Lana Del Rey ¦ Ultraviolence

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2LP (Album, Gatefold)

Nicht vorrätig

GTIN: 0602537866175 Artist: Genres & Stile: , ,

Zusätzliche Information

Format

Inhalt

Ausgabe

Extras

Label

Release

Veröffentlichung Ultraviolence:

2014

Hörbeispiel(e) Ultraviolence:





Ultraviolence auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Ultraviolence
Studioalbum von Lana Del Rey
Cover

Veröffent-
lichung(en)

13. Juni 2014

Label(s)Interscope Records, Polydor

Format(e)

CD, Digital, Vinyl

Genre(s)

Dream Pop

Titel (Anzahl)

11 (+ Bonus-Tracks)

Länge

51:24 (+ Bonus-Tracks)

BesetzungLana Del Rey

Produktion

Dan Auerbach • Lana Del Rey • Paul Epworth • Lee Forster • Daniel Heath • Greg Kurstin • Rick Nowels • Blake Stranathan

Studio(s)

The Bridge • The Church Studios • East Eye Sound • Echo Studios • Electric Lady Studios • Green Building

Chronologie
Tropico
(2013)
UltraviolenceHoneymoon
(2015)
Singleauskopplungen
14. April 2014West Coast
26. Mai 2014Shades of Cool
4. Juni 2014Ultraviolence
8. Juni 2014Brooklyn Baby
15. Dezember 2014Black Beauty

Ultraviolence ist das dritte Studioalbum der US-amerikanischen Popsängerin Lana Del Rey.[1] Ultraviolence ist eine Wortneuschöpfung aus ultra und violence (englisch für „Gewalt“) und stammt aus dem Roman A Clockwork Orange von Anthony Burgess. Sinngemäß gemeint ist extreme Gewalt.

Entstehung und Artwork

Mit Ausnahme einer Komposition wurden alle Lieder von Lana Del Rey, in Kooperation mit wechselnden Komponisten, komponiert. Am häufigsten wirkte der Komponist Rick Nowels mit. Die Lieder wurden von Dan Auerbach, Lana Del Rey, Paul Epworth, Lee Forster, Daniel Heath, Greg Kurstin, Rick Nowels und Blake Stranathan produziert. Die meisten Titel wurden von Dan Auerbach produziert. Gemastert wurde das Album von Metropolis Mastering in London, unter der Leitung des Briten John Davis. Gemischt wurden alle Lieder von Dan Auerbach, Collin Dupuis, Phil Joly, Greg Kurstin und Robert Orton. Das Album wurde unter den Musiklabels Interscope Records und Polydor veröffentlicht. Auf dem schwarz-weißen Cover des Albums ist – neben der Aufschrift des Albumtitels – Del Rey in einem weißen Oberteil mit einem durchschimmernden BH vor dem Hintergrund eines Mercedes-Benz zu sehen. Das Coverbild und die Bilder im Booklet wurden von den Fotografen Neil Krug und Myan Soffia geschossen. Die Artworkarbeiten stammen von Mat Maitland.[2]

Veröffentlichung und Promotion

Die Erstveröffentlichung des Albums fand am 13. Juni 2014, als digitale und physische Veröffentlichung, in Deutschland, der Niederlande, Österreich und der Schweiz statt. Die Veröffentlichung im Vereinigten Königreich folgte am 16. Juni 2014 und in den Vereinigten Staaten am 17. Juni 2014. Das Album besteht aus elf neuen Studioaufnahmen, wovon eine Komposition ein Coverlied ist. Neben der regulären Albumveröffentlichung folgte zeitgleich auch die Veröffentlichung einer „Deluxe-Edition“ mit drei weiteren Bonus-Tracks. Neben der weltweit veröffentlichten Deluxe-Edition, existieren auch viele regionale Veröffentlichungen des Albums, die sich alle durch die Anzahl und Auswahl der Bonus-Tracks unterscheiden.

Um das Album zu promoten ging Del Rey vom 11. April bis 27. Mai 2014 auf eine Nordamerika Tournee mit insgesamt 22 Konzerten.[3] Vor der Albumveröffentlichung sagte Del Rey „weniger ist mehr“ und absolvierte aus diesem Grund keine Auftritte im Fernsehen oder Radio. Sie drehte nur Musikvideos zu ihren Singles und gab einige Interviews, die in den Printmedien und den sozialen Netzwerken veröffentlicht wurden.[4]

Hintergrundinformation

Nach der Veröffentlichung von Born to Die verwarf Del Rey die Pläne für ein neues Album, weil sie bereits alles gesagt hätte, was sie sagen wollte. Trotzdem startete sie im Februar 2013 mit den Arbeiten für dieses Album. Sie sagte darüber: „Es ist ein wenig abgespeckter, aber immer noch filmisch und dunkel. Ich habe sehr langsam daran gearbeitet, aber ich liebe alles was ich getan habe. Ich schrieb die Texte in Santa Monica und ich wusste wie die Platte klingen soll. Jetzt muss ich es nur noch fertigstellen. Musikalisch habe ich mit den drei selben Jungs gearbeitet.“[5]

Als im Juli 2013 eine Demoaufnahme auftauchte, gab Del Rey folgendes Statement von sich: „Ich fühle mich entmutigt. Ja. Ich weiß nicht was ich auf die Platte packen soll. Ich könnte einfach Lieder draufpacken und sehen was passiert. Immer wenn ich komponiere … Ich schreibe niemals ein Lied, wenn ich nicht denken würde, dass es perfekt für das Album sein werden würde.“ Sie gab ebenfalls an, dass sie abgespecktere Songs schreibe und dass sie mit Dan Heath und ihrem Freund Barrie-James O’Neill gearbeitet habe. Ferner wünscht sie mit Lou Reed zu arbeiten.[6]

