Lana Del Rey ¦ Born To Die: The Paradise Edition

CHF 37.00 inkl. MwSt

EP (12″, Slipcase)

Nicht vorrätig

GTIN: 0602537181223 Artist: Genres & Stile: , , , ,

Zusätzliche Information

Format

Inhalt

Ausgabe

Release

Veröffentlichung Born To Die: The Paradise Edition:

2012

Hörbeispiel(e) Born To Die: The Paradise Edition:





Born To Die: The Paradise Edition auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Paradise
Extended Play von Lana Del Rey

Veröffent-
lichung(en)

9. November 2012

Label(s)Interscope Records, Polydor, Stranger

Format(e)

CD, Vinyl, Digital

Genre(s)

Pop, Indie-Pop, Trip-Hop, Sadcore

Titel (Anzahl)

8 (+ Bonus-Tracks)

Länge

33:07 (+ Bonus-Tracks)

BesetzungLana Del Rey

Produktion

Emile Haynie • Dan Heath • David Kahne • Tim Larcombe • Rick NowelsRick Rubin

Chronologie
Summertime Sadness (Remixes)
(2012)
ParadiseRide (Remixes)
(2012)
Singleauskopplungen
20. September 2012Blue Velvet
25. September 2012Ride

Paradise (englisch für „Paradies“) ist die zweite EP der US-amerikanischen Popsängerin Lana Del Rey.[1] Die EP wurde einer Neuauflage von Del Reys Album Born to Die beigefügt, die als Born to Die – The Paradise Edition erhältlich ist. Als physischer Tonträger – CD oder Vinyl – ist Paradise zumeist in dieser Bündelung erhältlich; in Deutschland ist Paradise beispielsweise nur als Download unabhängig von der Born to Die–Neuauflage erhältlich.[2]

Entstehung und Artwork

Mit Ausnahme von Blue Velvet wurden alle Lieder von Lana Del Rey, in Kooperation mit wechselnden Komponisten, komponiert. Am häufigsten wirkte der Komponist Rick Nowels mit. Alle Titel wurden von unterschiedlichen Musikproduzenten produziert, die meisten Titel wurden von Dan Heath und Rick Nowels produziert. Gemastert wurde das Album von Metropolis Mastering in London, unter der Leitung des Briten John Davis. Gemischt wurden alle Lieder von Jeremy Cochise Ball, Tom Elmhirst, Kieron Menzies, Robert Orton, Jeff Rothschild und Andrew Scheps. Das Album wurde unter den Musiklabels Interscope Records, Polydor und Stranger veröffentlicht. Auf dem Cover des Albums ist – neben der Aufschrift des Künstlers und des Liedtitels – Del Rey in einem beigen Badeanzug, vor dem Hintergrund zweier Palmen und eines Schwimmbeckens, zu sehen. Das Coverbild und die Bilder im Booklet wurden von der Fotografin Nicole Nodland geschossen. Einen ersten Teaser twitterte Del Rey bereits am 24. September 2012.[3]

Veröffentlichung und Promotion

Die Erstveröffentlichung des Albums fand am 9. November 2012, als digitale und physische Veröffentlichung, in Australien[4] und Großbritannien[5] statt. Die Veröffentlichung in den USA[6] folgte am 13. November 2012. In Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde das Album am 16. November 2012 veröffentlicht.[7] Das Album besteht aus acht neuen Studioaufnahmen. Neben der regulären Albumveröffentlichung folgten zeitgleich auch die Veröffentlichungen vieler „Deluxe-Edition“. Die nordamerikanische iTunes Deluxe-Edition ist um eine weitere Studioaufnahme von Burning Desire erweitert. Weitere weltweit veröffentlichte Deluxe-Editionen beinhalten Remixversion von zuvor ausgekoppelten Singles.

Del Rey selbst sagte folgendes zur Veröffentlichung dieser EP:

“It’s not a new album, it’s more like an afterthought, it’s the Paradise edition of Born to Die. It’s like seven new songs that kind of put a period on the statement that I was making when I was making the record. It’s beautiful.”

„Es ist kein neues Album, es ist mehr wie ein Nachschlag, es ist die Paradies-Version von Born to Die. Es sind sieben neue Lieder, die eine Art Ausrufezeichen hinter die künstlerische Aussage setzen, die ich mit dem Album gemacht habe. Es ist wunderschön.“

Robbie Daw: idolator.com[8]

Titelliste

Alle Liedtexte sind komplett in der englischen Sprache verfasst. Musikalisch bewegen sich die Songs im Bereich des Pop, des Indie-Pop, des Trip-Hop und des Sadcore. Bei jedem ihrer Songs wurde sie von verschiedenen Instrumentalisten unterstützt (siehe Mitwirkende). Das Lied Yayo wurde bereits vier Jahre zuvor auf Del Reys erster EP Kill Kill und zwei Jahre zuvor auf Del Reys Debütalbum Lana Del Ray a.k.a Lizzy Grant veröffentlicht.

