Lana Del Rey ¦ NFR!

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2LP (Album, Gatefold)

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GTIN: 0602508409400 Artist: Genres & Stile: , , , , , , , ,

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Inhalt

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,

Release

Veröffentlichung NFR!:

2019

Hörbeispiel(e) NFR!:

NFR! auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Norman Fucking Rockwell! (alternativ auch NFR!)[1] ist das sechste Studioalbum der US-amerikanischen Popsängerin Lana Del Rey.

Entstehung und Artwork

Alle Kompositionen und Liedtexte auf Norman Fucking Rockwell! stammen mit der Ausnahme einer Coveraufnahme von Del Rey selbst, die diese zusammen mit Koautoren schrieb beziehungsweise komponierte. Die meisten Titel entstanden hierbei unter der Mitwirkung von Jack Antonoff, der an insgesamt elf Titeln mitschrieb und komponierte. Jeweils an drei Autorenbeteiligungen waren Bradley Nowell und Rick Nowels beteiligt. Des Weiteren treten weitere vereinzelte Autoren auf, darunter namhafte Musiker wie George Gershwin, Ira Gershwin oder auch Adam Yauch. Del Rey und Antonoff zeigten sich darüber hinaus auch für den größten Teil der Produktion verantwortlich, so ist Del Rey an zwölf und Antonoff an elf Produktionen beteiligt. Del Reys langjähriger Weggefährte Nowels wirkte an zwei Produktionen mit. Des Weiteren treten weitere vereinzelte Produzenten in Erscheinung. Das Mastering erfolgte durch Sterling Sound, unter der Leitung von Chris Gehringer und seinem Assistenten Will Quinnell. Abgemischt wurde Norman Fucking Rockwell! durch die Zusammenarbeit von Antonoff und Laura Sisk. Beide zeichneten darüber hinaus auch für den größten Teil der Aufnahmen verantwortlich. Antonoff spielte zudem die meisten Instrumente für das Album ein und war eigens für die Programmierung zuständig. Die Aufnahme- und Produktionsarbeiten erfolgten an 13 Standorten, darunter in den von Jimi Hendrix gegründeten Electric Lady Studios in New York City.[2]

Auf dem Cover des Albums ist Del Rey zusammen mit Duke Nicholson posierend auf einem Segelboot zu sehen. Bei Duke Nicholson handelt es sich um einen Enkel von Jack Nicholson. Der Albumtitel ist vom Betrachter aus gesehen in der linken oberen Ecke im Comicstyle positioniert.[3] Das Foto stammt von Del Reys jüngeren Schwester Caroline “Chuck” Grant und wurde erstmals von Del Rey am 31. Juli 2019 präsentiert.[4][5]

Zwei Tage nach der Coverpräsentation kündigte der Vertreiber Urban Outfitters ein alternatives Cover für die erscheinende LP an. Auf diesem ist Del Rey mit drei ihrer Freundinnen auf einer Steinwand zu sehen. Die Fotografie stammt ebenfalls von ihrer jüngeren Schwester.[6]

Veröffentlichung und Promotion

Die Erstveröffentlichung von Norman Fucking Rockwell! erfolgte weltweit am 30. August 2019 durch Interscope Records und Polydor. Das Album besteht aus 14 neuen Studioaufnahmen und ist als CD, Download, MC sowie Doppel-LP erhältlich. In Europa erschien zeitgleich eine „Exclusive Poster Edition“ des Albums. Diese Version ist limitiert und beinhaltet ein Poster Del Reys als Bonusinhalt.[1]

Del Rey erwähnte erstmals in einem Interview mit Pitchfork Media im Januar 2018, am Rande der Grammy Awards 2018, dass sie einige neue Titel hätte, die bislang nicht erschienen seien. Darunter sei das „seltsame“ Stück namens Bartender („I’ve got a couple of other tracks. I’ve got this weird track called ‘Bartender’ that doesn’t belong to a record yet.“), ein Titel der es letztendlich auf das Album schaffte.[7] Im Laufe des Jahres teilte Del Rey mehrere Liedausschnitte über ihre diversen Social-Media-Kanäle, darunter Happiness Is a Butterfly (30. März 2018), How to Disappear (5. Oktober 2018) und Cinnamon Girl (12. Oktober 2018).[8][9][10] Mit dem Titel How to Disappear trat sie erstmals im Brooklyn Academy of Music am 29. Oktober 2018 auf.[11]

Im Juni 2019 kündigte Del Rey während eines Konzertes in Irland an, dass das Album im August 2019 erscheinen werde.[12] Um die Promophase einzuleiten, veröffentlichte Del Rey einen „Album Trailer“ auf ihrem YouTube-Kanal am 1. August 2019. In diesem über drei minütigen Video sind unter anderem die Titel Doin’ Time, Mariners Apartment Complex, Venice Bitch sowie der Titelsong zu hören.[13]

Hintergrundinformation

Del Rey präsentierte erstmals den Albumtitel bei der Premiere ihrer Singleauskopplung Venice Bitch in Zane Lowe’s Radioshow World Record auf Beats 1 im September 2018.[14] Während dieses Interviews verriet sie zugleich, dass das Album fast komplett sei und dass sie elf Titel aufgenommen hätte.[15] Letztendlich schaffen es 14 Titel auf das Album.

Namensgeber für das Album ist der US-amerikanische Maler und Illustrator Norman Rockwell. Rockwells Genrebilder aus dem US-amerikanischen Alltag, in Zeitschriften verbreitet, waren überaus populär, wurden von der Kunstkritik jedoch als Kitsch betrachtet. Del Rey sah hier eine Verbindung zu ihrem Produzenten Antonoff, der wie der verkannte Künstler stets von Selbstzweifeln getrieben war und nicht an sein Talent glaubte.[16]

Inhalt

Alle Liedtexte des Albums sind in englischer Sprache verfasst und stammen von Del Rey, die die Stücke zusammen mit wechselnden Koautoren schrieb. Mit einer Ausnahme handelt es sich bei den restlichen Liedern um Neukompositionen.[2] Bei dem Stück Doin’ Time handelt es sich um einer Coverversion des Originals der US-amerikanischen Rockband Sublime, was wiederum eine Neuauflage des Originals von Summertime (Arie aus der Oper Porgy and Bess) aus dem Jahr 1935 ist.[17] Das Lied California – sowie die später auf Blue Banisters erschienenen Titel Dealer und Thunder – sollte eigentlich auf einem Kollaboalbum mit Miles Kane erscheinen, die Pläne hierzu wurden allerdings verworfen.[18] Musikalisch bewegen sich die Lieder im Bereich des Psychedelic Rock.[19] Inhaltlich befassen sich ihre Texte unter anderem mit den Themen Amerika, Feminismus, Politik, Sex, Tanzen oder ihre Spätjugend als Alkoholikerin.[20][21] Bei jedem ihrer Lieder wurde sie von verschiedenen Instrumentalisten begleitet (siehe Mitwirkende).[2]

