60. http://www.digitalspy.co.uk/music/news/a322721/lady-gagas-born-this-way-sets-global-record.html
  61. a b c d e Chartquellen: DE AT CH UK US
  62. Gary Trust- Ask Billboard: Lady Gaga's Career Sales, The Biggest No. 2 Hits & Ed Sheeran's Latest Chart Record (Memento vom 17. Juni 2018 im Internet Archive)
  63. Keith Caulfield: Lady Gaga announces Born This Way re-release and covers of hits for 10th anniversary. officialcharts.com, 28. Mai 2021, abgerufen am 8. Juni 2021 (englisch).

Artist(s)

Veröffentlichungen von Lady Gaga die im OTRS erhältlich sind/waren:

Chromatica ¦ OST A Star Is Born ¦ Born This Way ¦ Artpop ¦ Love For Sale

Lady Gaga auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Lady Gaga, 2021Ladygaga sig.svg

Lady Gaga (* 28. März 1986 als Stefani Joanne Angelina Germanotta in New York City) ist eine US-amerikanische Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin. Mit dem Debütalbum The Fame gelang ihr 2008 der internationale Durchbruch. Sie zählt mit über 150 Millionen verkauften Tonträgern zu den erfolgreichsten Sängerinnen.[1] Bisher veröffentlichte sie sechs Studioalben, darunter eines mit dem Jazz-Musiker Tony Bennett.

Mit der Hauptrolle in A Star Is Born gelang ihr auch der internationale Durchbruch als Schauspielerin. Sie wurde 2019 für einen Oscar als Beste Hauptdarstellerin nominiert und erhielt die Auszeichnung für den besten Filmsong. Zudem wurde sie mit bislang zwölf Grammys und zwei Golden Globes ausgezeichnet.

Leben

Sie wurde 1986 als Tochter italoamerikanischer Eltern in Manhattan geboren. Ihr Vater Joseph Germanotta ist Internetunternehmer, ihre Mutter Cynthia Louise Bissett Assistentin in einer Telekommunikationsfirma.[2] Sie hat eine jüngere Schwester und besuchte eine katholische Mädchenschule in der Upper East Side.[3] In der High School spielte sie Musical-Hauptrollen, wie die Adelaide in Guys and Dolls und die Philia in A Funny Thing Happened on the Way to the Forum.[4]

Im Alter von 17 Jahren begann sie an der Tisch School of the Arts der New York University ein Musikstudium. Mit dem Schreiben von Essays und analytischen Arbeiten über Kunst, Religion, Soziales und Politik bildete sie sich in ihrem Songwriting weiter.[5] Im vierten Semester verließ sie die Hochschule, um sich ganz auf ihre Karriere zu konzentrieren.[6] Nachdem sie im Alter von 18 Jahren aus ihrem Elternhaus ausgezogen war, arbeitete sie als Go-go-Tänzerin, da ihre Eltern sie finanziell nicht unterstützten.[7] In dieser Zeit habe sie damit begonnen, Drogen zu konsumieren, worauf ihr Vater vorübergehend den Kontakt abgebrochen habe.[8] Mit 19 Jahren sei sie vergewaltigt worden.[9]

Sie erzählte in der Sendung Larry King Live, sie leide an der Autoimmunerkrankung Lupus erythematodes, an der ihre Tante gestorben sei. Die von den Ärzten bei ihr ermittelten Werte lägen jedoch im Toleranzbereich, bislang hätte sich keines der typischen Symptome gezeigt.[10] Im September 2017 gab sie bekannt, an Fibromyalgie zu leiden.[11]

Von 2011 bis 2016 war sie mit dem Schauspieler Taylor Kinney liiert, mit dem sie sich im Februar 2015 verlobt hatte.[12] Nach einer kurzen Liaison zu ihrem Toningenieur Don Horton im Sommer 2019 präsentierte Gaga im Februar 2020 bei Instagram den Investor Michael Polansky als neuen Mann an ihrer Seite.[13]

