Lenny Kravitz ¦ Let Love Rule

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2LP (Album, Gatefold)

1 vorrätig

GTIN: 0602567584872 Artist: Genre & Stil:

Zusätzliche Information

Format

Inhalt

Ausgabe

,

Farbe

, ,

Release

Veröffentlichung Let Love Rule:

1989

Hörbeispiel(e) Let Love Rule:

Let Love Rule auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Let Love Rule
Studioalbum von Lenny Kravitz

Veröffent-
lichung(en)

19. September 1989

Aufnahme

1988–1989

Label(s)Virgin Records

Format(e)

CD, MC, LP

Genre(s)

Hard Rock,

Titel (Anzahl)

10/13 (CD)

Laufzeit

55:27

Produktion

Lenny Kravitz

Chronologie
Let Love RuleMama Said
(1991)

Let Love Rule ist das Debütalbum von Lenny Kravitz. Es erschien im September 1989 bei Virgin Records.

Zur Entstehung

Die damalige Ehefrau von Kravitz, Lisa Bonet schrieb den Text von Fear. Bei Rosemary schrieben Bonet und Kravitz den Text gemeinsam. Musikalisch wurde das Album von Künstlern wie John Lennon, Curtis Mayfield, David Bowie oder Prince beeinflusst. Auch Einflüsse von Jimi Hendrix wurden bei Freedom Train bemerkt.[1] Allgemein war der 70er-Rock ein Haupteinfluss.[2]

Erfolg

Das Album erreichte Platz 61 der Billboard 200 in den USA[3], Platz 12 in der Schweiz und Platz 56 in Großbritannien. Stephen Thomas Erlewine von Allmusic schrieb, das Album klinge nicht steif oder isoliert, sondern „räumlich und offen“ und bewertete es mit 4,5 von 5.[1] Rezensator.de vergab 7 von 10 Sternen und schrieb: „Retro ist nicht immer gut, vor allem wenn es nur geklont klingt. Der Kravitz-Sound klingt aber interessant und weist auch einen gewissen Grad an Eigenständigkeit auf. Somit macht diese Zeitreise auch Spaß.“[2]

Titelliste

Alle Stücke wurden von Lenny Kravitz geschrieben, außer der Text von Fear von Lisa Bonet und der Text von Rosemary von Kravitz und Bonet.

  1. Sittin’ on Top of the World – 3:16
  2. Let Love Rule – 5:42
  3. Freedom Train – 2:50
  4. My Precious Love – 5:15
  5. I Build This Garden for Us – 6:16
  6. Fear – 5:25
  7. Does Anybody Out There Even Care – 3:42
  8. Mr. Cab Driver – 3:49
  9. Rosemary – 5:27
  10. Be – 3:16
CD-Bonustitel
11. Blues for Sister Someone – 2:51
12. Empty Hands – 4:42
13. Flower Child – 2:56

Bonustitel der 20th Anniversary Edition

Alle Stücke wurden von Lenny Kravitz geschrieben, außer wo anders angegeben.

14. Let Love Rule (Basic Rough Mix)
15. Cold Turkey (John Lennon)
16. Light Skin Girl from London
17. Fear (1987 Demo)
18. Mr. Cab Driver (Home Demo)
19. Let Love Rule (Home Demo)
  • Titel 16 erschien erstmals auf der Single Always on the Run, wurde aber ursprünglich auf der Tour zu Let Love Rule aufgenommen.[4]
Disc 2 (Let Love Rule Live)
  1. Flower Child
  2. Blues for Sister Someone
  3. Mr. Cab Driver
  4. Freedom Train
  5. Be
  6. My Precious Love
  7. Does Anybody Out There Even Care
  8. Let Love Rule
  9. Rosemary (Text von Kravitz und Bonet)
  10. Fear (Text von Bonet)
  11. My Flash On You (Arthur Lee)
  12. If 6 Was 9 (Jimi Hendrix)
  • Titel 1–10 aufgenommen in The Paradise, Boston, Mass. – 28. März 1990
  • Titel 11–12 aufgenommen im The Paradiso, Amsterdam – 20. Dezember 1989

Einzelnachweise

  1. a b Let Love Rule bei AllMusic (englisch)
  2. a b Albumbesprechung Lenny Kravitz – Let Love Rule In: rezensator.de, abgerufen am 13. September 2018.
  3. Let Love Rule – Awards (Memento vom 24. Dezember 2015 im Internet Archive)
  4. Album-Booklet

Artist(s)

Veröffentlichungen von Lenny Kravitz die im OTRS erhältlich sind/waren:

Greatest Hits (Lenny Kravitz) ¦ Let Love Rule

Lenny Kravitz auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Lenny Kravitz (2013)

Leonard Albert „Lenny“ Kravitz (* 26. Mai 1964 in Brooklyn, New York City; früher Musiker unter dem Pseudonym Romeo Blue) ist ein US-amerikanischer Rocksänger, Musiker, Songwriter, Musikproduzent und Schauspieler.