John Bush von Allmusic stellte fest, dass die Texte im Vergleich zum Vorgänger in einer profaneren Sprache verfasst wurden was u. a. auch mit Beschreibungen von sexuellen Begegnungen in den neuen Stücken zu tun hat.[9]

#TitelKomponistProduzentLänge
1RideLana Del Rey, Justin ParkerRick Rubin4:49
2AmericanLana Del Rey, Emile Haynie, Rick NowelsRick Nowels4:08
3ColaLana Del Rey, Rick NowelsRick Nowels4:20
4Body ElectricLana Del Rey, Rick NowelsDan Heath, Rick Nowels3:53
5Blue VelvetLee Morris, Bernie WayneEmile Haynie2:38
6Gods & MonstersLana Del Rey, Tim LarcombeTim Larcombe3:57
7YayoLana Del ReyDavid Kahne5:21
8Bel AirLana Del Rey, Daniel HeathDan Heath3:57
Nordamerikanische iTunes Store Version
9Burning DesireLana Del Rey, Justin ParkerEmile Haynie3:51
Französische iTunes Store Version
9Burning DesireLana Del Rey, Justin ParkerEmile Haynie3:51
10Summertime Sadness (vs. Cedric Gervais)Lana Del Rey, Rick NowelsEmile Haynie, Rick Nowels3:51
Deutsche Amazon Version
9Blue Velvet (Penguin Prison Remix)Lee Morris, Bernie WayneEmile Haynie5:03
10Summertime Sadness (Todd Terry Remix)Lana Del Rey, Rick NowelsEmile Haynie, Rick Nowels6:26
11National Anthem (bretonLABS Remix)Lana Del Rey, The Nexus, Justin ParkerJeff Bhasker (Co), Emile Haynie, The Nexus (Co)4:01
12Blue Jeans (RAC Mix)Lana Del Rey, Emile Haynie, Dan HeathEmile Haynie3:42
13Born to Die (Kris Di Angelis ‘Love Below’ Remix)Lana Del Rey, Justin ParkerEmile Haynie, Justin Parker (Co)5:10
14Video Games (Jakwob and Etherwood Remix)Lana Del Rey, Justin ParkerEmile Haynie, Robopop3:44

Singleauskopplungen

Bereits zwei Monate vor der Veröffentlichung der EP, am 20. September und 25. September 2012, wurden vorab die Singles Blue Velvet und Ride ausgekoppelt. Beide Singles konnten sich in den deutschen, österreichischen, Schweizer und britischen Charts platzieren. Fünf Monate nach der EP-Veröffentlichung, am 19. März 2013, wurde zu Promotionzwecke die dritte Single Burning Desire veröffentlicht. Die Single verfehlte weltweit die Charts. Durch hohe Downloadzahlen konnte sich im November 2012 das Lied Gods & Monsters in den britischen Charts platzieren, eine offizielle Veröffentlichung blieb jedoch aus.

Charterfolge in den Singlecharts

JahrTitel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[10]
(Jahr, Titel, , Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
2012Blue VelvetDE49
(2 Wo.)DE
AT40
(1 Wo.)AT
CH42
(1 Wo.)CH
UK60
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 20. September 2012
Original: Tony Bennett with Percy Faith & His Orchestra
RideDE44
(4 Wo.)DE
AT63
(2 Wo.)AT
CH20
(7 Wo.)CH
UK32
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 25. September 2012
Verkäufe: + 148.362
Folgende Lieder erschienen nicht als Single, wurden aber durch das Album zu Download und Streaming bereitgestellt und konnten somit eine Platzierung erlangen:
2014Gods & MonstersUK39
(2 Wo.)UK
Charteinstieg: 3. Mai 2014