Als zwei ihrer französischen Bulldoggen im Februar 2021 gestohlen wurden, bot sie 500.000 US-Dollar für Informationen über deren Aufenthaltsort an.[14]

Karriere

Musikalische Anfänge

2007 mit Lady Starlight (links)

Sie begann bereits im Kindesalter mit dem Klavierspielen und als Jugendliche mit dem Schreiben von Songs.[15] Ihre ersten Auftritte hatte sie in der Rock-, vor allem aber in der Camp- und Queer-Szene der Lower East Side, wo sie unter anderem im Vorprogramm von Glam- und Garage-Rockbands wie Semi Precious Weapons zu sehen war.[16] Im Alter von 19 Jahren unterzeichnete sie bei Def Jam Recordings einen Plattenvertrag, der aber nach drei Monaten wieder aufgelöst wurde.[17] Kurz danach lernte sie den Musikproduzenten RedOne kennen, mit dem sie das Lied Boys Boys Boys schrieb.[18]

Der Musikproduzent verglich einige der Gesangsharmonien in den von Lady Gaga geschriebenen Songs mit denen von Freddie Mercury. Er habe per Zufall ihren Künstlernamen kreiert,[19] behauptete er jedenfalls:

„Jeden Tag, wenn Stef [Lady Gaga] ins Studio kam, fing ich an Radio Ga Ga zu singen, anstatt „Hallo“ zu sagen. ‚Lady Gaga‘ war eigentlich eine Panne; ich tippte ‚Radio Ga Ga‘ in eine SMS und es führte eine Autokorrektur durch; so änderte sich ‚Radio‘ irgendwie in ‚Lady‘. Sie schrieb mir zurück: „Das ist es.“ Nach diesem Tag war sie Lady Gaga.“

Fusari[8]

2007 arbeitete Lady Gaga mit der Künstlerin Lady Starlight zusammen, die ihre Bühnenoutfits kreierte.[20] Das Duo trat schließlich unter dem Namen Lady Gaga and the Starlight Revue auf; im August spielten sie beim Musikfestival Lollapalooza.[21]

2008–2010: Der internationale Durchbruch mit The Fame und The Fame Monster

Lady Gaga auf der Fame Ball Tour, 2009

2008 zog Lady Gaga nach Los Angeles, um ihr Debütalbum The Fame fertigzustellen;[8] es wurde im August veröffentlicht. Das Album wurde mit rund 15 Millionen verkauften Tonträgern ein weltweiter kommerzieller Erfolg; es erreichte Platz 1 in sechs Ländern und Platz 2 in den USA.[22] Die ersten beiden Singleauskopplungen, Just Dance und Poker Face, waren ebenfalls kommerzielle Erfolge. 2011 wurde sie für Poker Face mit einem Grammy in der Kategorie Best Dance Recording ausgezeichnet. Für das Album erhielt sie einen Grammy in der Kategorie Best Electronic/Dance Album. Zudem gewann die vierte Singleauskopplung Paparazzi bei den MTV Video Music Awards in den Kategorien Best New Artist sowie Best Art Direction und Best Special Effects. 2008 sang sie im Vorprogramm bei einer Tournee der Boygroup New Kids on the Block.[23] Ihre erste Tournee als Headliner war die The Fame Ball Tour im Jahr 2009.[24]

Im November 2009 wurde die EP The Fame Monster mit acht neuen Liedern veröffentlicht.[25] Die erste Single Bad Romance erreichte in 18 Ländern Platz 1[26] und wurde über vier Millionen Mal heruntergeladen. Damit ist sie die erste Sängerin, die drei Singles – Just Dance, Poker Face, Bad Romance – über vier Millionen Mal in den USA digital verkaufen konnte.[27] Als zweite Single wurde das Lied Telephone, eine Zusammenarbeit mit Beyoncé, ausgekoppelt. Der Song wurde Lady Gagas vierter Nummer-eins-Hit im Vereinigten Königreich. Ihre anschließende Monster Ball Tour umfasste rund 200 Konzerte.