Titelliste[1]
#TitelAutor(en)[2]Produzent(en)[2]Länge
1Norman Fucking RockwellJack Antonoff, Lana Del ReyJack Antonoff, Lana Del Rey4:08
2Mariners Apartment ComplexJack Antonoff, Lana Del ReyJack Antonoff, Lana Del Rey4:06
3Venice BitchJack Antonoff, Lana Del ReyJack Antonoff, Lana Del Rey9:38
4Fuck It, I Love YouJack Antonoff, Lana Del ReyJack Antonoff, Lana Del Rey3:38
5Doin’ TimeGeorge Gershwin, Ira Gershwin, Marshall Goodman, Dorothy Heyward,
DuBose Heyward, Adam Horovitz, Bradley Nowell, Rick Rubin, Adam Yauch
Happy Perez, Andrew Watt3:17
6Love SongJack Antonoff, Lana Del ReyJack Antonoff, Lana Del Rey3:49
7Cinnamon GirlJack Antonoff, Lana Del ReyJack Antonoff, Lana Del Rey5:00
8How to DisappearJack Antonoff, Lana Del ReyJack Antonoff, Lana Del Rey3:48
9CaliforniaZachary Dawes, Lana Del ReyJack Antonoff, Zachary Dawes, Lana Del Rey5:05
10The Next Best American RecordLana Del Rey, Rick NowelsKieron Menzies, Rick Nowels, Dean Reid5:49
11The GreatestJack Antonoff, Lana Del ReyJack Antonoff, Lana Del Rey5:00
12BartenderLana Del Rey, Rick NowelsLana Del Rey, Rick Nowels4:23
13Happiness Is a ButterflyJack Antonoff, Lana Del Rey, Rick NowelsJack Antonoff, Lana Del Rey4:32
14Hope Is a Dangerous Thing for a Woman like Me to Have – but I Have ItJack Antonoff, Lana Del ReyJack Antonoff, Lana Del Rey5:24

Singleauskopplungen

Del Rey veröffentlichte bereits vor der Veröffentlichung von Norman Fucking Rockwell! sechs offizielle Singles. Bei der ersten Singleauskopplung handelte es sich um Mariners Apartment Complex, diese erschien knapp ein Jahr vor der Veröffentlichung des Albums am 12. September 2018.[22] Zeitgleich mit der Single erschien auch das dazugehörige Musikvideo unter der Regie von Del Reys jüngeren Schwester Caroline “Chuck” Grant.[23] Die Single feierte Charterfolge in der Schweiz und dem Vereinigten Königreich.[24][25] Nur sechs Tage später erschien mit Venice Bitch die zweite Singleauskopplung am 18. September 2018, die jedoch keine kommerziellen Erfolge für sich verbuchen konnte.[26] Hierzu entstand ebenfalls unter der Regie von Chuck Grant ein Musikvideo.[27] Am 9. Januar 2019 erschien mit Hope Is a Dangerous Thing for a Woman like Me to Have – but I Have It die dritte Single.[28] Diese schaffte den Sprung in die britischen Singlecharts, jedoch nur für eine Woche auf Position 99.[29] Mit Doin’ Time erschien am 17. Mai 2019[30] die vierte Singleauskopplung, hiermit konnte Del Rey an den Erfolg von Mariners Apartment Complex anknüpfen und erreichte ebenfalls Chartnotierungen in der Schweiz und dem Vereinigten Königreich sowie in den Vereinigten Staaten.[30][31][32] Das dazugehörige Musikvideo feierte erst am Tag der Albumveröffentlichung, dem 30. August 2019, seine Premiere.[33] Eine Woche vor der Albumveröffentlichung erschienen mit Fuck It, I Love You und The Greatest zeitgleich die Singles fünf und sechs am 22. August 2019. Zu beiden Singles wurde ein gemeinsames Musikvideo gedreht.[34] Während The Greatest die Charts verpasste, konnte sich Fuck It, I Love You in den britischen Singlecharts platzieren.[35]

Charterfolge in den Singlecharts

JahrTitel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[36]
(Jahr, Titel, , Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK US
2018Mariners Apartment ComplexCH89
(1 Wo.)CH
UK79
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 12. September 2018
2019Hope Is a Dangerous Thing for a Woman like Me to Have – but I Have ItUK99
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 9. Januar 2019
Doin’ TimeCH70
(2 Wo.)CH
UK42
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2019UK
US59
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2019US
Erstveröffentlichung: 17. Mai 2019
Verkäufe: + 1.265.000
Fuck It, I Love YouUK59
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2019UK
Erstveröffentlichung: 22. August 2019

Mitwirkende

Albumproduktion

  • Jack Antonoff: Abmischung (Lieder: 1–4, 6–9, 11, 13–14), Akustikgitarre (Lied: 2–4, 8, 11), E-Gitarre (Lieder: 2–8, 11, 13), Keyboard (Lieder: 1–4, 6–8, 11, 13), Komponist (Lieder: 1–4, 6–8, 11, 13–14), Liedtexter (Lieder: 1–4, 6–8, 11, 13–14), Musikproduzent (Lieder: 1–4, 6–9, 11, 13–14), Perkussion (Lied: 8), Piano (Lieder: 1–4, 6–8, 11, 13–14), Programmierung (Lieder: 2–8, 11, 13), Schlagzeug (Lieder: 2–4, 8, 11), Synthesizer (Lied: 3), Tonmeister (Lieder: 1–4, 6–9, 11, 13–14), Vibraphon (Lied: 8)
  • Woozy Biff: Harfe (Lied: 9)
  • John Congleton: Tonmeister (Lied: 9)
  • Billy Cummels: Co-Tonmeister (Lied: 4)
  • Zachary Dawes: Komponist (Lied: 9), Liedtexter (Lied: 9), Musikproduzent (Lied: 9), Piano (Lied: 9)
  • Lana Del Rey: Gesang (Lieder: 1–14), Horn (Lied: 9), Komponist (Lieder: 1–4, 6–14), Liedtexter (Lieder: 1–4, 6–14), Musikproduzent (Lieder: 1–4, 6–9, 11–14)
  • Greg Eliason: Co-Tonmeister (Lied: 3)
  • John Christopher Fee: Co-Tonmeister (Lied: 10)
  • Ben Fletcher: Co-Tonmeister (Lied: 4)
  • Josh Freese: Schlagzeug (Lied: 5)
  • Bud Gaugh: Schlagzeug (Lied: 5)
  • Chris Gehringer: Mastering (Lieder: 1–4, 6–14)
  • Serban Ghenea: Abmischung (Lied: 2)
  • George Gershwin: Komponist (Lied: 5), Liedtexter (Lied: 5)
  • Ira Gershwin: Komponist (Lied: 5), Liedtexter (Lied: 5)
  • Marshall Goodman: Komponist (Lied: 5), Liedtexter (Lied: 5)
  • John Hanes: Tonmeister (Lied: 2)
  • Mikey Freedom Hart: Keyboard (Lied: 4), Melotron (Lied: 9), Piano (Lied: 9)
  • Dorothy Heyward: Komponist (Lied: 5), Liedtexter (Lied: 5)
  • DuBose Heyward: Komponist (Lied: 5), Liedtexter (Lied: 5)
  • Adam Horovitz: Komponist (Lied: 5), Liedtexter (Lied: 5)
  • Loren Humphrey: Schlagzeug (Lied: 9)
  • Sean Hutchinson: Schlagzeug (Lied: 9)
  • Nicolas Jodoin: Co-Tonmeister (Lied: 9)
  • Dave Kutch: Mastering (Lied: 5)
  • Paul LaMalfa: Abmischung (Lied: 5), Tonmeister (Lied: 5)
  • Gayle Levant: Harfe (Lied: 5)
  • David Levita: Gitarre (Lied: 10)
  • Benji Lysaght: Gitarre (Lied: 9)
  • Tate McDowell: Co-Tonmeister (Lieder: 8, 11)
  • Kieron Menzies: Abmischung (Lieder: 10, 12), Effektgerät (Lied: 10), Melotron (Lied: 9), Musikproduzent (Lied: 10), Programmierung (Lied: 10), Schlagzeug (Lied: 10), Tonmeister (Lieder: 9–10, 12)
  • Mighty Mike: Co-Produzent (Lied: 10), Programmierung (Lied: 10), Schlagzeug (Lied: 10)
  • Bradley Nowell: Komponist (Lieder: 5), Liedtexter (Lieder: 5)
  • Rick Nowels: Akustikgitarre (Lied: 10), Keyboard (Lied: 10), Komponist (Lied: 10, 12–13), Liedtexter (Lied: 10, 12–13), Musikproduzent (Lieder: 10, 12), Piano (Lied: 12), Co-Produzent (Lied: 13)
  • Victoria Parker: Violine (Lieder: 1, 6, 11)
  • Tyler Parkford: Hammondorgel (Lied: 9)
  • Travis Pavur: Co-Tonmeister (Lied: 9)
  • Happy Perez: Musikproduzent (Lied: 5)
  • Phillip Peterson: Baritonhorn (Lied: 1), Cello (Lieder: 1, 6, 11), Trompete (Lied: 1)
  • Will Quinnell: Co-Mastering (Lieder: 1–4, 6–9, 11, 13–14)
  • Zac Rae: Keyboard (Lied: 10)
  • Dean Reid: Abmischung (Lieder: 10, 12), Bassgitarre (Lied: 9), Effektgerät (Lied: 10), Gitarre (Lied: 10), Keyboard (Lied: 10), Musikproduzent (Lied: 10), Programmierung (Lied: 10), Tonmeister (Lied: 9–10)
  • Mike Riddleberger: Schlagzeug (Lied: 9)
  • Chris Rockwell: Co-Tonmeister (Lied: 10)
  • John Rooney: Co-Tonmeister (Lied: 4, 9)
  • Rick Rubin: Komponist (Lied: 5), Liedtexter (Lied: 5)
  • John Sher: Co-Tonmeister (Lieder: 1–4, 6–9, 11, 13)
  • Laura Sisk: Abmischung (Lieder: 1–4, 6–9, 11, 13–14), Co-Programmierung (Lied: 2), Tonmeister (Lieder: 1–4, 6–9, 11, 13–14)
  • Evan Smith: Flöte (Lied: 11), Saxophon (Lieder: 1, 11)
  • Derrick Stockwell: Co-Tonmeister (Lied: 3)
  • Andrew Watt: Abmischung (Lied: 5), Musikproduzent (Lied: 5)
  • Darren Weiss: Gitarre (Lied: 9), Schlagzeug (Lied: 9)
  • Eric Wilson: Bass (Lied: 5)
  • Trevor Yasuda: Tonmeister (Lieder: 10, 12)
  • Adam Yauch: Komponist (Lied: 5), Liedtexter (Lied: 5)