Mitwirkende

  • Graham Archer: Vocal Engineering (Lied 7)
  • Ben Baptie: Co-Mischer (Lied 5)
  • Spencer Burgess Jr.: Co-Tonmeister (Lied 5)
  • Nikki Calvert: Arrangement (Lied 8)
  • Jeremy Cochise Ball: Mischer (Lied 7)
  • John Davis: Mastering
  • Lana Del Rey: Gesang, Komponist (Lied 1–4 und 6–8)
  • DK: Co-Produzent (Lied 3)
  • Tom Elmhirst: Mischer (Lied 5)
  • James Gadson: Schlagzeug (Lied 1)
  • Chris Garcia: Tonmeister (Lied 2–4)
  • Larry Gold: Arrangement (Streichinstrumente) (Lied 5)
  • Emile Haynie: Keyboard (Lied 7), Komponist (Lied 2), Schlagzeug (Lied 2 und 7), Produzent (Lied 5 und 9), Co-Produzent (Lied 2 und 6)
  • Daniel Heath: Arrangement (Lied 1, 2, 4, 6 und 8), Horn (Lied 6), Keyboard (Lied 7), Komponist (Lied 8), Piano (Lied 8), Perkussion (Lied 4), Produzent (Lied 4 und 8), Streichinstrumente (Lied 7–8)
  • David Kahne: Produzent (Lied 7)
  • Devrim Karaoglu: Schlagzeug (Lied 3)
  • Jason Lader: Bass (Lied 1), Tonmeister (Lied 1)
  • Tim Larcombe: Gitarre (Lied 6), Keyboard (Lied 6), Komponist (Lied 6), Produzent (Lied 6), Schlagzeug (Lied 6)
  • The Larry Gold Orchestra: Streichinstrumente (Lied 5)
  • Songa Lee: Violine (Lied 1 und 8)
  • Eric Lynn: Co-Tonmeister (Lied 1)
  • Kieron Menzies: Mischer (Lied 2–4), Programmierung (Schlagzeug) (Lied 3), Tonmeister (Lied 2–4)
  • Lee Morris: Komponist (Lied 5)
  • Rick Nowels: Akustikgitarre (Lied 3), Bass (Lied 3), Keyboard (Lied 2–3), Komponist (Lied 2–4), Mellotron (Lied 4), Piano (Lied 4), Produzent (Lied 2–4), Schlagzeug (Lied 3), Streichinstrumente (Lied 4), Synthesizer (Lied 2)
  • Sean Oakley: Co-Tonmeister (Lied 1)
  • Robert Orton: Mischer (Lied 6)
  • Justin Parker: Komponist (Lied 1 und 9)
  • Tim Pierce: Gitarre (Lied 2–4)
  • Zac Rae: Keyboard, Piano (Lied 1)
  • Tucker Robinson: Arrangement (Lied 8), Tonmeister (Streichinstrumente) (Lied 1)
  • Jeff Rothschild: Mischer (Lied 8)
  • Rick Rubin: Produzent (Lied 1)
  • Andrew Scheps: Mischer (Lied 1)
  • Kathleen Sloan: Violine (Lied 1 und 8)
  • Peter Stanislaus: Co-Mischer (Lied 8)
  • Jordan Stilwell: Co-Tonmeister (Lied 2–3)
  • Patrick Warren: Brass (Lied 3), Dulcitone (Lied 4), Gitarre (Lied 2–4), Glocke (Lied 4), Glockenspiel (Lied 3), Mellotron (Lied 4), Optigon (Lied 4), Orgel (Lied 3–4), Piano (Lied 2–4), Streichinstrumente (Lied 3), Synthesizer (Lied 2–4)
  • Bernie Wayne: Komponist (Lied 5)

Rezeption

Charts und Chartplatzierungen

Dadurch das Paradise in manchen Ländern als Zusatz-EP zur Deluxe-Edition von Born to Die veröffentlicht wurde, zählen die Chartplatzierungen und Verkäufe zu Born to Die. So geschehen unter anderem in Deutschland, Österreich, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich. In den Vereinigten Staaten erreichte Paradise Position zehn der Billboard 200 und konnte sich insgesamt eine Woche in den Top 10 sowie 55 Wochen in den Charts halten. Die EP platzierte sich in den US-amerikanischen Jahrescharts von 2013 auf Position 115. Für Lana Del Rey ist es der dritte Charterfolg und der zweite Top-10 Erfolg in den US-amerikanischen Albumcharts.

Chartplatzierungen
ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­platzie­rungWo­chen
Vereinigte Staaten (Billboard) Vereinigte Staaten (Billboard)[11]10 (55 Wo.)55
Jahrescharts
ChartsJahres­charts (2013)Platzie­rung
Vereinigte Staaten (Billboard) Vereinigte Staaten (Billboard)115

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Paradise wurde weltweit jeweils mit einer Goldenen- und Platin-Schallplatte ausgezeichnet. Damit erhielt das Album für über 120.000 verkaufte Einheiten Schallplattenauszeichnungen. Quellen zufolge soll sich das Album insgesamt über 332.000 Mal verkauft haben.[12]

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnung, Verkäufe)
Ver­käu­fe
Australien (ARIA) Australien (ARIA)[13]Platinum record icon.svg Platin70.000
Frankreich (SNEP) Frankreich (SNEP)[14]Gold record icon.svg Gold50.000
InsgesamtGold record icon.svg 1× Gold
Platinum record icon.svg 1× Platin
120.000