Im Oktober 2013 sagte Del Rey „Wenn Leute nach meinem neuen Album fragen, muss ich ehrlich sein – ich weiß es nicht. Ich weiß nicht was ich sagen soll. Definitiv ja, das nächste wird besser als dieses, weil ich nicht an ein nächstes Glaube. Meine Muse ist sehr wankelmütig. Sie kommt nur manchmal zu mir, was ärgerlich ist.“[7][8]

Im Januar 2014 planten Del Rey und Auerbach das Album in drei Tagen aufzunehmen, letztendlich benötigten sie zwei Wochen. Am 20. Februar 2014 twitterte Del Rey ein Bild von sich und Auerbach mit der Überschrift „Ich und Auerbach sind aufgeregt euch Ultraviolence zu präsentieren.“[9] Über die Arbeit mit Del Rey sagte Auerbach folgendes: „Sie beeindruckt mich jeden Tag. Es gab Momente in denen sie gegen mich kämpfte. Ich konnte spüren, dass sie vielleicht nicht wollte, dass jemand denkt sie habe nicht die Kontrolle, weil ich mir sicher bin das es sehr hart sein muss als Frau im Musikgeschäft. So stießen wir die Kopfe etwas aneinander, aber am Ende des Tages tanzten wir zu den Songs.“[10]

Del Rey wurde für dieses Album durch die Westküste der Vereinigten Staaten und Brooklyn inspiriert. Daneben beinhaltet es harte Gitarrenklänge, sowie Jazztöne. Die Einbeziehung Auerbachs geschah in letzter Minute. Beide trafen sich in New York, als Del Rey bereits dachte, dass die Platte fertig sei.[11]

Inhalt

Mit Ausnahme der Lieder West Coast und Ultraviolence sind alle Liedtexte komplett in der englischen Sprache verfasst. In beiden besagten Stücken befinden sich jeweils eine spanische Zeile. Das Lied The Other Woman ist eine Coverversion. Das Original stammt aus dem 1959 von der Sängerin Nina Simone. Das auf einigen Sonder-Editionen enthaltene Lied Gods and Monsters wurde bereits zwei Jahre zuvor auf Del Reys achter EP Paradise und ein halbes Jahr zuvor auf Del Reys zehnter EP Tropico veröffentlicht. Musikalisch bewegen sich die Songs im Bereich des Dream Pop. Bei jedem ihrer Songs wurde sie von verschiedenen Instrumentalisten unterstützt. (siehe Mitwirkende)

Titelliste
#TitelAutor(en)Produzent(en)Länge
1Cruel WorldLana Del Rey, Blake StranathanDan Auerbach6:39
2UltraviolenceLana Del Rey, Daniel HeathDan Auerbach4:11
3Shades of CoolLana Del Rey, Rick NowelsDan Auerbach5:42
4Brooklyn BabyLana Del Rey, Barry O’NeillDan Auerbach5:51
5West CoastLana Del Rey, Rick NowelsDan Auerbach4:16
6Sad GirlLana Del Rey, Rick NowelsDan Auerbach, Rick Nowels (Co)5:17
7Pretty When You CryLana Del Rey, Blake StranathanLana Del Rey, Lee Forster, Blake Stranathan3:54
8Money Power GloryLana Del Rey, Greg KurstinGreg Kurstin4:30
9Fucked My Way Up to the TopLana Del Rey, Daniel HeathDan Auerbach3:32
10Old MoneyLana Del Rey, Robbie Fitzsimmons, Daniel HeathDaniel Heath4:31
11The Other WomanJessie Mae RobinsonDan Auerbach3:01
Deluxe-Edition
12Black BeautyLana Del Rey, Rick NowelsPaul Epworth, Rick Nowels (Co)5:14
13Guns and RosesLana Del Rey, Rick NowelsLana Del Rey, Lee Forster, Rick Nowels4:30
14Florida KilosDan Auerbach, Harmony Corrine, Lana Del ReyDan Auerbach4:14
Deutschland-, Österreich-, Schweiz-Edition
12West Coast (Radio Mix)Lana Del Rey, Rick NowelsDan Auerbach3:47
iTunes-Edition
15Is This Happiness3:44
Japan-Edition
15FlipsideLana Del Rey, Blake StranathanLana Del Rey, Blake Stranathan5:10
Japan iTunes-Edition
15Is This Happiness3:44
16FlipsideLana Del Rey, Blake StranathanLana Del Rey, Blake Stranathan5:10

Singleauskopplungen

Bereits zwei Monate vor der Veröffentlichung des Albums, am 14. April 2014, wurde vorab die Single West Coast ausgekoppelt. Ebenfalls vorab erschienen drei Wochen zuvor, am 26. Mai 2014, die Single Shades of Cool und eine Woche zuvor die Single Ultraviolence. Eine Woche nach der Albumveröffentlichung, am 17. Juni 2014, folgte die bis lang letzte Singleauskopplung Brooklyn Baby. Jede der Singles konnte sich in den Charts platzieren.

Charterfolge in den Singlecharts

JahrTitel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[12]
(Jahr, Titel, , Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
2014West CoastDE22
(14 Wo.)DE
AT39
(4 Wo.)AT
CH13
(13 Wo.)CH
UK21
(7 Wo.)UK
US17
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. April 2014
Verkäufe: + 370.000
Shades of CoolCH43
(1 Wo.)CH
US79
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 26. Mai 2014
UltraviolenceUS70
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 6. Juni 2014
Brooklyn BabyAT64
(1 Wo.)AT
CH16
(2 Wo.)CH
UK86
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 17. Juni 2014