2011–2012: Born This Way und Filmdebüt

Lady Gaga bei den MTV Video Music Awards 2011 als ihr Alter Ego Jo Calderone

Im Februar 2011 wurde aus ihrem nächsten Album die gleichnamige Singleauskopplung Born This Way veröffentlicht. Wenige Stunden nach der Veröffentlichung stand das Lied auf Platz 1 verschiedener Downloadportale und war in den iTunes-Charts in 23 Ländern verzeichnet.[28] Born This Way war der erste Song, der nur durch Downloads Platz 1 der deutschen Singlecharts erreichte; es war Lady Gagas vierter Nummer-eins-Hit in Deutschland innerhalb von zwei Jahren. Sie gewann für Born This Way bei den Europe Music Awards zwei Preise, unter anderem für den besten Song. Insgesamt gewann sie am Abend vier Preise. Poker Face und Just Dance sind in den Vereinigten Staaten die ersten Songs, die mehr als sechs Millionen Mal heruntergeladen wurden.[29] Die Musikvideos von Lady Gaga wurden auf dem Internetportal YouTube über eine Milliarde Mal aufgerufen, was zuvor keinem anderen Musiker gelungen war.[30]

Im Mai 2011 stellte Lady Gaga in Großbritannien einen Rekord auf: Sie ist die erste Solokünstlerin seit Ruby Murray 1955, die es geschafft hat, mit vier Singles gleichzeitig in den Top 20 vertreten zu sein, nämlich mit Born This Way, Judas, The Edge of Glory und Hair.[31] Ihren ersten Deutschland-Auftritt im Rahmen der Promotion-Tour für das neue Album absolvierte sie im Juni 2011, als sie im Finale der Casting-Show Germany’s Next Topmodel in Köln auftrat. Im November 2011 trat sie bei den MTV Europe Music Awards auf. Dort war sie für sechs Preise nominiert, von denen sie vier gewann.[32] Im selben Monat trat sie beim Bambi 2011 mit dem Titel Marry the Night in einer Live-Version auf. Kurz darauf wurde ihr von Karl Lagerfeld der Bambi in der Kategorie Pop International überreicht.[33] Lady Gaga lag 2011 mit Einnahmen von mehr als 25 Millionen US-Dollar auf Platz 4 der finanziell erfolgreichsten Musiker weltweit.[34]

Ende April 2012 startete sie ihre Tour The Born This Way Ball in Seoul; es folgten über 100 Shows weltweit. 2013 gab sie ihr Filmdebüt mit der Rolle der La Chameleón in Robert Rodriguez’ Film Machete Kills.[35]

2013–2014: ARTPOP und Cheek to Cheek

Lady Gaga, 2014

Wegen einer Hüftverletzung musste sie die Tournee frühzeitig beenden.[36] Es folgte eine Auszeit, in der sie sich von einer Operation erholte. Im August 2013 wurde die Single Applause von ihrem dritten Studioalbum Artpop veröffentlicht, nachdem einige Ausschnitte illegal ins Internet gestellt worden waren.[37] Zuvor wurde auch eine Demoversion von ihrem Song Aura illegal im Netz veröffentlicht. Applause konnte sich in den US-Charts in den Top 5 platzieren.[38] Es folgte ein Auftritt an den VMAs.

Die folgende Singleauskopplung Do What U Want, eine Kollaboration mit R. Kelly, wurde ein weiterer Charterfolg.[39] Das Album Artpop erschien im November 2013. Lady Gaga lud einige Fans zu einer Launch-Party in New York ein, die sie artRAVE nannte. Dort präsentierte sie Statuen von Jeff Koons und sang mehrere Songs aus dem Album.[40] Artpop wurde ihr zweites Nummer-eins-Album in den USA und konnte auch in anderen Ländern die Spitze der Charts erreichen. Es blieb allerdings hinter den Erwartungen zurück; ihr voriges Album hatte sich besser verkauft. Einen Tag vor der Veröffentlichung des Albums kündigte ihr Manager Troy Carter. Sie durchlebte eine depressive Phase und mied für einige Zeit die Öffentlichkeit.[41] Die dritte Single des Albums, G.U.Y., wurde im März 2014 veröffentlicht. Sie erreichte Platz 76 in den Billboard Hot 100.[42] Von Mai bis November 2014 ging sie auf die Welttournee artRAVE: The ARTPOP Ball. Sie gab insgesamt 75 Konzerte auf vier Kontinenten und trat unter anderem zum ersten Mal in Istanbul und den VAE auf.[43]