Leben

Kravitz ist der Sohn des ukrainisch-jüdischen Fernsehproduzenten Seymour Kravitz und der bahamesisch-afroamerikanischen Schauspielerin Roxie Roker.

Kravitz heiratete 1987 die Schauspielerin Lisa Bonet, mit der er die Tochter Zoë Kravitz (* 1988) hat. Bonet ließ sich 1993 von Kravitz scheiden. Zoë lebte ab circa 1998 bei ihm in New York und Miami. Kravitz wohnt seit Anfang 2008 in Paris.

Karriere

Schon früh entstand bei Kravitz, der bereits durch sein Elternhaus mit Musik in Berührung kam (sein Vater war Promoter für Jazzkonzerte), der Wunsch, später selbst Musiker zu werden. So wuchs Kravitz, bis er etwa zehn Jahre alt war, mit verschiedenen Musikeinflüssen wie Jazz, Soul, Blues und Gospel, aber auch mit klassischer Musik auf. Nachdem die Familie nach Los Angeles umgezogen war, kam er darüber hinaus auch mit der Rockmusik in Kontakt.

Kravitz selbst bezeichnete The Jackson Five als seine erste Lieblingsband. Später galt seine Vorliebe der Musik von Led Zeppelin, Pink Floyd, Jimi Hendrix, Kiss, Cream und The Who. Außerdem sind seine musikalischen Vorbilder der Soulsänger Curtis Mayfield und der Musiker Prince,[1] auf dessen Album The Gold Experience (1995) Kravitz mitwirkt.

In einem Werbespot aus 1971 hatte Kravitz seinen ersten Auftritt als Schauspieler. Kravitz erzählte in einem Fernsehinterview, dass ihn die deutschen Zuschauer schon länger kennen. Er sei der Junge gewesen, der in einem Werbespot der Firma Pepsi für die Getränkemarke Florida Boy Orange einen Handwagen durch Orangenplantagen schob.

Schon während seiner High-School-Zeit begann Kravitz' musikalische Karriere. Unter dem Pseudonym Romeo Blue nahm er die ersten Tapes auf und hatte Anfang der 1980er Jahre seine ersten Auftritte. Mehrere Labels waren aufgrund von Demotapes an Kravitz interessiert, wollten aber die Musik „radiotauglicher“ haben, so dass Kravitz zunächst eine Zusammenarbeit ablehnte. Es dauerte bis 1989, ehe er bei Virgin Records seinen ersten Plattenvertrag unterzeichnete. Im Herbst desselben Jahres erschien das Debütalbum Let Love Rule, das in Europa wie auch in den USA erste Chartplatzierungen erzielen konnte.

1990 schrieb und produzierte Kravitz zusammen mit Madonna den kontroversen Song Justify My Love. Der Song landete auf Platz 1 der US Billboard Charts. Zur selben Zeit wurde ihm eine Affäre mit Madonna nachgesagt, welche weder bestätigt noch dementiert wurde.

Den endgültigen Durchbruch schaffte Kravitz dann 1991 mit seinem zweiten Album Mama Said. Die Single It Ain't Over 'Til It's Over erreichte Platz 2 der amerikanischen Billboard Hot 100. 1993 folgte das dritte Album Are You Gonna Go My Way, welches die Spitze der britischen Albumcharts eroberte. Der gleichnamige Titelsong hatte auch als Single großen Erfolg. Das Video dazu wurde mit dem MTV Video Music Award ausgezeichnet. 1994 steuerte Kravitz zusammen mit Stevie Wonder, der bei der Aufnahme Mundharmonika spielte, einen Titel zum Kiss-Tributealbum Kiss My Ass bei.[2] Sein 1995 veröffentlichtes Album Circus blieb im Vergleich zu Are You Gonna Go My Way hinter den Erwartungen zurück.

Lenny Kravitz (2012)

Mit seinem fünften Album 5 gelang es Lenny Kravitz aber wieder, an seine alten Erfolge anzuschließen. Die Singleauskopplung Fly Away wurde Nummer 1 in mehreren Ländern. Für dieses Lied bekam Kravitz 1999 auch den ersten von vier aufeinanderfolgenden Grammy Awards in der Kategorie Best Male Rock Performance. Es folgten die Awards für American Woman (2000), Again (2001) und Dig In (2002).