Mitwirkende

Albumproduktion

  • Dan Auerbach: Abmischung (Lied 2 und 14), E-Gitarre (Lied 1–6, 9 und 14), Gitarre (Lied 5), Hintergrundgesang (Lied 14), Klatschen (Lied 1), Komponist (Lied 14), Produzent (Lied 1–6, 9, 11 und 14), Shaker (Lied 5), Synthesizer (Lied 5, 6, 11 und 14)
  • Julian Burg: Arrangement (Lied 8)
  • Vira Byramji: Arrangement (Lied 13)
  • Harmony Corrine: Komponist (Lied 14)
  • John Davis: Mastering
  • Lana Del Rey: Gesang, Hintergrundgesang (Lied 2 und 5), Komponist (Lied 1–10, 12–14 und 16), Produzent (Lied 7, 13 und 16)
  • Collin Dupuis: Arrangement (Lied 1–6, 9, 11 und 14), Abmischung (Lied 2 und 14), Programmierung (Schlagzeug) (Lied 6), Synthesizer (Lied 6)
  • Paul Epworth: Produzent (Lied 12)
  • Robbie Fitzsimmons: Komponist (Lied 10)
  • Lee Forster: Produzent (Lied 7 und 13)
  • Brian Griffin: Schlagzeug (Lied 6 und 13)
  • Milton Gutiérrez: Abmischung (Lied 10)
  • Ed Harcourt: Piano (Lied 12)
  • Daniel Heath: Arrangement (Lied 10), Komponist (Lied 2, 9 und 10), Produzent (Lied 10)
  • Tom Herbert: Bassgitarre (Lied 12)
  • Phil Joly: Arrangement (Lied 7 und 14), Abmischung (Lied 13)
  • Seth Kaufmann: E-Gitarre (Lied 2, 4, 6 und 9), Hintergrundgesang (Lied 4 und 14), Klatschen (Lied 1), Omnichord (Lied 3), Percussion (Lied 4), Synthesizer (Lied 1)
  • Greg Kurstin: Abmischung (Lied 8), Komponist (Lied 8), Produzent (Lied 8)
  • Nikolaj Torp Larsen: Philicorda (Lied 12), Mellotron (Lied 12)
  • Alfreda McCrary Lee: Hintergrundgesang (Lied 2)
  • Ann McCrary: Hintergrundgesang (Lied 2)
  • Regina McCrary: Hintergrundgesang (Lied 2)
  • Matthew McGaughey: Orchesterbearbeitung (Lied 10)
  • Kieron Menzies: Arrangement (Lied 6, 12 und 13)
  • Leon Michaels: Klatschen (Lied 1), Mellotron (Lied 1–4, 6, 9, 11 und 14), Percussion (Lied 4 und 11), Piano (Lied 2 und 9), Synthesizer (Lied 1, 2, 9, 11 und 14), Tamburin (Lied 4 und 11), Tenorsaxophon (Lied 4 und 11)
  • Nick Movshon: Bassgitarre (Lied 1–3, 5 und 9), Doublebass (Lied 2), Klatschen (Lied 1), Schlagzeug (Lied 4–6, 11 und 14)
  • Rick Nowels: Komponist (Lied 3, 5, 6, 12 und 13), Piano (Lied 12), Produzent (Lied 6, 12 und 13)
  • Barry O’Neill: Komponist (Lied 4)
  • Robert Orton: Abmischung (Lied 1, 3, 4, 6, 7 und 9–12)
  • Russ Pahl: Akustische Gitarre (Lied 4 und 6), E-Gitarre (Lied 3 und 14), Pedal-Steel-Gitarre (Lied 1, 2, 4, 9 und 11)
  • Alex Pasco: Arrangement (Lied 8)
  • Jessie Mae Robinson: Komponist (Lied 11)
  • Blake Stranathan: Gitarre (Lied 7 und 13), Komponist (Lied 1, 7 und 16), Produzent (Lied 7 und 16)
  • Pablo Tato: Gitarre (Lied 12)
  • Leo Taylor: Schlagzeug (Lied 12)
  • Kenny Vaughan: Akustische Gitarre (Lied 4), E-Gitarre (Lied 1–3, 9 und 11), Mellotron (Lied 6), Synthesizer (Lied 6)
  • Maximilian Weissenfeldt: Klatschen (Lied 1), Schlagzeug (Lied 1–5 und 9)
  • Matt Wiggins: Abmischung (Lied 12)
  • Andy Zisakis: Abmischung (Lied 10)

Artwork

  • Neil Krug: Fotograf (Begleitheft und Cover)
  • Mat Maitland: Artwork (Begleitheft und Cover)
  • Myan Soffia: Fotograf (Begleitheft)

Unternehmen

Rezeption

Rezensionen

Alexis Petridis vom Guardian schrieb, dass „Jeder Refrain knallt, die Melodien sind schön gleichmäßig, steigen und fallen. Damit demonstriert Del Rey ihre große Sicherheit in ihre Stimme. Es ist alles so großartig gemacht, dass man denkt das alle Lieder ineinander übergehen ohne einen einschläfernden Eindruck zu erwecken.“ Sie vergaben 4/5 Sternen.[13]

Jim Farber von den Daily News schrieb: „Letztendlich, sie melkt klassische Männerfantasien von der traurigen Marilyn Monroe, das Babe in Verzweiflung, welche nur von dir und deinen Dollars gerettet werden kann.“[14]

Caryn Ganz vom Rolling Stone kommentierte unter anderem: „Ultraviolence is a melancholy crawl through doomed romance, incorrigible addictions, blown American dreams. […] The album wraps desire, violence and sadness into a tight bundle that Del Rey doesn’t always seem sure how to unpack.“ (3,5/5 Punkten).[15]

Charts und Chartplatzierungen

Ultraviolence erreichte in Deutschland Position drei der Albumcharts und konnte sich insgesamt drei Wochen in den Top 10 und 19 Wochen in den Charts halten. In Österreich erreichte das Album Position fünf und konnte sich insgesamt zwei Wochen in den Top 10 und 13 Wochen in den Charts halten. In der Schweiz erreichte das Album Position zwei und konnte sich insgesamt sechs Wochen in den Top 10 und 21 Wochen in den Charts halten. Im Vereinigten Königreich erreichte das Album Position eins und konnte sich insgesamt eine Woche auf Position eins, drei Wochen in den Top 10 und 19 Wochen in den Charts halten. In den Vereinigten Staaten erreichte das Album ebenfalls Position eins und konnte sich eine Woche auf Position eins und fünf Wochen in den Top 10 halten. Ultraviolence platzierte sich in den Album-Jahrescharts von 2014 auf Position 49 in Deutschland, auf Position 16 in der Schweiz und auf Position 43 in den Vereinigten Staaten. 2015 platzierte sich das Album in den US-amerikanischen Album-Jahrescharts auf Position 184.