Noch vor dem Ende ihrer Tournee startet sie die Promotion für ihr nächstes Studioalbum Cheek to Cheek, das sie zusammen mit Tony Bennett aufgenommen hatte. Es war bereits die zweite Zusammenarbeit mit ihm; 2011 hatte sie mit ihm ihre Version von The Lady Is a Tramp aufgenommen. Cheek to Cheek unterscheidet sich von ihren übrigen Veröffentlichungen dadurch, dass es eine Jazz-Platte ist. Die erste Single, Anything Goes, wurde im Juli 2014 veröffentlicht.[44] Eine weitere Single, I Can’t Give You Anything But Love, folgte im August. Beide erreichten Platz 1 der Billboard Digital Jazz Songs Charts. Die Albumveröffentlichung folgte im September; auch dieses Album erreichte Platz 1 der Billboard-Charts.[45] Außerdem wurde Cheek to Cheek bei der 57. Grammy-Verleihung in der Kategorie Best Traditional Pop Vocal Album ausgezeichnet.[46] Später folgte die Ankündigung, dass Bennett und Lady Gaga 2015 in Amerika und Europa auf Tournee gehen würden. Das erste Konzert gaben sie Silvester 2014 in Las Vegas.[47]

2015–2017: American Horror Story und Album Joanne

Lady Gaga beim 50. Super Bowl, 2016

Im Februar 2015 sang Lady Gaga bei der Oscarverleihung 2015 einen Ausschnitt aus The Sound of Music. Für ihren Auftritt bekam sie gute Kritiken, so auch von Julie Andrews, die in dem 1965 Oscar-prämierten Film die Hauptrolle spielte.[48] Bei den Europaspielen 2015 in Baku trat sie mit einer Klavierversion von John Lennons Song Imagine auf.[49] Im September 2015 erschien der Song Til It Happens to You, der für einen Grammy und einen Oscar nominiert wurde.

Im Oktober 2015 wurde ein Modefilm veröffentlicht, der von Nick Knight für Tom Ford gedreht worden war. Er zeigt Lady Gaga neben mehreren Models, die auf einem Laufsteg tanzen. Im Hintergrund läuft eine neue Version des Stücks I Want Your Love von Chic, die von Lady Gaga und Nile Rodgers aufgenommen worden war.[50] Von Oktober 2015 bis Januar 2016 war sie in der fünften Staffel der Serie American Horror Story in einer Hauptrolle zu sehen. Für ihre Darstellung wurde sie mit einem Golden Globe ausgezeichnet.[51] In der 6. Staffel hatte sie eine Nebenrolle.[52]

Im Februar 2016 sang sie beim Super Bowl 50 die amerikanische Nationalhymne.[53] Bei den 58. Grammy Awards im selben Monat trat sie mit einem Tribut für den kurz zuvor verstorbenen David Bowie auf.[54]

Im September 2016 erschien Perfect Illusion, die erste Single aus ihrem fünften Studioalbum Joanne, die im Oktober 2016 veröffentlicht wurde. Die Single sowie das Album konnten aber nicht an die alten Erfolge anknüpfen und fielen nach zwei beziehungsweise fünf Wochen aus den deutschen Charts. Im Oktober startete sie die Dive Bar Tour, bei der sie für drei Konzerte durch die USA reiste. Es folgte die Singleauskopplung Million Reasons. Für das Album arbeitete sie unter anderem mit Mark Ronson, RedOne und Elton John zusammen.[55]