Im Jahr 2000 veröffentlichte Kravitz sein Greatest-Hits-Album, das – wie auch dessen Single Again – wiederum sehr erfolgreich war.

2001 erschien Kravitz nächstes Album namens Lenny, von dem die Singles Dig In, Stillness Of Heart und Believe in Me stammen. Auf demselben Album fand sich außerdem mit dem Song Bank Robber Man ein Stück, in dem Kravitz über sein Erlebnis erzählt, wie er in Miami von der Polizei als mutmaßlicher Bankräuber festgenommen wurde.

Aufgrund des Irakkrieges veröffentlichte er mit dem irakischen Sänger Kazem Al Sahir ein Anti-Kriegs-Lied unter dem Namen We Want Peace mit der Organisation Rock the Vote.

Sein siebtes Studioalbum Baptism, das 2004 erschien, konnte dagegen an die erfolgreichen Vorgänger nicht anknüpfen. Im Februar 2008 wurde das Album It Is Time for a Love Revolution veröffentlicht. Die erste Single, die Ballade I'll Be Waiting, erreichte in den deutschen Charts Platz 6 und wurde damit seine erfolgreichste Single in Deutschland.

Kravitz 2012 in Madrid.
Kravitz und Craig Ross 2012.

Lenny Kravitz arbeitete häufig mit anderen Künstlern zusammen. So schrieb und produzierte er 1990 für Madonna den Song Justify My Love. Zudem arbeitete er mit Vanessa Paradis an ihrem Album Vanessa Paradis, das 1992 erschien. Auch Mick Jagger wählte ihn mehrfach als seinen Produzenten. Weitere Projekte produzierte Kravitz mit Busta Rhymes, Mary J. Blige, Aerosmith, Chicago, Slash, Jay-Z, Nikka Costa, Pharrell Williams, Al Green und Curtis Mayfield. Im Juli 2008 sang Lenny Kravitz in Wien einige neue Lieder, unter anderem den Wahlkampfsong für Barack Obama, Change, ein.[3]

Im Jahr 2009 gab Kravitz in Lee Daniels' Filmdrama Precious – Das Leben ist kostbar (Precious: Based on the Novel Push by Sapphire) sein Schauspieldebüt. Er spielte einen Krankenpfleger, der sich mit der Hauptfigur anfreundet und deren Vertrauen gewinnt.

Im Januar 2010 erschien im Internet ein 30 Sekunden langer Ausschnitt des Liedes Another Day, eine Kooperation Kravitz' mit Michael Jackson. Kravitz schrieb die Texte und spielte die Instrumente, außerdem singt er im Refrain mit. Später erschien auch eine über drei Minuten lange Version auf diversen Internetplattformen. Ursprünglich war das Lied für Jacksons Album Invincible geplant. Schließlich wurde es als (I Can't Make It) Another Day auf Jacksons posthumen Album Michael veröffentlicht.

2011 veröffentlichte er auch sein funk-beeinflusstes Album Black and White America. In den im März 2012 und November 2013 in den Kinos angelaufenen Romanverfilmungen Die Tribute von Panem – The Hunger Games und Die Tribute von Panem – Catching Fire ist Kravitz in der Rolle des Stylisten Cinna zu sehen.

Im September 2014 veröffentlichte Kravitz sein zehntes Musikalbum Strut.[4] Am 1. Februar 2015 trat Kravitz gemeinsam mit Katy Perry und Missy Elliott bei der Super Bowl XLIX-Halbzeitshow auf. Im Juli 2016 trat er bei vier Konzerten der Not In This Lifetime World Tour von Guns n’ Roses als Vorband auf.[5]

Im Dezember 2017 kündigte Lenny Kravitz die „Raise Vibration Tour“ an, die ihn im Mai und Juni 2018 auch nach Deutschland, in die Schweiz und nach Österreich führte, unter anderem zu den 25. Jazzopen in Stuttgart.[6] Dabei stellte er Titel seines neuen Albums Raise Vibration vor, das am 7. September 2018 erschien.[7]

Musikstil

Die Musik von Lenny Kravitz kann grundsätzlich als Rock bezeichnet werden. Allerdings vermischt Kravitz eine Bandbreite verschiedener Stile in seinen Alben. Hierzu zählen Soul, Funk, Hard Rock, Reggae und Rockballaden. Sein Stil wurde vielfach als retro charakterisiert, da er an Musik der 1960er und 1970er Jahre erinnert.