Des Weiteren erreichte das Album Platz eins in folgenden Ländern: Australien, Belgien (Flandern und Wallonien), Dänemark, Finnland, Griechenland, Kanada, Neuseeland, Norwegen, Polen und Spanien.

Für Lana Del Rey ist es der zweite Charterfolg in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Großbritannien, sowie der vierte in den USA. In Deutschland, Österreich, der Schweiz und Großbritannien ist es ihr zweiter Top-10-Erfolg in den Albumcharts, sowie der dritte in den USA. Im Vereinigten Königreich ist es ihr zweites Nummer-eins-Album und in den Vereinigten Staaten ihr erstes. Im Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten konnte sich bin heute kein Album höher in den Charts platzieren (In Großbritannien zusammen mit Born to Die).

Chartplatzierungen
ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­plat­zie­rungWo­chen
Deutschland (GfK) Deutschland (GfK)[16]3 (19 Wo.)19
Österreich (Ö3) Österreich (Ö3)[17]5 (13 Wo.)13
Schweiz (IFPI) Schweiz (IFPI)[18]2 (21 Wo.)21
Vereinigtes Königreich (OCC) Vereinigtes Königreich (OCC)[19]1 (21 Wo.)21
Vereinigte Staaten (Billboard) Vereinigte Staaten (Billboard)[20]1 (53 Wo.)53
Jahrescharts
ChartsJahres­charts (2014)Platzie­rung
Deutschland (GfK) Deutschland (GfK)[21]49
Schweiz (IFPI) Schweiz (IFPI)[22]16
Vereinigte Staaten (Billboard) Vereinigte Staaten (Billboard)[23]43
ChartsJahres­charts (2015)Platzie­rung
Vereinigte Staaten (Billboard) Vereinigte Staaten (Billboard)[24]184

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Ultraviolence wurde weltweit insgesamt neun Mal mit Gold und drei Mal mit Platin ausgezeichnet. Damit erhielt das Album für über 1,1 Millionen verkaufte Exemplare Schallplattenauszeichnungen.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnung, Verkäufe)
Ver­käu­fe
Australien (ARIA) Australien (ARIA)Gold record icon.svg Gold35.000
Brasilien (PMB) Brasilien (PMB)Platinum record icon.svg Platin40.000
Dänemark (IFPI) Dänemark (IFPI)Gold record icon.svg Gold10.000
Deutschland (BVMI) Deutschland (BVMI)Gold record icon.svg Gold100.000
Frankreich (SNEP) Frankreich (SNEP)Platinum record icon.svg Platin100.000
Italien (FIMI) Italien (FIMI)Gold record icon.svg Gold25.000
Kanada (MC) Kanada (MC)Gold record icon.svg Gold40.000
Mexiko (AMPROFON) Mexiko (AMPROFON)Gold record icon.svg Gold30.000
Österreich (IFPI) Österreich (IFPI)Gold record icon.svg Gold7.500
Polen (ZPAV) Polen (ZPAV)Platinum record icon.svg Platin20.000
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA)Gold record icon.svg Gold500.000
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI)[25]Gold record icon.svg Gold230.000
InsgesamtGold record icon.svg 9× Gold
Platinum record icon.svg 3× Platin
1.137.500

Hauptartikel: Lana Del Rey/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Einzelnachweise

  1. Lana Del Rey – Ultraviolence. In: discogs.com. Abgerufen am 15. Juli 2014.
  2. CD-Booklet: Ultraviolence
  3. Lana Del Rey Announces Biggest North American Tour Yet. In: spin.com. Abgerufen am 15. Juli 2014.
  4. Lana Del Rey Lands First No. 1 Album On Billboard 200. In: billboard.com. Abgerufen am 15. Juli 2014.
  5. Lana Del Rey says her second album will be ‘spiritual’. In: bbc.co.uk. Abgerufen am 15. Juli 2014.
  6. Jillian Mapes: Interview: Lana Del Rey on the Leaks, the Imitators & the Haters. (Memento vom 7. Januar 2015 im Internet Archive) radio.com, 16. August 2013, abgerufen am 20. Mai 2019 (englisch).
  7. Lana Del Rey’s New Album Is Called ‘Ultra-Violence’. In: rollingstone.com. Abgerufen am 15. Juli 2014.
  8. Lana Del Rey names new album ‘Ultraviolence’. In: nme.com. Abgerufen am 15. Juli 2014.
  9. Me and Dan Auerbach are excited to present you Ultraviolence. In: twitter.com. Abgerufen am 15. Juli 2014.
  10. The Black Keys’ Dan Auerbach admits he and Lana Del Rey ‘bumped heads’ making her new album. In: nme.com. Abgerufen am 15. Juli 2014.
  11. Bill Sencio: Lana Del Rey Talks ‘Ultraviolence’, Touring & More. (Memento vom 12. Mai 2014 im Internet Archive) 965tic.cbslocal.com, 9. Mai 2014, abgerufen am 20. Mai 2019 (englisch).
  12. Chartquellen Singles: DE AT CH UK US
  13. Lana Del Rey: Ultraviolence review – great songs about awful, boring people. In: theguardian.com. Abgerufen am 16. Juli 2014.
  14. Lana Del Rey’s ‘Ultraviolence’: album review. In: nydailynews.com. Abgerufen am 16. Juli 2014.
  15. Lana Del Rey – Ultraviolence. In: rollingstone.com. Abgerufen am 16. Juli 2014.
  16. Lana Del Rey, Ultraviolence. In: officialcharts.de. Abgerufen am 16. Juli 2014.
  17. Lana Del Rey - Ultraviolence (Album). In: austriancharts.at. Abgerufen am 16. Juli 2014.
  18. Lana Del Rey – Ultraviolence. In: hitparade.ch. Abgerufen am 16. Juli 2014.
  19. Lana Del Rey. In: officialcharts.com. Abgerufen am 16. Juli 2014.
  20. Lana Del Rey – Chart History. In: billboard.com. Abgerufen am 16. Juli 2014.
  21. Jahresalbumcharts 2014. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 8. Mai 2015.
  22. Swiss Year-End Charts 2014. In: swisscharts.com. Abgerufen am 1. Januar 2015.
  23. Year End 2014 Hot 100 Songs. In: billboard.com. Abgerufen am 30. Dezember 2014.
  24. Top Billboard 200 Albums – Year End 2015. In: billboard.com. Abgerufen am 5. Februar 2016.
  25. Rob Copsey: Lana Del Rey’s Official Top 10 biggest selling singles. In: officialcharts.com. 30. August 2019, abgerufen am 5. September 2019 (englisch).