Im Februar 2017 trat sie in der Halbzeitshow des Super Bowl LI vor 150 Millionen Zuschauern auf. Im März 2017 war sie als Gast-Jurorin bei RuPaul’s Drag Race zu sehen. Im April war sie der Headliner des Coachella Valley Music and Arts Festival und sang dort unter anderem den Song The Cure, der nach dem Auftritt als Single veröffentlicht wurde. Die Dokumentation Gaga: Five Foot Two wurde in Zusammenarbeit mit Netflix gedreht und im September 2017 veröffentlicht.

2018–2021: Film A Star Is Born, Shows in Las Vegas und Chromatica

Im August 2017 gab Lady Gaga bekannt, dass sie mit den Arbeiten an ihrem sechsten Studioalbum begonnen habe. Sie nahm unter anderem Songs mit Boys Noize, und BloodPop auf, mit denen sie bereits früher zusammengearbeitet hatte. Im März 2018 erschien ein Cover von Elton Johns Song Your Song, das sie für das Album Revamp & Restoration aufgenommen hatte.

In Bradley Coopers Remake von A Star Is Born übernahm sie die Hauptrolle. Der Film erschien im Oktober 2018. Zudem nahm sie auch Songs für den Soundtrack auf. Als erste Single wurde bereits im September der Song Shallow veröffentlicht, den sie zusammen mit Cooper gesungen hat. Das Stück wurde 2019 für mehrere Grammys nominiert und mit einem Oscar für den besten Filmsong ausgezeichnet.

Seit Dezember 2018 spielte Lady Gaga regelmäßig zwei Showprogramme in Las Vegas: Bei Enigma führte sie ihre Pophits auf, bei Jazz & Piano Akustikversionen ihrer Stücke sowie Jazz-Titel.[56] Im Februar 2020 veröffentlichte sie mit der Single Stupid Love die erste Auskopplung ihres sechsten Studioalbums Chromatica, das Ende Mai 2020 erschien.[57] Im selben Monat brachte sie die Single Rain On Me, eine Kollaboration mit Ariana Grande heraus.[58] Mit Sour Candy hatte Lady Gaga kurz vor Start des neuen Albums in Zusammenarbeit mit Blackpink die dritte Singleauskopplung veröffentlicht.[59] Im Januar 2021 sang sie bei der Amtseinführung von Joe Biden als Präsident der Vereinigten Staaten im Rahmen der Feierlichkeiten die amerikanische Nationalhymne.

Am 1. Oktober 2021 erscheint bereits ihr zweites Album gemeinsam mit Tony Bennett Love For Sale

Einflüsse und Musikstil

Musikalisch ist Lady Gaga von Musikern wie David Bowie, Queen, Madonna, Michael Jackson, Grace Jones und Debbie Harry beeinflusst worden.[17] Ihr Gesang wird mit dem von Madonna und Gwen Stefani verglichen und ihre Musik als Pop der 1980er und Europop der 1990er Jahre bezeichnet.[60] Im Rückblick auf ihr Debütalbum The Fame schrieb die Zeitung Sunday Times: „Wenn man die Musik, Mode, Kunst und die Technologie kombiniert, erinnert Lady Gaga an Madonna, als sie gut war, an Gwen Stefani etwa zur Zeit von Hollaback Girl, an Kylie 2001 oder an Grace Jones gerade jetzt.“[61] Ähnlich kommentierte die Kritikerin Sarah Rodman vom Boston Globe ihre „Offensichtlichen Inspirationen von Madonna bis Gwen Stefani, die in ihrer mädchenhaften, aber kräftigen Stimme und ihren sprudelnden Beats auftauchen.“[62]

Vergleiche zwischen ihr und Madonna kommentiert Lady Gaga folgendermaßen: „Ich will nicht überheblich klingen, aber ich habe es zu meinem Ziel gemacht, die Popmusik zu revolutionieren. Die letzte Revolution wurde von Madonna vor 25 Jahren eingeleitet.“[63] In einem Interview bezeichnete sie sich als großen Fan von Iron Maiden, für die sie auch schon als Roadie gearbeitet hat.[64]