Lenny Kravitz ist Multi-Instrumentalist. Auf seinen Alben singt er oft nicht nur alle Stimmen selbst, sondern spielt auch alle Instrumente selbst ein, dies ist auch im Musikvideo zu seinem Song I’ll Be Waiting, wo er alle Instrumente selbst spielt, zu sehen. In seinen Bands sind aber auch Musiker wie der Saxophonist Karl Denson tätig. Um den Retro-Stil zu bekräftigen, benutzte Kravitz, besonders in den früheren Veröffentlichungen, analoge Aufnahmetechnik.

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[8]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
1989Let Love RuleCH12
Gold
Gold

(16 Wo.)CH
UK56
Gold
Gold

(4 Wo.)UK
US61
Gold
Gold

(28 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. September 1989
Verkäufe: + 875.000
1991Mama SaidDE20
Gold
Gold

(29 Wo.)DE
AT12
Gold
Gold

(22 Wo.)AT
CH5
Gold
Gold

(26 Wo.)CH
UK8
Platin
Platin

(28 Wo.)UK
US39
Platin
Platin

(40 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 2. April 1991
Verkäufe: + 2.180.000
1993Are You Gonna Go My WayDE7
Gold
Gold

(24 Wo.)DE
AT3
(24 Wo.)AT
CH1
Platin
Platin

(29 Wo.)CH
UK1
Platin
Platin

(50 Wo.)UK
US12
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(60 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 9. März 1993
Verkäufe: + 3.520.000
1995CircusDE8
(11 Wo.)DE
AT3
(16 Wo.)AT
CH1
Gold
Gold

(12 Wo.)CH
UK5
Gold
Gold

(5 Wo.)UK
US10
Gold
Gold

(16 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 12. September 1995
Verkäufe: + 1.112.500
19985DE6
Gold
Gold

(67 Wo.)DE
AT1
Gold
Gold

(48 Wo.)AT
CH3
Platin
Platin

(66 Wo.)CH
UK18
Gold
Gold

(19 Wo.)UK
US28
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(110 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 12. Mai 1998
Verkäufe: + 4.185.000
2001LennyDE5
Platin
Platin

(55 Wo.)DE
AT1
Gold
Gold

(48 Wo.)AT
CH3
Platin
Platin

(53 Wo.)CH
UK55
(2 Wo.)UK
US12
Platin
Platin

(17 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 30. Oktober 2001
Verkäufe: + 2.200.000
2004BaptismDE2
Gold
Gold

(15 Wo.)DE
AT4
Platin
Platin

(19 Wo.)AT
CH3
Gold
Gold

(20 Wo.)CH
UK74
(1 Wo.)UK
US14
Gold
Gold

(33 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 18. Mai 2004
Verkäufe: + 775.000
2008It Is Time for a Love RevolutionDE3
Gold
Gold

(21 Wo.)DE
AT2
Gold
Gold

(22 Wo.)AT
CH1
Gold
Gold

(34 Wo.)CH
UK42
(2 Wo.)UK
US4
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 5. Februar 2008
Verkäufe: + 365.000
2011Black and White AmericaDE1
(14 Wo.)DE
AT2
(8 Wo.)AT
CH1
Gold
Gold

(21 Wo.)CH
UK75
(1 Wo.)UK
US18
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 30. August 2011
Verkäufe: + 25.000
2014StrutDE2
(13 Wo.)DE
AT3
(14 Wo.)AT
CH2
(19 Wo.)CH
UK21
(3 Wo.)UK
US19
(4 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. September 2014
2018Raise VibrationDE3
(8 Wo.)DE
AT4
(7 Wo.)AT
CH3
(13 Wo.)CH
UK19
(1 Wo.)UK
US43
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 7. September 2018

Filmografie

Auszeichnungen

In seiner Karriere konnte Kravitz eine Reihe von Auszeichnungen entgegennehmen. Die renommiertesten waren:

Weblinks

Commons: Lenny Kravitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Nico Heister: Lenny Kravitz über den Tod von Prince. In: rollingstone.de. 26. April 2016, abgerufen am 27. Februar 2018.
  2. Dale Sherman: Black Diamond 2 – The Illustrated Collector’s Guide to Kiss. Collector’s Guide Publishing Inc., 1997, ISBN 1-896522-36-X, S. 78–80.
  3. Lenny Kravitz war heimlich in Wien, ORF, 23. Juli 2008
  4. Strut – Albumkritik auf laut.de
  5. Lenny Kravitz kratzt am Rocker-Image von Guns N' Roses In: vip.de, abgerufen am 27. Februar 2018.
  6. Lenny Kravitz: Vier Deutschland-Konzerte 2018 In: rollingstone.de, abgerufen am 27. Februar 2018.
  7. dpa: Lenny Kravitz über Träume, die Bahamas und Prince In: ksta.de, abgerufen am 19. April 2018.
  8. Chartquellen: DE AT CH UK US

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