Unternehmen

  • Conway Recording Studios: Abmischung (Lieder: 1, 3–4, 11), Tonstudio (Lieder: 1–3, 6–9, 11, 13)
  • Electric Lady Studios: Abmischung (Lieder: 4, 6, 9), Tonstudio (Lieder: 4, 9)
  • Gold Tooth Music: Tonstudio (Lied: 5)
  • Hampstead Studios: Tonstudio (Lied: 9)
  • Henson Recording Studios: Abmischung (Lied: 8), Tonstudio (Lieder: 3, 8, 11)
  • House of Breaking Glass: Tonstudio (Lieder: 1, 6, 11)
  • Interscope Records: Musiklabel
  • MixStar Studios: Abmischung (Lied: 2)
  • Polydor: Musiklabel
  • Rough Customer Studio: Abmischung (Lied: 13–14), Tonstudio (Lied: 6, 13–14)
  • SARM Studios: Tonstudio (Lied: 5)
  • Sterling Sound: Mastering (Lieder: 1–3, 6–8, 11, 13–14)
  • Sunset Banana Split: Tonstudio (Lied: 14)
  • Valentine Recording Studios: Tonstudio (Lied: 9)
  • Westlake Recording: Tonstudio (Lied: 3)

Artwork

  • Caroline “Chuck” Grant: Fotograf (Cover)

Rezeption

Rezensionen

Rinko Heidrich vom deutschsprachigen Online-Magazin laut.de vergab vier von fünf Sternen für Norman Fucking Rockwell!. Den Titel Venice Bitch beschrieb er als radiounfreundliches „Zehn-Minuten-Monster“, das ein klares Statement für die Kunst und gegen die Vereinnahmung setzt. Das sei der Artpop, den Lady Gaga immer versprach aber nicht lieferte. Hope Is a Dangerous Thing for a Woman like Me to Have – but I Have It sei ein kurzer heller Moment in der Dunkelheit des Albums, so intim ins Mikro gehaucht und spartanisch auf dem Piano vorgetragen wie es nur gehe. Allgemein würde eine „seltsame Ruhe“ über dem Album liegen. Zitate wie „Oh, be my once in a lifetime“ oder „Lying on your chest in my party dress“ in Love Song beschrieb er als nicht wirklich starke feministische Aussagen, aber sich vorzustellen, wie man mit seinem Partner in ein Auto steigt und allen Sorgen entschwindet, sei einfach schönes Wunschdenken. Die Liebe in all ihren Facetten sei das Leitmotiv Del Reys, der immer wiederkehrende Rettungsanker, oder wie in How to Disappear die Gefahr, sich in toxischen Beziehungen zu verlieren. Die Neuinterpretation von Doin’ Time habe nicht mehr viel mit dem Original gemeinsam. Das Reggae-beeinflusste Original werde jeder Fröhlichkeit beraubt und auf Slowcore runtergebrochen. Im Kosmos der kalifornischen Endzeit-Interpretin ist die viel zitierte „Summertime“ keine Erlösung, sondern eine stets fern wirkende Sehnsucht. Del Reys Themen zwischen Liebe, Strand und Traurigkeit mögen repetitiv wirken, aber eigentlich seien sie zusammengefasst die große amerikanische Erzählung, eine monumentale Serie über die Seele des vergangenen und gegenwärtigen Amerika. Norman Fucking Rockwell! sei das bisher dichteste und stringenteste Kapitel in ihrem „Fortsetzungsroman“. Antonoff mache einen „sehr guten Job“ und lasse subtil neue Elemente wie Trip-Hop-ähnliche Beats oder Hall-Effekte in den bekannten Dream Pop einfließen.[16] Das Online-Magazin setzte das Album auf Rang vier der „besten Alben des Jahrzehnts (2011–2020)“.[37]

Tobi Müller von Spiegel Online beschrieb Del Rey auf Norman Fucking Rockwell! als zeitlos wie noch nie. Del Rey zeige mit dem Album ein neues Selbstbild, das als Dichterin. Dabei würden die Titel möglicherweise etwas zu lang und die Instrumentierung leide etwas darunter. Bei Titeln wie Venice Bitch sieht Müller parallelen zum deutschen Krautrock. Ihre Texte würden eine Hinwendung zu einem hemdsärmeligen Feminismus inszenieren.[20]

Jochen Overbeck vom Musikexpress vergab fünf von sechs Sternen für das Album. Auf Norman Fucking Rockwell! treffe kontemporärer Pop-Größenwahn auf Stimmungen, die aus dem „Golden Age of Pop“ importiert zu sein scheinen. Dazu käme eine gute Dosis jenes süßen Gifts, das bisher alle ihre Platten prägte; ein zähflüssiger Sirup, angerührt aus dem Sand der Pazifikküste, einigen steifen Drinks und einem diffusen, sexuell aufgeladenen „Hollywood-Hills-Feeling“. Der Sound helle das Dunkle ihrer bisherigen Arbeiten nicht unbedingt auf, mache es aber anders erlebbar. Er bewahre vor allem die düsteren Momente davor, in „Schwermutsuppen“ abzudriften, indem er immer wieder einen kleinen Lichtstrahl reinlasse, an der Instrumentierung so lange dreht, bis da Äste aus dem Boden reichen, über die man durchaus auch mal stolpert. Wo das „Del-Rey-Feeling“ bisher eher in den 1940er-Jahren verortet schien, scheinen manchmal die 1960er durch. Norman Fucking Rockwell! wurde zum „Album der Woche“ gekürt.[38]