Hauptartikel: Lana Del Rey/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Einzelnachweise

  1. Lana Del Rey – Paradise. In: discogs.com. Abgerufen am 4. November 2014.
  2. Lana Del Rey – Diskografie. In: universal-music.de. Abgerufen am 4. November 2014.
  3. Paradise (EP). In: lanadelrey.wikia.com. Abgerufen am 5. Juli 2014.
  4. Born to Die - The Paradise Edition. In: itunes.apple.com. Abgerufen am 5. Juli 2014.
  5. Born to Die - The Paradise Edition. In: itunes.apple.com. Abgerufen am 5. Juli 2014.
  6. Lana Del Rey - Paradise (Album). In: austriancharts.at. Abgerufen am 5. Juli 2014.
  7. Lana Del Rey - Born to Die (Album). In: austriancharts.at. Abgerufen am 5. Juli 2014.
  8. Lana Del Rey’s ‘Born to Die’ Reportedly Being Repackaged as “Paradise Edition”. In: idolator.com. Abgerufen am 5. Juli 2014.
  9. Lana Del Rey - Paradise. In: allmusic.com. Abgerufen am 5. Juli 2014.
  10. Chartquellen Singles: DE AT CH UK US
  11. Lana Del Rey – Chart History. In: billboard.com. Abgerufen am 5. Juli 2014.
  12. Lana Del Rey’s ‘West Coast’ Set for Strong Hot 100 Debut. In: billboard.com. Abgerufen am 5. Juli 2014.
  13. Aria Charts Accreditations. In: aria.com.au. Abgerufen am 29. Mai 2018.
  14. Gold für „Born to Die“ in Frankreich. (PDF) In: snepmusique.com. Abgerufen am 5. Juli 2014.

Artist(s)

Veröffentlichungen von Lana Del Rey die im OTRS erhältlich sind/waren:

Violet Bent Backwards Over The Grass ¦ Chemtrails Over The Country Club ¦ Born To Die: The Paradise Edition ¦ Born To Die ¦ Ultraviolence ¦ Lust For Life

Lana Del Rey auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Lana Del Rey (2017)
Unterschrift von Lana Del Rey

Lana Del Rey (* 21. Juni 1985[1][2] in New York als Elizabeth Woolridge Grant) ist eine US-amerikanische Sängerin, Songschreiberin und Musikproduzentin. Sie wurde mit dem Song Video Games bekannt, mit dem sie im Dezember 2011 ihren internationalen Durchbruch hatte. Ihr zweites Studioalbum Born to Die war eines der bestverkauften Alben des Jahres 2012.

Leben

Lana Del Rey wurde als Elizabeth Woolridge Grant[3] in New York geboren und wuchs in Lake Placid im Bundesstaat New York auf. Ab ihrem 18. Lebensjahr war sie als Sozialarbeiterin in New Yorker Obdachlosenheimen und in Rehabilitationszentren für Alkoholiker und andere Drogensüchtige tätig.[4] 2008 machte sie den Bachelor of Arts in Philosophie.[5]

Sie lebt in Los Angeles. Sie steht bei der Plattenfirma Universal unter Vertrag.

Von August 2011 bis Juni 2014 hatte sie eine Beziehung mit dem schottischen Sänger Barrie-James O’Neill von der Band Kassidy.[6] Bis November 2015 war sie mit dem italienischen Fotografen Francesco Carrozzini liiert.

Musikalischer Werdegang

Lana Del Rey live im „Paradiso“ in Amsterdam (2011)

2003–2010: Beginn der Karriere

Im Alter von 17 Jahren begann sie ihre musikalische Karriere. Sie trat anfangs unter mehreren Pseudonymen mit Gitarre oder kleinem Ensemble in kleineren Clubs in Brooklyn und in der Lower East Side auf. Zwischen 2005 und 2006 nahm sie unter dem Pseudonym May Jailer das Album Sirens auf, das im Mai 2012 an die Öffentlichkeit gelangte.[7] Im Jahr 2010 veröffentlichte sie unter dem Namen Lizzy Grant das Album Lana Del Ray a.k.a Lizzy Grant.

Ihren Künstlernamen wählte sie nach dem Ort Delray Beach in Florida. Ihr Freund aus dieser Zeit stammte von dort[8] und sie war häufig in Miami und in Kontakt mit kubanischen Freunden:

“I wanted a name I could shape the music towards […]. I was going to Miami quite a lot at the time, speaking a lot of Spanish with my friends from Cuba – Lana Del Rey reminded us of the glamour of the seaside. It sounded gorgeous coming off the tip of the tongue.”