Artist(s)

Veröffentlichungen von Lana Del Rey die im OTRS erhältlich sind/waren:

Violet Bent Backwards Over The Grass ¦ Chemtrails Over The Country Club ¦ Born To Die: The Paradise Edition ¦ Born To Die ¦ Ultraviolence ¦ Lust For Life ¦ Honeymoon

Lana Del Rey auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Lana Del Rey (2017)Lanadelrey signature.png

Lana Del Rey (* 21. Juni 1985[1][2] in New York City als Elizabeth Woolridge Grant) ist eine US-amerikanische Sängerin und Songwriterin. Sie wurde mit dem Song Video Games bekannt, mit dem sie im Dezember 2011 ihren internationalen Durchbruch hatte. Ihr zweites Studioalbum Born to Die war eines der bestverkauften Alben des Jahres 2012.

Leben

Lana Del Rey wurde als Elizabeth Woolridge Grant[3] in New York geboren und wuchs in Lake Placid im Bundesstaat New York auf. In den späten 1990er Jahren war sie ein Fotomodell für Abercrombie & Fitch, zusammen mit Lindsay Lohan war sie auf Einkaufstaschen des Modelabels zu sehen.[4] Ab ihrem 18. Lebensjahr war sie als Sozialarbeiterin in New Yorker Obdachlosenheimen und in Rehabilitationszentren für Alkoholiker und andere Drogensüchtige tätig.[5] 2008 machte sie den Bachelor of Arts in Philosophie.[6]

Sie lebt in Los Angeles. Sie steht bei der Plattenfirma Universal unter Vertrag.

Von August 2011 bis Juni 2014 hatte sie eine Beziehung mit dem schottischen Sänger Barrie-James O’Neill von der Band Kassidy.[7] Bis November 2015 war sie mit dem italienischen Fotografen Francesco Carrozzini liiert.

Musikalischer Werdegang

Lana Del Rey live im „Paradiso“ in Amsterdam (2011)

2003–2010: Beginn der Karriere

Im Alter von 17 Jahren begann sie ihre musikalische Karriere. Sie trat anfangs unter mehreren Pseudonymen mit Gitarre oder kleinem Ensemble in kleineren Clubs in Brooklyn und in der Lower East Side auf. Zwischen 2005 und 2006 nahm sie unter dem Pseudonym May Jailer das Album Sirens auf, das im Mai 2012 an die Öffentlichkeit gelangte.[8] Im Jahr 2010 veröffentlichte sie unter dem Namen Lizzy Grant das Album Lana Del Ray a.k.a Lizzy Grant.

Ihren Künstlernamen wählte sie nach dem Ort Delray Beach in Florida. Ihr Freund aus dieser Zeit stammte von dort[9] und sie war häufig in Miami und in Kontakt mit kubanischen Freunden:

“I wanted a name I could shape the music towards […]. I was going to Miami quite a lot at the time, speaking a lot of Spanish with my friends from Cuba – Lana Del Rey reminded us of the glamour of the seaside. It sounded gorgeous coming off the tip of the tongue.”

Elizabeth Grant alias Lana Del Rey: Vogue-Interview[10]

2011–2013: Musikalischer Durchbruch mit Born to Die

Vor ihrem Durchbruch war sie mit Mando Diao auf Tour gegangen. Sie war an den Aufnahmen des MTV-Unplugged-Albums Above and Beyond beteiligt, das im November 2010 veröffentlicht wurde.[11]

Lana Del Rey wirbt für ihr Album Born to Die in Seattle (2012)

Im Jahr darauf veröffentlichte sie ihren Titel Video Games. Bei YouTube erreichte er innerhalb eines Monats über eine Million Aufrufe.[12] Mittlerweile wurde das Video mehr als 240 Millionen Mal angesehen (Stand: 6. September 2020).[13] Zudem erreichte das Lied Platz eins der deutschen Singlecharts. Ihre ersten Auftritte mit dem neuen Album vor deutschem Publikum hatte Lana Del Rey in der am 12. November 2011 ausgestrahlten Folge der ARD-Sendung Inas Nacht[14] sowie bei zwei ausverkauften Konzerten ebenfalls am 12. November 2011 in Köln und am 14. November 2011 in Berlin. In Frankreich, Österreich und der Schweiz kam das Lied auf Platz zwei, in vielen Ländern erhielt es Gold- und Platinauszeichnungen.

Das Album Born to Die erschien am 27. Januar 2012.[15] Es erreichte unter anderem Platz eins der Charts in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Großbritannien sowie Platz zwei in den Vereinigten Staaten. Das Video zur gleichnamigen Singleauskopplung wurde bereits im Dezember des Vorjahres veröffentlicht.