Stephan Müller für Plattentests.de bewertete Norman Fucking Rockwell! mit acht von zehn Punkten. Das Album besitze die innere Stringenz des „schwülstickigen“ Honeymoon und die E-Gitarren aus der Ultraviolence-Phase. Der große Zugewinn hierbei sei Antonoff. Er hebe Del Reys Fähigkeiten auf ein neues Level, indem er ihr noch mehr Raum zugestehe und sie mit Gitarren, Drums und verschiedenen Tasteninstrumenten umspiele. Hier „entspinne“ sich eine ganz wunderbare Atmosphäre. Mit Reminiszenzen an die freie und künstlerische Seite der 1960er verpackt, mit Verweisen auf Poeten, Schriftsteller und Maler ausgestattet, sind Del Reys zwischenmenschliche Konstrukte noch nie so glanzvoll am Grenzzaun von Realität, Nostalgie und Fantasie in Szene gesetzt worden. Ein sei ein bares, elegantes Schauspiel für das Hier und Jetzt sowie ein Spektakel der leisen Töne. Als Highlights hob Müller die Titel Cinnamon Girl, The Greatest, Hope Is a Dangerous Thing for a Woman like Me to Have – but I Have It, Mariners Apartment Complex und Venice Bitch hervor.[39]

Das Album landete bei zahlreichen Jahresendlisten von 2019 auf dem vordersten Platz, unter anderem beim Guardian, bei Pitchfork, beim Q Magazine, bei Stereogum und der Washington Post. Laut dem Punktesystem von albumoftheyear.org erreichte es anhand der Platzierungen mit 451 Punkten den ersten Platz deutlich vor Magdalene von FKA twigs mit 315 Punkten.[40]

Charts und Chartplatzierungen

Norman Fucking Rockwell! erreichte in Deutschland Position fünf der Albumcharts und hielt sich eine Woche in den Top 10 sowie zehn Wochen in den Charts. In den deutschen Vinylcharts belegte das Album Platz fünf im Oktober 2019.[41] In Österreich erreichte das Album Position sieben und konnte sich ebenfalls eine Woche in den Top 10 und acht Wochen in den Charts halten. In der Schweiz erreichte Norman Fucking Rockwell! die Chartspitze und konnte sich eine Woche dort halten sowie zwei Wochen in den Top 10 und 16 Wochen in der Hitparade. Im Vereinigten Königreich erreichte das Album ebenfalls die Spitzenposition und hielt sich dort ebenfalls eine Woche sowie drei Wochen in den Top 10. In den Vereinigten Staaten erreichte das Album mit Position drei seine höchste Chartnotierung und hielt sich zwei Wochen in den Top 10 sowie 25 Wochen in den Charts. Darüber hinaus erreichte das Album die Chartspitze in Portugal.[42] 2019 erreichte Norman Fucking Rockwell! Position 64 der Schweizer Jahrescharts sowie Position 70 im Vereinigten Königreich und Position 182 in den Vereinigten Staaten.

Für Del Rey ist es das vierte Nummer-eins-Album im Vereinigten Königreich sowie das zweite nach Born to Die in der Schweiz. In den Vereinigten Staaten erreichte sie hiermit zum sechsten Mal die Top 10 der Billboard 200, in Deutschland, Österreich, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich jeweils zum fünften Mal. Es ist ihr siebter Charterfolg in den Billboard 200, in den anderen vier Ländern jeweils ihr fünfter.

Chartplatzierungen
ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­platzie­rungWo­chen
 Deutschland (GfK)[43]5 (10 Wo.)10
 Österreich (Ö3)[44]7 (8 Wo.)8
 Schweiz (IFPI)[45]1 (16 Wo.)16
 Vereinigtes Königreich (OCC)[46]1 (26 Wo.)26
 Vereinigte Staaten (Billboard)[47]3 (25 Wo.)25
Jahrescharts
ChartsJahres­charts (2019)Platzie­rung
 Schweiz (IFPI)[48]64
 Vereinigtes Königreich (OCC)[49]70
 Vereinigte Staaten (Billboard)[50]182

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Am 27. März 2020 wurde Norman Fucking Rockwell! im Vereinigten Königreich mit einer Goldenen Schallplatte für über 100.000 verkaufte Einheiten ausgezeichnet.[51] Am 24. November 2021 erreichte das Album auch Gold-Status in den Vereinigten Staaten.[52] Es ist Del Reys fünftes Studioalbum in Folge, das mindestens Gold-Status in beiden Ländern erreichte.[51][52] Weltweit bekam das Album sechs Mal Gold sowie einmal Platin für über 675.000 verkaufte Einheiten verliehen.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnung, Verkäufe)
Ver­käu­fe
 Belgien (BEA)[53]Gold record icon.svg Gold10.000
 Dänemark (IFPI)[54]Gold record icon.svg Gold10.000
 Finnland (IFPI)[55]Platinum record icon.svg Platin20.000
 Italien (FIMI)[56]Gold record icon.svg Gold25.000
 Polen (ZPAV)[57]Gold record icon.svg Gold10.000
 Vereinigte Staaten (RIAA)[52]Gold record icon.svg Gold500.000
 Vereinigtes Königreich (BPI)[51]Gold record icon.svg Gold100.000
InsgesamtGold record icon.svg 6× Gold
Platinum record icon.svg 1× Platin
675.000

Hauptartikel: Lana Del Rey/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Einzelnachweise