Elizabeth Grant alias Lana Del Rey: Vogue-Interview[9]

2011–2013: Musikalischer Durchbruch mit Born to Die

Vor ihrem Durchbruch war sie mit Mando Diao auf Tour gegangen. Sie war an den Aufnahmen des MTV-Unplugged-Albums Above and Beyond beteiligt, das im November 2010 veröffentlicht wurde.[10]

Lana Del Rey wirbt für ihr Album Born to Die in Seattle (2012)

Im Jahr darauf veröffentlichte sie ihren Titel Video Games. Bei YouTube erreichte er innerhalb eines Monats über eine Million Aufrufe.[11] Mittlerweile wurde das Video mehr als 240 Millionen Mal angesehen (Stand: 6. September 2020).[12] Zudem erreichte das Lied Platz eins der deutschen Single-Charts. Ihre ersten Auftritte mit dem neuen Album vor deutschem Publikum hatte Lana Del Rey in der am 12. November 2011 ausgestrahlten Folge der ARD-Sendung Inas Nacht[13] sowie bei zwei ausverkauften Konzerten ebenfalls am 12. November 2011 in Köln und am 14. November 2011 in Berlin. In Frankreich, Österreich und der Schweiz kam das Lied auf Platz zwei, in vielen Ländern erhielt es Gold- und Platinauszeichnungen.

Das Album Born to Die erschien am 27. Januar 2012.[14] Es erreichte unter anderem Platz eins der Charts in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Großbritannien sowie Platz zwei in den Vereinigten Staaten. Das Video zur gleichnamigen Singleauskopplung wurde bereits im Dezember des Vorjahres veröffentlicht.

Als dritte Single erschien am 22. Juni 2012 in Deutschland der Song Summertime Sadness. Er erreichte die Top 5 in Deutschland und der Schweiz. Eine Veröffentlichung in den USA oder Großbritannien war nicht vorgesehen. In diesen Ländern wurde dafür National Anthem als Single veröffentlicht.

Das Album wurde unter dem Namen Born to Die – The Paradise Edition, auf dem acht neue Songs enthalten sind, am 16. November 2012 neu veröffentlicht.[15] Im Zuge einer H&M-Kampagne veröffentlichte Lana Del Rey vorab den Song Blue Velvet, ein Cover des Songs von Bobby Vinton. Die Single erschien am 20. September 2012 und platzierte sich in den Charts, unter anderem in Großbritannien.[16] Die erste Single aus der Neuauflage war der Song Ride, der am 25. September veröffentlicht wurde.[17] Der Song Burning Desire wurde als Download bereitgestellt.[18] Als weitere Single erschien der Titel Dark Paradise am 1. März 2013.[19] Der Song Young & Beautiful, ein Teil des Soundtracks zum Film The Great Gatsby, erschien am 23. April 2013,[20] das dazugehörige Video einen Tag davor.[21] In den USA ist dies Del Reys erfolgreichste Single nach Video Games. Sie erreichte Platz 22 der Billboard Hot 100. Das Album Born to Die verkaufte sich weltweit mehr als fünf Millionen Mal und war auf dem fünften Platz der bestverkauften Alben des Jahres 2012.[22]

Von April bis September 2013 war sie auf großer Europatournee. Die Paradise Tour für Europa begann am 3. April in Amnéville (Frankreich) und endete am 20. September 2013 in Istanbul. Im Verlauf der Tour trat sie Ende April 2013 auch in Berlin, Düsseldorf, Wien, Frankfurt und München auf.[23] Im November 2013 schloss sie die Paradise Tour mit Auftritten in Lateinamerika ab.

2014–2015: Ultraviolence und Honeymoon

Lana Del Rey beim Coachella-Musikfestival in Indio (2014)

Die ersten Arbeiten an einem neuen Studioalbum nahm sie im Februar 2013 auf. Laut eigener Aussage solle dieses „etwas reduzierter“, aber immer noch „filmisch und düster“ werden.[24]

Am 5. Dezember 2013 veröffentlichte Lana Del Rey den Kurzfilm Tropico.[25] Bei der Premiere bestätigte sie den Titel des neuen Albums, das Ultraviolence heißt.[26][27] Die erste Singleauskopplung West Coast wurde am 14. April 2014 veröffentlicht, als zweite Single wurde Shades of Cool am 26. Mai 2014 ausgekoppelt.

Für den Film Maleficent – Die dunkle Fee coverte sie den Song Once Upon a Dream.

Die dritte Singleauskopplung Ultraviolence folgte am 6. Juni 2014. Das Album erschien am 13. Juni 2014. Am 17. Juni 2014 folgte die bislang letzte Singleauskopplung Brooklyn Baby.[28]

Lana Del Rey trug für den Film Big Eyes die Songs I Can Fly und Big Eyes bei. Big Eyes verschaffte ihr eine Nominierung für den besten Filmsong bei den Golden Globe Awards 2015.