Als dritte Single erschien am 22. Juni 2012 in Deutschland der Song Summertime Sadness. Er erreichte die Top 5 in Deutschland und der Schweiz. Eine Veröffentlichung in den USA oder Großbritannien war nicht vorgesehen. In diesen Ländern wurde dafür National Anthem als Single veröffentlicht.

Das Album wurde unter dem Namen Born to Die – The Paradise Edition, auf dem acht neue Songs enthalten sind, am 16. November 2012 neu veröffentlicht.[16] Im Zuge einer H&M-Kampagne veröffentlichte Lana Del Rey vorab den Song Blue Velvet, ein Cover des Songs von Bobby Vinton. Die Single erschien am 20. September 2012 und platzierte sich in den Charts, unter anderem in Großbritannien.[17] Die erste Single aus der Neuauflage war der Song Ride, der am 25. September veröffentlicht wurde.[18] Der Song Burning Desire wurde als Download bereitgestellt.[19] Als weitere Single erschien der Titel Dark Paradise am 1. März 2013.[20] Der Song Young & Beautiful, ein Teil des Soundtracks zum Film The Great Gatsby, erschien am 23. April 2013,[21] das dazugehörige Video einen Tag davor.[22] In den USA ist dies Del Reys erfolgreichste Single nach Video Games. Sie erreichte Platz 22 der Billboard Hot 100. Das Album Born to Die verkaufte sich weltweit mehr als fünf Millionen Mal und war auf dem fünften Platz der bestverkauften Alben des Jahres 2012.[23]

Von April bis September 2013 war sie auf großer Europatournee. Die Paradise Tour für Europa begann am 3. April in Amnéville (Frankreich) und endete am 20. September 2013 in Istanbul. Im Verlauf der Tour trat sie Ende April 2013 auch in Berlin, Düsseldorf, Wien, Frankfurt und München auf.[24] Im November 2013 schloss sie die Paradise Tour mit Auftritten in Lateinamerika ab.

2014–2015: Ultraviolence und Honeymoon

Lana Del Rey beim Coachella-Musikfestival in Indio (2014)

Die ersten Arbeiten an einem neuen Studioalbum nahm sie im Februar 2013 auf. Laut eigener Aussage solle dieses „etwas reduzierter“, aber immer noch „filmisch und düster“ werden.[25]

Am 5. Dezember 2013 veröffentlichte Lana Del Rey den Kurzfilm Tropico.[26] Bei der Premiere bestätigte sie den Titel des neuen Albums, das Ultraviolence heißt.[27][28] Die erste Singleauskopplung West Coast wurde am 14. April 2014 veröffentlicht, als zweite Single wurde Shades of Cool am 26. Mai 2014 ausgekoppelt.

Für den Film Maleficent – Die dunkle Fee coverte sie den Song Once Upon a Dream.

Die dritte Singleauskopplung Ultraviolence folgte am 6. Juni 2014. Das Album erschien am 13. Juni 2014. Am 17. Juni 2014 folgte die bislang letzte Singleauskopplung Brooklyn Baby.[29]

Lana Del Rey trug für den Film Big Eyes die Songs I Can Fly und Big Eyes bei. Big Eyes verschaffte ihr eine Nominierung für den besten Filmsong bei den Golden Globe Awards 2015.

Ende 2014 gab Lana Del Rey bekannt, an einem neuen Album zu arbeiten. Auf Konzerten ihrer Tour gab sie bekannt, dass dieses im September 2015 veröffentlicht werden solle und den Namen Honeymoon trägt.[30] 2015 erstellte sie für ihr neues Album einen Instagram-Account, auf dem sie zeitweise Bilder und kleine Mitschnitte von der ersten, gleichnamigen Single, vor dessen Veröffentlichung zeigte. Der Song wurde am 14. Juli 2015 veröffentlicht. Als zweite Single wurde der Song High by the Beach am 10. August 2015 veröffentlicht. Nach Premiere des Videos bestätigte Lana Del Rey, dass das Album am 18. September 2015 veröffentlicht werde.[31] Laut Lana Del Rey solle ihr neuestes Studioalbum stilistisch mehr in Richtung des zweiten Albums Born to Die als in Richtung des dritten Albums Ultraviolence gehen.

2017: Lust for Life

Lana Del Rey bei einer Performance auf dem Flow Festival in Helsinki (2017)

Am 18. Februar 2017 wurde die zuvor inoffiziell als Love angekündigte Single zunächst von Fans dann von Lana Del Rey veröffentlicht. Das zugehörige Video wurde von Rich Lee produziert.[32] Mit Lust for Life erschien am 19. April 2017 die zweite Singleauskopplung aus dem gleichnamigen Album. Es handelt sich um eine gemeinsame Singleveröffentlichung mit The Weeknd. Am 14. Mai 2017 erschien mit Coachella – Woodstock in My Mind ein weiterer Song. Am 25. Mai 2017 gab Lana Del Rey auf Twitter[33] bekannt, dass Lust for Life am 21. Juli 2017 veröffentlicht wird. Zuvor erschienen mit Groupie Love und Summer Bummer noch zwei weitere Singleauskopplungen. Am 14. September 2017 erschien die bisher letzte Single White Mustang.

