Leslie West ¦ Still Climbing

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Veröffentlichung Still Climbing:

2013

Hörbeispiel(e) Still Climbing:

Still Climbing auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Still Climbing
Still Climbing Leslie West.jpg
Studio album by
ReleasedOctober 29, 2013
Genre
Length47:00
Label
Producer
Leslie West chronology
Unusual Suspects
(2011)
Still Climbing
(2013)
Soundcheck
(2015)
Professional ratings
Review scores
SourceRating
AllMusic[1]

Still Climbing, also known as Still Climbing!, is the twelfth studio album by American hard rock artist, Leslie West, released in 2013. Leslie West is a founding member of the band Mountain. The album reached #198 on the Billboard 200, making it West’s third album (as well as the first since 1975) to make it on the chart (as a solo artist).[2] The album featured performances by Johnny Lang, Dylan Rose, Dee Snider, Mark Tremonti, and Johnny Winter.

The title of the album is in reference to Mountain’s first album, Climbing!

The track „Long Red“ was first featured on West’s debut solo album, Mountain, released in 1969. The rerecorded version on Still Climbing features his brother Larry West on bass. The brothers first recorded together as members of The Vagrants in the 1960s.

Track listing

No.TitleWriter(s)Length
1.„Dyin‘ Since The Day I Was Born“ (featuring Mark Tremonti)Leslie West4:17
2.„Busted, Disgusted or Dead“ (featuring Johnny Winter)Leslie West3:23
3.„Fade Into You“Leslie West4:08
4.„Not Over You At All“Leslie West4:28
5.„Tales of Woe“Leslie West3:16
6.Feeling Good(featuring Dee Snider)4:13
7.„Hatfield or McCoy“Leslie West3:49
8.When a Man Loves a Woman(featuring Johnny Lang)
  • Calvin Lewis
  • Andrew Wright
5:10
9.Long Red
3:42
10.„Don’t Ever Let Me Go“ (featuring Dylan Rose)Leslie West3:52
11.Rev Jones TimeHarold Arlen1:32
Total length:47:00

Chart Performance

Chart (2018)Peak
position
US (Billboard 200)[3]198
US (Billboard Blues Albums)[4]1
US (Billboard Tastemakers)[5]3
US (Billboard Heatseekers)[6]5
US (Billboard Independent Albums)[7]34

References

  1. ^ Deming, Mark. „Leslie West Still Climbing review“. AllMusic. Rovi Corporation. Retrieved 2018-01-04.
  2. ^ „Leslie West Chart History (Billboard 200)“. Billboard. Retrieved January 4, 2018.
  3. ^ „Billboard 200“. Billboard. Retrieved April 23, 2018.
  4. ^ „Blues Albums“. Billboard. Retrieved April 23, 2018.
  5. ^ „Top Tastemakers“. Billboard. Retrieved April 23, 2018.
  6. ^ „Top Heatseekers“. Billboard. Retrieved April 23, 2018.
  7. ^ „Independent Albums“. Billboard. Retrieved April 23, 2018.

Artist(s)

Veröffentlichungen von Leslie West die im OTRS erhältlich sind/waren:

Still Climbing ¦ Unusual Suspects

Leslie West auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Leslie West, live 2008

Leslie West (gebürtig: Leslie Weinstein; * 22. Oktober 1945 in New York City, New York; † 23. Dezember 2020 in Palm Coast, Florida[1]) war ein US-amerikanischer Musiker. Er war Gründer, Sänger und Gitarrist der Rockband Mountain.

Leben

West wurde in New York geboren und wuchs in Hackensack, New Jersey auf. Nach der Scheidung seiner Eltern änderte er seinen Nachnamen von Weinstein in West. Er lernte im Alter von 12 Jahren klassische Gitarre zu spielen. Später interessierten ihn besonders Cream und The Beatles. Er war zuerst Mitglied der Band The Vagrants, die im Jahr 1967 mit der Cover-Version des Songs Respect von Otis Redding erfolgreich wurde. Die Veröffentlichungen der Band The Vagrants wurden teilweise von Felix Pappalardi produziert.

Mountain wurde im Jahr 1969 von West und Pappalardi gegründet. West hatte zuvor sein gleichnamiges erstes Soloalbum veröffentlicht. Mountain wurde oft mit Cream verglichen, mit der Pappalardi zusammengearbeitet hatte. Der Rolling Stone nannte Mountain „eine lautere Version von Cream“. Wests Gitarrenspiel wies jedoch immer Richtung Rock, während Eric Clapton zu dieser Zeit noch klar im Bluesrock verhaftet war. Nicht nur deshalb wurde Mountain oft auch als erste Hardrockband der Welt bezeichnet. Hierbei muss aber bedacht werden, dass Led Zeppelins Debütalbum auch 1969 erschien. Leslie West wurde später von einigen Gitarristen aus dem Hard&Heavy-Bereich wie Eddie Van Halen oder Zakk Wylde als Vorbild bzw. Jugendidol genannt.