Ende 2014 gab Lana Del Rey bekannt, an einem neuen Album zu arbeiten. Auf Konzerten ihrer Tour gab sie bekannt, dass dieses im September 2015 veröffentlicht werden solle und den Namen Honeymoon trägt.[29] 2015 erstellte sie für ihr neues Album einen Instagram-Account, auf dem sie zeitweise Bilder und kleine Mitschnitte von der ersten, gleichnamigen Single, vor dessen Veröffentlichung zeigte. Der Song wurde am 14. Juli 2015 veröffentlicht. Als zweite Single wurde der Song High by the Beach am 10. August 2015 veröffentlicht. Nach Premiere des Videos bestätigte Lana Del Rey, dass das Album am 18. September 2015 veröffentlicht werde.[30] Laut Lana Del Rey solle ihr neuestes Studioalbum stilistisch mehr in Richtung des zweiten Albums Born to Die als in Richtung des dritten Albums Ultraviolence gehen.

2017: Lust for Life

Lana Del Rey bei einer Performance auf dem Flow Festival in Helsinki (2017)

Am 18. Februar 2017 wurde die zuvor inoffiziell als Love angekündigte Single zunächst von Fans dann von Lana Del Rey veröffentlicht. Das zugehörige Video wurde von Rich Lee produziert.[31] Mit Lust for Life erschien am 19. April 2017 die zweite Singleauskopplung aus dem gleichnamigen Album. Es handelt sich um eine gemeinsame Singleveröffentlichung mit The Weeknd. Am 14. Mai 2017 erschien mit Coachella – Woodstock in My Mind ein weiterer Song. Am 25. Mai 2017 gab Lana Del Rey auf Twitter[32] bekannt, dass Lust for Life am 21. Juli 2017 veröffentlicht wird. Zuvor erschienen mit Groupie Love und Summer Bummer noch zwei weitere Singleauskopplungen. Am 14. September 2017 erschien die bisher letzte Single White Mustang.

2018–2019: Norman Fucking Rockwell

Lana Del Rey (2019)

Mit Mariners Apartment Complex erschien am 12. September 2018 die erste Singleauskopplung aus Del Reys kommendem sechsten Studioalbum. Vier Tage später erschien mit Venice Bitch die nächste Singleauskopplung. Am 9. Januar 2019 erschien mit Hope Is a Dangerous Thing for a Woman like Me to Have – but I Have It die dritte Vorab-Single aus dem kommenden Studioalbum. Lana Del Rey gab an, dass dieses neue Album Norman Fucking Rockwell heißen wird.[33] Am 17. Mai 2019 veröffentlichte Del Rey eine Coverversion zu Sublimes Doin’ Time.[34] Am Tag der Veröffentlichung feierte ebenfalls eine Dokumentation über die Band ihre Premiere auf dem Tribeca Film Festival.[35] Die Single erreichte Platz 74 der Schweizer Hitparade und wurde zu Del Reys 17. Charterfolg als Interpretin in der Schweiz.[36] Im Vereinigten Königreich erreichte die Coverversion Platz 75 und wurde dort zu Del Reys 22. Charthit.[37] Am 22. August 2019 erschienen mit Fuck It, I Love You und The Greatest zwei weitere Singleauskopplungen, ehe am 29. August 2019 das Album erschien. Am 13. September 2019 veröffentlichte Del Rey zusammen mit Miley Cyrus und Ariana Grande die Single Don’t Call Me Angel.[38] Hierbei handelt es sich um den offiziellen Soundtrack zu Charlie’s Angels.[39] Auf Spotify belegte sie Ende 2019 mit 18.614.067 monatlichen Hörern Platz 130 der meistgehörten Künstler weltweit.[40]

2020–2021: Chemtrails over the Country Club

Am 16. Oktober 2020 veröffentlichte Del Rey mit Let Me Love You Like a Woman die erste Singleauskopplung aus ihrem kommenden siebten Studioalbum Chemtrails over the Country Club.[41] Während die Single die deutschen und US-amerikanischen Charts verfehlte, gelangen Charterfolge in der Schweiz und dem Vereinigten Königreich.[42][43] Mit Chemtrails over the Country Club erschien am 11. Januar 2021 das Titellied zum kommenden gleichnamigen Album.[44] Wie sein Vorgänger erreichte die Single Chartplatzierungen in der Schweiz und dem Vereinigten Königreich, in Deutschland und den Vereinigten Staaten verfehlte es ebenfalls die offiziellen Singlecharts.[43][45] Am 19. März 2021 erschien letztendlich nach einigen Verschiebungen mit Chemtrails over the Country Club das siebte Studioalbum Del Reys.[46][47]