2018–2019: Norman Fucking Rockwell

Lana Del Rey (2019)

Mit Mariners Apartment Complex erschien am 12. September 2018 die erste Singleauskopplung aus Del Reys kommendem sechsten Studioalbum. Vier Tage später erschien mit Venice Bitch die nächste Singleauskopplung. Am 9. Januar 2019 erschien mit Hope Is a Dangerous Thing for a Woman like Me to Have – but I Have It die dritte Vorab-Single aus dem kommenden Studioalbum. Lana Del Rey gab an, dass dieses neue Album Norman Fucking Rockwell heißen wird.[34] Am 17. Mai 2019 veröffentlichte Del Rey eine Coverversion zu Sublimes Doin’ Time.[35] Am Tag der Veröffentlichung feierte ebenfalls eine Dokumentation über die Band ihre Premiere auf dem Tribeca Film Festival.[36] Die Single erreichte Platz 74 der Schweizer Hitparade und wurde zu Del Reys 17. Charterfolg als Interpretin in der Schweiz.[37] Im Vereinigten Königreich erreichte die Coverversion Platz 75 und wurde dort zu Del Reys 22. Charthit.[38] Am 22. August 2019 erschienen mit Fuck It, I Love You und The Greatest zwei weitere Singleauskopplungen, ehe am 29. August 2019 das Album erschien. Am 13. September 2019 veröffentlichte Del Rey zusammen mit Miley Cyrus und Ariana Grande die Single Don’t Call Me Angel.[39] Hierbei handelt es sich um den offiziellen Soundtrack zu Charlie’s Angels.[40] Auf Spotify belegte sie Ende 2019 mit 18.614.067 monatlichen Hörern Platz 130 der meistgehörten Künstler weltweit.[41]

2020–2021: Chemtrails over the Country Club

Am 16. Oktober 2020 veröffentlichte Del Rey mit Let Me Love You Like a Woman die erste Singleauskopplung aus ihrem kommenden siebten Studioalbum Chemtrails over the Country Club.[42] Während die Single die deutschen und US-amerikanischen Charts verfehlte, gelangen Charterfolge in der Schweiz und dem Vereinigten Königreich.[43][44] Mit Chemtrails over the Country Club erschien am 11. Januar 2021 das Titellied zum kommenden gleichnamigen Album.[45] Wie sein Vorgänger erreichte die Single Chartplatzierungen in der Schweiz und dem Vereinigten Königreich, in Deutschland und den Vereinigten Staaten verfehlte es ebenfalls die offiziellen Singlecharts.[44][46] Am 19. März 2021 erschien letztendlich nach einigen Verschiebungen mit Chemtrails over the Country Club das siebte Studioalbum Del Reys.[47][48]

2021: Blue Banisters

Am 20. Mai 2021 veröffentlichte Del Rey vorab die drei Songs Blue Banisters, Text Book und Wildflower Wildfire aus ihrem angekündigten Album Blue Banisters.[49]

Für die Band Bleachers von Jack Antonoff wirkte sie an den Songs Secret Life und Don’t Go Dark vom Album Take the Sadness Out of Saturday Night mit, das am 30. Juli 2021 veröffentlicht wurde.[50]

Am 8. September 2021 folgte mit Arcadia die vierte Singleauskopplung aus dem Album Blue Banisters.

Diskografie

Studioalben

JahrTitel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
2010Lana Del Ray a.k.a Lizzy Grant
5 Points
Erstveröffentlichung: 4. Januar 2010
2012Born to Die
Interscope RecordsPolydor
DE1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(94 Wo.)DE
AT1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(78 Wo.)AT
CH1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(106 Wo.)CH
UK1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(149 Wo.)UK
US2
Platin
Platin

(407 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 27. Januar 2012
Verkäufe: + 5.000.000[51]
2014Ultraviolence
Interscope Records • Polydor
DE3
Gold
Gold

(19 Wo.)DE
AT5
Gold
Gold

(13 Wo.)AT
CH2
(21 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(21 Wo.)UK
US1
Gold
Gold

(53 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 13. Juni 2014
Verkäufe: + 1.137.500
2015Honeymoon
Interscope Records • Polydor • Universal Music
DE4
(8 Wo.)DE
AT4
(6 Wo.)AT
CH3
(12 Wo.)CH
UK2
Gold
Gold

(16 Wo.)UK
US2
(17 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 18. September 2015
Verkäufe: + 190.000
2017Lust for Life
Interscope Records • Polydor
DE8
(10 Wo.)DE
AT5
(7 Wo.)AT
CH2
(10 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(12 Wo.)UK
US1
Gold
Gold

(22 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 21. Juli 2017
Verkäufe: + 710.000
2019Norman Fucking Rockwell!
Interscope Records • Polydor
DE5
(10 Wo.)DE
AT7
(8 Wo.)AT
CH1
(16 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(26 Wo.)UK
US3
(25 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 30. August 2019
Verkäufe: + 120.000
2021Chemtrails over the Country Club
Interscope Records • Polydor
DE3
(7 Wo.)DE
AT4
(5 Wo.)AT
CH1
(10 Wo.)CH
UK1
Silber
Silber

(7 Wo.)UK
US2
(4 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. März 2021
Verkäufe: + 60.000

Auszeichnungen

Lana Del Rey bei der Verleihung des Echo 2013 in Berlin
  • BRIT Awards
    • 2012: in der Kategorie International Breakthrough Act
    • 2013: in der Kategorie International Female Solo Artist
    • 2016: in der Kategorie International Female Solo Artist
  • Echo Pop
    • 2013: in der Kategorie Künstlerin International Rock/Pop
    • 2013: in der Kategorie Newcomer des Jahres (international)
  • MTV Europe Music Awards
    • 2012: in der Kategorie: Bester Alternative-Act
    • 2015: in der Kategorie: Bester Alternative-Act

Zu einer Auflistung aller Plattenauszeichnungen siehe Lana Del Rey/Auszeichnungen für Musikverkäufe.