Lady Gaga bezeichnete Rainer Maria Rilkes Briefe an einen jungen Dichter als ihr Lieblingsbuch;[65] seit 2009 trägt sie ein Zitat daraus auf Deutsch als Tätowierung auf ihrem linken Oberarm: „Prüfen Sie, ob er in der tiefsten Stelle Ihres Herzens seine Wurzeln ausstreckt, gestehen Sie sich ein, ob Sie sterben müßten, wenn es Ihnen versagt würde zu schreiben. Muß ich schreiben?“[66]

Diskografie

Studioalben

JahrTitel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
2008The Fame
Cherrytree / Interscope / Kon Live / Streamline
DE1
Neunfachgold
×9
Neunfachgold

(137 Wo.)DE
AT1
Siebenfachplatin
×7
Siebenfachplatin

(163 Wo.)AT
CH1
Neunfachplatin
×9
Neunfachplatin

(145 Wo.)CH
UK1
Zehnfachplatin
×10
Zehnfachplatin

(197 Wo.)UK
US2
Sechsfachplatin
×6
Sechsfachplatin

(248 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. August 2008
Verkäufe: + 15.000.000[67]
2011Born This Way
Interscope / Kon Live / Streamline
DE1
Platin
Platin

(39 Wo.)DE
AT1
Platin
Platin

(32 Wo.)AT
CH1
Platin
Platin

(38 Wo.)CH
UK1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(60 Wo.)UK
US1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(56 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 23. Mai 2011
Verkäufe: + 8.000.000[68]
2013Artpop
Interscope / Streamline
DE3
(11 Wo.)DE
AT1
Gold
Gold

(10 Wo.)AT
CH2
Platin
Platin

(15 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(16 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(29 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 6. November 2013
Verkäufe: + 2.500.000[69]
2016Joanne
Interscope / Streamline
DE6
(7 Wo.)DE
AT9
(3 Wo.)AT
CH3
(20 Wo.)CH
UK3
Gold
Gold

(22 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(49 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 21. Oktober 2016
Verkäufe: + 1.355.000
2020Chromatica
Interscope
DE3
(16 Wo.)DE
AT1
(14 Wo.)AT
CH1
Gold
Gold

(21 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(23 Wo.)UK
US1
(41 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 29. Mai 2020
Verkäufe: + 616.000

Filmografie

Auszeichnungen

Academy Award (Oscar):

  • 2016: Nominierung als Bester Filmsong für Til It Happens to You
  • 2019: Nominierung als Beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle in A Star Is Born
  • 2019: Auszeichnung als Bester Filmsong für Shallow aus A Star Is Born

Golden Globe Awards:

  • 2012: Nominierung Best Original Song – Hello Hello (Gnomeo und Julia) ft. Elton John
  • 2016: Auszeichnung als Beste Hauptdarstellerin (Mini-Serie oder TV-Film) für ihre Rolle in American Horror Story
  • 2019: Auszeichnung als Bester Filmsong (Drama) für Shallow aus A Star is Born
  • 2019: Nominierung als Beste Hauptdarstellerin (Drama) für ihre Rolle in A Star is Born

Grammy Awards:

Goldene Himbeere:

  • 2014: Nominierung als Schlechteste Nebendarstellerin für ihre Rolle in Machete Kills

Lady Gaga gewann zudem unter anderem einen BAFTA Award, drei BRIT Awards, 18 MTV Video Music Awards sowie diverse Guinness World Records. 2019 wurde sie als erste Frau mit einem Oscar, einem Golden Globe Award, einem Grammy und einem BAFTA Award innerhalb eines Jahres ausgezeichnet.