2021: Blue Banisters

Am 20. Mai 2021 veröffentlichte Del Rey vorab die drei Songs Blue Banisters, Text Book und Wildflower Wildfire aus ihrem für Juli angekündigten Album Blue Banisters.[48]

Diskografie

Studioalben

JahrTitel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
2010Lana Del Ray a.k.a Lizzy Grant
5 Points
Erstveröffentlichung: 4. Januar 2010
2012Born to Die
Interscope Records / Polydor
DE1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(94 Wo.)DE
AT1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(… Wo.)AT
CH1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(106 Wo.)CH
UK1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(149 Wo.)UK
US2
Platin
Platin

(… Wo.)US
Erstveröffentlichung: 27. Januar 2012
Verkäufe: + 5.000.000[49]
2014Ultraviolence
Interscope Records / Polydor
DE3
Gold
Gold

(19 Wo.)DE
AT5
Gold
Gold

(13 Wo.)AT
CH2
(21 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(21 Wo.)UK
US1
Gold
Gold

(53 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 13. Juni 2014
Verkäufe: + 1.137.500
2015Honeymoon
Interscope Records / Polydor / Universal Music
DE4
(8 Wo.)DE
AT4
(6 Wo.)AT
CH3
(12 Wo.)CH
UK2
Gold
Gold

(16 Wo.)UK
US2
(17 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 18. September 2015
Verkäufe: + 190.000
2017Lust for Life
Interscope Records / Polydor
DE8
(10 Wo.)DE
AT5
(7 Wo.)AT
CH2
(10 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(12 Wo.)UK
US1
Gold
Gold

(22 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 21. Juli 2017
Verkäufe: + 710.000
2019Norman Fucking Rockwell!
Interscope Records / Polydor
DE5
(10 Wo.)DE
AT7
(8 Wo.)AT
CH1
(16 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(26 Wo.)UK
US3
(25 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 30. August 2019
Verkäufe: + 120.000
2021Chemtrails over the Country Club
Interscope Records / Polydor
DE3
(7 Wo.)DE
AT4
(5 Wo.)AT
CH1
(… Wo.)CH
UK1
(… Wo.)UK
US2
(4 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. März 2021
Verkäufe: + 40.000[50]

Auszeichnungen

Lana Del Rey bei der Verleihung des Echo 2013 in Berlin
  • BRIT Awards
    • 2012: in der Kategorie International Breakthrough Act
    • 2013: in der Kategorie International Female Solo Artist
    • 2016: in der Kategorie International Female Solo Artist
  • Echo Pop
    • 2013: in der Kategorie Künstlerin International Rock/Pop
    • 2013: in der Kategorie Newcomer des Jahres (international)
  • MTV Europe Music Awards
    • 2012: in der Kategorie: Bester Alternative-Act
    • 2015: in der Kategorie: Bester Alternative-Act

Zu einer Auflistung aller Plattenauszeichnungen siehe Lana Del Rey/Auszeichnungen für Musikverkäufe.

Weblinks

Commons: Lana Del Rey – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Belege