  1. a b c Lana Del Rey – Norman Fucking Rockwell. discogs.com, abgerufen am 29. August 2019 (englisch).
  2. a b c d e Begleitheft: Norman Fucking Rockwell, CD, Interscope/Polydor, 30. August 2019.
  3. Drew Novak: Lana Del Rey’s New Album Norman F*cking Rockwell Gets a Release Date, Tracklist and Retro Album Art. pastemagazine.com, 31. Juli 2019, abgerufen am 29. August 2019 (englisch).
  4. Brooke Kushwaha: Lana Del Rey Reveals Album Art, Release Date, and Track List for Norman Fucking Rockwell. lofficielusa.com, 31. Juli 2019, abgerufen am 29. August 2019 (englisch).
  5. Joe Price: Lana Del Rey Shares ‘Norman F*cking Rockwell’ Tracklist, Release Date, Album Art. complex.com, 31. Juli 2019, abgerufen am 29. August 2019 (englisch).
  6. Lana Del Rey: Lana Del Rey auf Twitter. twitter.com, 2. August 2019, abgerufen am 29. August 2019 (englisch).
  7. Evan Minsker: Lana Del Rey Teases New Song ‘Bartender’. pitchfork.com, 28. Januar 2018, abgerufen am 29. August 2019 (englisch).
  8. Anna Gaca: Lana Del Rey Teases New Song ‘Happiness Is a Butterfly’. billboard.com, 30. März 2018, abgerufen am 29. August 2019 (englisch).
  9. David Renshaw: Lana Del Rey previews new song ‘How to Disappear’. thefader.com, 5. Oktober 2018, abgerufen am 29. August 2019 (englisch).
  10. Salvatore Maicki: Lana Del Rey teases new song ‘Cinnamon’. thefader.com, 12. Oktober 2018, abgerufen am 29. August 2019 (englisch).
  11. Marina Pedrosa: Lana Del Rey Debuts New Song ‘How to Disappear’ During Surprise Performance at Apple Event: Watch. billboard.com, 30. Oktober 2018, abgerufen am 29. August 2019 (englisch).
  12. Gabija Gataveckaite: Lana Del Rey at Malahide Castle: ‘I really love the storytelling in Irish songs’. independent.ie, 23. Juni 2019, abgerufen am 29. August 2019 (englisch).
  13. Lana Del Rey: Lana Del Rey – Norman Fucking Rockwell! (Album Trailer). youtube.com, 1. August 2019, abgerufen am 29. August 2019 (englisch).
  14. Sydney Gore: Lana Del Rey Drops ‘Venice Bitch,’ Announces ‘Norman Fucking Rockwell’. highsnobiety.com, 18. September 2018, abgerufen am 29. August 2019 (englisch).
  15. Hidden Jams: Lana Del Rey Shares Sprawling New Single, ‘Venice Bitch’. hiddenjams.com, 18. September 2018, abgerufen am 29. August 2019 (englisch).
  16. a b Rinko Heidrich: Das ist der ArtPop, den Lady Gaga immer versprach. laut.de, abgerufen am 31. August 2019.
  17. Abbie Mitchell – Summertime (1935). cover.info, abgerufen am 31. August 2019.
  18. Pia Schneider: Das sind die Highlights auf Lana Del Reys Album „Blue Banisters“. In: diffusmag.de. 25. Oktober 2021, abgerufen am 26. Oktober 2021.
  19. Meaghan Garvey: Lana Del Rey on Finding Her Voice and Following Her Muse: ‘I Have Never Taken a Shortcut’. billboard.com, 22. August 2019, abgerufen am 29. August 2019 (englisch).
  20. a b Tobi Müller: Feminismus aus der Fabrik. spiegel.de, 30. August 2019, abgerufen am 31. August 2019.
  21. Juliane Liebert: Zwischen Meisterwerk und Mittagsschlaf. sueddeutsche.de, 30. August 2019, abgerufen am 3. September 2019.
  22. Mariners Apartment Complex. universal-music.de, abgerufen am 12. Februar 2019.
  23. Steven Gottlieb: Lana Del Rey “Mariners Apartment Complex” (Chuck Grant, dir.). videostatic.com, 17. September 2018, abgerufen am 12. Februar 2019 (englisch).
  24. Lana Del Rey – Mariners Apartment Complex. hitparade.ch, abgerufen am 12. Februar 2019.
  25. Lana Del Rey. officialcharts.com, abgerufen am 12. Februar 2019 (englisch).
  26. David Renshaw: Lana Del Rey to release two new songs ahead of 2019 album. thefader.com, 12. September 2018, abgerufen am 29. August 2019 (englisch).
  27. Venice Bitch (2018) by Lana del Rey. imvdb.com, abgerufen am 29. August 2019 (englisch).
  28. Lana Del Rey – Hope Is a Dangerous Thing for a Woman like Me to Have – but I Have It. discogs.com, abgerufen am 18. Februar 2019 (englisch).
  29. Lana Del Rey. officialcharts.com, abgerufen am 19. Februar 2019 (englisch).
  30. a b Lana Del Rey – Doin’ Time. discogs.com, abgerufen am 31. Mai 2019 (englisch).
  31. Official Singles Chart results matching: Doin’ Time. officialcharts.com, abgerufen am 31. Mai 2019 (englisch).
  32. Lana Del Rey Doin’ Time Chart History. billboard.com, abgerufen am 12. September 2019 (englisch).
  33. Lana Del Rey: Lana Del Rey – Doin’ Time (Official Video). youtube.com, 30. August 2019, abgerufen am 30. August 2019 (englisch).
  34. https://consent.yahoo.com/collectConsent?sessionId=3_cc-session_8ef72253-cef6-4629-a3f4-16faa323f9d9&lang=&inline=false. consent.yahoo.com, abgerufen am 29. August 2019 (englisch).
  35. Official Singles Chart results matching: F** It, I Love You. officialcharts.com, abgerufen am 31. August 2019 (englisch).
  36. Chartquellen (Singles): DE AT CH UK US
  37. Best of 2011–2020: Die besten Alben des Jahrzehnts. laut.de, 6. November 2020, abgerufen am 27. Dezember 2020.
  38. Jochen Overbeck: Die Sängerin siedelt in ihrem Pop Noir mehr Sprachwitz an als zuletzt. musikexpress.de, 30. August 2019, abgerufen am 31. August 2019.
  39. Stephan Müller: Lana Del Rey – Norman fucking Rockwell! plattentests.de, 30. August 2019, abgerufen am 27. Februar 2020.
  40. 2019 Music Year End List Aggregate. In: albumoftheyear.org. Abgerufen am 12. Dezember 2021 (englisch).
  41. Lana Del Rey − Norman Fucking Rockwell! (Vinyl). GfK Entertainment, abgerufen am 20. Oktober 2019.
  42. Portuguese Charts: Albums – 37/2019. In: portuguesecharts.com. Abgerufen am 20. Mai 2021 (englisch).
  43. Lana Del Rey − Norman Fucking Rockwell! (Single). GfK Entertainment, abgerufen am 6. September 2019.
  44. Lana Del Rey − Norman Fucking Rockwell. Ö3 Austria Top 40, abgerufen am 11. September 2019.
  45. Lana Del Rey − Norman Fucking Rockwell! Schweizer Hitparade, abgerufen am 11. September 2019.
  46. Official album chart results matching: Lana Del Rey. Official Charts Company, abgerufen am 11. September 2019.
  47. Billboard: Lana Del Rey − Norman Fucking Rockwell! Billboard, abgerufen am 11. September 2019.
  48. Schweizer Jahreshitparade 2019. hitparade.ch, abgerufen am 3. März 2020.
  49. End of Year Album Chart Top 100 – 2019. officialcharts.com, abgerufen am 3. März 2020 (englisch).
  50. Billboard 200 Albums: 2019. billboard.com, abgerufen am 3. März 2020 (englisch).
  51. a b c Certified Awards Search. bpi.co.uk, abgerufen am 29. März 2020 (englisch).
  52. a b c Gold & Platinum. riaa.com, abgerufen am 24. November 2021 (englisch).
  53. Goud & Platina 2022. ultratop.be, abgerufen am 30. August 2022 (niederländisch).
  54. Lana Del Rey “Norman Fucking Rockwell!” ifpi.dk, abgerufen am 30. September 2020 (englisch).
  55. LANA DEL REY JULKAISEE MAALISKUUSSA UUDEN ALBUMIN. In: universalmusic.fi. 8. Dezember 2022, abgerufen am 13. Dezember 2022 (englisch).
  56. Dati della certificazione richiesta. fimi.it, abgerufen am 27. Dezember 2022 (italienisch).
  57. Bestsellery i wyroznienia. bestsellery.zpav.pl, abgerufen am 16. Dezember 2020 (polnisch).

Artist(s)

Veröffentlichungen von Lana Del Rey die im OTRS erhältlich sind/waren:

Violet Bent Backwards Over The Grass ¦ Chemtrails Over The Country Club ¦ Born To Die: The Paradise Edition ¦ Born To Die ¦ Ultraviolence ¦ Lust For Life ¦ Honeymoon ¦ Blue Banisters ¦ NFR!

Lana Del Rey auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Lana Del Rey (2019)Lanadelrey signature.png

Lana Del Rey (* 21. Juni 1985[1][2] in New York als Elizabeth Woolridge Grant) ist eine US-amerikanische Pop-Sängerin und Songwriterin. Sie gilt als eine der einflussreichsten Singer-Songwriterinnen des 21. Jahrhunderts.[3] Ihre Musik wird besonders für deren Romantik, Glamour und Melancholie geschätzt.[4] Im Stil bezieht sie sich auf Americana der 1950er und 1960er Jahre.

Lana Del Rey wurde mit dem Song Video Games bekannt, mit dem sie im Dezember 2011 ihren internationalen Durchbruch hatte. Ihr zweites Studioalbum Born to Die war eines der bestverkauften Alben des Jahres 2012. Seither veröffentlichte sie sechs weitere Alben, die ebenfalls alle Top-Platzierungen in den Charts erreichten.