Veröffentlichungen

Literatur

Weblinks

Commons: Lana Del Rey – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Interview: Lana Del Rey Talks Backlash, Plastic Surgery, and New Album auf complex.com vom 7. Oktober 2011
  2. 18 things you learn after two long days with Lana Del Rey auf Rollingstone.com Juli 2014
  3. Echo-Gewinner 2012 – Im ewigen zweiten Leben. In: Süddeutsche Zeitung. 23. März 2012 (sueddeutsche.de).
  4. Deirdre Simonds, Adam S. Levy: Lana Del Rey breaks her social media hiatus to share a 90s throwback with Lindsay Lohan while modeling for Abercrombie. In: Daily Mail Online. 10. Oktober 2021, abgerufen am 10. Oktober 2021 (englisch).
  5. hna.de: Lana Del Rey war Sozialarbeiterin, 25. November 2012, abgerufen am 26. November 2012
  6. Paradise Lost: An interview with Lana Del Rey (Memento vom 5. Oktober 2013 im Internet Archive)
  7. 20min.ch: Ich fühlte mich nicht mehr frei
  8. Lana Del Rey, May Jailer: Did Singer Have ANOTHER Alter Ego? (Memento vom 10. Januar 2013 im Internet Archive)
  9. Lana Del Rey – Ich will ich sein (Memento vom 14. September 2016 im Internet Archive), Interview mit Emanuel Bergmann, Intro, 9. Mai 2014
  10. Meet Lana Del Rey. In: British Vogue, 20. Oktober 2011
  11. Interview von hitparade.ch mit Mando Diao im November 2011
  12. Popsängerin Lana Del Rey: Der Glanz der alten Tage. In: Die Zeit, Nr. 41/2011
  13. Video Games auf YouTube, abgerufen am 21. Februar 2015
  14. Sendung vom 12. November 2011: Stammtisch mit Comedian und Talk-Urgestein (Memento vom 17. Dezember 2011 im Internet Archive) in DasErste.de
  15. Heute ohne Gegenwart. In: FAZ, 16. Januar 2012, S. 29
  16. Lana Del Rey To Re-Release Born To Die With 7 New Songs
  17. Blue Velvet (Single) bei last.fm, abgerufen am 20. Februar 2012.
  18. Lana Del Rey unveils new single 'Ride' artwork
  19. Born to Die – The Paradise Edition, Lana Del Rey
  20. Lana Del Rey – Dark Paradise (2-Track)
  21. Lana Del Rey – Young And Beautiful auf amazon.com
  22. 'Great Gatsby' Soundtrack Tracklist Includes Jay-Z, Beyonce, Andre 3000, Florence, The XX & More
  23. IFPI Digital Music Report 2013 (Memento vom 25. September 2013 im Internet Archive; PDF)
  24. Lana Del Rey Tour Dates 2013 (Memento vom 21. August 2013 im Internet Archive)
  25. “Spirituell und düster”: Lana Del Rey spricht über ihr neues Album
  26. Lana del Rey kündigt neues Album „Ultraviolence“ an
  27. Lana Del Rey’s Got A New Album Coming Out, And It’s Called
  28. Lana Del Rey Announces New Album 'Ultra-Violence'
  29. Sad girl, mad girl, bad girl. In: FAZ, 16. Juni 2014, S. 10
  30. Lana Del Rey Unveils ‘Honeymoon’: Hear The Epic New Single
  31. Lana Del Rey Debuts Dreamy Video For „Music To Watch Boys To“
  32. Lana Del Rey 'Love' by Rich Lee
  33. Lana Del Rey: July 21 fam. In: @LanaDelRey. 24. Mai 2017, abgerufen am 11. Juni 2017.
  34. Lana Del Rey Norman Fucking Rockwell Release Date, Things We Know. 19. Januar 2019, abgerufen am 26. April 2019 (amerikanisches Englisch).
  35. Lana Del Rey – Doin’ Time. discogs.com, abgerufen am 31. Mai 2019 (englisch).
  36. Lana Del Rey: Lana Del Rey auf Instagram. instagram.com, 15. Mai 2019, abgerufen am 31. Mai 2019 (englisch).
  37. Lana Del Rey – Doin’ Time. hitparade.ch, abgerufen am 31. Mai 2019.
  38. Official Singles Chart results matching: Doin’ Time. officialcharts.com, abgerufen am 31. Mai 2019 (englisch).
  39. Ariana Grande, Miley Cyrus, Lana Del Rey – Don’t Call Me Angel (Charlie’s Angels). discogs.com, abgerufen am 17. September 2019 (englisch).
  40. Glenn Rowley: Ariana Grande, Miley Cyrus & Lana Del Rey’s ‘Charlie’s Angels’ Collab Has a Release Date & Nothing Else Matters. billboard.com, 9. September 2019, abgerufen am 17. September 2019 (englisch).
  41. Spotify - Lana Del Rey. Abgerufen am 21. Dezember 2019.
  42. Credits / Let Me Love You Like a Woman / Lana Del Rey. listen.tidal.com, 16. Oktober 2020, abgerufen am 27. Oktober 2020.
  43. Lana Del Rey – Let Me Love You Like A Woman. hitparade.ch, abgerufen am 29. Oktober 2020.
  44. a b Lana Del Rey. officialcharts.com, abgerufen am 29. Oktober 2020 (englisch).
  45. Lana Del Rey – Chemtrails Over the Country Club. In: discogs.com. 11. Januar 2021, abgerufen am 23. Januar 2021 (englisch).
  46. Lana Del Rey – Chemtrails Over the Country Club. In: hitparade.ch. Abgerufen am 24. Januar 2021.
  47. Sam Moore: Lana Del Rey announces ‘Chemtrails Over The Country Club’ as her new album title. In: nme.com. 26. Mai 2020, abgerufen am 23. März 2021 (englisch).
  48. Lana Del Rey – Chemtrails over the Country Club (2021, CD) bei Discogs, abgerufen am 23. März 2021.
  49. Matthew Strauss: Lana Del Rey Releases 3 New Songs. In: Pitchfork. 20. Mai 2021, abgerufen am 20. Mai 2021 (englisch).
  50. John Blistein: Bleachers Tap Lana Del Rey for New Song ‘Secret Life’. In: Rolling Stone. 28. Juli 2021, abgerufen am 29. Juli 2021 (englisch).
  51. Lana Del Rey Breaks into the Top 10. In: bizjournals.com. Abgerufen am 22. Juni 2014 (englisch).

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