  1. Interview: Lana Del Rey Talks Backlash, Plastic Surgery, and New Album auf complex.com vom 7. Oktober 2011
  2. 18 things you learn after two long days with Lana Del Rey auf Rollingstone.com Juli 2014
  3. Echo-Gewinner 2012 – Im ewigen zweiten Leben. In: Süddeutsche Zeitung. 23. März 2012 (sueddeutsche.de).
  4. hna.de: Lana Del Rey war Sozialarbeiterin, 25. November 2012, abgerufen am 26. November 2012
  5. Paradise Lost: An interview with Lana Del Rey (Memento vom 5. Oktober 2013 im Internet Archive)
  6. 20min.ch: Ich fühlte mich nicht mehr frei
  7. Lana Del Rey, May Jailer: Did Singer Have ANOTHER Alter Ego? (Memento vom 10. Januar 2013 im Internet Archive)
  8. Lana Del Rey – Ich will ich sein (Memento vom 14. September 2016 im Internet Archive), Interview mit Emanuel Bergmann, Intro, 9. Mai 2014
  9. Meet Lana Del Rey. In: British Vogue, 20. Oktober 2011
  10. Interview von hitparade.ch mit Mando Diao im November 2011
  11. Popsängerin Lana Del Rey: Der Glanz der alten Tage. In: Die Zeit, Nr. 41/2011
  12. Video Games auf YouTube, abgerufen am 21. Februar 2015
  13. Sendung vom 12. November 2011: Stammtisch mit Comedian und Talk-Urgestein (Memento vom 17. Dezember 2011 im Internet Archive) in DasErste.de
  14. Heute ohne Gegenwart. In: FAZ, 16. Januar 2012, S. 29
  15. Lana Del Rey To Re-Release Born To Die With 7 New Songs
  16. Blue Velvet (Single) bei last.fm, abgerufen am 20. Februar 2012
  17. Lana Del Rey unveils new single 'Ride' artwork
  18. Born to Die – The Paradise Edition, Lana Del Rey
  19. Lana Del Rey – Dark Paradise (2-Track)
  20. Lana Del Rey – Young And Beautiful auf amazon.com
  21. 'Great Gatsby' Soundtrack Tracklist Includes Jay-Z, Beyonce, Andre 3000, Florence, The XX & More
  22. IFPI Digital Music Report 2013 (Memento vom 25. September 2013 im Internet Archive; PDF)
  23. Lana Del Rey Tour Dates 2013 (Memento vom 21. August 2013 im Internet Archive)
  24. “Spirituell und düster”: Lana Del Rey spricht über ihr neues Album
  25. Lana del Rey kündigt neues Album „Ultraviolence“ an
  26. Lana Del Rey’s Got A New Album Coming Out, And It’s Called
  27. Lana Del Rey Announces New Album 'Ultra-Violence'
  28. Sad girl, mad girl, bad girl. In: FAZ, 16. Juni 2014, S. 10
  29. Lana Del Rey Unveils 'Honeymoon': Hear The Epic New Single
  30. Lana Del Rey Debuts Dreamy Video For „Music To Watch Boys To“
  31. Lana Del Rey 'Love' by Rich Lee
  32. Lana Del Rey: July 21 fam. In: @LanaDelRey. 24. Mai 2017, abgerufen am 11. Juni 2017.
  33. Lana Del Rey Norman Fucking Rockwell Release Date, Things We Know. 19. Januar 2019, abgerufen am 26. April 2019 (amerikanisches Englisch).
  34. Lana Del Rey – Doin’ Time. discogs.com, abgerufen am 31. Mai 2019 (englisch).
  35. Lana Del Rey: Lana Del Rey auf Instagram. instagram.com, 15. Mai 2019, abgerufen am 31. Mai 2019 (englisch).
  36. Lana Del Rey – Doin’ Time. hitparade.ch, abgerufen am 31. Mai 2019.
  37. Official Singles Chart results matching: Doin’ Time. officialcharts.com, abgerufen am 31. Mai 2019 (englisch).
  38. Ariana Grande, Miley Cyrus, Lana Del Rey – Don’t Call Me Angel (Charlie’s Angels). discogs.com, abgerufen am 17. September 2019 (englisch).
  39. Glenn Rowley: Ariana Grande, Miley Cyrus & Lana Del Rey’s ‘Charlie’s Angels’ Collab Has a Release Date & Nothing Else Matters. billboard.com, 9. September 2019, abgerufen am 17. September 2019 (englisch).
  40. Spotify - Lana Del Rey. Abgerufen am 21. Dezember 2019.
  41. Credits / Let Me Love You Like a Woman / Lana Del Rey. listen.tidal.com, 16. Oktober 2020, abgerufen am 27. Oktober 2020.
  42. Lana Del Rey – Let Me Love You Like A Woman. hitparade.ch, abgerufen am 29. Oktober 2020.
  43. a b Lana Del Rey. officialcharts.com, abgerufen am 29. Oktober 2020 (englisch).
  44. Lana Del Rey – Chemtrails Over the Country Club. In: discogs.com. 11. Januar 2021, abgerufen am 23. Januar 2021 (englisch).
  45. Lana Del Rey – Chemtrails Over the Country Club. In: hitparade.ch. Abgerufen am 24. Januar 2021.
  46. Sam Moore: Lana Del Rey announces ‘Chemtrails Over The Country Club’ as her new album title. In: nme.com. 26. Mai 2020, abgerufen am 23. März 2021 (englisch).
  47. Lana Del Rey – Chemtrails over the Country Club (2021, CD) bei Discogs, abgerufen am 23. März 2021.
  48. Matthew Strauss: Lana Del Rey Releases 3 New Songs. In: Pitchfork. 20. Mai 2021, abgerufen am 20. Mai 2021 (englisch).
  49. Lana Del Rey Breaks into the Top 10. In: bizjournals.com. Abgerufen am 22. Juni 2014 (englisch).
  50. George Griffiths: Lana Del Rey lands fifth UK Number 1 and one of the fastest-selling vinyl albums of the century with Chemtrails Over The Country Club. In: officialcharts.com. 26. März 2021, abgerufen am 27. März 2021 (englisch).

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

Nur angemeldete Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, dürfen eine Bewertung abgeben.