Leben

Lana Del Rey wurde als Elizabeth Woolridge Grant[5] in New York geboren und wuchs in Lake Placid im Bundesstaat New York auf. In den späten 1990er Jahren war sie ein Fotomodell für Abercrombie & Fitch, zusammen mit Lindsay Lohan war sie auf Einkaufstaschen des Modelabels zu sehen.[6] Ab ihrem 18. Lebensjahr war sie als Sozialarbeiterin in New Yorker Obdachlosenheimen und in Rehabilitationszentren für Alkoholiker und andere Drogensüchtige tätig.[7] 2008 machte sie den Bachelor of Arts in Philosophie.[8] Bis zu ihrem 23. Lebensjahr hatte sie in einem streng religiösen Umfeld gelebt.[9]

Sie lebt in Los Angeles. Sie steht bei der Plattenfirma Universal unter Vertrag.

Von August 2011 bis Juni 2014 hatte sie eine Beziehung mit dem schottischen Sänger Barrie-James O’Neill von der Band Kassidy.[10] Bis November 2015 war sie mit dem italienischen Fotografen Francesco Carrozzini liiert. Im September 2019 begann sie eine Beziehung mit dem Polizisten und Reality-TV-Star Sean „Sticks“ Larkin. Ihre Trennung wurde im März 2020 während eines Interviews durch Larkin selbst bekannt gegeben. Ein paar Monate später datete Del Rey den Musiker und Sänger Clayton Johnson, von dem sie sich im Sommer 2021 wieder trennte.

Musikalischer Werdegang

Lana Del Rey live im „Paradiso“ in Amsterdam (2011)

2003–2010: Beginn der Karriere

Im Alter von 17 Jahren begann sie ihre musikalische Karriere. Sie trat anfangs unter mehreren Pseudonymen mit Gitarre oder kleinem Ensemble in kleineren Clubs in Brooklyn und in der Lower East Side auf. Zwischen 2005 und 2006 nahm sie unter dem Pseudonym May Jailer das Album Sirens auf, das im Mai 2012 an die Öffentlichkeit gelangte.[11] Im Jahr 2010 veröffentlichte sie unter dem Namen Lizzy Grant das Album Lana Del Ray a.k.a Lizzy Grant.

Ihren Künstlernamen wählte sie nach dem Ort Delray Beach in Florida. Ihr Freund aus dieser Zeit stammte von dort[12] und sie war häufig in Miami und in Kontakt mit spanischsprachigen kubanischen Freunden:

“I wanted a name I could shape the music towards […]. I was going to Miami quite a lot at the time, speaking a lot of Spanish with my friends from Cuba – Lana Del Rey reminded us of the glamour of the seaside. It sounded gorgeous coming off the tip of the tongue.”

Elizabeth Grant alias Lana Del Rey: Vogue-Interview[13]

2011–2013: Musikalischer Durchbruch mit Born to Die

Vor ihrem Durchbruch war sie mit Mando Diao auf Tour gegangen. Sie war an den Aufnahmen des MTV-Unplugged-Albums Above and Beyond beteiligt, das im November 2010 veröffentlicht wurde.[14]

Lana Del Rey wirbt für ihr Album Born to Die in Seattle (2012)

Im Jahr darauf veröffentlichte sie ihren Titel Video Games. Bei YouTube erreichte er innerhalb eines Monats über eine Million Aufrufe.[15] Mittlerweile wurde das Video mehr als 307 Millionen Mal angesehen (Stand: 23. November 2022).[16] Zudem erreichte das Lied Platz eins der deutschen Singlecharts. Ihre ersten Auftritte mit dem neuen Album vor deutschem Publikum hatte Lana Del Rey in der am 12. November 2011 ausgestrahlten Folge der ARD-Sendung Inas Nacht[17] sowie bei zwei ausverkauften Konzerten ebenfalls am 12. November 2011 in Köln und am 14. November 2011 in Berlin. In Frankreich, Österreich und der Schweiz kam das Lied auf Platz zwei, in vielen Ländern erhielt es Gold- und Platinauszeichnungen.

Das Album Born to Die erschien am 27. Januar 2012.[18] Es erreichte unter anderem Platz eins der Charts in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Großbritannien sowie Platz zwei in den Vereinigten Staaten. Das Video zur gleichnamigen Singleauskopplung wurde bereits im Dezember des Vorjahres veröffentlicht.

Als dritte Single erschien am 22. Juni 2012 in Deutschland der Song Summertime Sadness. Er erreichte die Top 5 in Deutschland und der Schweiz. Eine Veröffentlichung in den USA oder Großbritannien war nicht vorgesehen. In diesen Ländern wurde dafür National Anthem als Single veröffentlicht.

Das Album wurde unter dem Namen Born to Die – The Paradise Edition, auf dem acht neue Songs enthalten sind, am 16. November 2012 neu veröffentlicht.[19] Im Zuge einer H&M-Kampagne veröffentlichte Lana Del Rey vorab den Song Blue Velvet, ein Cover des Songs von Bobby Vinton. Die Single erschien am 20. September 2012 und platzierte sich in den Charts, unter anderem in Großbritannien.[20] Die erste Single aus der Neuauflage war der Song Ride, der am 25. September veröffentlicht wurde.[21] Der Song Burning Desire wurde als Download bereitgestellt.[22] Als weitere Single erschien der Titel Dark Paradise am 1. März 2013.[23] Der Song Young & Beautiful, ein Teil des Soundtracks zum Film The Great Gatsby, erschien am 23. April 2013,[24] das dazugehörige Video einen Tag davor.[25] In den USA ist dies Del Reys erfolgreichste Single nach Video Games. Sie erreichte Platz 22 der Billboard Hot 100. Das Album Born to Die verkaufte sich weltweit mehr als fünf Millionen Mal und war auf dem fünften Platz der bestverkauften Alben des Jahres 2012.[26]

Von April bis September 2013 war sie auf großer Europatournee. Die Paradise Tour für Europa begann am 3. April in Amnéville (Frankreich) und endete am 20. September 2013 in Istanbul. Im Verlauf der Tour trat sie Ende April 2013 auch in Berlin, Düsseldorf, Wien, Frankfurt und München auf.[27] Im November 2013 schloss sie die Paradise Tour mit Auftritten in Lateinamerika ab.

2014–2015: Ultraviolence und Honeymoon

Lana Del Rey beim Coachella-Musikfestival in Indio (2014)

Die ersten Arbeiten an einem neuen Studioalbum nahm sie im Februar 2013 auf. Laut eigener Aussage solle dieses „etwas reduzierter“, aber immer noch „filmisch und düster“ werden.[28]

Am 5. Dezember 2013 veröffentlichte Lana Del Rey den Kurzfilm Tropico.[29] Bei der Premiere bestätigte sie den Titel des neuen Albums, das Ultraviolence heißt.[30][31] Die erste Singleauskopplung West Coast wurde am 14. April 2014 veröffentlicht, als zweite Single wurde Shades of Cool am 26. Mai 2014 ausgekoppelt.

Für den Film Maleficent – Die dunkle Fee coverte sie den Song Once Upon a Dream.

Die dritte Singleauskopplung Ultraviolence folgte am 6. Juni 2014. Das Album erschien am 13. Juni 2014. Am 17. Juni 2014 folgte die bislang letzte Singleauskopplung Brooklyn Baby.[32]

Lana Del Rey trug für den Film Big Eyes die Songs I Can Fly und Big Eyes bei. Big Eyes verschaffte ihr eine Nominierung für den besten Filmsong bei den Golden Globe Awards 2015.