Im Jahr 2012 wurde eine Gattung der Farne, die 19 Arten umfasst, von einer Arbeitsgruppe um die Biologieprofessorin Kathleen Pryer (Duke University) nach Lady Gaga benannt, darunter die Artnamen Gaga germanotta (in Anspielung auf ihren Familiennamen) und Gaga monstraparva („Gagas kleine Monster“). Ein auffälliges gemeinsames Merkmal dieser Farne sei die Abfolge der Nukleinbasen G-A-G-A in einem ihrer Gene.[72]

Literatur

  • Lady Gaga, Terry Richardson: Lady Gaga x Terry Richardson. Aus dem Englischen von Helmut Dierlamm. Goldmann, München 2011, ISBN 978-3-442-31313-6.
  • Maureen Callahan: Lady Gaga. Die Biografie. Aus dem Englischen von Irene Eisenhut. Heyne, München 2010, ISBN 978-3-453-64047-4.
  • Lizzy Goodman: Lady Gaga. Grenzbereich Mode. White-Star-Verlag, Wiesbaden 2011, ISBN 978-3-86726-168-5.
  • Michael Fuchs-Gamböck: Lady Gaga. vgs Egmont, Köln 2010, ISBN 978-3-8025-3709-7.

Weblinks

Commons: Lady Gaga – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. https://musikradar.de/die-erfolgreichsten-saengerinnen-aller-zeiten/
  2. news-register.net
  3. https://www.rollingstone.com/music/music-lists/lady-gagas-universe-11001/sister-natali-germanotta-232126/
  4. How Lady Gaga Became the World’s Biggest Pop Star. New York Magazine
  5. Lady Gaga: Biography.
  6. Lady GaGa Brings Her Artistic Vision Of Pop Music To New Album – And A New Kids Song. MTV.com
  7. Steffen Rüth: Ich bin Gaga. In: jetzt, 20. November 2009.
  8. a b c Lady Gaga – Biography, Photos, News, Videos, Reviews and Tour Dates and Tickets. Contactmusic.com
  9. „Es hat mich komplett verändert“. rollingstone.de
  10. Bericht über die Erkrankung im T-Online-Webportal
  11. Lady Gaga wegen starker Schmerzen im Krankenhaus Spiegel Online, abgerufen am 18. September 2017.
  12. twitter.com
    ok-magazin.de
  13. Michael Polansky ist Gagas neuer Freund. 31. August 2020, abgerufen am 31. August 2020.
  14. Lady Gagas Hunde gestohlen: 500.000 Dollar Belohnung. In: DER SPIEGEL. Abgerufen am 26. Februar 2021.
  15. UK News, World News and Opinion. The Times
  16. Camp Music. Hilfe! „Camp“ ist wieder da! Beitrag bei Tracks
  17. a b Lady Gaga. AllMusic
  18. A&R, Record Label / Company, Music Publishing, Artist Manager and Music Industry Directory
  19. Lady Gaga’s outrageous persona born in Parsippany, New Jersey. NJ.com
  20. Meet the woman who inspired Lady Gaga. Thaindian News
  21. Lady GaGa: Celebrities. (Memento vom 25. Mai 2012 im Internet Archive) Wmagazine.com, 2007
  22. Lady Gaga – The Fame – Music Charts.
  23. International Pop Star Lady Gaga Set to Tour With New Kids on the Block (Memento vom 7. September 2012 im Webarchiv archive.today).] Reuters
  24. Lady Gaga / May 2, 2009 / New York (Terminal 5).
  25. gagadaily.com (Memento vom 18. Oktober 2009 im Internet Archive)
  26. Lady Gaga – Bad Romance – Music Charts.
  27. Week Ending June 20, 2010: Let’s Thank Him Now | Chart Watch. Yahoo! Music
  28. Lady Gaga knackt internationale iTunes Charts (Memento vom 15. Februar 2011 im Internet Archive). Musikmarkt (abgerufen am 23. Mai 2011)
  29. J. Cole Helps Bring R&B/Hip-Hop Back To No. 1 – Chart Beat. Billboard.com