Am Samstag, den 16. August 1969 trat die Band beim Woodstock-Festival auf, ergänzt durch den Keyboarder Steve Knight. Die Band hatte ihre größten Erfolge mit Mississippi Queen und dem von Jack Bruce geschriebenen Theme for an Imaginary Western.

Nach der Trennung von Mountain veröffentlichten West und Mountains Schlagzeuger Corky Laing zusammen mit Jack Bruce zwei Studio- und ein Livealbum unter dem Namen West, Bruce & Laing. 1974 kam es zur Reunion von Mountain, die aber nicht bis zum Ende des gleichen Jahres hielt. Es wurde in dieser Zeit das letzte unter Mitwirkung Pappalardis aufgenommene Studioalbum „Avalanche“ veröffentlicht. Mountain trat dann bis heute sporadisch immer mal wieder in Erscheinung.

West arbeitete musikalisch in den 1970er Jahren noch mit The Who auf ihrem Album Who’s Next und mit Bo Diddley auf dessen 1976 veröffentlichter Langspielplatte zusammen. Ende 1975 war West einige Zeit als Ersatz für den bei Lynyrd Skynyrd ausgestiegenen Ed King im Gespräch. Es folgten auch noch gemeinsame Veröffentlichungen bzw. Gastauftritte mit Michael Schenker, Joe Bonamassa und Ozzy Osbourne. West zählte Eric Clapton zu seinen größten musikalischen Einflüssen.

Im Juni 2011 wurde West ein Teil des unteren rechten Beines aufgrund von lebensgefährlichen Komplikationen seiner Diabeteserkrankung amputiert.[2] Sein erster öffentlicher Auftritt bereits zwei Monate nach der Operation war das Rock ‚N‘ Roll Fantasy Camp in den Gibson Studios am 13. August 2011 in New York.[3]

Leslie West verstarb am 23. Dezember 2020 an einem Herzstillstand.

Equipment

Gibson Les Paul Junior

Obwohl er im weiteren Verlaufs seines Lebens zahlreiche andere Instrumente und Verstärker benutzte, die seinen veränderten Klangvorstellungen entsprachen, wird Leslie West heute vor allem mit einer Gibson Les Paul Junior in Verbindung gebracht. Während der Mountain-Periode favorisierte er eine in dem Farbton „sunburst“ und eine in „TV Yellow“. Als Verstärker benutzte er zu der Zeit Sunn Amplifiers. Der Klang dieser Kombination wird heute in der Gitarrenszene direkt mit Leslie West assoziiert und ist sein Markenzeichen geworden. Von der Firma Dean Guitars gibt es ein Leslie-West-Signaturmodell, das bis auf den Tonabnehmer sehr stark an eine Les Paul Junior erinnert.[4]

Der Rolling Stone listete West 2011 auf Rang 66 der 100 größten Gitarristen aller Zeiten.[5]

Diskografie

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[6]
Mountain
 US7218.10.1969(14 Wo.)
The Great Fatsby
 US16824.05.1975(6 Wo.)
Unusual Suspects
 DE5107.10.2011(1 Wo.)
 AT5907.10.2011(1 Wo.)
Still Climbing
 US19816.11.2013(1 Wo.)

Soloalben

  • 1969 Mountain
  • 1975 The Great Fatsby
  • 1976 The Leslie West Band
  • 1988 Theme
  • 1989 Alligator
  • 1989 Night of the Guitar - Live!
  • 1993 Live
  • 1994 Dodgin‘ the Dirt
  • 1999 As Phat as It Gets
  • 2002 Mystic Fire
  • 2003 Blues to Die For
  • 2005 Guitarded
  • 2005 Got Blooze
  • 2006 Blue Me
  • 2011 Unusual Suspects
  • 2013 Still Climbing
  • 2015 Soundcheck

Mountain

  • 1970 Climbing!
  • 1971 Nantucket Sleighride
  • 1971 Flowers of Evil, teilweise live
  • 1972 Mountain Live: The Road Goes Ever On, live
  • 1974 Twin Peaks, live
  • 1974 Avalanche
  • 1985 Go for Your Life
  • 1996 Man´s World
  • 2002 Mystic Fire
  • 2007 Masters of War

West, Bruce and Laing

  • 1972 Why Dontcha
  • 1973 Whatever Turns You On
  • 1974 Live ´n´ Kickin´

Weblinks

Quellen

  1. Leslie West, rock guitarist best known for enduring ‘Mississippi Queen’ riff, dies at 75
  2. Meldung bei reuters.com (Memento des Originals vom 15. Januar 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.reuters.com
  3. Meldung bei bmansbluesreport.com
  4. Signaturmodell bei deanguitars.com
  5. 100 Greatest Guitarists of All Time. Rolling Stone, 18. Dezember 2015, abgerufen am 8. August 2017 (englisch).
  6. Chartquellen: DE AT US

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