Ende 2014 gab Lana Del Rey bekannt, an einem neuen Album zu arbeiten. Auf Konzerten ihrer Tour gab sie bekannt, dass dieses im September 2015 veröffentlicht werden solle und den Namen Honeymoon trägt.[33] 2015 erstellte sie für ihr neues Album einen Instagram-Account, auf dem sie zeitweise Bilder und kleine Mitschnitte von der ersten, gleichnamigen Single, vor dessen Veröffentlichung zeigte. Der Song wurde am 14. Juli 2015 veröffentlicht. Als zweite Single wurde der Song High by the Beach am 10. August 2015 veröffentlicht. Nach Premiere des Videos bestätigte Lana Del Rey, dass das Album am 18. September 2015 veröffentlicht werde.[34] Laut Lana Del Rey solle ihr neuestes Studioalbum stilistisch mehr in Richtung des zweiten Albums Born to Die als in Richtung des dritten Albums Ultraviolence gehen.

Lana Del Rey beim KROQ Weenie Roast Festival in Kalifornien (2017)

2017: Lust for Life

Am 18. Februar 2017 wurde die zuvor inoffiziell als Love angekündigte Single zunächst von Fans dann von Lana Del Rey veröffentlicht. Das zugehörige Video wurde von Rich Lee produziert.[35] Mit Lust for Life erschien am 19. April 2017 die zweite Singleauskopplung aus dem gleichnamigen Album. Es handelt sich um eine gemeinsame Singleveröffentlichung mit The Weeknd. Am 14. Mai 2017 erschien mit Coachella – Woodstock in My Mind ein weiterer Song. Am 25. Mai 2017 gab Lana Del Rey auf Twitter[36] bekannt, dass Lust for Life am 21. Juli 2017 veröffentlicht wird. Zuvor erschienen mit Groupie Love und Summer Bummer noch zwei weitere Singleauskopplungen. Am 14. September 2017 erschien die bisher letzte Single White Mustang.

Lana Del Rey bei einer Performance auf dem Flow Festival in Helsinki (2017)

2018–2019: Norman Fucking Rockwell

Mit Mariners Apartment Complex erschien am 12. September 2018 die erste Singleauskopplung aus Del Reys kommendem sechsten Studioalbum. Vier Tage später erschien mit Venice Bitch die nächste Singleauskopplung. Am 9. Januar 2019 erschien mit Hope Is a Dangerous Thing for a Woman like Me to Have – but I Have It die dritte Vorab-Single aus dem kommenden Studioalbum. Lana Del Rey gab an, dass dieses neue Album Norman Fucking Rockwell heißen wird.[37] Am 17. Mai 2019 veröffentlichte Del Rey eine Coverversion zu Sublimes Doin’ Time.[38] Am Tag der Veröffentlichung feierte ebenfalls eine Dokumentation über die Band ihre Premiere auf dem Tribeca Film Festival.[39] Die Single erreichte Platz 74 der Schweizer Hitparade und wurde zu Del Reys 17. Charterfolg als Interpretin in der Schweiz.[40] Im Vereinigten Königreich erreichte die Coverversion Platz 75 und wurde dort zu Del Reys 22. Charthit.[41] Am 22. August 2019 erschienen mit Fuck It, I Love You und The Greatest zwei weitere Singleauskopplungen, ehe am 29. August 2019 das Album erschien. Am 13. September 2019 veröffentlichte Del Rey zusammen mit Miley Cyrus und Ariana Grande die Single Don’t Call Me Angel.[42] Hierbei handelt es sich um den offiziellen Soundtrack zu Charlie’s Angels.[43]

2020–2021: Chemtrails over the Country Club

Am 16. Oktober 2020 veröffentlichte Del Rey mit Let Me Love You Like a Woman die erste Singleauskopplung aus ihrem kommenden siebten Studioalbum Chemtrails over the Country Club.[44] Während die Single die deutschen und US-amerikanischen Charts verfehlte, gelangen Charterfolge in der Schweiz und dem Vereinigten Königreich.[45][46] Mit Chemtrails over the Country Club erschien am 11. Januar 2021 das Titellied zum kommenden gleichnamigen Album.[47] Wie sein Vorgänger erreichte die Single Chartplatzierungen in der Schweiz und dem Vereinigten Königreich, in Deutschland und den Vereinigten Staaten verfehlte es ebenfalls die offiziellen Singlecharts.[46][48] Am 19. März 2021 erschien letztendlich nach einigen Verschiebungen mit Chemtrails over the Country Club das siebte Studioalbum Del Reys.[49][50]

2021: Blue Banisters

Am 20. Mai 2021 veröffentlichte Del Rey vorab die drei Songs Blue Banisters, Text Book und Wildflower Wildfire aus ihrem angekündigten Album Blue Banisters.[51]

Für die Band Bleachers von Jack Antonoff wirkte sie an den Songs Secret Life und Don’t Go Dark vom Album Take the Sadness Out of Saturday Night mit, das am 30. Juli 2021 veröffentlicht wurde.[52]

Am 8. September 2021 folgte mit Arcadia die vierte Singleauskopplung aus dem Album Blue Banisters. Einen Monat später erschien schließlich das Album. Zunächst erschien es exklusiv beim Einzelhändler Sunrise Records and Entertainment in Kanada und den Vereinigten Staaten am 15. Oktober 2021, die reguläre Veröffentlichung erfolgte weilweit eine Woche später am 22. Oktober 2021.[53][54]

Anfang 2022 wurde bekannt, dass Del Rey einen Titel für die Jugendfernsehserie Euphoria aufgenommen habe. Das Lied trägt den Titel Watercolor Eyes und erschien als Einzeltrack-Single am 21. Januar 2022.[55][56]

Anfang Oktober gab Taylor Swift bekannt, dass Del Rey einen Gastbeitrag auf ihrem Album Midnights mit dem Titel Snow on the Beach haben wird, das am 21. Oktober 2022 erscheint.[57]

2023: Did You Know That There’s a Tunnel Under Ocean Blvd

Am 7. Dezember 2022 veröffentlichte Del Rey die Single Did You Know That There’s a Tunnel Under Ocean Blvd vom gleichnamigen neunten Studioalbum, das am 10. März 2023 erscheinen soll.[58]

Diskografie

Studioalben

JahrTitel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK US
2010Lana Del Ray a.k.a Lizzy Grant
5 Points
Erstveröffentlichung: 4. Januar 2010
2012Born to Die
Interscope RecordsPolydor
DE1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2012DE
AT1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(92 Wo.)AT
CH1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(109 Wo.)CH
UK1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(152 Wo.)UK
US2
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2012US
Erstveröffentlichung: 27. Januar 2012
Verkäufe: + 6.917.000
2014Ultraviolence
Interscope Records • Polydor
DE3
Gold
Gold

(21 Wo.)DE
AT5
Gold
Gold

(13 Wo.)AT
CH2
(21 Wo.)CH
UK1
Platin
Platin

(21 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(53 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 13. Juni 2014
Verkäufe: + 1.717.500
2015Honeymoon
Interscope Records • Polydor • Universal Music
DE4
(8 Wo.)DE
AT4
(6 Wo.)AT
CH3
(12 Wo.)CH
UK2
Gold
Gold

(16 Wo.)UK
US2
Gold
Gold

(17 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 18. September 2015
Verkäufe: + 700.000
2017Lust for Life
Interscope Records • Polydor
DE8
(10 Wo.)DE
AT5
(7 Wo.)AT
CH2
(10 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(12 Wo.)UK
US1
Gold
Gold

(22 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 21. Juli 2017
Verkäufe: + 755.000
2019Norman Fucking Rockwell!
Interscope Records • Polydor
DE5
(10 Wo.)DE
AT7
(8 Wo.)AT
CH1
(16 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(26 Wo.)UK
US3
Gold
Gold