  30. Lady Gaga beats Justin Bieber to YouTube record. BBC – Newsbeat
  31. UK-Charts: Adele wehrt Kate Bush ab. (Memento vom 27. Mai 2011 im Internet Archive) Musikmarkt.de
  32. billboard.com
  33. Auflistung der Bambi-Preisträger 2011 (Memento vom 16. Oktober 2011 im Internet Archive)
  34. Top Money Makers Music. Billboard
  35. Lady Gaga wird zur Gangsterbraut. Stern.de; abgerufen am 27. Juli 2012
  36. rollingstone.de
  37. billboard.com
  38. billboard.com
  39. billboard.com
  40. axs.com
  41. harpersbazaar.com
  42. billboard.com
  43. justjared.com
  44. upi.com
  45. billboard.com
  46. genius.com
  47. variety.com
  48. telegraph.co.uk
  49. Lady Gaga singt Imagine bei den Europaspielen 2015
  50. Lady Gaga für Tom Ford
  51. spiegel.de
  52. moviepilot.de
  53. Lady Gaga nails beautiful rendition of ‘Star-Spangled Banner’. USA Today
  54. How Lady Gaga Turned into David Bowie for Her 2016 Grammys Performance. Vanity Fair (Magazine)
  55. Arbeiten an dem neuen Album
    Lady Gaga und RedOne Zusammenarbeit 2016
  56. Offizielle Seite der Shows beim Park MGM Las Vegas
  57. Lady Gaga: Neue Single 'Stupid Love'. In: Rolling Stone. 28. Februar 2020, abgerufen am 22. Mai 2020.
    Lady Gaga veröffentlicht Tracklist für “Chromatica” und gibt Releasedatum bekannt. In: Universal Music. 7. Mai 2020, abgerufen am 22. Mai 2020.
  58. Lady Gaga und Ariana Grande veröffentlichen gemeinsamen Song. In: RP Online. 22. Mai 2020, abgerufen am 22. Mai 2020.
  59. Lady Gaga: Sour Candy. In: YouTube. 28. Mai 2020, abgerufen am 28. Mai 2020.
  60. Lady Gaga: The Fame. The Guardian, 9. Januar 2009
  61. UK News, World News and Opinion. The Times
  62. Lady Gaga. Boston.com
  63. The Fear Factor; Lady Gaga used tough times as inspiration for her new album. Free Online Library
  64. Lady Gaga Roadie für Iron Maiden auf Metal Hammer, 22. Juli 2011
  65. Vanessa Grigoriadis: 125 Minutes With Lady Gaga. nymag.com, 29. März 2009
  66. Kathleen L. Komar: Rainer Maria Rilke: German Speaker, World Author. In: Thomas Oliver Beebee (Hrsg.): German Literature as World Literature. Bloomsbury, New York / London 2014, ISBN 978-1-62356-391-2, ISBN 978-1-62356-189-5, S. 85–100, insbesondere S. 90 (books.google.de)
    Anna-Lena Roth: Rilkes größter Fan. In: Süddeutsche Zeitung, 14. Oktober 2009.
    Das Zitat im Zusammenhang in einem Brief von Rainer Maria Rilke: An Franz Xaver Kappus. 17. Februar 1903.
  67. Lady Gaga and the sociology of fame: college course. The Independent, 17. November 2010, abgerufen am 29. September 2017 (englisch).
  68. [1]
  69. Ben Siegel: Lady Gaga dazzles fans with fun, solid show (Memento vom 10. Juli 2014 im Internet Archive) buffalonews.com, 8. Juli 2014, abgerufen am 28. März 2019 (englisch).
  70. List of Grammy winners. CNN.com
  71. a b c 53rd annual Grammy awards: The winners list. The Marquee Blog – CNN.com
  72. Nineteen Species of Fern Named for Lady Gaga. Researcher says the inspiration was literally written in the DNA sequences. Duke University, 19. Oktober 2012
    Jetzt wird schon Grünzeug nach der Gaga benannt! Pro Sieben, 24. Oktober 2012

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