(25 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 30. August 2019
Verkäufe: + 675.000
2021Chemtrails over the Country Club
Interscope Records • Polydor
DE3
(7 Wo.)DE
AT4
(5 Wo.)AT
CH1
(10 Wo.)CH
UK1
Silber
Silber

(7 Wo.)UK
US2
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. März 2021
Verkäufe: + 60.000
Blue Banisters
Interscope Records • Polydor
DE6
(3 Wo.)DE
AT8
(3 Wo.)AT
CH6
(5 Wo.)CH
UK2
(4 Wo.)UK
US8
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. Oktober 2021

Auszeichnungen

Lana Del Rey (2019)
  • BRIT Awards
    • 2012: in der Kategorie International Breakthrough Act
    • 2013: in der Kategorie International Female Solo Artist
    • 2016: in der Kategorie International Female Solo Artist
  • Echo Pop
    • 2013: in der Kategorie Künstlerin International Rock/Pop
    • 2013: in der Kategorie Newcomer des Jahres (international)
  • MTV Europe Music Awards
    • 2012: in der Kategorie Bester Alternative-Act
    • 2015: in der Kategorie Bester Alternative-Act
  • Variety’s Hitmakers
    • 2021: Decade Award[3]

Zu einer Auflistung aller Plattenauszeichnungen siehe Lana Del Rey/Auszeichnungen für Musikverkäufe.

Veröffentlichungen

Literatur

Weblinks

Commons: Lana Del Rey – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Ernest Baker: Interview: Lana Del Rey Talks Backlash, Plastic Surgery, and New Album. In: Complex. 7. Oktober 2011, abgerufen am 7. November 2022 (englisch).
  2. Brian Hiatt: 18 Things You Learn After Two Long Days With Lana Del Rey. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Rolling Stone. 24. Juli 2014, archiviert vom Original am 18. Juli 2018; abgerufen am 7. November 2022 (englisch).
  3. a b William Earl: Jack Harlow, Olivia Rodrigo, Lil Nas X, Lana Del Rey and More to Be Honored at Variety’s Hitmakers Event. In: Variety. 19. November 2021, abgerufen am 19. November 2021 (englisch).
  4. Erlewine, Stephen Thomas: Lana Del Rey | Biography & History. (Nicht mehr online verfügbar.) AllMusic, archiviert vom Original am 28. Juni 2016; abgerufen am 29. Juni 2016 (englisch).
  5. Echo-Gewinner 2012: Im ewigen zweiten Leben. In: Süddeutsche Zeitung. 24. März 2012, abgerufen am 7. November 2022..
  6. Deirdre Simonds, Adam S. Levy: Lana Del Rey breaks her social media hiatus to share a 90s throwback with Lindsay Lohan while modeling for Abercrombie. In: Daily Mail Online. 10. Oktober 2021, abgerufen am 10. Oktober 2021 (englisch).
  7. dpa: Lana Del Rey war Sozialarbeiterin. In: Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA). 25. November 2012, abgerufen am 7. November 2022.
  8. Paradise Lost: An interview with Lana Del Rey (Memento vom 5. Oktober 2013 im Internet Archive)
  9. Jan Jekal: Lana Del Rey: Das Interview mit Amerikas Dunkler Königin. In: Rolling Stone. 10. Mai 2021, abgerufen am 30. April 2022.
  10. «Ich fühlte mich nicht mehr frei». 23. Juni 2014, abgerufen am 18. Mai 2022.
  11. Lana Del Rey, May Jailer: Did Singer Have ANOTHER Alter Ego? (Memento vom 10. Januar 2013 im Internet Archive)
  12. Lana Del Rey – Ich will ich sein (Memento vom 14. September 2016 im Internet Archive), Interview mit Emanuel Bergmann, Intro, 9. Mai 2014
  13. Meet Lana Del Rey. In: British Vogue, 20. Oktober 2011
  14. Interview mit Mando Diao - hitparade.ch. Abgerufen am 18. Mai 2022.
  15. Popsängerin Lana Del Rey: Der Glanz der alten Tage. In: Die Zeit, Nr. 41/2011
  16. Video Games auf YouTube, abgerufen am 3. März 2022
  17. Sendung vom 12. November 2011: Stammtisch mit Comedian und Talk-Urgestein (Memento vom 17. Dezember 2011 im Internet Archive) in DasErste.de
  18. Heute ohne Gegenwart. In: FAZ, 16. Januar 2012, S. 29
  19. MTV News Staff: Lana Del Rey To Re-Release Born To Die With 7 New Songs. Abgerufen am 18. Mai 2022 (englisch).
  20. Blue Velvet (Single) bei last.fm, abgerufen am 20. Februar 2012.
  21. Lewis Corner: Lana Del Rey unveils new single artwork. In: Digital Spy. 24. September 2012, abgerufen am 18. Mai 2022 (britisches Englisch).
  22. Born to Die - The Paradise Edition by Lana Del Rey. 9. November 2012, abgerufen am 18. Mai 2022 (britisches Englisch).
  23. MusicLine. Abgerufen am 18. Mai 2022.
  24. Lana Del Rey – Young And Beautiful auf amazon.com
  25. Everyone Is On 'The Great Gatsby' Soundtrack. 4. April 2013, abgerufen am 18. Mai 2022 (englisch).
  26. IFPI Digital Music Report 2013 (Memento vom 25. September 2013 im Internet Archive; PDF)
  27. Lana Del Rey Tour Dates 2013 (Memento vom 21. August 2013 im Internet Archive)
  28. „Spirituell und düster“: Lana Del Rey spricht über ihr neues Album. 28. Februar 2013, abgerufen am 18. Mai 2022 (deutsch).
  29. Lana del Rey kündigt neues Album "Ultraviolence" an | TONSPION. (Nicht mehr online verfügbar.) 31. Juli 2016, archiviert vom Original am 31. Juli 2016; abgerufen am 18. Mai 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tonspion.de
  30. Lana Del Rey’s Got A New Album Coming Out, And It’s Called… 5. Dezember 2013, abgerufen am 18. Mai 2022 (amerikanisches Englisch).
  31. Lana Del Rey Announces New Album 'Ultra-Violence' | MTV UK. Abgerufen am 18. Mai 2022 (englisch).
  32. Sad girl, mad girl, bad girl. In: FAZ, 16. Juni 2014, S. 10
  33. Jason Lipshutz, Jason Lipshutz: Lana Del Rey Unveils ‘Honeymoon’: Hear The Epic New Single. In: Billboard. 14. Juli 2015, abgerufen am 18. Mai 2022 (amerikanisches Englisch).
  34. Lauren Alexis Fisher: Lana Del Rey Debuts Dreamy Video For "Music To Watch Boys To". 30. September 2015, abgerufen am 18. Mai 2022 (amerikanisches Englisch).
  35. Lana Del Rey 'Love' by Rich Lee | Promo News. (Nicht mehr online verfügbar.) 2. März 2017, archiviert vom Original am 2. März 2017; abgerufen am 18. Mai 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.promonews.tv
  36. Lana Del Rey: July 21 fam. In: @LanaDelRey. 24. Mai 2017, abgerufen am 11. Juni 2017.
  37. Lana Del Rey Norman Fucking Rockwell Release Date, Things We Know. 19. Januar 2019, abgerufen am 26. April 2019 (amerikanisches Englisch).
  38. Lana Del Rey – Doin’ Time. discogs.com, abgerufen am 31. Mai 2019 (englisch).
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  40. Lana Del Rey – Doin’ Time. hitparade.ch, abgerufen am 31. Mai 2019.
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  58. Matthew Ismael Ruiz, Matthew Strauss: Lana Del Rey Announces New Album, Shares New Song: Listen. In: Pitchfork. 7. Dezember 2022, abgerufen am 7. Dezember 2022 (englisch).

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